Archiv für die Kategorie ‘Videos’

geschrieben von Susanne am 27. November 2018 um 23.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Videos
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Dank eines mehrstündigen, leichten Schneefalls bekommen wir hier in Oberstaufen einen kleinen Vorgeschmack auf den Winter. Guido und ich genießen die winterliche Stimmung während eines Spaziergangs rund um den Kapf:

Lang wird sich der Schnee allerdings nicht halten, denn für die nächsten Tage sind schon wieder höhere Temperaturen vorhergesagt. Es bleibt also weiterhin ungewiss, wann wir in die Skitourensaison starten können. Meine Mahlzeiten:

  • 7.30 Uhr: 160 Gramm Cherry-Tomaten
  • 13.00 Uhr: 300 Gramm Lachs, 230 Gramm frische Alge “Ramallo”, 480 Gramm Cherry-Tomaten
  • 18.10 Uhr: 420 Gramm Trauben “Flame”, 210 Gramm Trauben “Sultana”
  • 22.30 bis 23.15 Uhr: 280 Gramm Querrippe vom Rind, 4 Gramm Eierschale, 90 Gramm Sesam, 110 Gramm Romanasalat

PS: Erinnerungen an eine unserer Herbstwanderungen:

geschrieben von Susanne am 21. November 2018 um 23.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Videos, Wildpflanzen
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Guido und ich spazieren heute erneut über die Kalzhofner Höhe. Dieses Mal steigen wir allerdings über die Hompessen-Alpe und nicht über den Golfplatz von Buflings auf. Auf dem Weg zur Hompessen-Alpe:

Der Blick von der Juget über die Hompessen-Alpe nach Süden:

So sieht es im Norden aus:

Während wir über die Höhe wandern, rückt eine im Norden liegende Wolkenwand immer näher:

Ein letzter Gruß der Sonne, bevor sie hinter den Wolken verschwindet:

So weit meine Bilder vom Spaziergang, Guido verewigt ihn in einem wunderschönen, kleinen Video:

So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 8.10 Uhr: 410 Gramm dunkle Trauben (Sorte unbekannt), 230 Gramm Trauben “Sultana”
  • 12.25 Uhr: 580 Gramm Kakis “Vanille”
  • 15.00 Uhr: rund 40 Hagebutten
  • 15.30 Uhr: 10 Samenmäntel einer Eibe
  • 16.30 bis 17.00 Uhr: 320 Gramm Lachs, 220 Gramm frische Alge “Ramallo”, 190 Gramm Cherry-Tomaten
  • 23.00 Uhr: 110 Gramm roter Spitzpaprika, 180 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Zickleins, 60 Gramm Sesam, 160 Gramm Romanasalat

Hagebutten und Samenmäntel der Eibe esse ich während unseres Spaziergangs, den Lachs hinterher am Küchentisch. Er ist zusammen mit der Alge wieder einmal ein Hochgenuss.

geschrieben von Susanne am 6. November 2018 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles, Videos
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Nach dem Dienst im Fitnessstudio ist heute erst einmal ein kurzer Mittagsschlaf angesagt, die Nacht war nämlich sehr kurz. Erst danach gibt es die erste Mahlzeit des Tages. Anschließend spazieren Guido und ich um den Kapf und einer spontanen Eingebung folgend auch auf den Kapf. Der Eingebung zu folgen, ist goldrichtig, denn als wir die Gipfelregion erreichen, klart der Himmel auf und wir können im Licht der Abendsonne baden:

Während ich fotografiere, filmt Guido und experimentiert dabei mit verschiedenen Kameraeinstellungen. Das ist das Ergebnis:

Das gibt es heute bei mir zum Essen:

  • 14.10 Uhr: 560 Gramm Kakis “Aroma”, 300 Gramm Kaki “Vanille”, 80 Gramm Kaki “Fuyu”
  • 17.30 bis 18.45 Uhr: 250 Gramm Esskastanien
  • 23.15 Uhr: 130 Gramm roter Spitzpaprika, 270 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Zickleins, 60 Gramm Sesam, 200 Gramm Romanasalat

Die Esskastanien schmecken so gut, dass ich am Abend einen privaten Anbieter in Deutschland anrufe, um eine Bestellung aufzugeben, allerdings ohne Erfolg, denn er hat keine mehr. Ob Orkos noch welche auf Lager hat, erfahre ich morgen.

