geschrieben von Susanne am 12. Juni 2019 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Der heutige Tag verläuft sehr geruhsam: Ich schlafe lange und halte zudem Siesta. Geruhsam ist auch das Tempo des abendlichen Spaziergangs rund um den Kapf. Der Blick von einem Waldweg Richtung Steibis und Hochgrat:

Es gibt also heute abgesehen von meinem Speiseplan nicht viel zu berichten:

  • 9.05 Uhr: 710 Gramm Wassermelone
  • 11.50 Uhr: 560 Gramm Wassermelone, 230 Gramm Heidelbeeren
  • 15.00 Uhr: 90 Gramm Feldsalat, 100 Gramm Querrippe und 290 Gramm Hüfte vom Rind
  • 20.00 Uhr: einige Blüten vom Wiesenpippau
  • 23.40 Uhr: 1210 Gramm Wassermelone

PS: Nicht nur ich bin von den für mich lecker nach Schokolade schmeckenden Blüten des Wiesenpippaus begeistert:

geschrieben von Susanne am 11. Juni 2019 um 22.09 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen
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Um 6.55 Uhr starte ich zu meiner nächsten Ausdauertrainingseinheit: Ich laufe auf und rund um den Kapf. Der größte Teil der Strecke führt mitten durch den im Licht der Morgensonne mystisch leuchtenden Wald:

Nach dem Dauerlauf durch die Natur absolviere ich drei Steigerungsläufe bis jeweils 20 km/h und ein kurzes Intervalltraining über dreimal einen Kilometer auf einem Laufband des Fitnessstudios. Das Tempo der drei Läufe über je einen Kilometer beträgt 12,1 km/h, mein Durchschnittstempo während des Dauerlaufs 8,2 km/h:

Nach meinem Dienst im Fitnessstudio führe ich eine Gruppe von dreizehn Schrothkurgästen von der Bergstation der Imbergbahn zur Glutschwanden-Alpe. Am Ende der Wanderung drückt mir eine der Teilnehmerinnen Trinkgeld in die Hand. Mein Herz macht einen Hüpfer, als ich sehe, wieviel: Es sind 11 Euro. :sonne: Meine heutigen Mahlzeiten:

  • 12.40 Uhr: 140 Gramm braune Champignons, 240 Gramm Querrippe vom Rind
  • 19.35 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 4 Gramm Eierschale, 120 Gramm Querrippe und 280 Gramm Hüfte vom Rind, 150 Gramm Eisbergsalat

Fleisch vom Rind schmeckt lecker, aber ich bin doch froh, wenn ich wieder einmal Brust vom Lamm oder Zicklein erbeuten kann. Auch wenn der Fettanteil der Querrippe hoch genug ist, um meinen Fetthunger zu stillen, es fehlen Rippenendstücke und Knorpel zum Knabbern.

geschrieben von Susanne am 10. Juni 2019 um 22.58 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Erdbeeren standen dieses Jahr noch nicht allzu oft auf meinem Speiseplan. Aber heute am Pfingstmontag bekomme ich ein Körbchen mit Erdbeeren geschenkt und da greife ich natürlich zu:

Vor den Erdbeeren lasse ich mir allerdings erstmal die zweite Hälfte der gestern angeschnittenen Wassermelone schmecken:

  • 8.10 Uhr: 750 Gramm Wassermelone
  • 11.30 Uhr: 1080 Gramm Wassermelone
  • 14.50 Uhr: 180 Gramm Erdbeeren
  • 16.00 Uhr: 300 Gramm Erdbeeren
  • 19.00 Uhr: 340 Gramm Erdbeeren, 20 Gramm Heidelbeeren
  • 19.30 Uhr: sechs Walderdbeeren
  • 21.45 Uhr: 200 Gramm eingeweichte Mandeln “Supernova” (140 Gramm Trockengewicht), 240 Gramm Eisbergsalat

Die Mandeln, die ich abends esse, sind eigentlich nur eine Notlösung, da ich kein Fleisch mehr im Haus habe. Aber eine durchaus leckere Notlösung!

PS: Die ersten Walderdbeeren des Jahres entdecke ich während eines Spaziergangs rund um den Kapf.

geschrieben von Susanne am 9. Juni 2019 um 23.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen
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Mein Trainingsplan sieht für den frühen Vormittag einen Berglauf auf den Hochgrat vor. Aber ich komme am Morgen nicht so richtig in die Gänge. Statt zu laufen, mache ich es mir daher auf der Couch gemütlich und lese. Gegen Mittag kommt dann allerdings doch noch das Bedürfnis nach Bewegung auf und so starte ich von zu Hause aus zu einem Lauf. Das Ziel steht zu Beginn noch nicht fest. Erst als ich “zufällig” in Wengen lande, beschließe ich, über einen Wanderweg auf die Salmaser Höhe zu laufen. Der Weg ist allerdings so unwegsam, dass mit der Lauferei bald Schluss ist und ich nur noch im Schritttempo vorwärtskomme. Teilweise ist der Weg gar nicht mehr zu erkennen, so wie hier:

Hier auf dieser Wiese voller Klappertopf auch nicht:

Hinzu kommen Hindernisse wie umgestürzte Bäume und Weidezäune aus Stacheldraht, die fast nicht zu überwinden sind. Allerdings macht mir dieser Hindernislauf so viel Spaß, dass ich nicht daran denke, umzukehren. So stehe ich schließlich nach rund 70 Minuten glücklich auf der Salmaser Höhe:

Ich genieße kurz den Blick auf den Großen Alpsee, dann geht es wieder zurück nach Hause:

Bergab wähle ich allerdings eine andere Route als bergauf. Diese werde ich beim nächsten Mal auch bergauf laufen und dann vermutlich etwas schneller unterwegs sein als heute. Die Daten des Laufs in der Übersicht:

Mein Speiseplan:

  • 00.30 Uhr: 250 Gramm Heidelbeeren, 120 Gramm Aprikosen
  • 6.30 Uhr: 430 Gramm Wassermelone
  • 10.10 Uhr: 550 Gramm Wassermelone, 240 Gramm Heidelbeeren
  • 14.45 Uhr: 1230 Gramm Wassermelone
  • 19.20 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale, 320 Gramm Hüfte vom Rind, 100 Gramm Feldsalat
  • 23.45 Uhr: 180 Gramm Querrippe vom Rind

PS: Nach dem Lauf gönne ich meinen Füßen einen Gang durch eine in der Nähe unserer Wohnung liegende Wassertretstelle:

geschrieben von Susanne am 8. Juni 2019 um 23.31 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Laufen, Wandern, Wildpflanzen
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Ich bin zeitig genug wach, um vor meinem Dienst im Fitnessstudio eine Laufrunde absolvieren zu können. Aber vorher steht das Drehen einer Einkaufsrunde auf dem Programm. So bleibt es schlussendlich bei einer relativ kleinen Laufrunde. Aber lieber eine kleine als gar keine:

Nach der Arbeit gehen Guido und ich erneut mit unseren Freunden wandern. Die heutige Tour führt von der Bergstation der Hochgratbahn über Seelekopf, Rohnehöhe und Falkenhütte bis zum Alpengasthof Hörmoos:

Ein paar Momentaufnahmen, beginnend mit dem Blick von der Bergstation der Hochgratbahn Richtung Süden auf die Allgäuer Hochalpen:

Dieser Blick ist mir auch zum x-ten Male eine Aufnahme wert! Der Blick zurück vom Seelekopf auf den Hochgrat:

Der Blick vom Grat zwischen Seelekopf und Hohenfluhalpkopf Richtung Norden auf Imberg und Fluh:

Hier liegen Rohnehöhe und Falkenhütte hinter uns:

Der Hörmoossee:

Der Kräutergarten des Alpengasthofs Hörmoos:

Vom Alpengasthof Hörmoos aus fahren wir mit dem Bus zurück nach Steibis beziehungsweise Oberstaufen. Nach der Wanderung stärke ich mich am heimischen Küchentisch und arbeite anschließend zwei Stunden im Garten. Zu meiner großen Freude entdecke ich neben dem Wasseranschluss in der Garage einen langen Schlauch, mit dessen Hilfe ich zwar nicht den ganzen Garten bewässern kann, aber immerhin den größten Teil. So ist das Gießen heute weitaus weniger mühsam als gestern. Der Mahlzeitenüberblick:

  • 12.40 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 6 Gramm Eierschale, 340 Gramm Querrippe vom Rind
  • 15.00 bis 16.00 Uhr: einige Löwenzahnblüten
  • 19.20 Uhr: 50 Gramm braune Champignons, 280 Gramm Querrippe und 100 Gramm Hüfte vom Rind, 100 Gramm Feldsalat

Bei meinem Fleischhunger werden die Vorräte an Fleisch wahrscheinlich nicht über Pfingsten ausreichen. Deshalb weiche ich mir am Abend Mandeln ein.