geschrieben von Susanne am 17. November 2018 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Spirituelles, Sport
(0) Kommentare
   
   
   

Das Krafttraining an den Geräten ist in den letzten Wochen bei mir etwas ins Hintertreffen geraten. Da heute keine Bergtour geplant ist, nehme ich mir deshalb vor, direkt nach meinem Dienst im Fitnessstudio mindestens eine Stunde lang zu trainieren. Aber aus dem Plan wird erst einmal nichts: Der Hunger treibt mich nach dem Dienst nach Hause. Und dann vergeht der Tag mit allerlei anderen Tätigkeiten. Erst am Abend bin ich bereit, noch einmal einen Versuch zu wagen, dieses Mal immerhin mit Erfolg: Nach dem zehnminütigen Aufwärmen an der Rudermaschine trainiere ich meine Kraft mit je fünf Sätzen (Satzpause zweieinhalb Minuten) und acht bis zwölf Wiederholungen an folgenden Geräten: Butterfly, Butterfly Reverse, Beinpresse, Klimmzugtrainer, Rückenstrecker und Bauchmuskelmaschine. Anschließend trainiere ich fünfzehn Minuten lang auf der Vibrationsplatte: Je eine Minute bei 40 bis 45 Hz und 30 Sekunden Pause pro Übung. Zurück zu Hause absolviere ich einige Yogaübungen. Das sollte für heute an Bewegung reichen! So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 12.35 Uhr: 1050 Gramm Trauben “Sultana”
  • 16.30 bis 17.00 Uhr: 60 Gramm Karotte, 95 Gramm Haselnüsse, 65 Gramm Feldsalat
  • 19.30 Uhr: 590 Gramm Kakis “Vanille”
  • 23.30 Uhr: 390 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins, 75 Gramm Sesam

PS: Der zentrale Gedanke des 20. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra lautet:

Ich erlaube Liebe, mir zu Hilfe zu kommen.

Aroot Perum Jothi ist das dazugehörige Mantra. Es beschwört laut Deepak Chopra das himmlische Licht der Gnade. Beim Wiederholen des Mantras kann man spüren, wie das Licht der Gnade über den Kopf in den Körper fließt und jede Zelle des Körpers, jeden Gedanken, jede Überzeugung und jedes Gefühl transformiert. Ich spüre nichts, weil ich die Meditation erneut ausfallen lasse. Die Liebe ist bei mir, ob ich es ihr erlaube oder nicht!

geschrieben von Susanne am 16. November 2018 um 23.07 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
(0) Kommentare
   
   
   

Ich bin heute wahrscheinlich das letztes Mal vor der Winterpause im Garten aktiv. Nach zwei Stunden Arbeit ist der Garten gut für den Winter gerüstet, meiner Meinung nach sogar besser als letztes Jahr. Obwohl die Temperaturen in den letzten Tagen deutlich gesunken sind, benehmen sich einige Pflanzen immer noch so, als wäre Sommer:

So sieht mein heutiger Speiseplan aus:

  • 11.45 bis 13.00 Uhr: 50 Gramm braune Champignons, 240 Gramm Entrecôte vom Rind, 100 Gramm Romanasalat, 100 Gramm Walnüsse
  • 17.50 Uhr: 870 Gramm Trauben “Sultana”
  • 22.30 Uhr: 420 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins

Das Fleisch vom Zicklein ist zusammen mit Knorpel, Rippenendstücken und Teilen des Brustbeins wieder einmal ein Hochgenuss. Damit sollte die Kalziumzufuhr auch ohne Eierschale für heute gedeckt sein!

PS: Der zentrale Gedanke des 19. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra lautet:

Ich werde von meinem inneren Licht geleitet.

Atma Prakasha ist das dazugehörige Mantra. Atma ist das Selbst, im Deutschen wird es meist als Atman bezeichnet. Prakasha bedeutet leuchtend, glänzend.

geschrieben von Susanne am 15. November 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gedichte, Spirituelles
(0) Kommentare
   
   
   

Über Oberstaufen liegt heute eine dichte Wolkendecke. Ein Blick auf die Webcam der Hochgratbahn zeigt allerdings, dass oberhalb von 1000 Metern die Sonne scheint, so dass wir meinen gestrigen Plan, über die Brunnenauscharte auf den Hochgrat zu laufen, heute in die Tat umsetzen. Schon im Ehrenschwangertal liegt die Wolkendecke hinter bzw. unter uns:

Auf dem Weg von der Brunnenauscharte zum Gipfel des Hochgrats wird das gewaltige Ausmaß der Wolkendecke, die sich nördlich der Nagelfluhkette erstreckt, sichtbar:

Kurz unterhalb des Gipfels:

Sonnenuntergang am Hochgrat:

Der Abendhimmel über den Allgäuer Hochalpen:

Während der ersten Hälfte des Abstiegs begleitet uns je nach Blickrichtung ein intensiv orange oder rosa gefärbter Abendhimmel. Auf der zweiten Hälfte legt sich nicht nur die Dunkelheit, sondern auch die Wolkendecke über uns. Die Sichtweite beträgt nur wenige Meter, alles ist Grau in Grau. Trotz der Dunkelheit können wir die Stirnlampen ausgeschaltet lassen, denn der Weg ist uns ja bestens bekannt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den anderen,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allem ihn trennt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.

So empfindet Hermann Hesse das Wandern durch den Nebel bzw. die Wolken. Ich dagegen fühle mich geborgen und ganz und gar nicht allein. :stern: Das Meditieren erspare ich mir nach der heutigen Wanderung erneut. Der zentrale Gedanke des 18. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra fühlt sich für mich banal an:

Mein höheres Selbst ist jederzeit bei mir.

Klar, mein höheres Selbst ist jederzeit bei mir, wie sollte es auch anders sein? Das dazugehörige Mantra lautet Sanatana Hum. Sanatana bedeutet ewig, unvergänglich. So sehen meine heutigen Mahlzeiten aus:

  • 11.40 Uhr: 890 Gramm Trauben “Sultana”
  • 18.30 bis 20.05 Uhr: 460 Gramm Cherry-Tomaten, 190 Gramm Walnüsse, 6 Gramm Eierschale, 110 Gramm Sesam

Mittlerweile bekomme ich nur noch luftgetrocknete Walnüsse. Deshalb knacke ich sie schon am Morgen und weiche sie für ein paar Stunden ein. So schmecken sie wie frische!

geschrieben von Susanne am 14. November 2018 um 23.24 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Ernährung, Spirituelles, Wandern in Bayern, Wandern in Österreich
(0) Kommentare
   
   
   

Der Regen hat nur ein kurzes Stelldichein gegeben, heute Vormittag scheint schon wieder zu Sonne. Nach meinem Dienst im Fitnessstudio schlage ich Guido deshalb vor, wieder einmal über die Brunnenauscharte auf den Hochgrat zu laufen. Aber Guido hat eine viel bessere Idee: Er will von Hinterstein bei Bad Hindelang aus aufs 2247 Meter hohe Tannheimer Gaishorn steigen. Das Gaishorn stand im Jahre 2015 sogar zweimal auf unserem Tourenprogramm (Vom Schrecksee aufs Gaishorn und Von der Willers-Alpe auf Gaishorn) und einmal im Jahr 2017: Bergtour aufs Tannheimer Gaishorn.

Trotzdem fühlt sich die heutige Tour fast wie eine Erstbesteigung an, zumindest auf den letzten Höhenmetern. Der Blick aufs Gaishorn und auf die Willers-Alpe ist mir aber noch wohlbekannt:

Genau wie das Zirleseck:

Der Weg über das grasbewachsene Zehrenköpfle dagegen schon weniger:

Und an diese Klettereien erinnere ich mich gar nicht mehr:

Ein Blick hinunter zur Willers-Alpe, im Hintergrund ist die Nagelflugkette zu sehen:

Am Gaiseck, einem Gipfel ohne Gipfelkreuz:

Der Gipfel des Gaishorns rückt näher:

Gut, dass wir dort nicht hinunter müssen:

Am Gipfel:

Die Stimmung am Gipfel im Licht der untergehenden Sonne ist nicht mit Worten zu beschreiben, genauso wenig wie unser Abstieg im letzten Tageslicht. Deshalb lasse ich drei Bilder sprechen. Das erste zeigt den Abendhimmel über der Zugspitze:

Rauhorn und Mondsichel:

An der Vorderen Schafwanne:

Als auch das letzte Abendrot am Himmel verschwindet und nur noch die Mondsichel und die Sterne am Himmel über uns leuchten, mache ich immer wieder die Stirnlampe aus und genieße die Dunkelheit und Stille um uns herum. :herz: Vier Stunden und fünfzig Minuten nach dem Beginn unserer Tour erreichen wir wieder den Parkplatz “Auf der Höh” am Rande von Hinterstein. Ein Hinweisschild am Parkplatz gibt für den Aufstieg allein vier Stunden und zwanzig Minuten an. Wir sind also wieder einmal recht flott unterwegs gewesen! So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 8.35 Uhr: 300 Gramm Cherry-Tomaten
  • 11.40 Uhr: 770 Gramm Trauben “Sultana”
  • 20.15 bis 21.10 Uhr: 220 Gramm rote Spitzpaprika, 5 Gramm Peperoni, 550 Gramm Cherry-Tomaten, 300 Gramm Entrecôte vom Rind, 50 Gramm Feldsalat

PS: Der zentrale Gedanke des 17. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra lautet:

Gnade ist vollkommen, selbst wenn mein Leben es nicht ist.

Wie gut, dass ich heute in den Bergen schon mehr als genug meditiert habe, denn mit diesem Gedanken kann ich wieder einmal gar nichts anfangen. Für mich ist Gnade nur dann vollkommen, wenn mein Leben es auch ist. Hier der Vollständigkeit halber das dazugehörige Mantra: Vratam Ahum.

geschrieben von Susanne am 13. November 2018 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
(0) Kommentare
   
   
   

Der November fühlt sich bisher gar nicht wie ein November an, so sonnig, mild und trocken ist er. Heute ist es zwar auch nicht viel kälter, aber immerhin regnet es mal wieder. Ich nutze den Regentag, um Ordnung in der Wohnung und Raum auf meinem Schreibtisch für neue Betätigungsfelder zu schaffen. Der heutige zentrale Gedanke des 16. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra passt sehr gut zu meinen Aktivitäten:

Jeden Tag sucht mein Wesen nach neuen Wegen, sich zu erweitern.

Das dazugehörige Mantra lautet Ananta Swa Bhava. Das Wort Ananta wird im Sanskrit als Adjektiv oder als Nomen gebraucht. Es bedeutet unendlich, ewig bzw. Himmel, Unendlichkeit. Swa steht für ein Pronomen oder das Selbst als solches. Bhava bedeutet Stimmung, Existenz, Natur oder Hingabe. Mein heutiger Speiseplan:

  • 12.30 Uhr: 580 Gramm Cherry-Tomaten, 270 Gramm Lachs, 160 Gramm frische Alge “Ramallo”
  • 18.00 bis 19.00 Uhr: 300 Gramm Kaki “Vanille”, 240 Gramm Esskastanien
  • 23.40 Uhr: 300 Gramm Rumpsteak vom Rind, 6 Gramm Eierschale, 85 Gramm Sesam, 160 Gramm Romanasalat

Der Lachs schmeckt genial. Schade, dass die Qualität der hier vor Ort erhältlichen Ware nicht wirklich optimal ist, sonst stünde Lachs sicherlich weitaus häufiger auf meinem Speiseplan.