Archiv für die Kategorie ‘Laufen’

geschrieben von Susanne am 28. April 2021 um 21.27 Uhr
Kategorie: Laufen, Sport
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Heute bleibt der Himmel den ganzen Tag über bedeckt, Niederschläge gibt es jedoch keine. Morgens gehe ich eine Runde laufen und lege dabei in 65 Minuten 9,2 Kilometer zurück. Die Running-App gibt für die Strecke 500 Höhenmeter an, aber das kann ich nicht glauben. Mehr als 300 werden es sicherlich nicht gewesen sein. Nach einer Dusche mache ich mich auf den Weg in den Dorfladen und lerne, wie man Bestellungen aufgibt. Nachmittags bin ich zusammen mit Guido unterwegs: Wir gehen sehr gemütlich auf der Fahrstraße Richtung Schmittner Alp und kehren an der Schneegrenze um. Da der Himmel grau ist, geht mein Blick auf in Erdnähe zu findende Farb- und Lichtblicke. Immer noch blühend anzutreffen ist die Schneeheide:

Der Alpen-Zwergbuchs, der lichte Kiefernwälder, Legföhrengebüsche, steinige Matten und Magerrasen bevorzugt:

Auf den Wiesen von Schmitten tauchen immer mehr Schlüsselblümchen auf:

Die Nabelnüsschen, im Volksmund auch Gedenkemein genannt, wachsen rund ums Haus:

Diese Lebensmittel lasse ich mir heute schmecken:

  • 9.00 Uhr: 500 Gramm Karotten, Stangensellerie-, Apfelsaft
  • 13.10 Uhr: 540 Gramm Fleisch und Fett von der Brust eines Schweins, 320 Gramm Kohlrabi
  • 20.40 Uhr: 190 Gramm Feldsalat, 165 Gramm Avocado „Hass“

PS: Statt mit der App „Down Dog“ trainiere ich heute ausnahmsweise mit Mady Morrison:

geschrieben von Susanne am 25. April 2021 um 21.16 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Um 9.45 Uhr schnüre ich meine Laufschuhe und trainiere meine Ausdauer mit einem lockeren Dauerlauf:

Die durchschnittliche Geschwindigkeit beträgt gerade einmal 7,9 km/h. Da auf der Strecke aber immerhin 250 Höhenmeter zu überwinden sind, komme ich trotzdem ziemlich aus der Puste! Am Nachmittag wandern Guido und ich zum und über das Wiesner Viadukt:

Blick über den parallel zu den Bahngleisen führenden Fußweg:

Ein Blick in die Tiefe aufs Landwasser:

Hebt man den Blick, schaut man auf den Drostobel:

Das Wiesner Viadukt in seiner ganzen Pracht von einem Aussichtspunkt aus gesehen:

Noch ein Blick auf Wiesen und das Wiesner Viadukt:

Zurück nach Schmitten wandern wir über Schönboden und passieren dabei das Breitrüfi:

Ein Balanceakt:

Schönboden:

Von Schönboden aus steigen wir zum Landwasser ab und über die Fischerhütte wieder hinauf nach Schmitten. Aufgrund der Steilheit ist dieser Streckenabschnitt der anstrengendste der Tour. Zurück zu Hause entspanne ich mich mit einer Yoga-Einheit. 🧘🏻‍♀️ Das gibt es zum Essen:

  • 14.10 Uhr: 50 Gramm braune Champignons, 550 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Schweins, 320 Gramm Kohlrabi
  • 21.15 Uhr 230 Gramm Karotten, 20 Gramm Triebspitzen der Zaunwicke, 85 Gramm Löwenzahnblätter, 160 Gramm Eisbergsalat, 370 Gramm Avocados „Hass“

Löwenzahn und Zaunwicken wachsen hinter unserem Haus. Dort ist der Boden Gott sei Dank nicht gülleverseucht.

geschrieben von Susanne am 18. April 2021 um 21.50 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen
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Die Nacht verläuft unruhig und dementsprechend unausgeschlafen stehe ich auf. Am Morgen kann ich mich trotzdem zu einer Laufrunde motivieren, da ich aus Erfahrung weiß, dass Laufen mir gut tut und meinen Geist beruhigt. Besonders, wenn es so wie heute zum größten Teil über schmale Waldpfade geht:

Innerhalb von 40 Minuten lege ich 5 Kilometer und 200 Höhenmeter zurück. Der Lauf beruhigt mich tatsächlich, aber zurück zu Hause kehrt die Unruhe beim Blick auf das Schreiben vom Migrationsamt zurück. Sie wird im Laufe des Tages größer und größer und verlässt mich den ganzen Tag nicht mehr. Hinzu kommt am Nachmittag eine tiefe Traurigkeit. Am liebsten würde ich mich in ein Mauseloch verkriechen und dort für alle Ewigkeit bleiben. Der heutige Tag gehört damit zu den weniger angenehmen in meinem Leben. :heul: Tage, an denen ich todunglücklich war, kamen zur Kochkostzeiten weitaus häufiger vor. Um mich zu trösten, futterte ich damals Chips und Schokolade. Heute greife ich zu Gemüse und Avocados:

  • 11.40 Uhr: 500 Gramm Karotten-, Rote Beete-, Apfelsaft
  • 12.55 Uhr: 200 Gramm Feldsalat, 290 Gramm Avocados „Hass“, 280 Gramm Kohlrabi
  • 16.15 Uhr: 270 Gramm Karotten, 165 Gramm Sesam
  • 20.30 Uhr: 180 Gramm Karotten, 410 Gramm Eisbergsalat, 320 Gramm Avocados „Hass“

Rein gefühlsmäßig wäre ein Stück fettes Schweinefleisch die bessere Wahl gewesen als Gemüse und Avocados. Aber Fleisch habe ich keines mehr im Haus. 😞

geschrieben von Susanne am 12. November 2020 um 22.04 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen
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Yoga mache ich inzwischen regelmäßig, was aber seit dem Umzug nach Schmitten vollkommen auf der Strecke geblieben ist, ist mein Lauftraining: Meine letzte Laufeinheit liegt sage und schreibe vier Monate zurück. Die Gegend rund um Schmitten lädt allerdings auch nicht gerade zu Laufen ein, denn entweder geht es steil bergab oder aber steil bergauf. Nur über die Weiden führt ein etwa zweieinhalb Kilometer langer, relativ flacher Rundkurs. Heute zur Mittagszeit ist es dann endlich so weit, ich bin bereit, diesen Rundkurs auszuprobieren. Zu Beginn geht es leicht bergab und hier fühlt sich das Laufen einigermaßen gut an. Mühsam wird es, als es wieder bergauf geht und ich bin kurz davor, den Lauf nach zweieinhalb Kilometern abzubrechen. Begleitet von lauten Iaah-Rufen wage ich mich dann aber doch an eine zweite Runde. So sieht das Endergebnis der Laufeinheit aus, nicht aufgeführt sind die 160 Höhenmeter:

Hinterher bin ich ziemlich k.o. und das bei schlappen fünf Kilometern! Als Guido zwei Stunden nach meinem Lauf zur Schmittner Alpe aufsteigen will, bin ich daher nicht sonderlich begeistert und schlage eine etwas weniger anstrengende Spazierrunde durch den Grünwald vor. Am Abend absolviere ich dann mit Hilfe der App „down dog“ eine Yoga-Einheit, die hauptsächlich im Liegen stattfindet. „Restorative“ nennt sich diese Einstellung und ja, hinterher fühle ich mich tatsächlich gestärkt. :daumen: Meine Mahlzeiten:

  • 9.30 Uhr: 340 Gramm Melone „Galia“
  • 14.30 Uhr: 240 Gramm Blondorange, 340 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 450 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 19.55 Uhr: 230 Gramm Gemüsefenchel, 470 Gramm Fleisch vom Rind, 90 Gramm Feldsalat, 100 Gramm Eisbergsalat

Der Gemüsefenchel steht zum ersten, aber bestimmt nicht zum letzten Mal in diesem Herbst auf meinem Speiseplan.

geschrieben von Susanne am 18. Juli 2020 um 22.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Laufen
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