Archiv für die Kategorie ‘Spirituelles’

geschrieben von Susanne am 23. April 2021 um 22.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Spirituelles
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Im Laufe des Vormittags finde ich mit Hilfe der Kinesiologie nicht nur mein Gleichgewicht wieder, sondern bin auch bereit, die Entscheidung des Migrationsamtes, mir nur eine halbjährige Kurzaufenthaltsbewilligung zwecks Arbeitssuche zu genehmigen, zu akzeptieren. Da sich innerhalb des halben Jahres entweder die Stundenzahl im Dorfladen erhöhen oder ich eine weitere Tätigkeit aufnehmen muss, bewerbe ich mich außerdem auf eine Teilzeitstelle im Verkauf in Davos. Vielen Dank an dieser Stelle für den Hinweis einer Leserin. 🙏🏻

Am Nachmittag hole ich die Kurzaufenthaltsbewilligung bei der Gemeindeverwaltung ab und am Abend drehen Guido und ich eine kleine Radrunde:

Der Radweg kurz hinter Schmitten:

Blicke auf Alvaneu Dorf:

Von Alvaneu Dorf aus fährt Guido hinauf bis nach Acla Dafora, ich folge ihm teils schiebend, teils radelnd. Guido kommt mir kurz vor dem Erreichen von Acla Dafora mit der Botschaft, dass es sich aufgrund schneebedeckter Wege und untergehender Sonne nicht lohne, weiterzufahren, entgegen. Wir radeln oder besser gesagt, wir rollen deshalb zusammen zurück nach Alvaneu Dorf, fahren dort über die Wiesen, um den Sonnenuntergang zu bewundern und anschließend zurück nach Schmitten. Das gibt es vor und nach der Tour zum Essen:

  • 11.40 Uhr: 640 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Lamms, 180 Gramm Kohlrabi
  • 21.30 Uhr: 160 Gramm Karotten, 80 Gramm Rote Beete, 100 Gramm Löwenzahnblätter, 160 Gramm Romanasalat, 330 Gramm Avocados „Hass“

PS: Vor der letzten Mahlzeit absolviere ich eine einstündige Yoga-Einheit. 🧘🏻‍♀️

PS: Ein neues, mentales Ziel habe ich nach der morgendlichen Kinesiologiesitzung natürlich auch: Ich, Susanne, erreiche mit meinem Herzen. :herz:

geschrieben von Susanne am 2. April 2021 um 21.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Es ist schon lange her, dass ich Bücher über Spiritualität gelesen oder aber Videos zu diesem Thema angeschaut habe. Am Abend stoße ich jedoch „zufällig“ auf ein Video mit dem Titel „Spirituelles Erwachen“, dem ich mich nicht entziehen kann:

Es ist das erste Video, das mein eigenes Erleben und Empfinden annähernd beschreibt. Mein „Aufwachen“ und was danach geschah, arbeitete ich vor einigen Jahren in mehreren Tagebucheinträgen auf: Wie ich zur Rohkost kam – Teil 1. Mittlerweile bin ich in der fünften Phase, der Phase „Rest des Lebens“, angekommen. Diese wird allerdings immer wieder von der vierten Phase, der Phase der Leere, unterbrochen. Vielleicht liegt dies daran, dass ich noch nicht das Gefühl habe, meine Berufung gefunden zu haben. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, irgendwann wird sie mir begegnen. Oder aber ich erkenne, dass es so etwas wie eine Berufung nicht braucht, um dauerhaft glückselig zu sein. :sonne: Meine heutige Mahlzeit findet recht spät statt, da ich mit dem Gedanken spiele, einen Fastentag einzulegen. Schlussendlich esse ich dann aber doch, da ich heute ziemlich abgehoben bin. :engel: Und Mahlzeiten erden bekanntlich:

  • 20.30 Uhr: 200 Gramm Karotten, 110 Gramm Rote Beete, 380 Gramm Romanasalat, 490 Gramm Avocados „Hass“

PS: Eine vor unserem Haus wachsende Christrose in voller Blüte:

geschrieben von Susanne am 22. März 2021 um 19.49 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Das frühe Aufstehen fällt mir so schwer wie schon lange nicht mehr und meine Motivation, nach Davos zu fahren und am Sessellift zu arbeiten, ist so ziemlich gleich Null. Liegt das jetzt an dem gruseligen Wetter, das heute nicht viel besser als gestern ist oder aber an der Tatsache, dass die Saison dem Ende zugeht? Im Laufe des Tages versuche ich, meine Stimmung mit einem Hörbuch auf Vordermann zu bringen, was mir damit tatsächlich auch gelingt:

Das Streben nach Glück als Sinn des Lebens, diese Vorstellung gefällt mir. :herz: Meine Mahlzeit:

  • 18.45 Uhr: 570 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Schweins, 410 Gramm Kohlrabis

PS: Abends verschwinde ich erneut ohne eine abendliche Yogaeinheit ins Bett. :muede:

geschrieben von Susanne am 19. März 2021 um 20.08 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Literatur, Spirituelles
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Bei Internetrecherchen stoße ich auf ein Buch, das mein Interesse weckt und dem ich mich heute intensiv widme:

Wilfried Nelles beschreibt in diesem Buch die biologische und geistige Entwicklung des einzelnen Menschen wie auch des menschlichen Bewusstseins insgesamt. So sieht er die Bewusstseinsstufen des Mensch und ihre Verbindung zur Welt:

Faszinierend offen zeigt er die Lebenslügen der Moderne auf, ihren blinden Glauben an die Technik und die narzisstische Anbetung der eigenen Ideen. Ihren Welt- und Selbstverbesserungswahn (Lasst uns das Klima retten!) sieht er als jugendliche Flucht vor der Wirklichkeit des Lebens:

Die Erde braucht uns nicht, und niemand muss und kann sie retten – sie sorgt schon für sich selber. Ihr macht es nichts aus, wenn wir im Wasser versinken oder in unserem Konsum ersticken, sie hat schon schlimmere Dinge überlebt. Was wir Naturkatastrophen nennen, ist für die Erde und die Natur völlig normal.

Ebenso offen gibt er zu, dass seine Sichtweise keine Anspruch auf Objektivität erhebt:

Ich erzähle eine Geschichte. Eine Geschichte, die zwar auf dem heutigen Wissensstand, soweit er mir zugänglich und bekannt ist, basiert, aber keinen Anspruch auf Objektivität erhebt. Denn Objektivität ist nicht mehr möglich. Alle Geschichten, alle Theorien, alle Erzählungen sind subjektiv.

Ich komme heute bis zur Stufe 3, der Jugend und des Ichbewusstseins der Moderne. Ein weiteres Zitat:

Aber man muss sich nicht davon beherrschen lassen, nicht von der Jugend und auch nicht vom modernen Bewusstsein. Man kann einfach weitergehen. Damit riskiert man gesellschaftlich den Ausschluss. Das gehört dazu, man muss akzeptieren, dass man allein ist. Das ist man sowieso, das ist die Wirklichkeit. Innerlich ist jeder allein. Wer das sieht und voll zustimmt, ist erwachsen.

Ja, innerlich ist jeder allein. Und als (fleischessender) Rohi sowieso. Aber Alleinsein ist ja nicht gleichbedeutend mit Einsamkeit. :sonne: Das gibt es heute Rohes auf meinem Speiseplan:

  • 8.30 Uhr: 110 Gramm Rote Beete, 255 Gramm Karotten, 240 Gramm Romanasalat, 320 Gramm Avocado „Semil 34“
  • 12.50 Uhr: 320 Gramm Kohlrabis. 160 Gramm Avocado „Hass“
  • 19.15 Uhr: 280 Gramm Karotten, 220 Gramm Sesam

PS: Zum Schluss noch ein Zitat:

Es gibt keinen freien Willen. Tatsächlich gibt es nur einen Willen: den des Lebens selbst. Wirklich frei ist man erst, wenn man diesem Willen des Lebens folgt.

geschrieben von Susanne am 16. November 2020 um 21.09 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensweisheiten, Spirituelles
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Bilder unserer gestrigen Tour veröffentliche ich heute auch auf Facebook. Dabei nutze ich die Gelegenheit und schaue, was Bekannte und Freunde, von denen ich lange nichts mehr gehört habe, zurzeit so machen. Bei einem meiner Freunde stoße ich auf Beiträge einer Österreicherin, die meinen Vorstellungen vom Leben sehr nahe kommen. So schreibt sie, dass das Außen nicht kontrollierbar ist. Das Einzige, was man steuern kann, sind die eigenen Gedanken und Gefühle. Ich gebe zu, dass es schwierig sein kann, sich dem Außen zu entziehen und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Allerdings ist es zurzeit einfacher denn je, denn man soll ja Kontakte einschränken und zu Hause bleiben. Es gibt Menschen, die sehen diese Einschränkungen als Angriff auf ihre persönliche Freiheit. Aber man kann sie auch als Chance sehen. Als Chance, sich auf sich selbst zu besinnen und das eigene Gefühlsleben in Ordnung zu bringen. Mir helfen unter anderem Spaziergänge in der Natur und Yogaübungen bei dieser Aufgabe. Und natürlich die beste Ernährung der Welt, die auch heute zu himmlischen Phasen führt. So ist gleich das erste Lebensmittel des heutigen Tages, die Honigmelone, ein Hochgenuss: :sonne:

  • 8.10 Uhr: 870 Gramm gelbe Honigmelone
  • 11.15 Uhr: 180 Gramm Orange, 630 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 410 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 15.45 Uhr: 175 Gramm Karotten, 80 Gramm Sesam, 320 Gramm Avocados „Hass“, 70 Gramm Eisbergsalat
  • 20.20 Uhr: 165 Gramm Orange, 520 Gramm Kakis „Persimone“, 390 Gramm Bananen „Cavendish“

PS: Passend zu meinem Studium der russischen Sprache eine Lebensweisheit des russischen Schriftstellers Leo Tolstoi:

Man kann nicht einmal sagen, die Umstände bestimmten unser Fühlen, vielmehr bestimmt unser Fühlen die Umstände.