Archiv für die Kategorie ‘Sport’

geschrieben von Susanne am 17. November 2020 um 22.50 Uhr
Kategorie: Ernährung, Yoga
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Meine abendliche Yoga-Einheit fällt heute mit eineinhalb Stunden relativ lang aus, normalerweise reicht mir eine Stunde. Hier ist die Liste der durchgeführten Yogaübungen:

  • Haltung des Kindes (Balasana)
  • Kamel (Ustrasana)
  • Vierfüßlerstand mit Wadendehnung
  • Vierfüßlerstand mit Hüftdehnung
  • Kniestand mit Hüftdehnung
  • Kobra (Bhujangasana)
  • Seitstütz mit abgelegtem Knie (Vashishtasana)
  • Tiefer Ausfallschritt
  • Tiefer Ausfallschritt mit Rumpfdrehung (Parivtta anjaneyasana)
  • Halber Spagat (Ardha hanumanasana)
  • Heldenhaltung II (Virabhadrasana)
  • Flankendehnung (Utthita Parshvakonasana)
  • Stehende Vorbeuge (Uttanasana)
  • Stuhlstellung (Utkatasana)
  • gegrätschte Dehnung nach vorne (Prasarita Padottanasana)
  • Tänzer (Natarajasana)
  • Pyramide (Parsvottanasana)
  • Taube (Eka Pada Kapotasana)
  • Halber Drehsitz (Ardha Matsyendrasana)
  • Schulterstand (Sarvangasana)
  • Pflug (Halasana)
  • Fisch (Matsyasana)
  • Totenstellung (Shavasana)

Weitaus weniger umfangreich fällt die Liste meiner Mahlzeiten aus:

  • 10.30 Uhr: 200 Gramm Orange, 620 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 270 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 17.45 Uhr: 405 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 50 Gramm Eisbergsalat
  • 21.15 Uhr: 265 Gramm Karotten, 275 Gramm Avocados „Hass“, 140 Gramm Eisbergsalat

Mehr gibt es vom heutigen Tag nicht zu berichten, er verläuft wie meist ruhig und entspannt. 🙏🏻

geschrieben von Susanne am 12. November 2020 um 22.04 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen
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Yoga mache ich inzwischen regelmäßig, was aber seit dem Umzug nach Schmitten vollkommen auf der Strecke geblieben ist, ist mein Lauftraining: Meine letzte Laufeinheit liegt sage und schreibe vier Monate zurück. Die Gegend rund um Schmitten lädt allerdings auch nicht gerade zu Laufen ein, denn entweder geht es steil bergab oder aber steil bergauf. Nur über die Weiden führt ein etwa zweieinhalb Kilometer langer, relativ flacher Rundkurs. Heute zur Mittagszeit ist es dann endlich so weit, ich bin bereit, diesen Rundkurs auszuprobieren. Zu Beginn geht es leicht bergab und hier fühlt sich das Laufen einigermaßen gut an. Mühsam wird es, als es wieder bergauf geht und ich bin kurz davor, den Lauf nach zweieinhalb Kilometern abzubrechen. Begleitet von lauten Iaah-Rufen wage ich mich dann aber doch an eine zweite Runde. So sieht das Endergebnis der Laufeinheit aus, nicht aufgeführt sind die 160 Höhenmeter:

Hinterher bin ich ziemlich k.o. und das bei schlappen fünf Kilometern! Als Guido zwei Stunden nach meinem Lauf zur Schmittner Alpe aufsteigen will, bin ich daher nicht sonderlich begeistert und schlage eine etwas weniger anstrengende Spazierrunde durch den Grünwald vor. Am Abend absolviere ich dann mit Hilfe der App „down dog“ eine Yoga-Einheit, die hauptsächlich im Liegen stattfindet. „Restorative“ nennt sich diese Einstellung und ja, hinterher fühle ich mich tatsächlich gestärkt. :daumen: Meine Mahlzeiten:

  • 9.30 Uhr: 340 Gramm Melone „Galia“
  • 14.30 Uhr: 240 Gramm Blondorange, 340 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 450 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 19.55 Uhr: 230 Gramm Gemüsefenchel, 470 Gramm Fleisch vom Rind, 90 Gramm Feldsalat, 100 Gramm Eisbergsalat

Der Gemüsefenchel steht zum ersten, aber bestimmt nicht zum letzten Mal in diesem Herbst auf meinem Speiseplan.

geschrieben von Susanne am 30. Oktober 2020 um 22.04 Uhr
Kategorie: Ernährung, Yoga
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Seit Wochen absolviere ich abends mehr oder weniger die gleichen Yogaübungen. Diese Routine tut gut, wird auf Dauer aber auch ein bisschen langweilig. Ich schaue mich daher im Netz nach brauchbaren Yoga-Apps um und stoße dabei auf die App „down dog“. Man kann sie 14 Tage kostenlos testen, ein Angebot, dass ich gerne annehme. Zu Beginn werde ich nach meinen Fähigkeiten (Anfänger, Fortgeschrittene), nach meinem Musikgeschmack und nach der gewünschten Zeitdauer gefragt, dann kann es auch schon losgehen. Mein Eindruck nach einer morgendlichen, halbstündigen Einheit ist überaus positiv. :daumen:

Um die Mittagszeit lockt sonniges Herbstwetter nach draußen: Guido und ich steigen auf direkter Linie rund 700 Höhenmeter über Acla nach Zaplina auf. Bei Acla:

Je höher wir kommen, desto mehr Schnee liegt auf dem schmalen Pfad, der von Acla nach Zaplina führt:

Der Pfad ist außerdem nicht immer klar erkennbar, so dass wir uns ab und zu weglos nach oben bewegen.
Aber schließlich ist es geschafft, wir können das Panorama bei Zaplina genießen:

Von Zaplina aus wandern wir begleitet von Sonnenstrahlen parallel zum Hang Richtung Schmittner Alp:

Meditative Stille und eine überwältigende Farbenpracht lösen Glücksgefühle aus und lassen das Herz höher schlagen: :herz:

Zurück nach Schmitten geht es über Pardela:

Glücklich, dankbar und mit zahlreichen wunderbaren Eindrücken beschenkt kehren wir dreieinhalb Stunden nach Beginn unserer Tour nach Hause zurück. :sonne: Die Tour in der Übersicht:

Reich beschenkt fühle ich mich auch dank der leckeren Lebensmittel, die auf meinem Speiseplan stehen:

  • 8.15 Uhr: 520 Gramm gelbe Honigmelone
  • 10.10 Uhr: 400 Gramm Cherimoya
  • 12.35 Uhr: 310 Gramm Papaya „Formosa“, 310 Gramm Bananen „Cavendish“, 430 Gramm Kakis „Rojo Brillante“
  • 19.20 Uhr: 380 Gramm Fleisch und Fett vom Nacken eines Lamms, 120 Gramm Karotten, 75 Gramm Sesam

PS: Am Abend absolviere ich eine zweite Yogaeinheit. 🙏🏻

geschrieben von Susanne am 18. Juli 2020 um 22.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Laufen
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geschrieben von Susanne am 5. Juli 2020 um 22.49 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport
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