Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 7. Dezember 2018 um 23.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Krafttraining, Sport, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Ob der Lavendelduft dafür verantwortlich ist oder nicht, kann ich nicht sagen, aber ich schlafe heute Nacht wieder bestens. Am Morgen bin ich allerdings leicht verschnupft und fühle mich nicht ganz so fit wie sonst. Aber ich bin immer noch fit genug, um fleißig Klimmzüge und Hängen an der seit gestern am Rahmen der Wohnzimmertür befestigten Klimmzugstange zu trainieren:

Auf das Hängen bin ich gestern durch diesen Artikel gekommen: The hanging month. Die Ausführungen des Autors machen Sinn für mich, deshalb habe ich vor, in den nächsten Tagen nicht nur Klimmzüge, sondern auch das Hängen fleißig zu üben. Vielleicht wage ich mich demnächst auch an die einmonatige “Hanging Challenge”. Mein Ziel ist es, endlich mehrere vollständige Klimmzüge hinzubekommen.

Am frühen Nachmittag ruht das Klimmzugtraining, denn Guido und ich nutzen das sonnige Wetter, um von der Bushaltestelle “Lanzenbach” hinauf zur Prodel-Alpe und wieder zurück zu spazieren:

Der Blick vom Wanderweg, der von der Prodel-Alpe zur Talstation der Hochgratbahn führt, auf Hochgrat und Rindalphorn:

So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 12.30 Uhr: 220 Gramm rote Spitzpaprika, 120 Gramm Herz und 30 Gramm Bries vom Lamm
  • 15.30 Uhr: etwa 50 Hagebutten
  • 17.00 Uhr: 730 Gramm Kakis “Vanille”
  • 21.30 bis 22.35 Uhr: 190 Gramm braune Champignons, 380 Gramm Rumpsteak vom Rind, 270 Gramm Romanasalat, 30 Gramm Zwiebel

Herz, Bries und Leber vom Lamm erstehe ich am Vormittag beim regionalen Metzger. Eine andere Kundin schaut etwas skeptisch, als sie sieht, welche Köstlichkeiten ich kaufe!

geschrieben von Susanne am 6. Dezember 2018 um 20.00 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Wildpflanzen
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Die Nacht verläuft sehr unruhig, mal friere und mal schwitze ich und in den frühen Morgenstunden kommt außerdem Hunger auf. Meine erste Mahlzeit findet daher schon um kurz nach fünf Uhr statt. Anschließend schlafe ich Gott sei Dank tief und fest, bis mich um 8.30 Uhr der Wecker aus dem Bett holt. Um 8.45 Uhr mache ich mich auf den Weg ins Fitnessstudio und bekomme vom Laptop ein Heilmittel für meine “Leiden” gezeigt:

Der Hintergrund des Desktops ändert sich jeden Tag und “zufällig” zeigt er heute ein Lavendelfeld. Lavendelduft hilft, soweit mir bekannt ist, unter anderem bei Erkältungen, Ohren- und Kopfschmerzen sowie Schlaflosigkeit. Danke für diesen Hinweis, liebes Universum!

Um 14.00 Uhr fahren Guido und ich nach Steibis, liefern unsere Skier in der Schreinerei “Matt” ab, um sie dort in Form bringen zu lassen, und spazieren anschließend auf den Imberg hinauf und wieder hinunter. Unterwegs duftet es zwar nicht nach Lavendel, aber die frische Luft tut auch gut! Gut tun auch die Hagebutten, die wir am Wegesrand finden. Der Mahlzeitenüberblick:

  • 5.10 Uhr: 420 Gramm rote Spitzpaprika, 100 Gramm Knochenmark vom Rind, 120 Gramm Romanasalat
  • 12.00 bis 12.30 Uhr: 200 Gramm Äpfel “Berner Rosenapfel”, 490 Gramm Mispeln
  • 15.00 Uhr: etwa 100 Hagebutten
  • 18.00 bis 19.00 Uhr: 120 Gramm Rumpsteak und 60 Gramm Fett vom Rind, 130 Gramm Sesam, 340 Gramm Romanasalat

PS: Den Lavendelduft gibt es später als Betthupferl. :stern:

geschrieben von Susanne am 30. November 2018 um 23.48 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Mittlerweile habe ich das 20 Kilogramm schwere Paket mit den Mispeln ausgepackt und die Früchte lagerfähig auf mehrere Steigen und einen Karton verteilt:

Die Früchte sind noch fast alle unreif, aber immerhin kann ich heute schon vier Früchte genießen. Sie schmecken wie immer total lecker! Das gibt es heute sonst noch so zum Essen:

  • 12.30 Uhr: 670 Gramm Kakis “Vanille”, 120 Gramm Walnüsse (eingeweicht), 105 Gramm Haselnüsse
  • 19.20 bis 20.00 Uhr: 360 Gramm Äpfel “Berner Rosenapfel”, 100 Gramm Mispeln, 320 Gramm Kaki “Vanille”
  • 23.15 Uhr: 20 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale, 320 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind, 220 Gramm Romanasalat, 100 Gramm Sesam

PS: Es regnet den ganzen Tag. Schnee wäre Guido und mir zwar lieber, aber das Wichtigste ist, dass überhaupt mal wieder Wasser vom Himmel fällt!

geschrieben von Susanne am 21. November 2018 um 23.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Videos, Wildpflanzen
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Guido und ich spazieren heute erneut über die Kalzhofner Höhe. Dieses Mal steigen wir allerdings über die Hompessen-Alpe und nicht über den Golfplatz von Buflings auf. Auf dem Weg zur Hompessen-Alpe:

Der Blick von der Juget über die Hompessen-Alpe nach Süden:

So sieht es im Norden aus:

Während wir über die Höhe wandern, rückt eine im Norden liegende Wolkenwand immer näher:

Ein letzter Gruß der Sonne, bevor sie hinter den Wolken verschwindet:

So weit meine Bilder vom Spaziergang, Guido verewigt ihn in einem wunderschönen, kleinen Video:

So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 8.10 Uhr: 410 Gramm dunkle Trauben, 230 Gramm Trauben “Sultana”
  • 12.25 Uhr: 580 Gramm Kakis “Vanille”
  • 15.00 Uhr: rund 40 Hagebutten
  • 15.30 Uhr: 10 Samenmäntel einer Eibe
  • 16.30 bis 17.00 Uhr: 320 Gramm Lachs, 220 Gramm frische Alge “Ramallo”, 190 Gramm Cherry-Tomaten
  • 23.00 Uhr: 110 Gramm roter Spitzpaprika, 180 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Zickleins, 60 Gramm Sesam, 160 Gramm Romanasalat

Hagebutten und Samenmäntel der Eibe esse ich während unseres Spaziergangs, den Lachs hinterher am Küchentisch. Er ist zusammen mit der Alge wieder einmal ein Hochgenuss.

geschrieben von Susanne am 5. November 2018 um 23.48 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Spirituelles, Wildpflanzen
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Mit dem heutigen zentralen Gedanken des 8. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra kann ich sehr viel mehr anfangen als mit dem gestrigen:

Jeder Moment der Dankbarkeit macht mich gesünder.

Ja, das glaube ich gerne! Vielleicht bin ich deshalb rein intuitiv so oft in den Bergen unterwegs. Denn nirgendwo sonst steht mein Herz so weit offen und nirgendwo sonst empfinde ich so viel Dankbarkeit. Außer vielleicht bei der Gartenarbeit. Und mindestens bei einer weiteren Gelegenheit! Allerdings reicht Dankbarkeit allein sicherlich auch nicht aus, um gesund zu werden. Die Ernährung und die Lebensweise (Stichwort Bewegung) tragen ebenfalls entscheidend mit dazu bei. Nun ja, ich gebe überall mein Bestes, mal schauen, wie weit ich komme. Wobei mein Bestes nicht immer das Beste ist, so wie heute beim Lachs. Dieser stammt aus konventioneller Aquakultur, Wildlachs wäre da auf jeden Fall besser:

8.00 Uhr: 620 Gramm Kakis “Rustikal”, 220 Gramm Kakis “Fuyu”
11.45 Uhr: 550 Gramm Clementinen “Clemenules”
14.00 Uhr: etwa 70 Hagebutten
17.10 Uhr: 340 Gramm Lachs, 180 Gramm frische Alge “Ramallo”, 610 Gramm Cherry-Tomaten
22.15 bis 23.05 Uhr: 270 Gramm Fleisch, Knorpel und Knochenendstücke von der Brust eines Zickleins

Die Hagebutten esse ich während einer Wanderung rund um Steibis. Eine Momentaufnahme:

PS: Das Mantra des heutigen Tages lautet Shara Vana Ya. Sharavana bedeutet laut Yogawiki Rohrwald bzw. Röhricht. Was Röhricht mit dem zentralen Gedanken “Jeder Moment der Dankbarkeit macht mich gesünder” zu tun hat, erschließt sich mir jetzt nicht ganz!