Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

geschrieben von Susanne am 14. Oktober 2020 um 23.01 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Es ist mittlerweile ziemlich kalt geworden, nicht nur hier in den Bündner Bergen. Wie jedes Jahr, wenn der Sommer zu Ende geht, haben viele Menschen mit Erkältungen zu kämpfen. Bisher war es jedem selbst überlassen, wie er mit einer Erkältung umgeht. Seit Corona sieht dies allerdings anders aus: Erkältungen werden zu Staatsangelegenheiten, als Gegen- und Schutzmaßnahmen werden in vielen Ländern von oberster Stelle aus gesellschaftliche Isolation und das Tragen von Masken verordnet. Niemand wird bestreiten, dass diese Maßnahmen tatsächlich Schutz vor Infektionen bieten. Die körpereigenen Abwehrkräfte bzw. das Immunsystem werden damit allerdings nicht gestärkt.

Dabei wäre die Stärkung des Immunsystems nicht nur als Schutz vor Infektionskrankheiten oberstes Gebot für jeden Menschen. Warum also werden in dieser Richtung keine Maßnahmen wie eine ausgewogene Ernährung, der Verzicht auf Suchtmittel wie Tabak und Alkohol, Bewegung an der frischen Luft oder Sauna und Wechselduschen verordnet? Eine mögliche Erklärung: Man geht davon aus, dass diese Maßnahmen von den meisten Menschen eigenverantwortlich umgesetzt werden. :aetsch: Ich stärke mein Immunsystem heute unter anderem mit Bewegung an der frischen Luft und einer großen Portion Hagebutten:

So sieht mein vollständiger Speiseplan aus

  • 9.10 Uhr: 400 Gramm Cherimoya
  • 11.10 Uhr: 450 Gramm dunkle Feigen; 490 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 21.20 Uhr: 110 Gramm braune Champignons, 440 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von den Rippen eines Schweins

PS: Momentaufnahmen vom abendlichen Spaziergang rund um Schmitten:

geschrieben von Susanne am 13. Mai 2020 um 22.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Wildpflanzen
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Vormittags regnet es, so dass ich auf dem Stufenlaufband trainiere, statt ums Dorf zu laufen. Das Ergebnis: 4200 Stufen in 62 Minuten. Die Zeit vergeht dank eines Videos, das ich während der Trainingseinheit ansehe beziehungsweise anhöre, schnell:

Aus der Beschreibung des Videos:

In diesem Gespräch erläutert Prof. Dr. Franz Ruppert seine These, dass die aktuelle Pandemie ein Symptom einer traumatisierten und traumatisierenden Gesellschaft ist. Ausgerechnet auf einen Virus werden nun all die Todes- und Existenzängste projiziert, die bei den meisten Menschen in der Regel aus frühkindlich erlebten Traumata herstammen. […]

Der Ausweg aus diesen endlosen Täter-Opfer-Beziehungen und -Diskursen, die dadurch in einer Gesellschaft entstehen, ist der mutige Blick auf das eigene Opfersein und das Auslösen der frühkindlichen Traumagefühle wie Todes- und Verlassenheitsängste oder Daseins-Scham. Dann bin ich von Trauma-Tätern, die sich als meine Retter in Szene setzen, nicht mehr verführbar. Ich weiß dann, was ich für meine Bedürfnisse wirklich brauche und mit wem zusammen es möglich ist, statt in einem kranken Wir zu überleben, ein gesundes Wir zu leben.

Für mich sind die Ausführungen von Herrn Ruppert gut nachvollziehbar. Sie erklären nicht nur, warum so viele Menschen einschließlich der verantwortlichen Politiker dem Virus-Wahn verfallen sind, sondern auch, warum ich zu den Menschen gehöre, die die ganze Angelegenheit ziemlich gelassen betrachten: Seit vielen Jahren „arbeite“ ich daran, meine prä-, peri- und postnatal erlebten Traumata aufzulösen. Aber auch die für mich beste Ernährung der Welt, die omnivore, rezeptfreie Rohkost, hilft dabei, die Ruhe in diesen irren Zeiten zu bewahren. Mein heutiger Speiseplan:

  • 12.25 Uhr: 1180 Gramm gelbe Honigmelone
  • 17.10 Uhr: 760 Gramm Mangos „Kent“, 395 Gramm Mini-Bananen, 65 Gramm Feldsalat
  • 20.50 Uhr: 450 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms

Außerdem esse ich während eines dreistündigen Spaziergangs auf und um den Hündle zahlreiche Blüten und Stängel vom Wiesenbocksbart:

geschrieben von Susanne am 12. Mai 2020 um 23.28 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Seit ich erkannt habe, dass man auch bei Verletzungen nicht von „Zufällen“ sprechen kann, ist Propriozeptionstrainig ein wichtiger Bestandteil meines Trainingsalltags. Die Propriozeption ist die Eigenwahrnehmung des Körpers im Raum. Muskeln, Sehnen und Gelenke enthalten zahlreiche Sinneskörperchen, die sogenannten Propriozeptoren, die Informationen über die Körperhaltung, Muskelspannung und Gelenkstellung an das Gehirn weitergeben. Die Anzahl der Propriozeptoren und die Übertragungsgeschwindigkeit kann durch geeignetes Training erhöht und damit Verletzungen vorgebeugt werden. Ein Klassiker des Propriozeptionstrainings für Läufer ist das Lauf-ABC. Senioren, die im Studio trainieren, empfehle ich beispielsweise Übungen auf Balancekissen und dem halben Bosu-Ball. Wie wichtig die Propriozeption für jedes Lebewesen ist, zeigt folgende Dokumentation von Arte, die ich heute auf Youtube entdecke:

