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Archiv für Januar 2016Die Avocados, die ich gestern gegessen hatte, wärmten zwar, aber lange nicht so intensiv wie Fisch oder Fleisch. Ehrlich gesagt konnte ich mir nicht mehr vorstellen, wie man in der kalten Jahreszeit oder in kälteren Klimazonen ohne tierische Lebensmittel auskommen konnte. Auf meiner morgendlichen Einkaufsrunde stand daher auch der Besuch einer Metzgerei auf dem Programm. Nachdem alle Einkäufe für das Wochenende erledigt waren, gab es um 10.50 Uhr die erste Mahlzeit des Tages. Sie bestand aus 1050 Gramm Kakis. Eine ziemlich üppige Portion, aber mein Appetit war in den letzten Tagen nicht kleiner geworden, eher im Gegenteil. Ich hatte leider keine Waage, um mein aktuelles Körpergewicht feststellen zu können. Aber ich war weiter am Zunehmen, das merkte ich an meinen Hosen. Auf unserer Einkaufstour waren wir auch in einem Sportgeschäft und liehen uns dort Schneeschuhe aus. Zu Beginn unserer heutigen Tour mussten wir sie allerdings erst einmal Huckepack tragen: Ziel war das Oytal. Dort sollten die Schneeschuhe dann ab dem Oytalhaus auf dem Weg zur Gutenalpe und vielleicht sogar bis zur Käseralpe zum Einsatz kommen. Im vorderen Oytal war Schnee allerdings noch Mangelware: In der Nähe des Oytalhauses sah es dann aber schon richtig winterlich aus: Der Weg vom Oytalhaus zur Gutenalpe war dann endgültig schneeschuhtauglich: Startklar zum nächsten Schneeschuhabenteuer: Hinter der Gutenalpe mussten wir aber schon beim ersten Anstieg unsere Idee, zur Käseralpe zu wandern, begraben. Hier begann nämlich der lawinengefährdete Abschnitt des Weges. Eine Lawine, das sah man schon von weitem, hatte sich über den Weg geschoben: Hier lag sie direkt vor uns: Man hätte gut darüber hinweg steigen können, aber da die Gefahr weiterer Lawinenabgänge bestand und wir dafür nicht ausgerüstet waren, kehrten wir an dieser Stelle lieber um. Statt zu Käseralpe zu stapfen, liefen wir erst einen steilen, aber sicheren Hang hinauf und wieder hinunter und anschließend querfeldein die Oy entlang: Einige Male marschierten wir nicht nur der Oy entlang, sondern auch mitten durch: Auf den Wiesen im Oytal: Zurück am Oytalhaus zog ich die Schneeschuhe aus, während Guido noch ein Weilchen weiter quer über die schneebedeckten Wiesen marschierte. Hier waren wir wieder in der Nähe von Oberstdorf: Da wir vor 18.00 Uhr im Dorf waren, gingen wir direkt zum Sportgeschäft und gaben die Schneeschuhe ab. Wären wir später zurückgekommen, hätten wir das morgen vor 10.00 Uhr erledigen müssen. So konnten wir morgen in aller Ruhe ausschlafen und uns von den Anstrengungen der heutigen Tour erholen! Die Daten der Tour: Zeit: 5 Stunden und 50 Minuten; Distanz: 19 Kilometer; Höhenmeter: 500. Was nicht messbar war und wofür ich auch keine Worte hatte: Die Gefühle von Freude, Glück und Dankbarkeit, die ich während der Tour erleben durfte. 240 Gramm Chicorée und 330 Gramm Champignons bildeten um 18.00 Uhr die zweite Mahlzeit des Tages. Um 21.30 Uhr folgte dann die dritte und letzte. Sie dauerte 45 Minuten und bestand aus 500 Gramm Fleisch vom Reh, einschließlich etwas Knochenmark und 50 Gramm Feldsalat. Danach hatte ich nur noch ein Bedürfnis, das nach Ruhe. So warm wie heute Nacht und in den frühen Morgenstunden war mir schon lange nicht mehr. Ich drehte sogar die Heizung herunter. Das kam eher selten vor! Außerdem schlief ich sehr ruhig und hatte nicht das Bedürfnis, schon früh am Morgen etwas zu essen. Der Lachs hatte mir wohl gut getan! Wahrscheinlich hatte der Obst- und Gemüsehändler mit seiner Aussage, dass es sehr gesund wäre, einmal die Woche Fisch zu essen, wirklich Recht. Ich werde mir daher seine Worte zu Herzen nehmen. Die erste Mahlzeit fand um 9.30 Uhr statt und bestand aus 460 Gramm Clementinen. Danach ging es wieder auf eine Einkaufsrunde durchs Dorf. Ich gab zu, ich liebte es, täglich auf Nahrungssuche zu gehen. Ich erbeutete reife Kakis, Champignons, Feldsalat, Tomaten, Gemüsefenchel, Kohlrabi, Avocados und Clementinen. Damit dürfte das Überleben für die nächsten 24 Stunden gesichert sein! Nach der Rückkehr in unser Appartement bekam ich die Nachricht, dass mein Kommentar bei Silke Rosenbusch kommentiert worden war:
So sah meine Antwort darauf aus:
Ich schaute später bei Amazon nach dem Buch Essen gegen Herzinfarkt. Gut, dass man hier einen Blick in das Buch werfen konnte. Der erste Satz der Einleitung lautete:
Die Grundlage dieses Buches war also keine wissenschaftliche Studie, sondern auch nur die „anekdotische“ Erfahrung eines Chirurgen! Die zweite Mahlzeit des Tages fand um 12.15 Uhr statt und bestand aus 840 Gramm Kakis. Anschließend startete ich zusammen mit Guido zu einer weiteren Gipfeltour aufs Nebelhorn. Die Tour sollte ausschließlich der Erholung dienen, die körperlichen Anstrengungen der letzten drei Tage steckten uns beiden nämlich noch in den Knochen. Auf dem Gipfel wehte ein eisiger Wind und blies immer wieder kleinere und größere Wolkenfelder über uns hinweg. Außerdem hatte es über Nacht etwas geschneit, so dass sich die Bergwelt in einem ganz anderen Licht präsentierte als am 25. Januar. So sah die Welt heute von der Gipfelstation aus: Es war faszinierend zu beobachten, wie die Bergkrähen den Wind nutzten, um sich auf und ab treibenzulassen. Hier gönnte sich einer der schwarzgefiederten Kunstflieger eine kurze Pause: Den Krähen schien der kalte Wind nichts auszumachen. Ich war allerdings heilfroh über die dicke Kapuze meiner Daunenjacke: Wieder unten an der Station Höfatsblick, auf dem Weg zum Rundwanderweg: Ausblick nach Westen vom Rundwanderweg aus: Anschließend wanderten wir zum Zeigersattel und schauten uns auf dem Weg dorthin die Iglu-Lodge näher an: Zehn Schlafiglus luden hier zu einer Übernachtung der besonderen Art ein. So sah der Romantik-Iglu von Innen aus: Der Blick auf Gaisalpsee, Hüttenkopf und das Nebelhorn-Skigebiet vom Zeigersattel aus: Für alle, die sich nach diesen Bildern immer noch nicht an der Winter-Wunderwelt satt gesehen hatten, gab es hier ein Video von unserer Wanderung Nach der Rückkehr zur Station Höfatsblick hatten sich alle Wolken verzogen, so dass wir es uns in den Liegestühlen gemütlich machten: Um 16.00 Uhr ging es mit der Bahn zurück ins Tal: Während die Gipfel der umliegenden Berge noch im Sonnenlicht badeten, lag das Dorf bei unserer Ankunft schon im Schatten. Zurück im Basislager aß ich um 16.45 Uhr 260 Gramm Chicorée und 320 Gramm Champignons. Die Pilze waren sehr frisch sowie fest im Fleisch und nach mehrtägiger Pilzpause ein wahrer Hochgenuss. Um 20.00 Uhr aß ich einen Kohlrabi von 200 Gramm und um 21.45 Uhr 650 Gramm Avocados „Pinkerton“ sowie 105 Gramm Feldsalat. Eine Pomelo von 550 Gramm bildete um 7.00 Uhr die erste Mahlzeit. Zwei Stunden später aß ich Samenkörner von zwei Granatäpfeln. Hier betrug die verzehrte Menge 580 Gramm. Gegen 10 Uhr ging es wieder einmal auf eine Einkaufsrunde durch Oberstdorf. Erstes Ziel war ein Sportgeschäft, in dem ich meine Winterausrüstung mit Stöcken und Gamaschen erweiterte: Anschließend besorgte ich mir beim Obst- und Gemüsehändler zwei reife Kakis. „Zufällig“ kam der Chef auf die Idee, mir ein Stück Lachsfilet anzubieten. Einmal die Woche bestellte er nämlich für Kunden frischen Fisch. Er wies darauf hin, dass es sehr gesund wäre, einmal pro Woche Fisch zu essen. Wenn ein solcher Hinweis von einem Menschen kam, der keine Ahnung hatte, wie ich lebte und mich ernährte, wurde ich hellhörig! Ich leistete also dem Wink des Zufalls Folge und kaufte das gute Stück, auch wenn es Zuchtlachs war. Um 12 Uhr gab es eine Mahlzeit mit 480 Gramm Kakis. Sie schmeckten immer noch himmlisch, machten wunderbar satt und zufrieden und was bei den winterlichen Verhältnissen ebenfalls wichtig war, hinterließen ein wohliges Gefühl der Wärme im Körper. Um 13.00 Uhr starteten Guido und ich zu einer Wanderung. Ziel war erst einmal Gerstruben, einer der höchst gelegenen Orte in Deutschland. Hier war ich im Juli des letzten Jahres schon einmal: Berglauf-Training. Der Weg führte zu Beginn durch das Trettachtal mit Blick auf die Trettachspitze: Später ging es bis zum Ortseingang von Gerstruben steil den Berg hinauf: Der Weg nach Gerstruben war schnee- und eisfrei, was ich sehr bedauerte, denn ich wollte meine neuen Stöcke ausprobieren. Erst als wir von Gerstruben aus weiter Richtung Dietersbach-Alpe wanderten, kamen sie zum Einsatz. Dieser Weg war nämlich tief verschneit und eigentlich nur mit Schneeschuhen begehbar: Wir versuchten es trotzdem und kämpften uns immerhin etwa zwei Kilometer durch den Schnee. Unzählige Male versanken wir bis zur halben Wade oder tiefer im Schnee. Ich war heilfroh, dass ich dank der neuen Gamaschen diese Tortour wenigstens trockenen Fußes überstand. An der Gerstruben-Alpe, die auf 1216 Metern lag, gab es eine kurze Verschnaufpause: Im Hintergrund waren die Höfats zu sehen. Kurz vor dem Erreichen der Dietersbach-Alpe traten wir nach einem letzten Blick auf den vor uns liegenden Talkessel den Rückweg an: Hier blickte ich schon Richtung Gerstruben, bereit, mich zurückzukämpfen: Der Rückweg war fast noch mühsamer als der Hinweg Auch wenn die Wanderung durch das tief verschneite Dietersbachtal wunderschön war, sie war sehr kräftezehrend und ich war froh, als ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Mit Einbruch der Dunkelheit waren wir wieder am Ortseingang von Oberstdorf. Die Runtastic-App zeigte für die Wanderung folgendes Ergebnis an: Um 17.45 Uhr gab es für mich 150 Gramm des heute Mittag gekauften Lachs als Stärkung. Er schmeckte sehr lecker, obwohl ich ein Stück fettes Fleisch vom Wildschwein bevorzugt hätte. Aber das stand mir nicht zur Verfügung. Die letzte Mahlzeit fand von 22.00 bis um 22.30 Uhr statt und bestand aus 460 Gramm Fleisch vom Reh. Nach dem Frühstück, das um 8.30 Uhr stattfand und aus 240 Gramm Grapefruit und 400 Gramm Clementinen bestand, ging es zum Einkaufen ins Dorf und anschließend zu einer Wohnungsbesichtigung. Die Wohnung war eine der einladendsten, die wir bisher zu sehen bekommen hatten und hatte so ziemlich alles zu bieten, was auf unserer Wunschliste stand. Mal schauen, ob es dieses Mal zur Unterzeichnung eines Mietvertrags kam. Nach der Rückkehr in unser Appartement um 11.30 Uhr aß ich drei Kakis (Nettogewicht 800 Gramm). Um 12.30 Uhr marschierten wir zum Bahnhof und fuhren dann weiter mit dem Bus zum Söllereck, einem Skigebiet bei Oberstdorf. Ich wollte dort an einer Schneeschuhwanderung teilnehmen und Guido den Gipfel des Söllerecks mit seinem Splitboard erklimmen. Ein Splitboard war ein in der Länge teilbares Snowboard. Waren die Teile getrennt, erhielt man ein Paar Tourenski, die für den Aufstieg mit Fellen bezogen werden konnten. War man oben, packte man die Felle in seinen Rucksack, verband die beiden Teile und musste nicht absteigen, sondern konnte abfahren. Das ging mit den Schneeschuhen natürlich nicht! Treffpunkt für die Schneeschuhwanderung war eine Hütte der „Neuen Skischule Oberstdorf“: Hier war meine Leihausrüstung zu sehen: Die Gruppe bestand zu Beginn aus einem Dutzend Interessierten. Es war aber schon bald klar, dass nicht alle Teilnehmer die notwendige Kondition hatten, um die vom Führer geplante Tour durchstehen zu können. Also waren wir bald nur noch zu siebt, die ganze Tour mit Auf- und Abstieg konnten sogar nur vier mitmachen. Der Rest fuhr mit der Bahn nach unten. Es ging während des Aufstiegs zur Bergstation der Söllereckbahn abseits des normalen Wanderwegs kreuz und quer durch den Wald. Ich fand es traumhaft schön, still durch den Schnee zu stapfen. Hier einige Impressionen von der Strecke: An der Bergstation der Söllereckbahn kam es zu einem „zufälligen“ Treffen mit Guido, der schon wieder auf dem Weg nach unten war. Er stapfte nach der ersten Abfahrt noch ein zweites Mal nach oben! Ich machte es mir unterdessen zusammen mit den übrig gebliebenen Schneeschuhwanderern in der Gaststube der Alpe Schrattenwang gemütlich. Für mich gab es einen halben Liter Wasser, für die anderen Kaffee und Kuchen, Gulaschsuppe und eine deftige Brotzeit mit Schinken und Käse. Um 15.35 Uhr stiegen wir ab: Um 16.10 Uhr lag die Talstation der Söllereckbahn mit der Hütte der Skischule vor uns: Nach der Rückgabe der Leihausrüstung ging es zusammen mit Guido, der vor der Hütte auf mich gewartet hatte, zur nächsten Bushaltestelle Richtung Oberstdorf. Dort kamen wir um 17 Uhr an. Um 17.45 Uhr machte ich mich ans Abendessen, das aufgrund der sportlichen Aktivität am heutigen Tag recht üppig ausfiel: Es bestand aus 100 Gramm Chicorée, 200 Gramm Kohlrabi, 80 Gramm Feldsalat, 450 Avocados „Fuerte“ und 300 Gramm Avocados „Hass“. Damit mein Tagesablauf nicht durch eingehende Anrufe durcheinander gebracht wurde, stellte ich normalerweise sowohl meinen Festnetzanschluss, als auch mein mobiles Telefon auf lautlos. Heute Vormittag war jedoch der Ton meines mobilen Telefons „zufällig“ an. So konnte uns eine Immobilienmaklerin, mit der wir am Vormittag einen Termin vereinbart hatten, erreichen. Sie bat um eine Verschiebung des Termins. Nun ja, wir waren schon so lange auf Wohnungssuche, da kam es auf eine 24-stündige Verschiebung eines Besichtigungstermins auch nicht mehr an! So hatte ich nicht nur Zeit, in Ruhe zu frühstücken, es gab zwischen 8.30 und 9.15 Uhr 720 Gramm Samenkörner von zwei Granatäpfeln, sondern hatte auch Gelegenheit, im Internet zu stöbern. Unter anderem las ich mir den letzten Blogeintrag von Silke Rosenbusch, einer Veganerin mit Kinderwunsch, durch. Sie hatte vor ein paar Tagen ihr erstes Kind in der Frühphase der Schwangerschaft verloren. Vegan und schwanger bzw. vegan und Kinder, da läuteten bei mir alle Alarmglocken. So ließ ich mich wieder einmal dazu hinreißen, einen Kommentar zu schreiben. Ich fiel nicht gleich mit der Tür, das heißt mit meiner eigenen Geschichte, ins Haus, sondern fragte erst einmal an, ob Interesse an einem Erfahrungsaustausch per E-Mail oder Telefon bestünde. In diesem Fall bestand kein Interesse. Die Begründung: Erfahrungen waren nur anekdotisch und nicht wissenschaftlich. Das Gute an dem kurzen, öffentlichen Austausch war, dass er meine Alarmglocken zum Verstummen brachte und ich mich in aller Ruhe auf mein heutiges Skiabenteuer vorbereiten konnte. Dazu gehörte der Kauf eines Helms und einer Skibrille. Ich verliebte mich gleich im ersten Laden in einen hellen Helm, der dazu noch wie maßgeschneidert passte. Eine geeignete Brille war ebenfalls schnell gefunden. Helm und Brille, damit hatte ich heute den Grundstein meiner persönlichen Skiausrüstung gelegt. Schuhe und Skier lieh ich mir aus. Noch war ich mir nämlich nicht sicher, ob ich mir Tourenskier kaufen sollte oder aber doch erst einmal „normale“. Nach dem heutigen Tag war ich fast geneigt, den „normalen“ den Vorzug zu geben, denn das Rauf-und-Runter auf den Pisten des Nebelhorn-Skigebiets machte mir mehr Spaß als erwartet. Erst ging es ein paar Mal eine blaue, d.h. leichte Piste rauf und runter, dann eine rote und später waren Guido und ich dann hauptsächlich auf einer schwarzen, d.h. schweren Route mit dem Namen „Sonnengehren“ unterwegs: Hier legte ich einen ziemlich heftigen Sturz hin, der mich aber nicht davon abhielt, weiterzufahren. Das Wetter war traumhaft schön, die Pisten so gut wie leer. Ab 15 Uhr wurde das Farbenspiel der Landschaft um uns herum noch beeindruckender als vorher und es breitete sich eine Ruhe aus, die sprachlos machte. Liebes Universum, danke für diese wunderbaren Stunden! Die letzte Bergfahrt mit der Koblatbahn, einem 4er-Sessellift, machten wir kurz vor Betriebsschluss um 16.15 Uhr: Der Ausstieg dieser Bahn lag auf 2060 Metern: Von hier aus ging es bergab, über die Station Höfatsblick hinunter zur Station Seealpe und weiter bis zur Talstation bis auf 830 Metern. Ich war ziemlich fertig nach dieser langen Abfahrt: Müde, aber glücklich und sehr, sehr hungrig, so konnte man meinen Zustand bei der Ankunft in unserem Basislager beschreiben. Ich begann die Nahrungsaufnahme um 17.15 Uhr mit einem Chicorée von 100 Gramm und aß danach 100 Gramm Zuckerhut sowie 80 Gramm Feldsalat. Das war eine nette Vorspeise, die aber nicht lange satt machte. Zum „richtigen“ Abendessen um 19 Uhr gab es 780 Gramm Brustfleisch vom Wildschwein. |