Archiv für die Kategorie ‘Reisen’

geschrieben von Susanne am 15. Mai 2019 um 22.02 Uhr
Kategorie: Busreisen, Ernährung, Videos, Wildpflanzen
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Als Guido und ich am frühen Morgen zum Busbahnhof gehen, liegt Schnee auf den Gipfeln rund um Oberstaufen und die Temperaturen liegen knapp über dem Gefrierpunkt. Das graue, nasskalte Wetter begleitet uns während der Fahrt an den Lago Maggiore bis zum Eingang des San Bernardino Tunnels. Als wir jedoch nach sechs Kilometern den Tunnel wieder verlassen, begrüßen uns Sonnenschein und blauer Himmel. Der Blick aus dem Busfenster über das malerische Mesoccotal:

Um 11.30 Uhr erreichen wir den Busparkplatz in Luino. Während die anderen Teilnehmer der Fahrt sich auf den Weg zum Markt machen, suchen Guido und ich mit Hilfe der App MapOut einen Weg durch das Straßengewirr von Luino hinaus ins Grüne. Hier überqueren wir die Tresa, die bei Luino in den Lago Maggiore mündet:

Nach gut einer Stunde Fußmarsch über Asphalt liegen Luino und die Nachbargemeinde Germignaga hinter uns und der Lago Maggiore taucht in der Ferne auf:

Der Blick auf ein historisches Gemäuer:

Irgendwann stoßen wir dann sogar auf einen Wegweiser für Wanderer:

Besonders komfortabel ist der Wanderweg allerdings nicht. Man merkt, dass hier schon länger niemand entlanggelaufen ist. Aber egal, wir sind im Grünen und da wollen wir ja hin! Dieses Wegstück nach Roggiano, einer kleinen Ortschaft in den Hügeln oberhalb Luinos, ist immerhin ganz passabel:

Der Blick über Roggiano:

Trotz Wegmarkierungen stehen wir hinter Roggiano plötzlich vor einem undurchdringlichen Dickicht. Wir sind wohl seit Jahren die ersten Wanderer, die diesen Weg benutzen. Dank der App schaffen wir es jeoch, uns einen Weg durch den Dschungel zu bahnen. Eines ist mittlerweile klar: Als Wandergebiet ist die Gegend rund um Luino nicht gerade zu empfehlen. Die letzten Kilometer zurück nach Luino laufen wir auf einem Radweg entlang des Flüsschens Margorabbia:

Zurück in Luino werfen wir einen kurzen Blick auf das Markttreiben:

Mehr als einen kurzen Blick braucht es nicht, um zu erkennen, dass wir von all dem Krempel nichts gebrauchen können! Nach knapp vier Stunden erreichen wir den Ausgangspunkt unserer Wanderung, den Busparkplatz:

Falls jemand unseren Spuren folgen möchte, hier ist die gut fünfzehn Kilometer lange Strecke in der Übersicht:

Um 15.30 Uhr starten wir schließlich wieder Richtung Heimat und erreichen Oberstaufen um kurz nach 20 Uhr. Für mich gibt es vierzig Minuten später die erste und einzige “richtige” Mahlzeit des Tages:

  • 20.40 Uhr: 410 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Zickleins

Während der Wanderung lasse ich mir Robinienblüten und ein paar Scheinerdbeeren schmecken:

PS: Ascona hat mir besser gefallen als Luino. Luino ist schmuddeliger und chaotischer. Typisch italienisch halt. Aber es war schön, ein paar Stunden Wärme und Sonne genießen zu können. :sonne:

Nachtrag vom 16.05.2019: Guidos filmische Zusammenfassung des Ausflugs:

geschrieben von Susanne am 10. Juni 2018 um 22.08 Uhr
Kategorie: Busreisen, Ernährung, Wildpflanzen
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Da mit meinem verletzten Fuß lange Wandertouren noch nicht so ideal sind, haben Guido und ich uns am Freitag spontan entschlossen, am heutigen Sonntag eine Bustour mit Burkhard Reisen zu machen: Stefan, der altbekannte Tourenleiter, fährt mit uns und 28 weiteren Fahrgästen über Bregenz ins Rheintal und von dort aus weiter ins Montafon. Bei Partenen beginnt die Silvretta-Mautstraße, die mit 34 Kehren hinauf zur Bieler Höhe am Silvretta-Stausee führt. Der Blick durch das Busfenster auf einen Teil der Mautstraße:

Auf der Bieler Höhe machen wir eine fast dreistündige Mittagspause, die Guido und ich für einen Spaziergang entlang des Seeufers nutzen. Die Landschaft rund um den See ist überaus beeindruckend. Ein Blick über den See vom Alpengasthof Piz Buin aus, in der Bildmitte sind von links nach rechts Signalhorn, Silvrettahorn (mit Gletscher), Schneeglocke, Schattenkopf und Kleine Schattenspitze zu sehen:

Immer wieder stürzen kleine und große Gebirgsbäche Richtung See:

Alpenrosen, die am Wegesrand blühen:

Überlebenskünstler:

Vom südlichen Ende des Sees aus gehen wir ein Stückchen weiter durchs Ochsental Richtung Wiesbadener Hütte und bekommen so den Großen und den Kleinen Piz Buin zu Gesicht:

Ganz um den See herum können wir leider nicht laufen, denn das Westufer ist wegen Bauarbeiten gesperrt. Der Blick auf die Staumauer auf dem Rückweg zum Busparkplatz, im Hintergrund sind die Valgraggesspitzen zu sehen:

Um 13.45 Uhr geht es auf der anderen Seite der Silvretta-Mautstraße hinunter Richtung Galtür im Paznauntal:

Von Galtür aus geht es weiter über St. Anton am Arlberg zum Arlbergpass und dann über den Flexenpass nach Lech. Dort machen wir eine halbstündige Pause. Ein Blick über Lech Richtung Norden, diese Aufnahme mache ich mit dem Handy mit der App PeakFinder:

Zurück nach Hause geht es über den Hochtannbergpass und den Bregenzer Wald. Die Tour in der Übersicht:

Die Daten der Tour: Dauer 10 Stunden 50 Minuten, Streckenlänge 325 Kilometer und 4600 Höhenmeter. Wie immer bekommen wir nicht nur wundervolle Landschaften zu sehen, unser Tourenleiter Stefan würzt die Fahrt auch mit allerlei Geschichten und Anekdoten! Meine Mahlzeiten vor, während und nach der Tour:

  • 6.50 Uhr: 320 Gramm Äpfel “Pinova”
  • 13 30 Uhr: 300 Gramm Aprikosen
  • 15.00 Uhr: Wildkräuter (Löwenzahnblüten, Brennnesselspitzen, Spitzen der Weißen Taubnessel)
  • 19.10 Uhr: 9 Gramm “frische” Alge “Kombu Royal”, 260 Gramm Kohlrabi, 200 Gramm Rumpsteak und 170 Gramm Querrippe vom Rind

Die Wildkräuter esse ich während eines Spaziergangs am Rande von Lech.

PS: Busfahrten sind anstrengend, ich werde heute frühzeitig ins Bett verschwinden! :stern:

geschrieben von Susanne am 31. Mai 2018 um 22.22 Uhr
Kategorie: Busreisen, Ernährung, Schweiz/Liechtenstein
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Unser heutiges Abenteuer beginnt um 6.50 Uhr am Bahnhof von Oberstaufen: Wie im letzten Jahr machen wir mit Burkhard Reisen einen Tagesausflug in die Schweiz. Den ersten Halt machen wir am Walensee:

Im Hintergrund ist ein Teil der Churfirsten zu sehen. Die markante Felsspitze, die über dem Haus thront, ist der Frümsel, rechts davon schließen sich Brisi (abgeflacht), Zuestoll und Scheibenstoll an. Links vom Frümsel erstrecken sich die Walenstöcke. Der Vierwaldstättersee an der Tellsplatte, links ist der Gitschen, rechts von ihm im Hintergrund der Uri Rotstock zu sehen:

Nach einer fünfzehnminütigen Schifffahrt von der Tellsplatte nach Fluelen fahren wir mit dem Bus weiter nach Göschenen. Von dort aus soll die Reise mit der Bahn weiter nach Andermatt gehen. Da bis zur Abfahrt des Zuges noch etwas Zeit ist, schauen Guido und ich uns die Wanderwegweiser am Bahnhof an und stellen fest, dass man in eineinhalb Stunden auch nach Andermatt laufen kann. Wir haben zwei Stunden Aufenthalt in Andermatt, die Zeit reicht uns also für eine kleine, spontane Wanderung von Göschenen nach Andermatt:

Der Wanderweg wird gerade erneuert, außerdem fehlen die Wegweiser, so dass nicht immer ersichtlich ist, wo es langgeht. Außerdem schlängelt sich nicht nur der Wanderweg durch die enge Schöllenenschlucht nach oben, sondern auch die Bahnlinie und eine verkehrsreiche Straße. Trotzdem bereuen wir es nicht, den Fußweg gewählt zu haben. Denn so erleben wir die Kraft und Magie der Schlucht, durch die die Wassermassen der Reuss stürzen, hautnah. Die Reuss in der Nähe von Göschenen:

Die Häderlisbrücke:

Alpenrosen am Wegesrand:

Der Blick zurück nach Göschenen, rechts im Bild ist die Galerie der Straße zu sehen:

Die berühmte Teufelsbrücke von unten aus gesehen:

Der Blick von oben auf die Brücke:

Die Reuss auf der Höhe des Urnerlochs, des ersten Tunnels an einer Alpenstraße:

Noch tief beeindruckt von den Naturgewalten, die in der Schöllenenschlucht herrschen, erreichen wir Andermatt. Dort herrscht rege Bautätigkeit, alte, kleine Häuschen werden von modernen Prunkbauten verdrängt. Zwei Gegenüberstellungen:

Von Andermatt aus geht es mit dem Bus über den Oberalppass wieder Richtung Heimat. Am Oberalppass liegt noch reichlich Schnee:

Der Blick über den teilweise noch zugefrorenen Oberalpsee:

Nach 11,5 Stunden, über 400 Kilometer und 4000 Höhenmeter sind wir wieder zurück in Oberstaufen. Danke für diesen wunderschönen Tag! So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 6.10 Uhr: 230 Gramm Kohlrabi, 60 Gramm Braunhirsekeimlinge
  • 9.05 Uhr: etwa 100 Gramm Erdbeeren, 120 Gramm Heidelbeeren
  • 11.10 Uhr: etwa 100 Gramm Erdbeeren, 120 Gramm Heidelbeeren
  • 14.00 Uhr: etwa 100 Gramm Erdbeeren, 120 Gramm Heidelbeeren
  • 16.30 Uhr: etwa 140 Gramm Apfel “Golden Delicious”, 170 Gramm Heidelbeeren
  • 19.00 Uhr: 250 Gramm Kohlrabi, 310 Gramm Eisbergsalat, 20 Gramm Lauchzwiebel, 180 Gramm Querrippe, 70 Gramm Knochenmark und 190 Gramm Hüfte vom Rind

PS: Busfahren macht müde, ich werde heute zeitiger als üblich im Bett verschwinden! :stern:

geschrieben von Susanne am 22. Juni 2017 um 22.55 Uhr
Kategorie: Busreisen, Ernährung, Wildpflanzen
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Da auch für heute wieder Sonnenschein und Temperaturen um die 30°C vorhergesagt und unter diesen Bedingungen lange Wanderungen ziemlich anstrengend waren, hatten Guido und ich uns gestern Abend spontan entschlossen, den Tag vor allem im klimatisierten Innenraum eines Busses zu verbringen und bei Burkhard Reisen eine Tagestour in die Schweiz gebucht: Die große Schweizfahrt mit Bus, Schiff und Zug – Auf den Spuren des Nationalhelden Wilhelm Tell. So sah die Fahrstrecke in der Schweiz aus:

Abfahrt in Oberstaufen war um 7.00 Uhr. Über Oberreute, Lindenberg, Scheidegg und Lindau, wo weitere Reiselustige zustiegen, ging es dann in die Schweiz. Erster Halt war um 9.00 Uhr am Walensee, über dem die Churfirsten thronten:

Der dicht besiedelte Zürichsee von Pfäffikon aus gesehen:

In Pfäffikon war ich vor vielen, vielen Jahren und besuchte dort mit Familie das Alpamare. Ich erinnerte mich noch an eine entsetzlich steile Wasserrutsche! Ein Blick vom Bus auf den Vierwaldstättersee:

Oberhalb der Tellsplatte war unser nächster Halt: Vom Seerestaurant aus pilgerten wir hinunter zur Schiffsanlegestelle:

Mit dem Schiff ging es in fünfzehnminütiger Fahrzeit nach Fluelen:

Zwei der Berge, die über dem See thronten, links der Gitschen und im Hintergrund der zum Teil noch schneebedeckte, fast 3000 Meter hohe Uri Rotstock:

Von Fluelen aus fuhren wir mit dem Bus weiter nach Altdorf, dem Hauptort des Schweizer Kantons Uri, in dem das wohl berühmtestes Telldenkmal stand:

Der nächste Halt fand am Bahnhof von Göschenen statt, von dort aus ging es mit dem Zug nach Andermatt:

Die Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht bei Andermatt vom Zug aus gesehen:

In Andermatt hatten wir zwei Stunden Aufenthalt. Hier tobte sich gerade ein Milliadär aus, der Andermatt zu DEM Bergdorf für Reiche und Schöne machen will. Im Dorf selbst herrschte deshalb rege Bautätigkeit. Dem Trubel konnte man aber innerhalb von ein paar Minuten entfliehen, in dem man sich auf Höhenwege begab:

Die Vegetation wurde hier vor allem von Alpenrosen und Grün-Erlen geprägt. Andermatt zu unseren Füßen:

Um 14.00 Uhr ging es weiter über den Oberalppass nach Disentis, wo wir eine halbe Stunde Zeit hatten, uns umzusehen. Hier in der Nähe lag die Quelle des Vorderrheins, einer der beiden Quellflüsse des Rheins, an dessen Ufern ich als gebürtige Wiesbadenerin in jungen Jahren oft spazieren ging. Diese Aufnahme vom Vorderrhein entstand kurz nach der Abfahrt von Disentis:

Der letzte Halt war um 16.45 Uhr auf dem Autobahnparkplatz Maienfeld, um 19.00 Uhr waren wir wieder zurück in Oberstaufen. Gegen 21.00 Uhr verschwand ich im Garten und ließ dort bei der Arbeit in aller Ruhe den Tag Revue passieren. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 6.30 Uhr: 230 Gramm Plattpfirsiche, 140 Gramm Aprikosen
  • 13.00 bis 13.30 Uhr: Wildkräutermahlzeit “Andermatt” (Löwenzahn, Wiesenbocksbart, Gold-Pippau, Sauerampfer)
  • 14.00 Uhr: 400 Gramm Kirschen
  • 17.00 Uhr: 170 Gramm Heidelbeeren
  • 19.30 Uhr: 140 Gramm Eisbergsalat, 360 Gramm Plattpfirsiche, 240 Gramm Aprikosen
  • 22.00 bis 22.30 Uhr: 370 Gramm Bananen “Cavendish”, 70 Gramm Johannisbrot

Die Kirschen und Heidelbeeren kaufte ich mir im Schweizer Supermarkt “Coop”. Hier waren die Kirschen zu sehen, die ich nach unserem Aufenthalt in Andermatt aß:

Sie waren sehr lecker! Meine Lieblingsfrucht war im Moment allerdings der Plattpfirsich, auch wenn die Portionen, die ich davon essen konnte, nie sehr groß waren.

geschrieben von Susanne am 28. Mai 2017 um 22.42 Uhr
Kategorie: Busreisen, Ernährung, Wildpflanzen
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Guido und ich entflohen heute der Hitze und dem sonntäglichen Tourismusrummel in und um Oberstaufen, indem wir eine Busfahrt zum Säntis mitmachten. Der Säntis lag in der Schweiz und dort musste es, wenn man die Zahl der Schweizer, die sich im Moment hier in Oberstaufen aufhielten, betrachtete, nach unseren Überlegungen menschenleer sein! Menschenleer war es allerdings nur in St. Gallen, der Hauptstadt des Schweizer Kantons St. Gallen, die wir am Vormittag besuchten. Zusammen mit unserem Busfahrer, der sich hier auch als Stadtführer betätigte, konnte unsere Reisegruppe in aller Ruhe die Altstadt anschauen, die wirklich sehenswert wert war. Wenn ich das schrieb, wollte das was heißen, denn Städte waren mir normalerweise ein Gräuel!

In Appenzell, unserem nächsten Halt, war es schon etwas voller, aber auch das Stadtzentrum von Appenzell war einen Besuch wert:

Von Appenzell aus ging es durch kleine Dörfer ins Rossfalltal zur 1300 Meter hoch gelegenen Schwägalp, der Talstation der Säntisbahn. Einer der vielen Bauernhöfe, die auf dem Weg zur Schwägalp lagen:

Bei den Appenzeller Höfen lag der Stall quer zum Wohnhaus, so dass sich ein kreuzförmiger Giebel ergab, eine typische Bauweise für diese Region. In den beiden Städten war es menschenleer, dafür war an der Schwägalp die Hölle los. Allerdings nur rund um die Talstation und dieses Gebiet verließen Guido und ich zügig! Zwei Stunden hatten wir Zeit, die Hochebene abseits des Rummels zu genießen:

Ein Blick hinauf zum Säntis:

Eine Schönheit am Wegesrand, die ich bei uns noch nicht entdeckt hatte, der Getüpfelte Enzian:

Die Rückfahrt führte durch Alt-St.Johann sowie Wildhaus, dem Geburtsort des Schweizer Reformators Huldrych Zwingli, nach Vaduz, der Hauptstadt des Fürstentums Liechtenstein. “Bummeln Sie durch die mondäne Flaniermeile mit dem Landesmuseum, Landtag, dem Kunsthaus und der Pfarrkirsche St. Florinus”, hieß es im Prospekt. Das machten wir, rechte Begeisterung wollte hier aber bei mir nicht aufkommen. Das Zentrum von Vaduz wirkte kalt, obwohl es heiß war und lebensfeindlich. Einen kleinen Lichtblick gab es aber: Wir fanden reife Zieräpfel, die sehr lecker schmeckten! Über Bregenz ging es um 17.00 Uhr wieder zurück ins Allgäu. Alles in allem war es wieder ein sehr schöne Fahrt!

Oberstaufen hatte sich im Laufe des Tages deutlich geleert, das sah man auch an der Anzeigetafel, die die Belegung der Hotels anzeigte. Die Lämpchen waren wieder fast alle grün! Wer noch hier war, saß in einer zahlreichen Gaststätten, die Sauna des Aquaria hatte ich deshalb am Abend fast für mich allein. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 7.30 Uhr 200 Gramm: Erdbeeren, 120 Gramm Heidelbeeren, 150 Gramm Plattpfirsiche
  • 10.40 Uhr: 110 Gramm Heidelbeeren
  • 12.30 Uhr: 110 Gramm Heidelbeeren
  • 14.00 bis 14.30: Wildkräutermischung “Schwägalp” (Löwenzahnblüten, Wundklee, Sauerampfer, Wiesen-Schaumkraut, Vergissmeinnicht)
  • 16.30 Uhr: Zieräpfel “Vaduz”
  • 18.50 Uhr: 210 Gramm Erdbeeren, 120 Gramm Heidelbeeren, 170 Gramm Plattpfirsiche, einen “normalen” Pfirsich von 150 Gramm
  • 21.50 bis 22.30 Uhr: 515 Gramm Bananen “Cavendish”, 70 Gramm Johannisbrot

Beim Verzehr des Johnnisbrots wurden Erinnerungen an Sizilien wach und damit an Meer und Algenduft. Ich bestellte daher nach der Mahlzeit spontan frische Algen bei Veggie’s Delight. Sie hatten deutlich mehr frische Algen zur Auswahl als Orkos. Wie die Qualität ist, wird sich dann in den nächsten Tagen zeigen.