Der sechste Sinn hat also nichts, wie in der Psychologie und Parapsychologie beschrieben, mit aussersinnlicher Wahrnehmung zu tun. Er ist ein ganz „normaler“ Sinn, ohne den wir unbeholfen durch die Welt stolpern würden. Meine Mahlzeiten:

  • 8.25 Uhr: 890 Gramm gelbe Honigmelone
  • 11.55 Uhr: 100 Gramm Ananas „Sweet“, 400 Gramm Mango „Kent“, 30 Gramm Feldsalat
  • 19.30 Uhr: 220 Gramm Karotten, 390 Gramm Avocados „Hass“, 60 Gramm Kürbiskerne

PS: Die Eisheiligen lassen grüßen, es ist lausig kalt geworden. Am Morgen liegt in Lagen über 850 Metern sogar Schnee.

geschrieben von Susanne am 6. Mai 2020 um 23.31 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Viele Bereiche des öffentlichen Lebens kehren in Richtung „Normalität“ zurück, Fitnessstudios dagegen bleiben weiterhin geschlossen. Dabei ist die Bedeutung von Sport für die Gesundheit doch unbestritten oder etwa nicht? Ach, ich vergesse leider immer wieder, dass Gesundheitsprävention immer noch klein geschrieben oder aber mit solchen Dingen wie Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen oder fragwürdigen Ratschlägen zum Thema Ernährung gleichgesetzt wird. Und die Mehrheit der Menschen, einschließlich der verantwortlichen Politiker, pflegt seine Wehwehchen lieber mit Hilfe der Pharmaindustrie als eigenverantwortlich etwas für die Gesundheit zu tun.

Deshalb kann man bald wieder gut frisiert im Biergarten oder im Café sitzen, sich öffentlich besaufen oder aber mit Törtchen vollstopfen, während präventives Fitnesstraining weiterhin nur eingeschränkt möglich ist. Nun gut, es hilft nichts, zu jammern. Es ist so, wie es ist. Davon abgesehen, habe ich persönlich eh keinen Grund zu jammern. Denn wenn ich will, kann ich ja ins Studio. Heute will ich allerdings nicht, denn die Sonne scheint. Ich genieße sie bei Gartenarbeit und einem Spaziergang. :sonne: Meine Mahlzeiten:

  • 9.30 Uhr: 370 Gramm Ananas „Sweet“, 430 Gramm Äpfel „Golden Delicious“
  • 14.45 Uhr: 95 Gramm Löwenzahnblätter, 540 Gramm Papaya „Siluet“, 460 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 18.30 Uhr: 30 Löwenzahnblüten, ein Dutzend Blüten, Knospen und Stängel des Wiesenbocksbarts
  • 22.15 Uhr: 120 Gramm Wabenhonig
  • 22.35 Uhr: 85 Gramm Perga

PS: Matthias bringt es auf den Punkt: Corona und §1 des Grundgesetzes.

PPS: Ein Blumengruß aus dem Garten:

geschrieben von Susanne am 13. April 2020 um 23.17 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Wildpflanzen
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„Stell dir vor, es ist Ostern, am Hündle blühen die Krokusse und keiner geht hin.“ Bisher war dies unvorstellbar, im Gegenteil, der Besucheransturm wurde mit jedem Jahr größer. Dieses Jahr jedoch wurde das Unvorstellbare zur Wirklichkeit. Bilder, die am heutigen Ostermontag entstehen:

Ich habe das Gefühl, dass der reine, ungetrübte Anblick der Krokusfelder meine Seele heilt und sich das Licht der Krokusse wie ein Schutzmantel um mich legt. :sonne: Positiv wirkt auch der Anblick der mit Löwenzahnblüten bedeckten Weiden rund um Buchenegg auf mich, allerdings auf eine viel handfestere Art und Weise:

An diesem Anblick kann sich nämlich nicht nur meine Seele erfreuen, sondern auch mein Körper: Ich lasse mir an die 40 Löwenzahnblüten schmecken. Das steht sonst noch auf meinem Speiseplan:

  • 9.45 Uhr: 1080 Gramm gelbe Honigmelone
  • 13.30 Uhr: 15 Gramm Brennnesselspitzen, 440 Gramm Mango „Kent“
  • 18.40 Uhr: 25 Gramm Brennnesselspitzen, 255 Gramm Orange „Powell“, 480 Gramm Mango „Kent“, 210 Gramm Mini-Bananen

PS: Viele der am Hündle blühenden Krokusse sind violett, deshalb anbei ein paar Bemerkungen zu dieser Farbe: Violett gilt als Farbe des Geistes und der Spiritualität. Sie fördert das seelische Gleichgewicht und die Entschlusskraft, wirkt mystisch und magisch.

PS: Nicht nur im direkten Kontakt wirken Pflanzen heilend, sondern auch durch Bilder. Deshalb lasse ich zum Schluss dieses Eintrags nochmals einen Krokus sprechen: