Archiv für die Kategorie ‘Krafttraining’

geschrieben von Susanne am 10. Dezember 2018 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Lebensmittelqualität
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Am Morgen liegt wie vorhergesagt tatsächlich ein bisschen Schnee auf Oberstaufens Straßen:

Die dünne Schneedecke reicht zwar noch nicht zum Skifahren, aber immerhin können Guido und ich während eines Spaziergangs rund um den Kapf Winterluft schnuppern. Nach dem gestrigen Ruhetag ist heute außerdem bei mir wieder ein einstündiges Krafttraining angesagt: Ich trainiere je fünf Sätze á zwölf Wiederholungen an folgenden Geräten: Adduktoren- und Abduktorenmaschine, Beinbeuger und Beinstrecker, Beinpresse, Wadenheber, Latzug und Klimmzugturm. Die Bauchmuskulatur trainiere ich mit Bodenübungen. Mein Speiseplan:

  • 14.10 bis 15.00 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale, 110 Gramm Leber und 420 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms
  • 18.15 Uhr: 880 Gramm Kakis “Vanille”
  • 23.00 Uhr: 210 Gramm Karotten, 170 Gramm Walnüsse (eingeweicht)

Die Walnüsse stammen von einem neuen Anbieter. Geschmacklich sind sie einwandfrei, allerdings irritiert mich, dass sie beim Knacken in kleine Stücke zerbrechen. Das ist bei Nüssen bzw. Mandeln eigentlich immer ein Zeichen, dass sie zu warm getrocknet wurden. Nun ja, ich werde sehen, wie sie sich auf meinen Gesundheitszustand auswirken.

geschrieben von Susanne am 8. Dezember 2018 um 23.30 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Abwechslung im Trainingsalltag tut immer gut und nachdem in den letzten Monaten mein Fokus vor allem auf Krafttraining an den Geräten lag, will ich in Zukunft auch Übungen mit dem eigenen Körpergewicht in mein Training einbauen. Vor zwei Jahren trainierte ich mangels geeignetem Fitnessstudio meine Kraft eine Zeitlang mit Hilfe des Buches Fit ohne Geräte von Mark Lauren. Aber die Motivation, nach Mark Laurens Programm zu trainieren, ist im Moment gleich Null. Deshalb war ich auf der Suche nach neuen Inspirationen und fand dieses Buch:

Das Buch hat bei Amazon eine Menge positive Rezensionen, die mich schlussendlich davon überzeugten, es zu bestellen. Mittlerweile habe ich es einmal quergelesen und bin begeistert. Der Autor Paul Wade liefert Pläne, nach denen jeder trainieren kann, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Basis des Trainings sind sechs Grundübungen: Liegestütz, Kniebeuge, Klimmzug, Beinheben, Brücke und Handstand-Liegestütz. Zehn Variationen bzw. Schritte führen bei jeder Grundübung vom Anfänger- bis zum Meisterniveau. Beim Klimmzug gipfelt das Meisterniveau beispielsweise im einarmigen Klimmzug. Nun ja, solche Höhen liegen außerhalb meines Vorstellungsvermögens, mir reicht es schon, wenn ich mehrere vollständige Klimmzüge hintereinander hinbekomme!

In nächster Zeit werde ich also nicht nur an den Geräten bzw. mit Hanteln trainieren, sondern auch immer wieder die sechs Grundübungen durchführen. So weit zu meinen Trainingsplänen, so sieht mein heutiger Speiseplan aus:

  • 7.50 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale
  • 9.30 Uhr: 120 Gramm Leber und 95 Gramm Herz vom Lamm
  • 13.30 bis 14.30 Uhr: 390 Gramm Äpfel “Berner Rosenapfel”, 580 Gramm Mispeln
  • 20.15 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale, 170 Gramm Leber vom Lamm

Zweimal zieht es mich zur Lammleber hin, beim zweiten Mal ist die Portion sogar größer als beim ersten Mal. Das kommt eher selten vor, meist ist es umgekehrt.

PS: Meine Nase läuft weiterhin sehr fleißig.

geschrieben von Susanne am 7. Dezember 2018 um 23.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Krafttraining, Sport, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Ob der Lavendelduft dafür verantwortlich ist oder nicht, kann ich nicht sagen, aber ich schlafe heute Nacht wieder bestens. Am Morgen bin ich allerdings leicht verschnupft und fühle mich nicht ganz so fit wie sonst. Aber ich bin immer noch fit genug, um fleißig Klimmzüge und Hängen an der seit gestern am Rahmen der Wohnzimmertür befestigten Klimmzugstange zu trainieren:

Auf das Hängen bin ich gestern durch diesen Artikel gekommen: The hanging month. Die Ausführungen des Autors machen Sinn für mich, deshalb habe ich vor, in den nächsten Tagen nicht nur Klimmzüge, sondern auch das Hängen fleißig zu üben. Vielleicht wage ich mich demnächst auch an die einmonatige “Hanging Challenge”. Mein Ziel ist es, endlich mehrere vollständige Klimmzüge hinzubekommen.

