Archiv für die Kategorie ‘Schwimmen’

geschrieben von Susanne am 19. Juni 2019 um 23.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schwimmen
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Im letzten Jahr waren Guido und ich Anfang August zum ersten Mal im Großen Alpsee schwimmen. Dieses Jahr sind wir etwas zeitiger dran: Bei sonnigem und warmem Wetter radeln wir gegen 19 Uhr an den Großen Alpsee. Das Wasser des Sees ist so kalt, dass ich erst unschlüssig bin, ob ich mich überhaupt hineinwagen soll:

Aber schließlich schwimme ich doch ein paar Minuten durch das kalte Wasser und bereue es nicht: Ich fühle mich danach wie neugeboren. :sonne: Meine Mahlzeiten:

  • 12.15 Uhr: 330 Gramm Lachs und 160 Gramm frische Alge “Ramallo”
  • 16.45 Uhr: 650 Gramm Wassermelone
  • 18.00 Uhr: 125 Gramm Heidelbeeren, 260 Gramm Aprikosen
  • 23.30 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale, 240 Gramm Hüfte und 120 Gramm Querrippe vom Rind, 360 Gramm Eisbergsalat

Das Menü “Lachs mit frischer Alge” ist ein Hochgenuss, den ich mir in der nächsten Zeit wieder öfters gönnen will. Falls es weiterhin so sommerlich warm bleibt, werde ich aber auch das Lutschen von Meersalzkristallen in Betracht ziehen, um meinen Bedarf an Salz über diese Quelle zu decken.

geschrieben von Susanne am 4. August 2018 um 23.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schwimmen
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Auch heute ist es drückend heiß, so dass Guido und ich tagsüber zu Hause bleiben. Erst gegen 19.00 Uhr wagen wir uns nach draußen und fahren mit den Rädern zum Alpsee. Gegen 20.00 Uhr erreichen wir den See und etwas später eine Stelle, an der ich meinen lange gehegten Wunsch, wieder einmal im Alpsee schwimmen zu gehen, in die Tat umsetzen kann:

Es ist so traumhaft schön, erfrischend und entspannend mit ruhigen Zügen durch das Wasser zu gleiten, dass ich mich frage, warum wir uns dieses Vergnügen nicht schon früher gegönnt haben. Da es weiterhin sonnig und heiß bleiben soll, steht in den nächsten Tagen einem weiteren Schwimmvergnügen jedenfalls nichts im Wege. Meine Mahlzeiten:

  • 7.25 Uhr: 430 Gramm Wassermelone
  • 9.40 Uhr: 370 Gramm Wassermelone
  • 11.50 Uhr: 720 Gramm Wassermelone
  • 14.30 Uhr: 630 Gramm Zwetschgen
  • 17.50 Uhr: 610 Gramm Wassermelone
  • 22.30 bis 23.15 Uhr: 200 Gramm braune Champignons, 320 Gramm Eisbergsalat, 360 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Zickleins, 100 Gramm Sesam

Über zwei Kilogramm Wassermelone, dazu gut zwei Liter Wasser, zum Teil mit Zitronensaft vermischt, damit habe ich mich hoffentlich ausreichend mit Flüssigkeit versorgt!

geschrieben von Susanne am 5. Juli 2017 um 23.19 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schwimmen
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Am späten Vormittag pilgerten Guido und ich zum Oberstaufner Rathaus:

Im Bürgerbüro konnten wir uns noch ein letztes Mal anschauen, welche Optionen es bei den Bürgerkarten gab:

Im letzten Jahr hatten wir uns für die Option “Freizeit” entschieden. Für mich hatte sich diese Ausgabe auf jeden Fall gelohnt, denn ich war ja ziemlich oft Schwimmen bzw. in der Sauna. Aber meine Liebe zum Aquaria hatte in den letzten Wochen aus mehreren Gründen stark nachgelassen, so dass ich mich wie Guido schließlich für die Option “Berg” entschied. Falls ich Lust auf ein Schwimmtraining hatte, konnte ich das – zumindest in den Sommermonaten – ja auch im Alpsee absolvieren. Ich probierte das Schwimmen im Alpsee heute gleich aus, gut eingepackt in Guidos Neoprenanzug:

Das Schwimmen im Anzug war eine Premiere! Mit dem Kopf über Wasser fühlte es sich super an:

Das Kraulen und Brustschwimmen mit Brille war allerdings gewöhnungsbedürftig: Es irritierte mich anfangs sehr, unter Wasser nichts sehen zu können. Aber nach ein paar Minuten Eingewöhnungszeit ging es schon besser. Wie oft ich hierher zum Schwimmen kommen werde, steht allerdings in den Sternen. Schließlich musste ich erst 14 Kilometer radeln, bevor ich mich in die Fluten stürzen konnte. Aber die Idee, irgendwann einen Triathlon zu absolvieren, spukte ja noch in meinem Kopf herum. Dann passte diese Kombination eigentlich bestens! Obwohl, nachdem Guido mich darüber aufklärte, dass man bei einem normalen Triathlon kein Mountainbike benutzen durfte, sondern ein Rennrad und ich mir dann am Abend in einem Video anschaute, wie es bei einem Crosstriathlon zuging, war ich mir gar nicht mehr so sicher, ob das mit dem Triathlon eine gute Idee war:

Verrückt, oder?! Aber Schluss mit der Träumerei und zurück ins Hier und Jetzt bzw. zu meinen Mahlzeiten:

  • 8.20 Uhr: 320 Gramm Melone “Cantaloupe”
  • 10.30 Uhr: 140 Gramm Kohlrabi, 150 Gramm Romana-Salat, 80 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 13.00 Uhr: 250 Gramm Rumpsteak vom Rind
  • 16.15 Uhr: 100 Gramm Trauben “Pink Muscat”, 350 Gramm Plattpfirsiche
  • 19.30 Uhr: 250 Gramm Pfirsiche
  • 22.00 bis 23.15 Uhr: 290 Gramm Romana-Salat, 240 Gramm Eisbergsalat, 420 Gramm Avocados “Reed”, 140 Gramm Pistazien

PS: Bevor ich bei einem Triathlon starte, will ich erst einmal auf einen 3000er steigen. Das Erreichen dieses Ziels erscheint mir doch um einiges realistischer!

geschrieben von Susanne am 15. Juni 2017 um 22.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Schwimmen, Sport, Wildpflanzen
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Um 7.30 Uhr setzte ich meinen gestern gefassten Entschluss, am Vormittag laufen zu gehen, in die Tat um. 65 Minuten war ich im Wald rund um den Kapf unterwegs:

Wie weit und in welchem Tempo ich unterwegs war, konnte ich allerdings nicht sagen, denn die Runtastic-App machte schon etwa fünf Minuten nach Beginn des Laufs schlapp und stellte die Aufzeichnung ein. Aber egal, ich war jedenfalls sehr zufrieden, denn so lange war ich schon lange nicht mehr unterwegs und das Laufen fühlte sich sehr, sehr gut an. Am Nachmittag hatte ich während eines Spaziergangs von der Bergstation zur Talstation der Hochgratbahn Gelegenheit, Wildkräuter zu essen und mein Wissen über Alpenblumen zu erweitern:

Das obere Bild zeigte den Steinquendel, ein aromatisch duftendes Kraut mit ähnlichen Wirkstoffen wie das Bohnenkraut. In der Volksmedizin wurde es als magen- und nervenstärkendes Mittel genutzt. Auch wenn es gut roch, essbar war es für mich nicht. Auf dem unteren Bild ist die Buchsbaumblättrige Kreuzblume zu sehen, ein immergrüner Halbstrauch. Am Abend war ich im Aquaria und schwamm locker 550 Meter, 400 Brust, 100 Freistil, 50 Rücken. Meine Mahlzeiten:

  • 6.30 Uhr: 130 Gramm Schlangengurke, 280 Gramm Tomaten
  • 9.10 Uhr: 580 Gramm Pfirsiche (eine bunte Mischung aus weißen, gelben und platten Pfirsichen)
  • 12.00 Uhr: 180 Gramm Sapote “Mamey”
  • 17.00 bis 17.30 Uhr: Wildkräuter (Blüten von Löwenzahn, Wundklee und Rotklee)
  • 22.05 bis 22.55 Uhr: 230 Gramm rote Spitzpaprika, 200 Gramm Avocado “Antillano”, 220 Gramm Avocado “Reed”, 110 Gramm Pistazien

PS: Gegen 22.30 Uhr ging ein heftiger Gewitterschauer nieder, der mir das Gießen der Blumen abnahm!

geschrieben von Susanne am 14. Mai 2017 um 22.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schwimmen, Sport, Wildpflanzen
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Gestern Abend verschwand ich um 22.30 Uhr im Bett und schlief mehr oder weniger sofort ein. So durfte das auch in Zukunft sein! Statt einer Joggingrunde war heute Vormittag ein kurzer Spaziergang angesagt. Zu meiner großen Freude entdeckte ich unterwegs eine Weide, auf der statt Löwenzahn vor allem Wiesenbocksbart wuchs:

Einen Teil meiner “Beute” nahm ich mit nach Hause:

Diese Handvoll wog 60 Gramm, insgesamt aß ich zwischen 240 und 300 Gramm dieses Krauts. Am Nachmittag war ich zusammen mit Guido noch einmal unterwegs, meinen Bedarf an Wildkräutern hatte ich allerdings schon am Vormittag gedeckt. Nur ein paar jungen Lindenblättern konnte ich nicht widerstehen:

Eine neue, allerdings ungenießbare Bekanntschaft, der Eisenhutblättrige Hahnenfuß:

Er kam unter anderem auf Hochstaudenfluren und Feuchtwiesen der Alpen vor. Die heutigen Mahlzeiten:

  • 7.30 Uhr: 400 Gramm Wassermelone
  • 10.00 Uhr: Wildkräuter: Löwenzahnblüten, Zaunwicken, zwischen 240 und 300 Gramm Wiesenbocksbart
  • 11.10 bis 12.00 Uhr: 220 Gramm Romana-Salat, 490 Gramm wilde Avocados, 45 Gramm Pistazien
  • 14.15 Uhr: 55 Gramm Sesam
  • 20.10 Uhr: 550 Gramm Melone “Cantaloupe”
  • 21.40 bis 22.20 Uhr: 400 Gramm Durian “Pomanee”, 190 Gramm Bananen “Cavendish”

Mit den Pistazien wollte ich wieder einmal etwas Abwechslung auf meinen Speiseplan bringen, aber auch wenn sie gut schmeckten, der Sesam fehlte mir. Deshalb gab es den Sesam zwei Stunden später als kleinen, separaten Imbiss. Von 17.50 bis 19.45 Uhr war ich im Aquaria schwimmen (800 Meter Brust, 200 Meter Freistil) und saunieren.