geschrieben von Susanne am 29. März 2017 um 23.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Omnivore Rohkost, Wildpflanzen
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Der erste Abschnitt unserer heutigen Tour führte wie am 26. März nach Trabers. Heute waren wir allerdings mit den Fahrrädern unterwegs und nicht per pedes. Deshalb fiel die Runde, die wir gedreht haben, auch etwas größer aus:

Das Neuland begann an der Rote Heide-Alpe:

Es war uns zwar bewusst, dass wir gerade durch eine sorgenfreie Zone radelten, aber es war schön, es auch noch einmal schriftlich bestätigt zu bekommen!

Auf der Karte hatte ich gesehen, dass bei Wiederhofen-Missen ein Aussichtspunkt war und habe Guido vorgeschlagen, die Fahrräder in Wiederhofen stehen zu lassen und zu diesem Aussichtspunkt zu laufen. Guido hat mich allerdings davon überzeugt, dass man dort auch ganz gut hinaufradeln kann und er hatte recht: Es ging zwar stetig bergauf, aber die Steigung war auch für mich gut zu bewältigen. Außerdem führte der Weg durch einen wunderschönen Wald. Dieses „Waldbad“ war einfach wunderbar. :herz: Und der Aussichtspunkt ebenfalls:

Gegen Ende der Strecke sind wir an der Mohr-Alpe vorbeigekommen:

Die Mohr-Alpe ist ein bekanntes Ausflugsziel in der Nähe von Kalzhofen. Im letzten Sommer haben wir immer einen großen Bogen um dieses Zentrum des Trubels gemacht, aber heute konnte man es hier gut aushalten! Nach etwa drei Stunden waren wir wieder zu Hause, vollgetankt mit Sonnenschein, Wald- und Wiesenluft! So sah meine grobstoffliche Energieaufnahme aus:

  • 10.00 Uhr: 320 Gramm Papaya „Formosa“, 330 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 12.10 bis 12.40 Uhr Uhr: 380 Gramm Bananen „Cavendish“, 70 Gramm Cashewkerne
  • 17.15 bis 17.40 Uhr: drei Eigelb von Hühnereiern (45 Gramm), Schalen von drei Hühnereiern (22 Gramm), 25 Gramm Bärlauch, 120 Gramm Knochenmark vom Rind, 140 Gramm Romana-Salat
  • 22.15 bis 23.55 Uhr: 140 Gramm Kohlrabi, 280 Gramm Romana-Salat, 290 Gramm Avocados „Fuerte“, 160 Gramm Avocado „Hass“

Den Bärlauch habe ich während unserer Tour „geerntet“:

Vor der letzten Mahlzeit war ich im Aquaria, bin etwas im Solebecken geschwommen und habe zwei Aufgüsse mitgemacht. Die Duftnote des letzten Aufgusses war „Granatapfel“, ein Duft der entspannend und beruhigend wirkt. Damit steht einer ruhigen Nacht wohl nichts mehr im Weg! :stern:

geschrieben von Susanne am 28. März 2017 um 23.05 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost
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Heute war bzw. ist der dritte Neumond im Jahr, Neumond im Widder. Laut Astrologie ein perfekter Tag, um sich auf Neues auszurichten. Nun, ich habe in den letzten zwei Jahren genug Neues angefangen, mir liegt im Moment mehr daran, das, was ich angefangen habe, beizubehalten. Wie zum Beispiel unsere Touren und Ausflüge, die mir immer wieder sehr viel emotionale Kraft geben, auch wenn ich körperlich manchmal ziemlich k.o. danach bin! Heute haben wir es allerdings ruhig angehen lassen und sind mit der Bahn auf den Hochgrat gefahren, dort ein bisschen Richtung Gipfel marschiert und haben es uns dann auf einer Weide gemütlich gemacht:

Herrlich ruhig war es dort oben, nur ab und zu hörte man das Brummen irgendwelcher Flugzeugmotoren in weiter Entfernung. Ich bin sogar kurz eingeschlafen. Um 16 Uhr sind wir mit der Bahn wieder hinunter ins Tal gefahren und ich hatte eine halbe Stunde Zeit, um im Wald entlang der Weißach nach Wildkräutern zu suchen:

Gefunden habe ich Taubnesseln, Brennnesseln, Schlüsselblumen und Löwenzahn. Satt gemacht haben die Kräuter nicht, im Gegenteil, ich war hungriger als vorher! Und vor allem bekam ich Hunger auf Fleisch, so dass wir vor unserer Heimkehr beim Metzger vorbeigeschaut haben. Ich habe mir ein Stück Rumpsteak mitgenommen:

Das gab es dann kurz nach unserer Rückkehr zusammen mit Markknochen und Gemüsefenchel sowie Salat. Der Mahlzeitenüberblick:

  • 10.20 Uhr: 540 Gramm Bananen „Cavendish“, 80 Gramm Cashewkerne
  • 18.00 Uhr: 140 Gramm Gemüsefenchel, 140 Gramm Romana-Salat, 300 Gramm Rumpsteak und 40 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 22.30 bis 23.55 Uhr: 80 Gramm Macadamias

P.S.: Am Vormittag kam ein Päckchen mit Miswak:

Im Moment benutze ich dieses Holz wieder regelmäßig. Allerdings putze ich die Zähne nicht damit wie beschrieben, sondern kaue eine Zeitlang darauf herum.

geschrieben von Susanne am 27. März 2017 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Krafttraining ohne Geräte, Omnivore Rohkost, Sport
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Strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen um die 14 °C und kaum Wind, besseres Wetter für eine Fahrradtour kann man sich nicht wünschen. Heute kam wieder unser Fahrraddachträger zum Einsatz, denn wir wollten eine unserer Fahrradtouren, die wir bei unserem ersten gemeinsamen Urlaub in Bad Hindelang gemacht haben, wiederholen: Die Fahrt von Bad Hindelang bis zum Giebelhaus. Damals sind wir vom Giebelhaus aus weiter zum Großen Daumen gewandert, das ist allerdings um diese Jahreszeit nicht möglich. Auf dem Weg von Hinterstein zum Giebelhaus, parallel des Weges fließt die Ostrach, der Giebel ragt am Ende des Tals empor:

Die Wanderung zum Großen Daumen war zwar noch nicht möglich, aber der Weg zur Schwarzenberg-Hütte war befahrbar. Das hieß, Guido konnte hochradeln und ich hochschieben! An einem alten Bergahorn unterhalb der Schwarzenberg-Hütte haben wir 20 Minuten Rast gemacht und das Panorama um uns herum genossen. Links im Vordergrund der Giebel, im Hintergrund Laufenbacher Eck, Lachenkopf, Schochen, Kleiner Seekopf, Großer Seekopf und ganz rechts, der Zeiger:

Hier ist der Giebel links im Bild zu sehen:

Anschließend ging es weiter zur Käser-Alpe, die auf einer Höhe von 1400 Metern liegt:

Die Käser-Alpe:

Auch wenn ich die Strecke hinauf zur Schwarzenberg-Hütte mein Fahrrad schieben musste, den Mut hinunterzufahren hatte ich immerhin! Aber ich war doch froh, als wir wieder am Giebelhaus waren und es etwas weniger steil bergab ging:

Ein Haus am Wegesrand:

Die Tour im Überblick:

Da wir vor 18.00 Uhr wieder in Bad Hindelang waren, hatte ich die Gelegenheit, im Bioladen zwei Kohlrabis kaufen zu können. Einen davon gab es in Kombination mit Avocados und Salat zur letzten Mahlzeit des Tages:

  • 9.50 Uhr: 250 Gramm Sapote „Negro“
  • 11.30 Uhr: 350 Gramm Bananen „Cavendish“, 40 Gramm Johannisbrot
  • 18.30 Uhr: Drei Eigelb von Hühnereiern (45 Gramm), Schalen von drei Hühnereiern (20 Gramm)
  • 22.10 bis 22.50 Uhr: 150 Gramm Kohlrabi, 310 Gramm Avocados „Fuerte“, 160 Gramm Avocado „Hass“, 330 Gramm Romana-Salat

Vor der letzten Mahlzeit habe ich ein „Fit-ohne-Geräte“-Training (Tag 12 der 90-Tage-Challenge von Mark Lauren) absolviert:

  • Aufwärmen: Atemübung im Stehen 4x, Sonnengebet 3x
  • 5x Übungsprogramm „HAMMER“: Seitliche Skorpion-Kicks (je 10 Wiederholungen); Einbeiniges Kreuzheben mit Armen in T-Position (je 12 Wiederholungen); Fallschirmspringer mit Armen in T-Position (je 25 Wiederholungen); Ausfallschritt rückwärts mit halber Seitbeugung (je 10 Wiederholungen)
  • Entspannung: Dehnungsübungen, Yoga (Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Vorwärtsbeuge im Sitzen, Kobra, Heuschrecke, Bogen)

P.S.: Danke für diesen wunderschönen Tag!

geschrieben von Susanne am 26. März 2017 um 23.54 Uhr
Kategorie: Barfußgehen, Ernährung, Vegane Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Ich war etwas irritiert, als ich kurz nach dem Aufwachen auf die Uhr geschaut habe. Was, so spät haben wir schon?! Dann fiel mir ein, dass heute Nacht wieder einmal an der Uhr gedreht wurde. Na ja, da ich im Moment keine feststehenden Termine habe, berührt mich die Umstellung eigentlich nicht weiter. Das war zu Zeiten als Mutter von vier Kindern noch anders! Um 15.15 Uhr Sommerzeit sind wir zu unserer heutigen Wanderung aufgebrochen. Ziel hatten wir keines, wir sind einfach drauf losgelaufen. So sah das Ergebnis aus:

Es war eine Wanderung durch eine leicht hügelige Landschaft, zum Teil über asphaltierte Wege, aber fernab von Hauptverkehrstraßen. Unterwegs habe ich wieder reichlich Wildkräuter gegessen. Die Mahlzeit bestand aus Wiesen-Labkraut, Sauerampfer, Löwenzahn, Vogelmiere, Wiesen-Schaumkraut und einer großen Portion Bärlauch:

Die Fundstelle des Bärlauchs lag etwa 5 Kilometer von unserem Haus entfernt. Das ist ein bisschen weit weg, um sich mal schnell ein paar Blätter zu holen. Aber ich werde mich weiter umschauen, vielleicht finde ich ja doch noch eine Stelle in der Nähe. Hier liegt die Käsberg-Alpe vor uns:

Dort habe ich diesen Spruch gefunden:

Wie wahr! :herz: Die Obere Gsäng-Alpe in der Nähe von Kalzhofen:

Ein Blick über den Golfplatz von Kalzhofen:

Golfplätze sind übrigens prima zum Barfußgehen geeignet:

Das war zu Beginn unserer Wanderung auf dem Golfplatz von Buflings. Zurück zu Hause habe ich Salat und Avocados gegessen, anschließend war ich für zwei Stunden im Aquaria. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 9.00 Uhr: 400 Gramm Papaya „Formosa“
  • 11.30 bis 12.00 Uhr: 550 Gramm Wasser und 490 Gramm Fleisch einer Kokosnuss „Kopyor“
  • 16.00 bis 17.30 Uhr: Wildkräutermahlzeit
  • 19.00 Uhr: 250 Gramm Romana-Salat, 160 Gramm Avocado „Hass“, 320 Gramm Avocados „Fuerte“
  • 23.00 bis 23.30 Uhr: 120 Gramm Pistazien

P.S.: Am Abend habe ich ein paar Dehnungsübungen gemacht. Zu einem Krafttraining ohne Geräte kann ich mich zurzeit nicht motivieren.

geschrieben von Susanne am 25. März 2017 um 23.53 Uhr
Kategorie: Barfußgehen, Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Beim Durchforsten meiner Tagebucheinträge bin ich gestern immer wieder auf Einträge gestoßen, die zur Kategorie „Laufen“ gehörten. Sie haben mich daran erinnert, wie viel Freude mir das Laufen immer bereitet hat. Wie schön es war, sozusagen über den Boden zu fliegen! Ich weiß nicht, ob ich dieses Gefühl noch einmal zurückholen kann, aber wenn ich es nicht versuche, wird mit Sicherheit nichts daraus. Also habe ich am Vormittag meine Laufklamotten angezogen und eine kleine Jogging-/Walking-Runde absolviert.

Es werden etwa 2 Kilometer gewesen sein, die ich abwechselnd locker gelaufen und gegangen bin. So habe ich schon einmal mit der Lauferei nach dem Abstillen meiner jüngsten Tochter im Jahre 2002 angefangen. Schon eineinhalb Jahre später bin ich meinen ersten Marathon gelaufen, aus dem Jahr 2014 stammt meine Bestzeit von 3:17:27, gelaufen am 31.10.2014 in Frankfurt. Mit dieser Zeit stehe ich noch heute unter den Top 100 auf der ewigen Bestenliste der Frauen des Leichtathletik-Verbands Rheinland: Frauen Marathon.

An Marathon denke ich zwar nicht mehr, aber wieder locker 10 Kilometer laufen zu können, würde mich schon freuen. Mal schauen, ob ich mir diesen Wunsch erfüllen kann. Mein Knie hat sich heute immerhin friedlich verhalten. Wie das aussieht, wenn ich länger laufe, wird sich zeigen. Eine zweite Portion Frischluft gab es zwischen 16.00 und 18.00 Uhr während einer Wanderung zum Barfußpfad am Hündle:

Der Barfußpfad wurde im letzten Jahr neu angelegt, Kostenpunkt um die 100.000 Euro. In der Karte ist er als gerader Strich zu erkennen, da er bei outdooractive.com noch nicht registriert ist. Nun, wirklich begeistert bin ich von diesem Barfußpfad nicht, denn er wurde mit Rindenmulch angelegt:

Ich persönlich finde Rindenmulch als Untergrund nicht besonders prickelnd zum Barfußlaufen. Die Hälfte von dem Zeug bleibt nämlich immer an den Fußsohlen kleben:

Ich habe daher recht schnell meine Schuhe wieder angezogen. Bänke, auf denen man sich niederlassen konnte, gab es alle 100 Meter:

Was mich noch gestört hat: Der Pfad ist an mehreren Stellen als Hundeklo missbraucht worden. Nur gut, dass ich zum Barfußlaufen nicht unbedingt einen Barfußpfad brauche! Während der Wanderung habe ich (abseits vom Barfußpfad!) immer wieder Wildkräuter gegessen. Mit dabei waren heute Sauerampfer, Scharbockskraut, Wiesen-Schaumkraut, Gundermann, Günsel, Wiesen-Labkraut, Lungenkraut sowie Blätter und Blüten vom Löwenzahn. Hier ist das Lungenkraut zu sehen:

Hier der Günsel:

Und hier das Wiesen-Labkraut:

Eine Löwenzahnblüte, immer wieder ein herrlicher Anblick:

Ebenfalls immer wieder ein herrlicher Anblick, der Hochgrat. Heute von Ifen, einem Ortsteil von Oberstaufen, aus gesehen:

Das habe ich außer den Wildkräutern noch gegessen:

  • 6.00 Uhr: 400 Gramm Pomelo, 20 Gramm helle, kernlose Trauben
  • 11.45 Uhr: 270 Gramm Chacungas
  • 15.15 Uhr: 300 Gramm Rumpsteak vom Rind
  • 16.30 bis 17.30 Uhr: Wildkräutermahlzeit
  • 19.15 Uhr: 10 Gramm Lauchzwiebeln, 2 Eigelb und 10 Gramm Schale von Hühnereiern
  • 23.00 bis 23.45 Uhr: 100 Gramm Kohlrabi, 180 Gramm Feldsalat, 150 Gramm Avocado „Hass“, 380 Gramm Avocados „Fuerte“

Die Lauchzwiebeln habe ich mir nach der Wanderung beim regionalen Supermarkt geholt, weil ich Lust auf etwas Zwiebeliges hatte. Wilden Bärlauch habe ich leider noch nirgends entdecken können. Zusammen mit den beiden Eigelben und den Eierschalen war das Stückchen Lauchzwiebel ein perfekter Imbiss für zwischendurch! Die Avocado „Hass“ der letzten Mahlzeit stammte aus dem Reformhaus in Oberstaufen und war von sehr guter Qualität. Es würde mich freuen, wenn sie ihr Angebot an Obst und Gemüse aus biologischem Anbau noch weiter vergrößern würden!