geschrieben von Susanne am 21. September 2022 um 21.21 Uhr
Kategorie: Ernährung, Zahngesundheit
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Auch am heutigen Mittwoch bin ich im Dorfladen aktiv. Allerdings nur einen halben Tag, nachmittags bleibt der Laden wie jeden Montag und Mittwoch geschlossen. Heute passt das für mich perfekt, denn um 14.30 Uhr steht der nächste Zahnarzttermin an: Endlich werden die Provisorien aus Kunststoff durch Zirkoniumkronen und -brücken ersetzt. Von außen ist wahrscheinlich kaum ein Unterschied zu sehen, aber die Zähne aus Zirkonium fühlen sich fast wie eigene an. Darüber bin ich wirklich glücklich, denn mit den Kunststoffprovisorien bin ich nicht so richtig warm geworden. Ich hatte schon Bedenken, dass das auch mit der endgültigen Lösung so sein könnte. Aber so sieht es nicht nur gut aus, sondern fühlt sich auch gut an. :daumen: Da ich aufgrund des bevorstehenden Zahnarzttermins morgens nichts esse, bleibt es heute wieder einmal bei einer Mahlzeit:

  • 18.20 Uhr: 250 Gramm Krachsalat, 235 Gramm Zuckermais, 110 Gramm roter Spitzpaprika, 200 Gramm Tomaten, 160 Gramm Avocado „Hass“

PS: Während des Zahnarzttermins, der immerhin eineinhalb Stunden dauert, muss ich kein einziges Mal husten. :staun:

geschrieben von Susanne am 20. September 2022 um 21.04 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Wer sich fragt, wie es während unseren aktuellen Touren meiner Lunge bzw. dem Husten ergeht, dem kann ich Folgendes antworten: Wenn ich zügig gehe, mein Puls nach oben geht und ich tiefer atme, muss ich kaum husten. Stattdessen läuft die Nase! Kaum sitze ich im Bus oder Zug oder bin zu Hause, fängt die Husterei wieder an. Nun ja, damit kann ich ganz gut leben. Hauptsache, ich kann problemlos draußen unterwegs sein, denn unsere Touren sind mein Lebenselixier. Auch wenn sie manchmal ziemlich anstrengend sind, genieße ich jeden Augenblick draußen in der Natur voller Dankbarkeit. 🙏🏻

Heute ist allerdings keine Tour, sondern der nächste Dorfladentag angesagt. Dank netter Gespräche mit Kunden verläuft er sehr kurzweilig. Meine Mahlzeiten

  • 11.00 Uhr: 690 Gramm Trauben „Uva Italia“
  • 14.10 Uhr: 230 Gramm Krachsalat, 200 Gramm Endiviensalat, 5 Gramm Algen „Nori“ (getrocknet), 130 Gramm Avocado „Hass“
  • 19.50 Uhr: 400 Gramm Fleisch vom Rind, 180 Gramm Krachsalat

Tja, mit einer Mahlzeit komme ich zurzeit – wenn überhaupt – nur an Tourentagen aus. Dabei ist der Husten an Tagen, an denen ich weniger esse, deutlich milder.

geschrieben von Susanne am 19. September 2022 um 21.27 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Bisher bin ich immer von sieben Gebirgsübergängen, die das Landwassertal mit dem Schanfigg verbinden, ausgegangen. Mittlerweile habe ich nachgezählt, es sind nicht sieben, sondern sogar neun Übergänge. Bei der Aufzählung beginne ich im Südwesten und ende im Nordosten:

1) Furcletta: Diesen Übergang erreicht man von der Alp da la Creusch aus. Weiter geht es über die Alp Ramoz und durch das Welschtobel nach Arosa. Nimmt man Alvaneu Dorf als Ausgangspunkt, sind auf dieser Strecke 18 Kilometer, 1500 Höhenmeter im Auf- und 960 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen. Startet man in Schmitten sind es 19 Kilometer, 1500 Höhenmeter im Auf- und 1000 Höhenmeter im Abstieg.

2) Valbellafurgga: Dieser Übergang befindet sich zwischen Sandhubel und Valbellahorn. Von der Valbellafurgga aus geht es über Altein Tiefenberg und entlang des Alteinbachs nach Arosa. Wählt man Schmitten als Ausgangspunkt dieser Tour, sind bis nach Arosa 19,5 Kilometer, 1660 Höhenmeter im Auf- und 1200 Höhenmeter im Abstieg zu überwinden. Wir sind diese Strecke in umgekehrter Richtung gelaufen: Von Arosa über Valbella Furgga und Sandhubel nach Schmitten.

3) Alteiner Fürggli: Dieser Übergang befindet sich zwischen Valbellahorn und Strel und ist von Davos Wiesen oder von Davos Glaris aus zu erreichen. Der Abstieg ins Schanfigg erfolgt über Altein Tiefenberg. Von Davos Wiesen aus sind auf dieser Tour 15 Kilometer, 1200 Höhenmeter im Auf- und 900 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen.

4) Bärentalerfurgga: Die Bärentalerfurgga liegt zwischen Strel und Amselflue. Einen offiziellen Wanderweg gibt es hier nicht. Als Ausgangspunkt dient Davos Glaris, Ortolfi. Erstes Zwischenziel ist die Bärentaler Alpe, die gut über einen Wanderweg zu erreichen ist. Von hier aus geht es weglos hinauf zur Furgga und weglos hinunter nach Altein Tiefenberg. Hier kann man wieder einem Wanderweg folgen. Je nach Routenwahl beträgt die Strecke rund 14 Kilometer, davon 1250 Höhenmeter im Auf- und 950 Höhenmeter im Abstieg.

5) Maienfelder Furgga: Sie liegt zwischen Amselflue sowie Furggahorn und ist von Davos Frauenkirch aus zu erreichen. Die Streckenlänge beträgt 13,5 Kilometer, davon 1100 Höhenmeter im Auf- und knapp 900 Höhenmeter im Abstieg.

6) Schwifurgga: Dieser Übergang befindet sich zwischen Tiejer Flue und Mederger Flue. Zielort ist hier entweder Arosa oder aber Langwies. Hier beträgt die Streckenlänge 14,5 Kilometer bei 1050 Höhenmetern im Auf- und 1250 Höhenmetern im Abstieg. Die Schwifurgga stand am 1. September 2022 auf unserem Tourenprogramm: Über die Schwifurgga vom Landwassertal ins Schanfigg.

7) Latschüelifurgga: Sie liegt zwischen Wannengrat und Chüpfenflue. Ausgangspunkt ist Davos Platz, Zielort Langwies. 16.5 Kilometer und 850 Höhenmeter im Auf- sowie 1100 Höhenmeter im Abstieg sind hier zu bewältigen.

8) Strelapass: Der Strelapass liegt zwischen Strela und Gross Schiahorn und war seit dem 14. Jahrhundert eine der klassischen Routen der Walser. Heute ist er wohl der bekannteste und wahrscheinlich auch der einfachste Übergang zwischen Davos und dem Schanfigg: Die Streckenlänge zwischen Davos Platz und Langwies beträgt 14 Kilometer, davon sind 810 Höhenmeter im Auf- und 1050 im Abstieg zu bewältigen.

9) Parsennfurgga, Casannapass, Durannapass: Die Parsennfurgga ist von Davos Wolfgang aus zu erreichen. Anschließend geht es weiter über den Casannapass nach Langwies (17 Kilometer, 800 Höhenmeter im Auf- und 1250 Höhenmeter im Abstieg). Man kann die Tour erweitern, indem man vom Casannapass weiter zum Durannapass auf- und von dort aus nach Langwies absteigt.

Neun Übergänge, zwei davon, Valbellafurgga und Schwifurgga, haben wir bisher erkundet. Heute steht der dritte Übergang an, die Maienfelder Furgga. Trotz des in höheren Lagen immer noch liegenden Schnees scheint uns dieser Übergang gut machbar. Ausgangspunkt unserer Tour ist wie oben erwähnt Davos Frauenkirch. Von dort aus geht es über die Chummeralp hinauf zur Furgga. Hütten der Chummeralp:

Der Blick über die Chummeralp auf das Rinerhorn und das in Wolken gehüllte Leidbachhorn:

Um so höher wir kommen, um so winterlicher wird es um uns herum. Linker Hand liegt die Amseflue:

Und vor uns der endlos erscheinende Wanderweg zur Furgga:

Hier taucht das Furggahorn auf, dessen Besteigung wir bei besseren Verhältnissen sicherlich gewagt hätten:

Heute lassen wir es jedoch rechts liegen und schreiten zügig weiter. Die Maienfelder Furgga, der höchste, kälteste und windigste Punkt der Wanderung, ist erreicht:

Hier geht es weiter Richtung Arosa:

Ein Blick zurück auf die Furgga:

Unser Ziel, Arosa, kommt in Sichtweite:

Je näher Arosa rückt, desto grüner und wärmer wird es:

Vier Stunden nach Beginn unserer Wanderung erreichen wir den Obersee von Arosa:

In Ufernähe liegt der Bahnhof von Arosa, unser Ziel. Wir erreichen den Bahnhof vier Stunden nach Beginn unserer Wanderung. Damit sind wir 80 Minuten schneller unterwegs als vom Tourenplaner angegeben:

Aber die Wege sind alle gut zu begehen und dementsprechend flott können wir trotz der leicht winterlichen Verhältnisse marschieren. Mir gefällt dieser Übergang sehr gut, er ist auch für nicht ganz trittsichere Wanderer gut geeignet und landschaftlich überaus reizvoll. Zum Essen gibt es für mich heute nur eine Mahlzeit:

  • 20.15 Uhr: 350 Gramm Fleisch vom Schenkel eines Lamms, 105 Gramm roter Parika, 30 Gramm Zwiebel

Nach einer Tour ein Stück Fleisch zu essen, ist weitaus befriedigender als eine Obst- oder Gemüsemahlzeit. :hmmm:

geschrieben von Susanne am 18. September 2022 um 21.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Den Vormittag verbringen wir gemütlich zu Hause, nachmittags fahren wir nach Lenzerheide und wandern von dort aus hinauf zur Alp Sanspans und anschließend nach Lenz. Der Blick vom Wanderweg auf Lenzerheide:

Hier sieht man das Stätzer Horn, den Heidsee, Heidbüel und Cresta Sartons:

Die Alp Sanaspans kommt in Sichtweite:

Von der Hütte aus laufen wir ein Stück über die Weiden:

Hier geht es in verschiedene Richtungen weiter:

Wir drehen hier allerdings um und wandern nach Lenz. Ein Baumveteran auf dem Weg nach Lenz:

Kurz vor Lenz, bei Tschividains:

Endpunkt der Genusswanderung ist die Biathlon Arena von Lenz. Von dort aus bringt uns der Postbus zurück nach Schmitten. Meine Mahlzeiten:

  • 9.40 Uhr: 280 Gramm Ananas „Honeyglow“
  • 10.55 Uhr: 400 Gramm Kakis „Tomatero“
  • 13.15 Uhr: 160 Gramm Pfirsich, 170 Gramm Mango „Edward“, 260 Gramm Bananen „Cavendish“, 55 Gramm Datteln „Medjool“, 50 Gramm Feldsalat
  • 20.30 Uhr: 190 Gramm Endiviensalat, 230 Gramm Zuckermais, 115 Gramm braune Champignons

PS: Danke für die schöne, gemütliche Nachmittagswanderung. :herz:

geschrieben von Susanne am 17. September 2022 um 21.10 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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In der Nacht schneit es hinunter bis auf 2500 Meter. So tragen nicht nur die Bergüner Stöcke eine weiße Haube, sondern auch die Gipfel oberhalb von Schmitten:

Kalt und regnerisch, so präsentiert sich das Wetter den ganzen Tag über. In Davos, dort besorge ich um die Mittagszeit Lebensmittel für das Wochenende, schneit es sogar ein paar Flocken. Den Bio-Lachs vom Coop lasse ich mir gleich nach meiner Rückkehr schmecken:

  • 13.20 Uhr: 380 Gramm Bio-Lachs, 5 Gramm Algen „Nori (getrocknet), 65 Gramm Feldsalat
  • 19.35 Uhr: 160 Gramm Mango Edward, 270 Gramm gelbe Pfirsiche, 405 Gramm Kakis „Tomatero“, 350 Gramm Bananen „Cavendish“, 75 Gramm Datteln „Medjool“

Eine ganz besondere Delikatesse sind die Kakis „Tomatero“, die ersten der Saison:

Von den geleeartigen Früchten kann ich nie genug bekommen. :hmmm:

PS: Um meinen Husten zu lindern, trinke ich eineinhalb Liter Ingwerwasser (5 Gramm Ingwer gerieben + kaltes Wasser), das ich mit 10 Gramm Honig versetze. Der Husten verschwindet davon zwar nicht, aber immerhin bleibe ich von Attacken verschont. :erleichtert: