geschrieben von Susanne am 29. Juli 2016 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Auf unserem heutigen Spaziergang, der vom Imberg über den 1301 Meter hohen Fluh zum Steinernen Tor und von dort aus über die Moos-Alpe und Gluth-Schwanden in die Dorfmitte bzw. zur Bushaltestelle von Steibis führte, habe ich das erste Mal in diesem Jahr eine größere Menge wilde Heidelbeeren oder besser Blaubeeren essen können: :hmmm:

Blaubeeren_wild

Außerdem gab es wieder zahlreiche Walderdbeeren sowie Blüten- und Samenstände von Brennnessel und Breitwegerich. Davon kann frau zwar (noch?) nicht satt werden, ich halte aber diese wilden Lebensmittel für eine wichtigen Bestandteil meiner Ernährung. Wir waren etwa zweieinhalb Stunden (von 16.00 bis 18.30 Uhr) unterwegs und etwa genau so lang dauerte diese „wilde“ Mahlzeit. Zwischendurch gab es außerdem Gebirgswasser und natürlich viel frische Luft und Sonnenschein. :sonne: Aussicht auf die Nagelfluhkette:

Nagelfluhkette

Blick auf das Skigebiet des Hochhäderichs in Österreich:

Hochhaaederich_Skigebiet

Nach einem kleinen Abstecher über die Landesgrenze ging es wieder zurück nach Deutschland:

Grenze

Gut, dass wir gültige Grenzübertrittspapiere dabeihatten. :froehlich: Blick vom Ortsteil Ach bei Steibis auf die Nagelfluhkette:

Ach_bei_Steibis

Sonne, Wiesen und Wolken bei Steibis:

Wiese_und_Wolken

So sahen meine „normalen“ Mahlzeiten aus:

  • 9.30 Uhr: 440 Gramm Trauben „Vittoria“, 490 Gramm Trauben „Pink Muscat“
  • 13.00 Uhr: 50 Gramm Himbeeren, 50 Gramm Heidelbeeren, 290 Gramm Aprikosen
  • 14.45 Uhr: 630 Gramm Papaya, 240 Gramm Bananen
  • 19.45 Uhr: 330 Gramm Eisbergsalat, 13 Gram Lauch-Zwiebeln, 160 Gramm Avocado „Fuerte“
  • 22.15 bis 0.15 Uhr: 290 Gramm Cherry-Tomaten, 250 Gramm rote Paprika, 250 Gramm frische Erdnüsse

An weiteren körperlichen Aktivitäten standen eine kleine Schwimmrunde und Yoga auf dem Programm. Alles noch sehr gemäßigt, aber ich merke, wie meine Kraft wächst. :muskeln: :froehlich:

geschrieben von Susanne am 28. Juli 2016 um 23.36 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Ernährung, Wildpflanzen
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Die Nachtruhe ist heute ausgefallen. :updown: Es war nichts zu machen, ich bin einfach nicht müde geworden. Erst nach einer Mahlzeit, die in den frühen Morgenstunden zwischen 4.30 und 6.30 Uhr stattfand und aus 300 Gramm Cherry-Tomaten, 120 Gramm rotem Paprika und 230 Gramm frischen Erdnüssen bestand, habe ich drei Stunden Schlaf gefunden. :engel: Trotzdem war ich tagsüber ausgeschlafen und munter. Ich hoffe nur, dass das nicht zur Gewohnheit wird, denn so viel habe ich im Moment gar nicht zu tun, dass ich auch noch in der Nacht aktiv sein muss. :smile: Die zweite Mahlzeit des Tages fand um 13.15 Uhr statt und bestand aus 50 Gramm Himbeeren, 140 Gramm Heidelbeeren, 640 Gramm Papaya und 160 Gramm Bananen.

Am frühen Nachmittag sind wir nach Oberstdorf gefahren, um meine Bergschuhe vom Schuster abzuholen. Hier in Oberstaufen gibt es zwar auch einen, aber der hat uns keinen besonders kompetenten Eindruck gemacht, was Bergschuhe betrifft. Der Herr Juchheim aus Oberstdorf hat die Schuhe jedenfalls super in Ordnung gebracht. :daumen: Ich habe sie auch gleich wieder in Gebrauch genommen, denn um 16.30 Uhr sind wir von Oberstdorf aus zur Nebelhornstation „Höfatsblick“ hinaufgewandert. Um diese Uhrzeit fährt keine Bahn mehr, das heißt, dass man im Nebelhorngebiet so gut wie allein unterwegs ist. Auf der Strecke waren gut 1000 Höhenmeter zu überwinden. Nachdem wir in den letzten beiden Tagen vor allem das Abwärtslaufen trainiert haben, ging es heute also bergauf und bergab. :smile: Der Faltenbachtobel auf dem ersten Teil der Strecke:

Faltenbachtobel

Im Gebiet der Seealpe, Blick auf die vom Schattenberg zum Zeiger führende Bergkette:

Seealpe_Bergkette

Der Blick auf Oberstdorf in der Nähe des Sessellifts Sonnengehren:

Nebelhorngebiet_1

Ziemlich erschöpft, aber glücklich an der Station Höfatsblick:

Susanne_am_Höfatsblick

Kleiner Abstecher über den Zeigersattel Richtung Hüttenkopf:

Huettenkopf

Da habe ich mir dann doch eine Jacke übergezogen, weil es mir bei 12 °C und Wind zu frisch wurde. :smile: Trotz Abstecher haben wir geschafft, Oberstdorf vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen, gegen 22.00 Uhr waren wir wieder zurück in Oberstaufen. Die letzte Mahlzeit des Tages fand zwischen 22.15 und 22.45 Uhr statt und bestand aus 230 Gramm Safus, 120 Gramm Eisbergsalat und 320 Gramm Avocados „Fuerte“. Danach war ich bettreif. :stern:

P.S.: Während der Wanderung habe ich gut einen halben Liter Gebirgswasser getrunken und zahlreiche Blüten von Wildkräutern gegessen. Mit dabei waren Rot- und Wundklee sowie ganz viele Blüten- und Samenstände der Brennnessel.

geschrieben von Susanne am 27. Juli 2016 um 23.46 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Der heutige Tag war genauso wunderschön wie der gestrige, voller Harmonie und Frieden. Ich bekomme zwar mit, dass es Leute gibt, die glauben, demnächst würde die Welt untergehen. Aber das ist ihr Glaube, nicht meiner.

Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott. Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Hebe dich und wirf dich ins Meer und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass es geschehen würde, was er sagt, so wird’s ihm geschehen, was er sagt.

Quelle: Markus Kapitel 11, Vers 22-24

Ich glaube an das Paradies im Hier und Jetzt. :engel: Wobei die Vorstellungen, wie ein Paradies auszusehen hat, von Mensch zu Mensch wahrscheinlich sehr unterschiedlich ausfallen. Für andere wäre mein paradiesisches Leben vielleicht die Hölle. :updown: Zu einem paradiesischem Leben gehört natürlich auch paradiesische Nahrung. Hier werden die meisten Menschen ebenfalls andere Vorstellungen haben: :smile:

  • 12.00 Uhr: 420 Gramm Aprikosen
  • 14.00 Uhr: 540 Gramm Durian „Morn Thong“ (Bruttogewicht)
  • 19.00 bis 19.30 Uhr: 400 Gramm Trauben „Vittoria“, 490 Gramm Trauben „Pink Muscat“, 120 Gramm Zwetschgen
  • 22.30 bis 23.00 Uhr: 300 Gramm Tomaten, 120 Gramm Eisbergsalat, 280 Gramm Safus, 220 Gramm Avocado „Fuerte“

Außerdem habe ich während unseres heutigen Spaziergangs, der wie gestern von der Bergstation der Hochgratbahn hinunter zur Talstation führte, Walderdbeeren, wilde Himbeeren und die Blüten einer Moschus-Malve gegessen:

Himbeeren_wild

Moschus_Malve_Bluete

Statt den Hauptweg hinunter ins Tal zu nehmen, sind wir dieses Mal über die Brunnenauscharte abgestiegen:

Hochgrat_Wanderkarte_Ausschnitt

Luftige, weiße Wolken zogen immer wieder über uns hinweg, wir spazierten in einem traumhaften, mystischen Universum:

Hochgrat_2

Rindalphorn_in Wolken

Rindalphorn_1

Rindalphorn_2

Der nachmittägliche Regenschauer der letzten Tage blieb heute aus. Erst in der Nacht ging eine ordentliche Portion Wasser über Oberstaufen nieder. :regen: :regen: :regen:

geschrieben von Susanne am 26. Juli 2016 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung
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Dienstag war früher immer mein Liefertag für die Lebensmittel, die ich von Orkos bezogen habe. Damals, vor allem zu Beginn meiner Umstellung auf rezeptfreie, omnivore Rohkost, war ich regelrecht süchtig nach diesen Bestellungen. Allerdings ist im Laufe der Zeit klar geworden, dass nicht alles, was Orkos anbietet, auch wirklich für meine Art der Ernährung geeignet ist. Ich habe deshalb eine längere Zeit vollkommen auf Bestellungen verzichtet und kann sagen, ja, man kommt auch ohne tropische Lebensmittel glücklich und zufrieden über die Runden. :smile: Mittlerweile nutze ich diese Quelle aber wieder mehr oder weniger regelmäßig. Das Universum bietet sie an, warum sie also unbeachtet lassen?

So hatte der Bote von DHL heute wieder einmal das Vergnügen, ein Paket von Orkos bei mir abliefern zu können. Dabei hat er schon zum wiederholten Male eine Bemerkung über den für ihn rätselhaften Inhalt fallen lassen. Bisher habe ich ihn allerdings im Dunklen gelassen. Klare Antworten bekommt nur der, der klare Fragen stellt. :smile: Mehr Licht verbreite ich hier im Tagebuch: :froehlich: Die heutige Bestellung bestand aus einem Schälchen geschälte Durian „Morn Thong“, 1,5 Kilogramm frischen Erdnüssen und 1,5 Kilogramm Safus. Um die Mittagszeit habe ich dann weitere Lebensmittel beim Kaufmarkt von Oberstaufen besorgt. So sah mein Einkauf aus:

Einkauf_Kaufmarkt_1

Safus von Orkos und Eisbergsalat vom Kaufmarkt bildeten dann um 14.00 Uhr die erste Mahlzeit des Tages. Die Portionsgröße betrug bei beiden Lebensmitteln 150 Gramm. Am Nachmittag gab es zwischen 16.15 und 18.30 Uhr Luft, Licht, Wasser und Blüten von Kräutern, unter anderem von Glockenblumen:

Glockenblume_Blueten

Zusammen mit Guido, meinem Lebensgefährten, bin ich von der Bergstation der Hochgratbahn hinunter zur Talstation spaziert. Wir sind dieses Mal wirklich spaziert, haben uns viel Zeit gelassen, die Natur um uns herum genossen und fleißig fotografiert. Das Wetter war regnerisch, jedenfalls um uns herum. Wir hatten nämlich die meiste Zeit das Glück, unter einem Wolkenloch zu spazieren. Und erst als wir wieder unter dem Dach der Talstation standen, um auf den Bus zurück nach Oberstaufen zu warten, ging ein heftiger Regenguss nieder. :regen: Wir waren jedenfalls trotz regnerischem Wetter begeistert von der Schönheit der Landschaft um uns herum. Hier einige der Impressionen von unterwegs:

Hochgrat_Abstieg_1

Hochgrat_Abstieg_2

Gebirgsbach

Hochgrat_Abstieg_3

Zurück zu Hause habe ich zwischen 19.45 und 20.20 Uhr 290 Gramm Cherry-Tomaten, 105 Gramm roten Paprika, 150 Gramm Safus, 20 Gramm einer Zwiebel und 130 Gramm Eisbergsalat gegessen. Eine Mahlzeit voller Genuss. :hmmm: Anschließend habe ich meine Sporttasche gepackt und bin ins Aquaria, dem Erlebnisbad von Oberstaufen gepilgert. Heute war ich nicht nur in der Sauna, sondern auch kurz im Schwimmbad. Was soll ich sagen, die Anlage ist einfach klasse, vor allem, wenn nicht so viel Betrieb ist. Während der Zeit im Aquaria habe ich immer wieder reichlich getrunken. Die letzte Mahlzeit fand am heimischen Küchentisch zwischen 23.00 und 0.30 Uhr statt und bestand aus 240 Gramm frischen Erdnüssen. Danke für diesen wunderschönen Tag! :sonne:

geschrieben von Susanne am 25. Juli 2016 um 23.59 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Wandern, Wildpflanzen
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Schon während unseres ersten Aufenthalts in Oberstaufen vom 06. bis 12. Juli habe ich bei einem ortsansässigen Imker angefragt, ob ich von ihm einen ganzen Rahmen mit in der nächsten Zeit zu erntenden Wabenhonig bekommen kann. Am 20. Juli, als wir gerade auf der Autobahn zwischen Heilbronn und Stuttgart unterwegs gewesen sind, bekam ich dann über mein Handy die Mitteilung, dass der Honig im Laden bereitstünde. :daumen: Einen Tag nach unserem Umzug habe ich ihn abgeholt und erst einmal im Dunklen aufbewahrt. Heute Mittag um 13.00 Uhr war es schließlich soweit, ich habe ihn zum ersten Mal probiert:

Wabenhonig

Es war Waldhonig mit einem sehr intensiven, würzigen Geschmack. :hmmm: Nach 60 Gramm war schon Schluss, der Geschmack schlug von angenehm nach widerwärtig süß um und beim Hinunterschlucken fing es im Hals an zu kratzen. Der Honig stammt übrigens aus einer konventionellen Imkerei, d.h. der Imker nutzt vorbereitete Rahmen mit einer Mittelwand, außerdem werden die Bienen im Winter mit Zucker zugefüttert. Er selbst will sich nicht mit mir auf ein Experiment einlassen, ein oder zwei Völker „wild“ bauen zu lassen und auf die Zuckerzufütterung zu verzichten, aber er hat mir die Adresse von einem anderen Imker gegeben. Vielleicht habe ich bei diesem mehr Glück mit meinen Wünschen. Negative Auswirkungen konnte ich nach dem Verzehr dieses Honigs erst einmal nicht beobachten (die künstliche Mittelwand habe ich nicht mitgegessen), so dass es sicherlich weitere Mahlzeiten mit ihm geben wird.

Die zweite Mahlzeit des Tages folgte um 18.30 Uhr nach unserer Wanderung. Gestern war ich allein unterwegs gewesen, heute bin ich zusammen mit meinem Seelengefährten mit dem Bus zur Talstation der Hochgratbahn gefahren und den ersten Teil des Premiumwegs „Luftiger Grat“ gewandert. Das Wetter war zu Beginn sehr viel freundlicher als gestern. Der Seelekopf vom Hochgrat aus gesehen:

Seelekopf

Die Porta Alpinae, heute nicht umhüllt von Nebel: :smile:

Porta_Alpinae_2

Blick vom Seelekopf auf den Hochgrat:

Hochgrat_1

Der Seelekopf und im Hintergrund der Hochgrat:

Seelekopf_Hochgrat

Blick vom Falken Richtung Bodensee, der ganz im Hintergrund als heller Fleck unter den Wolken zu erkennen ist:

Blick_auf_Bodensee

Später zogen dicke Wolken auf, so dass wir die Strecke auch heute abgekürzt haben. Auf dem Abstieg vom Falken:

Abstieg_vom_Falken

Es war eine weise Entscheidung gewesen, abzukürzen, denn zwei Minuten nach unserer Rückkehr zur Talstation ging ein heftiger Gewitterregen nieder. :regen: In Oberstaufen schien dagegen schon wieder die Sonne, so dass ich direkt vom Busbahnhof zum Marktkauf gelaufen bin, um Lebensmittel zu besorgen. Außer Honig, Mandeln und ein paar Erdnüssen hatte ich nämlich keinerlei Vorräte mehr im Haus. Auf dem Heimweg habe ich einen Abstecher zum Obst- und Gemüseladen gemacht, mir dort reife Bio-Bananen (im Kaufmarkt hatten sie nur unreife) sowie Zwetschgen mitgenommen und ein nettes Gespräch mit der Inhaberin geführt. Zurück zu Hause gab es um 18.30 Uhr die zweite Mahlzeit des Tages, 480 Gramm Trauben „Vittoria“ und 280 Gramm Zwetschgen. 650 Gramm einer Papaya und 580 Gramm Bananen bildeten um 20.30 Uhr die dritte Mahlzeit. Eine halbe Stunde später war ich bereit für eine kleine abendliche Joggingrunde. :smile: Die Streckenlänge betrug 5 Kilometer, das Tempo lag bei 8,1 km/h. Um 23.30 Uhr begann die letzte Mahlzeit des Tages. Sie dauerte eineinhalb Stunden und bestand aus 380 Gramm Eisbergsalat, 180 Gramm Champignons und 105 Gramm frischen Mandeln.

Anschließend habe ich noch ein bisschen bei Facebook herumgestöbert und bin dabei auf einen alten Bekannten aus meiner veganen Rohkost-Zeit gestoßen. Er war/ist ein begeisterter Anhänger der natürlichen (?) Gesundheitslehre nach Konz. Was ich zu lesen bekam, war nicht sehr erfreulich, ihm geht es im Moment gar nicht gut. Es war sicherlich kein Zufall, dass wir ausgerechnet JETZT wieder in Kontakt miteinander gekommen sind. Ob er bereit ist, den Botschaften, die der Himmel ihm über diese Verbindung schickt, Gehör zu schenken?

P.S.: Während der Wanderung habe ich etwa einen Liter Gebirgswasser getrunken und Blüten von Wildkräutern gegessen. Mit dabei waren Blüten vom Rotklee und vom orangeroten Habichtskraut, das hier zu sehen ist:

Habichtskraut_orangerotes

Der Geschmack dieser Blüten erinnert mich immer an Zartbitterschokolade: :hmmm: