Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

geschrieben von Susanne am 25. September 2021 um 22.27 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Am ersten August hatte ich drei Videos mit Michael Treina, einem Schweizer Kinesiologen, verlinkt. Heute stoße ich auf ein weiteres Video mit ihm. Es trägt den Titel „Die Trivolution, der Schlüssel zur Erfüllung“:

Michael Treina geht davon aus, dass eine nachhaltige Persönlichkeitsentwicklung und die Verbesserung der Gesundheit auf der parallelen Entwicklung von Körper, Geist und Seele beruhen. Das sehe ich ebenso: Mal steht der körperliche Aspekt im Vordergrund, mal der geistige, mal der seelische. Alle drei Bereiche wollen angeschaut werden und wer sich nur auf einen Bereich fokussiert, kommt irgendwann zu seinem persönlichen Punkt der Unbeweglichkeit: Mal schauen, wann meiner erreicht ist. :updown: Meine Mahlzeiten:

  • 10.30 Uhr: 490 Gramm Trauben „Lavallée“, 170 Gramm Trauben „Italia“
  • 14.30 Uhr: 610 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Lamms
  • 21.10 Uhr: 15 Gramm Petersilie, 150 Gramm Feldsalat, 220 Gramm Krachsalat, 420 Gramm Avocados „Hass“

PS: Mein Bewegungsprogramm besteht aus Yoga-Übungen und einem abendlichen Spaziergang über die Wiesen von Schmitten.

geschrieben von Susanne am 31. August 2021 um 22.44 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten, Gesundheit
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Bevor es am Abend ins Bett geht, erreicht uns eine Nachricht der besonderen Art: Nachdem schon in Deutschland Angela Merkel laut über eine Einführung der 3G-Regel im öffentlichen Verkehr nachgedacht hat, ziehen jetzt der Kanton Graubünden nach und plädiert, die Zertifikatspflicht auf alle möglichen Bereiche wie beispielsweise auf die Einreise in die Schweiz, auf Gastronomie und Hotellerie, auf Vereinsaktivitäten, auf öffentliche Einrichtungen und für den öffentlichen Verkehr auszuweiten.

Die Nachtruhe fällt nach dieser Nachricht denkbar unruhig aus. Zudem blüht die Wanderröte erneut auf, was mich am frühen Morgen dazu bewegt, nach Davos zu fahren und mir das homöopathische Mittel „Ledum palustre“ zu besorgen. Ledum palustre, der Sumpfporst, ist eines der wichtigsten homöopathischen Mittel bei Borreliose bzw. bei der Vorbeugung von Borreliose. Zu Ledum passen folgende Symptome:

  • die betroffene Stelle ist leicht blau-violett verfärbt (bei mir nicht immer, aber manchmal)
  • die betroffenen Stelle juckt, der Juckreiz wird durch Kratzen schlimmer
  • leichtes Frieren
  • die Beschwerden werden besser durch Kälte
  • die Beschwerden werden schlimmer durch Wärme (etwa im Bett)

Was nicht passt ist, dass Bewegung verbessert und Ruhe verschlimmert. Aber ich probiere es trotzdem mit diesem Mittel. Wenn es nicht helfen sollte, dann schadet es im Gegensatz zu einem Antibiotikum wenigstens nicht. :updown: Außerdem verzichte ich heute aufs Essen und lege einen Fastentag ein.

PS: Im Laufe des Tages absolviere ich drei eineinhalbstündige Yoga-Einheiten. 🧘🏻‍♀️

PPS: Im Laufe des Tages verblasst die Wanderröte, aber das ist ja erst einmal nichts Neues. Es bleibt abzuwarten, ob die Verbesserung nach der Einnahme von Ledum auch über Nacht anhält.

PPS: Das Foto des Tages:

geschrieben von Susanne am 21. August 2021 um 21.27 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Videos
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Nach vierzehntägiger Fleischpause lass ich mir am Nachmittag ein Stück mageres Rindfleisch schmecken. Zum Frühstück bzw. zum Mittagessen gibt es Melone, Salat, Champignons und Avocados:

  • 9.50 Uhr: 990 Gramm Melone „Piel de Sapo“
  • 13.00 Uhr: 350 Gramm Krachsalat, 135 Gramm Champignons, 320 Gramm Avocados „Hass“, 80 Gramm Sesam
  • 17.15 Uhr: 350 Gramm Fleisch vom Rind (mager)

Am Abend entdecke ich dann zu meinem großen Entsetzen, dass die Wanderröte, die gestern kaum mehr zu sehen war, erneut aufgeblüht ist. :staun: Liegt das jetzt am Fleischgenuss oder am Sesam, den es zur Mittagszeit gab? Den Sesam hatte ich schon vorgestern in Verdacht, für das Aufblühen der Wanderröte verantwortlich zu sein. Nun ja, die Frage lässt sich nur beantworten, wenn ich Sesam und Fleisch nicht gleichzeitig an einem Tag esse. Morgen will ich deshalb beides weglassen und mich auf Melone und eventuell Bananen beschränken. Dann schaue ich weiter.

PS: Das Video von unserer Besteigung des Igl Compass ist fertig:

geschrieben von Susanne am 16. August 2021 um 20.39 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Vormittags besorge ich mir beim Coop in Davos Stangensellerie, Krachsalat, Avocados und Lachs, ein Stück vom Biolachs und ein Stück Wildlachs. Nach meiner Heimkehr mache ich mir erst einen Stangenselleriesaft, zum Mittagessen gibt es dann den Lachs, erst den Biolachs und dann den Wildlachs bis zur Sperre. Wohlgemerkt bis zur Ekelsperre. :updown: 70 von 200 Gramm bleiben übrig:

  • 10.15 Uhr: 350 Gramm Stangenselleriesaft
  • 13.05 Uhr: 265 Gramm Bio-Lachs, 130 Gramm Wildlachs, 70 Gramm Rucola

Hätte ich gewusst, was dann im Laufe des Nachmittags folgt, hätte ich allerdings auf den Genuss des Wildlachs verzichtet bzw. nicht unbedingt bis zur Ekelsperre weitergegessen: Etwa eine Stunde nach der Mahlzeit tritt eine leichte Übelkeit ein. Oha, denke ich mir, das fühlt sich an wie nach einer Mahlzeit mit zu viel Wildfleisch. Ich muss mich jedoch nicht übergeben, sondern würge innerhalb einer halben Stunde „nur“ Unmengen von Schleim hervor. Danach ist die Übelkeit so gut wie weg. Allerdings fühle ich mich ziemlich mitgenommen und ziehe mich ins Bett zurück, um etwas zu schlafen.

Ich liege kaum im Bett, als ich erst einen Juckreiz am Rücken, dann am Bauch verspüre. Also stehe ich wieder auf und begebe mich ins Bad, um zu begutachten, woher der Juckreiz kommt. Dort traue ich meinen Augen kaum: An etlichen Stellen des Körpers haben sich rote Quaddeln gebildet. Ich kann mehr oder weniger zugucken, wie sich Quaddeln und Rötung über den ganzen Rumpf und die Arme ausbreiten. Die Beine bleiben weitgehend verschont, allerdings blüht die Wanderröte im linken Kniegelenk, die am Morgen kaum zu sehen war, auf.

Mir ist sofort klar, dass das eine weitere Reaktion auf den Verzehr des Wildlachses ist. Um dem Juckreiz ertragen zu können, verschwinde ich unter der Dusche, dusche mal heiß, mal kalt. Und weil bei fast allen Symptomen Bewegung eines meiner persönlichen Heilmittel ist, starte ich nach der Dusche eine Yoga-Einheit. Die Übungen lassen mich den Juckreiz tatsächlich vergessen und als ich nach einer Stunde nachschaue, was aus dem Ausschlag geworden ist, ist er schon fast wieder verschwunden. Trotzdem ist die Sache noch nicht ausgestanden, denn dem Juckreiz folgen Bauchkrämpfe. Diese halten den ganzen Abend an, sind allerdings besser zu ertragen als der Juckreiz!

Auch wenn es faszinierend ist zu erleben, wie und in welchem Zeitrahmen der Körper auf ein Lebensmittel reagieren kann, hätte ich auf dieses Drama gerne verzichtet. Ich hoffe jetzt nur, dass ich trotz Bauchkrämpfen einigermaßen schlafen kann, denn morgen steht für mich wieder einmal ein neunstündiger Arbeitstag auf dem Programm.

geschrieben von Susanne am 7. August 2021 um 21.25 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Seit der kinesiologischen Sitzung am Mittwoch hat sich mein emotionaler Zustand kontinuierlich verbessert. Heute fühle ich mich besonders ausgeglichen. :erleichtert: Meine Probleme sind natürlich nicht verschwunden, aber ich sehe sie mit anderen Augen. Außerdem male ich mir im Gegensatz zu letzter Woche keine düsteren Zukunftsszenarien mehr aus, sondern lebe im Hier und Jetzt. 🙏🏻 Auch körperlich bin ich fit, putze die Wohnung und absolviere voller Elan zwei Yoga-Einheiten von insgesamt zweieinhalb Stunden. Zusammen mit Guido drehe ich außerdem ein Spazierrunde über Acla und Hirtenstock. Die letzte Stunde sind wir mit Regenschirmen unterwegs. :regen: Meine Mahlzeiten:

  • 13.00 Uhr: 1000 Gramm Ingwer-, Karotten-, Stangensellerie-, Orangensaft
  • 15.20 Uhr: 60 Gramm Löwenzahn, 240 Gramm Karotten, 150 Gramm Avocado „Hass“
  • 20.40 Uhr: 85 Gramm Wilder Spinat, 250 Gramm Krachsalat, 170 Gramm Zucchini, 300 Gramm Avocados „Hass“

Vom Wilden Spinat esse ich Blätter und Samenstände. Die Stängel sind mir zu zäh, sie landen daher auf dem Kompost.

PS: Eine in den letzten Tagen entstandene Holzskulptur bei Acla: