Archiv für die Kategorie ‘Wandern’

geschrieben von Susanne am 9. Mai 2019 um 22.06 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Laufen
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Um 7.40 Uhr starte ich bei strahlendem Sonnenschein vom Fitnessstudio aus zu einem morgendlichen Dauerlauf. Das Ergebnis:

Anschließend absolviere ich auf dem Laufband drei Steigerungsläufe bis 19 km/h und laufe einen Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 12 km/h. Am Nachmittag bin ich dann wie gestern zusammen mit Guido in Immenstadt unterwegs. Dieses Mal allerdings nicht, um einzukaufen, sondern um Sperrmüll und gelbe Säcke zu entsorgen. Anschließend wandern wir von der Talstation der Mittagbahn weglos zur Mittelstation und über den Steigbachtobelweg wieder hinunter nach Immenstadt:

Obwohl es in der zweiten Tageshälfte immer wieder regnet bzw. schüttet, bleiben wir während der knapp zweistündigen Wanderung von Regengüssen verschont. Die Füße sind hinterher trotzdem nicht mehr ganz trocken, denn unser Aufstieg führt über sumpfige Wiesen. Auf diesen wachsen zahlreiche Sumpfdotterblumen, wie hier im Vordergrund zu sehen:

Der Grünten taucht zwischen den Bäumen auf:

Auf dem nächsten Bild liegt der Grünten auf der linken Bildseite, rechts davon sind etwas mit Schnee bedeckt Kühgundspitze, Kühgundkopf und Iseler zu sehen. Die weißen Gipfel im Hintergrund sind von links nach rechts Bschießer, Gaishorn, Rauhorn und Kugelhorn:

Der Blick von der Mittelstation der Mittagbahn auf Immenstadt und die beiden Alpseen:

Meine Mahlzeiten:

  • 7.00 Uhr: 300 Gramm Japanische Mispeln
  • 12.20 Uhr: 210 Gramm Hüfte und 60 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 18.50 Uhr: 320 Gramm Fleisch, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Lamms, 120 Gramm Sesam

Die Japanischen Mispeln und das Lammfleisch sind vom türkischen Lebensmittelhändler in Immenstadt. Beides schmeckt lecker, beim Lammfleisch bleibt abzuwarten, wie es mir bekommt.

geschrieben von Susanne am 1. Mai 2019 um 22.31 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung
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Nach meinem Dienst im Fitnessstudio fahren Guido und ich um 13.40 Uhr mit dem Bus zur Talstation der Imbergbahn und anschließend mit der Bahn hinauf zur Bergstation. Von dort aus wandern wir bei Sonnenschein und leicht bewölktem Himmel ins Naturschutzgebiet Kojenmoos und wieder zurück zur Talstation:

Teile des Kojenmooses sind noch schneebedeckt:

Auch auf den Wegen liegt streckenweise noch Schnee, wie hier auf dem Weg zum Alpengasthof Hochwies:

Und auf den Hängen des Hochhäderichs würde der Schnee sogar für eine Skitour reichen. So wie bei unserer Tour im letzten Jahr: Frühjahrsskitour auf den Hochhäderich. Heute genießen wir den Tag aber auch ohne Skier an den Füßen! :sonne: Meine Mahlzeiten:

  • 8.10 Uhr: 40 Gramm Trauben “Sugranineteen”
  • 11.45 Uhr: 45 Gramm Eigelbe, 8 Gramm Eierschale
  • 18.00 Uhr: 240 Gramm Rumpsteak und 130 Gramm Knochenmark vom Rind, 110 Gramm Sesam

Am Abend bin ich dann noch einmal im Fitnessstudio aktiv: Erst trainiere, dann putze ich. :muskeln:

geschrieben von Susanne am 28. April 2019 um 23.55 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung
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Ganz in Weiß präsentierte sich die Schloßstraße in Oberstaufen am 28. April 2017:

Dieses Jahr bleibt der Schnee, der in der Nacht fällt, nur in Lagen über 1000 Meter liegen, so zum Beispiel auf der Kalzhofner Höhe. Als Guido und ich am Nachmittag zu einer Wanderung über die Mohr-Alpe auf Juget, Kalzhofner und Muttner Höhe aufbrechen, ist der größte Teil der weißen Pracht allerdings schon wieder verschwunden. Die Wanderung in der Übersicht:

Der Blick von den Weiden oberhalb der Mohr-Alpe auf den Staufen:

Juget und Hompessen-Alpe mit Schneeresten:

Der Blick über die Hompessen-Alpe zur Nagelfluhkette:

Auf der Juget:

Der Blick von der Muttner Höhe auf Oberstaufen:

Egal in welcher Jahreszeit, egal bei welchem Wetter, die Wanderung über die Kalzhofner Höhe ist immer wieder ein wunderbares Erlebnis! Ansonsten widme ich mich vor allem dem Lernen: Morgen und übermorgen nehme ich nämlich an einem Seminar zum Thema Faszien teil. Kursort ist München. Dort erwarten mich dann ganz andere, wunderbare Erlebnisse! Meine Mahlzeiten:

  • 10.00 Uhr: 70 Gramm Erdbeeren, 40 Gramm Heidelbeeren
  • 13.05 Uhr: 340 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Zickleins
  • 23.00 Uhr: 330 Gramm Schlangengurken, 180 Gramm Avocado “Hass”, 20 Gramm Brennnesselspitzen, 5 Gramm Zwiebel

Ich probiere aus, ob es die Menge an Avocados ist, die zu Störungen führt und belasse es heute bei einer. Lachs vertrage ich ja auch in kleinen Mengen, während größere zu Störungen führen. Eine Freundin gab mir vor Kurzem den Tipp, dass es bei den Avocados ähnlich sein könnte. Wenn das der Fall ist, kann ich mir wenigstens ab und zu eine Avocado gönnen. Lecker sind sie nämlich schon. Lecker sind aber auch die Schlangengurken. Angeblich sollen diese die Gedächtnisleistung verbessern und Nervenzellen vor dem Altern schützen. Mal schauen, ob die heutige Portion mir morgen beim Seminar weiterhilft.

geschrieben von Susanne am 25. April 2019 um 23.31 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung
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Nach meinem Dienst im Fitnessstudio und einem Mittagessen fahren Guido und ich mit dem Bus zur Talstation der Hochgratbahn. Wir wollen auf halber Höhe des Prodels zur Hohen Brücke und von dort aus durchs Ehrenschwangertal wieder zurück zur Talstation wandern. Aus unserem Plan wird allerdings nichts, denn bis zum 15. Mai ist der durch ein Wildschutzgebiet führende Streckenabschnitt gesperrt. Um nicht auf gleichem Weg wieder zurück zur Talstation wandern zu müssen, steigen wir über die Weiden der Unteren Schwarzenberg-Alpe weglos hinauf zum Prodelkamm. Ein Blick auf die Untere Schwarzenberg-Alpe:

Die Weiden rund um die Untere Schwarzenberg-Alpe sind steil, deshalb laufen wir im Zickzack, meist den Pfadspuren der Kühe folgend, nach oben. Der Kamm rückt näher:

“Zufällig” erreichen wir den über den Prodelkamm führenden Höhenweg an der Stelle, wo früher die Obere Schwarzenberg-Alpe stand. Von ihr sind nur noch die Grundmauern erhalten:

Die Erhebung im Hintergrund ist übrigens der Gipfel des Prodels. Der Höhenweg führt uns zur Prodel-Alpe:

Der Abstieg von der Prodel-Alpe beginnt mit einem Blick auf Steibis:

Die Aussicht bleibt uns aber nicht lange erhalten, der größte Teil des Abstiegs verläuft nämlich über einen schmalen Waldweg hinunter ins Tal der Weißach. Im Tal mündet der Waldweg in den Wanderweg, der von der Talstation der Hochgratbahn nach Steibis führt. Diesen Weg bin ich in umgekehrter Richtung schon etliche Male mit Schrothkurgästen gelaufen. Drei Stunden nach Beginn unserer Wanderung erreichen wir schließlich die Bushaltestelle in der Ortsmitte von Steibis und fahren von dort aus mit dem Bus zurück nach Oberstaufen. Die Tour in der Übersicht:

So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 8.10 Uhr: 100 Gramm Trauben “Sugranineteen” / “Scarlotta”
  • 11.50 Uhr: 50 Gramm braune Champignons, 220 Gramm Entrecôte und 45 Gramm Knochenmark vom Rind, 100 Gramm Romanasalat
  • 20.30 Uhr: 230 Gramm Entrecôte und 70 Gramm Knochenmark vom Rind, 120 Gramm Romanasalat

PS: Das leichte Chaos von gestern verzieht sich schon am Vormittag. :sonne:

geschrieben von Susanne am 24. April 2019 um 23.55 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Laufen
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Um 7.30 Uhr starte ich vom Fitnessstudio aus zu einem Dauerlauf. Mein Plan ist es, über Tronsberg, einen Ortsteil von Oberstaufen, und die Kloster-Alpe hinauf zur Hompessen-Alpe zu laufen. Dass ich den steilen Anstieg durch den Wald, der hinter der Kloster-Alpe beginnt, im Gehtempo bewältigen muss, ist mir schon vorher klar. Aber auch anschließend ist ans Laufen nicht zu denken: Zahlreiche umgestürzte Fichten blockieren den Weg:

Mal nach oben, mal nach unten ausweichend, mal über die Baumstämme kletternd lege ich ungeplant fast fünfzehn Minuten im Gehtempo zurück. Erst auf der Passhöhe ist die Strecke wieder frei von Hindernissen und ich kann zügig zurück nach Oberstaufen laufen. Hier bin ich kurz oberhalb der Hompessen-Alpe:

Das Panorama entschädigt für all die Mühen! Das Ergebnis des Dauerlaufs mit Gehpausen:

Am Nachmittag lege ich zusammen mit Guido noch einmal knapp zehn Kilometer zurück: Wir wandern von der Bergstation der Hündlebahn über Hochsiedel-Alpe, Teufelslift sowie Ochsenschwand- und Tura-Alpe zur Talstation:

Am Hündle neigt sich die Krokusblüte langsam ihrem Ende zu, aber an ein paar Stellen sind die Krokusse noch in ihrer ganzen Pracht zu bewundern:

Zu meinen Mahlzeiten: Ich verzehre heute wider besseres Wissen die Avocados, die ich noch im Haus habe:

  • 7.00 Uhr: 230 Gramm Trauben “Sugranineteen” / “Scarlotta”
  • 11.45 bis 12.30 Uhr: 480 Gramm Schlangengurken, 160 Gramm Avocado “Fuerte”, 300 Gramm Avocados “Hass”
  • 20.15 Uhr: 200 Gramm Avocado “Hass”, 90 Gramm Pistazien

Ich hätte sie lieber wegwerfen sollen, denn am Abend entsteht leichtes Chaos in meinem Universum. Na ja, egal, jetzt sind sie weg und das Chaos verschwindet sicherlich bald wieder. :engel: