geschrieben von Susanne am 24. Juni 2019 um 22.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Wildpflanzen
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Heute steht einem Lauf am frühen Morgen nichts im Weg, ich bin schon um 5.30 Uhr putzmunter. Bei angenehmen 15 Grad Celsius laufe ich auf und über den Hündle. Hier bin ich kurz vor Bad Rain:

Und hier auf dem Gipfel des Hündles und schaue zum Großen Alpsee:

Vom Gipfel aus laufe ich weiter zur Hochsiedel-Alpe und kehre über den Walderlebnispfad sowie den Barfußpfad zurück nach Oberstaufen. Das Ergebnis des Laufs:

Nach dem Lauf dehne ich mich an den Geräten des Beweglichkeitszirkels des Fitnessstudios, bevor es um neun Uhr nach einer Dusche an die Arbeit geht. Die heißen Stunden des Tages verbringe ich zu Hause. Erst am Abend gehe ich noch einmal nach draußen, um im Garten nach dem Rechten schauen. Meine heutiger Speiseplan:

  • 12.10 Uhr: 320 Gramm Hüfte und 100 Gramm Knochenmark vom Rind, 240 Gramm Eisbergsalat
  • 17.40 Uhr: 140 Gramm Himbeeren, 380 Gramm dunkle Trauben
  • 19.00 Uhr: etwa 100 Walderdbeeren
  • 21.20 Uhr: 440 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins, 100 Gramm Feldsalat

Die Walderdbeeren stammen aus dem Garten. Es sind so viele reif, dass ich gar nicht alle essen kann. :sonne:

geschrieben von Susanne am 23. Juni 2019 um 23.00 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Um kurz vor acht Uhr wache ich das erste Mal auf. Eigentlich habe ich mir vorgenommen, um 8.35 Uhr mit dem Bus zur Talstation der Hochgratbahn zu fahren, um von dort aus hinauf zur Bergstation zu laufen. Aber diese Idee fühlt sich nicht mehr besonders gut an. Statt zum Bus zu gehen, lege ich mich daher nach einer Mahlzeit mit Beeren wieder ins Bett und schlafe fast zwei weitere Stunden tief und fest. Zum Laufen ist es um diese Uhrzeit schon zu warm, aber egal, morgen ist auch noch ein Tag! Die heißen Stunden des Tages verbringe ich gemütlich zu Hause. Erst am Abend breche ich zusammen mit Guido zu einem Abendspaziergang auf den Hündle auf. Am Gipfel des Hündles weht wie so oft ein angenehm kühler Wind, den ich mir gerne um die Nase wehen lasse:

Meine Mahlzeiten:

  • 8.05 Uhr: 260 Gramm Erdbeeren, 120 Gramm Heidelbeeren
  • 10.20 Uhr: 280 Gramm Aprikosen, 100 Gramm Heidelbeeren
  • 12.50 Uhr: 110 Gramm Querrippe und 130 Gramm Knochenmark vom Rind, 270 Gramm Eisbergsalat
  • 18.15 Uhr: 200 Gramm Aprikosen, 120 Gramm Heidelbeeren
  • 21.30 Uhr: 340 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins, 100 Gramm Eisbergsalat

Wie jedes Jahr im Sommer stammt der Eisbergsalat, den der regionale Supermarkt zum Verkauf anbietet, von einem Demeterbetrieb der Region. Er schmeckt, im Gegensatz zu den Salaten, die aus Spanien kommen, genial. Er wird daher in den nächsten Wochen sicherlich öfters auf meinem Speiseplan stehen.

geschrieben von Susanne am 22. Juni 2019 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen
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Um 8.15 Uhr starte ich zu meiner 11. Ausdauertrainingseinheit im Juni. So sieht das Ergebnis aus:

Anschließend absolviere ich drei Steigerungsläufe bis maximal 19,2 km/h auf einem Laufband des Fitnessstudios. Nach einigen Dehnungsübungen und einer Dusche beginne ich dann pünktlich um kurz vor zehn Uhr mit meiner Arbeit als Trainerin.

Am Nachmittag widme ich mich der Gartenarbeit, die nach wie vor meine liebste Tätigkeit ist. Kein Wunder, wenn es um mich herum blüht und duftet, summt, brummt und zwitschert. Ab und zu bekomme ich während meiner Arbeit Besuch von einer Katze, die sich meist ein gemütliches Plätzchen in der Sonne sucht. So lässt es sich leben! :sonne: Nach der Arbeit halte ich ein paar der Blütenwunder mit der Kamera fest. Eine der größten Rosenblüten mit einem Durchmesser von fast zwanzig Zentimetern:

Eine weißgelbe Schönheit:

Blüten in Zartrosa:

Farbkomposition aus Grün, Zartrosa und Rot:

Bartnelken, die ich letztes Jahr ausgesät habe:

Eine weiße Pfingstrose:

Blütenallerlei:

So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 7.30 Uhr: 50 Gramm Himbeeren, 120 Gramm Erdbeeren, 30 Gramm Heidelbeeren
  • 13.00 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale, 180 Gramm Querrippe und 100 Gramm Knochenmark vom Rind, 100 Gramm Feldsalat
  • 17.50 Uhr: einige Walderdbeeren, 50 Gramm Himbeeren, 150 Gramm Erdbeeren, 180 Gramm Heidelbeeren, 210 Gramm Aprikosen
  • 23.30 Uhr: 380 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins

Die letzte Mahlzeit findet nach meinem Dienst als Putzfee im Fitnessstudio statt. Sie dauert bis nach Mitternacht. :stern:

geschrieben von Susanne am 21. Juni 2019 um 22.16 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zu meiner großen Freude entdecke ich heute im Garten die ersten reifen Walderdbeeren:

Jede von ihnen ist ein kulinarischer Hochgenuss. :sonne: So sieht mein vollständiger Speiseplan aus:

  • 8.10 Uhr: 890 Gramm Wassermelone
  • 11.30 Uhr: 250 Gramm Heidelbeeren
  • 14.30 Uhr: ein Dutzend Walderdbeeren, 250 Gramm Himbeeren
  • 17.45 Uhr: 100 Gramm Knochenmark vom Rind, 100 Gramm Feldsalat
  • 21.30 Uhr: 330 Gramm Hüfte und 90 Gramm Knochenmark vom Rind, 310 Gramm Feldsalat

PS: Zwischen zwölf und dreizehn Uhr bemüht sich eine Physiotherapeutin, meine Muskeln und Faszien zu lockern. Für mich ist das zeitweise eine ziemlich schmerzhafte Angelegenheit. Aber der Schmerz vergeht. Was bleibt, ist nicht nur ein entspannter Körper, sondern auch ein entspannter Geist.

geschrieben von Susanne am 20. Juni 2019 um 23.40 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Gedichte, Laufen, Wandern
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Am 4. Juni lief ich über Kalzhofener und Muttener Höhe, heute drum herum:

16,1 Kilometer beträgt die Streckenlänge des Laufs beim Tourenplaner von outdooractive.com, gerundete 15,2 Kilometer bei der App Runtastic:

Auch die Höhenmeter unterscheiden sich deutlich. Ich kann mir wohl aussuchen, was besser passt! Nach dem Lauf entspanne ich mich auf der Vibrationsplatte und dehne mich an den Geräten des Beweglichkeitszirkels des Fitnessstudios. Anschließend beginnt mein Arbeitsvormittag im Fitnessstudio. Den Nachmittag verbringe ich in den eigenen vier Wänden, am Abend geht es dann zusammen mit Guido noch einmal nach draußen: Wir spazieren rund um den Staufen. Unterwegs können wir ein wunderbares Naturschauspiel beobachten:

Regenbogen über den Hügeln einer anmutigen Landschaft, so nennt sich ein Gedicht Goethes:

Grau und trüb und immer trüber
Kommt das Wetter angezogen,
Blitz und Donner sind vorüber,
Euch erquickt ein Regenbogen.

Frohe Zeichen zu gewahren
Wird der Erdkreis nimmer müde;
Schon seit vielen tausend Jahren
Spricht der Himmelsbogen: Friede.

Aus des Regens düstrer Trübe
Glänzt das Bild, das immer neue;
In den Tränen zarter Liebe
Spiegelt sich der Engel – Treue.

Wilde Stürme, Kriegeswogen
Rasten über Hain und Dach;
Ewig doch und allgemach
Stellt sich her der bunte Bogen.

Dem ist nichts hinzuzufügen. :regenbogen: Meine Mahlzeiten:

  • 6.05 Uhr: 340 Gramm Wassermelone
  • 11.40 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 6 Gramm Eierschale, 355 Gramm Hüfte vom Rind, 340 Gramm Eisbergsalat
  • 17.30 Uhr: 870 Gramm Wassermelone
  • 19.00 Uhr: 250 Gramm Heidelbeeren, 240 Gramm Aprikosen
  • 22.30 Uhr: 160 Gramm eingeweichte Mandeln “Tuono” (Trockengewicht 120 Gramm)

Statt einer zweiten Mahlzeit mit Fleisch gibt es zu später Stunde Mandeln. Sie sind eigentlich erst für morgen vorgesehen. Aber ihr dezenter Duft ist so anziehend, dass ich ihnen schon heute nicht widerstehen kann.

PS: Meine Laufrunde kann man natürlich auch als Wanderung genießen. :sonne: