Archiv für die Kategorie ‘Winterwanderungen’

geschrieben von Susanne am 19. Februar 2019 um 23.02 Uhr
Kategorie: Ernährung, Winterwanderungen
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Mit einer kleinen Gruppe von Schrothkurgästen spaziere ich am Nachmittag von der Bergstation der Imbergbahn zum Alpengasthof Hochbühl. Dort teilt sich die Gruppe: Die eine Hälfte kehrt ein, die andere wandert unter meiner Führung auf einem Winterwanderweg weiter zur Glutschwanden-Alpe und wieder zurück. Die Streckenlänge beträgt hin und zurück gut sechs Kilometer. Der Blick von der Alpe zum Hochgrat:

Auch für die “Weitwanderer” bleibt aber noch genug Zeit, um im Alpengasthof Hochbühl einzukehren, bevor es mit Hilfe von Imbergbahn und Bus zurück nach Oberstaufen geht. Meine Mahlzeiten:

  • 12.10 Uhr: 140 Gramm Querrippe und 50 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 18.00 Uhr: 240 Gramm Blutorangen “Moro”
  • 21.45 Uhr: 90 Gramm Bürgermeisterstück, 140 Gramm Querrippe und 80 Gramm Knochenmark vom Rind, 70 Gramm Sesam

DPD liefert um die Mittagszeit ein Paket von Orkos mit Blutorangen, Mandeln, frischen Algen “Ramallo” und frischen Algen “Aonori”. Die Algen “Aonori” hatte ich noch nie:

Sie sehen nicht nur etwas gewöhnungsbedürftig aus, sie riechen für mich auch arg streng nach Fisch. Mal schauen, ob ich sie überhaupt probieren werde.

geschrieben von Susanne am 20. Januar 2019 um 23.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wandern in Bayern, Winterwanderungen
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Als Guido und ich um 13.25 Uhr zu einer Wanderung über die Kalzhofner Höhe starten, ist es nur leicht bewölkt und in der Sonne sogar so warm, dass ich meine Winterjacke ausziehen kann. Warm wird mir aber nicht nur durch die Sonne: Das Stapfen durch den Schnee (wir haben bewusst darauf verzichtet, Schneeschuhe mitzunehmen) ist ziemlich anstrengend. Anstrengend, aber auch wunderschön. Eine schneebedeckte Weide:

Ein Pferdestall im Schnee:

Hompessen-Alpe und Juget:

Auf dem Weg hinauf zur Juget löst sich die Trennlinie zwischen Himmel und Erde auf, alles ist Eins:

Der Blick von der Juget über die Hompessen-Alpe zur Nagelfluhkette:

Die Strecke in der Übersicht:

Meine Mahlzeiten:

  • 11.30 Uhr: 200 Gramm Äpfel “Sirius”, 330 Gramm Mispeln
  • 16.20 Uhr: 70 Gramm braune Champignons, 240 Gramm Rumpsteak vom Rind, 150 Gramm Sesam
  • 23.35 Uhr: 5 Gramm Eierschale, 300 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind

Das Gelbe vom Ei mag ich zurzeit nicht, aber die Eierschale schmeckt lecker!

geschrieben von Susanne am 8. Januar 2019 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Winterwanderungen
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Nach einem Tag Schneepause fängt es in den frühen Morgenstunden wieder an zu schneien. Im Dorf herrscht am frühen Vormittag rege Betriebsamkeit, um den Schneemassen Herr zu werden:

Zwischen 14 und 17 Uhr macht Frau Holle kurz Pause und Guido und ich können die Winterwunderwelt rund um den Kapf ohne Schneetreiben genießen. Momentaufnahmen:

Ein Teil unserer Wanderung führt über den Premiumwinterwanderweg “Kapfwaldrunde”:

Auf schmaler Spur zurück nach Hause:

Meine Mahlzeiten:

  • 8.15 Uhr: 290 Gramm Äpfel “Sirius”, 230 Gramm Mispeln
  • 13.40 Uhr: 280 Gramm Querrippe und 20 Gramm Knochenmark vom Rind, 110 Gramm Gemüsefenchel
  • 18.00 Uhr: 110 Gramm braune Champignons, 140 Gramm Querrippe vom Rind, 100 Gramm Gemüsefenchel
  • 21.45 Uhr: 450 Gramm rote Spitzpaprika
  • 23.35 Uhr: 5 Gramm Eierschale, 340 Gramm Rumpsteak und 60 Gramm Knochenmark vom Rind, 100 Gramm Gemüsefenchel, 240 Gramm Eisbergsalat

PS: Zwischen 20.30 und 21.30 Uhr mache ich es mir in der Sauna des Aquaria gemütlich. :feuer:

geschrieben von Susanne am 29. Dezember 2018 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Winterwanderungen
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Am Vormittag geht es auf eine Einkaufsrunde, am Nachmittag mit der Bahn auf den Hochgrat. Während Oberstaufen unter einer Wolkendecke liegt, können Guido und ich während des Aufstiegs über den Grat zum Gipfel noch ein bisschen Sonnenschein genießen. Allerdings nicht lange, denn vom Süden her ziehen Wolken auf. Als wir den Gipfel erreichen, ist die Sonne schon hinter den Wolken verschwunden:

Der Blick vom Hochgrat aufs Rindalphorn:

Auf dem Weg zurück zur Bergstation:

Von der Bergstation aus wandern wir weiter zum Seelekopf. Am Gipfel des Seelekopfs:

Der Abstieg erfolgt über den Seelekessel. Dank Grödeln geht das auch über vereiste Stellen problemlos:

Aber so ein bisschen abenteuerlich ist der Abstieg schon. Abenteuerlich und einsam und ich kann mich endlich wieder einmal eins mit meiner Schöpfung fühlen! Meine Mahlzeiten:

  • 13.20 Uhr: 150 Gramm Lachs, 70 Gramm Feldsalat, 360 Gramm Cherry-Tomaten
  • 18.20 Uhr: 80 Gramm braune Champignons, 130 Gramm Querrippe vom Rind, 120 Gramm Gemüsefenchel, 90 Gramm Sesam
  • 23.55 Uhr: 230 Gramm Hüfte und 100 Gramm Querrippe vom Rind, 580 Gramm rote Spitzpaprika

Ich habe keine frische Alge “Ramallo” mehr im Haus, so dass Feldsalat als Beilage für den Lachs dienen muss. Aber diese Kombination passt ebenfalls gut.

geschrieben von Susanne am 26. Dezember 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Wandern in Bayern, Wildpflanzen, Winterwanderungen
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Nach einem geruhsamen Vormittag wandern Guido und ich am frühen Nachmittag auf die Salmaser Höhe und wieder zurück:

Drei Momentaufnahmen, beginnend mit dem Blick von den Weiden der Kloster-Alpe Richtung Süden:

Auf der Salmaser Höhe:

Der Blick nach Sonnenuntergang über die Hompessen-Alpe Richtung Süden:

Meine Mahlzeiten:

  • 12.10 Uhr: 440 Gramm Mispeln, 160 Gramm Apfel “Sirius”
  • 18.20 bis 19.15 Uhr: 610 Gramm Kakis “Vanille”, 55 Gramm Karotten, 125 Gramm Haselnüsse (eingeweicht)
  • 23.45 Uhr: 50 Gramm braune Champignons, 420 Gramm Hüfte vom Rind, 90 Gramm Romanasalat

Vor der letzten Mahlzeit trainiere ich im Fitnessstudio je drei Sätze mit acht bis zwölf Wiederholungen an folgenden Geräten: Beinbeuger und Beinstrecker, Adduktoren- und Abduktorenmaschine, Butterfly und Butterfly Reverse, Bauchmuskelmaschine und Rückenstrecker sowie Klimmzugtrainer.