Archiv für die Kategorie ‘Bayern’

geschrieben von Susanne am 11. Januar 2020 um 23.29 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Wandern
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Heute Morgen funktioniert die Zutrittsautomation des Fitnessstudios einwandfrei. Stattdessen gibt es ein anderes Problem: Der Wasserspender ist defekt. Aus dem Zapfhahn tropft es und die Steinplatte, auf der der Wasserspender steht, steht unter Wasser. Ich löse das Problem, indem ich den Zulauf zudrehe und das Wasser mit Hilfe eines großen Handtuchs aufwische. Da der Haustechniker sich erst am Montag um die Angelegenheit kümmern kann, bleibt der Wasserspender übers Wochenende außer Betrieb. Der Rest des Vormittags vergeht ohne besondere Vorkommnisse. Am frühen Nachmittag unternehme Guido und ich bei Sonnenschein eine Wanderung über die Muttener und Kalzhofener Höhe. Der Blick vom Buflinger Golfplatz zum Staufen, Hündle und wolkenverhangenen Hochgrat:

Der Blick von der Muttener Höhe auf Mutten:

Auf dem Weg zur Kalzhofener Höhe:

Der Blick zurück über die Kalzhofener Höhe:

Abendstimmung, der Imberg von der Juget aus gesehen:

Sobald die Sonne verschwunden ist, wird es empfindlich kalt, so dass wie uns beeilen, zurück nach Hause zu kommen. Das gibt es heute bei mir zum Essen:

  • 13.45 Uhr: 960 Gramm Mandarinen “Nova”
  • 18.30 Uhr: 200 Gramm Gemüsefenchel, 105 Gramm Feldsalat, 30 Gramm Romanasalat, 140 Gramm schwarze Oliven
  • 21.45 Uhr: 6 Gramm Eierschale, 420 Gramm Querrippe und 80 Gramm Knochenmark vom Rind, 65 Gramm Feldsalat, 240 Gramm Romanasalat

PS: Da ich seit den frühen Morgenstunden ein leichtes Kratzen im Hals spüre und mich nicht ganz so energiegeladen wie sonst fühle, gehe ich abends nicht mehr ins Fitnessstudio, um zu putzen, sondern bleibe zu Hause.

geschrieben von Susanne am 6. Januar 2020 um 23.57 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Wandern, Winterwanderungen
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Um kurz nach Mitternacht schaue ich mir an, was auf dem letzten meiner Wunschzettel geschrieben steht: Es ist ein Wunsch, der sich teilweise schon erfüllt hat, weil ich in dieser Sache aktiv geworden bin. Den Rest erledigt dann hoffentlich das Universum. :engel: An Träume kann ich mich am Morgen nicht erinnern, da mich wie neulich der Wecker aus dem Bett holt. In Bayern ist heute Feiertag, trotzdem absolviere ich wie gewohnt den Frühdienst im Fitnessstudio. Zusammen mit Guido geht es dann später mit Bus und Bahn auf den Hochgrat. Von der Bergstation aus wandern wir über den Seelekopf, die Seele-Alpe und die Talstation der Hochgratbahn zur Bushaltestelle “Am Giebel”:


Auf dem Weg von der Bergstation der Hochgratbahn zum Seelekopf:

Der Blick vom Wanderweg Richtung Norden ins Flachland:

Der Blick zurück auf eine kurz unterhalb der Bergstation liegende Hütte:

Eine Schneewelle am Wegesrand:

Die Gipfelregion des Seelekopfs:

Der Hauptkamm der Allgäuer Hochalpen vom Seelekopf aus gesehen:

Der Blick vom Seelekopf Richtung Südwesten:

Dieser Laubbaum bietet auch ohne sein grünes Gewand einen faszinierenden Anblick:

Während wir entlang des Gratwegs von der Sonne verwöhnt werden, liegt der Weg, der vom Grat durch den Seelekessel zur Seele-Alpe führt, im Schatten und ist zudem ziemlich abenteuerlich: Es geht durch kniehohen Tiefschnee, außerdem ist ein Lawinenabgang zu überqueren. Aber wir genießen auch diesen Streckenabschnitt. :sonne: Ein Wasserfall oberhalb der Schilpere-Alpe:

Dank Grödeln an den Füßen überstehen wir auch den vereisten Wegabschnitt von der Unteren Lauch-Alpe hinunter zur Talstation der Hochgratbahn problemlos. Ab der Talstation ist dann der Weg so gut wie schnee- und eisfrei. Um 17.10 Uhr bringt uns der Bus von der Haltestelle “Am Giebel” zurück nach Oberstaufen. Meine erste und einzige Mahlzeit des Tages beginnt um kurz nach 22 Uhr:

  • 22.05 bis 22.55 Uhr: 180 Gramm Äpfel “Pinova”, 290 Gramm Karotten, 145 Gramm Walnüsse, 235 Gramm Romanasalat

Morgen, wenn die Läden geöffnet sind und ich Nachschub an Lebensmitteln besorgen kann, gibt es wahrscheinlich einen etwas reichhaltigeren Speiseplan!

geschrieben von Susanne am 26. Dezember 2019 um 18.50 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Fasten, Spirituelles, Wandern
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Um 0.15 Uhr geht der zweite Wunschzettel in Flammen auf, gegen 0.40 Uhr gehe ich zu Bett. Der erste Traum dieser Nacht, an den ich mich erinnern kann:

Ich sitze am Küchentisch und genieße eine Kaki.

Ich bin erleichtert, als ich feststelle, dass ich noch im Bett liege, denn eigentlich hatte ich den letzten Stunden eher Lust auf Fleisch als auf Kakis. Fastenbrechen mit Fleisch entspricht zwar nicht den gängigen Empfehlungen, aber wenn mich meine Nase beziehungsweise mein Instinkt zum Ende meiner Fastenzeit zum Fleisch führt, dann höre ich auf diesen und nicht auf Empfehlungen von anderen Menschen. Gegen Ende der Nachruhe träume ich Folgendes:

Ich bin in Liersberg, meiner alten Heimat, sitze auf einem Pferd und reite in Begleitung meiner jüngsten Tochter, die auf einem zweiten, deutlich größeren Pferd sitzt, über den Reitplatz unseres Nachbarn. – Unser ehemaliger Nachbar in Liersberg hatte tatsächlich Pferde und einen Reitplatz.

Mein Pferd geht in einem ruhigen Schritttempo. Ich empfinde große Freude beim Reiten und streichle mein Pferd. Das Pferd meiner Tochter ist jedoch sehr nervös. Unser Nachbar schaut nach, woran das liegen kann und stellt fest, dass etwas mit dem Zaumzeug nicht stimmt. Plötzlich fällt mein Blich auf die am Reitplatz vorbeiführende Straße. Dort liegt eine Frau ohnmächtig vor einem Wohnmobil und ein Mann versucht vergeblich, sie auf die Beine zu stellen. Ich steige von meinem Pferd und eile zu Hilfe: Ich bitte den Mann, seine Versuche, die Frau auf die Beine zu stellen, seinzulassen und nur ihre Beine hochzulagern. Als ich ihr meine Hände auf den Bauch lege, spüre ich, dass sie ein Kind in sich trägt. Einen Moment später öffnet sie die Augen und lächelt mich an.

Pferde stehen symbolisch für Energie und Leidenschaft, für Bewegung, Kraft und Freiheit. Aber an die Interpretation, was der Traum in seiner ganzen Komplexität bedeutet, wage ich mich nicht heran und lasse ihn deshalb einfach so stehen, wie er ist. Gegen neun Uhr lockt mich die Morgensonne zu einem Spaziergang auf den Kapf aus dem Haus. Momentaufnahmen:

Am Nachmittag bin ich dann ein zweites Mal zusammen mit Guido draußen unterwegs: Wir spazieren über Buflings hinauf zur Oberen Gsäng-Alpe und später entlang des Jugetbachs zurück nach Oberstaufen:

Auf meinem Speiseplan gibt es eine kleine Änderung gegenüber den letzten beiden Tagen: Zusätzlich zum Wasser, einigen Spritzern Zitronensaft und Tonerde nehme ich den Saft einer Clementine zu mir. Ich denke, dass dieser Tag trotzdem als weiterer Fastentag gelten kann. Damit komme ich heute bei einer Fastenzeit von 72 Stunden an.

PS: Am Morgen fällt mir beim Zähneputzen auf, dass meine Zunge Flecken aufweist. Landkartenzunge nennt man dieses Phänomen, das ich zu meiner veganen Rohkostzeit immer wieder beobachten konnte. Die Ursache ist unbekannt.

geschrieben von Susanne am 14. Dezember 2019 um 23.52 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Sport, Wandern
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Nach den Minustemperaturen und Schneefällen der letzten Tage folgen in der Nacht und am Vormittag Sturm sowie Regen. Gegen Mittag beruhigt sich das Wetter allerdings, so dass Guido und ich unsere dreistündige Wanderung von Steibis über die Sonnhalde-Alpe nach Oberstaufen ohne Regenschirm zurücklegen können:

Zwei Momentaufnahmen:

Meine Mahlzeiten:

  • 13.00 Uhr: 480 Gramm Honigmelone
  • ein Dutzend Hagebutten
  • 17.45 Uhr: 510 Gramm Papaya “Formosa”, 360 Gramm Kaki “Vanille”
  • 23.30 Uhr: 300 Gramm Fleisch und Knochenmark vom Schenkel eines Lamms, 290 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms

Von der Papaya esse ich nicht nur das Fruchtfleisch, sondern auch ein paar der pfefferigen Samenkörner.

PS: Am Abend bin ich im Fitnessstudio aktiv und absolviere eine einstündiges Krafttraining am Kabelzug und eine vierzigminütige Ausdauertrainingseinheit auf dem Stufenlaufband (3000 Stufen).

geschrieben von Susanne am 8. Dezember 2019 um 23.43 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Wandern
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Die heutige, dreistündige Sonntagswanderung führt über Muttener und Kalzhofener Höhe:

Momentaufnahmen, beginnend mit dem Blick über die Weiden von Buflings zu Beginn der Wanderung:

Der Blick über den Golfplatz von Buflings mit Staufen, Hündle und Nagelfluhkette:

Schneereste auf der Muttener Höhe:

Der Wanderweg zwischen Muttener und Kalzhofener Höhe:

Auf der Juget:

So sieht mein Speiseplan aus:

  • 15.25 Uhr: 400 Gramm Mispeln
  • 22.45 Uhr: 80 Gramm braune Champignons, 310 Gramm Karotten, 120 Gramm eingeweichte Walnüsse, 200 Gramm Romanasalat

PS: Ich erledige meinen abendlichen Putzdienst im Studio früher als sonst, so dass vor der letzten Mahlzeit Zeit für Dehnungs- und Yogaübungen bleibt.