Archiv für die Kategorie ‘Spirituelles’

geschrieben von Susanne am 16. Juli 2022 um 23.38 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Die heutigen Yoga-Einheiten sind länger als die gestrigen, dito der Abendspaziergang. So gesehen geht es also weiter aufwärts. Mittlerweile ist auch schon wieder genug Energie vorhanden, um über meine irdische Existenz nachzudenken. :updown: Passend zu meiner leicht melancholischen Stimmung höre ich mir unter anderem diese beiden Lieder an:

Meine Mahlzeiten:

  • 9.30 Uhr: 240 Gramm Ananas „Honeyglow“
  • 11.20 Uhr: 470 Gramm Süßkirschen
  • 13.20 Uhr: 320 Gramm Schlangengurke, 150 Gramm Krachsalat, 100 Gramm Cicorino Trevisano, 75 Gramm Radieschen, 180 Gramm Avocado „Hass“
  • 18.00 Uhr: 350 Gramm Nektarinen
  • 20.10 Uhr: 50 Gramm Gartenhimbeeren, 50 Gramm schwarze Johannisbeeren, 10 Gramm rote Johannisbeeren, 520 Gramm Wassermelone
  • 22.00 Uhr: 15 Gramm Perga

Die Johannisbeeren wachsen hinter unserem Haus. Sie sind noch nicht ganz reif, aber die erste Kostprobe ist sehr vielversprechend! :hmmm:

PS: Melancholie ist das Vergnügen, traurig zu sein. Victor Hugo.

geschrieben von Susanne am 4. Juli 2022 um 20.15 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Mein Wunsch, nie wieder aufzuwachen, geht leider nicht Erfüllung: Um 7 Uhr werde ich wach, akzeptiere mein Schicksal und beginne mit meiner Morgenroutine. Zu der Frage, warum ich nach solch einer Tour wie der gestrigen nie wieder aufwachen möchte: Nun ja, ich habe keine Angst vor dem Tod bzw. dem Leben nach dem Leben und kann mir keinen schöneren Übergang vorstellen, als den mit Glücksgefühlen und Zufriedenheit im Bauch. Das Leben auf Erden kenne ich ja nach über 60 Jahren des Hierseins zur Genüge und obwohl oder gerade weil ich das Glück habe, nach einer drei jahrzehntelangen, sehr chaotischen Beziehung – ich hatte keine Ahnung, dass es auch anders geht – in einer harmonischen, einmalig schönen Liebesbeziehung zu leben, bin ich auf das gespannt, was danach kommt. Es mag zwar sein, dass danach gar nichts kommt, aber das wäre auch okay. Immerhin hätte ich dann wenigstens meine Ruhe, Ruhe vor dem immer wieder auftretenden privaten und öffentlichen Irrsinn des Lebens. Aber ich soll wohl weiter mitspielen im Spiel des Erdenlebens, ob ich will oder nicht. Dabei gibt es wirklich genug andere Mittspieler. :updown:

Beenden kann ich das Spiel des Erdenlebens also noch nicht, aber ich setze heute eine Runde aus und versuche den arbeitsfreien Tag in den heimischen Wänden so gut es geht zu genießen. Das klappt sogar besser also gedacht. :erleichtert: Essensmäßig lasse ich es mit zwei Mahlzeiten ebenfalls eher ruhig angehen und das, obwohl ich gefühlt rund um die Uhr essen könnte:

  • 10.35 Uhr: 780 Gramm Süßkirschen
  • 18.20 Uhr: 105 Gramm Kohlrabi, 60 Gramm Cicorino Trevisano, 100 Gramm Krachsalat, 50 Gramm Zuckerhut, 550 Gramm Schweinespeck

PS: Das Wetter ist wechselhaft, vormittags regnet es, am Nachmittag geht ein heftiges Gewitter über Schmitten nieder. Abends scheint die Sonne und zaubert einen Regenbogen:

Der Regenbogen vereint Gegensätze, Sonne und Regen. Als Symbol steht er für Aufbruch, Veränderung, Frieden und Hoffnung. :regenbogen:

geschrieben von Susanne am 25. Februar 2022 um 19.28 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Spirituelles
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Morgens schneit es leicht und es ist ziemlich kalt. Am Zweier-Sessellift, den ich heute ausnahmsweise als Transportmittel zum Usser Isch wähle, zeigt die Anzeigetafel, wie kalt:

Im Laufe des Tages lässt der Schneefall nach und ab und zu lässt sich sogar die Sonne sehen. Aber es bleibt kalt, rein gefühlt sogar sehr kalt, weil ein eisiger Wind über die Pisten bläst. Der Andrang der Gäste hält sich daher in Grenzen. Die Arbeitszeit vergeht trotzdem wie im Flug, da ich am Morgen dieses Hörbuch entdecke:

Musikhören und das Hören von Büchern ist Gott sei Dank während der Arbeitszeit erlaubt, sonst wäre ein Arbeitstag am Lift manches Mal ziemlich langweilig. :updown: Obwohl oder vielleicht gerade weil ich die Regeln des Lebensspiels kenne, ist das Buch Balsam für meine Seele und ich bin dankbar, es entdeckt zu haben. 🙏🏻 Meine Mahlzeiten:

  • 17.00 Uhr: 320 Gramm Avocado „Semil 34“
  • 18.35 Uhr: 150 Gramm Feldsalat, 310 Gramm Avocados „Hass“, 70 Gramm Pistazien

Die „Vorspeise“ um 17 Uhr esse ich in meinem Zimmer in Davos, das Hauptgericht am Esstisch in Schmitten.

PS: Um 20.06 Uhr fahre ich mit dem Postbus zurück nach Davos. :stern:

geschrieben von Susanne am 16. Februar 2022 um 21.38 Uhr
Kategorie: Ernährung, Tierbotschaften
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Ich kann ausschlafen, welch ein Segen. 🙏🏻 Den Vormittag verbringe ich zusammen mit Guido gemütlich zu Hause, nachmittags fahren wir mit dem Bus nach Wiesen „Valdanna“ und spazieren von dort aus zurück nach Schmitten. Die Streckenlänge beträgt etwa 6,5 Kilometer bei rund 250 zu überwindenden Höhenmetern. Die Wegverhältnisse sind winterlich:

Der Blick auf den Wasserfall „Bärentritt“:

Im Winter ist es wohl eher ein Eisfall als ein Wasserfall. :updown: Und auch hier fließt kein Wasser, sondern Eis:

Auf dem Weg zwischen Bärentritt und dem Bahnhof von Wiesen trauen wir unseren Augen nicht, als mitten auf dem Weg ein gerissenes Gamskitz liegt. Erkennbar sind noch Kopf und Hinterläufe, der Rest fehlt. Das kann eigentlich nur ein Wolf gewesen sein! Später erfahren wir dann von einer Nachbarin, dass zurzeit wirklich ein Wolf in der Gegend unterwegs ist und vor ein paar Tagen am Rand von Schmitten eine Ricke gerissen hat. Die Botschaft des Wolfes:

Wenn der Wolf Ihr Revier erreicht oder Sie sein Rufen wahrnehmen, fordert er Sie auf, ihm auf dem Mondpfad zu folgen. Er zeigt Ihnen, wie Sie sich den Umständen anpassen und gleichzeitig Ihre Vision leben können. Der Wolf ist aber auch ein Freiheit liebendes und kommunikatives Tier. Er warnt Sie als Krafttier deshalb auch davor, Ihr Denken und Handeln all zu sehr einzuschränken. Sie brauchen Freiheit, also sperren Sie Ihre Gefühle und Instinkte nicht ein. Schützen Sie sich auch vor sogenannten Freunden, die Sie nur ausnützen und Ihre Energie aufsaugen wollen. Seien Sie nicht zu großzügig und gutmütig, seien Sie ein Wolf.

Quelle: Schamanische Krafttiere: Der Wolf

Ja, ich werde meine Gefühle und Instinkte nicht einsperren. Und mein Nahrungsinstinkt führt mich heute zu einer Ananas „Honeyglow“. Eigentlich hatte mein Verstand ja Früchte bis auf Weiteres von meinem Speiseplan gestrichen. Aber was soll ich machen, wenn mein Instinkt sagt, „Greif zu!“ Ich bereue es nicht, denn sie schmeckt himmlisch. :hmmm: Am Abend gibt es Salate und Avocados:

  • 11.30 Uhr: 400 Gramm Ananas „Honeyglow“
  • 17.50 Uhr: 180 Gramm Feldsalat, 110 Gramm Cicorino Trevisano, 350 Gramm Avocados „Hass“

Bis zum Schlafengehen geht es mir so weit wieder gut. Mal schauen, wie es weitergeht.

PS: Heute um 17.56 Uhr ist Vollmond.

geschrieben von Susanne am 10. Februar 2022 um 22.04 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Der Vormittag im Dorfladen verläuft ohne besondere Vorkommnisse. In der Mittagspause spaziere ich zusammen mit Guido bei strahlendem Sonnenschein über die Wiesen von Schmitten und starte dementsprechend gut gelaunt in den Nachmittagsdienst. Von 15 bis 17.30 Uhr geht erst einmal alles seinen gewohnten Gang. Kurz nach 17.30 Uhr erreicht mich dann ein Anruf, der harmlos erscheint. Als ich jedoch meine Chefin über WhatApp über diesen Anruf informiere, wird aus dem harmlosen im Nachhinein ein ziemlich beunruhigender Anruf. Näheres darüber will ich öffentlich nicht schreiben.

Ich bin am Abend jedenfalls fertig, nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Ich weiß ja, dass Arschengel manchmal notwendig sind, um die persönliche Entwicklung am Laufen zu halten, aber in Zukunft wäre ich über sanftere Hinweise dankbar. Okay, ich gebe zu, den sanfteren Hinweis gab es vorher in Form der Knieverletzung. :updown: Gefühlsmäßig gehören Knieverletzung und Anruf auf jeden Fall zusammen.

Da ich die Botschaft, die hinter der Knieverletzung und dem Anruf steckt, nicht klar erkennen kann, werde ich wohl wieder die Hilfe der Kinesiologie in Anspruch nehmen müssen. Was heißt hier „müssen“, ich will und werde diese Hilfe in Anspruch nehmen: Die Kinesiologie ist für mich nach wie vor die beste Methode, um mit dem Unter- bzw. Überbewusstsein Kontakt aufzunehmen und seelische Konflikte zu heilen. Obwohl ich emotional aufgewühlt bin, lasse ich das Abendessen nicht ausfallen: Zur Beruhigung der Nerven gibt es ein fettes Stück Schweinespeck. :hmmm: So sieht der vollständige Speiseplan aus:

  • 6.10 Uhr: 530 Gramm Honigmelone
  • 10.20 Uhr: 480 Gramm helle, kernlose Trauben
  • 12.30 Uhr: 650 Gramm Honigmelone
  • 14.15 Uhr: 150 Gramm Feldsalat, 160 Gramm Gemüsefenchel, 120 Gramm Avocado „Hass“
  • 19.35 Uhr: 15 Gramm Petersilie, 10 Gramm Schnittlauch, 380 Gramm Schweinespeck, 90 Gramm Sesam

PS: Nach dem Abendessen vereinbare ich mit meiner Kinesiologin für morgen einen Termin. Ich habe morgen nämlich „zufällig“ frei und sie hat „zufällig“ Zeit. :engel: