Archiv für die Kategorie ‘Spirituelles’

geschrieben von Susanne am 4. Juli 2021 um 22.05 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Der Tag ist verregnet, es bleibt also viel Zeit für häusliche Aktivitäten. Außerdem widme ich mich der Datenerfassung und schaue mir das neueste Video von Sylvia Harke an, die ich hier im Tagebuch schon einmal erwähnt habe: Lindenblätter.

In der Videobeschreibung ist unter anderem folgendes zu lesen:

Welche Aufgaben haben alte Seelen in der Zukunft? Welche wichtigen Impulse zur Heilung der Menschheit können sie geben? Viele alte Seelen werden jetzt noch als Spinner, Träumer und anstrengend von ihrer Umwelt wahrgenommen. Doch halten sie wichtige Schlüssel für die Zukunft der Menschheit in ihren Händen.

Nun ja, im Moment reicht mir die Aufgabe, persönliche und familiäre Schattenthemen ans Licht zu holen und aufzulösen. Gerade innerhalb meiner Familie ist noch vieles aufzuarbeiten, das zeigt ein Telefongespräch mit meiner Mutter zur Mittagszeit mehr als deutlich. Und so schaue ich mir im Anschluss an das Gespräch ein weiteres Video von Sylvia Harke an:

Die Mutterwunde ist eine kollektive Wunde, Frauen wurden über viele, viele Generationen hinweg geschwächt und misshandelt. Deshalb ist es wichtig, sich die eigene Familiengeschichte anzuschauen. Man darf sich allerdings nicht der Illusion hingeben, dass dadurch die Beziehung zu der eigenen Mutter besser wird, im Gegenteil: Es kann sein, dass die therapeutische Aufarbeitung der Familiengeschichte als Bedrohung empfunden wird. Trotzdem lohnt sich die Aufarbeitung meiner Meinung, sie macht das persönliche Leben leichter. Ideal ist es, wenn man mit der Aufarbeitung anfängt, bevor meine eigene Kinder hat. Das war bei mir leider nicht der Fall und so ist nicht nur die Beziehung zu meiner Mutter gestört, sondern auch die Beziehung zu meinen Kindern. Und meine Kinder geben mittlerweile die nicht geheilten Familienwunden an die nächste Generation weiter. Im Grunde genommen eine vertrackte Situation. Das Gute an der Sache: Diese vertrackte Situation kann im persönlichen Rahmen jederzeit aufgelöst werden.

PS: So sehen meine heutigen Mahlzeiten aus:

  • 11.55 Uhr: 350 Gramm Karotten-, Stangensellerie-, Orangensaft
  • 13.10 Uhr: 210 Gramm Karotten, 310 Gramm Zucchini, 300 Gramm Avocados „Hass“
  • 18.45 Uhr: 200 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Lamms, 200 Gramm Eisbergsalat
  • 21.30 Uhr: 210 Gramm Karotten, 250 Gramm Zucchini, 160 Gramm Avocado „Hass“, 60 Gramm Kürbiskerne
geschrieben von Susanne am 16. Juni 2021 um 22.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gedichte, Literatur, Spirituelles
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Vor ein paar Tagen habe ich Kurt Tepperwein „entdeckt“. Kurt Tepperwein ist laut Wikipedia ein deutscher Autor und Unternehmer, der sich als freier Lebensberater und Autor zahlreicher Lebenshilfebücher etabliert hat. In seinem Buch „Die geistigen Gesetze“ schreibt er beispielsweise über die universellen, geistigen Gesetze, wie sie das Leben hier auf Erden beeinflussen und wie man sie nutzen kann, um ein erfülltes Leben zu führen. Merkwürdig, dass ich Kurt Tepperwein nicht schon früher entdeckt habe, denn als spirituell interessierter Mensch war ich schon oft auf der Suche nach Literatur zum Thema „Geistige Gesetze“. Nun ja, die Frage, warum ich erst jetzt auf ihn stoße, kann ich nicht beantworten. Die Frage „Was ist das Wichtigste im Leben?“, die ihm in einem Interview gestellt wird, allerdings schon: „Was ist das Wichtigste im Leben?“
Die Antwort auf diese Frage lautet für mich: „Gesundheit.“ Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Wer vollkommen gesund ist, weiß nicht nur, dass er mehr ist als sein Körper, er erkennt sich zudem als Schöpfer seines persönlichen Universums. Wer gesund ist, kennt die universellen Gesetze und kann sie so anwenden, dass sein Leben hier auf Erden ein Leben im Paradies ist. Wobei sicherlich jeder eine andere Vorstellung von einem Leben im Paradies hat. :engel: Zu meinem Paradies gehören Berge, Wälder und Wiesen mit vielen wunderschönen Wildblumen:

Arnika, Enzian, Händelwurz, Pyramiden-Günsel, diese Blumen und noch viele weitere wachsen zurzeit auf den Wiesen von Pardela:

Meine paradiesische Ernährung, die für die meisten Menschen sicherlich alles andere als paradiesisch ist:

  • 10.15 Uhr: 800 Gramm Karotten-, Stangensellerie-, Apfelsaft
  • 12.35 Uhr: 210 Gramm Karotten, 110 Gramm Knollensellerie, 360 Gramm Avocados „Hass“, 60 Gramm Kürbiskerne
  • 17.15 Uhr: 240 Gramm Fleisch und Fett von der Brust eines Lamms
  • 21.30 Uhr: 260 Gramm Karotten, 150 Gramm Knollensellerie, 340 Gramm Avocados „Hass“, 85 Gramm Kürbiskerne

PS: Mein Gedicht des Tages heißt „Stilles Reifen“ und stammt von Christian Morgenstern:

Alles fügt sich und erfüllt sich,
mußt es nur erwarten können
und dem Werden deines Glückes
Jahr und Felder reichlich gönnen.
Bis du eines Tages jenen reifen Duft der Körner spürest
und dich aufmachst und die Ernte in die tiefen Speicher führest.

geschrieben von Susanne am 15. Juni 2021 um 23.14 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Spirituelles, Wandern, Wildpflanzen
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Die kühle, angenehme Atmosphäre am Landwasser hat uns gestern so gut gefallen, dass wir heute gleich noch einmal entlang des Flusses laufen: Wir fahren mit dem Bus zur Bushaltestelle „Schmelzboden“ bei Monstein und wandern von dort aus durch die Zügenschlucht Richtung Heimat. In umgekehrter Richtung sind wir diese Strecke schon einmal am 1. Mai gegangen: Eine abenteuerliche Wanderung von Schmitten nach Davos Monstein, Schmelzboden. Damals lag noch reichlich Schnee auf dem durch die Zügenschlucht führenden Weg und auf dem letzten Streckenabschnitt begleitete uns zudem ein Regenschauer. Das sieht heute ganz anders aus: Der Weg ist schnee- und eisfrei und über uns spannt sich ein wolkenloser, strahlend blauer Himmel. Die Zügenschlucht kurz nach dem Start unserer Wanderung:

Ein Blick nach oben:

Blicke zurück:

Eine über die Schlucht führende Eisenbahnbrücke:

Schließlich erreichen wir den Wasserfall am Bärentritt. Hier waren wir am 5.Oktober 2020 zum ersten Mal: Durch die Zügenschlucht zum Bärentritt. Vom Bärentritt geht es weiter zum Bahnhof von Wiesen und von dort aus über Leidboden zurück nach Hause. Wir lassen es uns aber nicht nehmen, einen kleinen Abstecher zum Ufer des Landwassers zu machen. In Ufernähe stoßen wir zu meiner großen Freude auf Dutzende von Frauenschuh-Orchideen:

Der Höhepunkt der Wanderung ist ein Fußbad im Landwasser:

Das Wasser ist gar nicht so kalt wie gedacht und wenn der Fluss nicht gar so wild wäre, könnte ich mir vorstellen, tiefer hineinzugehen. :froehlich: Auf dem Weg zurück nach Hause begegnen uns weitere Orchideen: Das Fuchs‘ Knabenkraut habe ich schon gestern verewigt, neu sind das Brand-Knabenkraut und das Langblättrige Waldvögelein:

