Archiv für die Kategorie ‘Fasten’

geschrieben von Susanne am 12. August 2020 um 22.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten
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geschrieben von Susanne am 20. Juli 2020 um 23.11 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten
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geschrieben von Susanne am 24. Juni 2020 um 22.20 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten
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geschrieben von Susanne am 26. Dezember 2019 um 18.50 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Fasten, Spirituelles, Wandern
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Um 0.15 Uhr geht der zweite Wunschzettel in Flammen auf, gegen 0.40 Uhr gehe ich zu Bett. Der erste Traum dieser Nacht, an den ich mich erinnern kann:

Ich sitze am Küchentisch und genieße eine Kaki.

Ich bin erleichtert, als ich feststelle, dass ich noch im Bett liege, denn eigentlich hatte ich den letzten Stunden eher Lust auf Fleisch als auf Kakis. Fastenbrechen mit Fleisch entspricht zwar nicht den gängigen Empfehlungen, aber wenn mich meine Nase beziehungsweise mein Instinkt zum Ende meiner Fastenzeit zum Fleisch führt, dann höre ich auf diesen und nicht auf Empfehlungen von anderen Menschen. Gegen Ende der Nachruhe träume ich Folgendes:

Ich bin in Liersberg, meiner alten Heimat, sitze auf einem Pferd und reite in Begleitung meiner jüngsten Tochter, die auf einem zweiten, deutlich größeren Pferd sitzt, über den Reitplatz unseres Nachbarn. – Unser ehemaliger Nachbar in Liersberg hatte tatsächlich Pferde und einen Reitplatz.

Mein Pferd geht in einem ruhigen Schritttempo. Ich empfinde große Freude beim Reiten und streichle mein Pferd. Das Pferd meiner Tochter ist jedoch sehr nervös. Unser Nachbar schaut nach, woran das liegen kann und stellt fest, dass etwas mit dem Zaumzeug nicht stimmt. Plötzlich fällt mein Blich auf die am Reitplatz vorbeiführende Straße. Dort liegt eine Frau ohnmächtig vor einem Wohnmobil und ein Mann versucht vergeblich, sie auf die Beine zu stellen. Ich steige von meinem Pferd und eile zu Hilfe: Ich bitte den Mann, seine Versuche, die Frau auf die Beine zu stellen, seinzulassen und nur ihre Beine hochzulagern. Als ich ihr meine Hände auf den Bauch lege, spüre ich, dass sie ein Kind in sich trägt. Einen Moment später öffnet sie die Augen und lächelt mich an.

Pferde stehen symbolisch für Energie und Leidenschaft, für Bewegung, Kraft und Freiheit. Aber an die Interpretation, was der Traum in seiner ganzen Komplexität bedeutet, wage ich mich nicht heran und lasse ihn deshalb einfach so stehen, wie er ist. Gegen neun Uhr lockt mich die Morgensonne zu einem Spaziergang auf den Kapf aus dem Haus. Momentaufnahmen:

Am Nachmittag bin ich dann ein zweites Mal zusammen mit Guido draußen unterwegs: Wir spazieren über Buflings hinauf zur Oberen Gsäng-Alpe und später entlang des Jugetbachs zurück nach Oberstaufen:

Auf meinem Speiseplan gibt es eine kleine Änderung gegenüber den letzten beiden Tagen: Zusätzlich zum Wasser, einigen Spritzern Zitronensaft und Tonerde nehme ich den Saft einer Clementine zu mir. Ich denke, dass dieser Tag trotzdem als weiterer Fastentag gelten kann. Damit komme ich heute bei einer Fastenzeit von 72 Stunden an.

PS: Am Morgen fällt mir beim Zähneputzen auf, dass meine Zunge Flecken aufweist. Landkartenzunge nennt man dieses Phänomen, das ich zu meiner veganen Rohkostzeit immer wieder beobachten konnte. Die Ursache ist unbekannt.

geschrieben von Susanne am 25. Dezember 2019 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten, Spirituelles
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Um 0.30 Uhr übergebe ich den Zettel mit dem ersten meiner 13 Wünsche den Flammen einer Kerze. Anschließend gehe ich mit dem festen Vorsatz, mich am Morgen an meine Träume erinnern zu können, zu Bett. :stern: Im Laufe der Nacht wache ich mehrmals nach einer Traumphase kurz auf, kann mich aber morgens nur noch an einen Traum erinnern:

Ich radle mit einem defekten Lenker durch die Straßen einer Großstadt. Weil es mir zu anstrengend wird, mit dem Fahrrad in der Spur zu bleiben, beschließe ich, meinen Weg mit dem Bus fortzusetzen. Der Bus lässt allerdings auf sich warten und so fahre ich, um mir die Zeit zu vertreiben, über einen Mountainbikeparkour, der gleich neben der Bushaltestelle liegt. Der Lenker funktioniert hier wieder einwandfrei. Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich diesen Parkour meistere. Als ich schließlich zur Bushaltestelle zurückkomme, ist der Bus weg. Daher setze ich meinen Weg mit dem Fahrrad fort.

Über das Fahrrad als Traumsymbol finde ich folgende Informationen:

Fortbewegungsmittel symbolisieren im Traum grundsätzlich das Weiterkommen im Leben. Das Fahrrad kündigt nach der allgemeinen Traumdeutung die Weiterentwicklung der Persönlichkeit an. Dies stellt auch die Begründung dar, weshalb besonders junge Menschen oft vom Fahrradfahren träumen. Sie durchlaufen in kurzer Zeit viele Entwicklungsstufen, fassen neue Zukunftspläne und streben nach Unabhängigkeit. […]

Dem Traumsymbol Fahrrad kommt nach der psychologischen Deutung eine besondere Bedeutung zu, denn, im Unterschied zu den meisten anderen Fortbewegungsmitteln, erfordert das Fahren eines Fahrrads eine körperliche Anstrengung. Um ein Ziel mit dem Fahrrad zu erreichen, muss man selbst etwas tun.

Einige Psychoanalytiker sehen in dem Traumsymbol daher den Ausdruck eines Wunsches oder Ehrgeizes des Träumenden, aus eigener Kraft ein Ziel zu erreichen. Der Betroffene möchte sich verändern und im Leben weiterkommen und ist sich bewusst, dass er selbst dafür verantwortlich ist, ob er seine Pläne umsetzen wird. Diese empfundene Eigenverantwortung wird dabei oft als angenehm wahrgenommen. […]

Nach der spirituellen Deutung symbolisiert das Fahrrad im Traum die Befreiung von Problemen. Der Betroffene kann bestimmte Dinge hinter sich lassen und auf diese Weise den Weg in die Vollkommenheit beschreiten.

Quelle: Traumdeutung Fahrrad

Nach dem Aufstehen mache ich mich auf den Weg ins Fitnessstudio, schaue dort nach dem Rechten, und trainiere gut vierzig Minuten lang. Die nächsten Stunden verbringe ich dann gemütlich zu Hause, denn das Wetter ist mehr als bescheiden: Es regnet, regnet und regnet. Um 15 Uhr geht der Regen dann sogar für kurze Zeit in einen Hagelschauer über:

Danach bleibt es aber immerhin niederschlagsfrei, so dass Guido und ich unsere tägliche Spazierrunde ohne Regenschirme absolvieren können. Der Blick vom Stießberg Richtung Steibis:

Weitere körperliche Aktivitäten meinerseits sind ein zweites Ganzkörpertraining über vierzig Minuten am Abend und der anschließende, zweistündige Putzdienst im Fitnessstudio. Mein Speiseplan sieht so aus wie der gestrige: Es gibt Wasser, ein paar Spritzer Zitronensaft und etwas Tonerde. Damit liegt die Fastenzeit jetzt bei 48 Stunden.