PS: Heute ist Tag 9 des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra. Der zentrale Gedanke lautet:

Meine persönliche Wirklichkeit beginnt in mir.

Das dazugehörige Mantra lautet Om Hreem. Om ist das wichtigste und bekannteste Bija Mantra (Bija Mantras sind einsilbig). Es ist das universelle Mantra, das ursprüngliche Wort, das alles in sich enthält. Hreem oder Hrim, ebenfalls ein Bija Mantra, ist das Mantra des höheren Bewusstseins. Es soll die Illusionen, in denen sich ein Mensch befinden kann, auflösen. Nun denn, bei mir gibt es sicherlich auch noch einige Illusionen aufzulösen!

geschrieben von Susanne am 3. November 2018 um 23.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles, Videos, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Nach dem Dienst im Fitnessstudio und einer Mittagsmahlzeit mit Lachs und frischer Alge “Ramallo” fahren Guido und ich mit dem Auto zum Schwabenhof bei Balderschwang. Von dort aus wandern wir auf das Riedbergerhorn und besuchen auf dem Rückweg den Grauenstein und den Dreifahnenkopf:

Der Weg auf das Riedbergerhorn entspricht in etwa dem unserer Skitour vom 20. Februar 2017. Heute begegnen uns jedoch nur noch Schneereste von einem Zwischenspiel des Winters Ende Oktober. Ich nutze sie zusammen mit zahlreichen Blaubeeren, die leicht angetrocknet an Sträuchern entlang des Weges hängen, dankbar, um meinen nach der Mahlzeit mit der salzigen Alge auftretenden Durst zu stillen. Dankbar bin ich aber nicht nur über die Schneereste und die Blaubeeren am Wegesrand: Mutter Natur gibt wieder ihr Bestes, um diese Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Hier liegen schon einige Höhenmeter hinter und der Gipfel in Sichtweite vor uns:

Der Blick während des Aufstiegs Richtung Osten auf die Allgäuer Hochalpen mit dem Dreigestirn Trettachspitze, Mädelegabel und Hochfrottspitze:

Im Westen liegt die Nagelfluhkette:

Kurz unterhalb des Gipfels führt der Weg durch Latschengebüsch:

Drei Gipfelpanoramen, auf dem ersten liegt in der Bildmitte der Grünten:

Noch einmal der Grünten, dieses Mal vom Dreifahnenkopf aus gesehen:

Ein Bild wie im Märchen! Der Schlussakkord, der Gipfel in der Bildmitte ist der Hittisberg:

Da braucht es keinerlei Meditation, um sich im Hier und Jetzt dankbar zu fühlen. :herz: Vielleicht fällt mir deshalb am Abend das Meditieren nicht ganz leicht, es kommt mir nach dieser Wanderung irgendwie banal vor. Außerdem stören mich die Klänge, die die Meditation begleiten, mir fehlt die Stille der Natur. Aber der zentrale Gedanke des 6. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra passt zum heutigen Naturerlebnis:

Jeder Moment ist voller Gnade.

Das dazugehörige Mantra lautet Samprati Hum. Samprati ist ein Wort aus dem Bengalischen und kann mit “unlängst” übersetzt werden. Hum ist ein Schutzmantra. So sieht mein heutiger Speiseplan aus:

  • 7.00 Uhr: 60 Gramm Trauben “Crimson”, 110 Gramm Trauben “Sultana”
  • 9.10 Uhr: 100 Gramm Kaki “Fuyu”, 630 Gramm Kakis “Aroma”
  • 13.00 Uhr: 300 Gramm Lachs, 200 Gramm frische Alge “Ramallo”
  • 15.00 bis 16.00 Uhr: etwa 50 Blaubeeren
  • 18.55 Uhr: 150 Gramm Trauben “Crimson”, 80 Gramm Trauben “Muskat”, 780 Gramm Trauben “Sultana”
  • 22.45 bis 23.30 Uhr: 110 Gramm Rumpsteak und 75 Gramm Knochenmark vom Rind, 340 Gramm Romanasalat, 5 Gramm Eierschale, 100 Gramm Sesam

Die Kaki “Fuyu” stammt aus der Lieferung von Orkos. Sie schmeckt nicht ganz so lecker wie die Früchte der Sorte “Aroma”.

PS: Das Video von unserer Unspitzenüberschreitung ist fertig:

geschrieben von Susanne am 30. Oktober 2018 um 23.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Spirituelles, Videos, Wildpflanzen, Zahngesundheit
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Ich bekomme heute von Matthias eine E-Mail, in der er mich darauf hinweist, dass ich zu wenig Kalzium zu mir nehme:

Ich habe in deinem Blog gelesen, dass Du noch immer Zahnprobleme hast und dass Du wahrscheinlich zu wenig Kalzium isst.

Wo er recht hat, hat er recht, ich habe nämlich mein Vorhaben, regelmäßig Eierschalen zu essen, schon wieder vollkommen vergessen. Danke für die Erinnerung! Ist das jetzt schon ein Echo meiner Meditationen zum Thema “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit”? Wie auch immer, dank dieser Erinnerung landet heute eine Eierschale auf meinem Speiseplan:

7.15 Uhr: 160 Gramm Trauben “Sultana”, 150 Gramm Trauben “Muskat”
9.20 Uhr: 530 Gramm Kakis “Aroma”
13.00 Uhr: 100 Gramm Karotten, 110 Gramm Haselnüsse, 50 Gramm Walnüsse, 120 Gramm Romanasalat
16.00 Uhr: etwa 50 Hagebutten, ein paar Berberitzen
18.00 Uhr: 275 Gramm Äpfel “Berner Rosenapfel”, 440 Gramm Kakis “Aroma”
23.15 Uhr: 90 Gramm braune Champignons, 330 Gramm Rumpsteak vom Rind, 200 Gramm Romanasalat, 70 Gramm Sesam, 6 Gramm Eierschale

Matthias schickt mir außerdem einen Link auf diesen Artikel: Essen wie in der Steinzeit – Darwin als ultimativer Ernährungsratgeber!? Dieser ist vor allem deswegen für mich interessant, weil er meine Bedenken, dass ich mit einer Eierschale pro Tag vielleicht zu viel Kalzium zu mir nehme, zerstreut. In Tabelle 2 des Artikels sieht man nämlich, dass afrikanische Jäger und Sammler etwa zwei Gramm Kalzium täglich zu sich nehmen, also doppelt so viel wie von der DGE empfohlen wird. Die Hagebutten, die ich während eines Spaziergangs von Steibis zur Talstation der Hochgratbahn esse, enthalten übrigens auch reichlich Kalzium. Ich hoffe daher, dass heute mein Tagesbedarf an Kalzium gedeckt ist. Drei Momentaufnahmen vom Spaziergang, beginnend mit einem Blick auf den Hündle:

Hochgrat und Seelekopf, schon fast wieder schneefrei:

Berberitzen gibt es dieses Jahr reichlich. Viel kann ich von diesen sauren Früchten jedoch nicht essen:

PS: Heute ist Tag 2 des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra. Der zentrale Gedanke des Tages lautet:

Alle guten Dinge bringen Dankbarkeit.

Das dazugehörige Mantra lautet Kripa Hum. Kripa ist aus dem Sanskrit und bedeutet Gnade, Freundlichkeit. Hum ist ein Schutzmantra.

PPS: Ein weiteres Video aus der berg.land-Produktion: :sonne: