Archiv für die Kategorie ‘Laufen’

geschrieben von Susanne am 16. Juni 2019 um 23.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Wildpflanzen
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Am 19. Mai absolvierte ich mein erstes Berglauftraining hinauf zur Bergstation der Hochgratbahn. Damals kam ich nur bis kurz unterhalb der Oberen Lauch-Alpe, da noch Schnee auf der Strecke lag. Heute nehme ich um neun Uhr von der Bushaltestelle “Lanzenbach” aus einen zweiten Anlauf, die Bergstation zu erreichen. An das hügelige Auf und Ab rund um Oberstaufen bin ich mittlerweile gewöhnt, aber der steile Anstieg über eine längere Distanz auf den Hochgrat macht mir noch ziemlich zu schaffen. Schon unterhalb der Oberen Lauch-Alpe muss ich vom Lauf- in den Gehschritt wechseln und schleiche mehr oder weniger auf den Berg hinauf. Aber egal, ich komme an der Bergstation an und wenn ich weiter fleißig trainiere, ist irgendwann vielleicht auch der Berglauf hinauf auf den Hochgrat etwas weniger anstrengend. Am Ziel:

Die Daten des Berglaufs:

Das Bergablaufen erspare ich mir und fahre mit der Bahn nach unten:

Da bis zur Abfahrt des Busses zurück nach Oberstaufen noch etwas Zeit ist, suche ich eine in der Nähe liegende Wiese auf und lasse mir den dort wachsenden Wiesenbocksbart schmecken:

Das gibt es sonst noch zum Essen:

  • 0.30 Uhr: 220 Gramm Heidelbeeren
  • 7.10 Uhr: 1270 Gramm Wassermelone
  • 10.50 Uhr: etwa 100 Gramm Stängel und Blüten vom Wiesenbocksbart
  • 12.25 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 6 Gramm Eierschale, 320 Gramm Hüfte und 100 Gramm Knochenmark vom Rind, 100 Gramm Feldsalat
  • 17.50 Uhr: 10 Gramm Himbeeren, 340 Gramm Wassermelone, 110 Gramm Heidelbeeren
  • 19.10 Uhr: 410 Gramm Aprikosen
  • 23.40 Uhr: 50 Gramm Knochenmark vom Rind, 280 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 380 Gramm Eisbergsalat

Am Abend spazieren Guido und ich rund um den Staufen. Anschließend betätige ich mich als Reinigungskraft im Fitnessstudio. Dementsprechend spät findet daher wieder einmal die letzte Mahlzeit statt. :stern:

geschrieben von Susanne am 15. Juni 2019 um 22.24 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport
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Samstags beginnt mein Dienst im Fitnessstudio erst um zehn statt um neun Uhr. Deshalb bleibt nach einem morgendlichen Dauerlauf nicht nur Zeit für ein kurzes Training der Bauch- und Rückenmuskulatur, sondern auch für eine Einkaufsrunde und ein Frühstück. So sieht der vollständige Speiseplan von heute aus:

  • 9.40 Uhr: 450 Gramm Wassermelone
  • 13.20 Uhr: 760 Gramm Wassermelone, 110 Gramm Heidelbeeren
  • 18.30 Uhr: 140 Gramm Tafelspitz, 300 Gramm Hüfte und 120 Gramm Knochenmark vom Rind, 100 Gramm Feldsalat
  • 20.30 Uhr: einige Walderdbeeren

Die Walderdbeeren esse ich während eines abendlichen Spaziergangs rund um den Kapf.

PS: Nach der Mittagsmahlzeit arbeite ich drei Stunden im Garten. Rosen und Pfingstrosen ziehen zurzeit die Aufmerksamkeit auf sich.

PPS: Der Vollständigkeit halber das Ergebnis meines morgendlichen Dauerlaufs:

geschrieben von Susanne am 13. Juni 2019 um 23.11 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Wildpflanzen
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Der Dauerlauf durch den Kapfwald am Dienstag gefiel mir so gut, dass ich heute eine ähnliche Runde drehe, wenn auch etwas ausgedehnter:

Am Nachmittag absolviere ich eine weitere Ausdauertrainingseinheit: Zusammen mit Guido laufe ich erstmals in diesem Jahr über die Brunnenauscharte auf den Hochgrat. Auch wenn das durchschnittliche Tempo deutlich geringer ist als am Morgen, liegt mein Puls während des steilen Anstiegs deutlich höher. Guido ist wie meist auf Bergtouren schon lange vor mir am Ziel und hält meinen “Zieleinlauf” fotografisch fest:

Der Vollständigkeit halber die Daten der zweiten Ausdauertrainingseinheit: Streckenlänge 6,2 Kilometer, 950 Höhenmeter, Dauer 96 Minuten, Durchschnittsgeschwindigkeit 4 km/h. Meine Mahlzeiten:

  • 12.15 Uhr: 210 Gramm Leber und 180 Gramm Herz vom Lamm, 40 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 16.00 Uhr: sechs Blüten mit Teilen des Stängels vom Wiesenbocksbart, etwa ein Dutzend Löwenzahnblüten
  • 17.45 Uhr: 40 Gramm Himbeeren, 140 Gramm Erdbeeren, 110 Gramm Heidelbeeren
  • 22.35 Uhr: 130 Gramm braune Champignons, 310 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 150 Gramm Eisbergsalat

PS: Am Abend bin ich drei Stunden im Garten aktiv. Die Blüte einer Pfingstrose im Licht der Abendsonne:

geschrieben von Susanne am 11. Juni 2019 um 22.09 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen
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Um 6.55 Uhr starte ich zu meiner nächsten Ausdauertrainingseinheit: Ich laufe auf und rund um den Kapf. Der größte Teil der Strecke führt mitten durch den im Licht der Morgensonne mystisch leuchtenden Wald:

Nach dem Dauerlauf durch die Natur absolviere ich drei Steigerungsläufe bis jeweils 20 km/h und ein kurzes Intervalltraining über dreimal einen Kilometer auf einem Laufband des Fitnessstudios. Das Tempo der drei Läufe über je einen Kilometer beträgt 12,1 km/h, mein Durchschnittstempo während des Dauerlaufs 8,2 km/h:

Nach meinem Dienst im Fitnessstudio führe ich eine Gruppe von dreizehn Schrothkurgästen von der Bergstation der Imbergbahn zur Glutschwanden-Alpe. Am Ende der Wanderung drückt mir eine der Teilnehmerinnen Trinkgeld in die Hand. Mein Herz macht einen Hüpfer, als ich sehe, wieviel: Es sind 11 Euro. :sonne: Meine heutigen Mahlzeiten:

  • 12.40 Uhr: 140 Gramm braune Champignons, 240 Gramm Querrippe vom Rind
  • 19.35 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 4 Gramm Eierschale, 120 Gramm Querrippe und 280 Gramm Hüfte vom Rind, 150 Gramm Eisbergsalat

Fleisch vom Rind schmeckt lecker, aber ich bin doch froh, wenn ich wieder einmal Brust vom Lamm oder Zicklein erbeuten kann. Auch wenn der Fettanteil der Querrippe hoch genug ist, um meinen Fetthunger zu stillen, es fehlen Rippenendstücke und Knorpel zum Knabbern.

geschrieben von Susanne am 9. Juni 2019 um 23.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen
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Mein Trainingsplan sieht für den frühen Vormittag einen Berglauf auf den Hochgrat vor. Aber ich komme am Morgen nicht so richtig in die Gänge. Statt zu laufen, mache ich es mir daher auf der Couch gemütlich und lese. Gegen Mittag kommt dann allerdings doch noch das Bedürfnis nach Bewegung auf und so starte ich von zu Hause aus zu einem Lauf. Das Ziel steht zu Beginn noch nicht fest. Erst als ich “zufällig” in Wengen lande, beschließe ich, über einen Wanderweg auf die Salmaser Höhe zu laufen. Der Weg ist allerdings so unwegsam, dass mit der Lauferei bald Schluss ist und ich nur noch im Schritttempo vorwärtskomme. Teilweise ist der Weg gar nicht mehr zu erkennen, so wie hier:

Hier auf dieser Wiese voller Klappertopf auch nicht:

Hinzu kommen Hindernisse wie umgestürzte Bäume und Weidezäune aus Stacheldraht, die fast nicht zu überwinden sind. Allerdings macht mir dieser Hindernislauf so viel Spaß, dass ich nicht daran denke, umzukehren. So stehe ich schließlich nach rund 70 Minuten glücklich auf der Salmaser Höhe:

Ich genieße kurz den Blick auf den Großen Alpsee, dann geht es wieder zurück nach Hause:

Bergab wähle ich allerdings eine andere Route als bergauf. Diese werde ich beim nächsten Mal auch bergauf laufen und dann vermutlich etwas schneller unterwegs sein als heute. Die Daten des Laufs in der Übersicht:

Mein Speiseplan:

  • 00.30 Uhr: 250 Gramm Heidelbeeren, 120 Gramm Aprikosen
  • 6.30 Uhr: 430 Gramm Wassermelone
  • 10.10 Uhr: 550 Gramm Wassermelone, 240 Gramm Heidelbeeren
  • 14.45 Uhr: 1230 Gramm Wassermelone
  • 19.20 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale, 320 Gramm Hüfte vom Rind, 100 Gramm Feldsalat
  • 23.45 Uhr: 180 Gramm Querrippe vom Rind

PS: Nach dem Lauf gönne ich meinen Füßen einen Gang durch eine in der Nähe unserer Wohnung liegende Wassertretstelle: