Archiv für die Kategorie ‘Wintersport’

geschrieben von Susanne am 20. März 2019 um 19.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten, Gesundheit, Wintersport
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Meine letzte Mahlzeit liegt über vierundzwanzig Stunden zurück, als ich heute um 12.30 Uhr ein Stück Leber vom Lamm genieße. Nach der langen Essenspause schmeckt die knapp eine Woche gelagerte Leber so himmlisch wie schon lange nicht mehr. Interessante Informationen zum Thema Intervallfasten beim Sport sind übrigens hier zu finden: Intervallfasten im Sport. Fünf Stunden später beginnt meine zweite und letzte Mahlzeit des Tages:

  • 12.30 Uhr: 160 Gramm Leber vom Lamm
  • 17.30 Uhr: 420 Gramm Knorpel, Rippenendstücke und Fleisch von der Brust eines Lamms, 80 Gramm Sesam

Vor dem Schlafengehen nichts mehr zu essen, ist für mich übrigens eine enorme Herausforderung. Ich schlafe mit vollem Magen nämlich weitaus besser als mit leerem. Aber mal schauen, vielleicht lässt sich das ja ändern. Ob mit einer Änderung meiner Essgewohnheiten gesundheitliche Verbesserungen einhergehen, bleibt abzuwarten. Aber es kann bestimmt nicht schaden, sich einer Herausforderung zu stellen. Am Nachmittag stellen Guido und ich uns einer weiteren Herausforderung: Wir leihen uns an der Bergstation der Hochgratbahn zwei Sportrodeln aus:

Die Rodeln sind massiv gebaut und das müssen sie auch sein, um auf der zu bewältigenden Strecke bestehen zu können. Ich bin jedenfalls heilfroh, als Bremshilfe Grödeln an den Füßen zu haben, denn trotz weichem Schnee kommen die Rodeln ganz schön in Fahrt. Guido ist wie immer bei solchen Aktionen weitaus wagemutiger als ich und verpasst aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit eine Kurve. Gott sei Dank an einer strategisch günstigen Stelle:

Aber schließlich kommen wir doch heil und wohlbehalten an der Talstation an. Eines steht für uns beide fest: Auf Skiern fühlen wir uns wohler. Aber wahrscheinlich fehlt uns beim Rodeln nur die Übung!

PS: Vor der Abfahrt mit den Rodeln spazieren wir auf den Gipfel des Hochgrats. Auf dem Gratweg:

Der Blick nach Norden auf Prodelkamm und Oberstaufen:

Blick auf die Allgäuer Hochalpen:

Den Gipfel vor Augen:

Der Blick vom Gipfel hinüber zum Rindalphorn:

geschrieben von Susanne am 18. März 2019 um 20.38 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Wintersport
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Es schneit bis in den Vormittag hinein und auf den Krokussen, auf denen sich gestern noch zahlreiche Bienen tummelten, liegt heute eine Neuschneedecke:

Die Decke aus Neuschnee liegt natürlich nicht nur auf den Krokussen, sondern auch auf den Bergen. Nach meinem Dienst im Fitnessstudio gibt es daher nur ein Ziel für mich, die Pisten rund um den Imberg. Um etwa 13 Uhr begegne ich Guido, der schon eineinhalb Stunden vor mir gestartet ist, “zufällig” an der Bergstation des Fluhexpresses. Somit können wir die restlichen dreieinhalb Stunden bis zum Betriebsschluss der Lifte gemeinsam genießen. Ein Genuss ist das Skifahren am Imberg heute nicht nur wegen des Neuschnees: Die Zahl der aktiven Wintersportler ist überschaubar, immer wieder sind wir allein auf den Pisten unterwegs. Parade der Pistenfahrzeuge an der Bergstation der Imbergbahn:

Der Blick von der Bergstation des Fluhexpresses auf Oberstaufen:

Die schwarze Piste, die zum Alpengasthof Hochbühl führt:

Auf dem Bild sieht sie gar nicht so steil aus wie in Wirklichkeit. Hier bin ich mal nicht an Guidos Seite, sondern hinter ihm:

Immer wieder vergnügen wir uns auch abseits der Pisten:

Als wir unser Pistenvergnügen beenden, ist der Schnee rund um Oberstaufen Vergangenheit. Aber in der Nacht soll es noch einmal schneien. Spätestens ab Mittwoch ist dann jedoch erneut der Frühling mit Temperaturen über zehn Grad Celsius am Zug. Mein Speiseplan:

  • 11.30 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 5 Gramm Eierschale, 250 Gramm Knorpel, Rippenendstücke und Fleisch von der Brust eines Lamms
  • 17.30 Uhr: 140 Gramm braune Champignons, 240 Gramm Gemüsefenchel, 150 Gramm Haselnüsse (eingeweicht)

Die erste Mahlzeit findet statt, bevor es auf die Piste geht, die zweite danach. Skifahren macht nicht nur hungrig, sondern auch müde, so dass ich sicherlich weit vor Mitternacht im Bett verschwinden werde. :stern:

PS: Vor meinem Dienst im Fitnessstudio absolviere ich ein vierzigminütiges Krafttraining.

geschrieben von Susanne am 14. März 2019 um 22.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wintersport
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Heute regnet es in Oberstaufen. Ganz anders ein paar Höhenmeter weiter oben im Skigebiet des Hündles: Hier fällt der Niederschlag weiterhin als Schnee. Guido und ich machen uns daher am frühen Nachmittag auf, um ein letztes Mal in dieser Saison die Pisten des Skigebiets Hündle/Thalkirchdorf zu befahren. Am Wochenende ist nämlich Saisonschluss und die Vorbereitungen für die Sommersaison beginnen.

Es schneit nicht nur, es weht zudem ein heftiger Wind. Aber beides mindert das Vergnügen, über fast unberührte Pisten fahren zu können, kein bisschen: Lockerer Neuschnee auf einer vom Regen verdichteten Altschneedecke beschert uns ein einmaliges Fahrvergnügen. Nur die Talabfahrt ist mit Vorsicht zu genießen. Hier ist der Schnee nass und schwer. Um 16.00 Uhr stehen wir nach drei Stunden Pistenvergnügen in strömendem Regen an der Talstation der Hündlebahn. Kaum zu glauben, dass uns ein paar Minuten zuvor noch Schneeflocken umtanzten! Meine Mahlzeiten:

  • 8.10 Uhr: 280 Gramm Blutorangen “Tarocco”
  • 12.15 Uhr: 80 Gramm Bürgermeisterstück und 60 Gramm Knochenmark vom Rind, 100 Gramm Feldsalat, 5 Gramm Peperoni
  • 21.10 Uhr: 100 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind, 80 Gramm Sesam

Kurz zu meiner aktuellen, körperlichen Fitness: Meine Muskelkraft hat eindeutig zugenommen. Mein Körpergewicht allerdings auch, so dass mir Klimmzüge weiterhin schwerfallen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf! :muskeln:

geschrieben von Susanne am 27. Februar 2019 um 20.41 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wintersport
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Ich habe wieder einen freien Tag, so dass Guido und ich schon um zehn Uhr Richtung Damüls starten können. Vor Ort entscheiden wir spontan, zum Hochtannbergpass weiterzufahren, um das Skigebiet Warth/Schröcken zu erkunden. Der Parkplatz am Hochtannbergpass war schon einmal Ausgangspunkt einer unserer Touren: Umrundung und Besteigung des Karhorns. Damals war der Aufstieg zum Karhorn ziemlich mühsam, aber heute ist er mit Hilfe der Bahnen das reinste Vergnügen. Außerdem ist die Landschaft im Winter weitaus reizvoller als im Sommer, da sind wir uns beide einig. Der Pistenplan im Überlick:

Vom Karhorn mache ich heute kein Bild, aber der Nachbargipfel, das Warther Horn, ist hier rechts im Bild zu sehen:

Der Blick auf Warth:

Vom Saloberkopf kann man hinüber ins Skigebiet von Lech schauen:

Die Skigebiete sind mittels der 10er-Kabinenbahn Auenfeldjet verbunden und gehören beide zum Skigebiet Ski Arlberg, dem größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs. Für heute reichen uns allerdings die Pisten von Warth und Schröcken. Aber es gibt nicht nur zahlreiche Pisten zu erkunden, sondern auch zahlreiche Varianten abseits davon. Nach fünf Stunden ununterbrochenen Pistenvergnügens schwingen wir mit Blick auf den Großen Widderstein ein letztes Mal eine Piste hinunter:

Welch wundervolle Stunden in einem herrlichen Skigebiet! Um 18.00 Uhr sind wir wieder zurück zu Hause und nach einer Dusche geht es an den Küchentisch. Meine Mahlzeiten:

  • 7.45 Uhr: 240 Gramm Blutorangen “Sanguinelli”
  • 9.35 Uhr: 120 Gramm Romanasalat, 60 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 18.25 Uhr: 50 Gramm braune Champignons, 200 Gramm Rumpsteak und 240 Gramm Querrippe vom Rind, 110 Gramm Sesam

PS: Morgen geht es mit der Bahn Richtung Norden zu meinen Eltern. Dort liegt schon lange kein Schnee mehr, aber ich nehme die Erinnerungen von heute mit ins Gepäck!

geschrieben von Susanne am 25. Februar 2019 um 23.48 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wintersport
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Im Fitnessstudio geht es am heutigen Montagvormittag sehr ruhig zu. Und auch am Nachmittag begleitet Guido und mich auf den Pisten rund um den Hündle vor allem eines, eine himmlische Ruhe:

Dreieinhalb Stunden sind wir auf den Pisten unterwegs und legen in dieser Zeit knapp 40 Kilometer und 4000 Höhenmeter zurück. Das Gefühl, zu zweit über leere Pisten schwingen zu können, lässt sich nicht mit Worten beschreiben. Ich bin so dankbar, dass wir in diesem Winter das Skigebiet Hündle/Thalkirchdorf als Spielwiese für uns entdeckt haben! Meine Mahlzeiten:

  • 8.00 Uhr: 150 Gramm Blutorangen “Sanguinelli”
  • 12.10 Uhr: 210 Gramm Querrippe vom Rind, 110 Gramm Sesam
  • 17.20 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 6 Gramm Eierschale
  • 23.00 Uhr: 240 Gramm Gemüsefenchel, 160 Gramm Mandel “Supernova” (eingeweicht)

Mandeln der Sorte “Supernova” probiere ich heute zum ersten Mal. Sie sind für mich etwas intensiver im Geschmack als die Mandeln der Sorte “Ferragnes”.