Archiv für die Kategorie ‘Yoga’

geschrieben von Susanne am 23. August 2019 um 22.22 Uhr
Kategorie: Ernährung, Yoga
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Nach meinem Dienst im Fitnessstudio packen Guido und ich erneut unsere Siebensachen und fahren zum dritten Mal in diesem Monat nach Lenz. Nach dem obligaten Einkauf im ortsansässigen Lebensmittelladen brechen wir zu einem ebenso obligaten Spaziergang rund um Lenz auf: Wir laufen vom Ortszentrum aus Richtung Propissi Saura, einer Bergweide mit Almhütten. Der Blick vom Ortsrand auf den Piz Toissa:

Der Weg führt im weiteren Verlauf durch einen wunderschönen, naturbelassenen Wald:

Nach zweieinhalb Kilometern biegen wir von dem nach Propissi Saura führenden Bergweg ab und laufen weiter Richtung Brienz. Brienz wird seit einiger Zeit von Felstürzen und Bergrutschen bedroht. Erst im Juni dieses Jahres stürzte ein 100 Tonnen schwerer Felsbrocken knapp an Wohnhäusern vorbei und ein Teil des ursprünglichen Wanderwegs von Brienz nach Propissi Saura wurde durch einen kleineren Bergrutsch zerstört. Der Wanderweg ist offiziell nicht mehr begehbar. Das sehen wir aber erst, als der betreffende Streckenabschnitt hinter uns liegt:

Auf dem Weg zurück nach Lenz machen wir an einer am Wegesrand liegenden Hütte Halt, lassen uns dort auf einer wind- und regengeschützten Bank nieder und genießen den Blick auf Lenz:

Zurück in unserer Unterkunft absolviere ich ein paar Yogaübungen und widme mich dann meinem Abendessen. So sieht mein Mahlzeitenüberblick aus:

  • 11.50 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 6 Gramm Eierschale, 300 Gramm Querrippe vom Rind, 310 Gramm Eisbergsalat
  • 17.10 Uhr: 70 Gramm Heidelbeeren, 300 Gramm Zwetschgen
  • 21.50 Uhr: 400 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel vom Zicklein, 300 Gramm Eisbergsalat

Heidelbeeren und Zwetschgen gibt es direkt nach unserer Ankunft in Lenz. Damit geht eine dreitägige Früchtepause zu Ende.

geschrieben von Susanne am 15. August 2019 um 23.41 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern, Wildpflanzen, Yoga
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Ich war in den letzten beiden Tagen sehr arbeitsam und das hatte vor allem einen Grund: Guido und ich wollen nochmals ein langes Wochenende in Lenz verbringen. Nach meinem Dienst im Fitnessstudio packen wir daher wie letzte Woche unsere Siebensachen und fahren nach Lenz, das wir um kurz nach vierzehn Uhr erreichen. Nach dem Ausladen des Gepäcks spazieren wir wie gehabt zum regionalen Lebensmittelmarkt. Anschließend widme ich mich der ersten Mahlzeit des Tages, die aus Him- und Heidelbeeren sowie Aprikosen besteht. Um 16.30 Uhr starten wir zu einer rund fünf Kilometer langen Wanderung durch den Wald am Fuße des Piz Linards:

Zu Beginn der Wanderung sind wir bei Sonnenschein und blauem Himmel unterwegs. Auf dem nachfolgenden Bild sind links die Dreitausender Piz Mitgel und Tinzenhorn, rechts die teilweise wolkenverdeckten, ebenfalls über 3000 Meter hohen Berge Piz Arblatsch und Piz Forbesch zu sehen:

Der Höhepunkt der Wanderung ist die Überschreitung einer Hängebrücke:

Der Blick von der Hängebrücke bergwärts:

Hier sind wir bei Vasternos, einem Haus auf einer großen, freien Weidefläche, und schauen nochmals auf Piz Arblatsch und Piz Forbesch sowie Piz Toissa, der rechts in der Bildmitte liegt:

Gegen Ende der Wanderung beginnt es zu regnen. Kurz nach dem Erreichen unserer Unterkunft zeigt sich allerdings schon wieder die Sonne und Mutter Natur präsentiert uns diesen wundervollen Anblick:

Meine Mahlzeiten, die Mengenangaben sind geschätzt:

  • 15.30 Uhr: 100 Gramm Himbeeren, 200 Gramm Heidelbeeren, 200 Gramm Aprikosen
  • 17.15 Uhr: 50 Gramm wilde Himbeeren
  • 19.20 Uhr: 50 Gramm Knochenmark, 200 Gramm Hüfte und 300 Gramm Querrippe vom Rind, 50 Gramm braune Champignons

PS: Später am Abend praktiziere ich das erste Mal seit Wochen intensiv und konzentriert Yoga. :stern:

geschrieben von Susanne am 4. April 2019 um 22.22 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Wildpflanzen, Yoga
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Vor zwei Wochen war ich wegen meiner Achillessehne bei einem Orthopäden und ließ mir von ihm sechs “manuelle Anwendungen” verschreiben. “Manuelle Anwendung” heißt in meinem Fall, dass der Ansatz der Achillessehne 30 Minuten lang massiert wird. Heute ist mein zweiter Termin und wie beim ersten Mal ist der Ansatz nach der Behandlung deutlich weicher als vorher. Aber es ist noch ein langer Weg, bis alles wieder so ist, wie es sein soll. Anschließend absolviere ich wie üblich meinen Dienst im Fitnessstudio. Von 13 bis 14 Uhr bin ich noch einmal vor Ort, dieses Mal steht eine Teambesprechung an.

Auf dem Weg nach Hause fängt es an zu schneien. Normalerweise fühle ich mich bei Kälte und Schnee pudelwohl, aber heute friere ich. Ein Besuch der Sauna scheint mir deshalb am Nachmittag ein sinnvoller Zeitvertreib zu sein. “Zufällig” ist heute ein Massagetermin frei, so dass ich ein zweites Mal eine halbe Stunde in den Genuss einer Massage komme, dieses Mal allerdings einer Ganzkörpermassage. Schade, dass Krankenkassen die Kosten für solche Massagen nicht übernehmen. Aber so etwas kann man von einer Kasse für Kranke wohl auch nicht erwarten, da bräuchte es eine Kasse für Gesunde.

Nach Sauna und Massage geht es zum Yoga: Eine Yogalehrerin, die bei uns im Studio trainiert, hat mich vor zwei Tagen eingeladen, an ihrem Kurs teilzunehmen. Ihrer Einladung folge ich natürlich gerne. Schulter und oberer Rücken stehen im Mittelpunkt des heutigen Kurses. Vollkommen entspannt und ganz im Hier und Jetzt mache ich mich um kurz vor 21 Uhr auf den Nachhauseweg. Um kurz nach 21 Uhr beginnt für mich die letzte Mahlzeit des Tages:

  • 7.20 Uhr: 300 Gramm Mango “Kent”
  • 12.10 Uhr: 200 Gramm Avocados “Fuerte, 50 Gramm Avocados “Cocktail”, 25 Gramm Löwenzahn, 70 Gramm Feldsalat, 75 Gramm Sesam
  • 21.05 Uhr: 150 Gramm frische Alge “Ramallo”, 290 Gramm Lachs

PS: Glücklich, zufrieden und innerlich warm kann ich nach Abschluss der Mahlzeit zusammen mit Guido während eines einstündigen Spaziergangs eine Winterlandschaft im Frühling genießen. Danke für diesen Tag. :herz:

geschrieben von Susanne am 2. April 2018 um 22.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Yoga
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Heute geht es wie am 14. März hinauf zu Hompessen-Alpe, dieses Mal allerdings nicht zu Fuß, sondern mit dem Fahrrad. Die Schneemengen am Rand des Fahrwegs sind geschrumpft, aber die letzten Meter hinauf zur Alpe liegt etwas Neuschnee auf dem Fahrweg:

Oberhalb der Hompessen-Alpe ist der Fahrweg noch tief verschneit, so dass wir unsere Fahrräder schieben müssen, um schauen zu können, wie es auf der Nordseite der Juget (oder heißt es des Juget?!) aussieht:

Winterlich sieht es dort aus, an ein Weiterkommen mit dem Fahrrad ist nicht zu denken:

Also fahren wir den gleichen Weg wieder zurück:

Beim Bergabfahren werden meine Füße, die beim Stapfen durch den Schnee nass geworden sind, eiskalt. Die Turnschuhe, die ich anhabe, sind halt nicht gerade schneetauglich! Es geht also direkt wieder nach Hause. Allerdings nur, um die Schuhe zu wechseln und einen Happen zu essen, denn die Sonne lockt uns noch einmal nach draußen. Dieses Mal geht es mit dem Bus zur Talstation der Hochgratbahn, mit der Bahn hinauf zur Bergstation und nach ein paar tiefen Atemzügen Bergluft mit der Bahn auch wieder hinunter. Es tut einfach gut, hier oben zu stehen, auch wenn es nur kurz ist:

Am Abend findet für mich wie die letzten Wochen eine Yogastunde statt. Hinterher bin ich so entspannt und losgelöst von allen irdischen Belangen, dass der PC am Abend ausbleibt und ich mich nach einer ausgiebigen Abendmahlzeit direkt ins Bett begebe. :stern: Meine Mahlzeiten:

  • 6.45 Uhr: 320 Gramm Äpfel “Sirius”
  • 8.30 Uhr: 340 Gramm Birnen “Abate Fetel”
  • 10.30 Uhr: 480 Gramm Bananen “Cavendish”
  • 14.30 Uhr: 510 Gramm Äpfel “Sirius”
  • 20.45 bis 22.00 Uhr: 540 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile der Wirbelkörper von der Brust eines Zickleins

PS: Meine heutige Lieblingsübung beim Yoga, die Tischhaltung:

Bildquelle: Tischhaltung.

geschrieben von Susanne am 28. März 2018 um 23.49 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Yoga
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In der Nacht fängt es an zu regnen und am frühen Morgen präsentiert sich Oberstaufen nicht mehr wie gestern ganz in Weiß, sondern ganz in Grau. Da der Regen auch tagsüber nicht nachlässt, absolviere ich nach der Arbeit wieder einmal eine Ausdauertrainingseinheit auf dem Laufband (5 Kilometer, Tempo 10,3 km/h). Am Abend hole ich die Yogastunde nach, die am Montag wegen einer Teambesprechung ausfiel. Meine heutige Lieblingsübung ist das Glückliche Baby (Ananda Balasana):

Bildquelle: yogainmyschool. So sieht die Übung aus, wenn man dem Babyalter entwachsen ist:

Bildquelle: Ananda Balasana. Das zu der Übung gehörende Lachen ist auf diesem Bild leider nicht zu sehen! Meine Mahlzeiten:

  • 7.00 Uhr: 480 Gramm Äpfel “Sirius”, 100 Gramm Kohlrabi
  • 12.30 bis 13.05 Uhr: 95 Gramm Knochenmark vom Rind, 220 Gramm Romana-Salat, 300 Gramm Kohlrabi
  • 19.30 bis 20.00 Uhr: 240 Gramm Karotten, 35 Gramm Braunhirsekeimlinge
  • 23.00 bis 23.30 Uhr: 480 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind (mit Fettrand), 180 Gramm Romanasalat

Heute stehe ich zum wiederholten Mal im regionalen Supermarkt vor Sharonfrüchten aus Israel und überlege, ob ich sie kaufen solle, um ein bisschen Abwechslung in meinen Speiseplan zu bringen. Aber eigentlich bin ich ganz zufrieden und glücklich mit meiner Auswahl, also lasse ich sie liegen.