Bei „Schluocht“ in der Nähe von Schmitten stoßen wir auf zahlreiche Rindviecher in allen Altersstufen:

Die Tiere haben ein ausgedehntes, vielfältiges, teilweise aber auch sehr steiles Weidegelände. Die Steilheit hält sie allerdings nicht davon ab, grasend hinauf- und hinunter zu stapfen: Jeder Winkel des Geländes muss erkundet werden. :smile: Erd- oder Blaubeeren aus dem Handel standen dieses Jahr noch nicht auf meinem Speiseplan, aber an diesem Exemplar von Mutter Natur kann ich nicht vorbeigehen:

Während unserer Wanderung lasse ich mir außerdem Löwenzahn- und Habichtskrautblüten schmecken. So sehen meine beiden häuslichen Mahlzeiten aus:

  • 10.45 Uhr: 260 Gramm Karotten, 270 Gramm Zucchini, 320 Gramm Avocados „Hass“, 80 Gramm Kürbiskerne
  • 20.15 Uhr: 560 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel, Teile des Brustbeins und Rippenendstücke von der Brust eines Lamm, 120 Gramm Sesam

PS: Das Video zur Tour:

geschrieben von Susanne am 2. Juni 2021 um 22.05 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles, Tierbotschaften, Wildpflanzen
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Obwohl mir die Zeit in Davos am letzten Samstag nicht gut getan hat, fahre ich heute schon wieder dorthin: Um 10.30 Uhr bin ich mit dem Geschäftsführer von „Davos Fitness“ zu einem Vorstellungsgespräch verabredet. Er sucht einen Fitnessinstruktor bzw. eine Fitnessinstruktorin in Vollzeit. Die Arbeitszeiten sind vormittags von 9 bis 12 Uhr und nachmittags von 17 bis 21 Uhr. Obwohl es mich schon reizen würde, wieder als Trainerin arbeiten zu können und mir das Studio und das Team sehr gut gefällt, treffe ich schon am Nachmittag die Entscheidung, meine Bewerbung zurückzuziehen: Mir ist der Zeitaufwand zu hoch, für private Aktivitäten bliebe bei diesen Arbeitszeiten keinerlei Zeit mehr.

Zudem fühle ich mich auch nach dem heutigen Aufenthalt in Davos extrem mitgenommen. Wie würde ich mich wohl fühlen, wenn ich dort einen mehrstündigen Arbeitstag verbringen müsste? Das möchte ich lieber nicht ausprobieren. Erst nach einem abendlichen Spaziergang bessert sich meine Stimmung wieder. Zwei Momentaufnahmen von der Landschaft:

Zwei am Wegesrand wachsende Orchideen, das Langblättrige Waldvöglein und die Fliegen-Ragwurz:

Außerdem läuft mir eine Blindschleiche über den Weg, die genau vor meinen Füßen liegenbleibt:

Die Blindschleiche gehört zu den Eidechsen, deshalb schaue ich auf der Seite www.schamanische-krafttiere.de nach, welche Botschaft sich hinter einer Begegnung mit einer Eidechse verbirgt:

Kommt die Eidechse als Krafttier in Ihr Leben, schenkt Sie Ihnen eine Einladung zum Träumen. Denn nur die Eidechse hat die Fähigkeit die Wirklichkeit aus den Träumen heraus zu schaffen. Ist die Eidechse Ihr Krafttier wird es Zeit Ihre Wünsche zu realisieren und Ihre Träume als Werkzeug dafür zu nutzen. Denn Träume zeigen uns oft nicht nur das Ziel, sondern auch den Weg dahin. Machen Sie es der Eidechse nach und ruhen Sie in sich selbst. Ziehen Sie sich vom Alltagstrott zurück und legen Sie sich in die Sonne, um Wärme und Licht zu tanken. Ruhen Sie in sich, aber bleiben Sie wachsam, damit Sie jederzeit aus der Ruhe blitzschnell handeln können. So schenkt Ihnen das Krafttier Eidechse die Kraft der Erde und des Feuers und führt Sie durch die eigene Traumwelt. Sie allein kennt die Traumzeit und kann uns auf den Traumpfaden zu anderen Welten und Dimensionen führen, in der Zeit und Raum keine Role spielen.

Das Krafttier Eidechse zeigt Ihnen, wie Sie sich häuten und dadurch von Grund auf regenerieren können. Von der Eidechse können Sie lernen, wie auch Sie die Schwerkraft und die Angst vor Hindernissen hinter sich lassen und steile Wände hinaufklettern können. Fühlen Sie sich bedroht, dann werfen Sie einfach einen Köder für Ihre Feinde aus, um unbemerkt zu fliehen – so wie auch die Eidechse bei Gefahr ihren Schwanz abwirft. Die Eidechse als Krafttier kommt meistens dann in unser Leben, wenn wir das Träumen verlernt oder unsere Visionen für die Zukunft aus den Augen verloren haben. Es gilt jetzt auf die Träume zu achten, durch welche das Krafttier Eidechse nun zu Ihnen spricht. Die Vorliebe der Eidechse zur Sonne macht wie wahrhaftig nicht nur zum Traumboten, sondern auch zum Hüter des Lichts. Werden auch Sie zum Hüter des Lichts, indem Sie Ihr eigenes Feuer entfachen und als ihr eigenes Licht erkennen, das Ihnen den Weg weist.

Als flinkes Reptil, das sich gerne in Ecken versteckt zeigt Ihnen die Eidechse als Krafttier aber auch, wie Sie schnell und unkompliziert eine Nische für sich entdecken und diese zu Ihrem Vorteil nutzen können. Doch achten Sie darauf, dass sich die Krafttiermedizin der Eidechse nicht ins Gegenteil verkehrt und Sie scheu, faul, träge werden oder ziellos umherirren, weil sie vergessen haben wer sie sind und welche Träume und Visionen Sie einst hatten.

Danke für diese Botschaft. 🙏🏻 So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 12.30 Uhr: 60 Gramm junge Triebe des Taubenkropf-Leimkrauts, 230 Gramm Karotten, 130 Gramm Rote Beete, 360 Gramm Avocados „Hass“, 75 Gramm Kürbiskerne
  • 17.30 Uhr: 700 Gramm Karotten-, Rote Beete-, Apfelsaft
  • 20.45 Uhr: Löwenzahnblüten, junge Triebe des Taubenkropf-Leimkrauts, 540 Gramm Fleisch und Fett vom Rind, 190 Gramm Kohlrabi

PS: Ein Gebirgsbach am Rande von Davos, an dem ich vor dem Vorstellungsgespräch Kraft tanke:

geschrieben von Susanne am 1. Juni 2021 um 20.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles, Wildpflanzen
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Auf dem Weg vom Dorfladen nach Hause laufe ich an einem Lindenbaum vorbei und komme auf die Idee, ein paar seiner Blätter zu pflücken:

Sie dienen als Vorspeise für Mittag- und Abendessen: :hmmm:

  • 12.20 Uhr: Karotten-, Knollensellerie-, Apfelsaft
  • 14.10 Uhr: Lindenblätter, 80 Gramm junge Triebe des Taubenkropf-Leimkrauts, 150 Gramm Karotten, 90 Gramm Knollensellerie, 340 Gramm Avocados „Hass“, 70 Gramm Kürbiskerne
  • 19.45 Uhr: Lindenblätter, Triebspitzen der Zaunwicke, 570 Gramm Fleisch und Fett vom Rind, 190 Gramm Kohlrabi

Vor dem Abendessen lasse ich mir außerdem Blütenstände der Zaunwicke schmecken:

PS: Ich stoße am Abend auf der Suche nach gleichgesinnten Seelen auf dieses Video von Sylvia Harke, einer Psychologin, die sich in den Bereichen Hochsensibilität und spirituelle Psychologie spezialisiert hat:

Gibt es wirklich einen Grund, dass ich hier auf Erden bin? Ich glaube eher, dass das „Zufall“ ist. :engel: