Archiv für die Kategorie ‘Schneeschuhtouren’

geschrieben von Susanne am 1. April 2019 um 21.35 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren, Wildpflanzen
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Wie nach jedem Arbeitseinsatz im Fitnessstudio gehe ich auch heute auf dem Weg nach Hause beim Metzger vorbei. Ich gehe tatsächlich vorbei und nicht hinein, um mich mit Fleisch zu versorgen. Denn seit Samstag verspüre ich keinerlei Lust auf Fleisch. Statt Fleisch stehen auch heute wieder Avocados auf meinem Speiseplan:

  • 12.05 Uhr: 240 Gramm Avocado “Fuerte”, 100 Gramm Avocados “Cocktail”, 50 Gramm Vogelmiere, 30 Gramm Brennnesselspitzen, 45 Gramm Pistazien
  • 17.50 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 7 Gramm Eierschale
  • 19.00 Uhr: 310 Gramm Avocados “Fuerte”, 80 Gramm Avocados “Cocktail”, 30 Gramm Vogelmiere, 40 Gramm Löwenzahn, 110 Gramm Feldsalat, 35 Gramm Pistazien

Heute lockt der Sonnenschein Guido und mich zum Hochgrat: Es geht mit Schneeschuhen auf mehr oder weniger kürzestem Weg von der Talstation der Hochgratbahn hinauf zur Bergstation:

Hier sieht man, warum Schneeschuhe mittlerweile den Skiern vorzuziehen sind:

Mit Schneeschuhen über Gras zu stapfen, bereitet keinerlei Probleme. Skier müsste man hier ausziehen und tragen. Der Blick auf die Südhänge des Imbergs:

Steil nach oben:

Der Blick auf die Nordwand des Hochgrats:

Die letzten Höhenmeter:

Geschafft:

Um 16.15 Uhr geht es mit der Bahn nach unten und nach einem kurzen Spaziergang entlang der Weißach um 17 Uhr mit dem Bus zurück nach Oberstaufen. Den Abend verbringe ich vor dem PC bzw. mit dem Schauen einer Schweizer Dokumentation:

geschrieben von Susanne am 27. Januar 2019 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren, Sport
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Bevor es heute zu einem einstündigen Ausdauertraining auf einem Crosstrainer ins Fitnessstudio geht, spaziere ich gut eineinhalb Stunden lang bei Sonnenschein durch die kalte Morgenluft. Bilder von Sonnenuntergängen am Kapf habe ich schon viele gemacht, Bilder von Sonnenaufgängen eher selten:

Der Blick Richtung Süden zum Säntis:

Der Blick nach Westen zeigt, dass Schneewolken im Anmarsch sind:

Am frühen Nachmittag bedecken die Schneewolken auch den Himmel rund um Oberstaufen und begleiten Guido und mich auf einer Schneeschuhwanderung durchs Ehrenschwangertal:

Eineinhalb Stunden laufen wir von der Talstation der Hochgratbahn aus hinein ins Tal und eineinhalb Stunden auf gleichem Weg zurück. Während der ganzen Zeit ist eine himmlische Ruhe spürbar, die Balsam für Geist und Seele ist. :herz: Meine Mahlzeiten:

  • 11.30 Uhr: 180 Gramm Apfel “Sirius”, 400 Gramm Mispeln, 210 Gramm Karotten
  • 18.00 Uhr: 100 Gramm Karotten, 70 Gramm Haselnüsse (eingeweicht), 90 Gramm Zedernkerne
  • 23.40 Uhr: 230 Gramm Querrippe vom Rind, 120 Gramm Sesam

Die Mispeln sind mittlerweile mehr oder weniger angetrocknet. Ihr Aroma ist dadurch noch intensiver als im frischen Zustand.

geschrieben von Susanne am 10. Januar 2019 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren, Spirituelles
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Das heutige Abenteuer beginnt wie das vorgestrige mehr oder weniger direkt vor der Haustür:

Dieses Mal steigen Guido und ich aber nicht mit den Skiern, sondern mit den Schneeschuhen den Hang vor unserem Haus hinauf:

Der Aufstieg ist Kraft- und Ausdauertraining in einem, denn trotz Schneeschuhen versinken wir bei jedem Schritt tief im Schnee und die Anstrengung treibt den Puls bei mir ganz schön in die Höhe! Nach einem etwas weniger kräftezehrenden Wegabschnitt über einen schneebedeckten Spazierweg geht es über die Weiden des Stießbergs weiter:

Nach dem Aufstieg über die Weiden stoßen wir auf den offiziellen Premiumwinterwanderweg “Kapfwaldrunde”:

Der Aufstieg durch den Wald ist nicht weniger anstrengend als der über die Weiden:

Die Schneeflächen in Gipfelnähe sind unberührt:

Auf dem Weg hinunter nach Berg, einem Ortsteil von Oberstaufen, kracht wenige Meter vor uns ein Ast mit Getöse zu Boden:

Da haben unsere Schutzengel wieder einmal ganze Arbeit geleistet! Beim Näherkommen sehe ich, dass auf dem Baum Misteln wachsen:

Einen kleinen Zweig mit Früchten nehme ich mir als Glücksbringer mit nach Hause. Danke! Beim Abwärtslaufen durch den Tiefschnee hüpft das Herz vor Freude mit:

Zum Verlieben schön: :herz:

Auf dem Weg von Berg zurück nach Oberstaufen können wir die Schneeschuhe ausziehen, denn hier ist geräumt:

Das Weiß der Winterlandschaft ist für mich faszinierend, glücklich machend und gleichzeitig beruhigend. Im Internet stoße ich bei der Suche nach “weiß wirkung” auf die Seite www.lichtkreis.at, auf der unter anderem folgende Zeilen zu lesen sind:

Im Gegensatz zu Schwarz, der völligen Abwesenheit von Farbe, ist Weiß die Summe aller Farben des Lichts. Es verkörpert also physikalisch gesehen nicht das Nichts, sondern Alles. Weiß hat keinen negativen Zusammenhang, so ist sie die vollkommenste Farbe. Weiß symbolisiert: Licht, Glaube, das Ideale, das Gute, der Anfang, das Neue, Sauberkeit, Unschuld, Bescheidenheit, Wahrheit, die Neutralität, die Klugheit, die Wissenschaft, die Genauigkeit.

Passt! Meine Mahlzeiten:

  • 0.30 Uhr: 60 Gramm braune Champignons, 150 Gramm Rumpsteak und 260 Gramm Querrippe vom Rind
  • 11.50 Uhr: 90 Gramm braune Champignons, 200 Gramm Rumpsteak vom Rind, 120 Gramm Sesam
  • 18.45 Uhr: 410 Gramm Honigpomelo
  • 19.50 Uhr: 570 Gramm Kakis “Vanille”
  • 23.45 Uhr: 140 Gramm Karotten, 210 Gramm Haselnüsse (eingeweicht)

Es ist die zweite Hälfte einer Honigpomelo, die ich heute esse. Die erste Hälfte gab es gestern. Mehr möchte ich davon im Moment nicht haben. Und auch von den Kakis habe ich erst einmal genug. Äpfel und Mispeln schmecken zurzeit deutlich besser.

geschrieben von Susanne am 25. Februar 2018 um 23.24 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren
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Gestern war es kalt, heute ist es noch kälter. Unser Thermometer an der Balkontür zeigt -5 °C an, das ist ein Rekord. Im freien Gelände liegt die Temperatur um die -10 °C. Aber mit der richtigen Kleidung sind auch Temperaturen weit unter 0 °C gut zu ertragen, vor allem, wenn es bergauf geht. Da kommt man immer ins Schwitzen! Heute komme ich allerdings nicht nur ins Schwitzen, weil es bergauf geht, sondern auch, weil einige prekäre Situationen zu überstehen sind. Guido und ich versuchen uns nämlich an einer Winterbegehung der Brunnenauscharte. Anfangs geht es jedoch ganz gemütlich um 11.15 Uhr von der Talstation der Hochgratbahn aus durchs Ehrenschwangertal:

Der Blick zum Prodel:

An der Hinteren Sigmatsgund-Alpe ziehen wir die Schneeschuhe an und stapfen über die schneebedeckten Weiden weiter:

Hier sind wir schon in der Nähe der Gratvorsäß-Alpe:

Bäume an der Gratvorsäß-Alpe:

Nach der Überquerung der Weiden der Gratvorsäß-Alpe geht es durch den Wald weiter:

Ein Eisfall am Wegesrand:

Ankunft am Waldrand:

Noch ein Eisfall:

Hier quert der Wanderweg im Sommer unterhalb der Tanne einen Bachlauf:

Die Stelle sieht allerdings so gefährlich aus, dass Guido sich einen Weg oberhalb der Tanne bahnt:

Das sieht aus der Entfernung für mich erst einmal ganz vernünftig aus. Als ich allerdings hinterherstapfe, fühle ich mich ganz und gar nicht wohl. Denn wenn man hier ins Rutschen kommt, gibt es auch kein Halten mehr. Gott sei Dank passiere aber auch ich die Stelle wohlbehalten! Anschließend geht es in gerader Linie steil die Scharte bis zu einem Lawinenabgang hinauf:

Hier machen wir kehrt, ein weiterer Aufstieg erscheint uns aufgrund der ungewissen Verhältnisse kurz unterhalb des Grats und des in Gratnähe heftigen Windes wenig ratsam. Bevor es wieder nach unten geht, ziehen wir unsere Schneeschuhe aus und die Grödeln an. Mit den Grödeln sinkt man nämlich beim Abstieg stärker ein als mit den Schneeschuhen und kommt dadurch (hoffentlich!) weniger ins Rutschen:

Die prekäre Stelle, die wir im Aufstieg heil passiert haben, können wir Gott sei Dank umgehen. Wieder in sicherem Gelände in der Nähe der Gratvorsäß-Alpe:

Ab hier ist der Abstieg ein Vergnügen:

Kurz vor dem Erreichen der Talstation der Hochgratbahn stellen wir fest, dass uns gerade ein Bus vor der Nase weggefahren ist. Der nächste Bus fährt erst in zwei Stunden. Zeit genug, um mit der Bahn zur Bergstation zu gondeln und wieder einmal hinunterzulaufen! Dank Grödeln können wir bequem über Steilhänge absteigen:

Ein Kunstwerk von Mutter Natur:

Auf dem Weg zur Unteren Lauch-Alpe:

Um 16 Uhr geht es dann zusammen mit zahlreichen Touristen zurück nach Oberstaufen. Den Rest des Tages verbringe ich lesend und lernend auf der Couch, das Internet bleibt am Abend aus. Meine Mahlzeiten:

  • 0.15 Uhr: 560 Gramm Orangen “Navellane Late”
  • 9.50 Uhr: 140 Gramm Rumpsteak (mit dünnem Fettrand) und 80 Gramm Querrippe (fett) vom Rind
  • 16.45 bis 17.10 Uhr: 1050 Gramm Orangen “Salustiana”
  • 20.30 bis 21.05 Uhr: 200 Gramm Rumpsteak (mit dünnem Fettrand) und 200 Gramm Querrippe (fett) vom Rind, 140 Gramm Romana-Salat, 4 Gramm einer Eierschale

Die Orange “Salustiana” ist eine sogenannte Saftorange und wirklich sehr saftig und süß!

PS: Danke für dieses wunderschöne Wochenende! :sonne:

geschrieben von Susanne am 2. Februar 2018 um 23.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Schneeschuhtouren
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Auch wenn der Neuschnee lockt, zu einer Skitour sagt mein Bauchgefühl noch Nein. Aber gegen eine Schneeschuhtour von der Bergstation der Imbergbahn aus hinunter zum Lanzenbach hat es nichts einzuwenden! Und so geht es um kurz nach 14 Uhr zusammen mit Guido von der Bergstation der Imbergbahn aus los, mitten hinein ins weiße Vergnügen:

Wir sind nicht die Einzigen, die durch den Tiefschnee stapfen:

Auf dem Weg zur Remmelegg-Alpe:

Hier liegt die Remmelegg-Alpe hinter uns:

Im Tal der Weißach, auf dem Weg zur Talstation der Hochgratbahn, unserem heutigen Ziel:

Da wir nur bergab laufen (400 Höhenmeter auf 5 Kilometer), ist die Tour dank der Schneeschuhe körperlich nicht sehr anstrengend. Ohne hätte es anders ausgesehen! Erst am Abend geht es bei mir körperlich zur Sache: Ich trainiere meine Beinmuskulatur an den Geräten (Beinpresse, Beinbeuger, Beinstrecker, Wadenheber im Sitzen, Ab-, Adduktor) und an der Multipresse (Kniebeugen, Ausfallschritte) mit je drei Sätzen à 12 bis 15 Wiederholungen. Außerdem mache ich ein paar Klimmzüge am Klimmzugtrainer, fordere meine Bauchmuskulatur an der Bauchmaschine und meinen unteren Rücken am Gerät für den Rückenstrecker. Zum Abschluss des Trainings radle ich eine halbe Stunde locker vor mich hin. So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 5.30 Uhr: 160 Gramm Ananas “Extra Sweet”
  • 8.15 Uhr: 120 Gramm Gemüsefenchel
  • 12.20 Uhr: 360 Gramm Honigpomelo, 180 Gramm Gemüsefenchel
  • 16.55 bis 17.20 Uhr: 380 Gramm Rumpsteak (mager) und 50 Gramm Fett vom Rind
  • 23.15 bis 23.45 Uhr: 320 Gramm Ananas “Extra Sweet”, 510 Gramm Äpfel “Sirius”

Meine nächtliche Futterei ist heute schon fast morgendlich zu nennen. Vielleicht komme ich in der kommenden Nacht ja mal wieder ohne Futter aus!