Archiv für die Kategorie ‘Zahngesundheit’

geschrieben von Susanne am 8. November 2018 um 23.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Spirituelles, Zahngesundheit
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Das gestrige Klettertraining ist nicht nur in den Armen, sondern auch in den Beinen zu spüren. Um die Muskeln zu lockern, stelle bzw. setze ich mich nach meinem Dienst im Fitnessstudio auf die Vibrationsplatte und lasse mich bei niedrigen Frequenzen (20-25 Hz) etwa zehn Minuten lang durchschütteln. Das tut richtig gut! Ein kurzer Spaziergang am Nachmittag und einige Yogaübungen am Abend tragen ebenfalls zur Entspannung und Regeneration der beanspruchten Muskeln bei. Nach den Yogaübungen mache ich mich für die heutige Meditation mit Deepak Chopra bereit. Der zentrale Gedanke des heutigen Tages lautet:

Je dankbarer ich bin, desto mehr Unterstützung erhalte ich.

Oh je, reicht es denn nicht, einfach nur dankbar zu sein? Da ich mit dem zentralen Gedanken des heutigen Tages nichts anfangen kann, lasse ich die Meditation ausfallen und mache lieber ein paar weitere Yogaübungen. Bevor es ins Bett geht, gibt es die letzte Mahlzeit des Tages:

  • 8.30 Uhr: 200 Gramm Trauben “Sultana”
  • 13.05 Uhr: 500 Gramm Trauben “Crimson”, 320 Gramm Trauben “Sultana”
  • 16.20 Uhr: 570 Gramm Kakis “Vanille”, 130 Gramm Haselnüsse, 360 Gramm Romanasalat
  • 23.30 Uhr: 150 Gramm braune Champignons, 240 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Zickleins

PS: Dieser Beitrag von Matthias ist wieder einmal lesenswert: Rohkost, Mineralien, Schwangerschaft und Zahngesundheit. Er erwähnt darin den Verzehr von Tonerde zur Deckung des Mineralstoffbedarfs. In einem Beitrag vom Mai dieses Jahres schreibe ich ja, dass Tonerde schon seit einiger Zeit regelmäßig auf meinem Speiseplan steht. Das hat sich seither nicht geändert, meist liegt der Verzehr bei einem gehäuften Teelöffel grüner Tonerde pro Tag. Ab und zu gibt es auch weiße Tonerde, aber diese schmeckt nur halb so lecker!

geschrieben von Susanne am 30. Oktober 2018 um 23.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Spirituelles, Videos, Wildpflanzen, Zahngesundheit
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Ich bekomme heute von Matthias eine E-Mail, in der er mich darauf hinweist, dass ich zu wenig Kalzium zu mir nehme:

Ich habe in deinem Blog gelesen, dass Du noch immer Zahnprobleme hast und dass Du wahrscheinlich zu wenig Kalzium isst.

Wo er recht hat, hat er recht, ich habe nämlich mein Vorhaben, regelmäßig Eierschalen zu essen, schon wieder vollkommen vergessen. Danke für die Erinnerung! Ist das jetzt schon ein Echo meiner Meditationen zum Thema “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit”? Wie auch immer, dank dieser Erinnerung landet heute eine Eierschale auf meinem Speiseplan:

7.15 Uhr: 160 Gramm Trauben “Sultana”, 150 Gramm Trauben “Muskat”
9.20 Uhr: 530 Gramm Kakis “Aroma”
13.00 Uhr: 100 Gramm Karotten, 110 Gramm Haselnüsse, 50 Gramm Walnüsse, 120 Gramm Romanasalat
16.00 Uhr: etwa 50 Hagebutten, ein paar Berberitzen
18.00 Uhr: 275 Gramm Äpfel “Berner Rosenapfel”, 440 Gramm Kakis “Aroma”
23.15 Uhr: 90 Gramm braune Champignons, 330 Gramm Rumpsteak vom Rind, 200 Gramm Romanasalat, 70 Gramm Sesam, 6 Gramm Eierschale

Matthias schickt mir außerdem einen Link auf diesen Artikel: Essen wie in der Steinzeit – Darwin als ultimativer Ernährungsratgeber!? Dieser ist vor allem deswegen für mich interessant, weil er meine Bedenken, dass ich mit einer Eierschale pro Tag vielleicht zu viel Kalzium zu mir nehme, zerstreut. In Tabelle 2 des Artikels sieht man nämlich, dass afrikanische Jäger und Sammler etwa zwei Gramm Kalzium täglich zu sich nehmen, also doppelt so viel wie von der DGE empfohlen wird. Die Hagebutten, die ich während eines Spaziergangs von Steibis zur Talstation der Hochgratbahn esse, enthalten übrigens auch reichlich Kalzium. Ich hoffe daher, dass heute mein Tagesbedarf an Kalzium gedeckt ist. Drei Momentaufnahmen vom Spaziergang, beginnend mit einem Blick auf den Hündle:

Hochgrat und Seelekopf, schon fast wieder schneefrei:

Berberitzen gibt es dieses Jahr reichlich. Viel kann ich von diesen sauren Früchten jedoch nicht essen:

PS: Heute ist Tag 2 des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra. Der zentrale Gedanke des Tages lautet:

Alle guten Dinge bringen Dankbarkeit.

Das dazugehörige Mantra lautet Kripa Hum. Kripa ist aus dem Sanskrit und bedeutet Gnade, Freundlichkeit. Hum ist ein Schutzmantra.

PPS: Ein weiteres Video aus der berg.land-Produktion: :sonne:

geschrieben von Susanne am 29. September 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Videos, Zahngesundheit
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Nach den überaus ereignis- und tourenreichen Tagen dieser Woche versuche ich heute am Samstag den Weg zurück in den Alltag zu finden. Sehr hilfreich auf diesem Weg ist nicht nur ein Besuch bei einem Kollegen im Fitnessstudio, sondern auch eine mehrstündige Putzaktion in unserer Wohnung. Guido nutzt den tourenfreien Tag, um das Video vom Salewa Klettersteig zusammenzustellen:

Herrlich, dass ich meine Kletterkünste in diesem Video auch einmal zu Gesicht bekomme! Zu einem gemeinsamen Spaziergang kommen wir vor lauter Arbeit erst nach Einbruch der Dunkelheit, aber ein bisschen Bewegung und frische Luft in der Dunkelheit sind besser als nichts! Meine Mahlzeiten:

  • 9.30 Uhr: 870 Gramm Trauben “Nerona”
  • 13.10 bis 13.50 Uhr: 400 Gramm Rumpsteak und 40 Gramm Knochenmark vom Rind, 370 Gramm Eisbergsalat
  • 18.15 bis 18.55 Uhr: 410 Gramm Melone “Cantaloupe”, 820 Gramm Trauben “Nerona”
  • 22.15 bis 23.45 Uhr: 220 Gramm Karotten, 190 Gramm frische Walnüsse (Schälnüsse)

PS: Später am Abend aktualisiere ich den Bericht meiner Zahnsanierung im Rohkost-Wiki: Bericht: Zahnsanierung nach Umstellung auf instinktive Rohkost. Viel Gutes gibt es da im Moment leider nicht zu berichten. Es ist schon schade, dass der Zustand meiner Zähne mit der omnivoren Rohkost noch nicht einmal stabil bleibt, während sich der allgemeine Gesundheitszustand seit der Umstellung deutlich gebessert hat. Aber so ist es halt und ich werde weiterhin wahrheitsgemäß über alles berichten, was mir auf meinem Rohkostweg passiert. Denn diesen Weg will ich weitergehen, er fühlt sich nämlich weiterhin richtig für mich an!

geschrieben von Susanne am 14. April 2018 um 23.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen, Zahngesundheit
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Es ist sonnig und warm heute, für meinen Geschmack fast schon zu warm. Daher fällt es mir leicht, tagsüber zu Hause zu bleiben und wieder einmal intensiv zu lernen. Erst am Abend brechen Guido und ich zu einem Spaziergang rund um den Kapf auf. Der Blick auf den Hochgrat vom Stießberg aus:

Eine tierische Begegnung am Kapf, eine Apfelbaumkatze:

Der Abendhimmel:

In Oberstaufen und am Hochgrat gehen die Lichter an:

Unterwegs esse ich ein paar Wildkräuter, zur letzten Mahlzeit gibt es Bärlauch aus dem Garten als Beilage. Alle meine Mahlzeiten:

  • 8.30 Uhr: 490 Gramm Erdbeeren, 200 Gramm Apfel “Sirius”, 110 Gramm Heidelbeeren
  • 15.00 bis 15.50 Uhr: 450 Gramm Äpfel “Sirius”, 300 Gramm Kohlrabi, 280 Gramm Karotten, 35 Gramm Braunhirsekeimlinge
  • 20.00 Uhr: Wiesenschaumkraut (Stängel und Blütenknospen), Löwenzahn (Blätter), Sauerampfer (Stängel und Blätter)
  • 21.00 bis 22.00 Uhr: 9 Gramm Shiitake, 180 Gramm Champignons, 300 Gramm Bürgermeisterstück und 280 Gramm Rumpsteak vom Rind, 45 Gramm Bärlauch, 5 Gramm Eierschale

Zum Abschluss dieses Tagebucheintrags mal wieder etwas zu meinem Gesundheitszustand: Im Allgemeinen fühle ich mich im Moment sehr gut, das Einzige, was mir nicht gefällt, ist der Zustand meiner Zähne. Er ist in den letzten sechs Jahren deutlich schlechter geworden (dabei war er eh schon schlecht genug), wie im Vergleich von Bildern, die ich immer wieder mache, deutlich zu erkennen ist. Das hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt, als ich von der veganen auf die omnivore Rohkost umstieg.

geschrieben von Susanne am 1. Mai 2016 um 23.19 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Zahngesundheit
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In meinem Leben waren in den letzten Jahren viele Dinge passiert, die als Zeichen eines Heilungsprozesses gedeutet werden konnten, vor allem auf emotionaler Ebene. Auf körperlicher Ebene war ich allerdings noch nicht zufrieden mit dem, was ich erreicht hatte, auch wenn unter anderem ein Tumor an der Gebärmutter und eine Zyste am Eierstock ohne ärztliche bzw. medikamentöse Hilfe verschwanden. So setzte sich das Ergrauen der Haare fort, ich zog mir immer noch Sportverletzungen zu und was mich am meisten nervte, war der Zustand meiner Zähne. Beim Hineinbeißen in einen Kohlrabi brach mir heute eine Ecke an einem oberen Schneidezahn ab. Ich entdeckte das Dilemma beim Zähneputzen im Spiegel. Hätte ich nicht hineingesehen, wäre mir gar nichts aufgefallen. Da das Thema “Spiegel” auch in einem Forumsbeitrag zur Sprache kam, durfte ich mir überlegen, was dieses Thema noch mit mir zu tun hatte. Mal schauen, wenn ich bis morgen nicht klarer sehe, nehme ich vielleicht doch wieder einmal die Hilfe meiner Kinesiologin in Anspruch. Ein letztes Treffen vor unserem Umzug nach Oberstaufen wäre vielleicht sowieso nicht verkehrt!

Abgesehen von diesem frustrierenden Erlebnis vor dem Spiegel hatte ich eigentlich einen recht schönen Tag. Die erste Mahlzeit fand zwischen 6.12 und 6.43 Uhr statt und bestand aus 71 Gramm Kiwis, 102 Gramm Heidelbeeren und 294 Gramm einer Mango. Von 9.01 bis 9.29 Uhr gab es eine junge Kokosnuss “Buko”, die aus 325 Gramm Flüssigkeit und 132 Gramm Fleisch bestand. 239 Gramm Karotten, 237 Gramm frische Erdnüsse und 74 Gramm gekeimte Braunhirse bildeten von 11.35 bis 13.17 Uhr die Mittagsmahlzeit. Zwischen 15.41 und 17.00 Uhr gab es während einer Wanderung rund um Hunolstein zahlreiche Kräuter. Mit dabei waren Brennnesseln und weiße sowie rote Taubnesseln:

Rote_Taubnessel

Blätter und Blüten von Löwenzahn sowie der Knoblauchsrauke:

Knoblauchsrauke_Bluetenstand

Triebspitzen von Wiesen- und Kletten-Labkraut sowie Blütenstände von der großen Sternmiere:

Grosse_Sternmiere

Blätter vom Sauerampfer, vom Sauerklee sowie vom Beinwell:

Beinwell

Zwischen 19.17 und 19.34 Uhr aß ich 315 Gramm Kohlrabi und von 21.02 bis 21.49 Uhr gab es eine weitere Kokonuss “Buko”. Sie wog über 1 Kilogramm und beinhaltete 450 Gramm Wasser und 312 Gramm Fleisch. Das Fleisch zerkleinerte ich mir in der Nussmühle, ich hatte keine Lust, heute noch ein Stück eines Zahnes zu verlieren. Nach der Mahlzeit war meine Welt wieder in Ordnung, trotz des Dilemmas mit dem Zahn. Es gab schließlich Wichtigeres als perfekte Zähne, zum Beispiel einen klaren Kopf. Nicht dass ich den schon hätte, aber vielleicht tat sich ja in dieser Hinsicht etwas Positives. Die Hoffnung starb bekanntlich zuletzt!