geschrieben von Susanne am 20. November 2018 um 23.09 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gedichte
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Dunkel war’s, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur,
als ein Wagen blitzeschnelle,
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschoss’ner Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar
saß auf einer grünen Kiste,
die rot angestrichen war.

Neben ihm ‘ne alte Schrulle,
zählte kaum erst sechzehn Jahr,
in der Hand ‘ne Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.

Dieses Gedicht eines unbekannten Autors, das ich während meiner Schulzeit auswendig lernen musste, geht mir heute während eines abendlichen Spaziergangs rund um den Staufen durch den Kopf. Die ersten beiden Strophen habe ich sofort parat. Bei den anderen beiden muss ich etwas länger in meinem Gedächtnis kramen, die letzten beiden Zeilen fallen mir gar nicht mehr ein. Um mich an sie zu erinnern, muss mir später Freund Google zur Hilfe kommen. Kein Wunder, denn Butterstullen und Schmalz gibt es schon lange nicht mehr bei mir, ich bevorzuge mittlerweile Knochenmark! Das gibt es heute gleich zweimal auf meinem Speiseplan:

  • 8.30 Uhr: 580 Gramm Kakis “Vanille”
  • 13.05 Uhr: 110 Gramm Entrecôte und 80 Gramm Knochenmark vom Rind, 260 Gramm Eiskraut, 80 Gramm Romanasalat
  • 18.20 Uhr: 510 Gramm dunkle Trauben, 380 Gramm Trauben “Sultana”
  • 22.20 Uhr: 240 Gramm Fleisch, Knorpel und Knochenendstücke von der Brust eines Zickleins, 60 Gramm Knochenmark, 100 Gramm Romanasalat, 6 Gramm Eierschale, 80 Gramm Sesam

PS: Am Nachmittag ist meine Stimmung ziemlich trübe und der Irrsinn der Welt prallt nicht wie sonst üblich an mir ab. Aber nach dem Spaziergang im Licht des Mondes und der Sterne kehren meine Zuversicht und meine Lebensfreude Gott sei Dank wieder zurück. :stern:

geschrieben von Susanne am 19. November 2018 um 12.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Spirituelles, Sport
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Heute ist der zweiundzwanzigste und damit letzte Tag des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra. Der zentrale Gedanke lautet:

Trennung ist eine Illusion. Ich bin ganz und vollkommen.

Das dazugehörige Mantra lautet Aham Brahmasmi. Es bedeutet “Ich bin Brahman” und drückt die Einheit zwischen der individuellen und der kosmischen Seele aus. Der zweiundzwanzigste Zag ist gleichzeitig auch der letzte Tag des Zyklus und ehrlich gesagt, bin ich froh darum. Es war eine ganz nette Erfahrung, an dem Zyklus teilzunehmen, aber im Grunde genommen sagen mir meine eigenen, persönlichen Meditationen mehr zu als geführte, bei denen ich Laute in einer mir fremden Sprache von mir geben soll. Das Tönen der Mantras fühlte sich in den meisten Fällen nämlich ziemlich schräg und komisch an. Am schönsten fand ich noch Mantras wie Om Kleem Shreem, gesprochen “om kliem schriem”. Dabei tönten in meinem Kopf im Hintergrund “Kling, Glöckchen, klingelingeling” oder andere Weihnachtslieder, die in mir alte, sehr schöne Erinnerungen weckten und damit ein angenehmes Gefühl hinterließen. :stern:

So weit zum Thema Meditationen, nun zum Thema Ernährung, das ja früher einmal im Mittelpunkt der Tagebuchaufzeichnungen stand. Mittlerweile ist meine Ernährung bzw. mein Speiseplan allerdings nur noch schmückendes Beiwerk:

  • 13.10 Uhr: 900 Gramm Trauben “Sultana”
  • 16.00 Uhr: 350 Gramm Fleisch, Knorpel und Knochenendstück von der Brust eines Zickleins
  • 22.50 Uhr: 610 Gramm Cherry-Tomaten

Dass der Speiseplan nur noch schmückendes Beiwerk ist, ist eigentlich kein Wunder. Nach fast dreißig Jahren Erfahrungen mit der Rohkost und über zehn Jahren praktizierter 100%iger Rohkost ist mein Bedürfnis, darüber zu schreiben oder zu reden so ziemlich gleich Null. Das Notieren meiner Mahlzeiten will ich aber beibehalten, sonst müsste ich ja mein Tagebuch umbenennen!

PS: Sportlich bin ich heute wieder am Abend aktiv: Ich trainiere meine Kraft mit vier bis fünf Sätzen á acht bis zwölf Wiederholungen an verschiedenen Geräten (Latzug, Adduktoren- und Abduktorenmaschine, Bauchmuskelmaschine und Rückenstrecker) sowie Kniebeugen an der Multipresse und Frontheben, Seitheben sowie Überzieher mit Kurzhanteln. Zum Abschluss des Trainings dehne ich mich, teils frei, teils an den Geräten des Beweglichkeitszirkels.

geschrieben von Susanne am 18. November 2018 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und böigem Wind wandern Guido und ich am frühen Nachmittag über die Kalzhofner Höhe:

Teilweise sieht es hier schon recht winterlich aus:

Gefühlt ist es sogar noch winterlicher als es aussieht. Ich bin nach unserem Spaziergang jedenfalls ziemlich durchfroren und außerdem ziemlich hungrig. Am liebsten hätte ich jetzt eine große Portion Knochenmark, aber leider habe ich keine Markknochen im Haus. Als Ersatz müssen Walnüsse herhalten:

  • 11.30 bis 12.30 Uhr: 570 Gramm Kakis “Vanille”, 120 Gramm Romanasalat, 105 Gramm Haselnüsse
  • 16.30 bis 17.40 Uhr: 600 Gramm Kakis “Vanille”, 180 Gramm Walnüsse
  • 23.35 Uhr: 600 Gramm Cherry-Tomaten, 310 Gramm Entrecôte vom Rind

PS: Der zentrale Gedanke des 21. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra lautet:

Meine Seele sieht überall nur Licht.

Twam Eva Sarvam lautet das dazugehörige Mantra. Deepak Chopra übersetzt es mit “Mein wahres Selbst ist alles, was mir lieb und teuer ist.

geschrieben von Susanne am 17. November 2018 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Spirituelles, Sport
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Das Krafttraining an den Geräten ist in den letzten Wochen bei mir etwas ins Hintertreffen geraten. Da heute keine Bergtour geplant ist, nehme ich mir deshalb vor, direkt nach meinem Dienst im Fitnessstudio mindestens eine Stunde lang zu trainieren. Aber aus dem Plan wird erst einmal nichts: Der Hunger treibt mich nach dem Dienst nach Hause. Und dann vergeht der Tag mit allerlei anderen Tätigkeiten. Erst am Abend bin ich bereit, noch einmal einen Versuch zu wagen, dieses Mal immerhin mit Erfolg: Nach dem zehnminütigen Aufwärmen an der Rudermaschine trainiere ich meine Kraft mit je fünf Sätzen (Satzpause zweieinhalb Minuten) und acht bis zwölf Wiederholungen an folgenden Geräten: Butterfly, Butterfly Reverse, Beinpresse, Klimmzugtrainer, Rückenstrecker und Bauchmuskelmaschine. Anschließend trainiere ich fünfzehn Minuten lang auf der Vibrationsplatte: Je eine Minute bei 40 bis 45 Hz und 30 Sekunden Pause pro Übung. Zurück zu Hause absolviere ich einige Yogaübungen. Das sollte für heute an Bewegung reichen! So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 12.35 Uhr: 1050 Gramm Trauben “Sultana”
  • 16.30 bis 17.00 Uhr: 60 Gramm Karotte, 95 Gramm Haselnüsse, 65 Gramm Feldsalat
  • 19.30 Uhr: 590 Gramm Kakis “Vanille”
  • 23.30 Uhr: 390 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins, 75 Gramm Sesam

PS: Der zentrale Gedanke des 20. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra lautet:

Ich erlaube Liebe, mir zu Hilfe zu kommen.

Aroot Perum Jothi ist das dazugehörige Mantra. Es beschwört laut Deepak Chopra das himmlische Licht der Gnade. Beim Wiederholen des Mantras kann man spüren, wie das Licht der Gnade über den Kopf in den Körper fließt und jede Zelle des Körpers, jeden Gedanken, jede Überzeugung und jedes Gefühl transformiert. Ich spüre nichts, weil ich die Meditation erneut ausfallen lasse. Die Liebe ist bei mir, ob ich es ihr erlaube oder nicht!

geschrieben von Susanne am 16. November 2018 um 23.07 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Ich bin heute wahrscheinlich das letztes Mal vor der Winterpause im Garten aktiv. Nach zwei Stunden Arbeit ist der Garten gut für den Winter gerüstet, meiner Meinung nach sogar besser als letztes Jahr. Obwohl die Temperaturen in den letzten Tagen deutlich gesunken sind, benehmen sich einige Pflanzen immer noch so, als wäre Sommer:

So sieht mein heutiger Speiseplan aus:

  • 11.45 bis 13.00 Uhr: 50 Gramm braune Champignons, 240 Gramm Entrecôte vom Rind, 100 Gramm Romanasalat, 100 Gramm Walnüsse
  • 17.50 Uhr: 870 Gramm Trauben “Sultana”
  • 22.30 Uhr: 420 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins

Das Fleisch vom Zicklein ist zusammen mit Knorpel, Rippenendstücken und Teilen des Brustbeins wieder einmal ein Hochgenuss. Damit sollte die Kalziumzufuhr auch ohne Eierschale für heute gedeckt sein!

PS: Der zentrale Gedanke des 19. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra lautet:

Ich werde von meinem inneren Licht geleitet.

Atma Prakasha ist das dazugehörige Mantra. Atma ist das Selbst, im Deutschen wird es meist als Atman bezeichnet. Prakasha bedeutet leuchtend, glänzend.