Archiv für die Kategorie ‘Sport’

geschrieben von Susanne am 20. November 2022 um 22.11 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wintersport
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Das Skigebiet rund ums Jakobshorn bleibt dieses Wochenende noch geschlossen. Aber auf der gegenüberliegenden Talseite, im Skigebiet „Parsenn“, ist am Wochenende eine Piste geöffnet, so dass man dort die ersten Abfahrten der Wintersaison 2022/2023 absolvieren kann. Da am Vormittag das Wetter noch einigermaßen freundlich ist, stürze ich mich ins Abenteuer und wage mich zusammen mit Guido auf die Piste. Mich kostet es nichts, da das Skigebiet zu den Davos Klosters Bergbahnen gehört und ich als Mitarbeiterin eine Saisonkarte besitze. Hier sind wir an der Station „Weisfluhjoch“ und bereiten uns auf die erste Abfahrt vor:

Die geöffnete Piste führt hinunter zur Parsennhütte:

Ich bin begeistert, ich habe das Skifahren nicht verlernt: :froehlich:

Aber ich merke auch, dass es für meine Beine eine ungewohnte Anstrengung ist, so dass ich nach zwei Stunden, als die Sonne sowieso verschwunden ist und es merklich kälter wird, genug für heute habe. Um uns nicht in die Menschenmassen, die mit der Bahn vom Weissfluhjoch nach unten fahren, einreihen zu müssen, wagen wir uns über die noch nicht offiziell freigegebene Piste hinunter zur Station „Höhenweg“:

Während der Abfahrt müssen wir etliche, aktive Schneekanonen passieren, so dass wir leicht gepudert ankommen. :updown: Das tut aber dem Vergnügen, über eine fast menschenleere Piste abfahren zu können, keinen Abbruch! Glücklich und zufrieden machen wir uns um 14.25 Uhr auf den Nachhauseweg. Den Nachmittag und Abend verbringen wir gemütlich zu Hause, ich unter anderem mit einer einstündigen Yogaeinheit. Meine Mahlzeiten:

  • 9.15 Uhr: 690 Gramm Kakis (weich)
  • 15.45 Uhr: 310 Gramm Birnen „Conference“, 330 Gramm Bananen „Cavendish“, 90 Gramm Datteln „Medjool“
  • 19.50 Uhr: 40 Gramm Eigelbe, 5 Gramm Eierschale, 390 Gramm Karotten, 130 Gramm Sesam

Ich „verzichte“ heute wie gestern bewusst auf Fleisch. Aber ich bin an beiden Tagen auch ohne Fleisch ganz zufrieden. :engel:

geschrieben von Susanne am 15. November 2022 um 21.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport
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Der Vormittag im Dorfladen ist ziemlich arbeitsintensiv: Eine größere Lieferung an Lebensmitteln muss verteilt, mehrmals Gipfeli (so heißen in der Schweiz Croissants) sowie Brot gebacken und natürlich kassiert werden. So vergehen die fünf Stunden bis zur Mittagspause wie im Flug. Die Pause nutze ich für eine Laufeinheit:


Der Lauf fühlt sich gut an. :daumen: Nachmittags geht es im Dorfladen deutlich ruhiger zu als am Vormittag, so dass ich Zeit finde, Regale zu putzen. Nach Feierabend gönne ich mir eine einstündige Yogaeinheit, erst danach lasse ich mir das wohlverdiente Abendessen schmecken. Alle meine Mahlzeiten:

  • 9.20 Uhr: 810 Gramm Trauben „Uva Italia“
  • 14.05 Uhr: 150 Gramm Feldsalat, 60 Gramm Rotkohl, 300 Gramm Avocado „Semil 34“
  • 20.20 Uhr: 100 Gramm braune Champignons, 115 Gramm Endiviensalat, 150 Gramm Chinakohl, 480 Gramm Schweinespeck

PS: Nach dem Abendessen, das über eine Stunde dauert, bleibt gerade noch genug Zeit, Tagebuch zu schreiben, dann geht es ab ins Bett. :stern:

geschrieben von Susanne am 14. Oktober 2022 um 21.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Laufen, Sport
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Heute steht der dritte Arbeitstag der Woche an. Es ist ein langer Tag, das heißt, mit Vormittags- und Nachmittagsdienst und daher nutze ich die Mittagspause, um an die frische Luft zu kommen. Die Energie reicht nicht nur zum Spazieren, sondern für die zweite Laufeinheit im Monat Oktober: :muskeln:


Bei immerhin 340 Höhenmetern, die dabei zu überwinden sind, gar nicht mal so schlecht. :froehlich: Das gibt es zum Essen:

  • 9.50 Uhr: 440 Gramm Trauben „Uva Italia“
  • 14.00 Uhr: 510 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Lamms
  • 19.45 Uhr: 270 Gramm Endiviensalat, 30 Gramm Zwiebel, 185 Gramm Avocados „Hass“

Nach der letzten Mahlzeit überfällt mich eine Hustenattacke. :heul: Eigentlich hätte ich sie eher nach meiner Trainingseinheit erwartet, aber da blieb alles friedlich. Im Großen und Ganzen sind solche Attacken jedoch deutlich seltener geworden, auch wenn meine Bronchien immer noch mehr Schleim als „normal“ produzieren.

geschrieben von Susanne am 4. Oktober 2022 um 21.43 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport
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Nach wie vor brauche ich weitaus mehr Schlaf als noch im letzten Jahr und so fällt mir auch heute das frühe Aufstehen schwer. Aber sobald ich meine Morgenroutine hinter mir habe, ist genug Energie vorhanden, um auch einen neunstündigen Arbeitstag gut zu überstehen. Heute reicht die Energie sogar für eine kurze Laufrunde in der Mittagspause:

Auf dem Bild sieht man unsere Wiesenrunde aus der Vogelperspektive. Um auf die 7,5 Kilometer zu kommen, musste ich sie dreimal drehen. Der Lauf selbst fällt mir weniger schwer als erwartet. Hinterher produzieren meine Bronchien und meine Nasenschleimhaut allerdings Schleim ohne Ende. :staun: Auch wenn das lästig ist, beeinträchtigt es nicht mein Wohlbefinden und ich übersteh auch den Nachmittagsdienst im Dorfladen bestens. :daumen: Eine meiner heutigen Aufgaben ist das Austauschen von Preisetiketten: Fast alles wird teurer! Nur beim Metzger gibt es bisher keine Preiserhöhungen. :erleichtert: Meine Mahlzeiten:

  • 10.35 Uhr: 320 Gramm Trauben „Uva Italia“, 450 Gramm Trauben „Lavallée
  • 14.05 Uhr: 40 Gramm Eigelbe, 5 Gramm Eierschale, 150 Gramm Feldsalat, 140 Gramm braune Champignons, 200 Gramm Avocado „Hass“
  • 20.10 Uhr: 440 Gramm Schweinespeck, 150 Gramm Endiviensalat, 110 Gramm Chinakohl

PS: Morgen kann ich ausschlafen, mein nächster Dorfladendienst ist erst am Donnerstag.

geschrieben von Susanne am 31. Juli 2022 um 22.02 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren
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Um 6.20 Uhr wache ich das erste Mal auf. Ich bin wach und was noch wichtiger ist, ausgeschlafen. Allerdings stehe ich nicht gleich auf, sondern überlege erst einmal, wie der Vormittag aussehen könnte: Aufstehen, wie fast jeden Morgen meinem Körper eine Trockenbürstenmassage gönnen, duschen, mit Kokosnussöl eincremen, anziehen, ein kurzes Faszientraining absolvieren und bevor es zu warm wird, mit dem Rad hinauf zur Schmittner Alp fahren. Das fühlt sich alles so gut an, dass ich über meinen Gedanken glatt wieder einschlafe und erst um 8.30 Uhr erneut aufwache. :updown:

Mein Tag beginnt also zwei Stunden später als geplant und statt mit dem Rad hinauf zur Schmittner Alp zu fahren, telefoniere ich nach meiner Morgenroutine mit meinen Eltern. Danach macht sich mein Magen bemerkbar: Erst lasse ich mir eine Melone „Canatloupe“ schmecken und drei Stunden später Aprikosen und Bananen. Deutlich später als geplant geht es dann um 15.15 Uhr zusammen mit Guido mit dem Rad hinauf zur Schmittner Alp. Der späte Start ist jedoch nicht weiter tragisch, da es deutlich kühler als erwartet ist. Es ist die erste Radtour seit dem 13. Juni und die erste Radtour nach der Corona-Infektion. Ich bin aber trotz der langen Pause ganz gut unterwegs. :daumen: An der Schmittner Alp:

Von der Schmittner Alp aus wollen wir weiter zur Alp Afiein fahren. Diesen Plan lassen wir jedoch fallen, da eine Kuhherde auf dem gleichen Weg unterwegs ist: Die um die Tiere herumschwirrenden Fliegen finden Guido und mich ähnlich interessant und sind eine Plage, vor der wir bergab in Richtung Pardela fliehen:

Bei Pardela queren wir hinüber zum Grünwald, anschließend geht es weiter nach Acla. Der Trail von Acla nach Schmitten ist nach wie vor eine Herausforderung für mich, aber ich habe das Gefühl, dass ich ihn schon weitaus sicherer als das erste Mal fahren kann. :erleichtert: Die Strecke in der Übersicht:


Nach der Tour lasse ich mir Plattpfirsiche und Nektarinen schmecken, absolviere eine Yogaeinheit und widme mich anschließend dem „richtigen“ Abendessen. So sieht der vollständige Speiseplan aus:

  • 11.30 Uhr: 1210 Gramm Melone „Cantaloupe“
  • 14.30 Uhr: 450 Gramm Aprikosen, 370 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 18.20 Uhr: 200 Gramm Paraguayos (Plattpfirsiche), 280 Gramm Nektarinen
  • 20.40 Uhr: 150 Gramm Kopfsalat, 140 Gramm Endiviensalat, 100 Gramm Zucchini, 250 Gramm Karotten, 280 Gramm Avocados „Hass“, 80 Gramm Pistazien

PS: Tagsüber verspüre ich immer wieder einen Hustenreiz, irgendetwas sitzt auf meinen Bronchien. Am Abend löst sich dann endlich eine größere Menge grünlicher, metallisch schmeckender Schleim. :staun: