Archiv für Juli 2021

geschrieben von Susanne am 31. Juli 2021 um 21.39 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Vor zwei Tagen erwähnte ich den für mich besorgniserregenden Zustand meiner Zähne. Heute erreicht mich eine Mail, die meine eigenen Überlegungen bestärkt, dass mein hoher Fleischkonsum für diesen Zustand zumindest mitverantwortlich ist. Ich betrachte diese Mail als Wink des Universums und werde daher versuchen, in der nächsten Zeit meinen Fleischkonsum zu reduzieren. Heute setze ich diesen Vorsatz allerdings noch nicht in die Tat um, im Kühlschrank lagerndes Fleisch vom Schwein steht auf meinem Speiseplan:

  • 9.50 Uhr: 750 Gramm Ingwer-, Knollensellerie-, Karotten-, Orangensaft
  • 12.20 Uhr: 340 Gramm Fleisch, Fett und Rippenendstücke von der Brust eines Schweins
  • 19.45 Uhr: 220 Gramm Zuckermais, 210 Gramm roter Paprika, 5 Gramm Peperoni, 335 Gramm Avocados „Hass“

Außerdem lagert eine Brust vom Lamm im Kühlschrank und eine zweite in der Kühlkammer des Metzgers. Dieses Fleisch möchte ich natürlich nicht entsorgen. Wahrscheinlich starte ich also erst am Ende der kommenden Woche mit meinem Vorsatz. Ein guter Tag für den Neubeginn wäre der 8. August, ein Neumondtag.

PS: Vormittags ist das Wetter recht freundlich. Aber die gestrige Tour will erst einmal vollständig verdaut werden, so dass Guido und ich den größten Teil des Tages zu Hause verbringen und erst am Abend eine kleine Spazierrunde drehen.

PPS: Großes Kino am Abend: Ein Hubschrauber der Schweizerischen Rettungsflugwacht landet auf der Wiese neben unserem Haus:

Und hebt nach ein paar Minuten wieder ab:

Im Traum steht der Hubschrauber für Bewegungsfreiheit und für die Verwirklichung von Plänen. Auch wenn er heute „nur“ in der Realität aufgetaucht ist, seine Botschaft passt zu meinem Vorsatz, weniger Fleisch zu essen.

geschrieben von Susanne am 30. Juli 2021 um 22.46 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Videos, Wandern
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Für den heutigen Nachmittag sind für ganz Graubünden erneut Regenfälle vorhergesagt. Um die trockenen Stunden optimal ausnutzen zu können, wollen wir daher in der näheren Umgebung bleiben und nicht erst lange mit Bus und Bahn durch die Gegend kutschieren. Als Tourenziele stehen die Besteigung des Guggernells und die Besteigung des Strels zur Auswahl. Wir entscheiden uns schlussendlich für den Strel. Ausgangspunkt für die Tour ist Davos-Wiesen, das wir nach fünfminütiger Busfahrt erreichen. Von Davos-Wiesen aus geht es über die Obergasse, den alten Zügenweg und einen ziemlichen steilen Fahrweg hinauf zu einem Zwischenziel, der Alp Alvaschein:

Von Alvaschein aus führt uns ein Wanderweg hinauf zum Alteiner Fürggli. Eine tierische Begegnung auf 2350 Höhenmetern:

Während des weiteren Aufstiegs zum Alteiner Fürggli „muss“ ich immer wieder eine Fotopause einlegen, so viele wunderschöne Alpenblumen wachsen hier. Eine kleine Auswahl, beginnend mit Polsternelken:

Steinbrech:

Mehlprimel:

Vergissmeinnicht:

Quirlblättriges Läusekraut:

Am Alteiner Fürggli, der im Bild zu sehenden Gipfel ist der Strel:

Vom Alteiner Fürggli, das auf 2491 Höhenmetern liegt, ist es nur noch ein Katzensprung hinauf zum 2674 Meter hohen Strel. Man kann beliebig durch die Südflanke aufsteigen:

Wer möchte, kann den Aufstieg mit einer Klettereinlage würzen:

Ich bin so eifrig mit Klettern beschäftigt, dass ich baff erstaunt bin, dass auf einmal Ende mit der Kletterei ist und ich auf dem Grat angekommen einen ersten Blick auf Arosa werfen kann:

Auf dem Gipfel:

Im Steinmann verborgen finde ich das Gipfelbuch. Es stammt aus dem Jahr 2017 und weist pro Jahr nur eine Handvoll Einträge auf. In diesem Jahr sind wir erst die zweiten, die den Weg zum Gipfel des Strels finden. Dabei ist der Strel ein durchaus besucherfreundlicher Gipfel! Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch und einer kurzen Rast geht es über den Nordostgrat zur Bärentaler Furga hinab:

Die Gratüberschreitung ist der Höhepunkt der Tour. Sie ist nicht besonders schwierig, bietet aber viel Abwechslung und faszinierende Aus- und Tiefblicke:

Während der ganzen Gratüberschreitung liegt die Amselflue vor uns:

Hier sind wir kurz oberhalb der Bärentaler Furga:

Von der Bärentaler Furga geht es zuerst Richtung Alteingrat weiter. Schließlich stoßen wir auf den Wanderweg, der vom Alteiner Fürggli zur Bärentaler Alp führt und folgen diesem. Der Blick hinunter zur Alp:

Auf dem Weg ins Bärental:

Der Weg durchs Bärental wird durch Latschenkiefern gesäumt, die einen wunderbaren Duft verströmen: :sonne:

Bei diesem Anblick kommen Erinnerungen an die Wanderung über Hubel, Rinerhorn, Marchhüreli und die Überschreitung des Leidbachhorns auf:

Den Weg von der Bärentaler Alp hinunter nach Davos Ortolfi legen wir laufend zurück, da wir den Bus um 16.34 Uhr erreichen wollen. Das gelingt uns auch. :muskeln: Schlussendlich sind wir ziemlich genau sechs Stunden unterwegs. Die Tour in der Übersicht:


Zurück in Schmitten besorge ich beim Metzger ein halbe Lammbrust, die später zum größten Teil in meinem Magen landet. Die erste und einzige Mahlzeit des Tages:

  • 18.20 Uhr: 480 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 160 Gramm Sesam

PS: Danke für diese wunderbare, erholsame Wanderung. :herz:

PPS: Das Video zur Tour:

geschrieben von Susanne am 29. Juli 2021 um 23.07 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Zahngesundheit
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Wie vorhergesagt, scheint heute den ganzen Tag über die Sonne. Vom Sonnenschein bekomme ich allerdings nicht allzu viel mit, da ich neun Stunden im Dorfladen verbringe. Einheimische und Touristen scheinen dagegen draußen unterwegs zu sein, denn nur ab und zu verirrt sich ein Kunde in den Laden. Außerdem bleibe ich im Gegensatz zu letzter Woche von Dramen jeglicher Art verschont. Alles in allem ist es also ein extrem ruhiger Arbeitstag. Meine Mahlzeiten:

  • 9.50 Uhr: 410 Gramm Orangen „Navellinas“
  • 12.20 Uhr: 460 Gramm Fleisch, Fett und Rippenendstücke von der Brustspitze eines Schweins, 100 Gramm Feldsalat
  • 19.45 Uhr: 750 Gramm Knollensellerie-, Karotten-, Orangensaft
  • 22.30 Uhr: 310 Gramm Karotten, 370 Gramm Zucchinis, 360 Gramm Avocados „Hass“

PS: Kurz zu meinem Gesundheitszustand: Im allgemeinen ist dieser für eine Sechzigjährige sehr gut, nur meine Zähne machen mir nach wie vor Sorgen: Seit Anfang des Jahres bereitet sich besonders zwischen den Schneidezähnen des Oberkiefers Karies aus. Für mich vollkommen unverständlich, denn ich pflege die Zähne gut, das wurde mir im letzten Jahr auch von einer Zahnärztin bestätigt und zurzeit stehen weder Honig noch süße Früchte auf meinem Speiseplan. Ich habe zwar Mut zur Lücke, ob aber mein Mut für weitere Lücken reicht, bin ich mir nicht sicher. :updown:

geschrieben von Susanne am 28. Juli 2021 um 22.22 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Es regnet und regnet und regnet. Ich verbringe den Tag daher zu Hause mit Yoga-Übungen, Schreiben von Mails, Lesen und Schauen eines Films. Selbst als der Regen am Abend nachlässt, zieht es mich nicht nach draußen. Das gibt es zum Essen:

  • 9.20 Uhr: 750 Gramm Rote Beete-, Karotten-, Orangensaft
  • 12.40 Uhr: 310 Gramm Karotten, 390 Gramm Zucchinis, 10 Gramm Petersilie, 330 Gramm Avocados „Hass“
  • 17.30 Uhr: 250 Gramm Krachsalat
  • 21.45 Uhr: 380 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms

PS: Ausgerechnet morgen, meinem einzigen Arbeitstag in dieser Woche, soll es nicht regnen. :updown:

geschrieben von Susanne am 27. Juli 2021 um 22.17 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Groß auf Tour können wir wegen des Wetters auch heute nicht gehen, aber immerhin reicht es für eine Wanderung zur Wiesener Alp und wieder zurück:

Idylle an der Wiesener Alp:

Ein Blick über die Landschaft vom Wanderweg aus:

Zwei am Wegesrand wachsende Alpenblumen, Bärtige Glockenblume und Alpen-Prachtnelke:

Und so sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 10.45 Uhr: 190 Gramm Zuckermais, 160 Gramm roter Paprika, 5 Gramm Peperoni, 300 Gramm Zucchini, 310 Gramm Avocados „Hass“
  • 15.15 Uhr: 240 Gramm Krachsalat, 200 Gramm Zucchini, 145 Gramm Avocado „Hass“
  • 21.35 Uhr: 480 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Lamms, 280 Gramm Krachsalat

PS: Auf meinem Bewegungsprogramm steht außer der Wanderung eine einstündige Yoga-Einheit.