Am frühen Nachmittag ruht das Klimmzugtraining, denn Guido und ich nutzen das sonnige Wetter, um von der Bushaltestelle “Lanzenbach” hinauf zur Prodel-Alpe und wieder zurück zu spazieren:

Der Blick vom Wanderweg, der von der Prodel-Alpe zur Talstation der Hochgratbahn führt, auf Hochgrat und Rindalphorn:

So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 12.30 Uhr: 220 Gramm rote Spitzpaprika, 120 Gramm Herz und 30 Gramm Bries vom Lamm
  • 15.30 Uhr: etwa 50 Hagebutten
  • 17.00 Uhr: 730 Gramm Kakis “Vanille”
  • 21.30 bis 22.35 Uhr: 190 Gramm braune Champignons, 380 Gramm Rumpsteak vom Rind, 270 Gramm Romanasalat, 30 Gramm Zwiebel

Herz, Bries und Leber vom Lamm erstehe ich am Vormittag beim regionalen Metzger. Eine andere Kundin schaut etwas skeptisch, als sie sieht, welche Köstlichkeiten ich kaufe!

geschrieben von Susanne am 24. November 2018 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport
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Zwischen 12 und 13 Uhr steht heute ein intensives Krafttraining des Oberkörpers auf meinem Trainingsplan, zwischen 18 und 20 Uhr spaziere ich flotten Schrittes zusammen mit Guido rund um Oberstaufen und zwischen 20 und 21 Uhr trainiere ich meine Beinmuskulatur an den Geräten sowie auf dem Laufband (Steigung 15 %). Bei so viel Bewegung ist mein Kalorienverbrauch sicherlich deutlich höher als gestern, passend dazu esse ich aber auch bedeutend mehr:

  • 1.00 Uhr: 170 Gramm Querrippe vom Rind, 100 Gramm Eisbergsalat
  • 9.10 Uhr: 150 Gramm Trauben “Crimson”, 320 Gramm Trauben “Sultana”
  • 13.50 bis 15.00 Uhr: 70 Gramm braune Champignons, 290 Gramm Querrippe vom Rind (2/3 Fleisch, 1/3 Fett), 140 Gramm Romanasalat, 6 Gramm Eierschale, 80 Gramm Sesam
  • 23.30 Uhr: 650 Gramm Kakis “Vanille”, 150 Gramm Walnüsse (eingeweicht)

Die Walnüsse weiche ich vor dem Verzehr ein. So schmecken sie wie frische. Den Sesam mag ich hingegen lieber staubtrocken!

PS: Vormittags regnet es endlich mal wieder, in höheren Lagen schneit es sogar. Vom Skitourengehen sind wir aber immer noch weit entfernt. So sah es vor einem Jahr in Oberstaufen aus:

geschrieben von Susanne am 19. November 2018 um 12.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Spirituelles, Sport
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Heute ist der zweiundzwanzigste und damit letzte Tag des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra. Der zentrale Gedanke lautet:

Trennung ist eine Illusion. Ich bin ganz und vollkommen.

Das dazugehörige Mantra lautet Aham Brahmasmi. Es bedeutet “Ich bin Brahman” und drückt die Einheit zwischen der individuellen und der kosmischen Seele aus. Der zweiundzwanzigste Tag ist gleichzeitig auch der letzte Tag des Zyklus und ehrlich gesagt bin ich froh darüber. Es war eine ganz nette Erfahrung, an dem Zyklus teilzunehmen, aber im Grunde genommen sagen mir meine eigenen, persönlichen Meditationen mehr zu als geführte, bei denen ich Laute in einer mir fremden Sprache von mir geben soll. Das Tönen der Mantras fühlte sich in den meisten Fällen nämlich ziemlich schräg und komisch an. Am schönsten fand ich noch Mantras wie Om Kleem Shreem, gesprochen “om kliem schriem”. Dabei tönten in meinem Kopf im Hintergrund “Kling, Glöckchen, klingelingeling” oder andere Weihnachtslieder, die in mir alte, sehr schöne Erinnerungen weckten und damit ein angenehmes Gefühl hinterließen. :stern:

So weit zum Thema Meditationen, nun zum Thema Ernährung, das ja früher einmal im Mittelpunkt der Tagebuchaufzeichnungen stand. Mittlerweile ist meine Ernährung bzw. mein Speiseplan allerdings nur noch schmückendes Beiwerk:

  • 13.10 Uhr: 900 Gramm Trauben “Sultana”
  • 16.00 Uhr: 350 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Zickleins
  • 22.50 Uhr: 610 Gramm Cherry-Tomaten

Dass der Speiseplan nur noch schmückendes Beiwerk ist, ist eigentlich kein Wunder. Nach fast dreißig Jahren Erfahrungen mit Rohkost und über zehn Jahren praktizierter 100-prozentiger omnivorer Rohkost ist mein Bedürfnis, täglich über meine Ernährung mit Rohkost zu schreiben oder zu reden so ziemlich gleich Null. Das Notieren meiner Mahlzeiten will ich aber beibehalten, sonst müsste ich ja mein Tagebuch umbenennen!

PS: Sportlich bin ich heute wieder am Abend aktiv: Ich trainiere meine Kraft mit vier bis fünf Sätzen á acht bis zwölf Wiederholungen an verschiedenen Geräten (Latzug, Adduktoren- und Abduktorenmaschine, Bauchmuskelmaschine und Rückenstrecker) sowie Kniebeugen an der Multipresse und Frontheben, Seitheben sowie Überzieher mit Kurzhanteln. Zum Abschluss des Trainings dehne ich mich, teils frei, teils an den Geräten des Beweglichkeitszirkels.