geschrieben von Susanne am 16. Dezember 2017 um 23.31 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost
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Es liegt viel Schnee in Oberstaufen und im Laufe des Tages kommt noch mehr dazu. Heute schauen Guido und ich uns die weiße Pracht allerdings nur vom Wohnzimmerfenster aus an. Ein Tag Ruhe tut auch mal ganz gut! Oder vielleicht doch nicht?! Ich komme nämlich am Abend auf die eigentlich recht unvernünftige – es soll weiter schneien – Idee, einen DAV-Tourenleiter anzurufen, der für morgen eine Skitour anbietet. Im Gegensatz zu anderen Tourenleitern stellt er keine große Fragen betreffs unserer körperlichen Fähigkeiten, sondern teilt mir sofort den Treffpunkt mit. Und so werden Guido und ich morgen ganz unverhofft das erste Mal zusammen mit anderen Skitourengehern unterwegs sein!

Wir haben keine Ahnung, was uns morgen erwartet und ich frage mich, ob ich den körperlichen Anforderungen überhaupt gewachsen bin. Aber diese Frage habe ich mir ja auch vor unserer ersten Wandertour mit dem DAV gestellt und dann war alles nur halb so schlimm wie erwartet. Ich hoffe, dass das morgen auch so sein wird! Das gibt es am heutigen Ruhetag zum Essen:

  • 10.20 Uhr: 410 Gramm Clementinen „Clemenules“
  • 13.40 bis 14.20 Uhr: 740 Gramm Mispeln
  • 17.10 Uhr: 590 Gramm Clementinen „Clemenules“
  • 22.20 bis 23.00 Uhr: 220 Gramm rote Spitzpaprika, 12, Gramm Peperoni, 450 Gramm Rumpsteak vom Rind

Ein Kilogramm, so viele Clementinen habe ich an einem Tag schon lange nicht mehr gegessen. Aber sie schmecken auch total lecker!

PS: Zwischen 19.00 und 22.00 Uhr findet die Weihnachtsfeier unseres Fitnessstudioteams im „Kuhstall“, einem Restaurant in Oberstaufen, statt. Ich genieße unser Zusammensein bei einer Flasche Mineralwasser!

geschrieben von Susanne am 15. Dezember 2017 um 23.50 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Skitouren
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Vor ein paar Tagen schrieb ich begeistert: „So viel Schnee!“ Damals wusste ich noch nicht, wie es heute Vormittag in Oberstaufen aussehen würde:

Die Straßen sind zum Teil nur einspurig, die Bürgersteige zum großen Teil überhaupt nicht passierbar bzw. enden in einer Sackgasse. Stau in einer Seitenstraße, weil ein LKW liegen geblieben ist und der Fahrer versucht, sich mit Hilfe von Schneeketten aus der misslichen Lage zu befreien:

Räumarbeiten auf einem Hausdach:

Egal, ob zu Fuß oder mit dem Auto, alle sind sehr achtsam und langsam unterwegs. Und mir begegnen nur strahlende Gesichter. Nicht nur mir scheint das Leben in diesem Wintermärchen sehr gut zu gefallen! :herz:

Am frühen Nachmittag brechen Guido und ich zu einer letzten, einsamen Skitour vor dem morgigen, offiziellen Beginn der Skisaison zur Bergstation des Fluhexpress auf. Ab morgen werden täglich alle Bahnen und Lifte am Imberg und Hündle in Betrieb sein und der Imberg wird – zumindest über Weihnachten – einem Ameisenhaufen gleichen. Wir nutzen die Zeit bis zur letzten Minute und fahren wie gestern erst mit dem Bus um 17.00 Uhr zurück nach Oberstaufen. So reicht die Zeit für zwei Aufstiege. Das erste Mal gehen wir wie die letzten beiden Tage zu Beginn über den „Hackschnitzelweg“ hinauf:

Der „Hackschnitzelweg“ liegt hinter uns, jetzt geht es über die Weiden der Walters-Alpe:

Während wir aufsteigen, präpariert eine Raupe die Abfahrtspiste:

Der Blick auf die Nagelfluhkette kurz unterhalb der Bergstation des Fluhexpress:

Der Blick von der Bergstation des Fluhexpress Richtung Norden ins Flachland:

Das zweite Mal steigen wir direkt über den Steilhang neben der Talstation der Imbergbahn auf:

Der obere Teil der Fluhexpressabfahrt:

Die „Schussstrecke“ zum Imberghaus:

Auf der Piste unterhalb der Bergstation der Imbergbahn:

Nach den zwei traumhaft schönen Abfahrten ist mein Herz wieder einmal übervoll. Wir leben hier wirklich in einem Paradies! Man muss nur in der Lage sein, die Nachrichten aus aller Welt zu ignorieren, damit man dieses Paradies auch wirklich genießen kann. Aber das habe ich mittlerweile gelernt. Und ich habe auch gelernt, jeden Augenblick zu genießen, als wäre es der letzte! Das Letzte in diesem Tagebucheintrag ist wie so oft mein Speiseplan:

  • 7.55 Uhr: 630 Gramm Clementinen „Clemenules“
  • 12.00 bis 12.45 Uhr: 430 Gramm Mispeln, 580 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 140 Gramm Banane „Cavendish“
  • 18.00 bis 18.40 Uhr: 310 Gramm rote Spitzpaprika, 10 Gramm Peperoni, 400 Gramm Rumpsteak und 180 Gramm Querrippe vom Rind
  • 23.10 bis 23.40 Uhr: 770 Gramm Cherry-Tomaten

Die Kakis habe ich auf dem Wochenmarkt gekauft. Sie sind perfekt reif, d.h. so weich, dass man sie auslöffeln kann. Ein kulinarischer Hochgenuss!

geschrieben von Susanne am 14. Dezember 2017 um 23.43 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Omnivore Rohkost, Skitouren
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Als ich aufwache, ist es so dunkel um mich herum, dass ich noch einmal die Augen schließe und ein bisschen vor mich hin träumen will. Aus der Träumerei wird allerdings nichts, denn kaum habe ich die Augen geschlossen, meldet sich der Wecker. Der Blick aus dem Wohnzimmerfenster zeigt mir dann, warum es um 8.00 Uhr noch so dunkel ist: Draußen herrscht dichtes Schneetreiben. Sehr zufrieden mit diesem wunderbaren Wetter mache ich mich auf den Weg ins Fitnessstudio und beschließe, nach der Arbeit eine Ausdauertrainingseinheit auf dem Laufband zu absolvieren. Bei diesem Schneetreiben gehen wir ja sicherlich nicht auf Tour, sondern spazieren wieder einmal locker um den Kapf! So laufe ich 8080 Meter auf dem Band, das durchschnittliche Tempo beträgt 10,5 km/h, den letzten Kilometer erhöhe ich das Tempo auf 11,1 km/h.

Anschließend mache ich ein paar Dehnungsübungen und gehe dann nach Hause zum Mittagessen. Nach der Mahlzeit will ich es mir gerade auf der Couch gemütlich machen, als Guido meint, dass heute am Imberg sicherlich optimale Bedingungen – mittlerweile hat das Schneetreiben nachgelassen – für eine Abfahrt in der Dunkelheit herrschen. Auch wenn ich von dem Lauf auf dem Band doch ein bisschen müde bin, dieser Idee kann ich nicht widerstehen! So stehen wir um 15.35 Uhr am Busbahnhof von Oberstaufen und 15 Minuten später starten wir von der Haltestelle „Steibis, Hößl/Au“ aus unsere Tour auf den Imberg. (Anmerkung: Um diese Uhrzeit fährt der Bus die Haltestelle „Imbergbahn“ nicht an.) Zu Beginn geht es über den Bürgersteig zur Talstation der Imbergbahn:

Von der Talstation aus steigen wir wie gestern den „Hackschnitzelweg“ hinauf:

Der Blick durch die Bäume über Steibis-Au zum Staufen:

Hier ist rechts oben im Bild die Bergstation des Fluhexpress zu sehen:

Das Imberghaus, unsere heutige Endstation:

Fertig gerüstet für die Abfahrt:

Als wir losfahren, ist es zwar noch nicht „stockdunkel“, aber dunkel genug, um im oberen Teil der Piste trotz Stirnlampe die ein oder andere Schneewehe zu übersehen. Aber nach ein paar Schwüngen sind alle Hindernisse heil überstanden und wir können die Abfahrt unbeschwert genießen. Pünktlich zur Abfahrt des letzten Busses nach Oberstaufen stehen wir an der Haltestelle „Imbergbahn“ und sind gegen 18.00 Uhr um ein unvergessliches Erlebnis reicher zurück in Oberstaufen. Am Abend setzt erneut heftiges Schneetreiben ein. Am liebsten wäre ich noch einmal nach draußen gegangen, aber nach den zwei sehr intensiven Trainingseinheiten des heutigen Tages bleibe ich dann doch lieber auf der Couch sitzen! Meine Mahlzeiten:

  • 8.10 Uhr: 520 Gramm Mispeln
  • 13.30 Uhr: 200 Gramm rote Spitzpaprika, 12 Gramm Peperoni, 530 Gramm Cherry-Tomaten, 490 Gramm Rumpsteak vom Rind
  • 19.00 Uhr: 610 Gramm Clementinen „Clemenules“
  • 22.10 bis 23.00 Uhr: 160 Gramm Romana-Salat, 140 Gramm Knochenmark und 200 Gramm Rumpsteak vom Rind

Nach der letzten Mahlzeit geht es direkt ab ins Bett. :stern:

geschrieben von Susanne am 13. Dezember 2017 um 23.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Skitouren, Sport
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Heute sind Guido und ich wieder einmal mit den Skiern unterwegs: Um kurz nach 14 Uhr starten wir von der Talstation der Imbergbahn und laufen über den sogenannten „Hackschnitzelweg“ hinauf zur Bergstation:

Da die Skisaison am Imberg erst am Wochenende beginnt, sind wir mehr oder weniger allein unterwegs:

Wir gehen heute nicht weiter zur Bergstation des Fluhexpress, sondern fahren von der Bergstation der Imbergbahn ab. So reicht die Zeit für einen zweiten Aufstieg und eine zweite Abfahrt. Dabei kommen immerhin 600 Höhenmeter zusammen! Der Blick auf den Hochgrat und das Rindalphorn vor der zweiten Abfahrt:

Gleich geht es los, die frisch präparierte Piste hinunter:

Die Abfahrt ist traumhaft und ich genieße das Privileg einer menschenleeren Piste voller Dankbarkeit. :herz: Ich bin nach unserer Doppelpacktour so energiegeladen, dass ich am Abend ins Fitnessstudio „muss“, um mich zu entladen! Nach zehn Minuten Rudern trainiere ich an diversen Geräten (Rückenzug, Beinpresse, Bauchmaschine, Klimmzugtrainer), nutze den TRX-Trainer, um meine Bauchmuskeln zu stärken und mache Kniebeugen an der Smith-Maschine. Den Abschluss des Trainings bilden diverse Dehnungsübungen. Unter anderem führe ich Jefferson Curls aus, die ich gestern im Video von „StrongandFlexTV“ kennengelernt habe:

Es ist, wie ich hinterher finde, eine tolle Übung zur Mobilisierung und Stärkung der Wirbelsäule. So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 8.05 Uhr: 580 Gramm Cherry-Tomaten
  • 12.00 Uhr: 310 Gramm Cherimoyas, 230 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 19.00 bis 19.35 Uhr: 180 Gramm rote Spitzpaprika, 12 Gramm Peperoni, 370 Gramm Rumpsteak vom Rind
  • 23.10 Uhr: 980 Gramm Cherry-Tomaten

PS: Morgen soll es wieder schneien. Von mir aus gerne!

geschrieben von Susanne am 12. Dezember 2017 um 22.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Sport
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Nach getaner Arbeit trainiere ich kurz im Studio (10 Minuten Rudern, Rückenzug und Rückenstrecker, Klimmzugtrainer und Bauchmaschine), zu Hause arbeite ich vor allem daran, mit diversen Dehnungsübungen meine Beweglichkeit zu verbessern. Am Nachmittag schaue ich mir ein paar Videos zum Thema Beweglichkeit an. Dieses Video finde ich besonders interessant:

Frischluft gibt es am Abend während eines knapp zweistündigen Spaziergangs rund um den Staufen. Es ist wieder kälter geworden und ab und zu ist es ziemlich glatt auf den Straßen. Aber so bleibt wenigstens der Schnee erhalten! Meine Mahlzeiten:

  • 7.45 Uhr: 780 Gramm Trauben „Sultana“
  • 13.00 Uhr: 210 Gramm rote Spitzparika, 10 Gramm Peperoni, 450 Gramm Cherry-Tomaten, 350 Gramm Rindernuss
  • 19.00 Uhr: 130 Gramm Champignons, 210 Gramm Gemüsefenchel
  • 21.10 bis 22.00 Uhr: 25 Gramm Zwiebel, 110 Gramm Feldsalat, 50 Gramm Romanasalat, 250 Gramm Rindernuss, 120 Gramm Querrippe vom Rind

Die Rindernuss oder einfach nur „Nuss“ oder „Kugel“ ist ein Teilstück aus der Keule vom Rind. Sie ist zwar nicht ganz so zart wie Entrecôte oder Rumpsteak, dafür ist der Kilogrammpreis etwas günstiger!