Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 3. April 2021 um 20.05 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern, Wildpflanzen
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Am Morgen schnüre ich zum ersten Mal seit dem 12. November 2020 meine Laufschuhe. Die ersten Kilometer geht es leicht bergab, trotzdem brauche ich sieben Minuten für einen Kilometer. Bergauf muss ich gehen, da ist nichts mehr mit Laufen! Trotzdem genieße ich die Runde mit dem Blick auf die Bergüner Stöcke:

Am Nachmittag bin ich dann ein weiteres Mal mit Guido unterwegs. Wir entdecken auf unserer Tour den bisher auf den Karten nicht verzeichneten Weg hinunter zur Fischerhütte von Schmitten und wandern von dort aus weiter über das Landwasserviadukt und Alvaneu Dorf zurück nach Schmitten:

Die Fischerhütte:

Rund um die Hütte blühen zahlreiche Krokusse:

Der Weg von der Hütte zum Landwasserviadukt ist zum größten Teil noch schneebedeckt:

Eine nicht ganz ungefährliche Passage:

Frühlingsboten am Wegesrand:

Muchetta und Rhätische Bahn:

Zurück in Schmitten:

Auf meinem Speiseplan steht heute wieder ein Saft, dieses Mal aus Möhren, Rote Beete und Blutorangen:

  • 11.00 Uhr: 300 Gramm Karotten-, Rote Beete-, Blutorangensaft
  • 13.20 Uhr: 70 Gramm Löwenzahn, 200 Gramm Feldsalat, 80 Gramm Romanasalat, 120 Gramm Karotten, 450 Gramm Avocados „Hass“
  • 19.45 Uhr: 420 Gramm Kohlrabis

Die Lebensmittel, die ich zur Mittagszeit verzehre, mische ich zu einem Salat. Von der instinktiven Rohkost bin ich also aktuell weit entfernt. Aber dieser Abstand fühlt sich gerade gut an.

geschrieben von Susanne am 4. November 2020 um 21.08 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Auf der letzten Eigentümerversammlung des von uns bewohnten Mehrfamilienhauses wurde beschlossen, vier auf dem Grundstück stehende Fichten zu fällen. Es bestand die Gefahr, dass sie bei einem Bruch unser beziehungsweise das Haus eines Nachbarn beschädigen. Heute früh ist es so weit, die Bäume werden abgeholzt:

Die auf dem obigen Bild zu sehende Fichte steht direkt vor unserer Terrasse und versperrt die Sicht auf den Muchetta. Nach ihrer Fällung haben wir freie Sicht auf diesen Gipfel, allerdings nur, wenn er sich nicht wie heute in Wolken hüllt. :updown: Da der Himmel den ganzen Tag über bedeckt bleibt, führt unsere heutige Wanderung unter der über Wiesen und Schmitten liegenden Wolkendecke hindurch. Zu Beginn laufen wir durch einen heimeligen Lärchenwald:

Während Fichten und Lärchen im Allgemeinen recht gradlinig wachsen und einen geordneten Eindruck hinterlassen, erstaunen Arven immer wieder durch ihre wilden, bizarren Wuchsformen:

Der Blick vom Wanderweg auf das Wiesnerviadukt:

Während unserer Wanderung lasse ich mir Mehlbeeren und Hagebutten schmecken. Das steht sonst noch auf meinem Speiseplan

  • 9.10 Uhr: 630 Gramm gelbe Honigmelone, 300 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 12.50 Uhr: 340 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 290 Gramm Bananen, 135 Gramm Mehlbeeren
  • 18.30 Uhr: 360 Gramm Karotten, 310 Gramm Avocados „Hass“, 145 Gramm Sesam
  • 23.30 Uhr: 300 Gramm Avocados „Hass“

PS: In den letzten Tage habe ich weitere Yoga-Apps getestet. Allerdings ist keine dabei, die der App „down dog“ den Rang ablaufen kann.

geschrieben von Susanne am 24. Oktober 2020 um 22.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern, Wildpflanzen
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Unsere heutige Spazierrunde führt über Plaun sulla Sesa, Aclas Davains und Alvaneu:


Der Aufstieg von Plaun sulla Sesa nach Aclas Davains über einen schmalen, durch einen Nadelmischwald führenden Pfad, gleicht einer Meditation: Ich bin versunken im Hier und Jetzt, genieße die wunderbare Natur um mich herum und die Ruhe, die sie ausstrahlt. Manchmal ist es so still, dass nur die eigenen Schritte zu hören sind und wenn ich stehenbleibe, umhüllt mich vollkommene Stille. :herz: Zwei Momentaufnahmen:

Auf meinem Speiseplan stehen heute zwei Mahlzeiten

  • 11.30 Uhr: 540 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 270 Gramm Bananen „Cavendish“, 75 Gramm Mehlbeeren
  • 19.45 Uhr: 300 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 150 Gramm Karotten, 80 Gramm Sesam

Die Mehlbeeren sperren deutlich früher als die letzten beiden Male durch ein pelziges Gefühl im Mund. Deshalb bleibt es bei gerade einmal 75 Gramm, obwohl mehr zur Verfügung stehen.

geschrieben von Susanne am 20. Oktober 2020 um 22.18 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles, Wildpflanzen
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Auch 200 Gramm scheint für mich keine größere Menge an Maulbeeren zu sein, denn diese Menge verdaue ich heute problemlos. Neben den wilden Maulbeeren stehen weitere, wilde Lebensmittel auf meinem heutigen Speiseplan: Erstmals in meinem Leben kann ich Leber und Herz eines Steinbocks genießen. 🙏🏻 Während des Essens kommt mir die Botschaft des Steinbocks in den Sinn, die ich hier veröffentlicht habe: Die Botschaft des Steinbocks. Der Hinweis, dass Kontakte, Begegnungen, Austausch mit anderen Menschen jetzt erst einmal eine untergeordnete Rolle spielen, ist aktuell bedeutsamer denn je. Mein Speiseplan in der Übersicht:

  • 11.35 Uhr: 380 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 295 Gramm Bananen „Cavendish“, 205 Gramm Mehlbeeren
  • 16.45 Uhr: 780 Gramm Kakis „Rojo Brillante“
  • 21.15 Uhr: 170 Gramm Leber und 110 Gramm Gramm Herz vom Steinbock, 200 Gramm Eisbergsalat

PS: Meine heutige, englische Lektüre ist ein Buch von Robin S. Sharma mit dem Titel „The monk who sold his Ferrari“. Ein Zitat aus dem Buch:

You truly cannot afford the luxury of even one negative thought. A worrisome thought is like an embryo: it starts off small but grows and grows. Soon it takes on a life of its own. Stop feeding what doesn’t serve you.

Dieser Hinweis ist ebenfalls bedeutsamer denn je.

geschrieben von Susanne am 19. Oktober 2020 um 22.22 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Während Hagebutten jedes Jahr auf meinem herbstlichen beziehungsweise winterlichen Speiseplan stehen, waren Früchte von Mehlbeeren bisher ein eher seltener Gast. Das könnte sich ändern, denn rund um Schmitten stehen zahlreiche Mehlbeeren. Heute lasse ich mir diese Früchte aus der Speisekammer von Mutter Natur das erste Mal seit September 2014 in einer größeren Menge schmecken:

  • 11.15 Uhr: etwa 50 Gramm Hagebutten
  • 13.20 Uhr: 500 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 320 Gramm Bananen „Cavendish“, 130 Gramm Mehlbeeren
  • 19.10 Uhr: 180 Gramm Kohlrabi, 450 Gramm Karotten, 560 Gramm Avocados „Hass“

Dies ist der Baum, von dem die Früchte stammen:

Ein kleiner Teil seiner Früchte in Nahaufnahme:

Ihre Konsistenz ist, wie der Name sagt, mehlig, der Geschmack süßlich. Laut Internetrecherchen sollen sie, wenn sie in größeren Mengen roh verzehrt werden, zu Darmbeschwerden führen. Was allerdings unter „größeren“ Mengen zu verstehen ist, wird nirgends definiert. Die Menge von 130 Gramm scheint für mich jedenfalls keine größere Mengen zu sein, denn Beschwerden treten nach dem Verzehr nicht auf.