Archiv für die Kategorie ‘Tierbotschaften’

geschrieben von Susanne am 10. Mai 2020 um 23.36 Uhr
Kategorie: Ernährung, Sport, Tierbotschaften, Wildpflanzen
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Vormittags bin ich fünfzig Minuten lang auf dem Crosstrainer aktiv. Anschließend trainiere ich meine Kraftausdauer an diversen Geräten und beende das Training mit Dehnungsübungen auf der Vibrationsplatte. Nach dem Training lockt mich die Sonne in den Garten und am Nachmittag wandere ich zusammen mit Guido auf und über Kalzhofener und Muttener Höhe. Hier sind wir in der Nähe der Tröblers-Alpe:

Nicht weit von der Tröblers-Alpe entfernt liegt die Hompessen-Alpe:

Von dort aus geht es hinauf zur Juget, dann weiter über die Kalzhofener Höhe zur Muttener Höhe. Der über die Muttener Höhe führende Wiesenweg:

Der Blick auf Mutten und ins “Flachland”:

Unterwegs esse ich Blüten sowie Stängel vom Wiesenbocksbart, Blüten vom Löwenzahn und vom Gold-Pippau. Letztere sind hier zu sehen:

Für mich nicht genießbar, aber schön anzuschauen, sind die Blüten der Margerite, der Kuckucks-Lichtnelke und der Roten Lichtnelke:

Tierische Begegnungen:

Hühner stehen symbolisch für Nahrung und Wohlergehen, aber auch für Geduld, Zielstrebigkeit und Unermüdlichkeit. Außerdem zeigt sich heute einer der zahlreichen Musikanten, die unsere abendlichen Sommerspaziergänge und Wanderungen klangvoll begleiten:

Die Grille erinnert mich daran, dass das Leben nicht nur voller Farben, sondern auch voller wunderschöner Melodien ist. Meine Mahlzeiten:

  • 10.10 Uhr: 920 Gramm gelbe Honigmelone
  • 13.35 Uhr: 35 Gramm Löwenzahnblätter, 30 Gramm Feldsalat, 355 Gramm Mango “Kent”, 270 Gramm Bananen “Cavendish”
  • 17.00 bis 18.00 Uhr: Wildkräuter
  • 21.20 Uhr: 30 Gramm Brennnesselspitzen, 60 Gramm Feldsalat, 390 Gramm Karotten, 350 Gramm Avocados “Bacon”, 170 Gramm Avocados “Fuerte”

PS: Ein kurzer Ausschnitt dieses Konzerts dient als Betthuperl:

geschrieben von Susanne am 7. Mai 2020 um 23.33 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Tierbotschaften, Wandern, Wildpflanzen
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Gestern wurden deutschlandweit die Ausgangsbeschränkungen aufgehoben. Guido und ich nutzen die Gunst der Stunde und fahren mit dem Auto sowie Guidos Fahrrad im Kofferraum nach Oberstdorf. Dort will ich ein E-Mountainbike ausleihen und dann wollen wir durchs Oytal hinauf zur Käser-Alpe radeln.

Wie erwartet, ist Oberstdorf weiterhin wie ausgestorben. Was uns aber überrascht, ist die Auskunft der Fahrradhändler, dass sie zwar Fahrräder reparieren und verkaufen können, aber nicht ausleihen. Nach Erhalt dieser unerfreulichen Nachricht bin ich kurz davor, mir Trailschuhe zu kaufen, damit ich, während Guido radelt, zügig neben ihm her joggen kann. Preise um die 150 Euro für ein Paar halten mich jedoch davon ab, mehr als 100 Euro will ich nämlich nicht ausgeben. Ich bekomme im Moment schließlich nur Kurzarbeitergeld. Also marschiere ich mit meinen alten Wanderschuhen neben Guido her. Der Frust darüber, dass ich keine Rad ausleihen kann, ist bald vergessen:

Die zum Oytal-Haus führende Allee:

Hinter dem Oytal-Haus geht es mit Blick auf den Großen und Kleinen Wilder weiter:

Nach 7,5 Kilometern beginnt der steile Anstieg zur Käser-Alpe. Hier bin ich froh, zu Fuß unterwegs zu sein und nicht mit dem Rad. Der unterhalb der Käser-Alpe liegende Stuibenfall:

Der Blick vom Stuibenfall auf den Rädlergrat des Schnecks:

Der Rädlergrat gehört zu den anspruchsvollsten und gefährlichsten Grasklettereien in den Allgäuer Alpen. Nach zehn Kilometern und 570 Höhenmetern erreichen wir die Käser-Alpe:

Hier parkt Guido sein Fahrrad und wir wandern zusammen hinauf zur Wildenfeld-Hütte. Latschenkiefern am Wegesrand:

Sie verströmen einen intensiven Duft, ihre ätherischen Öle wirken heilsam auf die Atemwege. Kugelblumen duften nicht, sind aber schön anzuschauen:

Je höher hinauf es geht, desto mehr Schnee liegt auf dem Wanderweg. Streckenweise müssen wir ihn sogar verlassen und weglos weitergehen:

Von der Käser-Alpe aus erreichen wir nach gut einem Kilometer und fast 300 Höhenmetern die Wildenfeld-Hütte, hier mit Schneck im Hintergrund:

Von der Hütte aus blickt man direkt auf die Höfats:

Der Blick von den Weiden der Wildenfeld-Hütte hinunter ins Oytal:

An der Wildenfeld-Hütte wachsende Schlüsselblumen:

Um die Käser-Alpe und die Wildenfeld-Hütte herum springen zahlreiche Murmeltiere. Ihr Anblick lässt uns das Herz aufgehen. Ihre Botschaft:

Murmeltiere leben ein karges und gefährliches Leben. Sie leben es aber intensiv und freudig. Es erinnert uns an die freie Glückseligkeit des bescheidenen Lebens. Das Murmeltier fordert Sie auf, Vorstellungen loszulassen und alle Forderungen an das Wie, Wo und Wann im Leben aufzugeben. Jegliche Ansprüche an den Himmel und die Erde sollten Sie zurücknehmen. Senken Sie das Haupt bescheiden und wagen Sie es, die kargen, urtümlichen Rhythmen des Nehmens und Gebens, des Tags und der Nacht, des Winters und des Sommers, des Lebens und des Todes urteilsfrei anzunehmen. Bescheidenheit ist eine wunderbare, heilsame Kraft, die aus der echt gelebten Demut vor dem göttlichen Plan besteht. […] Sie brauchen keine Bitten mehr in den Himmel zu senden, denn durch Bescheidenheit werden Sie stets Fülle erfahren.

Nun denn, ich habe nichts dagegen, ein karges und bescheidenes, aber hoffentlich freies Leben im Einklang mit der Natur zu leben. :sonne: Gegen 17.30 Uhr machen wir uns auf den Abstieg. Von der Käser-Alpe aus kann Guido die steile Abfahrt genießen und ich den Abstieg zu Fuß. In diesem Bergwald sitzt irgendwo ein Kuckuck und macht sich durch lautes Rufen bemerkbar:

Die Botschaft des Kuckucks:

Das Krafttier Kuckuck bestärkt Sie darin, Ihren eingeschlagenen Weg weiterzugehen und durch Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit, nicht zu verwechseln mit Sturheit, Ziele zu erreichen, die bisher unerreichbar schienen.

Am Prinzenkreuz, das am Ende beziehungsweise Anfang des Oytals steht, wartet Guido nach seiner rasanten Abfahrt auf mich:

Auf der Wiese rund um das Kreuz entdecke ich zu meiner großen Freude nicht nur zahlreiche, junge Löwenzahnblätter, sondern auch jungen Bärlauch:

Der ebenfalls auf der Wiese wachsende Germer ist im Gegensatz zu Löwenzahn und Bärlauch nicht genießbar:

Nach der Kräuterernte geht es zurück zum Oytal-Haus:

Auf diesem an der Oy entlangführenden Streckenabschnitt liegt das Oytal-Haus schon hinter uns:

Etwas später können wir einen Blick auf die Trettachspitze werfen:

Rund um den kurz vor Oberstdorf liegenden Kühberg wachsen zahlreiche Alpenblumen, unter anderem Mehlprimeln:

Die immergrüne Silberwurz ist nur wenige Wochen im Jahr stoffwechselaktiv und kann ein Alter von bis zu 100 Jahren erreichen:

Die Gattung der Enziane umfasst 300 bis 400 Arten, ich nehme an, dieses hier sind Clusius-Enziane:

Auf der Wanderung bekomme ich nicht nur jungen Löwenzahn zu Gesicht, sondern auch zahlreiche betagte Exemplare:

Reich beschenkt von Mutter Natur kehren Guido und ich gegen 21 Uhr zurück nach Oberstaufen. Zum Abendessen gibt es für mich dank einer lieben Bekannten, die mich gestern mit ihrem Auto nach Immenstadt mitgenommen hat, Lammfleisch vom Metzger. Mein heutiger Speiseplan:

  • 9.05 Uhr: 570 Gramm gelbe Honigmelone
  • 21.30 Uhr: 180 Gramm braune Champignons, 510 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Lamms, 5 Gramm Bärlauch, 100 Gramm Feldsalat

PS: Danke für diesen wunderschönen Tag, der mich in meiner wiedergewonnenen Zuversicht bestärkt :sonne:

PPS: Die Tour in der Übersicht:


geschrieben von Susanne am 8. April 2020 um 23.06 Uhr
Kategorie: Barfußgehen, Ernährung, Tierbotschaften, Wildpflanzen
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Guido und ich sind wieder einmal auf dem Hündle unterwegs. Über die Weiden der Hündle-Alpe laufe ich barfuß:

Der Blick über die Hündle-Alpe Richtung Alpsee:

Unterwegs esse ich Wildkräuter wie Wiesenschaumkraut und Löwenzahn sowie die ersten Wundkleeblüten:

So sieht der vollständige Speiseplan aus:

  • 13.45 Uhr: 1340 Gramm gelbe Honigmelone
  • 19.10 Uhr: 30 Gramm Eigelbe
  • 21.25 Uhr: 60 Gramm Löwenzahnblätter, 155 Gramm Karotten, 290 Gramm Avocados “Hass”

PS: Während unseres Spaziergangs begegnen wir einer Blindschleiche:

“Sei wachsam, etwas in deinem Leben könnte trügerisch sein”, lautet die Botschaft der Blindschleiche.

geschrieben von Susanne am 2. April 2020 um 23.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles, Tierbotschaften
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Heute spazieren Guido und ich auf den Hündle. Während des Spaziergangs müssen wir bei der Begegnung mit anderen Menschen laut den aktuell geltenden Regeln Abstand halten. Ganz anderes sieht das bei tierischen Begegnungen aus:

Mit beeindruckender Ausdauer umkreist diese Samtpfote immer wieder meine Beine und schnurrt dabei wohlig. Ihre Botschaft:

Mit Geschick und Eleganz passt die Katze sich jeder Situation an, ohne dabei untertänig zu sein. Bei allem, was sie tut, bleibt sie stets frei, eigenständig und selbstbewusst – und nichts Anderes will uns die Katze als Krafttier zeigen. Wo auch immer wir sind, sollten wir mit allen Sinnen wachsam durch das Leben gehen und die Freiheit niemals um der Sicherheit willen aufgeben. Sie zeigt uns, wie wir auch in einer ungewohnten Umgebung zu jeder Zeit zu unserer Mitte zurückfinden und neue Kraft schöpfen können.

Quelle: Krafttier Katze

Diese Botschaft passt zu meinem aktuellen, spirituellen Ziel: “Bewahre Freiheit.” :herz: Meine Mahlzeiten:

  • 9.40 Uhr: 750 Gramm Melone “Piel de Sapo”
  • 12.45 Uhr: 670 Gramm gelbe Honigmelone
  • 16.00 Uhr: 20 Löwenzahnblüten
  • 18.20 Uhr: 100 Gramm Löwenzahnblätter, 160 Gramm Apfel “Sirius”, 385 Gramm Mango “Kent”, 210 Gramm Mini-Bananen
  • 22.30 Uhr: 410 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms

PS: Zwei Landschaftsaufnahmen von unserem Spaziergang:

geschrieben von Susanne am 24. Dezember 2019 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten, Spirituelles, Tierbotschaften
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Guido und ich verbringen Heiligabend wie jedes Jahr in gemütlicher Zweisamkeit. Allerdings gibt es eine Änderung gegenüber den Vorjahren: Ich führe eine Meditation durch und lasse über mein Kronenchakra Licht und Liebe in mich fließen. Zum Schluss forme ich mit beiden Händen eine Schale und lasse mich symbolisch vom Universum beschenken: Ich fühle, wie sich meine Hände mit Wasser füllen und vor meinen inneren Auge erscheint ein Seestern. Die Botschaft des Seesterns:

Schwimmt der Seestern als Krafttier in ihr Leben, dann ist es Zeit für Innenschau, Selbstvertrauen und Regeneration. […] Nutzen Sie die reinigende Kraft des Salzwassers und lassen Sie das Krafttier Seestern Sie auf die Dinge und Wunden aufmerksam machen, die geheilt werden müssen – auch wenn es wehtut. Die Eigenschaft des Seestern, abgetrennte Körperteile nachwachsen zu lassen, kommt auch Ihnen zugute. So symbolisiert das Krafttier Seestern auch Regeneration und schenkt Ihnen die Fähigkeit, sich wieder vollständig zu erholen – nicht nur körperlich, sondern auch geistig und seelisch. […] Ebenso ist der Seestern aber auch ein Symbolbild für die Wanderungen mit den GeZeiten. Alles kommt und geht, denn alles was lebt ist (in) Bewegung. Stillstand und Starrsind bedeuten Tod. So lehrt Sie das Krafttier Seestern Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und gibt Ihnen die Kraft, loszulassen.

Quelle: Krafttier Seestern

Danke für diese Botschaft. :herz:

PS: Noch etwas ist anders als die anderen Jahre: Ich faste. Es gibt heute also keinen Speiseplan. Den Wunsch, mal wieder ohne äußeren Anlass wie Erkrankung oder Verletzung zu fasten, trage ich schon seit Längerem in mir. Aber seit meiner Umstellung auf instinktive Rohkost scheiterte bisher jeder Versuch länger als einen Tag zu fasten: Sobald Hungergefühle auftreten, gebe ich diesen “instinktiv” nach. Mal schauen, wie lange ich dieses Mal durchhalte. Mein Fastengetränk ist Wasser, dem ich morgens und abends einen Spritzer Zitronensaft zusetze. Außerdem nehme ich etwas in Wasser aufgelöste Tonerde zu mir.