Archiv für die Kategorie ‘Fasten’

geschrieben von Susanne am 31. August 2021 um 22.44 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten, Gesundheit
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Bevor es am Abend ins Bett geht, erreicht uns eine Nachricht der besonderen Art: Nachdem schon in Deutschland Angela Merkel laut über eine Einführung der 3G-Regel im öffentlichen Verkehr nachgedacht hat, ziehen jetzt der Kanton Graubünden nach und plädiert, die Zertifikatspflicht auf alle möglichen Bereiche wie beispielsweise auf die Einreise in die Schweiz, auf Gastronomie und Hotellerie, auf Vereinsaktivitäten, auf öffentliche Einrichtungen und für den öffentlichen Verkehr auszuweiten.

Die Nachtruhe fällt nach dieser Nachricht denkbar unruhig aus. Zudem blüht die Wanderröte erneut auf, was mich am frühen Morgen dazu bewegt, nach Davos zu fahren und mir das homöopathische Mittel „Ledum palustre“ zu besorgen. Ledum palustre, der Sumpfporst, ist eines der wichtigsten homöopathischen Mittel bei Borreliose bzw. bei der Vorbeugung von Borreliose. Zu Ledum passen folgende Symptome:

  • die betroffene Stelle ist leicht blau-violett verfärbt (bei mir nicht immer, aber manchmal)
  • die betroffenen Stelle juckt, der Juckreiz wird durch Kratzen schlimmer
  • leichtes Frieren
  • die Beschwerden werden besser durch Kälte
  • die Beschwerden werden schlimmer durch Wärme (etwa im Bett)

Was nicht passt ist, dass Bewegung verbessert und Ruhe verschlimmert. Aber ich probiere es trotzdem mit diesem Mittel. Wenn es nicht helfen sollte, dann schadet es im Gegensatz zu einem Antibiotikum wenigstens nicht. :updown: Außerdem verzichte ich heute aufs Essen und lege einen Fastentag ein.

PS: Im Laufe des Tages absolviere ich drei eineinhalbstündige Yoga-Einheiten. 🧘🏻‍♀️

PPS: Im Laufe des Tages verblasst die Wanderröte, aber das ist ja erst einmal nichts Neues. Es bleibt abzuwarten, ob die Verbesserung nach der Einnahme von Ledum auch über Nacht anhält.

PPS: Das Foto des Tages:

geschrieben von Susanne am 22. Juni 2021 um 22.27 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten, Schweiz/Liechtenstein, Videos, Wandern
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Heute setzen Guido und ich einen schon längeren geplanten Ausflug in die Tat um: Wir fahren mit dem Auto von Schmitten nach Tiefencastel und von dort aus mit der Rhätischen Bahn nach Morteratsch. Von Morteratsch aus wollen wir durch das gleichnamige Tal hinauf zur Bovalhütte wandern. Allein die Fahrt mit der Bahn ist die Reise wert: So können wir erstmals das Landwasserviadukt nicht nur von unten, sondern von oben aus bewundern:

Über weitere Brücken, Kehrtunnels und den fast sechs Kilometer langen Albulatunnel klettert die Bahn durch eine wunderschöne Landschaft hinauf bis nach Samedan. Dort müssen wir das erste Mal umsteigen, ein zweiter Umstieg erfolgt in Pontresina. Längere Wartezeiten gibt es keine, wir steigen aus und in den nächsten Zug ein und erreichen nach gut einer Stunde Morteratsch. Morteratsch ist ein kleiner, auf 1894 Höhenmetern gelegener Ort am nördlichen Ausgang des Morteratschtals, von dem aus die Dreitausender Munt Pers, Piz Cambrena, Piz Palü, Piz Zupò, Piz Argient, Piz Bernina (4049 m), Piz Morteratsch, Piz Boval und Piz Chalchagn erreicht werden können. Wir wollen allerdings nicht so hoch hinauf, unser Ziel ist die auf 2495 Meter gelegene Bovalhütte, auch Chamanna da Boval genannt.

Die Hütte ist über einen knapp 6 Kilometer langen T2-Wanderweg, auf dem 660 Höhenmeter zu überwinden sind, zu erreichen. Die Ausblicke, die wir während des Aufstieges auf den Morteratschgletscher genießen können, sind spektakulär:

Aber nicht nur diese Ausblicke faszinieren, auch die übrige Landschaft mit ihren zahlreichen Gebirgsbächen, die von den Felsen herabstürzen und die mannigfaltige Pflanzenwelt sind ein Augenschmaus. Oberhalb der Hütte sitzend, lassen wir eine ganze Zeit lang die Welt der Eisriesen auf uns wirken:

Guido filmt unsere Wanderung, deshalb verzichte ich auf die Veröffentlichung weiterer Bilder. Den Film verlinke ich im Laufe der nächsten Tage unter dem Beitrag. Für mich ist es diese Wanderung jedenfalls eine der beeindruckendsten Naturerlebnisse der letzten Jahre, wenn nicht meines ganzen Lebens. Während des Abstiegs machen wir an einem kleinen Bergsee Halt:

Ich gönne mir hier ein Fußbad, allerdings nur ein sehr kurzes: Das Wasser ist eiskalt! Noch immer überwältigt von den empfangenen Eindrücken treten wir um 18.44 Uhr die Heimreise an, um 21.00 Uhr sind wir zurück zu Hause. Die einzige „Mahlzeit“ des heutigen Tages nehme ich nach einer erfrischenden Dusche zu mir:

  • 21.30 Uhr: 750 Gramm Ingwer-, Gurken-, Apfelsaft

Anschließend geht es mit einem gefühlt leeren Bauch, aber mit einem vollen Herzen ab ins Bett. :stern:

PS: Das Video zur Tour:

PPS: Der Tourenbericht auf www.hikr.org: Hüttenwanderung zur Chamanna da Boval.

geschrieben von Susanne am 21. Juni 2021 um 22.29 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten
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So präsentieren sich Albulatal und Schmitten am Morgen:

Wie frisch gewaschen schaut alles aus und das ist es ja in der Tat! Tagsüber wird es dann noch einmal ziemlich schwül, so dass Guido und ich wieder auf eine größere Tour verzichten und erst am Abend auf eine kleine Spazierrunde gehen. Auf meinem Speiseplan steht wie geplant am heutigen Tag der Sommersonnenwende nur flüssige Nahrung:

  • 11.00 Uhr: 500 Gramm Ingwer-, Gurken-, Apfelsaft
  • 15.50 Uhr: 500 Gramm Gurken-, Apfelsaft
  • 21.15 Uhr: 600 Gramm Ingwer-, Gurken-, Apfelsaft

Die Menge an entsaftetem Ingwer ist homöopathisch, geschmacklich aber trotzdem sehr intensiv. Die kleine Menge löst zudem jedes Mal ein himmlische Phase aus. :sonne:

PS: Am Abend lese ich auf Facebook bei der Astrologin Sabine Bends, dass mein Saft-Fastentag astrologisch unter einem sehr guten Stern steht: :stern:

Der Tag eignet sich zudem für eine Tiefenreinigung. Das kann dein Sofa sein (beim meinem finden sich immer viele interessante Dinge in den Tiefen), dein Wäschekorb (auch sehr spannend), dein Siphon (eine haarige Angelegenheit), dein Körper oder deine Psyche. Spüle alles gut frei und rein. Du findest sicher heraus, was bei dir eine intensive Reinigungsspülung braucht.

geschrieben von Susanne am 12. August 2020 um 22.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten
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Der heutige Tag kann eigentlich als Fastentag durchgehen, denn außer einem Kilogramm Wassermelone gibt es nichts Festes, sondern nur Wasser:

  • 9.30 Uhr: 510 Gramm Wasser einer Trinkkokosnuss
  • 12.50 Uhr: 1070 Gramm Wassermelone
  • über den Tag verteilt: gut zwei Liter Wasser

Die Natur könnte auch wieder einmal einen Wassertag gebrauchen, aber da sieht es aktuell noch mau aus.

geschrieben von Susanne am 20. Juli 2020 um 23.11 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten
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Um 19.32 Uhr begegnen sich Sonne und Mond zum zweiten Mal in diesem Jahr zum Neumond im Krebs. Für einen einzelnen Fastentag ist solch ein spezieller Neumondtag bestens geeignet. Dementsprechend sieht heute mein Speiseplan aus:

  • 12.40 Uhr: 720 Gramm Wasser einer Kokosnuss
  • 15.40 Uhr: 300 Gramm Wasser einer Kokosnuss
  • 20.50 Uhr: 340 Gramm Wasser einer Kokosnuss

Der heutige Tag ist zwar kalorienarm, dafür aber arbeitsreich: Ich absolviere den Früh- und den Spätdienst im Fitnessstudio und arbeite drei Stunden im Garten.