Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

geschrieben von Susanne am 16. März 2020 um 23.33 Uhr
Kategorie: Gesundheit
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Vor ein paar Tagen schrieb ich, dass dass es abzuwarten bleibt, ob man bei der aktuell grassierenden Hysterie um das Corona-Virus ganz “normal” weiterleben kann. Nun, spätestens seit heute, seit der Ausrufung des Katastrophenfalls in Bayern und den damit verbundenen Einschränkungen kann man das wohl nicht mehr. Reiseeinschränkungen und Grenzschließungen betreffen mich persönlich dabei weniger als die leeren Regale in Drogerie und Supermarkt:

Bei solchen Zuständen hat es eine spontan einkaufende und nicht hamsternde Rohköstlerin wie ich nicht gerade leicht! Eines gibt es aber jetzt im Frühling in Hülle und Fülle: Löwenzahn und andere Wildkräuter: :sonne: Hier ist aktuell keine Konkurrenz zu befürchten, die Kühe stehen noch im Stall und werden mit Heu oder Silage gefüttert. Ich werde diese Katastrophe also wahrscheinlich überleben. :erleichtert:

PS: Ein sehr vernünftiger und informativer Beitrag von Dr. med. Wolfgang Wodarg zum Corona-Virus: Lösung des Corona-Problems: Panikmacher isolieren.

geschrieben von Susanne am 3. März 2020 um 23.08 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Zum Frühstück gibt es Löwenzahnblätter, ein Stück Ananas, zwei Mangos und sechs Mini-Bananen. Mittag-, Abend- und Nachtessen bestehen aus drei verschiedenen Sorten Honigmelonen:

  • 11.00 Uhr: 60 Gramm Löwenzahn, 205 Gramm Ananas “Sweet”, 800 Gramm Mangos “Kent”, 230 Gramm Mini-Bananen
  • 14.10 Uhr: 1080 Gramm gelbe Honigmelone
  • 18.20 Uhr: 960 Gramm Melone “Piel de Sapo”
  • 22.30 Uhr: 520 Gramm Melone “Galia”

Melonen sind sehr wasserhaltig, trotzdem trinke ich zwischen den Mahlzeiten deutlich mehr Wasser als sonst. Mein Körper führt heute anscheinend eine Nierenreinigung durch.

PS: Der Tag verläuft ruhig und ohne besonderen Vorkommnisse.

geschrieben von Susanne am 2. August 2019 um 22.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Nach getaner Arbeit steht zur Mittagszeit eine Massage im Aquaria an. Die Physiotherapeutin, die mich massiert, setzt heute im Bereich muskulärer Verhärtungen Schröpfgläser ein, so zum Beispiel in der Lendenwirbelregion. Da selbst durch trockenes Schröpfen Flüssigkeit aus den Gefäßen in das Gewebe austritt, bin ich hinterher an mehreren kreisrunden Stellen knutschfleckähnlich gezeichnet. Aber das mindert das gesteigerte Wohlbefinden nach der Massage keineswegs: Ich fühle mich danach nicht nur körperlich, sondern auch geistig entspannt. Der abendliche Spaziergang auf den Hündle verläuft dementsprechend gemütlich. Am Gipfel des Hündles:

Mein Speiseplan:

  • 12.10 Uhr: 250 Gramm Heidelbeeren
  • 14.00 Uhr: 860 Gramm Wassermelone
  • 17.10 Uhr: 610 Gramm dunkle Trauben
  • 21.30 Uhr: 390 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Zickleins

Zum Thema Entspannung durch Schröpfen finde ich im Internet am Abend diesen Artikel, der meine Erfahrung bestätigt: Sieben Vorteile des Schröpfens. Ein Zitat:

Denn werden während einer entspannenden Massage zusätzlich auch Schröpfgläser eingesetzt, hat dies einen beruhigenden Effekt auf Körper und Geist. Werden Spannungen in den Haut- und Muskelschichten gelöst, wirkt sich dies auch auf unseren Geist und unser Wohlbefinden aus.

geschrieben von Susanne am 15. Juli 2019 um 23.11 Uhr
Kategorie: Barfußgehen, Bayern, Ernährung, Wandern, Wildpflanzen
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Gegen 14 Uhr starten Guido und ich zu einer Wanderung: Es geht von Oberstaufen aus auf den Hündle und über Moos- und Ochsenschwand-Alpe sowie Buchenegg wieder zurück:

Der Blick vom Wanderweg in der Nähe der Bergstation der Hündlebahn auf den rechts im Bild liegenden Imberg, im Hintergrund sind Hochgrat, Seelekopf und Rohnehöhe zu sehen:

Wer sieht ihn, den letzten Schnee auf dem Hochgrat? Mit Zoom ist er schon deutlicher zu erkennen:

Rinder auf einer Weide der Hündle-Alpe:

Der Blick zurück vom Hündlekamm auf den Gipfel des Hündles und die Hündle-Alpe:

Barfuß über den Hündlekamm:

Der Blick auf den Imberg und im Hintergrund den Hohen Häderich vom Wanderweg zwischen Ochsenschwand-Alpe und Buchenegg:

Zurück in Oberstaufen statte ich erst dem Garten einen Besuch ab, bevor es nach Hause geht. Erstmals seit ich den Garten betreue, blühen die Hortensien:

Der Speiseplan von heute:

  • 11.40 Uhr: 260 Gramm Hüfte vom Rind, 120 Gramm Eisbergsalat
  • 17.00 Uhr: einige wilde Himbeeren, zwanzig halbwilde Kirschen
  • 18.00 Uhr: Walderdbeeren, rote und schwarze Johannisbeeren, zusammen etwa 100 Gramm
  • 21.00 Uhr: 610 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms

Nach meinem Dienst im Fitnessstudio gehe ich zum Metzger, um mir Fleisch vom Rind zu besorgen. Vollkommen unerwartet wird mir außerdem Brust vom Lamm angeboten. Da kann ich natürlich nicht Nein sagen. Das fette Fleisch vom Lamm schmeckt nach Wanderung und Gartenarbeit einfach himmlisch. :sonne: Die wilden Himbeeren und die halbwilden Kirschen esse ich während unserer Wanderung, die Beeren lasse ich mir vor der Gartenarbeit schmecken.

geschrieben von Susanne am 3. Juni 2019 um 23.03 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Zahngesundheit
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Neben vielen wunderschönen Erlebnissen und Ereignissen, über die ich berichte, gibt es ab und zu auch weniger schöne: Nach seit Wochen immer wiederkehrenden und immer stärker werdenden Schmerzen an einem kariösen Backenzahn im Unterkiefer suche ich um acht Uhr eine Zahnärztin auf, die mich gegen neun Uhr von meinen Schmerzen durch das Ziehen des Zahnes erlöst. Eine andere Lösung als das Ziehen eines zerstörten Zahnes gibt es für mich nicht, da ich keine Wurzelfüllung möchte. Irgendwie finde ich es schon schade, dass sich trotz Rohkost eine Zahnruine nach der anderen verabschiedet. Da ich aber unverbesserlich optimistisch bin und die Hoffnung bekanntermaßen zuletzt stirbt, hoffe ich weiterhin, dass ein Wunder passiert und sich der Zustand meiner Zähne irgendwann doch bessert.

Während der Zustand meiner Zähne also weiterhin zu wünschen übrig lässt, bessert sich der Zustand meiner Achillessehne Tag für Tag. Schmerzen beim Laufen spüre ich nur noch selten. Wegen der Extraktion des Zahns verzichte ich heute allerdings aufs Laufen. Da ich im Garten zu tun habe, fällt mir dieser Verzicht leicht. Heute lassen die Blüten einer Waldrebe, auch Klematis genannt, mein Herz aufgehen:

Mein heutiger Speiseplan:

  • 6.20 Uhr: 340 Gramm Heidelbeeren
  • 14.55 Uhr: 1010 Gramm Wassermelone
  • 18.20 Uhr: 970 Gramm Wassermelone
  • 21.55 Uhr: 6 Gramm Eierschale, 330 Gramm Hüfte vom Rind, 120 Gramm braune Champignons, 30 Gramm Feldsalat

PS: Ich überlege, ob die Einnahme von Sango Meereskoralle, Bentonit oder Zeolith meinen Zähnen helfen könne. Einen Versuch ist es sicherlich wert.