Archiv für die Kategorie ‘Laufen’

geschrieben von Susanne am 29. Dezember 2019 um 22.38 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Spirituelles
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Wunschzettel Nummer fünf verbrennt problemlos. Gegen ein Uhr beginnt meine Nachtruhe, die ziemlich unruhig ist: Ich träume mehrmals, dass ich aufstehe und mein übliches Tagewerk beginne, nur um kurze Zeit später festzustellen, dass ich ja noch im Bett liege. Gegen Morgen tauchen dann aber auch zwei “normale” Träume auf. Der erste:

Ich bin auf einem Rohkosttreffen, die meisten Leute kenne ich allerdings nicht. Nur ein junger Mann ist mir bekannt und mit ihm unterhalte ich mich über seine und meine aktuellen Vorlieben bezüglich rohen Lebensmitteln. – Das Gesicht des jungen Manndes ist mir tatsächlich bekannt, allerdings nicht aus Rohkostkreisen: Er ging mit mir aufs Gymnasium und ist mir durch seine pessimistische Einstellung zum Leben in Erinnerung geblieben. – Ich schwärme für die frischen Datteln Barhi und lasse mir einige der süßen Früchte auf der Zunge zergehen. Einen Teil der Früchte überlasse ich dem jungen Mann, der sich sehr über dieses Geschenk freut.

Die allgemeine Deutung des Traumsymbols “Essen teilen” laut traum-deutung.de:

Wenn wir im Traum unser Essen mit einer Person oder mehreren anderen Menschen teilen, zeigt dies nach Ansicht der allgemeinen Traumdeutung, dass wir im realen Leben um die Notsituation dieses oder dieser Menschen wissen. Indem man das eigene Essen teilt, nimmt man Anteil am Leben dieser Personen und versucht, sein Möglichstes zu tun, um zu unterstützen und hilfreich zur Seite zu stehen. Das Essen symbolisiert in diesem Zusammenhang lediglich die eigenen Kräfte und das Potenzial, das wir selbst zur Verfügung haben.

Die psychologische Deutung:

Auf psychologischer Ebene zeigt sich mit dem Traumsymbol “Essen teilen” häufig der Wunsch nach Gemeinschaft und Fürsorge. Ob man selbst das eigene Essen teilt oder es von jemand anderem angeboten wird, diese Geste symbolisiert: Ich möchte mich sozial aufgefangen fühlen, am Leben anderer teilhaben und meinen Alltag ebenso mit anderen Mitmenschen teilen.

Die spirituelle Deutung:

Im Traum das Essen zu teilen symbolisiert im spirituellen Zusammenhang das Weitergeben von Wissen und spiritueller Weisheit.

Der zweite Traum, in dem es ebenfalls um ein gemeinschaftliches Essen geht:

Zusammen mit meiner Mutter und meiner Schwester bereite ich in einer Küche eine Mahlzeit für Gäste vor. Meine Mutter und meine Schwester übernehmen den Anteil der gekochten Speisen, während ich mich um die Anordnung von rohen Genüssen auf Platten kümmere. Mein besonderes Augenmerk liegt dabei auf schwarzen Oliven, die ich voller Hingabe arrangiere und auf deren Genuss ich mich sehr freue. Zwischendurch schaue ich nach unseren Gästen, die zusammen mit Guido an einem großen, runden Tisch im Nachbarraum sitzen. Es sind ausschließlich Männer. Ich kehre in die Küche zurück und plötzlich beginnen die Männer zu singen. Ihr Gesang klingt für mich nach einem gregorianischen Choral. Große Freude erfüllt mein Herz. Meine Mutter jedoch kann mit diesem Gesang nichts anfangen und beschwert sich über den Lärm.

Diese Szene spiegelt in gewissem Sinne das Verhältnis zu meiner Familie und dabei speziell zu meiner Mutter wider: Wir sind zwar noch miteinander verbunden, im Traum wird diese Verbundenheit durch das gemeinsame Zubereiten eines Essens symbolisiert, aber meine Neigung zu spirituellen Dingen, im Traum symbolisiert durch den Gesang der Männer, stößt oftmals auf Unverständnis. Dass ich mich bei der Zubereitung des Essens ausgerechnet intensiv um Oliven kümmere, mag “Zufall” sein, da ich im Moment tagtäglich auf die in der Küche gelagerten schwarzen Oliven schaue. Andererseits stehe Oliven aber für Weiblichkeit, Mütterlichkeit und Fürsorge, so dass sie vielleicht doch nicht zufällig in diesem Traum auftauchen:

In der psychologischen Traumdeutung sind Oliven ein Symbol für Weiblichkeit und Fürsorge. Sie stehen für die Fähigkeit, durch Güte und Umsicht Harmonie in das Alltags- und Familienleben zu bringen.

Die schwarzen Oliven lassen mich auch tagsüber nicht los, sie stehen mittags auf meinem Speiseplan:

  • 9.30 Uhr: 190 Gramm Clementinen “Clemenules”, 365 Gramm Kaki
  • 14.15 Uhr: 330 Gramm schwarze Oliven, 150 Gramm Gemüsefenchel
  • 21.10 Uhr: 780 Gramm Kakis, 120 Gramm Romanasalat

Vor der Mittagsmahlzeit absolviere ich eine Ausdauertrainingseinheit:

Später bin ich nochmals über zehn Kilometer unterwegs: Guido und ich spazieren auf den Hündle und wieder zurück. Der Blick vom Weg Richtung Ostschweiz, im Vordergrund ist eine Autoschlange, die sich von Weissach nach Oberstaufen zieht, zu erkennen:

Der Spaziergang beziehungsweise die Wanderung auf den Hündle ist nicht ganz ohne, da der Weg von Buchenegg hinauf zum Hündle stellenweise vereist ist und im Dunkeln die vereisten Stellen nicht sehr gut zu erkennen sind. Aber wir meistern diesen Streckenabschnitt ohne Blessuren. Erst auf dem Rückweg erwischt es mich: In der Nähe von Bad Rain rutsche ich auf einem abschüssigen Streckenabschnitt auf einer vereisten Stelle aus. Schneller als ich denken kann, lande ich auf meinem Steißbein. Im ersten Moment bleibt mir die Luft weg, aber nach Überwindung der Schrecksekunden kann ich ganz normal weiterlaufen. Mal schauen, wie meine beste Seite morgen aussieht!

geschrieben von Susanne am 28. November 2019 um 23.46 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport
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Ich bin früh genug munter, um vor meinem Dienst im Fitnessstudio ein einstündiges Ganzkörpertraining absolvieren zu können und trainiere dabei nicht nur meine Kraft, sondern auch meine Koordination und mein Gleichgewicht. Eine zweite Trainingseinheit erfolgt am Abend: Um 18.45 Uhr starte ich zusammen mit Guido bei leichtem Nieselregen und ausgerüstet mit einer Stirnlampe zu einem Lauf rund um den Kapf. Der Regen wird nach rund zwei Kilometern heftiger, aber warmgelaufen stört er kaum. Hier ist Ergebnis unseres Laufs:

Nach dem Lauf ist eine warme Dusche und intensives Dehnen angesagt, danach widme ich mich dem Abend- beziehungsweise Nachtessen. Auf meinem Speiseplan steht dank eines Besuchs des Immenstädter Metzgers um die Mittagszeit himmlisch schmeckendes Fleisch und Knochenmark vom Rind:

  • 13.20 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 8 Gramm Eierschale, 470 Gramm Hüfte und 110 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 21.30 Uhr: 190 Gramm Karotten, 105 Gramm eingeweichte Walnüsse, 220 Gramm Feldsalat

Die abendliche Kombination aus Karotten, Walnüsse und Feldsalat ist ebenfalls ein Hochgenuss. :sonne:

geschrieben von Susanne am 20. November 2019 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport
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Heute trainiere ich vor allem meine Ausdauer: Gegen 16.30 Uhr starte ich zusammen mit Guido zu einer rund zwölf Kilometer langen Wanderung über den Hündle und rund um den Staufen, anschließend laufe ich weitere 10,5 Kilometer auf dem Laufband mit einer Geschwindigkeit von 10,5 km/h. So sieht mein heutiger Speiseplan aus:

  • 11.55 Uhr: ein Gramm Ingwer, 150 Gramm Apfel “Pinova”, 215 Gramm Mispeln, 590 Gramm Kakis “Rojo Brillante”, 80 Gramm Karotte
  • 16.35 Uhr: 880 Gramm Melone “Canatloupe”
  • 23.20 Uhr: 30 Gramm Zwiebel, 290 Gramm Haxen und 320 Gramm Brust vom Zicklein

Das Fleisch von den Haxen des Zickleins ist zart, aber das Fleisch von der Brust ist mir aufgrund des Fettanteils lieber.

geschrieben von Susanne am 17. November 2019 um 23.24 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport, Yoga
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Dank Guido als Tempomacher bin ich auf meiner heutige Laufrunde mit einem durchschnittliche Tempo von 10,4 km/h deutlich schneller unterwegs als sonst:

Auch wenn es anstrengend ist, es macht Spaß, etwas schneller zu laufen. Am Abend steht eine weitere Trainingseinheit in Form von Dehnungs- und Yogaübungen auf dem Programm. Erstmals seit 2015, als ich mir die Rotatorenmanschette des linken Schultergelenks verletzte und einer weiteren Schulterverletzung an der rechten Schulter im Jahr 2017, kann ich beim Pflug die Beine wieder hinter meinem Kopf ablegen:

Quelle: Yogaübungen

Die Stellung fühlt sich noch nicht so bequem wie früher an, aber das wird schon noch! So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 8.45 Uhr: 605 Gramm Trauben “Sultana”
  • 13.05 bis 14.10 Uhr: 95 Gramm Feldsalat, 490 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Lamms
  • 17.15 Uhr: 180 Gramm Clementinen
  • 22.20 Uhr: 80 Gramm Apfel “Cox Orange”, 80 Gramm Karotte, 240 Gramm eingeweichte Walnüsse (Trockengewicht 180 Gramm), 80 Gramm Feldsalat

PS: Ab Morgen unterstützt mich eine Kollegin wieder beim Putzen des Fitnessstudios. Gott sei Dank, denn auch wenn ich diese Arbeit gerne erledige, jeden Tag zu putzen ist mir dann doch zu viel.

geschrieben von Susanne am 7. November 2019 um 23.38 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport
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Bei kühlem, aber relativ freundlichem Novemberwetter drehe ich am Morgen eine fünf Kilometer lange Laufrunde um den Staufen. Anschließend trainiere ich bis zu meinem Dienstbeginn um 9 Uhr meine Bauch- und Rückenmuskulatur. Nach meinem Dienst sitze ich weitere zwei Stunden mit meinem Chef im Büro, um Details bezüglich der neuen Software für die Mitgliederverwaltung zu besprechen. Gegen 13 Uhr kann ich mich dann endlich mit vollem Kopf und leerem Magen auf den Nachhauseweg machen. Den Magen fülle ich eine halbe Stunde später mit über einem Kilogramm Kakis. Um den Kopf leer beziehungsweise klar zu bekommen, ziehe ich mich nach der Mahlzeit für eineinhalb Stunden ins Bett zurück. Alle Mahlzeiten im Überblick:

  • 13.35 Uhr: 1280 Gramm Kakis “Rojo Brillante”
  • 17.50 Uhr: 650 Gramm grüne Feigen
  • 22.10 Uhr: 110 Gramm braune Champignons, 220 Gramm Querrippe vom Rind

Die Kakis stammen vom türkischen Lebensmittelladen “F+F Mediterran” und sind genauso lecker wie die vom Lenzer Lebensmittelladen. :sonne: Vom Preis her sind sie mit 2,99 Euro das Kilogramm ein regelrechtes Schnäppchen. Die grünen Feigen sind klein, angeblich wild gewachsen und sperren heftig: Nach der oben angegebenen Menge fängt die Zunge an zu brennen.