Archiv für die Kategorie ‘Wandern’

geschrieben von Susanne am 24. Oktober 2020 um 22.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern, Wildpflanzen
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Unsere heutige Spazierrunde führt über Plaun sulla Sesa, Aclas Davains und Alvaneu:


Der Aufstieg von Plaun sulla Sesa nach Aclas Davains über einen schmalen, durch einen Nadelmischwald führenden Pfad, gleicht einer Meditation: Ich bin versunken im Hier und Jetzt, genieße die wunderbare Natur um mich herum und die Ruhe, die sie ausstrahlt. Manchmal ist es so still, dass nur die eigenen Schritte zu hören sind und wenn ich stehenbleibe, umhüllt mich vollkommene Stille. :herz: Zwei Momentaufnahmen:

Auf meinem Speiseplan stehen heute zwei Mahlzeiten

  • 11.30 Uhr: 540 Gramm Kakis “Rojo Brillante”, 270 Gramm Bananen “Cavendish”, 75 Gramm Mehlbeeren
  • 19.45 Uhr: 300 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 150 Gramm Karotten, 80 Gramm Sesam

Die Mehlbeeren sperren deutlich früher als die letzten beiden Male durch ein pelziges Gefühl im Mund. Deshalb bleibt es bei gerade einmal 75 Gramm, obwohl mehr zur Verfügung stehen.

geschrieben von Susanne am 17. Oktober 2020 um 23.38 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Nach zwei regnerischen und kühlen Tagen mit nur kurzen Frischluftaufenthalten nutzen Guido und ich heute die besseren Wetterbedingungen für eine Runde über Schmittner Alp, Berghütte Martrüel und Wiesner Alp:


Hier sind wir oberhalb der Schmittner Alp und schauen zurück Richtung Südosten bzw. Süden:

An der Berghütte Martrüel:

Der Wanderweg zwischen der Berghütte und der Wiesner Alp:

Oberhalb der Wiesner Alp stehende Heustadl:

Blick auf die Wiesner Alp:

Auf dem Weg hinunter zur Wiesner Alp:

Weiden der Wiesner Alp:

Eine Hütte der Wiesner Alp, im Hintergrund sind die Bergüner Stöcke zu sehen:

Der Abstiegsweg führt über Pardela:

Zurück in Schmitten:

Ich glaube, ich muss nicht extra erwähnen, dass nach solch einer Runde das Herz weit offen steht. :herz: Nach unserer Tour gönne ich mir außerdem den Luxus eines Wannenbads. Wenn ich mich recht erinnere, ist es das erste Wannenbad seit meinem Wegzug aus Liersberg im Jahr 2014. Meine Mahlzeiten:

  • 9.50 Uhr: etwa 50 Gramm Hagebutten
  • 10.30 Uhr: 700 Gramm Kakis “Rojo Brillante”
  • 13.45 Uhr: 260 Gramm Karotten, 100 Gramm Kürbiskerne
  • 21.40 Uhr: 75 Gramm Sesam, 380 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 90 Gramm Eisbergsalat

Kürbiskerne gehören nicht zu meinen favorisierten Lebensmittel, aber ab und zu schmecken sie doch ganz lecker.

geschrieben von Susanne am 13. Oktober 2020 um 22.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Für mich gibt es heute in der Wohnung nicht viel zu tun, ich frische daher fleißig meine spanischen und englischen Sprachkenntnisse auf. Und genieße zusammen mit Guido während einer vierstündigen Wanderung die wunderbare Landschaft um uns herum: Wir wandern von der Talstation der Rinerhornbahn hinauf zur Bergstation Jatzmeder und drehen dort eine Runde, bevor es wieder hinunter ins Tal geht:


Momentaufnahmen, beginnend mit einem Blick auf Gipfel der Strelakette:

Der vielleicht schönste Streckenabschnitt ist der Weg zwischen Jatzmeder und Nidlöffel durch einen leicht herbstlich gefärbten Lärchenwald:

Ein Blick aufs Rinerhorn, im Winter ein weitläufiges Skigebiet:

Auf dem Weg von Nidlöffel nach Jatzmeder:

Der Blick vom Wanderweg auf Jatzmeder:

Lärche mit Amselflue:

Der Blick Richtung Westen mit Alteingrat:

Auf dem Wanderweg zwischen Jatzmeder und Waldalp:

Der Pfad, der durch den Wald hinunter zu den Hütten der Waldalp führt, ist steil, schmal, von Wurzel durchsetzt, nass und stellenweise sogar vereist. Während wir uns mühsam auf zwei Beinen vorwärts bewegen und aufpassen müssen, nicht auszurutschen, rollt ein Mountainbiker lässig an uns vorbei:

Hut ab, kann ich da nur sagen! Die Hütten der Waldalp:

Gegen Ende unserer Wanderung kann ich mir etliche Früchte der Apfelrose schmecken lassen:

Das gibt es sonst noch zum Essen:

  • 8.30 Uhr: 335 Gramm Cherimoya
  • 10.40 Uhr: 390 Gramm dunkle Feigen, 420 Gramm Bananen “Cavendish”
  • 17.00 Uhr: etwa 150 Gramm Hagebutten
  • 17.50 Uhr: 370 Gramm Cherimoya

Der Vollständigkeit halber möchte ich heute außerdem erwähnen, dass ich nach jahrelanger Salzabstinenz seit einigen Wochen wieder Lust auf Salz habe und dies auch regelmäßig zu mir nehme. Solch eine Phase hatte ich vor Jahren schon einmal. Damals trank ich regelmäßig Meerwasser von Biomaris, experimentierte aber auch mit anderen Salzquellen: Salze zur Auswahl. Im Moment nutze ich vor allem feingemahlenes Himalayasalz.

geschrieben von Susanne am 5. Oktober 2020 um 22.24 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Vormittags sind Hausarbeiten zu erledigen, am Nachmittag geht es auf eine rund zweistündige Wanderung:

Am Dorfrand stoßen wir auf Stationen des in die Jahre gekommenen und nicht mehr gepflegten Vitaparcours von Schmitten. Die ein oder andere Station ist aber durchaus noch brauchbar:

Während der Parcour zurück nach Schmitten führt, wandern wir über Wiesen “Schluocht” weiter zu den Weideflächen “Under Boda”:

Beim “Sepp Riedisch Bödali” endet der Weg:

Um zurück auf einen zum Bahnhof von Schmitten führenden, markierten Wanderweg zu gelangen, schlagen wir uns weglos durch steiles Gelände:

Unterhalb des Jägerstands führen dann aber deutliche Pfadspuren zum Wanderweg. Der Blick vom Wanderweg aufs Wiesener Viadukt:

Vom Schmittener Bahnhof aus geht es durch die beeindruckend Zügenschlucht weiter. Die Zügenschlucht ist eine durch das Landwasser entstandene, etwa drei Kilometer lange Passage zwischen Wiesen und Monstein. Der Blick vom Wanderweg auf einen sich beim “Bärentritt” in die Landwasser stürzenden Wasserfall:

Ein Blick hinunter in die Zügenschlucht:

Leider kann ein Bild nicht das Bauchkribbeln vermitteln, das entsteht, wenn man direkt vor Ort in die Schlucht hinunterschaut. Kurz oberhalb des Wasserfalls, im Hintergrund ist die Eisenbahnbrücke zu sehen, unter der der Wasserfall hinunterstürzt:

Der Blick auf die Eisenbahnbrücke und den Wasserfall vom Aussichtspunkt “Bärentritt”:

Hier kribbelt es im Bauch und rauscht in den Ohren! Noch ein Blick hinunter in die Zügenschlucht:

Aufgrund der späten Uhrzeit brechen wir am Bärentritt die Wanderung durch die Zügenschlucht ab und fahren von der Bushaltestelle “Wiesen-Valdanna” aus mit dem Bus zurück nach Schmitten. Danke für dieses wunderbare Naturerlebnis. :herz: Mein heutiger Speiseplan:

  • 9.30 Uhr: 300 Gramm dunkle Feigen, 400 Gramm Bananen “Cavendish”
  • 14.45 Uhr: 320 Gramm Karotten, 430 Gramm Avocados “Hass”, 235 Gramm Eisbergsalat
  • 20.15 Uhr: 300 Gramm Fleisch, Fett und Rippenendstücke von der Brust eines Hirsches, 145 Gramm Sesam

Das letzte Stück von der Hirschbrust ist zu klein, um mich satt und zufrieden zu machen, daher ergänze ich die Mahlzeit mit Sesam. :sonne:

geschrieben von Susanne am 4. Oktober 2020 um 22.02 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Am heutigen Sonntag ruht die Renovierung der Wohnung. Statt zu renovieren, genießen wir vier Stunden lang die Landschaft rund um Schmitten: Wir wandern über Raglauna, Zaplina und die Schmittener Alp:

Raglauna ist ein Maiensäss auf 1950 m ü. M. Im Norden thront der Tiaun über den Hütten:

Im Süden liegen die Monsteiner Kette und die Bergüner Stöcke:

Zaplina ist ein zwischen Legföhren gelegenes Weidegelände mit Blick auf die Bergüner Stöcke:

Von Zaplina aus wandern wir über einen schmalen, nicht verzeichneten Bergpfad zur Schmittener Alp. Auf einem kurzen Wegabschnitt können wir ein wunderbares, von Süden nach Norden reichendes Panorama genießen:

Der im Norden liegende Guggernellgrat mit den bizarren Felsformationen “Mann und Wib” in Nahaufnahme:

Die oberhalb der Schmittener Alp liegende Alp Afiein:

Blick durch die Bäume auf das Älplihorn:

Der von der Alp Afiein zur Schmittener Alp führende Fahrweg:

Als Abstiegsweg dient wie gestern die direkte Verbindung zwischen Schmittener Alp und Schmitten. Allerdings sind wir etwas schneller als gestern unterwegs, weil sich eine Wolkendecke über die Landschaft legt und es nach Regen aussieht. Aber es bleibt dann doch bis zum Ende unserer Wanderung trocken. Zurück zu Hause lasse ich mir ein weiteres Mal Fleisch vom Hirsch schmecken. Der vollständige Speiseplan:

  • 9.50 Uhr: 460 Gramm dunkle Feigen, 350 Gramm Bananen “Cavendish”
  • 15.40 Uhr: 410 Gramm Fleisch, Fett und Rippenendstücke von der Brust eines Hirsches

Eigentlich besteht die Abendmahlzeit weniger aus Fleisch als aus Fett vom Hirsch:

Durch den hohen Fettanteil ist sie überaus befriedigend und sättigend. :sonne: