Archiv für die Kategorie ‘Spirituelles’

geschrieben von Susanne am 10. Januar 2019 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren, Spirituelles
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Das heutige Abenteuer beginnt wie das vorgestrige mehr oder weniger direkt vor der Haustür:

Dieses Mal steigen Guido und ich aber nicht mit den Skiern, sondern mit den Schneeschuhen den Hang vor unserem Haus hinauf:

Der Aufstieg ist Kraft- und Ausdauertraining in einem, denn trotz Schneeschuhen versinken wir bei jedem Schritt tief im Schnee und die Anstrengung treibt den Puls bei mir ganz schön in die Höhe! Nach einem etwas weniger kräftezehrenden Wegabschnitt über einen schneebedeckten Spazierweg geht es über die Weiden des Stießbergs weiter:

Nach dem Aufstieg über die Weiden stoßen wir auf den offiziellen Premiumwinterwanderweg “Kapfwaldrunde”:

Der Aufstieg durch den Wald ist nicht weniger anstrengend als der über die Weiden:

Die Schneeflächen in Gipfelnähe sind unberührt:

Auf dem Weg hinunter nach Berg, einem Ortsteil von Oberstaufen, kracht wenige Meter vor uns ein Ast mit Getöse zu Boden:

Da haben unsere Schutzengel wieder einmal ganze Arbeit geleistet! Beim Näherkommen sehe ich, dass auf dem Baum Misteln wachsen:

Einen kleinen Zweig mit Früchten nehme ich mir als Glücksbringer mit nach Hause. Danke! Beim Abwärtslaufen durch den Tiefschnee hüpft das Herz vor Freude mit:

Zum Verlieben schön: :herz:

Auf dem Weg von Berg zurück nach Oberstaufen können wir die Schneeschuhe ausziehen, denn hier ist geräumt:

Das Weiß der Winterlandschaft ist für mich faszinierend, glücklich machend und gleichzeitig beruhigend. Im Internet stoße ich bei der Suche nach “weiß wirkung” auf die Seite www.lichtkreis.at, auf der unter anderem folgende Zeilen zu lesen sind:

Im Gegensatz zu Schwarz, der völligen Abwesenheit von Farbe, ist Weiß die Summe aller Farben des Lichts. Es verkörpert also physikalisch gesehen nicht das Nichts, sondern Alles. Weiß hat keinen negativen Zusammenhang, so ist sie die vollkommenste Farbe. Weiß symbolisiert: Licht, Glaube, das Ideale, das Gute, der Anfang, das Neue, Sauberkeit, Unschuld, Bescheidenheit, Wahrheit, die Neutralität, die Klugheit, die Wissenschaft, die Genauigkeit.

Passt! Meine Mahlzeiten:

  • 0.30 Uhr: 60 Gramm braune Champignons, 150 Gramm Rumpsteak und 260 Gramm Querrippe vom Rind
  • 11.50 Uhr: 90 Gramm braune Champignons, 200 Gramm Rumpsteak vom Rind, 120 Gramm Sesam
  • 18.45 Uhr: 410 Gramm Honigpomelo
  • 19.50 Uhr: 570 Gramm Kakis “Vanille”
  • 23.45 Uhr: 140 Gramm Karotten, 210 Gramm Haselnüsse (eingeweicht)

Es ist die zweite Hälfte einer Honigpomelo, die ich heute esse. Die erste Hälfte gab es gestern. Mehr möchte ich davon im Moment nicht haben. Und auch von den Kakis habe ich erst einmal genug. Äpfel und Mispeln schmecken zurzeit deutlich besser.

geschrieben von Susanne am 30. Dezember 2018 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Tierbotschaften, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Oberstaufen wird heute von Touristen überflutet: Sämtliche Hotels sind zum Jahreswechsel ausgebucht, außerdem locken ein verkaufsoffener Sonntag und die Veranstaltung “Ballonglühen” Besucher aus dem näheren Einzugsgebiet heran. Gut, dass wir etwas abseits vom Zentrum wohnen und vom Trubel rund um die Einkaufszonen und den Kurpark nicht viel mitbekommen. Um die Mittagszeit stürzen wir uns kurz ins Gewühl, um zum Busbahnhof zu gelangen. Der Bus bringt uns dann zur Talstation der Hochgratbahn. Von dort aus wandern wir über die Sonnhalde-Alpe und Buchenegg zurück nach Oberstaufen. Die Streckenlänge beträgt etwa zwölf Kilometer:

Auf dem Weg zur Sonnhalde-Alpe:

Der Wanderweg bei Buchenegg:

Neben einigen Wanderern begegnen uns auch zwei Laufenten:

Die Botschaft der Ente:

Watschelt, fliegt oder schwimmt die Ente in Ihren See oder Fluss des Lebens, dann kommt sie, um das emotionale Gleichgewicht wiederherzustellen. Das Krafttier Ente hilft Ihnen, Ihre Herzenskräfte wieder aufzuladen und schädliche Emotionen oder Fremdenergien von anderen Menschen wie Wasser an ihrem Federkleid abperlen zu lassen. Der Lebensraum der Ente sind die Luft, das Wasser und manchmal auch die Erde. Die Ente als Krafttier kann Ihnen also auch dabei helfen, Botschaften aus der geistigen Welt (Luft) in Ihren Träumen (Wasser) zu empfangen und richtig zu deuten (Erde). Sie hilft Ihnen jedoch auch dabei, sich selbst mehr zuzuhören und Ihre Lebensaufgabe besser zu verstehen. Das Krafttier Ente besitzt jedoch nicht nur ein sensibles, sondern auch beschützerisches und mütterliches Wesen, das Ihnen Zuneigung, emotionale Wärme und Geborgenheit schenkt. Die Ente als Krafttier sagt Ihnen aber auch, dass Sie lernen müssen, Mitgefühl und Verständnis für Andere zu haben, ohne dass das Leid der Anderen ständig Ihr Innerstes berührt und Ihre Herzenskraft aus dem Gleichgewicht bringt. Wahren Sie stets die nötige Distanz um Ihrer selbst willen. Das Krafftier Ente zeigt Ihnen gerne, wie Sie in sich selbst ruhen können, selbst wenn Sie auf dem See des Lebens schwimmen und dieser Wellen schlägt. Ihre clevere Devise dabei ist, sich äußerlich den Gegebenheiten anzupassen, sich innerlich dafür jedoch nicht zu verbiegen. Lassen Sie sich von der Ente und Ihrer Lebensweise inspirieren, dann übertragen sich die spirituellen Fähigkeiten der Ente wie von selbst auf Sie. Manchmal machen Sie möglicherweise mehr aus den Dingen, als sie es sind oder haben Angst, nicht richtig wahr- oder ernst genommen zu werden. Das Krafttier Ente sagt Ihnen, dass Sie keine Befürchtungen haben müssen, wenn Sie in der Mitte Ihres Herzens ruhen. Nehmen Sie die Dinge einfach wie sie sind und lassen Sie die Angst nicht Ihre Herzenskraft lähmen. Die Ente als Krafttier sagt: “Haben Sie Vertrauen und trauen Sie sich, Gefühle zuzulassen!”

Meine Mahlzeiten:

  • 11.50 Uhr: 445 Gramm Mispeln, 165 Gramm Gemüsefenchel
  • 15.00 bis 16.00 Uhr: etwa 50 Hagebutten
  • 18.10 bis 19.00 Uhr: 150 Gramm Haselnüsse
  • 22.45 Uhr: 280 Gramm Hüfte vom Rind, 520 Gramm rote Spitzpaprika

Die Haselnüsse sind noch relativ feucht, deshalb weiche ich sie nicht ein.

geschrieben von Susanne am 20. Dezember 2018 um 23.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Ein ehemaliger Kollege kommt am Vormittag im Fitnessstudio vorbei, um sich zu verabschieden. Er verlässt heute mit seinen letzten Habseligkeiten Oberstaufen, sein neuer Lebensmittelpunkt liegt im Raum Stuttgart. Ich wünsche ihm alles Liebe auf seinen neuen Wegen!

Am Nachmittag heißt es noch einmal Abschied nehmen: Ich nehme an einer Trauerfeier teil. Auch wenn ich daran glaube, dass der Tod nur ein Tor ist, hinter dem sich neue Wege öffnen, berührt mich dieser Abschied sehr. Denn wer weiß schon, wie die Wege hinter diesem Tor aussehen? Obwohl ich mir in diesem Fall fast sicher bin, dass es Bergwege sein werden! :herz: Meine Mahlzeiten:

  • 11.40 Uhr: 840 Gramm Kakis “Rojo Brillante”
  • 13.30 Uhr: 40 Gramm Walnüsse (eingeweicht)
  • 17.10 Uhr: 170 Gramm Leber, 25 Gramm Bries und 180 Gramm Herz vom Lamm
  • 21.30 Uhr: 580 Gramm Kakis “Rojo Brillante”
  • 23.20 Uhr: 540 Gramm Kakis “Vanille”

Es stehen also fast zwei Kilogramm Kakis auf meinem Speiseplan. Das ist eine ganze Menge, aber anscheinend brauche ich die Götterfrucht heute in dieser Menge!

geschrieben von Susanne am 25. November 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Die schönsten Sonnenstunden des Tages verbummeln Guido und ich heute zu Hause. Erst kurz vor Sonnenuntergang starten wir zu einem Spaziergang auf den Hündle. Zehn Minuten später können wir die untergehende Sonne über der Ostschweiz beobachten:

Mit dem Verschwinden der Sonne ziehen Wolken über die Region, so dass wir den größten Teil der Strecke in wolkenverhangener Dunkelheit zurücklegen. Ich vergesse in der Dunkelheit Raum und Zeit um mich herum, in meinem Kopf herrscht Stille, mein Atem fließt ruhig, ich bin ganz im Hier und Jetzt. Gehen und Meditieren, das ist für mich eine perfekte Kombination! Meine Mahlzeiten:

  • 0.30 Uhr: 310 Gramm Trauben “Sultana”, 670 Gramm Trauben “Flame”
  • 14.00 bis 15.00 Uhr: 640 Gramm Kakis “Vanille”, 100 Gramm Walnüsse (eingeweicht)
  • 18.30 Uhr: 300 Gramm Trauben “Flame”
  • 23.00 Uhr: 390 Gramm Rumpsteak vom Rind, 5 Gramm Eierschale, 100 Gramm Sesam, 90 Gramm Romanasalat
geschrieben von Susanne am 19. November 2018 um 12.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Spirituelles, Sport
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Heute ist der zweiundzwanzigste und damit letzte Tag des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra. Der zentrale Gedanke lautet:

Trennung ist eine Illusion. Ich bin ganz und vollkommen.

Das dazugehörige Mantra lautet Aham Brahmasmi. Es bedeutet “Ich bin Brahman” und drückt die Einheit zwischen der individuellen und der kosmischen Seele aus. Der zweiundzwanzigste Tag ist gleichzeitig auch der letzte Tag des Zyklus und ehrlich gesagt bin ich froh darüber. Es war eine ganz nette Erfahrung, an dem Zyklus teilzunehmen, aber im Grunde genommen sagen mir meine eigenen, persönlichen Meditationen mehr zu als geführte, bei denen ich Laute in einer mir fremden Sprache von mir geben soll. Das Tönen der Mantras fühlte sich in den meisten Fällen nämlich ziemlich schräg und komisch an. Am schönsten fand ich noch Mantras wie Om Kleem Shreem, gesprochen “om kliem schriem”. Dabei tönten in meinem Kopf im Hintergrund “Kling, Glöckchen, klingelingeling” oder andere Weihnachtslieder, die in mir alte, sehr schöne Erinnerungen weckten und damit ein angenehmes Gefühl hinterließen. :stern:

So weit zum Thema Meditationen, nun zum Thema Ernährung, das ja früher einmal im Mittelpunkt der Tagebuchaufzeichnungen stand. Mittlerweile ist meine Ernährung bzw. mein Speiseplan allerdings nur noch schmückendes Beiwerk:

  • 13.10 Uhr: 900 Gramm Trauben “Sultana”
  • 16.00 Uhr: 350 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Zickleins
  • 22.50 Uhr: 610 Gramm Cherry-Tomaten

Dass der Speiseplan nur noch schmückendes Beiwerk ist, ist eigentlich kein Wunder. Nach fast dreißig Jahren Erfahrungen mit Rohkost und über zehn Jahren praktizierter 100-prozentiger omnivorer Rohkost ist mein Bedürfnis, täglich über meine Ernährung mit Rohkost zu schreiben oder zu reden so ziemlich gleich Null. Das Notieren meiner Mahlzeiten will ich aber beibehalten, sonst müsste ich ja mein Tagebuch umbenennen!

PS: Sportlich bin ich heute wieder am Abend aktiv: Ich trainiere meine Kraft mit vier bis fünf Sätzen á acht bis zwölf Wiederholungen an verschiedenen Geräten (Latzug, Adduktoren- und Abduktorenmaschine, Bauchmuskelmaschine und Rückenstrecker) sowie Kniebeugen an der Multipresse und Frontheben, Seitheben sowie Überzieher mit Kurzhanteln. Zum Abschluss des Trainings dehne ich mich, teils frei, teils an den Geräten des Beweglichkeitszirkels.