Archiv für die Kategorie ‘Wandern’

geschrieben von Susanne am 15. Juli 2019 um 23.11 Uhr
Kategorie: Barfußgehen, Bayern, Ernährung, Wandern, Wildpflanzen
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Gegen 14 Uhr starten Guido und ich zu einer Wanderung: Es geht von Oberstaufen aus auf den Hündle und über Moos- und Ochsenschwand-Alpe sowie Buchenegg wieder zurück:

Der Blick vom Wanderweg in der Nähe der Bergstation der Hündlebahn auf den rechts im Bild liegenden Imberg, im Hintergrund sind Hochgrat, Seelekopf und Rohnehöhe zu sehen:

Wer sieht ihn, den letzten Schnee auf dem Hochgrat? Mit Zoom ist er schon deutlicher zu erkennen:

Rinder auf einer Weide der Hündle-Alpe:

Der Blick zurück vom Hündlekamm auf den Gipfel des Hündles und die Hündle-Alpe:

Barfuß über den Hündlekamm:

Der Blick auf den Imberg und im Hintergrund den Hohen Häderich vom Wanderweg zwischen Ochsenschwand-Alpe und Buchenegg:

Zurück in Oberstaufen statte ich erst dem Garten einen Besuch ab, bevor es nach Hause geht. Erstmals seit ich den Garten betreue, blühen die Hortensien:

Der Speiseplan von heute:

  • 11.40 Uhr: 260 Gramm Hüfte vom Rind, 120 Gramm Eisbergsalat
  • 17.00 Uhr: einige wilde Himbeeren, zwanzig halbwilde Kirschen
  • 18.00 Uhr: Walderdbeeren, rote und schwarze Johannisbeeren, zusammen etwa 100 Gramm
  • 21.00 Uhr: 610 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms

Nach meinem Dienst im Fitnessstudio gehe ich zum Metzger, um mir Fleisch vom Rind zu besorgen. Vollkommen unerwartet wird mir außerdem Brust vom Lamm angeboten. Da kann ich natürlich nicht Nein sagen. Das fette Fleisch vom Lamm schmeckt nach Wanderung und Gartenarbeit einfach himmlisch. :sonne: Die wilden Himbeeren und die halbwilden Kirschen esse ich während unserer Wanderung, die Beeren lasse ich mir vor der Gartenarbeit schmecken.

geschrieben von Susanne am 10. Juli 2019 um 23.08 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Österreich, Wandern, Wildpflanzen
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Heute bin ich weitaus weniger fleißig als gestern. Im Gegenteil, ich gönne mir einen Urlaubstag. So geht es zusammen mit Guido wieder einmal auf Tour: Wir umrunden die Kanisfluh, ein Bergmassiv im Bregenzerwald zwischen den Orten Mellau und Au, mit dem Rad. Den höchsten Punkt des Massivs, den 2044 Meter hohen Holenke, erklimmen wir zu Fuß. Start der Tour ist in Mellau an der Talstation der Mellaubahn. Dort leihe ich mir ein E-Mountainbike, wie beim letzten Mal ein Fully einschließlich Teleskopstütze. Anfangs geht es flach durchs Tal der Bregenzer Ach über Schnepfau nach Au. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf das markante Bergmassiv, das als Wahrzeichen des Bregenzerwaldes gilt:

Von Au aus radeln wir mäßig steil ein Stück der Passstraße, die zum Furkajoch führt, hinauf. Dieser Streckenabschnitt ist nicht besonders angenehm zu fahren, da hier selbst an einem Wochentag reger Verkehr herrscht. Nach einem Kilometer können wir die Passstraße jedoch schon wieder verlassen und fahren auf einem Forstweg weiter. Dieser führt über den Alpengasthof Edelweiß zur Wurzach-Alpe hinauf. Der Ausblick während des Anstiegs hinunter ins Tal, in der Bildmitte ist der Diedamskopf, der Hausberg von Schoppernau, zu sehen:

Unser Gipfelziel rückt näher:

Die letzten Höhenmeter hinauf zur Wurzach-Alpe:

In der Nähe der Wurzach-Alpe deponieren wir unsere Räder:

Zum höchsten Punkt der Kanisfluh steigen wir zu Fuß hinauf. Dabei sind 400 Höhenmeter und 1,7 Kilometer zu überwinden. Der Blick während des Aufstiegs über die Wurzach-Alpe, links im Hintergrund liegen wolkenverdeckt Hohe Matona und Hoher Freschen:

Den Weg hinauf zum Gipfel müssen wir uns übrigens mit zahlreichen anderen Gipfelstürmern teilen, die den ersten Teil des Aufstiegs mit Hilfe der Mellaubahn zurückgelegt haben:

Nicht nur Gipfelstürmer sind in Gipfelnähe anzutreffen, sondern auch Wolken machen sich hier breit:

Daher ist die Aussicht etwas getrübt und die uns bekannten Gipfel von Zitterklapfen, Roter Wand, Sulzfluh und Zimba können wir nur erahnen:

Der Blick hinunter ins Tal über den Hählesattel auf Mellau, der Felsen links im Bild ist der Hohe Stoß, einer der Nebengipfel der Kanisfluh:

Nach dem Abstecher auf den Gipfel des Holenkes geht es mit den Rädern bergab zur Kanis-Alpe:

Von der Kanis-Alpe aus führt unser Weg zur Bergstation “Roßstelle” der Mellaubahn. Auf diesem Streckenabschnitt haben wir einen freien Blick auf die Winterstaude, einen Berg bei Hittisau:

Die letzten Meter zur Bergstation führen über einen Singletrail:

Hier ist vorsichtiges Fahren angesagt, um keine Wanderer über den Haufen zu fahren:

Von der Bergstation “Roßstelle” aus führt ein Alpweg hinauf zur Wildgunten-Alpe:

Im Hintergrund sind von links nach rechts die Gipfel von Mörzelspitze, Leuenkopf, Goselkopf, Guntenkopf, Hangköpfle und Hangspitze, alles Gipfel um die 1800 Meter, zu sehen. Von der Wildgunten-Alpe aus geht es dann nur noch bergab:

Mellau rückt näher:

Kurze Rast beim Aussichtspunkt Bödelesegg:

Der Blick auf die Nordseite der Kanisfluh:

Viereinhalb Stunden nach unserem Start erreichen wir wieder den Ausgangspunkt unserer Tour, die Talstation der Mellaubahn. Die Radstrecke in der Übersicht:

Wir benötigen für die Radstrecke drei Stunden, einschließlich diverser, kleinerer Pausen zum Fotografieren, für den Auf- und Abstieg zum Gipfel eine Stunde und dreißig Minuten, einschließlich einer gut zehnminütigen Gipfelrast. Dank E-Bike kann ich die Tour von Anfang bis Ende genießen, sonst wäre es für mich eine ziemlich mühsame Angelegenheit gewesen. Zurück zu Hause lasse ich mir ein großes Stück Wassermelone schmecken. Anschließend geht es nach einer Dusche eine halbe Stunde lang ins Bett. Nach der Erholungspause arbeite ich zweieinhalb Stunden im Garten. Ein richtiger Urlaubstag ist der heutige Tag dann also doch nicht. So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 8.20 Uhr: 860 Gramm Wassermelone, 20 Gramm Heidelbeeren
  • 17.00 Uhr: 1220 Gramm Wassermelone
  • 19.00 Uhr: etwa 50 Felsenbirnen, einige Walderdbeeren
  • 21.45 Uhr: 220 Gramm Fleisch und Teile der Halswirbel vom Nacken sowie 100 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Zickleins

PS: Ein Blumengruß von der Kanisfluh, Alpen-Steinquendel:

geschrieben von Susanne am 7. Juli 2019 um 23.53 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Tierbotschaften, Wandern
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Es regnet heute fast den ganzen Tag mehr oder weniger heftig. Am Abend klart es jedoch auf, so dass Guido und ich wie gewohnt unsere Spazierrunde drehen können. Heute laufen wir über Willis und rund um den Staufen:

Der Blick vom Wanderweg bei Willis auf den Staufen und den Hündle:

Auf der Strecke kreuzen zahlreiche Weinbergschnecken unterschiedlicher Größe unseren Weg:

Zurück zu Hause schaue ich nach, welche Botschaft sie übermitteln. Auf der Internetseite schamanische-krafttiere.de ist Folgendes zu lesen:

Kriecht die Schnecke als Krafttier langsam in Ihre Lebenskreise, wird es Zeit, sich Zeit zu nehmen und sich zurückzuziehen. […]

Ähnlich wie sich auch die Spirale auf dem Schneckenhaus auf einen Punkt konzentriert, so sagt Ihnen auch das Krafttier Schnecke, dass es jetzt Zeit ist, sich innerlich zu sammeln und zu zentrieren.

Danke für die Bestätigung unserer zurückgezogenen Lebensweise. :herz: Meine Mahlzeiten:

  • 9.45 Uhr: 180 Gramm Himbeeren, 1000 Gramm Wassermelone
  • 11.00 Uhr: 260 Gramm Heidelbeeren
  • 16.30 Uhr: 140 Gramm Himbeeren, 1080 Gramm Wassermelone
  • 23.30 Uhr: 240 Gramm Rückenmark, Fleisch und Teile der Halswirbel vom Nacken sowie 120 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Zickleins

Das Rückenmark der Halswirbelsäule ist ein Hochgenuss, das Lösen des Fleisches von den Wirbelkörpern jedoch eine ziemlich mühselige Angelegenheit. Stücke von der Brust sind dann doch sehr viel einfacher zu essen als der Nacken.

geschrieben von Susanne am 5. Juli 2019 um 23.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Schweiz/Liechtenstein
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Meinen Dienst im Fitnessstudio übernimmt heute ein Kollege, so dass Guido und ich gegen zehn Uhr mit dem Auto zu einem Ausflug in die Schweiz starten können. Im Kofferraum liegt Guidos Rad, ich leihe mir in Bad Ragaz, dem Start und Ziel unserer Tour, wieder einmal ein E-Bike aus. Hier wird es gerade startklar gemacht:

Das Rad ist ein sogenanntes Fully, ein Mountainbike mit Vorder- und Hinterradfederung sowie einer Teleskopsattelstütze. Bei dieser Stütze kann der Sattel mittels eines Hebels am Lenker höher oder tiefer gestellt werden. Das ist, wenn es immer wieder bergauf und bergab geht, eine sehr komfortable Sache. Ohne diesem Extra muss man nämlich jedes Mal vor einer Abfahrt anhalten und den Sattel per Hand nach unten beziehungsweise im Anstieg dann wieder nach oben befördern. Gegen zwölf Uhr geht es schließlich los, zuerst flach nach Sargans mit Blick auf den 1830 Meter hohen Gonzen, das südöstliche Ende der Alviergruppe:

Auf diesem flachen Streckenabschnitt komme ich trotz E-Bike kaum hinter Guido her. Außerdem gibt es ab und zu grässliche Quietschgeräusche von sich. Das kann ja heiter werden! Aber als es bergauf geht, kann ich nicht nur mit Guido Schritt halten, auch das Quietschen hört auf. Hier sind wir an der Precht-Alpe, der Berg im Hintergrund könnte das 2827 Meter hohe Sazmartinshorn sein, ein Nachbargipfel des Pizols:

Der Pizol ist mir vom letzten Jahr in bester Erinnerung geblieben: Pizolbesteigung und Fünfseenwanderung. Der Blick während des Anstiegs über das Weisstannental mit dem 2611 Meter hohen Foostock im Hintergrund:

Nach knapp zwei Stunden erreichen wir den höchsten Punkt der Tour, die auf knapp 1700 Meter gelegene Gamidaur-Alpe:

Von der Alpe aus geht es dann fast nur noch bergab:

Wohl dem, der die rasante Abfahrt genießen kann. Für mich ist sie allerdings ziemlich stressreich und anstrengend. Aber ich will nicht meckern, ich finde zwischendurch trotzdem die Muße, die herrliche Aussicht zu genießen. Der Blick auf die Churfirsten und die Alviergruppe:

Der Gonzen rückt wieder näher:

Der Blick über das Rheintal und auf dahinterliegende Gipfel, die dank der App Peakfinder auf dem Foto bezeichnet sind:

Hier beginnt ein für Könner besonders schöner Streckenabschnitt, ein Singletrail:

Mit Singletrail wird ein Pfad bezeichnet, der so schmal ist, dass man dort nicht nebeneinander fahren kann. Dieser ein Kilometer lange Singletrail führt durch den Gälchwaldtobel hinunter:

In einigen engen Kurven steige ich vom Rad. Ich habe nämlich keine Lust, unten im Bach zu landen! Wieder auf freier Fläche in der Nähe von Targön, einem Weiler in der Nähe von Bad Ragaz:

Hier kann ich mich von der anstrengenden Abfahrt erholen, denn es geht wieder ein kurzes Stück bergauf. Kurz vor Bad Ragaz, der Blick auf die Burgruine Freudenberg:

Knapp vier Stunden nach unserem Start kehren wir zu unserem Ausgangspunkt zurück. In dieser Zeit legen wir rund 35 Kilometer und 1400 Höhenmeter zurück. Die Tour in der Übersicht:

Nach der Tour spazieren wir ins Zentrum von Bad Ragaz und decken uns in einem Supermarkt mit Heidelbeeren, Aprikosen und Nektarinen ein. Die Früchte genießen wir kurze Zeit später auf einer Parkbank, die unter einer uralten Rosskastanie steht. Das ist ein angemessener Abschluss für diese herrliche Tour. :sonne: Gegen 17 Uhr geht es zurück nach Oberstaufen und um 19.30 Uhr lasse ich mir nach einer erfrischenden Dusche eine Fleischmahlzeit schmecken:

  • 6.45 Uhr: 860 Gramm Wassermelone
  • 9.40 Uhr: 250 Gramm Himbeeren, 200 Gramm Heidelbeeren
  • 16.30 Uhr: 240 Gramm Heidelbeeren
  • 19.30 Uhr: 250 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind, 120 Gramm Eisbergsalat
  • 23.20 Uhr: 370 Gramm Eisbergsalat

Kurz bevor es ins Bett geht, zieht es mich dann noch einmal zum Eisbergsalat hin. Eisbergsalat enthält wie alle grünen Salate aus der Gattung der Lattiche einen opiatähnlichen Wirkstoff, das Lactucarium. Dieser Stoff wirkt auf das vegetative Nervensystem, mindert Stressauswirkungen und fördert einen erholsamen Schlaf. Na, dann gute Nacht! :stern:

geschrieben von Susanne am 3. Juli 2019 um 23.59 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Wandern, Wildpflanzen
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Wir haben heute perfektes Wanderwetter: Der Himmel ist bedeckt, aber es bleibt trocken bei Temperaturen knapp über 20 Grad Celsius. So können Guido und ich wieder einmal eine längere Bergwanderung unternehmen: Wir starten von der Bergstation der Hochgratbahn aus zu einer Gratwanderung über einen Teil der Nagelfluhkette. Der Stuiben ist der letzte Gipfel auf dieser Wanderung. Von dort aus geht es über die Gund-Alpe und durchs Ehrenschwangertal zurück zur Talstation der Hochgratbahn. In Gipfelnähe des Hochgrats blüht zurzeit der Allermannsharnisch, auch Bergknoblauch genannt, eine Pflanze aus der Unterfamilie der Lauchgewächse:

Seine Blüten schmecken, wie nicht anders zu erwarten ist, nach Knoblauch. Vom Gipfel des Hochgrats aus geht es hinunter zur Brunnenauscharte und von dort aus hinauf zum Gelchenwanger Kopf, einem Nebengipfel des Rindalphorns. Der Blick vom Gelchenwanger Kopf aufs Rindalphorn:

So weit das Auge reicht, Wiesenknöterich am Gelchenwanger Kopf:

Bergflockenblumen in Gipfelnähe des Rindalphorns:

Vom Rindalphorn aus führt der Weg steil hinunter zur Gündlesscharte und dann hinauf zum Gündleskopf:

Im Gipfelkasten des Gündleskopfs finden wir noch das Gipfelbuch vor, das Guido vor zwei Jahren hier deponiert hat:

Platz, einen Eintrag zu hinterlassen, findet man mittlerweile aber nicht mehr. Guido nimmt sich daher vor, morgen ein neues hinaufzubringen. Auf dem Weg vom Gündleskopf zum Buralpkopf:

Hier wachsen zahlreiche Türkenbundlilien:

Der Blick zurück vom Buralpkopf auf Gündleskopf und Rindalphorn:

Eine Bergaster am Buralpkopf:

Vom Buralpkopf aus laufen wir weiter zum Sedererstuiben. Wiesen-Wachtelweizen am Sedererstuiben:

Der Blick vom Sedererstuiben auf den Stuiben:

Nach drei Stunden und fünfzehn Minuten erreichen wir den Gipfel des Stuibens:

Der Blick zurück auf alle überschrittenen Gipfel, der Gipfel des Hochgrats ragt über einem Schneerest des Gelchenwanger Kopfs empor:

Der Weg hinunter ins Ehrenschwangertal führt an der Gund-Alpe vorbei:

Die Gund-Alpe mit dem Steineberg im Hintergrund:

Eine Rinderherde auf einer Weide der Gund-Alpe:

Die Tiere laufen uns durch ein Waldstück hinterher und liefern sich auf der anschließenden Wiese ein regelrechtes Wettrennen mit beeindruckenden Sprungeinlagen und Bremsmanövern. Ein Anblick, der das Herz aufgehen lässt. :herz:

Während unserer Gratwanderung und während des Abstiegs zur Gund-Alpe esse ich immer wieder Blüten der verschiedensten Alpenblumen wie Goldpippau, Wundklee, Braunklee, Rotklee und Löwenzahn sowie Blätter vom Wiesenknöterich. An der Gund-Alpe ist mein Bedarf an Alpenblumen für heute gedeckt und ich belasse es auf dem weiteren Weg beim Anschauen und Fotografieren. Das Gefleckte Knabenkraut ist rund um die Gund-Alpe besonders häufig anzutreffen:

Der Weg von der Gund-Alpe zur Talstation der Hochgratbahn ist wenig spektakulär und altbekannt. Deshalb kommen wir hier weitaus zügiger voran als auf dem Grat. Sechs Stunden und fünfzehn Minuten nach Beginn der Wanderung erreichen wir unser Ziel, die Talstation der Hochgratbahn. Die Strecke in der Übersicht:

Obwohl ich unterwegs reichlich trinke, steht mir nach der Wanderung erstmal der Sinn nach Wassermelone. Erst kurz vor Mitternacht lasse ich mir etwas Deftigeres schmecken:

  • 12.15 Uhr: 200 Gramm Hüfte und 110 Gramm Knochenmark vom Rind, 190 Gramm Eisbergsalat
  • 20.15 Uhr: 1270 Gramm Wassermelone
  • 22.35 Uhr: 270 Gramm Querrippe und 70 Gramm Knochenmark vom Rind, 250 Gramm Eisbergsalat

PS: Danke für diese wunderschöne Wanderung. :sonne: