Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 22. April 2019 um 21.29 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Am heutigen Ostermontag sitze ich vor allem vor meinen Büchern und bereite mich auf ein Seminar vor, das Anfang nächster Woche stattfindet. Aber Zeit für einen Spaziergang nehme ich mir dann doch: Zusammen mit Guido spaziere ich gemütlich um den Kapf und finde in der Gipfelregion den ersten Wiesenbocksbart der Saison:

In der Nähe wachsen weitere Exemplare, so dass ich in den Genuss von fünf Triebspitzen bzw. Blütenknospen komme. So sieht mein vollständiger Speiseplan aus:

  • 11.25 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 5 Gramm Eierschale
  • 15.30 bis 16.10 Uhr: 90 Gramm braune Champignons, 270 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 110 Gramm Feldsalat
  • 18.10 Uhr: fünf Triebspitzen vom Wiesenbocksbart
  • 20.10: 100 Gramm Sesam, 80 Gramm Knochenmark vom Rind, 70 Gramm Feldsalat

Ich hätte am liebsten wie gestern zwei Mahlzeiten mit Fleisch eingelegt, aber die Menge an Lammfleisch reicht nur für eine. Also gibt es am Abend Sesam statt Fleisch.

geschrieben von Susanne am 21. April 2019 um 22.29 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Am Morgen starte ich vom Fitnessstudio aus zu einem Dauerlauf. Als ich den Busbahnhof passiere, steht der Bus nach Steibis bzw. zum Hochgrat an der Haltestelle. Erst laufe ich am Bus vorbei, aber dann entscheide ich mich spontan, mit dem Bus nach Steibis zu fahren und dort den Lauf fortzusetzen bzw. neuzubeginnen. Von Steibis aus laufe ich schließlich über den Christl-Cranz-Weg zur Talstation der Hochgratbahn und darüber hinaus. Um 11.03 Uhr fahre ich nach einem siebzigminütigen Lauf mit dem Bus von der Talstation aus wieder zurück nach Oberstaufen:

Das Ergebnis der Laufeinheit:

Eineinhalb Stunden später starte ich mit Guido zu einer gemeinsamen Wanderung. Ziel ist es, heute zum Ostersonntag möglichst wenig Touristen zu begegnen. Mit einem Aufstieg zum Hündle über einen Waldweg, der uns nicht bis auf den Gipfel führt und einem Aufstieg zum Staufen mit Gipfelglück gelingt uns das auch sehr gut. Der Routenverlauf:

Während des Aufstiegs zum Hüdle lasse ich mir zahlreiche Löwenzahnblüten (ohne Fleischbeilage!) und einige Buchenkeimlinge schmecken:

Auf dem Weg zum Staufen finde und verzehre ich Spitzen vom Ackerschachtelhalm:

Die Gipfelregion des Staufen:

Der Blick vom Staufen Richtung Großer Alpsee:

Der Norden von Oberstaufen vom Staufen aus gesehen:

Der Abstieg vom Staufen über die Weiden der Kerber-Alpe:

Beim Verzehr der Löwenzahnblüten achte ich darauf, dass ich keine Fleischbeilage mitesse, aber der Speiseplan an sich ist heute sehr fleischlastig:

  • 11.20 Uhr: 390 Gramm Fleisch und Fett von der Brust eines Lamms
  • 13.00 bis 14.00 Uhr: etwa drei Dutzend Löwenzahnblüten, ein Dutzend Buchenkeimlinge
  • 15.00 Uhr: ein Dutzend Spitzen vom Ackerschachtelhalm
  • 18.00 bis 19.00 Uhr: 100 Gramm braune Champignons, 310 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 130 Gramm Romanasalat

Ich habe zwar noch Avocados im Haus, aber in den letzten Tage gab es immer wieder kleinere Störungen in meinem Universum, so dass sie wohl wieder von meinem Speiseplan verschwinden werden. Störungen traten nach dem Verzehr von Avocados ja auch in der Vergangenheit auf und führten schlussendlich jedes Mal dazu, dass sie nie über einen längeren Zeitraum auf meinem Speiseplan standen. Nur während meiner veganen Rohkostzeit verzehrte ich sie regelmäßig, aber damals waren mir die Zusammenhänge zwischen ungeeigneten Nahrungsmitteln und Störungen im Universum auch noch nicht bewusst. Da es aber nur Kleinigkeiten sind, die mein hundertprozentiges Wohlbefinden beeinträchtigen und Avocados weiterhin überaus lecker schmecken, werde ich sie sicherlich niemals ganz von meinem Speiseplan streichen. Ganz im Gegensatz beispielsweise von Honig im Glas oder Trockenfrüchten. Beides führte zu massiven Störungen, auf die ich gut und gerne verzichten kann!

geschrieben von Susanne am 19. April 2019 um 21.43 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Wildpflanzen
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Heute geht es zweimal auf bzw. rund um den Kapf. Das erste Mal am frühen Morgen im Dauerlauf, das zweite Mal am Abend im gemütlichen Spaziertempo. Das Ergebnis des Dauerlaufs:

Das Ziel, mehr Höhenmeter als beim letzten Lauf zu erklimmen, erreiche ich damit! Eine Momentaufnahme vom Spaziergang am Abend:

Meine Mahlzeiten:

  • 9.50 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 5 Gramm Eierschale
  • 11.30 Uhr: 290 Gramm Schlangengurken, 50 Gramm Löwenzahn (Blätter und Blütenknospen), 290 Gramm Avocados “Fuerte”, 50 Gramm Pistazien
  • 16.00 Uhr: 140 Gramm Schlangengurke, 180 Gramm Avovado “Fuerte”, 20 Gramm Löwenzahnblätter
  • 20.00 Uhr: 340 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Lamms

Die Schlangengurken stammen aus einheimischen Demeteranbau und schmecken genial. Wildkräuter und Avocados sowie das Fleisch vom Lamm sind geschmacklich auch nicht zu verachten!

geschrieben von Susanne am 18. April 2019 um 21.27 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Am Nachmittag bin ich erneut mit Schrothkurgästen unterwegs: Wir wandern wie am 2. April über den Christl-Cranz-Weg von Steibis zur Talstation der Hochgratbahn, erklimmen den Hochgrat mit Hilfe der Bahn und gondeln nach einer Einkehr im Bergrestaurant mit der Bahn wieder hinunter. Zurück nach Oberstaufen bringt uns der Bus. Sowohl für die Schrothkurgäste als auch für mich gibt es gleich nach der Wanderung ein Abendessen. Meines ist aber sicherlich um einiges gehaltvoller als das ihre! Meine Mahlzeiten:

  • 12.10 Uhr: 310 Gramm Schlangengurken, 20 Gramm Brennnesselspitzen, 380 Gramm Avocados “Fuerte”, 90 Gramm eingeweichte Kürbiskerne (Trockengewicht 50 Gramm)
  • 18.15 Uhr: 70 Gramm braune Champignons, 430 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Zickleins, 80 Gramm Romanasalat

Die eingeweichten Kürbiskerne, die ich mittags esse, schmecken lecker, wenn auch nicht ganz so gut wie die Pistazien, die es zu den letzten Mittagsmahlzeiten gab.

geschrieben von Susanne am 17. April 2019 um 22.19 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Vor meinem Dienst im Fitnessstudio starte ich vom Studio aus zu einer Ausdauertrainingseinheit. So sieht das Ergebnis aus:

Nach dem Lauf absolviere ich drei Steigerungsläufe auf einem der Laufbänder des Studios. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 19 km/h. Viel Luft nach oben ist hier nicht mehr, denn die maximale Geschwindigkeit der Laufbänder beträgt 20 km/h. Ich kann solch ein Tempo sowieso nur ein paar Sekunden lang durchhalten. Wer den Weltrekord im Marathon knacken will, muss noch ein bisschen schneller laufen und das nicht nur über Sekunden oder Minuten, sondern über zwei Stunden! Am Nachmittag bin ich dann noch einmal mit Guido unterwegs, allerdings wesentlich gemütlicher: Wir wandern von der Talstation der Imbergbahn über den Imbergkamm, steigen am östlichen Ende des Kamms weglos über Weideflächen in Richtung Remmeleck-Alpe ab und laufen anschließend über einen Wanderweg zurück zur Talstation der Imbergbahn:

Hier sind wir oberhalb der Bergstation der Imbergbahn und schauen über die Obere Bergmoos-Alpe zum Hochgrat:

Auf dem Weg zum Westgipfel des Imbergs:

Das Panorama vom Westgipfel Richtung Norden:

Weglos zum Ostgipfel:

In dieser wunderschönen Landschaft unterwegs sein zu können, ist für mich immer wieder ein Geschenk des Himmels. :herz: Meine Mahlzeiten:

  • 12.45 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 6 Gramm Eierschale
  • 14.05 Uhr: 470 Gramm Schlangengurken, 350 Gramm Avocados “Fuerte”, 15 Gramm Brennnesselspitzen, 40 Gramm Pistazien
  • 19.20 bis 20.10 Uhr: 370 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Zickleins

Dank Orkos und DPD kann ich mittags wieder Avocados “Fuerte” genießen. Die Brennnesselspitzen hole ich vor der Mahlzeit aus dem Garten, den ich betreue.