Archiv für April 2014

geschrieben von Susanne am 30. April 2014 um 22.44 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
(0) Kommentare
   
   
   

Zum Frühstück um neun Uhr gab es 100 Gramm Blütenpollen und eine Blüte vom Gänseblümchen:

Bluetenpollen_mit_Gaensebluemchen

Von 10 bis 12 Uhr war ich zum Klettern verabredet. Das Training war heute sehr gut, Kraft und Ausdauer nahmen wieder zu. Um 13 Uhr aß ich 510 Gramm eines Lammrückens, einschließlich Teile der Wirbelkörper:

Lammruecken

Nachmittags schaute ich nach den Bienen. Die Obstbäume waren mittlerweile verblüht und fielen als Nahrungsquelle weg. Stattdessen konnten sich die Bienen aber an den Weißdornblüten bedienen:

Blueten_vom_Weissdorn

Hier sah man einige Bienen am Flugloch des Stocks, zum Teil mit Pollenhöschen an ihren Beinen:

Bienen_am_Flugloch

Außerdem schaffte ich Ordnung im Stall und zerlegte einen schon lange leerstehenden Kaninchenstall. Die einzelnen Teile nutzte ich später, um ein Maifeuer zu entzünden:

Maifeuer

Damit dürften erst einmal alle bösen Geister vom Grundstück vertrieben worden sein! Zum Abendessen um 20 Uhr aß ich einige Wildkräuter, vor allem Wiesenbocksbart und Wiesenlabkraut.

geschrieben von Susanne am 29. April 2014 um 22.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern
(0) Kommentare
   
   
   

Die erste Mahlzeit gab es um 13 Uhr. Sie bestand aus 160 Gramm Wabenhonig. Drei Stunden später aß ich 80 Gramm Blütenpollen.

Von 18.00 bis 19.00 Uhr war ein Klettertraining angesagt und eine halbe Stunde später verzehrte ich als Vorspeise zum Abendessen zehn Bärlauchblätter. Das Hauptgericht bestand aus 550 Gramm Fleisch vom Lamm mit Knochenendstücken. Viel mehr gab es heute nicht zu berichten: Es war ein sehr ruhiger und entspannter Tag.

geschrieben von Susanne am 28. April 2014 um 22.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Krafttraining
(0) Kommentare
   
   
   

Nach dem Erledigen der Hausarbeit machte ich mich um kurz nach 10.00 Uhr auf den Weg in die Stadt. Mein Ziel war der Trierer “Umsonstladen”. Dort konnte man Dinge, die man nicht mehr benötigte, die aber noch einwandfrei waren, abgeben und andere konnten sie sich umsonst (daher der Name!) mitnehmen. Es wird nicht meine letzte Tour dorthin gewesen sein. Im Keller lagerten noch Sachen von meinen Kindern, an denen sie nicht mehr interessiert waren, unter anderem ein Puppenhaus aus Holz samt Inventar.

Den Rasentraktor hatte ich verkauft und das Klavier wird seit ein paar Tagen bei eBay versteigert. Jetzt fehlte eigentlich nur noch jemand, der die Tischtennisplatte abholte. Dann waren alle großen, sperrigen Teile, die ich nicht in mein neues Zuhause mitnehmen konnte oder wollte, aus dem Haus und es gab nur noch Kleinigkeiten, die ich loswerden wollte. Das Entrümpeln fühlte sich übrigens richtig gut an.

Nachdem ich die “Lasten” im Laden zurückgelassen hatte, ging es zum Fitnessstudio. Hier absolvierte ich zum ersten Mal seit einem Monat eine vollständige Trainingseinheit, wenn auch mit stark reduzierten Gewichten. Seitdem Ende März klar war, dass ein Käufer für das Haus gefunden war, war ich wie gelähmt. Jedenfalls reichte meine Energie nicht mehr für ein ordentliches Krafttraining.

Erst seit ich mein neues Zuhause gefunden hatte, stieg mein Energieniveau merklich an. Man konnte davon ausgehen, dass ich jetzt wieder regelmäßig trainieren werde. Außerdem hoffte ich, dass ich die sechs Kilogramm, die ich in den letzten Wochen an Körpergewicht verloren hatte, wieder zulegen konnte. Die Entgiftung, die ich durchgemacht hatte, war schon sehr heftig. Gott sei Dank war sie mittlerweile am Abklingen. Die erste Mahlzeit fand um 14 Uhr statt und bestand aus 740 Gramm Wassermelone:

Wassermelone_geviertelt

Sie sah sehr blass aus, schmeckte aber gut und wies sogar einige ausgereifte Kerne auf. Von 15 bis 16 Uhr schloss ich mich zwei Kletterpartnerinnen an und kletterte vier relativ leichte Routen. Um 16.30 Uhr aß ich 90 Gramm Honig mit ein paar Blütenpollen und stellte dabei fest, dass mein Bedarf an Honig vergleichsweise gering war. Von den Pollen hätte ich jedoch gerne mehr zur Verfügung gehabt. Also machte ich mich auf den Weg in die Stadt und kaufte dort zwei verschiedene Sorten von Blütenpollen. Diese werde ich demnächst testen.

Nach dem Motto “Aller guten Dinge sind drei” fuhr ich nach dem Einkauf noch einmal ins Fitnessstudio, um dort die dritte Trainingseinheit des heutigen Tages zu absolvieren. Ob es am Honig lag, dass ich sehr viel leistungsfähiger als am Morgen war? Die letzte Mahlzeit gab es um 21 Uhr. Sie bestand aus 560 Gramm Fleisch vom Lamm und zahlreichen Knochenendstücken. Die Portion lag damit um fast 100 Gramm höher, als bei den letzten beiden Mahlzeiten.

geschrieben von Susanne am 27. April 2014 um 23.50 Uhr
Kategorie: Ernährung, Rheinland-Pfalz/Saarland, Wildpflanzen
(0) Kommentare
   
   
   

Das Wetter war heute ideal zum Wandern: 15 Grad Celsius und bedeckter Himmel. Daher fuhr ich um 10.30 Uhr nach Schillingen, einem Dorf im Hochwald, um von dort aus die Traumschleife “Schillinger Panoramaweg” zu wandern:

Schild_Schillinger_Panorama_Weg

Es war eine wunderschöne Wanderung, auf der ich immer wieder herrliche Ausblicke auf Felder und Wälder des Hochwaldes genießen konnte. Außerdem gab es entlang der Strecke zahlreiche zum Verzehr geeignete Kräuter. Ich aß eine große Portion Wiesenbocksbart sowie Brennnesseln und Zaunwicken, die hier zusammen mit Giersch wuchsen:

Brennnessel_Zaunwicke_Giersch

Etwas später folgten zahlreiche Lindenblätter und zum Schluss der Wanderung Blätter vom Sauerklee. In ein paar Wochen wird man rund um Schillingen auch Beeren, Äpfel sowie Wildkirschen ernten können. Die meisten Apfelbäume standen zurzeit in voller Blüte:

Apfelbluete

Auf einem sehr urigen und weitläufigen Gelände in der Nähe des Dorfs entdeckte ich Gallowayrinder und auf der Freizeitanlage eine Familie Kanadagänse:

Kanadagaense_mit_Gelege

Für die 16,1 Kilometer lange Strecke benötigte ich vier Stunden. Da ich allein unterwegs war, hatte ich genügend Zeit, über verschiedene Dinge nachzudenken, unter anderem über das große Rohkosttreffen in Frankreich, an dem ich ursprünglich teilnehmen wollte. Mittlerweile war ich mir da aber gar nicht mehr so sicher.

Ich hätte gerne einen Bungalow gemietet, aber die beiden zur Verfügung stehenden wurden anderweitig vergeben, so dass ich im Zelt übernachten müsste. Eine andere Alternative wäre, ein Wohnmobil zu mieten, aber das war mir zu teuer. Das Ergebnis meiner Überlegungen sah so aus: Ich werde erst einmal den Umzug hinter mich bringen und dann weitersehen.

Zurück zu Hause kümmerte ich mich unter anderem um meine Bienen und entfernte die Drohnenbrut. Diese wird es vielleicht morgen zum Mittagessen geben. Für das heutige Abendessen kam sie jedenfalls nicht in Frage, da gab ich dem Fleisch vom Lamm den Vorzug. Das Essen fand um 21.00 Uhr statt, die verzehrte Portion betrug 470 Gramm.

PS: Meine Nase lief noch immer, außerdem kam ein Husten dazu. Beides störte mich aber eigentlich recht wenig bei meinen Aktivitäten.

geschrieben von Susanne am 26. April 2014 um 22.26 Uhr
Kategorie: Ernährung
(0) Kommentare
   
   
   

In der Nacht erledigte ich nach einem etwa dreistündigem Schlaf von 1.00 bis 3.00 Uhr einen Teil der liegengebliebenen Hausarbeit. Anschließend ging ich wieder zu Bett und schlief tief und fest bis um 7.00 Uhr. Kurze Zeit später ging es mit Putzen und Aufräumen weiter. Um 9.30 Uhr aß ich zur Stärkung 90 Gramm Wabenhonig.

Um 11 Uhr hatte ich einen Termin bei der Maklerin und wurde die Provision für das Mertesdorfer Haus los. Eigentlich wäre es mir lieber gewesen, der Mietvertrag wäre ohne die Vermittlung einer Maklerin zustandegekommen. Aber man bekommt halt immer das, was man denkt. Maklerin ist Maklerin, ob mit *mit* oder *ohne* davor, ist dem Universum egal.

Anschließend fuhr ich zu unserem zukünftigen Wohnsitz und schaute mir dort die nähere Umgebung an. Zwei Kleinigkeiten fehlten nämlich noch zu unserem Glück: Ein neues Zuhause für unsere beiden Kaninchen und ein passender Standort für die Bienen.

Nachmittags besuchte ich diverse Möbelhäuser, um nach einem Kleiderschrank zu schauen, denn der im Liersberger Haus stehende gehört zum verkauften Inventar. Um 18 Uhr gab es eine Zwischenmahlzeit mit 120 Gramm Feldsalat und etwa einem Dutzend Bärlauchblättern. Das Abendessen um 20.30 Uhr bestand aus 460 Gramm Fleisch vom Lamm.

PS: Meine Nase lief noch immer, aber ich war wieder voller Energie und Tatendrang.