Archiv für die Kategorie ‘Schneeschuhtouren’

geschrieben von Susanne am 9. März 2020 um 23.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren
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Ich bin früh genug munter, um vor meinem Dienst eine gut einstündige Kraftausdauertrainingseinheit auf dem Stufenlaufband zu absolvieren: In 62 Minuten steige ich 4500 Stufen hinauf, das entspricht 1350 Höhenmetern. Weitere 400 Höhenmeter kommen am Nachmittag während einer Schneeschuhwanderung auf den Imberg dazu. Momentaufnahmen:

Das Panorama an der Imberg-Alpe:

Das steilste Stück:

Blick vom Imbergkamm durch die Bäume Richtung Norden:

Der erste Teil des Abstiegs hinunter zur Bergstation der Imbergbahn:

Anschließend geht es über leere Skipisten und durch einen Wald zurück zum Parkplatz der Talstation. Dort wartet das Auto auf uns. Guido und ich sind gut zweieinhalb Stunden unterwegs. Zweieinhalb Stunden, in denen wir den Irrsinn dieser Welt hinter uns lassen können. Meine Mahlzeiten:

  • 10.55 Uhr: 1035 Gramm Melone “Cantaloupe”
  • 13.45 Uhr: 465 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms
  • 18.15 Uhr: 415 Gramm Kohlrabis
  • 21.15 Uhr: 7 Gramm Eierschale, 270 Gramm Fleisch und 85 Gramm Knochenmark vom Rind, 155 Gramm Romanasalat. 205 Gramm Gemüsefenchel

PS: Ich gebe zu, manchmal fällt es selbst mir nicht ganz leicht, den notwendigen Abstand von dem zur Zeit grassierenden Irrsinn zu bewahren. Draußen in der Natur unterwegs zu sein, hilft dabei aber sehr. :sonne:

geschrieben von Susanne am 20. Januar 2020 um 23.03 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren
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Heute kommen erstmals in dieser Wintersaison Schneeschuhe zum Einsatz: Um 11.50 Uhr starten Guido und ich von Steibis aus zu einer Wanderung über Imberg, Lanzenbach und Mittelstieg-Alpe zur Bergstation der Hochgratbahn. Die ersten zwei Kilometer geht es noch gut ohne Schneeschuhe vor- bzw. aufwärts, aber dann helfen uns Schneeschuhe, die gut zehn Kilometer lange Strecke zu bewältigen. Der Blick zu Beginn der Wanderung zurück auf Steibis:

Skipisten am Imberg:

Ein Blick auf Hochgrat und Seelekopf:

Ein Schmuckstück am Wegesrand:

Eine Wildspur:

Über unberührte Schneeflächen:

An der Mittelstieg-Alpe:

An der Talstation der Hochgratbahn bleibt uns bis zur Abfahrt des Busses noch gut eine Stunde Zeit. Diese Zeit nutzen wir, um mit der Bahn hinauf und hinunter zu gondeln und dabei die Aussicht über die Winterlandschaft zu genießen. :sonne: Zurück in Oberstaufen begebe ich mich auf direktem Weg ins Fitnessstudio: Seit dem Ausscheiden einer Kollegin aus dem Team übernehme ich meist den Spätdienst am Montagabend. Meine Mahlzeiten:

  • 10.30 Uhr: 280 Gramm Äpfel “Sirius”, 325 Gramm Sharonfrüchte
  • 16.45 Uhr: 60 Gramm Eigelbe
  • 20.30 Uhr: 390 Gramm Hüfte und 90 Gramm Knochenmark vom Rind, 260 Gramm Romanasalat, 110 Gramm Gemüsefenchel

Nach der letzten Mahlzeit bin ich so gut wie bettreif. :stern:

geschrieben von Susanne am 1. April 2019 um 21.35 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren, Wildpflanzen
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Wie nach jedem Arbeitseinsatz im Fitnessstudio gehe ich auch heute auf dem Weg nach Hause beim Metzger vorbei. Ich gehe tatsächlich vorbei und nicht hinein, um mich mit Fleisch zu versorgen. Denn seit Samstag verspüre ich keinerlei Lust auf Fleisch. Statt Fleisch stehen auch heute wieder Avocados auf meinem Speiseplan:

  • 12.05 Uhr: 240 Gramm Avocado “Fuerte”, 100 Gramm Avocados “Cocktail”, 50 Gramm Vogelmiere, 30 Gramm Brennnesselspitzen, 45 Gramm Pistazien
  • 17.50 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 7 Gramm Eierschale
  • 19.00 Uhr: 310 Gramm Avocados “Fuerte”, 80 Gramm Avocados “Cocktail”, 30 Gramm Vogelmiere, 40 Gramm Löwenzahn, 110 Gramm Feldsalat, 35 Gramm Pistazien

Heute lockt der Sonnenschein Guido und mich zum Hochgrat: Es geht mit Schneeschuhen auf mehr oder weniger kürzestem Weg von der Talstation der Hochgratbahn hinauf zur Bergstation:

Hier sieht man, warum Schneeschuhe mittlerweile den Skiern vorzuziehen sind:

Mit Schneeschuhen über Gras zu stapfen, bereitet keinerlei Probleme. Skier müsste man hier ausziehen und tragen. Der Blick auf die Südhänge des Imbergs:

Steil nach oben:

Der Blick auf die Nordwand des Hochgrats:

Die letzten Höhenmeter:

Geschafft:

Um 16.15 Uhr geht es mit der Bahn nach unten und nach einem kurzen Spaziergang entlang der Weißach um 17 Uhr mit dem Bus zurück nach Oberstaufen. Den Abend verbringe ich vor dem PC bzw. mit dem Schauen einer Schweizer Dokumentation:

geschrieben von Susanne am 27. Januar 2019 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren, Sport
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Bevor es heute zu einem einstündigen Ausdauertraining auf einem Crosstrainer ins Fitnessstudio geht, spaziere ich gut eineinhalb Stunden lang bei Sonnenschein durch die kalte Morgenluft. Bilder von Sonnenuntergängen am Kapf habe ich schon viele gemacht, Bilder von Sonnenaufgängen eher selten:

Der Blick Richtung Süden zum Säntis:

Der Blick nach Westen zeigt, dass Schneewolken im Anmarsch sind:

Am frühen Nachmittag bedecken die Schneewolken auch den Himmel rund um Oberstaufen und begleiten Guido und mich auf einer Schneeschuhwanderung durchs Ehrenschwangertal:

Eineinhalb Stunden laufen wir von der Talstation der Hochgratbahn aus hinein ins Tal und eineinhalb Stunden auf gleichem Weg zurück. Während der ganzen Zeit ist eine himmlische Ruhe spürbar, die Balsam für Geist und Seele ist. :herz: Meine Mahlzeiten:

  • 11.30 Uhr: 180 Gramm Apfel “Sirius”, 400 Gramm Mispeln, 210 Gramm Karotten
  • 18.00 Uhr: 100 Gramm Karotten, 70 Gramm Haselnüsse (eingeweicht), 90 Gramm Zedernkerne
  • 23.40 Uhr: 230 Gramm Querrippe vom Rind, 120 Gramm Sesam

Die Mispeln sind mittlerweile mehr oder weniger angetrocknet. Ihr Aroma ist dadurch noch intensiver als im frischen Zustand.

geschrieben von Susanne am 10. Januar 2019 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren, Spirituelles
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Das heutige Abenteuer beginnt wie das vorgestrige mehr oder weniger direkt vor der Haustür:

Dieses Mal steigen Guido und ich aber nicht mit den Skiern, sondern mit den Schneeschuhen den Hang vor unserem Haus hinauf:

Der Aufstieg ist Kraft- und Ausdauertraining in einem, denn trotz Schneeschuhen versinken wir bei jedem Schritt tief im Schnee und die Anstrengung treibt den Puls bei mir ganz schön in die Höhe! Nach einem etwas weniger kräftezehrenden Wegabschnitt über einen schneebedeckten Spazierweg geht es über die Weiden des Stießbergs weiter:

Nach dem Aufstieg über die Weiden stoßen wir auf den offiziellen Premiumwinterwanderweg “Kapfwaldrunde”:

Der Aufstieg durch den Wald ist nicht weniger anstrengend als der über die Weiden:

Die Schneeflächen in Gipfelnähe sind unberührt:

Auf dem Weg hinunter nach Berg, einem Ortsteil von Oberstaufen, kracht wenige Meter vor uns ein Ast mit Getöse zu Boden:

Da haben unsere Schutzengel wieder einmal ganze Arbeit geleistet! Beim Näherkommen sehe ich, dass auf dem Baum Misteln wachsen:

Einen kleinen Zweig mit Früchten nehme ich mir als Glücksbringer mit nach Hause. Danke! Beim Abwärtslaufen durch den Tiefschnee hüpft das Herz vor Freude mit:

Zum Verlieben schön: :herz:

Auf dem Weg von Berg zurück nach Oberstaufen können wir die Schneeschuhe ausziehen, denn hier ist geräumt:

Das Weiß der Winterlandschaft ist für mich faszinierend, glücklich machend und gleichzeitig beruhigend. Im Internet stoße ich bei der Suche nach “weiß wirkung” auf die Seite www.lichtkreis.at, auf der unter anderem folgende Zeilen zu lesen sind:

Im Gegensatz zu Schwarz, der völligen Abwesenheit von Farbe, ist Weiß die Summe aller Farben des Lichts. Es verkörpert also physikalisch gesehen nicht das Nichts, sondern Alles. Weiß hat keinen negativen Zusammenhang, so ist sie die vollkommenste Farbe. Weiß symbolisiert: Licht, Glaube, das Ideale, das Gute, der Anfang, das Neue, Sauberkeit, Unschuld, Bescheidenheit, Wahrheit, die Neutralität, die Klugheit, die Wissenschaft, die Genauigkeit.

Passt! Meine Mahlzeiten:

  • 0.30 Uhr: 60 Gramm braune Champignons, 150 Gramm Rumpsteak und 260 Gramm Querrippe vom Rind
  • 11.50 Uhr: 90 Gramm braune Champignons, 200 Gramm Rumpsteak vom Rind, 120 Gramm Sesam
  • 18.45 Uhr: 410 Gramm Honigpomelo
  • 19.50 Uhr: 570 Gramm Kakis “Vanille”
  • 23.45 Uhr: 140 Gramm Karotten, 210 Gramm Haselnüsse (eingeweicht)

Es ist die zweite Hälfte einer Honigpomelo, die ich heute esse. Die erste Hälfte gab es gestern. Mehr möchte ich davon im Moment nicht haben. Und auch von den Kakis habe ich erst einmal genug. Äpfel und Mispeln schmecken zurzeit deutlich besser.