geschrieben von Susanne am 19. Februar 2017 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Nach dem gestrigen doch recht anstrengenden Kraft- und Ausdauertraining war heute ein Ruhetag angesagt. Und ein Tag der Völlerei, denn zusammen mit einer kleinen Wildkräutermahlzeit bin ich auf sechs Mahlzeiten gekommen:

  • 8.00 Uhr: 160 Gramm Schlangengurke, 380 Gramm Pomelo
  • 11.30 bis 11.50 Uhr: 620 Gramm Bananen „Cavendish“, 20 Gramm Johannisbrot
  • 15.45 bis 16.05 Uhr: 480 Gramm Avocados „Fuerte“, 320 Gramm Romana-Salat
  • 17.00 Uhr: Wildkräuter (Blüten vom Gänseblümchen, Triebspitzen vom Ehrenpreis, Blätter vom behaarten Schaumkraut)
  • 18.00 bis 18.30 Uhr: 650 Gramm Tomaten, 50 Gramm Zwiebellauch, 260 Gramm rote Spitzpaprika
  • 22.50 bis 23.50 Uhr: 80 Gramm Karotten, 80 Gramm Feldsalat, 100 Gramm Macadamias

Die Wildkräuter habe ich auf den Weiden des Kapfs gefunden. Während auf den Wegen durch den Wald noch Schneereste lagen, herrschte auf den Süd- und Westhängen schon Frühlingsstimmung:

Der Blick zu den Gipfeln der Nagelfluhkette:

Der Blick nach Westen:

Wie man sieht, regiert in den höheren Regionen Gott sei Dank noch der Winter. Ich habe nämlich noch lange nicht genug von der kalten Jahreszeit!

geschrieben von Susanne am 18. Februar 2017 um 23.44 Uhr
Kategorie: Ernährung, Skitouren
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(1) Kommentar
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Sonnenschein und Neuschnee, da hat uns selbst der Samstag und der damit verbundene Trubel auf den Pisten nicht davon abhalten können, mit den Skiern loszumarschieren: Um 11.20 Uhr sind wir von der Talstation der Hochgratbahn aus gestartet. Ziel war wie am 9. Februar die Bergstation. Genau 100 Minuten habe ich heute für die Strecke gebraucht, etwa 20 Minuten weniger als beim letzten Mal. Hinunter ging es ebenfalls wesentlich flotter. Und das Fahren im freien Gelände hat schon wesentlich mehr Spaß gemacht!

Es hat sogar so viel Spaß gemacht, dass wir noch einmal losmarschiert sind. Dieses Mal allerdings nur bis zur Oberen Lauch-Alpe. Nach 1400 Höhenmetern im Aufstieg hatten meine Beine dann doch erst einmal genug vom Aufsteigen. Vom Abfahren hatten sie allerdings auch nach der zweiten Abfahrt nicht genug, so dass wir noch einmal mit der Bahn hochgefahren sind. Dann ging es zum dritten Mal die Hänge des Hochgrats hinunter. Ein paar Momentaufnahmen vom ersten Aufstieg:

Zurück zu Hause habe ich mich umgezogen und bin dann zum regionalen Supermarkt marschiert. Ich hatte Lust auf Tomaten und die paar, die ich auf Lager hatte, schienen mir für meinen Hunger nicht ausreichend. Neben 1,5 Kilogramm Tomaten landeten zwei Pomelos, Champignons und Zwiebellauch im Einkaufskorb. So sahen meine Mahlzeiten am heutigen Tag aus:

  • 7.50 Uhr: 280 Gramm Ananas „Cayenne“
  • 9.50 bis 10.15 Uhr: 240 Gramm Mango „Kent“, 440 Gramm Bananen „Cavendish“, 40 Gramm süße Tamarinde
  • 19.00 bis 19.30 Uhr: 50 Gramm Zwiebellauch, 870 Gramm Tomaten
  • 23.00 bis 23.45 Uhr: 260 Gramm rote Spitzpaprika, 2 Gramm Peperoni, 160 Gramm Romana-Salat, 60 Gramm Feldsalat, 410 Gramm Avocados „Fuerte“

Nach der Abendmahlzeit mit den Tomaten war ich in der Sauna. Meinen Beinen hat vor allem das Hochlegen in den Ruhepausen gut getan!

geschrieben von Susanne am 17. Februar 2017 um 23.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining ohne Geräte
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Heute kamen die beiden letzten Lebensmittel, die ich von der Orkos-Lieferung dieser Woche bisher noch nicht probiert hatte, an die Reihe, der Mameyapfel und die Kokosnuss „Kopyor“. Den bzw. die beiden Mameyäpfel, die ich bestellt hatte, gab es zum zweiten Frühstück:

Mameyäpfel erinnern im Geschmack ein wenig an Aprikosen bzw. mich an Aprikosenmarmelade, die als Kind meine Lieblingsmarmelade gewesen ist. Selbstgemacht von meiner Mutter oder meinen beiden Omas. Die oberste Schicht im Glas, direkt unter der Folie, war von der Konsistenz her meist fest, ähnlich wie die Konsistenz beim Mameyapfel. :hmmm: Die Hochstimmung, in der ich nach der Mahlzeit war, wurde durch einen Spaziergang bei Schneefall von Steibis zum ehemaligen Gasthof „Hochgrat“ noch verstärkt:

Es war nicht viel Schnee, der da vom Himmel gefallen ist, aber genug, um die Bedingungen für unsere nächste Skitour zu verbessern! Die Kokosnuss „Kopyor“, ebenfalls ein Hochgenuss, gab es als Abendmahlzeit:

  • 7.20 Uhr: 240 Gramm Ananas „Cayenne“
  • 11.30 bis 11.50 Uhr: 510 Gramm Mameyäpfel
  • 15.00 Uhr: 580 Gramm Bananen „Cavendish“, 20 Gramm Johannisbrot
  • 19.20 bis 19.30 Uhr: 410 Gramm Kokosnuss „Kopyor“
  • 22.30 bis 23.00 Uhr: 120 Gramm Champignons, 300 Gramm Nacken vom Lamm

Zwischen den beiden letzten Mahlzeiten habe ich die Übungen des ersten Tages der 90-Tage-Challenge von Mark Lauren ausgeführt:

4x Übungsprogramm „EVAL“ (30 Sekunden Training, 30 Sekunden Pause, die Anzahl der Wiederholungen pro Runde steht in den Klammern): Körperschieben (Bodyrocks) (4 x 25); Türziehen mit Füßen vorne (4 x 12); Ausfallschritt nach hinten (4 x 10); Weite Dreipunkt-Beinscheren (4 x 16)

Aufgewärmt habe ich mich mit 4 Runden Atemübungen im Stehen und 3 Runden Sonnengebet, entspannt mit Dehnungsübungen. Auch wenn ich wieder bei Tag 1 des Programms angefangen habe, ich werde das Programm nicht mehr genau nach Anweisung durchführen und je nach Lust und Laune Pausentage einlegen bzw. ausfallen lassen.

geschrieben von Susanne am 16. Februar 2017 um 23.06 Uhr
Kategorie: Ernährung, Winterwanderungen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Nach zwei Skitouren-Tagen war heute wieder einmal ein Wandertag angesagt: Von der Talstation der Hochgratbahn aus sind wir durchs paradiesisch ruhige Ehrenschwangertal gewandert:

Am Ehrenschwanger Jagdhaus haben wir uns entschieden, nicht zurück zur Talstation zu wandern, sondern weiter über die Mittelberg-Alpe bis nach Immenstadt. Auf dem Weg zur Mittelberg-Alpe:

Der Blick von der Mittelberg-Alpe Richtung Grünten:

Die Strecke haben wir im Sommer schon einmal mit dem Fahrrad zurückgelegt. Zu Fuß habe ich mich heute allerdings wesentlich wohler gefühlt. Das Stapfen bergauf durch den Schnee (bei Neuschnee braucht’s Schneeschuhe!) war zwar anstrengend, aber lange nicht so anstrengend wie das Strampeln auf dem Fahrrad. Und auch bergab hat mir das Wandern mehr Spaß gemacht als das Radeln. Von Immenstadt ging es dann mit dem Zug am Großen Alpsee vorbei zurück nach Oberstaufen. Die Daten der Wanderung: Dauer 4 Stunden und 25 Minuten, Streckenlänge 18 Kilometer, Aufstieg 590 Meter, Abstieg 700 Meter. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 7.50 Uhr: 380 Gramm Ananas „Cayenne“
  • 9.50 bis 10.15 Uhr: 330 Gramm Mango „Kent“, 520 Gramm Bananen „Cavendish“, 50 Gramm süße Tamarinde
  • 17.30 bis 18.00 Uhr: 90 Gramm Knochenmark und 300 Gramm Tafelspitz (mit Fettrand) vom Rind
  • 22.30 bis 23.10 Uhr: 200 Gramm Karotten, 190 Gramm Romana-Salat, 60 Gramm Macadamias

Mit den körperlichen Aktivitäten scheint auch die Lust auf tierische Lebensmittel wiederzukommen. Nach der Wanderung habe ich mir jedenfalls nichts Besseres vorstellen können als Knochenmark und Fleisch. Genial war aber auch die Kombination mit den Macadamias, die ich später am Abend gegessen habe. Ebenso wie die Früchte am Morgen!

P.S.: Ich habe zum ersten Mal seit meiner Knieverletzung wieder ein paar Dehnungsübungen gemacht. Was aus meiner 90-Tage-Challenge von Mark Lauren werden soll, muss ich mir noch überlegen. Entweder beende ich sie oder aber fange noch einmal von vorne an.

P.P.S.: Gibt es jemanden, der sie noch nicht kennt, die geniale Rohkost-Werbung von Edeka? Hier ist sie:

geschrieben von Susanne am 15. Februar 2017 um 23.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Skitouren
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

So zufrieden wie diese Woche war ich schon lange nicht mehr mit einer Lieferung von Orkos. Eine der gelieferten Mangos hatte ich ja schon gestern probiert, heute waren die Ananas „Cayenne“ und eine Avocado „Fuerte“ an der Reihe. Letztere habe ich zusammen mit Romana-Salat gegessen:

Ananas und Avocado waren perfekt reif und haben ebenso genial geschmeckt wie gestern die Mango. Mein heutiger Speiseplan im Detail:

  • 7.15 Uhr: 360 Gramm Ananas „Cayenne“
  • 11.30 bis 11.55 Uhr: 200 Gramm Romana-Salat, 220 Gramm Avocado „Fuerte“
  • 18.00 bis 18.20 Uhr: 50 Gramm Zwiebellauch, 410 Gramm Tomaten, 360 Gramm Cherry-Tomaten
  • 22.00 bis 22.30 Uhr: 230 Gramm Gemüsefenchel, 80 Gramm Knochenmark und 350 Gramm Tafelspitz (mit dünnem Fettrand) vom Rind

Aber nicht nur die Lebensmittel, die ich von Orkos geliefert bekommen habe, haben genial geschmeckt. Die Tomaten, das Knochenmark und der Tafelspitz waren ebenfalls erstklassig. Ich hatte wohl wieder einmal den richtigen Riecher bei meiner Lebensmittelauswahl.

Bevor es heute auf die nächste Skitour ging, haben wir in Steibis bei Matt’s Skistadl die bestellten Harscheisen abgeholt. Die kamen zwar auf der heutigen Tour noch nicht zum Einsatz, aber der nächste Aufstieg in steilem, verharschtem Gelände kommt bestimmt. Heute ging es eher gemächlich nach oben: Von Steibis aus sind wir wie am 19. Januar über die Skipiste am Imberg, dann weiter über den Alpengasthof Hochbühl nach Hörmoos und von dort aus zum Gasthof Falkenhütte aufgestiegen. Abgefahren sind wir wie gestern über die Oberstieg-Alpe zur Talstation der Hochgratbahn. Die Daten der Tour: Streckenlänge 12 Kilometer, 730 Höhenmeter.

Später am Abend war ich wieder in der Sauna des Aquaria. Wenn ich überlege, mit welchen Umständen (Autofahrt quer durch Trier) ein Saunabesuch all die früheren Jahre verbunden gewesen ist, ganz zu schweigen von den Kosten! Hier in Oberstaufen kann ich Schwimmbad und Sauna in fünf Minuten zu Fuß erreichen. Und die Kosten sind dank Bürgerkarte wohltuend niedrig.

P.S.: Den Rest des Abends habe ich mit dem Schauen von Youtube-Videos über Skitouren verbracht. Der Skitouren-Virus hat mich weiterhin fest im Griff!