Archiv für die Kategorie ‘Natursport’

geschrieben von Susanne am 27. Januar 2023 um 19.48 Uhr
Kategorie: Ernährung, Tierbotschaften, Winterwanderungen
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Am heutigen arbeitsfreien Freitag kann ich endlich wieder einmal ausschlafen: Statt um fünf Uhr stehe ich um kurz vor sieben Uhr auf. Welch ein Luxus! Letzte Woche war ich an meinem freien Tag zusammen mit Guido auf der Piste, heute lassen wir es deutlich gemütlicher angehen: Wir fahren nach St. Moritz und wandern von dort aus nach Pontresina. Der St. Moritzer See ist wie immer im Winter zugefroren. Hier stehen wir mitten auf dem See und blicken zurück auf St. Moritz:

Hier überqueren wir den Stazer See:

Es ist wunderschön durch den winterlichen Stazer Wald nach Pontresina zu wandern. :schneeflocke: Im Wald wartet außerdem ein ganz besonderes Erlebnis auf uns: Die Vogelfreunde Pontresinas haben hier Futterstellen für Vögel eingerichtet. Holzkästen enthalten kleine Plastiktütchen mit Körnerfutter, das man an die Vögel verfüttern kann:

Die Botschaft der Meise:

So wie auch die Meise sehr lebhaft und verspielt ist, so will auch die Meise als Krafttier das innere Kind in Ihnen wecken und Sie zu mehr körperlicher und geistiger Bewegung animieren. […] Brechen Sie aus dem Käfig des Alltags und der Routine aus und fangen sie an zu leben, damit auch das Glück gerne wieder an ihrer Seite weilt!

Quelle: www.schamanische-krafttiere.de.

Danke für diese Botschaft! 🙏🏻 Meine Mahlzeiten:

  • 9.35 Uhr: 140 Gramm Endiviensalat, 120 Gramm Cicorino Trevisano, 15 Gramm Petersilie, 200 Gramm Avocado „Hass“, 90 Gramm Sesam
  • 17.00 Uhr: 260 Gramm Kohlrabi
  • 18.55 Uhr: 620 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Lamms

Rippenendstücke und Knorpel, total lecker! :hmmm:

geschrieben von Susanne am 30. Dezember 2022 um 19.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren
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Schon früh am Morgen mache ich sie, die gestern erwähnte Ausnahme: Ich lasse mir die getrockneten Maulbeeren schmecken:

Ja, sie schmecken und negative Auswirkungen kann ich nach der Mahlzeit nicht beobachten. Trotzdem werden sie so schnell nicht wieder auf meinem Speiseplan stehen: Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich es bei dieser Ausnahme belassen soll. Am Abend gibt es daher wieder das Übliche, Grünfutter und Schweinespeck:

  • 8.20 Uhr: 160 Gramm Bananen „Cavendish“, 150 Gramm getrocknete Maulbeeren
  • 18.45 Uhr: 140 Gramm Endiviensalat, 100 Gramm Chinakohl, 90 Gramm braune Champignons, 10 Gramm Schnittlauch, 470 Gramm Schweinespeck

Was treibe ich sonst so an meinem freien Tag? Ich bin zusammen mit Guido auf Schneeschuhen unterwegs: Wir wandern von der Talstation der Pischabahn auf einem Winterwanderweg hinauf nach Pischa und ein Stück darüber hinaus. Auf der fünf Kilometer langen Strecke sind knapp 800 Höhenmeter zu überwinden. Im Wintersportgebiet Pischa gibt es keinen regulären Pistenbetrieb, hier ist Tiefschneefahren, Schneeschuhwandern, Fatbiken oder Schlitteln angesagt. Lifte gibt es keine, nur eine alte Pendelbahn erleichtert den Aufstieg bzw. wie in unserem Fall den Abstieg. Uns gefällt die hier herrschende Ruhe und wir kommen gerne wieder. Das nächste Mal allerdings mit Tourenskiern statt mit Schneeschuhen!

PS: Bilder gibt es keine, aber Guido hat die Tour gefilmt. Sobald das Video fertig ist, verlinke ich es an dieser Stelle.

geschrieben von Susanne am 14. November 2022 um 20.44 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Am frühen Morgen stelle ich fest, dass mein Tagebuch nicht mehr aufrufbar ist. Guido ist dann den ganzen Vormittag damit beschäftigt, den Fehler zu suchen und zu beheben. Ich frage mich, wie andere Eigentümer von Internetseiten mit solchen Problemen fertig werden, wenn sie wie ich keine Ahnung haben, aber auch keinen Fachmann, der ihnen helfen kann.

Nachdem der Fehler behoben ist, fahren wir um 14 Uhr Richtung Davos und verbinden eine Wander- mit einer Einkaufstour: Erst wird gewandert, nämlich von Davos Frauenkirch über die Stafelalp, die Erbalpen und die Grüenialp nach Davos Platz und dann eingekauft. Momentaufnahmen von unserer Wanderung, auf der wir 8,5 Kilometer und 575 Höhenmeter zurückgelegen:

Hier sind wir bei Aussererb und blicken auf das Jakobshorn und hinein ins Sertigtal. Wie gut zu sehen ist, haben die Bergbahnen mit dem Beschneien der Pisten begonnen. Das nächste Bild entsteht bei den Erbalpen und zeigt den Blick Richtung Westen hinunter ins Landwassertal:

Die Erbalpen kamen während einer Pestepidemie zu ihrem Namen: Im Laufe einer Nacht wechselten sie sieben Mal den Besitzer, denn sechs Erben erlagen nacheinander der Seuche. Der Blick in Laufrichtung bzw. Richtung Osten auf Davos und den Davoser See:

Noch ein Blick auf Davos, dieses Mal von der Grüenialp aus:

In Davos angekommen haben wir eine halbe Stunde Zeit einzukaufen, dann kehren wir mit dem Postbus nach Schmitten zurück. Zurück zu Hause geht es erst unter die Dusche und dann an den Esstisch. Meine Mahlzeiten:

  • 11.00 Uhr: 790 Gramm Trauben „Uva Italia“
  • 18.50 Uhr: 120 Gramm braune Champignons, 105 Gramm Endiviensalat, 130 Gramm Chinakohl, 550 Gramm Schweinespeck

PS: Morgen und übermorgen bin ich im Dorfladen aktiv. :muskeln:

geschrieben von Susanne am 13. November 2022 um 22.37 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Am heutigen Sonntag sind wir im Dischmatal unterwegs. Da der Bus im letzten Viertel des Jahres nur noch bis Teufi und nicht mehr bis nach Dürrboden fährt, bewältigen wir die sieben Kilometer lange Strecke von Teufi nach Dürrboden zu Fuß. Und zurück geht es natürlich auch per pedes! Auf dem Hinweg laufen wir der Sonne entgegen. Es tut so gut, die Sonnenstrahlen im Gesicht zu spüren: :sonne:

Dürrboden selbst liegt im Schatten:

Aber gleich hinter Dürrboden können wir entlang des Dischmabachs bummelnd noch ein paar Sonnenstrahlen genießen:

Auch auf dem ersten, weglosen Kilometer des Rückwegs begleitet uns die Sonne:

Anschließend geht es bis auf ein kurzes Stück im Schatten weiter:

Kurz vor Teufi:

Heute beginnt und endet eine unserer Wanderungen in Teufi. Ich bin gespannt, ob wir es in diesem Winter schaffen, in Teufi auch eine Skitour beginnen und enden zu lassen. Gut, Guido bekommt das sicherlich hin, aber ob ich neben meinem Job als Sesselliftmitarbeiterin noch genug Energie für solch ein Projekt aufbringe, wird sich zeigen. Meine Mahlzeiten:

  • 9.15 Uhr: 370 Gramm Birnen „Williams Christ“, 305 Gramm Banane „Cavendish, 120 Gramm Datteln „Medjool“
  • 17.30 Uhr: 40 Gramm Eigelbe, 5 Gramm Eierschale, 340 Gramm Chinakohl, 100 Gramm Feldsalat, 190 Gramm Avocado „Hass“, 10 Gramm Alge „Nori“ (getrocknet)
  • 21.45 Uhr: 420 Gramm Schweinespeck, 100 Gramm Feldsalat

Die Algen schmecken heute extrem lecker. :hmmm:

geschrieben von Susanne am 12. November 2022 um 21.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Die Nacht im eigenen Bett verläuft noch nicht wesentlich ruhiger als die letzten drei, trotzdem bin ich schon um kurz nach sieben Uhr bereit, aufzustehen. Nach meiner Morgenroutine und einer einstündigen Yoga-Einheit setze ich mich an den PC und führe mein Tagebuch nach. Um 12 Uhr ist es dann an der Zeit, mal wieder ein paar Schritte nach draußen zu gehen. Frischluftaufenthalte kamen in den letzten Tagen eindeutig zu kurz! Wir wandern von Davos Wiesen aus hinauf zur Wiesner Alp und weiter Richtung Valbella Furgga. Ein Blick zurück auf Wiesen:

So präsentiert sich die Wiesner Alp Mitte November 2022:

Den Wanderweg von der Wiesner Alp hinauf zur Valbella Furgga kennen wir von unserer Erstbesteigung des Sandhubels im August 2019: Besteigung des 2764 Meter hohen Sandhubels und Überschreitung des Hürelis. Heute endet unsere Wanderung etwa dreihundert Höhenmeter unterhalb der Valbella Furgga:

Wir kehren um, weil es schon recht spät ist und wir nicht im Dunkeln über einen schneebedeckten Weg absteigen wollen. Auf dem Weg zurück zur Wiesner Alp:

Auf dem unteren Bild sieht man sowohl die Alp, als auch ein Zipfelchen von Wiesen sowie Jenisberg. Von der Wiesner Alp aus steigen wir über Pardela nach Schmitten ab. Für die fast 15 Kilometer lange Strecke, auf der 880 Höhenmeter im Auf- und 1020 im Abstieg zu bewältigen sind, benötigen wir vier Stunden und zwanzig Minuten. Und das gibt es zum Essen:

  • 11.30 Uhr: 720 Gramm Trauben „Uva Italia“
  • 18.20 Uhr: 40 Gramm Eigelbe, 5 Gramm Eierschale, 180 Gramm Endiviensalat, 480 Gramm Schweinespeck

PS: Die Wanderung durch die unberührte Natur hilft mir dabei, die Eindrücke meiner Deutschlandreise zu verarbeiten. 🙏🏻