geschrieben von Susanne am 24. September 2017 um 22.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost
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Die Körpertemperatur liegt heute bei 38 °C, normal ist das noch nicht und so fühle ich mich auch: ziemlich schlapp. Immerhin kann ich mich aber dazu aufraffen, die Lebensmittel, die auf meiner „Abschussliste“ stehen, zu entsorgen. Dazu gehören sämtliche Trinkkokosnüsse, die Kokosnuss „Kopyor“ und die Paranüsse. Auch die Safus wandern auf den Kompost, auch wenn sie mittlerweile fast alle perfekt reif sind und einen überaus aromatischen und sehr anziehenden Duft verströmen. Aber der Internetausfall ist mir Warnung genug. Am Nachmittag statte ich dem Garten einen kurzen Besuch ab:

Da müsste dringend mal wieder etwas gemacht werden, vor allem das Fallobst aufgehoben und sortiert werden, das übersteigt aber im Augenblick noch meine Kräfte. Am Abend schaue ich mir einen Film an. Statt nur an die Zimmerdecke zu schauen, ist das ganz nett! Aber die Tage vorher hätte ich das Filmgucken aufgrund des Fiebers nicht auf die Reihe bekommen, mehr als Zimmerdecke angucken ging da nicht! Zu Essen gibt es verteilt über den Tag 230 Gramm Apfel „Delbar Estivale“, 210 Gramm Melone „Piel de Sapo“, ein paar Himbeeren sowie Heidelbeeren und eine Zitrone.

geschrieben von Susanne am 23. September 2017 um 22.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost
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Die Vermutungen von gestern bestätigen sich: Da ich keine Kokosnüsse esse, bleibt ein weiterer Fieberschub aus. Gott sei Dank, denn die sind nämlich echt heftig. Trotzdem geht es mir noch nicht viel besser, da das Fieber weiterhin um die 39 °C liegt. Das macht mich auf die Dauer schon fertig. Ich trinke weiterhin viel, zu essen gibt es über den Tag verteilt 50 Gramm Himbeeren, einige Heidelbeeren, 170 Gramm Apfel „Delbar Estivale“, 140 Gramm Birne „Williams Christ“, 50 Gramm Chicorée, 120 Gramm Melone „Piel de Sapo“ und eine Zitrone.

Die Uhrzeiten der Mahlzeiten muss ich ebenso wie die exakte Reihenfolge der Lebensmittel schuldig bleiben. Mir ist nicht danach, genaue Aufzeichnungen zu machen. Aber immerhin bekomme ich das Abwiegen hin, das passiert automatisch!

PS: Um die Mittagszeit funktioniert das Internet wieder. Lust, mich groß in der Scheinwelt zu tummeln, habe ich jedoch keine.

geschrieben von Susanne am 22. September 2017 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost
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Am Vormittag sinkt die Körpertemperatur auf Normalwert und auch wenn ich noch nicht besonders fit bin, die Waschmaschine bestücken, saugen und das Entsorgen des Mülls lasse ich mir nicht nehmen. Außerdem setze ich mich kurz auf den Balkon und genieße den Ausblick:

Ich trinke weiterhin viel, jede Stunde ein Glas mit 200 Millilitern Wasser, an Mahlzeiten gibt es morgens rund 120 Gramm Himbeeren und zur Mittagszeit 90 Gramm Safus. Sie schmecken genial, die Menge ist allerdings begrenzt, da nur vier der Früchte reif sind. Am Nachmittag ruhe ich mich zwei Stunden im Bett aus, der Hunger treibt mich um 18.00 Uhr in die Küche. Ich entscheide mich ziemlich spontan für eine Kokosnuss „Kopyor“, die aus der gleichen Lieferung wie die Trinkkokosnüsse, die ich am 19. September getrunken habe, stammt.

Zwei Stunden später bricht erneut die Hölle los. Ich bekomme wieder Schüttelfrost, der zwar innerhalb von zehn Minuten vorbei ist, aber rein gefühlt ist die Temperatur danach noch höher als am 20. September. Ich messe jedoch nach dem Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“ lieber nicht. Im Laufe der Nacht fange ich an zu schwitzen, das Fieber ist also wieder auf dem Rückzug.

So weit, so schlecht. Allerdings scheint da ein Zusammenhang zwischen dem Genuss der Kokosnüsse und den Fieberschüben zu bestehen. Ob dem wirklich so ist, wird sich erst am morgigen Tag zeigen, da werde ich nämlich sowohl die Finger von Kokosnüssen, als auch von Cashewkernen und Safus lassen. Seit dem Verzehr der Safus haben wir nämlich keine Internetverbindung mehr. Zufall?

PS: Die Urinwerte werden mit jedem Tag besser, mittlerweile sind auch die Erys negativ, nur die Leukos und das Eiweiß sind noch schwach positiv.

geschrieben von Susanne am 21. September 2017 um 23.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten
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Im Laufe des Tages steigt das Fieber kontinuierlich bis auf 39,5 °C an. Trotzdem bleibe ich ruhig, Fieber bei einer Infektion ist ja eigentlich ein gutes Zeichen. Die meiste Zeit des Tages verbringe ich also im Bett, abgesehen von meinen stündlichen Pilgerungen in die Küche, um etwas zu trinken. Zwischendurch esse ich immer wieder ein paar Heidelbeeren und kleine Stückchen Zitrone, außerdem wasche ich mich mit Zitronenwasser. Keine Ahnung, ob das hilft, das war ein Tipp aus dem Netz. Aber ich rieche danach ziemlich gut! Am Abend gibt es ein paar Weintrauben „Rosé“:

Am frühen Abend fange ich an zu schwitzen, ein Zeichen, dass das Fieber auf dem Rückzug ist. Gegen 23.00 Uhr zeigt das Thermometer 37,5 °C an, die Körpertemperatur liegt also schon fast wieder im grünen Bereich.

PS: Ich verbuche den heutigen Tag mal unter der Kategorie „Fasten“, die Mengen der verzehrten Lebensmittel sind ja ziemlich überschaubar.

geschrieben von Susanne am 20. September 2017 um 22.28 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Die Nacht verläuft relativ ruhig und auch am frühen Vormittag ist die Welt noch in Ordnung. So gegen 12.00 Uhr fange ich dann aber an zu frieren und ziehe mich zuerst ohne, dann mit Wärmflasche ins Bett zurück. Warm wird mir trotzdem nicht, im Gegenteil: Etwa um 13.30 Uhr fange ich an zu zittern und mit den Zähnen zu klappern. Schüttelfrost nennt man das wohl, bisher ein für mich unbekanntes Phänomen. Die Uhrzeit weiß ich auch nur ungefähr, da Guido sich kurz vorher auf den Weg zum Bus gemacht hat. Nach einer gefühlten Ewigkeit hört das Gezittere auf und ich schlafe ein. Als ich das nächste Mal auf die Uhr schaue, ist es 14.30 Uhr. Das Fieberthermometer zeigt am Nachmittag an, dass die Temperatur bei 38 °C liegt:

Den Rest des Tages verbringe ich im Bett, lesend, schlafend und trinkend. Außerdem esse ich im Laufe des Nachmittags und Abends etwa 650 Gramm einer gelben Honigmelone. Immer noch wehrt sich alles in mir, zum Arzt zu gehen. Ob das eine weise Entscheidung ist, wird sich zeigen.