geschrieben von Susanne am 18. April 2019 um 21.27 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Am Nachmittag bin ich erneut mit Schrothkurgästen unterwegs: Wir wandern wie am 2. April über den Christl-Cranz-Weg von Steibis zur Talstation der Hochgratbahn, erklimmen den Hochgrat mit Hilfe der Bahn und gondeln nach einer Einkehr im Bergrestaurant mit der Bahn wieder hinunter. Zurück nach Oberstaufen bringt uns der Bus. Sowohl für die Schrothkurgäste als auch für mich gibt es gleich nach der Wanderung ein Abendessen. Meines ist aber sicherlich um einiges gehaltvoller als das ihre! Meine Mahlzeiten:

  • 12.10 Uhr: 310 Gramm Schlangengurken, 20 Gramm Brennnesselspitzen, 380 Gramm Avocados “Fuerte”, 90 Gramm eingeweichte Kürbiskerne (Trockengewicht 50 Gramm)
  • 18.15 Uhr: 70 Gramm braune Champignons, 430 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Zickleins, 80 Gramm Romanasalat

Die eingeweichten Kürbiskerne, die ich mittags esse, schmecken lecker, wenn auch nicht ganz so gut wie die Pistazien, die es zu den letzten Mittagsmahlzeiten gab.

geschrieben von Susanne am 17. April 2019 um 22.19 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Vor meinem Dienst im Fitnessstudio starte ich vom Studio aus zu einer Ausdauertrainingseinheit. So sieht das Ergebnis aus:

Nach dem Lauf absolviere ich drei Steigerungsläufe auf einem der Laufbänder des Studios. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 19 km/h. Viel Luft nach oben ist hier nicht mehr, denn die maximale Geschwindigkeit der Laufbänder beträgt 20 km/h. Ich kann solch ein Tempo sowieso nur ein paar Sekunden lang durchhalten. Wer den Weltrekord im Marathon knacken will, muss noch ein bisschen schneller laufen und das nicht nur über Sekunden oder Minuten, sondern über zwei Stunden! Am Nachmittag bin ich dann noch einmal mit Guido unterwegs, allerdings wesentlich gemütlicher: Wir wandern von der Talstation der Imbergbahn über den Imbergkamm, steigen am östlichen Ende des Kamms weglos über Weideflächen in Richtung Remmeleck-Alpe ab und laufen anschließend über einen Wanderweg zurück zur Talstation der Imbergbahn:

Hier sind wir oberhalb der Bergstation der Imbergbahn und schauen über die Obere Bergmoos-Alpe zum Hochgrat:

Auf dem Weg zum Westgipfel des Imbergs:

Das Panorama vom Westgipfel Richtung Norden:

Weglos zum Ostgipfel:

In dieser wunderschönen Landschaft unterwegs sein zu können, ist für mich immer wieder ein Geschenk des Himmels. :herz: Meine Mahlzeiten:

  • 12.45 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 6 Gramm Eierschale
  • 14.05 Uhr: 470 Gramm Schlangengurken, 350 Gramm Avocados “Fuerte”, 15 Gramm Brennnesselspitzen, 40 Gramm Pistazien
  • 19.20 bis 20.10 Uhr: 370 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Zickleins

Dank Orkos und DPD kann ich mittags wieder Avocados “Fuerte” genießen. Die Brennnesselspitzen hole ich vor der Mahlzeit aus dem Garten, den ich betreue.

geschrieben von Susanne am 16. April 2019 um 21.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Als ich im letzten Jahr am 1. Mai anfing, als Wanderführerin zu arbeiten, war die Korkusblüte am Hündle schon längst Vergangenheit. Dieses Jahr führe ich jedoch mindestens eine Gruppe auf die Wiesen rund um die Hochsiedel-Alpe: Vom Hotel aus wandere ich heute mit zwölf Schrothkurgästen dreieinhalb Kilometer zur Talstation der Hündlebahn. Von dort aus geht es mit der Bahn hinauf zur Bergstation. Bis zu den Krokuswiesen sind dann weitere eineinhalb Kilometer zu Fuß zurückzulegen. Der Weg führt an der Hündle-Alpe vorbei:

Fotoshooting:

Der Blick über die Krokuswiesen zum Großen Alpsee:

Nach einer Einkehr in der Hündle-Alpe geht es auf unterschiedlichen Wegen zurück: Ein Teil der Gruppe fährt von der Talstation aus mit dem Bus zurück nach Oberstaufen. Andere bevorzugen die Wanderung von der Talstation nach Oberstaufen und wieder andere die Wanderung von der Bergstation nach Oberstaufen. Ich führe, wie könnte es anders sein, die Gruppe, die von der Bergstation aus zurückwandert. :sonne: Meine Mahlzeiten:

  • 11.20 Uhr: 230 Gramm rote Spitzpaprika, 45 Gramm Vogelmiere, 320 Gramm Avocados “Hass”, 50 Gramm Pistazien
  • 19.45 Uhr: 460 Gramm Äpfel “Sirius”, 55 Gramm Löwenzahn

Fleisch vom Zicklein zieht mich heute nicht an, Äpfel dagegen umso mehr. Zusammen mit Löwenzahn bilden sie eine perfekte Mahlzeit.

geschrieben von Susanne am 15. April 2019 um 23.00 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Am Wochenende war es mit Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt winterlich kalt. Heute steigen die Temperaturen im Laufe des Tages dank Sonnenschein immerhin von null auf frühlingshafte dreizehn Grad. Guido und ich genießen die deutlich milderen Temperaturen und den Sonnenschein auf einer nachmittäglichen Wanderung über Buflings hinauf zur Kalzhofner Höhe. Der Blick über den Golfplatz von Buflings:

Ganz anders sieht der Blick von der Kalzhofner Höhe Richtung Norden aus:

Und so sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 13.10 Uhr: 250 Gramm rote Spitzpaprika, 430 Gramm Avocados “Fuerte”, 90 Gramm Romanasalat, 70 Gramm Pistazien
  • 19.30 bis 20.20 Uhr: 390 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Zickleins

Am Abend gebe ich eine Bestellung bei Orkos auf, da die Avocados weiterhin lecker schmecken. Morgen werde ich allerdings mit Avocados “Hass” aus dem Supermarkt vorliebnehmen müssen, denn die Lieferung von Orkos erfolgt erst am Mittwoch.

geschrieben von Susanne am 14. April 2019 um 22.22 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Wildpflanzen
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Um kurz nach neun Uhr schnüre ich meine Laufschuhe und starte zu einem morgendlichen Dauerlauf. Ich komme allerdings nicht weit: Schon nach 200 Metern schmerzt die rechte Achillessehne so sehr, dass ich den Lauf abbreche. Ich bin ziemlich frustriert, denn solch starke Schmerzen hatte ich schon lange nicht mehr. Aber ich bin entschlossen, das geplante Ausdauertraining trotzdem durchzuführen, nämlich auf einem Crosstrainer im Fitnessstudio. Nach einer halben Stunde habe ich jedoch genug davon, auf der Stelle zu treten und mache mich auf den Nachhauseweg. Erst gehend, dann spontan in einen lockeren Dauerlauf übergehend. Zu meiner großen Freude ist der Schmerz wie weggeblasen, so dass ich nach Startschwierigkeiten doch noch in den Genuss eines Dauerlaufs komme:

Mit dem Ergebnis des Laufs bin ich mehr als zufrieden! Meine Mahlzeiten:

  • 13.30 Uhr: 480 Gramm Äpfel “Sirius”, 60 Gramm Löwenzahn (Blätter, Blütenknospen, Blüten)
  • 16.50 Uhr: 260 Gramm Avocado “Fuerte”, zwei Dutzend Löwenzahnblüten
  • 18.45 bis 19.40 Uhr: 470 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Zickleins

Die Brust vom Zicklein schmeckt nach einwöchiger Fleischpause genial. Knorpel, Rippenendstücke und Brustbein zerteile ich wie immer mit Hilfe einer Geflügelschere in mundgerechte Stücke.