Archiv für die Kategorie ‘Fasten’

geschrieben von Susanne am 22. Juni 2021 um 22.27 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Heute setzen Guido und ich einen schon längeren geplanten Ausflug in die Tat um: Wir fahren mit dem Auto von Schmitten nach Tiefencastel und von dort aus mit der Rhätischen Bahn nach Morteratsch. Von Morteratsch aus wollen wir durch das gleichnamige Tal hinauf zur Bovalhütte wandern. Allein die Fahrt mit der Bahn ist die Reise wert: So können wir erstmals das Landwasserviadukt nicht nur von unten, sondern von oben aus bewundern:

Über weitere Brücken, Kehrtunnels und den fast sechs Kilometer langen Albulatunnel klettert die Bahn durch eine wunderschöne Landschaft hinauf bis nach Samedan. Dort müssen wir das erste Mal umsteigen, ein zweiter Umstieg erfolgt in Pontresina. Längere Wartezeiten gibt es keine, wir steigen aus und in den nächsten Zug ein und erreichen nach gut einer Stunde Morteratsch. Morteratsch ist ein kleiner, auf 1894 Höhenmetern gelegener Ort am nördlichen Ausgang des Morteratschtals, von dem aus die Dreitausender Munt Pers, Piz Cambrena, Piz Palü, Piz Zupò, Piz Argient, Piz Bernina (4049 m), Piz Morteratsch, Piz Boval und Piz Chalchagn erreicht werden können. Wir wollen allerdings nicht so hoch hinauf, unser Ziel ist die auf 2495 Meter gelegene Bovalhütte, auch Chamanna da Boval genannt.

Die Hütte ist über einen knapp 6 Kilometer langen T2-Wanderweg, auf dem 660 Höhenmeter zu überwinden sind, zu erreichen. Die Ausblicke, die wir während des Aufstieges auf den Morteratschgletscher genießen können, sind spektakulär:

Aber nicht nur diese Ausblicke faszinieren, auch die übrige Landschaft mit ihren zahlreichen Gebirgsbächen, die von den Felsen herabstürzen und die mannigfaltige Pflanzenwelt sind ein Augenschmaus. Oberhalb der Hütte sitzend, lassen wir eine ganze Zeit lang die Welt der Eisriesen auf uns wirken:

Guido filmt unsere Wanderung, deshalb verzichte ich auf die Veröffentlichung weiterer Bilder. Den Film verlinke ich im Laufe der nächsten Tage unter dem Beitrag. Für mich ist es diese Wanderung jedenfalls eine der beeindruckendsten Naturerlebnisse der letzten Jahre, wenn nicht meines ganzen Lebens. Während des Abstiegs machen wir an einem kleinen Bergsee Halt:

Ich gönne mir hier ein Fußbad, allerdings nur ein sehr kurzes: Das Wasser ist eiskalt! Noch immer überwältigt von den empfangenen Eindrücken treten wir um 18.44 Uhr die Heimreise an, um 21.00 Uhr sind wir zurück zu Hause. Die einzige „Mahlzeit“ des heutigen Tages nehme ich nach einer erfrischenden Dusche zu mir:

  • 21.30 Uhr: 750 Gramm Ingwer-, Gurken-, Apfelsaft

Anschließend geht es mit einem gefühlt leeren Bauch, aber mit einem vollen Herzen ab ins Bett. :stern:

geschrieben von Susanne am 21. Juni 2021 um 22.29 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten
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So präsentieren sich Albulatal und Schmitten am Morgen:

Wie frisch gewaschen schaut alles aus und das ist es ja in der Tat! Tagsüber wird es dann noch einmal ziemlich schwül, so dass Guido und ich wieder auf eine größere Tour verzichten und erst am Abend auf eine kleine Spazierrunde gehen. Auf meinem Speiseplan steht wie geplant am heutigen Tag der Sommersonnenwende nur flüssige Nahrung:

  • 11.00 Uhr: 500 Gramm Ingwer-, Gurken-, Apfelsaft
  • 15.50 Uhr: 500 Gramm Gurken-, Apfelsaft
  • 21.15 Uhr: 600 Gramm Ingwer-, Gurken-, Apfelsaft

Die Menge an entsaftetem Ingwer ist homöopathisch, geschmacklich aber trotzdem sehr intensiv. Die kleine Menge löst zudem jedes Mal ein himmlische Phase aus. :sonne:

PS: Am Abend lese ich auf Facebook bei der Astrologin Sabine Bends, dass mein Saft-Fastentag astrologisch unter einem sehr guten Stern steht: :stern:

Der Tag eignet sich zudem für eine Tiefenreinigung. Das kann dein Sofa sein (beim meinem finden sich immer viele interessante Dinge in den Tiefen), dein Wäschekorb (auch sehr spannend), dein Siphon (eine haarige Angelegenheit), dein Körper oder deine Psyche. Spüle alles gut frei und rein. Du findest sicher heraus, was bei dir eine intensive Reinigungsspülung braucht.

geschrieben von Susanne am 12. August 2020 um 22.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten
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Der heutige Tag kann eigentlich als Fastentag durchgehen, denn außer einem Kilogramm Wassermelone gibt es nichts Festes, sondern nur Wasser:

  • 9.30 Uhr: 510 Gramm Wasser einer Trinkkokosnuss
  • 12.50 Uhr: 1070 Gramm Wassermelone
  • über den Tag verteilt: gut zwei Liter Wasser

Die Natur könnte auch wieder einmal einen Wassertag gebrauchen, aber da sieht es aktuell noch mau aus.

geschrieben von Susanne am 20. Juli 2020 um 23.11 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten
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Um 19.32 Uhr begegnen sich Sonne und Mond zum zweiten Mal in diesem Jahr zum Neumond im Krebs. Für einen einzelnen Fastentag ist solch ein spezieller Neumondtag bestens geeignet. Dementsprechend sieht heute mein Speiseplan aus:

  • 12.40 Uhr: 720 Gramm Wasser einer Kokosnuss
  • 15.40 Uhr: 300 Gramm Wasser einer Kokosnuss
  • 20.50 Uhr: 340 Gramm Wasser einer Kokosnuss

Der heutige Tag ist zwar kalorienarm, dafür aber arbeitsreich: Ich absolviere den Früh- und den Spätdienst im Fitnessstudio und arbeite drei Stunden im Garten.

geschrieben von Susanne am 24. Juni 2020 um 22.20 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fasten
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Ich lege heute, am Johannistag 2020, einen Fastentag ein. Das hatte ich mir nach den Erfahrungen mit drei Fastentagen während der Weihnachtszeit im letzten Jahr für diesen Tag vorgenommen. Wahrscheinlich bleibt es aber dieses Mal bei diesem einen Fastentag, da mein Körpergewicht aktuell deutlich unter dem der Weihnachtstage liegt.

Über das Fasten hinaus ist der heutige Tag sehr ereignisreich: Um die Mittagszeit telefoniere ich nach deutlichen Hinweisen des Universums, dass es Zeit für ein neues, mentales Ziel ist, mit meiner Kinesiologin. Mit ihrer Hilfe bereite ich mich seelisch und mental auf die Arbeitssuche in der Schweiz vor.

Nachmittags kommt der Makler, der die Oberstaufener Wohnung vermittelt hat, zu einem Gespräch und zu einem Erkundungsgang durch unsere Wohnung vorbei. Sie soll möglichst zeitnah einen neuen Liebhaber finden. Anschließend drehen Guido und ich eine Spazierrunde um den Kapf. Gartenarbeit und Putzdienst im Studio runden den Johannistag 2020 ab.

PS: Beinahe hätte ich ein weiteres, überaus wichtiges Ereignis vergessen: Mein Fahrrad bekommt eine neue, über einen Griff absenkbare Sattelstütze und neue Reifen:

Guido ist der Ansicht, dass ich mich so ausgerüstet genauso wagemutig wie er die Hügel hinunterstürzen kann. Können schon, allerdings nicht wollen! Aber die Abfahrten werden mit dieser Ausrüstung sicherlich deutlich mehr Spaß machen. Das Verstellen der Sattelhöhe war nämlich bei der alten Stütze eine ziemlich lästige Angelegenheit. Und gute Reifen sind bei einer steilen, holperigen Abfahrt sicherlich auch nicht verkehrt.