Archiv für die Kategorie ‘Laufen’

geschrieben von Susanne am 15. November 2022 um 21.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport
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Der Vormittag im Dorfladen ist ziemlich arbeitsintensiv: Eine größere Lieferung an Lebensmitteln muss verteilt, mehrmals Gipfeli (so heißen in der Schweiz Croissants) sowie Brot gebacken und natürlich kassiert werden. So vergehen die fünf Stunden bis zur Mittagspause wie im Flug. Die Pause nutze ich für eine Laufeinheit:


Der Lauf fühlt sich gut an. :daumen: Nachmittags geht es im Dorfladen deutlich ruhiger zu als am Vormittag, so dass ich Zeit finde, Regale zu putzen. Nach Feierabend gönne ich mir eine einstündige Yogaeinheit, erst danach lasse ich mir das wohlverdiente Abendessen schmecken. Alle meine Mahlzeiten:

  • 9.20 Uhr: 810 Gramm Trauben „Uva Italia“
  • 14.05 Uhr: 150 Gramm Feldsalat, 60 Gramm Rotkohl, 300 Gramm Avocado „Semil 34“
  • 20.20 Uhr: 100 Gramm braune Champignons, 115 Gramm Endiviensalat, 150 Gramm Chinakohl, 480 Gramm Schweinespeck

PS: Nach dem Abendessen, das über eine Stunde dauert, bleibt gerade noch genug Zeit, Tagebuch zu schreiben, dann geht es ab ins Bett. :stern:

geschrieben von Susanne am 14. Oktober 2022 um 21.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Laufen, Sport
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Heute steht der dritte Arbeitstag der Woche an. Es ist ein langer Tag, das heißt, mit Vormittags- und Nachmittagsdienst und daher nutze ich die Mittagspause, um an die frische Luft zu kommen. Die Energie reicht nicht nur zum Spazieren, sondern für die zweite Laufeinheit im Monat Oktober: :muskeln:


Bei immerhin 340 Höhenmetern, die dabei zu überwinden sind, gar nicht mal so schlecht. :froehlich: Das gibt es zum Essen:

  • 9.50 Uhr: 440 Gramm Trauben „Uva Italia“
  • 14.00 Uhr: 510 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Lamms
  • 19.45 Uhr: 270 Gramm Endiviensalat, 30 Gramm Zwiebel, 185 Gramm Avocados „Hass“

Nach der letzten Mahlzeit überfällt mich eine Hustenattacke. :heul: Eigentlich hätte ich sie eher nach meiner Trainingseinheit erwartet, aber da blieb alles friedlich. Im Großen und Ganzen sind solche Attacken jedoch deutlich seltener geworden, auch wenn meine Bronchien immer noch mehr Schleim als „normal“ produzieren.

geschrieben von Susanne am 4. Oktober 2022 um 21.43 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport
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Nach wie vor brauche ich weitaus mehr Schlaf als noch im letzten Jahr und so fällt mir auch heute das frühe Aufstehen schwer. Aber sobald ich meine Morgenroutine hinter mir habe, ist genug Energie vorhanden, um auch einen neunstündigen Arbeitstag gut zu überstehen. Heute reicht die Energie sogar für eine kurze Laufrunde in der Mittagspause:

Auf dem Bild sieht man unsere Wiesenrunde aus der Vogelperspektive. Um auf die 7,5 Kilometer zu kommen, musste ich sie dreimal drehen. Der Lauf selbst fällt mir weniger schwer als erwartet. Hinterher produzieren meine Bronchien und meine Nasenschleimhaut allerdings Schleim ohne Ende. :staun: Auch wenn das lästig ist, beeinträchtigt es nicht mein Wohlbefinden und ich übersteh auch den Nachmittagsdienst im Dorfladen bestens. :daumen: Eine meiner heutigen Aufgaben ist das Austauschen von Preisetiketten: Fast alles wird teurer! Nur beim Metzger gibt es bisher keine Preiserhöhungen. :erleichtert: Meine Mahlzeiten:

  • 10.35 Uhr: 320 Gramm Trauben „Uva Italia“, 450 Gramm Trauben „Lavallée
  • 14.05 Uhr: 40 Gramm Eigelbe, 5 Gramm Eierschale, 150 Gramm Feldsalat, 140 Gramm braune Champignons, 200 Gramm Avocado „Hass“
  • 20.10 Uhr: 440 Gramm Schweinespeck, 150 Gramm Endiviensalat, 110 Gramm Chinakohl

PS: Morgen kann ich ausschlafen, mein nächster Dorfladendienst ist erst am Donnerstag.

geschrieben von Susanne am 30. Juli 2022 um 22.09 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Wildpflanzen
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Der heutige Samstag ist mein dritter Arbeitstag in der Woche und mit Abstand der Beste: Der Kundenandrang ist so groß, dass es immer etwas zu tun gibt. Und am Ende des Tages stimmt auch der Umsatz. :daumen: Die zweistündige Mittagspause, samstags ist der Dorfladen von acht bis zwölf sowie von zwei bis vier Uhr geöffnet, nutze ich wie am Dienstag für eine Laufeinheit. Dieses Mal kommen sogar knapp fünf Kilometer zusammen, die ich in etwas über einen halben Stunde zurücklege. So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 10.10 Uhr: 470 Gramm Trauben „Arra 30“
  • 20.00 Uhr: 70 Gramm braune Champignons, 190 Gramm Endiviensalat, 5 Gramm Löwenzahnblätter, 50 Gramm Samen von Wildkräutern (Brennnessel, Ackermelde, Wilder Spinat, Breitwegerich), 580 Gramm Schweinespeck, 85 Gramm Sesam

Die Traube „Ara 30“ steht zum ersten Mal auf meinem Speiseplan. Es ist eine kernlose, helle Sorte mit knackigen, länglichen Beeren, die leicht süß schmeckt. :hmmm: Die Wildsamen, die es zum Abendessen gibt, sammle ich während eines abendlichen Spaziergangs Richtung Leidboden.

PS: Der schönste Moment des heutigen Tages zum Schluss: Gegen 11 Uhr kommt ein Mann in den Laden und hält mir mit einem Lächeln eine weiße Plastiktüte entgegen. Ich bin etwas irritiert, da ich mich an den Mann nicht erinnern kann. Ein Blick in die Tüte schafft dann aber sofort Klarheit, sie enthält eine Honigwabe:

Es ist ein Imker aus Davos, der am Rande der Schmittner Wiesen seine Bienenstöcke stehen hat und den ich schon im letzten Jahr gefragt hatte, ob er mir Wabenhonig verkaufen kann: Radtour nach Aclas bei Surava. Hier sind seine Bienenstöcke zu sehen:

Leider meldete sich der Imker damals nicht mehr, obwohl ich ihm meine Adresse und meine Telefonnummer gab. Vor ein paar Wochen kam er dann in den Dorfladen und brachte eine Lieferung mit geschleudertem Honig in Gläsern. Bei dieser Gelegenheit erinnerte ich ihn an unsere erste Begegnung und äußerte erneut den Wunsch nach Wabenhonig. Er sagte mir zu, eine Wabe vorbeizubringen, aber ich rechnete eigentlich nicht damit, dass er an mich denkt. Und nun bin ich tatsächlich stolze Besitzerin schweizerischen Wabenhonigs! Allein der Geruch ist himmlisch und vermittelt mir ein Gefühl von Heimat. :herz:

geschrieben von Susanne am 26. Juli 2022 um 20.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Laufen, Zahngesundheit
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Heute stehe ich das erste Mal mit meinen neuen Zähnen im Dorfladen. Den meisten Kunden, die mich kennen, fällt es gar nicht auf, weil ich mich weiterhin bemühe, den Mund nicht allzu weit aufzureißen. Die vielen und vor allem großen Zähne im Mund fühlen sich nämlich immer noch sehr ungewohnt an.

Da es heute deutlich kühler als gestern ist, absolviere ich in der Mittagspause eine kleine Joggingrunde. Die ist gerade einmal zweieinhalb Kilometer lang, aber selbst diese kurze Strecke bringt mich an meine Grenzen. Es ist halt doch etwas anderes, ob man zügig die Berge hinauf geht oder aber „richtig“ läuft. Und die letzte Laufeinheit liegt über ein Jahr zurück. :staun: Mal schauen, ob ich genug Disziplin aufbringe, mich in den nächsten Wochen läuferisch wieder etwas besser in Form zu bringen. Leicht wird das sicherlich nicht.

Nach der kleinen Runde gönne ich mir ein Ganzkörpersonnenbad auf der Terrasse. Die Sonne verschwindet zwar immer wieder hinter den Wolken, aber das ist eigentlich ganz angenehm. Bevor es zurück in den Dorfladen geht, erreicht mich per Post ein Paket von „teewerk.ch“: Der bestellte Kau-Weihrauch ist da:

Auf die Idee, Weihrauch zum Kauen zu bestellen, kam ich durch den Rohkost-Chat bei Telegram. Ich will damit meine Kaumuskulatur trainieren, damit sie sich schneller und besser an die neue Situation in meinem Mund gewöhnt. Der Weihrauch entfaltet beim Kauen ein sehr angenehmes, frisches, minzartiges Aroma und selbst nach drei Stunden Kauen lässt das Aroma nicht nach. :daumen: So weit ich mich erinnern kann, ist das bei „normalen“ Kaugummis ganz anders. Zum Abendessen lasse ich mir dann wie gestern gehacktes Fleisch schmecken. Heute allerdings nicht vom Schwein, sondern vom Rind:

  • 10.15 Uhr: 950 Gramm Trauben „Vittoria“
  • 13.30 Uhr: 800 Gramm Gurken-, Stangensellerie-, Apfelsaft
  • 19.35 Uhr: 500 Gramm Fleisch vom Rind (gehackt), 100 Gramm Sesam

Meine Lust auf frisch hergestellte Säfte ist dieses Jahr deutlich geringer als letztes. Aber nach der Laufeinheit schmeckt der Gurken-, Stangensellerie-, Apfelsaft total lecker. :hmmm: