geschrieben von Susanne am 14. Juli 2024 um 21.30 Uhr
Kategorie: Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Die heutige Sonntagswanderung führt uns von Schmitten hinunter nach Zinols im Albulatal und von dort aus hinauf zum Schaftobelwasserfall. Der Weg, der von Zinols hinauf ins Schaftobel führt, ist in einem deutlich schlechteren Zustand als letztes Jahr, mehrere Gerölllawinen haben hier ihre Spuren hinterlassen. Die Aussicht vom Weg über das Albulatal bis nach Schmitten wird dadurch allerdings nicht beeinträchtigt:

Kurze Zeit später blicken wir auf den tosenden Wasserfall:

Der Wanderweg durchs Schaftobel ist offiziell gesperrt, wir wagen uns trotzdem ein kleines Stückchen weiter:

Über unseren Köpfen türmen sich gewaltigen Felsmassen:

Weiter geht es:

Hier beenden wir den heutigen Aufstieg durchs Schaftobel:

Wir kehren um, weil hinter der nächsten Ecke ein Mann wild auf einen riesigen Felsklotz, der den Weg blockiert, einschlägt. Wir wollen den guten Mann schließlich nicht bei seiner Arbeit stören. :engel: Auf dem Weg zurück lassen wir uns viel Zeit und genießen die Landschaft:

Freie Sicht auf das Landwasserviadukt:

Hier ist ein Teil des Weges abgerutscht:

Wir kehren nicht auf dem Aufstiegsweg zurück ins Tal, sondern über einen schmalen, im oberen Teil recht steilen Wanderweg. Hier begegnen wir diesem Zeitgenossen:

Unten im Tal angekommen, überlegen wir, wie es weitergehen soll. Die Bushaltestelle „Alvaneu Bad“ liegt ganz in der Nähe, aber die Wartezeit bis zur Abfahrt des nächsten Busses ist lang. Wir wandern daher weiter flussabwärts. Ein Blick zurück auf das Schaftobel:

Der Weg führt parallel der Albula entlang:

Noch eine tierische Begegnung:

Wir beenden unsere Wanderung in der Dorfmitte von Surava:

Von hier aus geht es mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück nach Schmitten. Die Wanderung in der Übersicht:

Es war unser erster Besuch des Schaftobel Wasserfalls in diesem Jahr. Aber wahrscheinlich nicht der letzte!

geschrieben von Susanne am 12. Juli 2024 um 21.35 Uhr
Kategorie: Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Bei schwülwarmen Wetter steigen wir von der Dorfmitte Schmittens nach Acla auf:

Nach eineinhalb Kilometern überqueren wir den kleinen Bach, der die Guraschluecht hinunterfließt. Wir überqueren ihn nicht nur, sondern gönnen uns auch ein erfrischendes Fußbad:

Anschließend geht es beschwingt hinauf nach Acla:

Von Acla aus traversieren wir zum Alpweg:

Der Blick vom Weg auf Guggernell, Guggernellgrat (Schafläger) und Tiaun (von links nach rechts):

Über den Alpweg geht es hinauf nach Grünwald:

Hier begrüßt uns das Gebimmel von Glocken, Rinder weiden unter den Bäumen. Von Grünwald aus laufen wir mit Blick auf den Muchetta nach Pardela weiter:

Bei Valschgira:

Kurz vor Pardela:

Bei Pardela beginnt der Abstieg zurück nach Schmitten:

Während Guido Bilder von der Landschaft macht, fotografiere ich Alpenblumen. Um diese Jahreszeit wachsen zahlreiche Knabenkräuter am Wegesrand:

Ebenfalls häufig anzutreffen ist die Händelwurz:

Die Waldhyazinthe macht sich dagegen rar:

Ebenso wie die Fliegen-Ragwurz:

Ein Rindsauge mit Gästen:

Für die knapp neun Kilometer lange Wanderung über Acla und Pardela benötigen wir mit vielen Fotostopps zweieinhalb Stunden, Outdooractive gibt eine Dauer von drei Stunden an:

PS: Kurz nach Ende der Wanderung fängt es an zu regnen. Wie gut, dass wir zu diesem Zeitpunkt schon im Trockenen sind!

geschrieben von Susanne am 9. Juli 2024 um 20.50 Uhr
Kategorie: Sagen, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Die Motivation, heute etwas Größeres zu unternehmen, hält sich aufgrund der vorhergesagten, recht sommerlichen Temperaturen in Grenzen. Aber gegen eine kleine Wanderung in höheren Lagen ist nichts einzuwenden. Wir fahren daher mit Bus und Bahn nach „Bernina Diavolezza“ und wandern von dort aus zum Lej da Diavolezza. Die meisten anderen Gäste der Diavolezza (rätoromanisch: Teufelin) und von denen gibt es heute zahlreiche, fahren mit der Gondel hinauf zum Berghaus „Diavolezza“. Wir sind auf unserem Weg nach oben allein unterwegs. Die Talstation der Gondel:

Der steile Weg nach oben, rechts unten im Bild ist der Parkplatz der Diavolezzabahn, in der Bildmitte das „Val da Fain“ und links Piz Albris zu sehen:

Val da Fain und Piz Alv:

Blick auf den Piz Lagalb, den wir Ende September 2021 besuchten:

Auf halben Weg nach oben muss ein Bach überquert werden. Normalerweise sicherlich kein Problem, aber durch die Regenfälle der letzten Zeit ist ein sehr großer Schritt notwendig, um auf die andere Seite zu kommen. Oder aber ein vorsichtiges Herantasten:

Noch ein Stückchen weiter oben geht es über ein von Saharastaub bedecktes Schneefeld weiter:

Mit Trailrunningschuhen an den Füßen ist das eine recht rutschige Angelegenheit! Geschafft:

Der Blick während des Aufstiegs auf den Lago Bianco:

Das nächste Schneefeld auf dem Weg nach oben, das wir aber am linken Rand umgehen können:

Ganz so problemlos wie gedacht, ist die Umgehung dann doch nicht:

Die Ankunft am Lej da Diavolezza:

Mit uns vor Ort ist ein Fischer, der nach Kanadischen Seesaiblingen, mit denen der See besetzt ist, Ausschau hält. Die Fische interessieren Guido und mich weniger, wir genießen die traumhaft schöne Umgebung: 😍

Vom See aus führt ein Wanderweg weiter hinauf zur Diavolezza. Dieser Weg erscheint uns allerdings aufgrund der Wegverhältnisse, das Gelände ist steil, steinig und so wie es aussieht, zum größten Teil schneebedeckt, nicht empfehlenswert. Wir laufen daher auf dem Wanderweg, der zum „Ospizio Bernina“ führt, weiter. Erst müssen wir allerdings den Ova da Diavolezza überwinden:

Ein Blick zurück auf den See:

Schon bald liegt erneut der Lago Bianco und unser Ziel, das „Ospizio Bernina“, zu unseren Füßen:

Der Blick nach oben fällt auf den schneebedeckten Piz Palü:

Es ist ein Hochgenuss, durch diese herrliche Bergwelt zu wandern:

Blick auf den Lej d’Arlas, einem weiteren der zahlreichen Seen im Gebiet der Diavolezza:

Unter uns liegt ein Schneefeld, das überquert werden muss, ein Schneefeld, unter dem ein Bergbach dahinfließt. Irgendwie fühlt sich das für uns nicht gut an und das, obwohl wir von oben sehen, das zwei Wanderer die Überquerung unbeschadet überstehen. Wir verlassen daher den Wanderweg vor dem Schneefeld:

Und überqueren den Bergbach an der Stelle, an der er unten dem Schnee hervortritt. Um keine nassen Füße zu bekommen, müssen wir hier die Schuhe ausziehen:

Ab ins eiskalte Wasser:

Auf der anderen Bachseite finden wir bequeme Steine, auf denen wir uns niederlassen, unsere Füße trocknen und unsere Schuhe wieder anziehen können. :erleichtert: Am Lej d’Arlas:

Im weiteren Wegverlauf sind immer wieder kleinere und größere Bachläufe zu überwinden:

Gott sei Dank gucken immer genug Steine aus dem Wasser hervor, die man als Tritte benutzen kann! Hier ist zur Abwechslung mal Gras und kein Wasser unter unseren Füßen:

Lago Bianco und Ospizio Bernina rücken näher:

Der Lago Bianco verdankt seine Farbe und seinen Namen der Gletschermilch aus dem Cambrena-Gletscher. Auf der Staumauer des Lago Biancos, hinter mir ist der Cambrena-Gletscher zu sehen:

Der Blick von der Staumauer über den Lej Nair:

An der Staumauer des Lago Bianco liegt die Wasserscheide zwischen Süden und Osten. Während das Wasser aus dem Lago Bianco ins Mittelmeer fliesst, sucht sich das Wasser des Lej Nair über den Inn und die Donau den Weg ins Schwarze Meer:

Kurz vor Erreichen der Bahnstation „Ospizio Bernina“ fährt der Bernina-Express an uns vorbei:

An der Bahnstation „Ospizio Bernina“ endet unsere traumhaft schöne Wanderung über den Lej da Diavolezza:

Mit zehn Kilometern Länge entspricht die Wanderung unserer Vorstellung von „klein“:

Sie ist klein, aber oho! 🤩

PS: Der Name „Diavolezza“ entstammt einer Sage:

Es war einmal eine schöne Bergfee, die lebte hoch droben zwischen Chapütschöl und dem Munt Pers. Felsentürme und Geröllfelder umgaben ihre Felsenburg, doch ringsum erstreckten sich herrlichste Bergwiesen. Alpenblumen strahlten dort mit der Sonne um die Wette, die sich im saphirblauen See gleissend spiegelte, und muntere Gämsen, gackernde Berghühner und neugierige Schneehasen tummelten sich auf diesen saftigen Weiden. Zuweilen verliess das wunderbare Weib ihre Burg, um sich im See zu erquicken. Erblickten Jäger diese Schönheit im Bade, so war es um sie geschehen: Fasziniert folgten sie der Fee – oder vielmehr: der schönen Teufelin (La Diavolezza) über die felsigen Hänge zu ihrem Schloss … und waren seither nimmermehr gesehen! Der See heisst heute aus diesem Grunde «Lej da Diavolezza».

Quelle: Wie die Diavolezza zu ihrem Namen kam.

PPS: Guidos Tourenbericht: Lej da Diavolezza → Lago Bianco.

geschrieben von Susanne am 5. Juli 2024 um 22.20 Uhr
Kategorie: Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Am 18. September 2022 waren wir schon einmal auf der heutigen Route, die von Lenzerheide über die Alp Sanaspans nach Lenz führt, unterwegs: Lenzerheide – Alp Sanaspans – Lenz. Die ersten dreieinhalb Kilometer dieser Strecke haben es in sich, denn es geht ziemlich steil von Lenzerheide über den Wasserfall hinauf zu Alp. Hier sind wir noch in relativ flachem Gelände kurz oberhalb von Lenzerheide unterwegs:

Ein Blick zurück auf Lenzerheide:

Das ist der Streckenabschnitt, der mir am besten gefällt:

Noch ein Blick hinunter ins Tal und auf den Piz Beverin:

Barfuß einen Gebirgsbach durchqueren, ein himmlisches Vergnügen: :froehlich:

Ein paar Schritte laufe ich barfuß weiter, aber dann wird mir der Weg zu steinig und ich ziehe die Schuhe wieder an. Der Himmel über uns:

Kurz unterhalb der Alp Sanaspans:

Alpenrosenblüte:

Hier geht es über die Aua da Sanaspans:

Ein Blick bachabwärts:

Auf der Weidefläche der Alp endet der heutige Aufstieg:

Die Alp ist bewirtet, wir treten allerdings ohne Pause den Weg hinunter nach Lenz an. Ein Blick hinunter zum Heidsee:

Das erste Stück des Fahrwegs ist noch recht gut zu begehen:

Kurz darauf geht es steil nach unten, eine echte Herausforderung für die Kniegelenke! Ich mag gar nicht daran denken, dass man sich hier beim Trailrun Lenzerheide hinauf quälen muss! Am Wegesrand wachsender Alpen-Steinquendel:

In der Nähe von Lenz wird das Gelände flacher:

Margeriten am Wegesrand:

Wir beenden die Wanderung an der Bushaltestelle „Vischnanca“ von Lenz und fahren von dort aus zurück nach Hause. Die Wanderung in der Übersicht:

Fazit der Wanderung: Der Aufstieg zur Alp Sanaspans ist zu jeder Jahreszeit lohnenswert. :sonne:

geschrieben von Susanne am 29. Juni 2024 um 20.25 Uhr
Kategorie: Events, Laufen, Sport
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Um 12.10 Uhr ist es so weit, ich mache mich auf den Weg von Schmitten nach Savognin. Dort findet heute der Swiss Irontrail statt und ich bin für die kürzeste Strecke, den T20, gemeldet. Als ich an der Bushaltestelle auf der SBB Mobile App nachschaue, ob eine meiner Verbindungen verspätet ist, bin ich entsetzt: Der Bus, der mich von Alvaneu nach Tiefencastel bringen soll, hat laut App über eine halbe Stunde Verspätung. Das heißt, dass ich den Anschluss in Tiefencastel verpasse und Savognin erst kurz vor dem Startschuss erreiche. Das darf nicht wahr sein, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich einen Bus früher genommen! Ich steige also mit einem ziemlich flauen Magen in Schmitten in den Bus ein. Ich tröste jedoch mich mit dem Gedanken, dass es kein Beinbruch ist, wenn ich den Start verpasse, da ich aufgrund der gestrigen Wanderungen sowieso nicht wirklich fit für solch einen Lauf bin.

In Alvanau erwartet mich dann allerdings eine Überraschung: Der Anschlussbus kommt pünktlich und erreicht Tiefencastel planmäßig um 12.45 Uhr. Im Bus, der mich von Tiefencastel nach Savognin bringt, bin ich dann nicht mehr die einzige, die für einen Traillauf ausgerüstet ist! Um kurz nach 13 Uhr steige ich zusammen mit anderen Läufern an der Bushaltestelle Savognin Cresta aus und folge dem Pulk Richtung Veranstaltungsort:

Im Bereich der Startnummerausgabe herrscht reges Getümmel:

Nach dem Abholen der Startnummer geht es erst einmal auf Toilette. Außerdem deponiere ich meinen Rucksack in dem dafür vorgesehenen Bereich. Inzwischen ist auch Guido, der mit dem Rad von Schmitten nach Savognin gefahren ist, am Veranstaltung eingetroffen. Er will an verschiedenen Streckenabschnitten den Lauf verfolgen und den ein oder anderen Schnappschuss von mir machen. Diese Aufnahmen entstehen vor dem Start:

Das sind die Schuhe, in den ich laufe, Hoka Mafate Speed 4:

Ob sie nach dem Lauf noch genauso schnieke aussehen?! Zehn Minuten vor dem Startschuss macht sich Guido auf den Weg zum ersten Beobachtungspunkt und ich bleibe allein zurück. Allein? Nicht wirklich, gleich geht es los:

Die Musik, die der DJ kurz vor dem Start laufen lässt, beschert mit eine Gänsehaut und trotz meiner müden Beine freue ich mich, gleich loslaufen zu können. Um 14 Uhr fällt der Startschuss, zwanzig Sekunden später überquere ich die Startmatte und lege die ersten Schritte zurück. Das Laufvergnügen hält nicht lange an, dann geht es auch schon steil die Dorfstraßen nach oben Richtung Wald. Hier ist nicht nur für mich Gehen angesagt. Am Waldrand wartet Guido auf mich und dokumentiert mein Bemühen:

Scheinbar endlos geht es nach oben, aber ich finde meinen Rhythmus und bin ziemlich glücklich darüber, dass ich trotz müder Beine so gut nach oben komme. Nach rund 42 Minuten im Aufstieg geht es ein kleines Stück bergab, so dass sich die Beine erholen können. Aber der nächste Anstieg folgt schon kurze Zeit später. Nach einer knappen Stunde komme ich erneut in Guidos Sichtweite:

Nach dem „Downhill“ geht es gleich wieder hinauf:

Aber ich kann immer noch lachen:

Nach knapp sieben Kilometern geht es endlich über ein längeres Stück bergab. Der Abstieg nach Rona ist allerdings nicht ganz ohne und meiner Meinung nach der technisch schwierigste Streckenabschnitt des Laufs:

In Rona wartet Guido und kann einen weiteren Schnappschuss machen:

In Rona liegt etwa die Hälfte der Strecke hinter mir und es geht über einen Kilometer recht flach weiter. Ich bin allerdings schon so k.o., dass ich selbst auf dem flachen Stück kaum vorankommen. Jedenfalls fühlt es sich so an. :updown: Ein Blick auf andere Läufer zeigt, dass es jedoch nicht nur mir so geht. Nach 10,5 Kilometern folgt der vielleicht anstrengendste Streckenabschnitt, der Aufstieg zur Alp Tscharnoz. Hier ist erneut Gehen angesagt und das in bester Gesellschaft! Die ersten drei Kilometer des Aufstiegs empfinde ich noch als ganz angenehm, da er über einen Fahrweg verläuft, dessen Steigung der des Schmittner Alpwegs ähnelt. Dann aber geht es über einen Wanderweg weiter und der ist deutlich steiler und holpriger als der Fahrweg. Endlich wieder auf einem breiteren Wegstück unterwegs:

Das zudem eine herrliche Aussicht bietet:

Hier sind wir kurz unterhalb der Alp Tscharnoz:

Und hier liegt die Alp gerade hinter uns:

Das herrliche Panorama, das man auf diesem Streckenabschnitt genießen kann:

Wer erkennt sie, die Bergüner Stöcke, Piz Mitgel, Tinzenhorn und Piz Ela? Nach 15 Kilometern liegen sämtliche Höhenmeter hinter mir und es geht nur noch bergab. „Nur noch“ ist gut gesagt, denn das Bergablaufen ist nicht gerade einfach: Der Weg ist steil, immer wieder mit Wurzeln und Steinen durchsetzt, so dass ich es selten wirklich laufen lassen kann. Jüngere Läufer tun sich da deutlich leichter! Zwei weitere Schnappschüsse von Guido:

Savognin kommt in Sichtweite:

Nur noch wenige Meter bis ins Ziel:

Und dann ist es geschafft, mein zweiter Traillauf nach den Davos X-Trails über zehn Kilometer liegt hinter mir:

Für einen dritten Platz in der Altersklasse reicht es dieses Mal nicht, ich werde vierte von sieben Läuferinnen. Immerhin, ich liege in der goldenen Mitte. :froehlich: Insgesamt werden ich vierzigste von 78 Läuferinnen:

PS: Vielen Dank an Guido, dem es gelang, an mehreren Streckenabschnitten parat zu stehen und so meinem Lauf dokumentieren konnte. Er musste, um immer vor mir vor Ort zu sein, recht heftig in die Pedalen treten und dabei 2700 Höhenmeter überwinden. :daumen: Sein Bericht ist hier zu finden: Verfolgungsjagd am Irontrail Savognin.

PPS: Die Rückfahrt nach Schmitten verläuft ohne besondere Vorkommnisse. 🙏🏻