Archiv für die Kategorie ‘Sport’

geschrieben von Susanne am 27. März 2020 um 23.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren
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Die Temperatur liegt zur Mittagszeit im zweistelligen Bereich. Zwar nur im unteren, aber immerhin. Ich muss mich also für die heutige Radtour nicht mehr ganz so winterlich anziehen. Damit Guido bei Anstiegen nicht auf mich warten muss, benutzen wir – wie im letzten Jahr erprobt – ein Seil. Kleiderwechsel auf der Passhöhe oberhalb der Hompesse-Alpe:

Der Blick von der Ochsenberg-Alpe auf den Ochsenberg :

An der Königs-Alpe:

Am Gipfelkreuz der Fernbergs:

Am Fuße des Kapfs kann sich mein Fahrrad ausruhen, ich marschiere im Gegensatz zu Guido zu Fuß hinauf:

Der Blick vom Kapf auf die Nagelfluhkette:

Der Alpstein ist vom Kapf aus heute nicht zu sehen. Nach drei Stunden, einschließlich einer zwanzigminütigen Pause auf dem Kapf, sind wir wieder zurück zu Hause. Die Streckenlänge beträgt rund 28,5 Kilometer:

Die Radtour ist für mich nicht die einzige sportliche Betätigung des Tages: Morgens trainiere ich außerdem meine Kraft und abends meine Beweglichkeit. So sieht mein heutiger Speiseplan aus:

  • 7.20 Uhr: 515 Gramm gelbe Honigmelone
  • 11.30 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 6 Gramm Eierschale, 360 Gramm Fleisch und 65 Gramm Knochenmark vom Rind, 150 Gramm Romanasalat
  • 16.30 Uhr: Blütenstände vom Behaarten Schaumkraut, sechs Löwenzahnblüten, Kostprobe vom Milzkraut
  • 23.20 Uhr: 20 Gramm Wabenhonig

Die Löwenzahnblüten und das Behaarte Schaumkraut lasse ich mir während der Rast auf dem Kapf schmecken. Außerdem probiere ich das Milzkraut, das ich jedoch gleich wieder ausspucke:

Es trifft nicht meinen Bedarf.

geschrieben von Susanne am 24. März 2020 um 22.35 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Wildpflanzen
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Als Guido und ich um 10.50 Uhr zu einer Fahrradtour aufbrechen, liegt die Temperatur knapp über dem Gefrierpunkt, außerdem weht ein böiger Ostwind. Um nicht auszukühlen, tragen wir mehrere Kleidungsschichten und der Kopf ist mit Sturmhaube, Stirnband und Helm geschützt. Auf meinen Wunsch hin fahren wir über Steibis zum Alpengasthof Hörmoos und wieder zurück:

Auf einem Wanderweg oberhalb von Steibis:

Blick auf Imberg, Prodelkamm und Rindalphorn oberhalb des Alpengasthofs Hörmoos:

Der makellos blaue Himmel, weder Wolken noch Flugzeuge sind heute zu sehen:

So schön die Landschaft um uns herum ist, die Abfahrt vom Hörmoos hinunter zum Lanzenbach empfinde ich als extrem anstrengend: Während Beine und Oberkörper trotz Fahrtwind relativ warm bleiben, kühlen meine Hände so stark aus, dass ich vor Schmerzen kaum die Bremsen betätigen kann. Ich mag gar nicht daran denken, dass mir zwei weitere, längere Abfahrten bevorstehen. Aber schlussendlich ist es geschafft, wir stehen gesund und munter wieder vor unserem Haus. Falls wir weitere Fahrten bei solchen Bedingungen unternehmen, werde ich meine Hände während der Abfahrten mit Skihandschuhen schützen. Wie an meiner nachmittäglichen Fleischportion zu sehen ist, macht Fahrradfahren bei Eiseskälte ziemlich hungrig:

  • 10.10 Uhr: 65 Gramm Löwenzahn, 810 Gramm Mangos “Kent”, 390 Gramm Mini-Bananen
  • 15.20 Uhr: 680 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Lamms
  • 21.30 Uhr: 430 Gramm Kohlrabis, 85 Gramm Karotte, 70 Gramm Pistatzien

PS: Die heutige Tour zeigt mir, dass es auch bei Eiseskälte im Bereich des Möglichen liegt, den Immenstädter Metzger mit dem Fahrrad zu erreichen. Mal schauen, vielleicht setze ich dieses Projekt morgen in die Tat um.

geschrieben von Susanne am 20. März 2020 um 22.45 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Wildpflanzen
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Zum Frühlingsbeginn laden milde Temperaturen und Sonnenschein Guido und mich zu einer Fahrradtour ein. Da das Ausleihen von E-Bikes zurzeit nicht möglich ist, muss ich heute steile Passagen aus eigener Kraft bewältigen. Das heißt, dass ab und zu Schieben angesagt ist. Das passt aber, denn so trainiere ich nicht nur Po und Beine, sondern auch Schulter und Arme. :muskeln: Unsere Strecke in der Übersicht:

Auf dem Weg von Oberstaufen nach Thalkirchdorf:

Die Strecke von Thalkirchdorf bis zur Schwand-Alpe muss ich größtenteils schieben. Am Teufelslift muss auch Guido absteigen:

Durch das Mittelbachtal zur Sonnhalden-Alpe:

Der Blick vom Fahrweg auf den Hündle:

Schlüsselblumen am Wegesrand:

Die Weißach:

Am Dreiländerblick führen wir mit ausreichendem Sicherheitsabstand ein nettes Gespräch mit einem älteren Herren:

Er ist aufgrund der aktuellen Lage von Stuttgart nach Steibis in seine Ferienwohnung geflüchtet. Der Blick vom Dreiländerblick Richtung Hündle:

Der Blick über die Weiden von Hagspiel nach Österreich:

In Hagspiel begegnen wir einer Polizeistreife, welche die grüne Grenze kontrolliert. So sieht es am Grenzübergang bei Ach aus:

Eine Weide am Rand des von Eibele nach Oberstaufen führenden Wegs:

Draußen unterwegs zu sein, tut einfach nur gut. :sonne: Ich hoffe, dass dies auch weiterhin möglich sein wird. Meine Mahlzeiten:

  • 9.15 Uhr: 610 Gramm gelbe Honigmelone
  • 16.20 Uhr: 145 Gramm Löwenzahn, 460 Gramm Orangen “Lane Late”, 770 Gramm Mangos “Kent”
  • 21.15 Uhr: 4 Gramm Eierschale, 370 Gramm Fleisch und 95 Gramm Knochenmark vom Rind, 100 Gramm Feldsalat, 215 Gramm Gemüsefenchel

Während unseres Ausflugs esse ich außerdem kleine Mengen vom Gundermann:

geschrieben von Susanne am 9. Februar 2020 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen
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Im Norden Deutschlands tobt es schon, das Sturmtief Sabine. Im Allgäu herrscht hingegen noch mildes, frühlingshaftes Wetter. Ich nutze es, um zu einer knapp zehn Kilometer langen Laufrunde zu starten:

Ein Blick über die Landschaft:

Neben Schneeglöckchen und Krokussen entdecke ich Winterlinge am Wegesrand:

Mein heutiger Speiseplan:

  • 8.30 Uhr: 185 Gramm Clementinen, 160 Gramm Mesokarp einer Zitronatzitrone
  • 12.10 Uhr: 30 Gramm Eigelbe
  • 14.10 Uhr: 370 Gramm Gemüsefenchel, 235 Gramm Sesam
  • 20.05 Uhr: 30 Gramm Eigelbe
  • 23.15 Uhr: 105 Gramm Zedernkerne, 140 Gramm Karotten, 160 Gramm Romanasalat

Die Zedernkerne stammen von der Bioinsel. Gut gekaut erinnern sie mich im Geschmack an rohe Streusel, die ich als Kind gerne naschte. :sonne:

geschrieben von Susanne am 17. Januar 2020 um 22.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Sport
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Meine Kraft konnte ich dank regelmäßigen Maximalkrafttrainings in den letzten Wochen deutlich steigern. Anders sieht es auf dem Gebiet der Ausdauer aus, hier ist meine Leistung gesunken. Das liegt daran, dass Ausdauertraining im Studio nicht wirklich Freude bereitet und ich bei nasskaltem Wetter nur selten motiviert bin, draußen zu laufen. Aber wenn die Tage länger werden und die Temperaturen zum Frühjahr hin steigen, kommt die Lauflust und damit die Ausdauer sicherlich wieder. :sonne: Das gibt es heute bei mir zum Essen:

  • 12.50 Uhr: 445 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 120 Gramm Gemüsefenchel
  • 18.00 Uhr: 280 Gramm Gemüsefenchel
  • 19.45 Uhr: 6 Gramm Eierschale, 290 Gramm Fleisch und 100 Gramm Knochenmark vom Rind, 180 Gramm Romanasalat

Früher gab es Fleisch meist ohne Salatbeilage, mittlerweile meist mit. Überhaupt ist mein Verzehr von Salat in den letzten Jahren stark gestiegen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht mehr die Auswahl an Wildkräutern zur Verfügung habe, die ich früher als Haus- und Grundstückseigentümerin hatte.