geschrieben von Susanne am 23. Januar 2017 um 22.56 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Mein Knie machte sich heute Vormittag beim Treppensteigen immer noch schmerzhaft bemerkbar, so dass ich mich ein weiteres Mal im Aquaria vergnügt habe: Wie die letzten beiden Tage stand mir der Liegestuhl an der Sonne bei Bedarf zur Verfügung:

Außerdem war ich zweimal dreißig Minuten im Solebecken, das heute angenehm leer war:

Als kleine Zugabe gab es im Ruheraum eine zwanzigminütige Klangschalen-Medidation. Na, wenn das alles zusammen nicht die Heilungskräfte meines Körpers ordentlich in Schwung bringt, weiß ich auch nicht! Nach dem Besuch des Aquaria ging das Treppensteigen jedenfalls schon viel besser. Und wenn morgen die Beschwerden immer noch nicht weg sind, wiederhole ich das ganze Spiel halt noch einmal. Gegessen habe ich das erste und einzige Mal von 17.30 bis 18.00 Uhr etwas: Die Mahlzeit bestand aus 440 Gramm Querrippe und 70 Gramm Fett vom Rind.

geschrieben von Susanne am 22. Januar 2017 um 22.32 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Bei strahlendem Sonnenschein ging es heute schon um 10.45 Uhr zum Aquaria:

Es war um einiges voller als gestern, aber einen freien Platz an der Sonne habe ich trotzdem nach jedem Saunagang gefunden. Nach einem Saunagang gehe ich übrigens nicht wie die meisten anderen direkt unter die kalte Dusche, sondern kühle mich erst an der Luft ab. Anschließend dusche ich warm und danach kommt die kalte Dusche oder das Tauchbecken. Zurück zu Hause habe ich es mir wie gestern auf der Couch gemütlich gemacht und gestrickt. Bei den Mahlzeiten gab es ebenfalls kaum Abwechslung:

  • 10.10 Uhr: 820 Gramm Clementinen
  • 15.00 Uhr: 310 Gramm Äpfel „Golden Delicious“, 420 Gramm Mispeln
  • 19.50 Uhr: 230 Gramm Gemüsefenchel, 490 Gramm Querrippe vom Rind

Am Vormittag ist mir jedoch ein Lebensmittel eingefallen, mit dem ich etwas Abwechslung in meinen Speiseplan bringen könnte: Zedernkerne. Und am Abend hat mich Angelika durch einen Blogeintrag darauf aufmerksam gemacht, dass ich es auch wieder einmal mit Pistazien oder Pinienkernen probieren könnte. Mal schauen, was aus diesen Ideen wird.

geschrieben von Susanne am 21. Januar 2017 um 22.04 Uhr
Kategorie: Ernährung, Körperreinigung und -pflege
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Wochenende und perfekte Bedingungen zum Skifahren, das allein wäre heute für mich ein Grund gewesen, die Skipisten zu meiden und zu Hause zu bleiben. Aber nach dem gestrigen rasanten Abstieg von der Bergstation zur Talstation der Hochgratbahn forderte auch mein Knie einen Ruhetag. Hinaus, die Wintersonne genießen, wollte ich aber schon gerne. Also bin ich ins Aquaria gepilgert und habe es mir dort um die Mittagszeit im Außenbereich der Saunaanlage auf einem Liegestuhl bequem gemacht: In eine Wolldecke eingehüllt habe ich knapp zwei Stunden lang geruht und mir die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Hochgrat und Imberg habe ich nur aus der Ferne gesehen:

Auch der Rest des Tages verlief sehr geruhsam: Ich habe es mir auf der Couch gemütlich gemacht und gestrickt. Das Top, das ich schon vor Wochen angefangen habe, ist übrigens immer noch nicht fertig, weil ich es zweimal komplett wieder aufgetrennt habe. Das erste Mal hat mir das Muster, das ich mir ausgesucht hatte, doch nicht so gut gefallen, das zweite Mal war ich mit dem Schnitt nicht ganz zufrieden. Aber dieses Mal passt alles perfekt! Perfekt gepasst haben auch heute wieder meine Mahlzeiten, auch wenn ich mich manchmal schon frage, ob ich nicht etwas Abwechslung in meinen Speiseplan bringen soll:

  • 7.00 Uhr: 380 Gramm Äpfel „Golden Delicious“
  • 10.50 Uhr: 610 Gramm Clementinen
  • 14.10 Uhr: 390 Gramm Mispeln
  • 20.10 bis 21.00 Uhr: 120 Gramm Champignons, 200 Gramm Gemüsefenchel, 350 Gramm Querrippe vom Rind

Aber welche Lebensmittel kämen im Moment als Alternative überhaupt in Frage? Cherimoyas? Diese süßen Früchte standen diesen Winter überhaupt noch nicht auf meinem Speiseplan, aber eigentlich mag ich im Moment lieber saure Früchte. Ananas vielleicht, aber die müsste ich über einen Versender bestellen, da die Supermarktware für meine Nase giftig riecht. Avocados? Auch hier ein klares Nein, meinen Fettbedarf decke ich im Moment lieber mit dem Fett vom Rind. Andere tropische Früchte oder Kokosnüsse? Kann ich mir gerade gar nicht vorstellen. Also bleibt die Liste meiner Lebensmittel erst einmal so, wie sie ist. Das heißt, kleine Änderungen wird es schon geben: Die Äpfel und Mispeln gehen zur Neige und Nachschub gibt es erst im nächsten Herbst.

Sabine hat mich übrigens gestern durch ihren Blogeintrag darauf gebracht, wieder Lavaerde zum Waschen der Haare zu benutzen. Die Lavaerde von Logona in der Tube eignet sich auch zum Mitnehmen ins Aquaria:

Außer einer neutralen Seife und einem Shampoo für die Haare benutze ich seit Jahren keinerlei kosmetischen Produkte. Selbst das Eincremen mit Olivenöl oder Kokosbutter habe ich aufgegeben. Es hat sich irgendwie komisch angefühlt. Was meine Haut aber immer mag, ist sanftes Bürsten mit einer Wildschweinborstenbürste oder andere Streicheleinheiten!

geschrieben von Susanne am 20. Januar 2017 um 22.39 Uhr
Kategorie: Ernährung, Winterwanderungen
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Der heutige Tag war nicht weniger traumhaft als der gestrige. Heute waren wir allerdings nicht mit Skiern, sondern mit Schneeschuhen und Grödeln unterwegs: Von der Bergstation der Hochgratbahn ging es zuerst mit Schneeschuhen auf den Gipfel des Hochgrats und wieder zurück, dann mit Grödeln auf den Gipfel des Seelekopfs und über den Normalweg des Hochgrats hinunter zur Talstation der Hochgratbahn. Auf dem Weg zum Gipfel des Hochgrats:

Ein verspäteter Weihnachtsbaum, geschmückt von Mutter Natur:

Blick über die Hänge des Hochgrats auf das Rindalphorn:

Am Gipfel:

Zurück zur Bergstation:

An der Porta Alpinae, auf dem Weg zum Seelekopf:

Über die verschneiten Hänge des Seelekopfs hinauf zum Gipfel:

Heute lud keine Holzbank zum Verweilen, Genießen und Sonnenbaden ein, sondern der gemauerte Sockel des Gipfelkreuzes:

Aber mit dem Rücksack als Rückenlehne konnte man auch hier die herrliche Landschaft genießen:

Während die Wanderung zum Gipfel des Seelekopfs ziemlich anstrengend war, weil wir teilweise bis zum Schritt im Tiefschnee versunken sind (kann passieren, wenn man Grödel statt Schneeschuhen an den Füßen trägt!), war der Abstieg vom Hochgrat über den Normalweg aufgrund seines Gefälles für mein lädiertes Knie ziemlich anstrengend. Aber ich wollte unbedingt runter laufen, auf eine Talfahrt mit der Bahn hatte ich nämlich keine Lust. Die hatte ich ja erst vorgestern. Um 16.45 Uhr waren wir wieder zu Hause und heute hat mich noch nicht eimal das Aquaria ein weiteres Mal aus dem Haus gelockt. Statt Sauna gab es einen gemütlichen Abend auf der Couch. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 6.30 Uhr: 620 Gramm Clementinen
  • 10.10 Uhr: 50 Gramm Gemüsefenchel, 80 Gramm Querrippe vom Rind
  • 17.10 Uhr: 880 Gramm Pomelo
  • 20.30 bis 21.05 Uhr: 170 Gramm Gemüsefenchel, 420 Gramm Querrippe vom Rind

Eine halbe Stunde nach der letzten Mahlzeit wollte ich eigentlich wie gestern Abend ins Bett verschwinden, aber dann habe ich doch noch einmal nachgeschaut, was in den beiden Rohkost-Foren so los ist und mich sehr über einen Bericht von Matthias über die herrliche Kälte und einen spannenden Blogeintrag von Sabine gefreut, in dem sie über ihre Erfahrungen mit Fermenten berichtet. Meine Sache ist das Fermentieren zwar nicht, aber alles was zählt, ist meiner Meinung nach das individuelle Wohlbefinden.

geschrieben von Susanne am 19. Januar 2017 um 20.35 Uhr
Kategorie: Ernährung, Skitouren
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Ein Blick auf die Baumwipfel, die von unserem Balkon aus zu sehen sind, zeigte schon am frühen Morgen, dass der Ostwind über Nacht nachgelassen hat. Zusammen mit strahlendem Sonnenschein herrschten also traumhafte Bedingungen für eine Skitour, meine erste „richtige“ Skitour: Um etwa 11 Uhr sind wir von der Talstation der Imbergbahn gestartet, von dort aus zur Bergstation aufgestiegen, über die Hochbühl-Alpe zum Lanzenbach (dieses Mal ohne Felle!) abgefahren und über den Alpengasthof Hörmoos und über die Falkenhütte die Skipiste des Falkenlifts aufgestiegen. Ein Traum, den Bilder besser als Worte beschreiben können. Auf dem Weg zur Hochbühl-Alpe

Auf dem Weg zum Alpengasthof Hörmoos:

Auf dem Weg zur Falkenhütte:

Über die Skipiste des Falkenlifts:

Die Aufstieg über die Skipiste ging noch einmal gut in die Beine, aber oben erwartete uns eine Holzbank mit einem Tisch, ein idealer Ort, um sich von den Strapazen des Aufstiegs zu erholen und die Landschaft um sich herum zu genießen:

Von mir aus hätte in diesem Augenblick das Spiel des Lebens zu Ende sein können. Mein Wunsch wurde allerdings (wieder einmal!) nicht erhört: Die Zeit ist für mich nicht stehen geblieben und irgendwann musste ich mich daher auf den Heimweg machen. Gut, dass Guido bei mir war, sonst hätte ich wahrscheinlich den rechten Zeitpunkt für die Abfahrt verpasst. So aber sind wir punktgenau zur Abfahrt des Buses wieder an der Talstation der Imbergbahn gelandet. Der Rückweg war ebenso traumhaft wie der Hinweg. Die ersten Meter der Abfahrt zurück zur Falkenhütte:

Der Alpengasthof Hörmoos in Sicht:

Auf dem Weg vom Lanzenbach zum Imberg:

Vom Alpengasthof Hörmoos hinunter zum Lanzenbach konnte ich sogar erste Erfahrungen im Tiefschneefahren sammeln. Wen wundert es, dass ich nach solch einem Tag keinerlei Lust verspürte, nachzuschauen, was in der Scheinwelt passiert ist? Mein PC blieb jedenfalls den ganzen Abend geschlossen und eine halbe Stunde nach der Abendmahlzeit bin ich im Bett verschwunden. Meine Mahlzeiten:

  • 9.50 Uhr: 150 Gramm Gemüsefenchel, 55 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 19.50 bis 20.30 Uhr: 200 Gramm Champignons, 320 Gramm Hüfte und 140 Gramm Querrippe vom Rind