geschrieben von Susanne am 21. Oktober 2020 um 23.03 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Zur Mittagszeit erreicht mich eine erste Lieferung vom Fruchtboten am neuen Wohnort. :feier: Der Inhalt des Pakets: Sesam. Der Versand von Waren aus einem EU-Land in die Schweiz ist nicht ganz einfach, aber das Team vom Fruchtboten hat alles bestens im Griff, so dass das Paket sogar früher als erwartet ankommt. Die Versandkosten, die ich für das Paket zahlen muss, sind immens, eine Bestellung bei einem Schweizer Onlinehändler wäre allerdings noch teurer geworden. Nach der erfolgreichen Premiere steht weiteren Bestellungen also nichts im Weg. :daumen: Mein heutiger Speiseplan:

  • 10.25 Uhr: 480 Gramm Kakis “Rojo Brillante”, 265 Gramm Bananen “Cavendish”, 195 Gramm Mehlbeeren
  • 16.20 Uhr: 130 Gramm Leber und 130 Gramm Herz vom Steinbock, 200 Gramm Cherry-Tomaten “Variationen”
  • 21.45 Uhr: 430 Gramm Fleisch und Fett vom der Schulter eines Lamms, 150 Gramm Eisbergsalat

PS: Eine Momentaufnahmen von der nachmittäglichen Runde:

geschrieben von Susanne am 20. Oktober 2020 um 22.18 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles, Wildpflanzen
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Auch 200 Gramm scheint für mich keine größere Menge an Maulbeeren zu sein, denn diese Menge verdaue ich heute problemlos. Neben den wilden Maulbeeren stehen weitere, wilde Lebensmittel auf meinem heutigen Speiseplan: Erstmals in meinem Leben kann ich Leber und Herz eines Steinbocks genießen. 🙏🏻 Während des Essens kommt mir die Botschaft des Steinbocks in den Sinn, die ich hier veröffentlicht habe: Die Botschaft des Steinbocks. Der Hinweis, dass Kontakte, Begegnungen, Austausch mit anderen Menschen jetzt erst einmal eine untergeordnete Rolle spielen, ist aktuell bedeutsamer denn je. Mein Speiseplan in der Übersicht:

  • 11.35 Uhr: 380 Gramm Kakis “Rojo Brillante”, 295 Gramm Bananen “Cavendish”, 205 Gramm Mehlbeeren
  • 16.45 Uhr: 780 Gramm Kakis “Rojo Brillante”
  • 21.15 Uhr: 170 Gramm Leber und 110 Gramm Gramm Herz vom Steinbock, 200 Gramm Eisbergsalat

PS: Meine heutige, englische Lektüre ist ein Buch von Robin S. Sharma mit dem Titel “The monk who sold his Ferrari”. Ein Zitat aus dem Buch:

You truly cannot afford the luxury of even one negative thought. A worrisome thought is like an embryo: it starts off small but grows and grows. Soon it takes on a life of its own. Stop feeding what doesn’t serve you.

Dieser Hinweis ist ebenfalls bedeutsamer denn je.

geschrieben von Susanne am 19. Oktober 2020 um 22.22 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Während Hagebutten jedes Jahr auf meinem herbstlichen beziehungsweise winterlichen Speiseplan stehen, waren Früchte von Mehlbeeren bisher ein eher seltener Gast. Das könnte sich ändern, denn rund um Schmitten stehen zahlreiche Mehlbeeren. Heute lasse ich mir diese Früchte aus der Speisekammer von Mutter Natur das erste Mal seit September 2014 in einer größeren Menge schmecken:

  • 11.15 Uhr: etwa 50 Gramm Hagebutten
  • 13.20 Uhr: 500 Gramm Kakis “Rojo Brillante”, 320 Gramm Bananen “Cavendish”, 130 Gramm Mehlbeeren
  • 19.10 Uhr: 180 Gramm Kohlrabi, 450 Gramm Karotten, 560 Gramm Avocados “Hass”

Dies ist der Baum, von dem die Früchte stammen:

Ein kleiner Teil seiner Früchte in Nahaufnahme:

Ihre Konsistenz ist, wie der Name sagt, mehlig, der Geschmack süßlich. Laut Internetrecherchen sollen sie, wenn sie in größeren Mengen roh verzehrt werden, zu Darmbeschwerden führen. Was allerdings unter “größeren” Mengen zu verstehen ist, wird nirgends definiert. Die Menge von 130 Gramm scheint für mich jedenfalls keine größere Mengen zu sein, denn Beschwerden treten nach dem Verzehr nicht auf.

geschrieben von Susanne am 18. Oktober 2020 um 22.16 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Um das Lernen des kyrillischen Alphabets zu optimieren, aktiviere ich am Vormittag auf meinem Mac neben der deutschen auch die kyrillische Tastatur, genauer gesagt die russisch, phonetische:

Jetzt kann ich über den PC nicht nur russisch lesen, sondern auch schreiben. :daumen: Außerdem übe ich das handschriftliche Schreiben der Buchstaben. Dabei hilft mir unter anderem dieses Video:

Ich bin heute allerdings nicht nur am Lernen. Handwerksarbeiten und ein Spaziergang bei deutlich freundlicherem Wetter als in den letzten Tagen stehen ebenfalls auf dem Tagesprogramm. Zwei Momentaufnahmen vom Spaziergang rund um Schmitten:

Das steht auf meinem Speiseplan:

  • 11.00 Uhr: 550 Gramm Kakis “Rojo Brillante”, 350 Gramm Bananen “Cavendish”
  • 14.50 Uhr: 80 Gramm Birne “Williams Christ”, 290 Gramm Äpfel “Golden Delicious”, 360 Gramm Bananen “Cavendish”
  • 18.30 Uhr: etwa 50 Gramm Hagebutten
  • 21.10 Uhr: 220 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 280 Gramm Karotten, 360 Gramm Avocados “Hass”, 160 Gramm Eisbergsalat

PS: Abends absolviere ich wie fast jeden Tag Yogaübungen. 🧘🏻‍♀️

geschrieben von Susanne am 17. Oktober 2020 um 23.38 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Nach zwei regnerischen und kühlen Tagen mit nur kurzen Frischluftaufenthalten nutzen Guido und ich heute die besseren Wetterbedingungen für eine Runde über Schmittner Alp, Berghütte Martrüel und Wiesner Alp:


Hier sind wir oberhalb der Schmittner Alp und schauen zurück Richtung Südosten bzw. Süden:

An der Berghütte Martrüel:

Der Wanderweg zwischen der Berghütte und der Wiesner Alp:

Oberhalb der Wiesner Alp stehende Heustadl:

Blick auf die Wiesner Alp:

Auf dem Weg hinunter zur Wiesner Alp:

Weiden der Wiesner Alp:

Eine Hütte der Wiesner Alp, im Hintergrund sind die Bergüner Stöcke zu sehen:

Der Abstiegsweg führt über Pardela:

Zurück in Schmitten:

Ich glaube, ich muss nicht extra erwähnen, dass nach solch einer Runde das Herz weit offen steht. :herz: Nach unserer Tour gönne ich mir außerdem den Luxus eines Wannenbads. Wenn ich mich recht erinnere, ist es das erste Wannenbad seit meinem Wegzug aus Liersberg im Jahr 2014. Meine Mahlzeiten:

  • 9.50 Uhr: etwa 50 Gramm Hagebutten
  • 10.30 Uhr: 700 Gramm Kakis “Rojo Brillante”
  • 13.45 Uhr: 260 Gramm Karotten, 100 Gramm Kürbiskerne
  • 21.40 Uhr: 75 Gramm Sesam, 380 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms, 90 Gramm Eisbergsalat

Kürbiskerne gehören nicht zu meinen favorisierten Lebensmittel, aber ab und zu schmecken sie doch ganz lecker.