Archiv für März 2021

geschrieben von Susanne am 31. März 2021 um 20.50 Uhr
Kategorie: Ernährung
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In der Mittagspause bin ich erneut auf Tourenskiern unterwegs. Mehr als 200 Höhenmeter kommen zwar nicht zusammen, aber das ist besser als nichts. Der Blick während des Aufstiegs auf Alteingrat, Valbellahorn und Amselflue:

Der Blick auf die Bergstation des Zweiersessellift „Carjöler Rank – Fuxägufer“ und das Bergrestaurant „Fuxägufer“:

Die Bergstation des Zweiersessellift „Carjöler Rank – Fuxägufer“, das Bergrestaurant „Fuxägufer“ und die Talstation des Sessellifts „Usser Isch“:

Meine Mahlzeiten:

  • 18.15 Uhr: 300 Gramm Karotten-Stangenselleriesaft
  • 19.30 Uhr: 70 Gramm braune Champignons, 200 Gramm Feldsalat, 300 Gramm Avocados „Hass“

PS: Seit der Zeitumstellung fällt die morgendlich Yogaeinheit an Arbeitstagen aus. Stattdessen schlafe ich eine halbe Stunde länger. Trotzdem fällt das Aufstehen schwer. :muede: Die Müdigkeit vergeht aber zum Glück meist während der Fahrt zum Arbeitsplatz.

geschrieben von Susanne am 30. März 2021 um 19.45 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Der Countdown läuft, mit dem heutigen sind es nur noch zehn Arbeitstage bis zum Ende der Saison und damit dem Ende meiner Arbeit als Sesselliftmitarbeiterin. Ich schaue dem Ende mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen: Mit einem lachenden, weil ich mich darauf freue, endlich wieder ausschlafen zu können und mehr Zeit für eigene Projekte zu haben. Mit einem weinenden, weil ich ein Gewohnheitstier bin und mich umso wohler fühle, je länger ich dabei bin. So oder so wird dieser Winter mir in bester Erinnerung bleiben. :herz: Meine Mahlzeit:

  • 18.15 Uhr: 160 Gramm Nieren (mit Baufett), 220 Gramm Herzen und 150 Gramm Fleisch vom Lamm, 200 Gramm Feldsalat

PS: Während der Mittagspause stapfe ich wie gestern ein Stück bergauf. :muskeln:

geschrieben von Susanne am 29. März 2021 um 20.35 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Der gestrige Arbeitstag war gut, der heutige ist besser: Die Sonne scheint und die Gäste sind genauso gut gelaunt wie ich. Außerdem führe ich ein inspirierendes Gespräch mit einem Kollegen und in der Mittagspause ziehe ich erstmals in diesem Winter die Felle auf meine Skier:

Klack, klack, klack, das Klacken der Bindung beim Bergaufgehen ist Musik in meinen Ohren. :froehlich: Weit komme ich allerdings nicht, meine Ausdauer ist momentan miserabel. Ich hoffe, ich kann sie im Laufe des Frühlings und Sommers wieder auf Vordermann bringen. 🏃‍♀️ So sieht meine Mahlzeit aus:

  • 18.15 Uhr: 580 Gramm Fleisch und Fett von der Brust eines Schweins, 240 Gramm Kohlrabi, 200 Gramm Feldsalat, 160 Gramm Avocado „Hass“

PS: Ein Bild vom frühen Morgen, die Amselflue und der über ihr schwebende Vollmond:

geschrieben von Susanne am 28. März 2021 um 20.45 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Heute vor vierzehn Jahren stellte ich von einem Tag auf den anderen meine Ernährung von veganer Küchenrohkost auf omnivore, instinktive bzw. intuitive Rohkost um.

Ich nehme diesen, für mich ganz besonderen Tag zum Anlass, über ein Ereignis zu berichten, das mich im Dezember letzten Jahres emotional sehr erschütterte: Stefan, der Mensch, der nicht nur mir half, den Weg der instinktiven Rohkost zu finden und erfolgreich zu meistern, trat am 20. Dezember 2020 seine letzte Reise hier auf Erden an.

Stefan war ein überzeugter Einzelgänger. Trotzdem bauten er und ich über all die Jahre eine intensive Beziehung auf, die bis zu seinem Tod Bestand hatte. Ich vermisse ihn, seine Begeisterung für die instinktive Rohkost und seinen Glauben an das Göttliche.

Seine Begeisterung für die instinktive Rohkost ließ selbst dann nicht nach, als klar wurde, dass es mehr braucht als eine perfekte Ernährung, um sich sein persönliches Paradies hier auf Erden zu erschaffen. Es tat weh, ihn leiden zu sehen und ihm nicht helfen zu können.

Stefans irdischer Körper ist vergangen, seine Ideen leben im Rohkost-Wiki weiter.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegensenden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Hermann Hesse

geschrieben von Susanne am 28. März 2021 um 20.41 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Meine Nachtruhe ist mit fünf Stunden definitiv zu kurz, aber dank Sonnenschein und milden Temperaturen überstehe ich den Arbeitstag besser als erwartet. Zurück zu Hause lasse ich mir am Abend die erste und einzige Mahlzeit des Tages schmecken. Als Vorspeise gibt es Karottensaft, die Hauptspeise besteht aus Innereien und Fleisch vom Lamm:

  • 18.10 Uhr: 300 Gramm Karottensaft
  • 19.30 Uhr: 220 Gramm Nieren (mit Baufett), 160 Gramm Herz und 220 Gramm Fleisch sowie Fett vom Lamm, 260 Gramm Kohlrabi

Die Nieren sind zusammen mit dem Baufett eine schon lange nicht mehr genossene Delikatesse. :hmmm: