Archiv für die Kategorie ‘Spirituelles’

geschrieben von Susanne am 19. November 2018 um 12.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Spirituelles, Sport
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Heute ist der zweiundzwanzigste und damit letzte Tag des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra. Der zentrale Gedanke lautet:

Trennung ist eine Illusion. Ich bin ganz und vollkommen.

Das dazugehörige Mantra lautet Aham Brahmasmi. Es bedeutet “Ich bin Brahman” und drückt die Einheit zwischen der individuellen und der kosmischen Seele aus. Der zweiundzwanzigste Zag ist gleichzeitig auch der letzte Tag des Zyklus und ehrlich gesagt, bin ich froh darum. Es war eine ganz nette Erfahrung, an dem Zyklus teilzunehmen, aber im Grunde genommen sagen mir meine eigenen, persönlichen Meditationen mehr zu als geführte, bei denen ich Laute in einer mir fremden Sprache von mir geben soll. Das Tönen der Mantras fühlte sich in den meisten Fällen nämlich ziemlich schräg und komisch an. Am schönsten fand ich noch Mantras wie Om Kleem Shreem, gesprochen “om kliem schriem”. Dabei tönten in meinem Kopf im Hintergrund “Kling, Glöckchen, klingelingeling” oder andere Weihnachtslieder, die in mir alte, sehr schöne Erinnerungen weckten und damit ein angenehmes Gefühl hinterließen. :stern:

So weit zum Thema Meditationen, nun zum Thema Ernährung, das ja früher einmal im Mittelpunkt der Tagebuchaufzeichnungen stand. Mittlerweile ist meine Ernährung bzw. mein Speiseplan allerdings nur noch schmückendes Beiwerk:

  • 13.10 Uhr: 900 Gramm Trauben “Sultana”
  • 16.00 Uhr: 350 Gramm Fleisch, Knorpel und Knochenendstück von der Brust eines Zickleins
  • 22.50 Uhr: 610 Gramm Cherry-Tomaten

Dass der Speiseplan nur noch schmückendes Beiwerk ist, ist eigentlich kein Wunder. Nach fast dreißig Jahren Erfahrungen mit der Rohkost und über zehn Jahren praktizierter 100%iger Rohkost ist mein Bedürfnis, darüber zu schreiben oder zu reden so ziemlich gleich Null. Das Notieren meiner Mahlzeiten will ich aber beibehalten, sonst müsste ich ja mein Tagebuch umbenennen!

PS: Sportlich bin ich heute wieder am Abend aktiv: Ich trainiere meine Kraft mit vier bis fünf Sätzen á acht bis zwölf Wiederholungen an verschiedenen Geräten (Latzug, Adduktoren- und Abduktorenmaschine, Bauchmuskelmaschine und Rückenstrecker) sowie Kniebeugen an der Multipresse und Frontheben, Seitheben sowie Überzieher mit Kurzhanteln. Zum Abschluss des Trainings dehne ich mich, teils frei, teils an den Geräten des Beweglichkeitszirkels.

geschrieben von Susanne am 18. November 2018 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und böigem Wind wandern Guido und ich am frühen Nachmittag über die Kalzhofner Höhe:

Teilweise sieht es hier schon recht winterlich aus:

Gefühlt ist es sogar noch winterlicher als es aussieht. Ich bin nach unserem Spaziergang jedenfalls ziemlich durchfroren und außerdem ziemlich hungrig. Am liebsten hätte ich jetzt eine große Portion Knochenmark, aber leider habe ich keine Markknochen im Haus. Als Ersatz müssen Walnüsse herhalten:

  • 11.30 bis 12.30 Uhr: 570 Gramm Kakis “Vanille”, 120 Gramm Romanasalat, 105 Gramm Haselnüsse
  • 16.30 bis 17.40 Uhr: 600 Gramm Kakis “Vanille”, 180 Gramm Walnüsse
  • 23.35 Uhr: 600 Gramm Cherry-Tomaten, 310 Gramm Entrecôte vom Rind

PS: Der zentrale Gedanke des 21. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra lautet:

Meine Seele sieht überall nur Licht.

Twam Eva Sarvam lautet das dazugehörige Mantra. Deepak Chopra übersetzt es mit “Mein wahres Selbst ist alles, was mir lieb und teuer ist.

geschrieben von Susanne am 17. November 2018 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Spirituelles, Sport
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Das Krafttraining an den Geräten ist in den letzten Wochen bei mir etwas ins Hintertreffen geraten. Da heute keine Bergtour geplant ist, nehme ich mir deshalb vor, direkt nach meinem Dienst im Fitnessstudio mindestens eine Stunde lang zu trainieren. Aber aus dem Plan wird erst einmal nichts: Der Hunger treibt mich nach dem Dienst nach Hause. Und dann vergeht der Tag mit allerlei anderen Tätigkeiten. Erst am Abend bin ich bereit, noch einmal einen Versuch zu wagen, dieses Mal immerhin mit Erfolg: Nach dem zehnminütigen Aufwärmen an der Rudermaschine trainiere ich meine Kraft mit je fünf Sätzen (Satzpause zweieinhalb Minuten) und acht bis zwölf Wiederholungen an folgenden Geräten: Butterfly, Butterfly Reverse, Beinpresse, Klimmzugtrainer, Rückenstrecker und Bauchmuskelmaschine. Anschließend trainiere ich fünfzehn Minuten lang auf der Vibrationsplatte: Je eine Minute bei 40 bis 45 Hz und 30 Sekunden Pause pro Übung. Zurück zu Hause absolviere ich einige Yogaübungen. Das sollte für heute an Bewegung reichen! So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 12.35 Uhr: 1050 Gramm Trauben “Sultana”
  • 16.30 bis 17.00 Uhr: 60 Gramm Karotte, 95 Gramm Haselnüsse, 65 Gramm Feldsalat
  • 19.30 Uhr: 590 Gramm Kakis “Vanille”
  • 23.30 Uhr: 390 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins, 75 Gramm Sesam

PS: Der zentrale Gedanke des 20. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra lautet:

Ich erlaube Liebe, mir zu Hilfe zu kommen.

Aroot Perum Jothi ist das dazugehörige Mantra. Es beschwört laut Deepak Chopra das himmlische Licht der Gnade. Beim Wiederholen des Mantras kann man spüren, wie das Licht der Gnade über den Kopf in den Körper fließt und jede Zelle des Körpers, jeden Gedanken, jede Überzeugung und jedes Gefühl transformiert. Ich spüre nichts, weil ich die Meditation erneut ausfallen lasse. Die Liebe ist bei mir, ob ich es ihr erlaube oder nicht!

geschrieben von Susanne am 16. November 2018 um 23.07 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Ich bin heute wahrscheinlich das letztes Mal vor der Winterpause im Garten aktiv. Nach zwei Stunden Arbeit ist der Garten gut für den Winter gerüstet, meiner Meinung nach sogar besser als letztes Jahr. Obwohl die Temperaturen in den letzten Tagen deutlich gesunken sind, benehmen sich einige Pflanzen immer noch so, als wäre Sommer:

So sieht mein heutiger Speiseplan aus:

  • 11.45 bis 13.00 Uhr: 50 Gramm braune Champignons, 240 Gramm Entrecôte vom Rind, 100 Gramm Romanasalat, 100 Gramm Walnüsse
  • 17.50 Uhr: 870 Gramm Trauben “Sultana”
  • 22.30 Uhr: 420 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins

Das Fleisch vom Zicklein ist zusammen mit Knorpel, Rippenendstücken und Teilen des Brustbeins wieder einmal ein Hochgenuss. Damit sollte die Kalziumzufuhr auch ohne Eierschale für heute gedeckt sein!

PS: Der zentrale Gedanke des 19. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra lautet:

Ich werde von meinem inneren Licht geleitet.

Atma Prakasha ist das dazugehörige Mantra. Atma ist das Selbst, im Deutschen wird es meist als Atman bezeichnet. Prakasha bedeutet leuchtend, glänzend.

geschrieben von Susanne am 15. November 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gedichte, Spirituelles
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Über Oberstaufen liegt heute eine dichte Wolkendecke. Ein Blick auf die Webcam der Hochgratbahn zeigt allerdings, dass oberhalb von 1000 Metern die Sonne scheint, so dass wir meinen gestrigen Plan, über die Brunnenauscharte auf den Hochgrat zu laufen, heute in die Tat umsetzen. Schon im Ehrenschwangertal liegt die Wolkendecke hinter bzw. unter uns:

Auf dem Weg von der Brunnenauscharte zum Gipfel des Hochgrats wird das gewaltige Ausmaß der Wolkendecke, die sich nördlich der Nagelfluhkette erstreckt, sichtbar:

Kurz unterhalb des Gipfels:

Sonnenuntergang am Hochgrat:

Der Abendhimmel über den Allgäuer Hochalpen:

Während der ersten Hälfte des Abstiegs begleitet uns je nach Blickrichtung ein intensiv orange oder rosa gefärbter Abendhimmel. Auf der zweiten Hälfte legt sich nicht nur die Dunkelheit, sondern auch die Wolkendecke über uns. Die Sichtweite beträgt nur wenige Meter, alles ist Grau in Grau. Trotz der Dunkelheit können wir die Stirnlampen ausgeschaltet lassen, denn der Weg ist uns ja bestens bekannt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den anderen,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allem ihn trennt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.

So empfindet Hermann Hesse das Wandern durch den Nebel bzw. die Wolken. Ich dagegen fühle mich geborgen und ganz und gar nicht allein. :stern: Das Meditieren erspare ich mir nach der heutigen Wanderung erneut. Der zentrale Gedanke des 18. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra fühlt sich für mich banal an:

Mein höheres Selbst ist jederzeit bei mir.

Klar, mein höheres Selbst ist jederzeit bei mir, wie sollte es auch anders sein? Das dazugehörige Mantra lautet Sanatana Hum. Sanatana bedeutet ewig, unvergänglich. So sehen meine heutigen Mahlzeiten aus:

  • 11.40 Uhr: 890 Gramm Trauben “Sultana”
  • 18.30 bis 20.05 Uhr: 460 Gramm Cherry-Tomaten, 190 Gramm Walnüsse, 6 Gramm Eierschale, 110 Gramm Sesam

Mittlerweile bekomme ich nur noch luftgetrocknete Walnüsse. Deshalb knacke ich sie schon am Morgen und weiche sie für ein paar Stunden ein. So schmecken sie wie frische!