Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

geschrieben von Susanne am 15. Juli 2021 um 22.03 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Meine aktuelle Liebe für Petersilie ist nichts Neues. Schon als Kind fiel ich im Garten meiner Großeltern über dieses Kraut her und hatte hinterher ein schlechtes Gewissen, wenn kaum mehr etwas für meine Großeltern übrig war. :updown: Neu ist allerdings meine Liebe für Zucchinis:

Ingeborg Münzing-Ruef schreibt über die Zucchini:

Neben Beta-Carotin liefert sie reichlich Vitamin C und Folsäure, außerdem Kalium, Kalzium, Phosphor, Mangan, Zink, Schleim- und Bitterstoffe sowie Spuren von Selen. Mit ihren Schleim- und Bitterstoffen regt sie die Darmtätigkeit an, in Verbindung mit Selen, Vitamin C und Beta-Carotin ist sie ausgesprochen gut fürs Immunsystem.

Nun dann, her damit, ein starkes Immunsystem kann man immer gebrauchen! So sieht mein heutiger Speiseplan aus:

  • 12.35 Uhr: 620 Gramm Kotelett vom Schwein, 360 Gramm Eisbergsalat
  • 21.15 Uhr: 20 Gramm Petersilie, 260 Gramm Karotten, 340 Gramm Zucchinis, 130 Gramm Krachsalat, 470 Gramm Avocados „Hass“

PS: Der heutige Spaziergang fällt aufgrund eines neunstündigen Arbeitstags kurz aus. Und auch für eine längere Yoga-Einheit bleibt weder Zeit noch Energie.

geschrieben von Susanne am 10. Juli 2021 um 22.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport, Videos, Zahngesundheit
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Vormittags bin ich unter anderem mit der Datenerfassung der im letzten Sommer verzehrten Lebensmittel beschäftigt. Zeitgleich veröffentliche ich die bisher passwortgeschützten Beiträge. Außerdem besorge ich beim Metzger Brust vom Lamm, die dann gleich zweimal auf meinem Speiseplan steht:

  • 11.05 Uhr: 610 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Lamms
  • 17.15 Uhr: 210 Gramm Kohlrabi, 480 Gramm Eisbergsalat
  • 22.10 Uhr: 425 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Lamms

Auf meinem Bewegungsprogramm steht eine frühmorgendliche Yoga-Einheit und ein abendlicher Berglauf zum Kegelplatz:

Die fünf Kilometer lange Strecke, auf der fast 1000 Höhenmeter zu überwinden sind, legen Guido und ich im Nullkommanix zurück. :cool:

geschrieben von Susanne am 13. Dezember 2020 um 20.24 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Es gibt einen Satz im Rohkost-Wiki, der mir sehr am Herzen liegt:

Merkt man, dass man trotz Rohkost in einer Sackgasse bzw. am Punkt der persönlichen Unbeweglichkeit angekommen ist, sollte man die Hilfe alternativer Therapien in Anspruch nehmen.

Er ist in dem Artikel Heilung und Gesundheit zu finden und liegt mir deshalb sehr am Herzen, da es auch bei Rohköstlern immer wieder zu Krankheitserscheinungen kommt, die sich mit Hilfe der Rohkost allein nicht heilen lassen. Die Aufnahme natürlicher Nahrung ist bekanntermaßen nicht das einzige Grundbedürfnis, das befriedigt werden muss, um gesund zu werden und zu bleiben: Die Bedürfnisse des Menschen. Ein Grundbedürfnis, das bei mir in den letzten Tagen immer mal wieder zu kurz gekommen ist, ist der Schlaf. Ich gehe allerdings davon aus, dass sich dieser normalisiert, sobald mein Tagesablauf zur Routine geworden ist. So sieht mein heutiger Speiseplan aus:

  • 6.05 Uhr: 610 Gramm gelbe Honigmelone
  • 10.30 Uhr: 450 Gramm Orangen „Navelina“, 360 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 270 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 14.10 Uhr: 120 Gramm Karotten, 100 Gramm Feldsalat, 420 Gramm Avocado „Semil 34“
  • 19.20 Uhr: 180 Gramm Karotten, 100 Gramm Feldsalat, 160 Gramm Avocado „Hass“, 60 Gramm Sesam

PS: Wettermäßig ist der Tag zweigeteilt, am Vormittag schneit es, am Nachmittag scheint die Sonne. :sonne:

geschrieben von Susanne am 14. Oktober 2020 um 23.01 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Es ist mittlerweile ziemlich kalt geworden, nicht nur hier in den Bündner Bergen. Wie jedes Jahr, wenn der Sommer zu Ende geht, haben viele Menschen mit Erkältungen zu kämpfen. Bisher war es jedem selbst überlassen, wie er mit einer Erkältung umgeht. Seit Corona sieht dies allerdings anders aus: Erkältungen werden zu Staatsangelegenheiten, als Gegen- und Schutzmaßnahmen werden in vielen Ländern von oberster Stelle aus gesellschaftliche Isolation und das Tragen von Masken verordnet. Niemand wird bestreiten, dass diese Maßnahmen tatsächlich Schutz vor Infektionen bieten. Die körpereigenen Abwehrkräfte bzw. das Immunsystem werden damit allerdings nicht gestärkt.

Dabei wäre die Stärkung des Immunsystems nicht nur als Schutz vor Infektionskrankheiten oberstes Gebot für jeden Menschen. Warum also werden in dieser Richtung keine Maßnahmen wie eine ausgewogene Ernährung, der Verzicht auf Suchtmittel wie Tabak und Alkohol, Bewegung an der frischen Luft oder Sauna und Wechselduschen verordnet? Eine mögliche Erklärung: Man geht davon aus, dass diese Maßnahmen von den meisten Menschen eigenverantwortlich umgesetzt werden. :aetsch: Ich stärke mein Immunsystem heute unter anderem mit Bewegung an der frischen Luft und einer großen Portion Hagebutten:

So sieht mein vollständiger Speiseplan aus

  • 9.10 Uhr: 400 Gramm Cherimoya
  • 11.10 Uhr: 450 Gramm dunkle Feigen; 490 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 21.20 Uhr: 110 Gramm braune Champignons, 440 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von den Rippen eines Schweins

PS: Momentaufnahmen vom abendlichen Spaziergang rund um Schmitten:

geschrieben von Susanne am 13. Mai 2020 um 22.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Wildpflanzen
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Vormittags regnet es, so dass ich auf dem Stufenlaufband trainiere, statt ums Dorf zu laufen. Das Ergebnis: 4200 Stufen in 62 Minuten. Die Zeit vergeht dank eines Videos, das ich während der Trainingseinheit ansehe beziehungsweise anhöre, schnell:

Aus der Beschreibung des Videos:

In diesem Gespräch erläutert Prof. Dr. Franz Ruppert seine These, dass die aktuelle Pandemie ein Symptom einer traumatisierten und traumatisierenden Gesellschaft ist. Ausgerechnet auf einen Virus werden nun all die Todes- und Existenzängste projiziert, die bei den meisten Menschen in der Regel aus frühkindlich erlebten Traumata herstammen. […]

Der Ausweg aus diesen endlosen Täter-Opfer-Beziehungen und -Diskursen, die dadurch in einer Gesellschaft entstehen, ist der mutige Blick auf das eigene Opfersein und das Auslösen der frühkindlichen Traumagefühle wie Todes- und Verlassenheitsängste oder Daseins-Scham. Dann bin ich von Trauma-Tätern, die sich als meine Retter in Szene setzen, nicht mehr verführbar. Ich weiß dann, was ich für meine Bedürfnisse wirklich brauche und mit wem zusammen es möglich ist, statt in einem kranken Wir zu überleben, ein gesundes Wir zu leben.

Für mich sind die Ausführungen von Herrn Ruppert gut nachvollziehbar. Sie erklären nicht nur, warum so viele Menschen einschließlich der verantwortlichen Politiker dem Virus-Wahn verfallen sind, sondern auch, warum ich zu den Menschen gehöre, die die ganze Angelegenheit ziemlich gelassen betrachten: Seit vielen Jahren „arbeite“ ich daran, meine prä-, peri- und postnatal erlebten Traumata aufzulösen. Aber auch die für mich beste Ernährung der Welt, die omnivore, rezeptfreie Rohkost, hilft dabei, die Ruhe in diesen irren Zeiten zu bewahren. Mein heutiger Speiseplan:

  • 12.25 Uhr: 1180 Gramm gelbe Honigmelone
  • 17.10 Uhr: 760 Gramm Mangos „Kent“, 395 Gramm Mini-Bananen, 65 Gramm Feldsalat
  • 20.50 Uhr: 450 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms

Außerdem esse ich während eines dreistündigen Spaziergangs auf und um den Hündle zahlreiche Blüten und Stängel vom Wiesenbocksbart: