Archiv für die Kategorie ‘Spirituelles’

geschrieben von Susanne am 25. Februar 2022 um 19.28 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Spirituelles
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Morgens schneit es leicht und es ist ziemlich kalt. Am Zweier-Sessellift, den ich heute ausnahmsweise als Transportmittel zum Usser Isch wähle, zeigt die Anzeigetafel, wie kalt:

Im Laufe des Tages lässt der Schneefall nach und ab und zu lässt sich sogar die Sonne sehen. Aber es bleibt kalt, rein gefühlt sogar sehr kalt, weil ein eisiger Wind über die Pisten bläst. Der Andrang der Gäste hält sich daher in Grenzen. Die Arbeitszeit vergeht trotzdem wie im Flug, da ich am Morgen dieses Hörbuch entdecke:

Musikhören und das Hören von Büchern ist Gott sei Dank während der Arbeitszeit erlaubt, sonst wäre ein Arbeitstag am Lift manches Mal ziemlich langweilig. :updown: Obwohl oder vielleicht gerade weil ich die Regeln des Lebensspiels kenne, ist das Buch Balsam für meine Seele und ich bin dankbar, es entdeckt zu haben. 🙏🏻 Meine Mahlzeiten:

  • 17.00 Uhr: 320 Gramm Avocado „Semil 34“
  • 18.35 Uhr: 150 Gramm Feldsalat, 310 Gramm Avocados „Hass“, 70 Gramm Pistazien

Die „Vorspeise“ um 17 Uhr esse ich in meinem Zimmer in Davos, das Hauptgericht am Esstisch in Schmitten.

PS: Um 20.06 Uhr fahre ich mit dem Postbus zurück nach Davos. :stern:

geschrieben von Susanne am 16. Februar 2022 um 21.38 Uhr
Kategorie: Ernährung, Tierbotschaften
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Ich kann ausschlafen, welch ein Segen. 🙏🏻 Den Vormittag verbringe ich zusammen mit Guido gemütlich zu Hause, nachmittags fahren wir mit dem Bus nach Wiesen „Valdanna“ und spazieren von dort aus zurück nach Schmitten. Die Streckenlänge beträgt etwa 6,5 Kilometer bei rund 250 zu überwindenden Höhenmetern. Die Wegverhältnisse sind winterlich:

Der Blick auf den Wasserfall „Bärentritt“:

Im Winter ist es wohl eher ein Eisfall als ein Wasserfall. :updown: Und auch hier fließt kein Wasser, sondern Eis:

Auf dem Weg zwischen Bärentritt und dem Bahnhof von Wiesen trauen wir unseren Augen nicht, als mitten auf dem Weg ein gerissenes Gamskitz liegt. Erkennbar sind noch Kopf und Hinterläufe, der Rest fehlt. Das kann eigentlich nur ein Wolf gewesen sein! Später erfahren wir dann von einer Nachbarin, dass zurzeit wirklich ein Wolf in der Gegend unterwegs ist und vor ein paar Tagen am Rand von Schmitten eine Ricke gerissen hat. Die Botschaft des Wolfes:

Wenn der Wolf Ihr Revier erreicht oder Sie sein Rufen wahrnehmen, fordert er Sie auf, ihm auf dem Mondpfad zu folgen. Er zeigt Ihnen, wie Sie sich den Umständen anpassen und gleichzeitig Ihre Vision leben können. Der Wolf ist aber auch ein Freiheit liebendes und kommunikatives Tier. Er warnt Sie als Krafttier deshalb auch davor, Ihr Denken und Handeln all zu sehr einzuschränken. Sie brauchen Freiheit, also sperren Sie Ihre Gefühle und Instinkte nicht ein. Schützen Sie sich auch vor sogenannten Freunden, die Sie nur ausnützen und Ihre Energie aufsaugen wollen. Seien Sie nicht zu großzügig und gutmütig, seien Sie ein Wolf.

Quelle: Schamanische Krafttiere: Der Wolf

Ja, ich werde meine Gefühle und Instinkte nicht einsperren. Und mein Nahrungsinstinkt führt mich heute zu einer Ananas „Honeyglow“. Eigentlich hatte mein Verstand ja Früchte bis auf Weiteres von meinem Speiseplan gestrichen. Aber was soll ich machen, wenn mein Instinkt sagt, „Greif zu!“ Ich bereue es nicht, denn sie schmeckt himmlisch. :hmmm: Am Abend gibt es Salate und Avocados:

  • 11.30 Uhr: 400 Gramm Ananas „Honeyglow“
  • 17.50 Uhr: 180 Gramm Feldsalat, 110 Gramm Cicorino Trevisano, 350 Gramm Avocados „Hass“

Bis zum Schlafengehen geht es mir so weit wieder gut. Mal schauen, wie es weitergeht.

PS: Heute um 17.56 Uhr ist Vollmond.

geschrieben von Susanne am 10. Februar 2022 um 22.04 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Der Vormittag im Dorfladen verläuft ohne besondere Vorkommnisse. In der Mittagspause spaziere ich zusammen mit Guido bei strahlendem Sonnenschein über die Wiesen von Schmitten und starte dementsprechend gut gelaunt in den Nachmittagsdienst. Von 15 bis 17.30 Uhr geht erst einmal alles seinen gewohnten Gang. Kurz nach 17.30 Uhr erreicht mich dann ein Anruf, der harmlos erscheint. Als ich jedoch meine Chefin über WhatApp über diesen Anruf informiere, wird aus dem harmlosen im Nachhinein ein ziemlich beunruhigender Anruf. Näheres darüber will ich öffentlich nicht schreiben.

Ich bin am Abend jedenfalls fertig, nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Ich weiß ja, dass Arschengel manchmal notwendig sind, um die persönliche Entwicklung am Laufen zu halten, aber in Zukunft wäre ich über sanftere Hinweise dankbar. Okay, ich gebe zu, den sanfteren Hinweis gab es vorher in Form der Knieverletzung. :updown: Gefühlsmäßig gehören Knieverletzung und Anruf auf jeden Fall zusammen.

Da ich die Botschaft, die hinter der Knieverletzung und dem Anruf steckt, nicht klar erkennen kann, werde ich wohl wieder die Hilfe der Kinesiologie in Anspruch nehmen müssen. Was heißt hier „müssen“, ich will und werde diese Hilfe in Anspruch nehmen: Die Kinesiologie ist für mich nach wie vor die beste Methode, um mit dem Unter- bzw. Überbewusstsein Kontakt aufzunehmen und seelische Konflikte zu heilen. Obwohl ich emotional aufgewühlt bin, lasse ich das Abendessen nicht ausfallen: Zur Beruhigung der Nerven gibt es ein fettes Stück Schweinespeck. :hmmm: So sieht der vollständige Speiseplan aus:

  • 6.10 Uhr: 530 Gramm Honigmelone
  • 10.20 Uhr: 480 Gramm helle, kernlose Trauben
  • 12.30 Uhr: 650 Gramm Honigmelone
  • 14.15 Uhr: 150 Gramm Feldsalat, 160 Gramm Gemüsefenchel, 120 Gramm Avocado „Hass“
  • 19.35 Uhr: 15 Gramm Petersilie, 10 Gramm Schnittlauch, 380 Gramm Schweinespeck, 90 Gramm Sesam

PS: Nach dem Abendessen vereinbare ich mit meiner Kinesiologin für morgen einen Termin. Ich habe morgen nämlich „zufällig“ frei und sie hat „zufällig“ Zeit. :engel:

geschrieben von Susanne am 29. Januar 2022 um 22.15 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Wir sind heute zu dritt am Lift, es verspricht also ein lockerer Arbeitstag zu werden. Oder vielleicht sogar ein verkürzter? Als ich meinen Chef frage, ob ich früher Feierabend machen kann, sagt er nicht nein! :daumen: Aber es kommt noch besser: Zwei Stunden später kommt sein Telefonanruf mit der Frage, ob ich morgen frei machen will. Da sage ich nicht nein! Bilder, die auf dem Weg in den Feierabend entstehen:

Den frühen Feierabend nutze ich, um mein Zimmer zu putzen und einzukaufen, dann geht es ab nach Hause. Zur Feier des Tages lasse ich mir dort ein Stück Lachs schmecken. Das steht sonst noch auf meinem Speiseplan:

  • 16.20 Uhr: 240 Gramm Bio-Lachs, 10 Gramm getrocknete Alge „Dulse“, 150 Gramm Feldsalat, 120 Gramm Avocado „Hass“
  • 21.15 Uhr: 250 Gramm Endiviensalat „Frisée“, 320 Gramm Avocados „Hass“, 80 Gramm Sesam

PS: Um 17 Uhr telefoniere ich mit meiner Kinesiologin: Vor ein paar Tagen meldete sich nämlich eine innere Stimme bei mir und meinte, es wäre mal wieder Zeit für eine Sitzung. Zu Recht, wie sich schnell herausstellt: Das letzte Ziel ist zwar noch aktiv, aber es liegt eine dicke Blockade darauf. Diese Blockade hat mit meinem Verhältnis zu meinem ältesten Sohn zu tun. Es fühlt sich gut an, dass Verhältnis wenigstens auf Seelenebene klären zu können. :herz:

geschrieben von Susanne am 5. November 2021 um 23.26 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles, Tierbotschaften
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Das Leben könnte so paradiesisch sein. Könnte, wenn sich das Thema „Corona“ endlich erledigen würde. Aber im Moment ist eher das Gegenteil der Fall: Die Zahl der Infektionen steigt und damit die Panikmache. Guido und ich versuchen so gut es geht, das Leben trotzdem zu genießen. So wie heute während eines Spaziergangs von Lenz nach Lenzerheide und rund um den Heidsee, so ähnlich wie Mitte Oktober: Wanderung zum Heidsee. Mittlerweile sieht es hier jedoch nicht mehr herbstlich, sondern sehr winterlich aus:

In einem an den Heidsee angrenzenden Waldstück begegnen wir einem Eichhörnchen, das uns anfangs vorsichtig beäugt:

Wir machen wohl einen harmlosen Eindruck, denn es entschließt sich, näher zu kommen und ergreift sogar Guidos in Bodennähe ausgestreckte Hand. Leider ist die Hand leer, so dass es ohne Beute wieder zurück auf den Baum springt. Wir hingegen spazieren nach dieser Begegnung weiter Richtung Heidsee. Nach etwas fünfzig Metern kommen uns zwei ältere Damen entgegen und rufen: „Oh, haben Sie einen kleinen Hund!“ „Hund?“, frage ich und schaue mich um: Hinter uns sitzt das Eichhörnchen und schaut mich mit großen Augen an. Es ist in der Hoffnung, doch noch etwas Essbares zu ergattern hinter uns hergelaufen! Wenn ein Eichhörnchen so außergewöhnlich auf sich aufmerksam macht, ist dies für mich ein Zeichen, nachzuschauen, welche Botschaft es mit sich bringt:

Eine Begegnung mit dem scheuen Eichhörnchen warnt nicht nur vor Streit, sondern auch davor, Problemen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen. Es ist Zeit, den Dingen auf den Grund zu gehen und „die Nuss zu knacken“. In der Tiefenpsychologie symbolisiert diese Begegnung den inneren Konflikt zwischen dem Intellekt (Ego) und der Weisheit (Intelligenz). Das heißt, dass Sie das Eichhörnchen darauf aufmerksam machen möchte, beide Seiten unter ein Dach zu bringen und bei Problemen das richtige Maß vom Zusammenspiel zwischen dem, was dem Selbst (Ego) gut tut und das, was sie wirklich benötigen (Seele), zu finden.

Wenn das Eichhörnchen in Ihr Leben tritt, möchte es aber mehr als nur Vermitteln. Es möchte Ihnen zu neuer Leichtigkeit und Lebensfreude verhelfen. Sie haben schon viel zu lange in der Ecke gesessen und Vergangenem hinterher getrauert. Jetzt ist die Zeit, loszulassen und mit einem großen Satz wieder in das Leben zu springen. Das Eichhörnchen hilft Ihnen Wünsche, Ideen und Pläne in die Tat umzusetzen und ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen, damit Sie ihn leben können.

Quelle: Die Botschaft des Eichhörnchens.

Leichtigkeit und Lebensfreude, beides kann man aktuell sehr gut gebrauchen. 🙏🏻 Hier sind wir am Heidsee:

An einigen Stelle ist der See schon mit einer dünnen Eisschicht bedeckt. Aktuell können aber nur besonders leichtgewichtige Zeitgenossen das Eis betreten: :froehlich:

Um 16 Uhr sind wir wieder zurück zu Hause, 45 Minuten später stärke ich mich mit einem Stück Fleisch vom Lamm und Beilagen. Mein vollständiger Speiseplan:

  • 9.10 Uhr: 800 Gramm Melone „Galia“
  • 16.45 Uhr: 150 Gramm Feldsalat, 50 Gramm braune Champignons, 220 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Lamms, 60 Gramm Sesam
  • 21.50 Uhr: 15 Gramm Petersilie, 310 Gramm Endiviensalat, 420 Gramm Avocados „Hass“

Statt zum Krachsalat zieht es mich aktuell mehr zum Endiviensalat hin: Er ist ähnlich knackig, aber sehr viel schmackhafter. :hmmm: