geschrieben von Susanne am 24. Januar 2023 um 18.53 Uhr
Kategorie: Ernährung
(0) Kommentare
   
   
   

Das Aufstehen am frühen Morgen fällt mir nicht leicht, aber als ich oben am Jakobshorn stehe, ist die Müdigkeit verschwunden und ich freue mich auf die Abfahrt über unverspurte Pisten. Um 8.15 Uhr absolviere ich die Kontrollfahrt zur Bergstation des Usser Ischs und oben angekommen kann ich diese Aussicht genießen:

In der Mittagspause bin ich auf den Pisten von Usser Isch und Bräma Jet unterwegs, am Nachmittag hüte ich die Talstation. Alles in allem ist es erneut ein wunderbarer Arbeitstag ohne besondere Vorkommnisse. 🙏🏻 Meine Mahlzeiten:

  • 9.10 Uhr: 240 Gramm Apfel „Kanzi“, 150 Gramm Heidelbeeren
  • 10.30 bis 11.45 Uhr: etwa 350 Gramm Esskastanien
  • 17.30 Uhr: zwei Dutzend Hagebutten
  • 18.15 Uhr: 240 Gramm Papaya, 320 Gramm Mango Edward, 360 Gramm Bananen „Cavendish“, 150 Gramm Datteln „Deglet Nour Supreme“

Die Mahlzeit mit Esskastanien ist die letzte in diesem Winter, sowohl bei Coop als auch bei Aldi sind keine mehr erhältlich. Schade, dass ich erst so spät auf den Geschmack gekommen bin.

PS: „Normale“ Musik höre ich nur sehr selten, aber zurzeit liebe ich Mantras wie dieses hier:

geschrieben von Susanne am 23. Januar 2023 um 18.57 Uhr
Kategorie: Ernährung
(0) Kommentare
   
   
   

Es gibt heute eine kleine Abwechslung auf meinem Speiseplan, statt Esskastanien lasse ich mir Macadamias schmecken:

  • 9.45 Uhr: 160 Gramm Macadamias
  • 18.00 Uhr: 100 Gramm Endiviensalat, 80 Gramm braune Champignons, 470 Gramm Schweinespeck

Abgesehen von der kleinen Abwechslung auf dem Speiseplan geht am heutigen Tag alles seinen „normalen“ Gang: Ich arbeite am Lift, vormittags an der Talstation und nachmittags an der Bergstation. Außerdem mache ich die Mittagsablösung am Zweier-Sessellift. In der Mittagspause bin ich auf Tourenskiern unterwegs. Eine Momentaufnahme, die während der Mittagspause entsteht:

Der Blick aus dem Stationsfenster der Bergstation eine halbe Stunde vor Betriebsschluss:

Zu guter Letzt ein Eisblumengruß:

geschrieben von Susanne am 22. Januar 2023 um 18.41 Uhr
Kategorie: Ernährung
(0) Kommentare
   
   
   

Im Moment bin ich mit mir und der Welt total im Reinen, fühle mich körperlich stark und emotional ausgeglichen. Wie lange dieser Zustand anhält, ist nicht vorhersehbar. Deshalb genieße ich ihn im Hier und Jetzt um so mehr. :herz: Bilder vom heutigen Arbeitstag, beginnend mit einer Aufnahme am frühen Morgen von der Bergstation meines Lifts, kurz vor Betriebsbeginn:

Die folgenden Bilder entstehen während der Mittagspause, Standort ist die Bergstation des Brämabüel Lifts:

Mein Speiseplan:

  • 8.45 Uhr: etwa 500 Gramm Äpfel „Kanzi“
  • 12.30 bis 14.10 Uhr: etwa 400 Gramm Esskastanien
  • 17.50 Uhr: 310 Gramm Cherimoya, 360 Gramm Bananen „Cavendish“, 160 Gramm Datteln „Deglet Nour Supreme“

Die letzte Mahlzeit mit Datteln „Deglet Nour“ fand am 21. Februar 2015 statt. Damals bestand das Abendessen aus 270 Gramm Cherimoya, 120 Gramm Bananen „Apfel-Feige“ und 380 Gramm Datteln „Deglet nour“. So viel kann ich heute von den Datteln nicht essen!

geschrieben von Susanne am 21. Januar 2023 um 18.45 Uhr
Kategorie: Ernährung
(0) Kommentare
   
   
   

Es ist weiterhin lausig kalt und zudem ziemlich windig. Jedenfalls in höheren Lagen, wie zum Beispiel an der Bergstation vom Usser Isch. Viele Gäste können wir bei diesen Witterungsverhältnissen nicht begrüßen. Es ist also wieder einmal ein sehr ruhiger und entspannter Arbeitstag. Meine Mahlzeiten:

  • 9.15 Uhr: 240 Gramm Apfel „Kanzi“, 100 Gramm Heidelbeeren
  • 10.30 bis 12.30 Uhr: etwa 350 Gramm Esskastanien
  • 17.55 Uhr: 120 Gramm Endiviensalat, 100 Gramm braune Champignons, 160 Gramm Gemüsefenchel, 400 Gramm Schweinespeck

PS: Die Nacht werde ich in meinem Davoser Zimmer verbringen.

geschrieben von Susanne am 20. Januar 2023 um 20.21 Uhr
Kategorie: Ernährung
(2) Kommentare
   
   
   

Um 15.45 Uhr habe ich den vorerst letzten Zahnarzttermin: Die Keramikbrücken des Unterkiefer werden eingesetzt. Die Zeit bis zu diesem Termin will ich eigentlich in aller Ruhe zu Hause verbringen. Aber dann lockt doch freundliches Winterwetter nach draußen: Zusammen mit Guido fahre ich um 9.36 Uhr nach Davos. Ziemlich genau um 11 Uhr starten wir vom Weissfluhjoch zu einer Abfahrt hinunter nach Klosters. Die Streckenlänge der Abfahrt beträgt etwa 11 Kilometer. Die 11 ist meine Lieblingszahl, das kann also nur ein toller Tag werden. :sonne:

Die Abfahrt bringt mich jedoch an meine Grenzen. Nicht aufgrund der körperlichen Anstrengung, sondern aufgrund der Außentemperaturen. Diese liegen bei -18 °C auf dem Weisfluhjoch. Dort weht zudem ein heftiger Wind, so dass es gefühlt noch kälter ist. Schon nach wenigen Minuten sind Gesicht, Hände und Füße eiskalt und als wir unten in Klosters ankommen, spüre ich meine Finger nicht mehr. Als dann aber beim Warten auf die Gondel langsam das Blut in meine Finger zurückkehrt, spüre ich sie um so mehr. Kuhnagel nennt man in der Schweiz dieses Symptom. Der Begriff „Kuhnagel“ hat nichts mit einer Kuh zu tun: „Kuh“ kommt von „chuon“, was kühn oder stark bedeutete, „Nagel“ kommt von „Agle“ = Stachel. Und es fühlt sich wirklich so an, als würde jemand mit ganz vielen Stacheln in meine Finger stechen. Die Schmerzen sind so stark, dass ich kurz davor bin, umzukippen. Gott sei Dank finde ich eine Sitzgelegenheit, die dies verhindert.

Erst überlege ich, von Klosters aus mit der Bahn zurückzufahren, aber als der Schmerz nachlässt, bin ich dann doch wieder bereit, mich auf einer weiteren Abfahrt der Kälte auszusetzen. Denn abgesehen von der Kälte macht es total viel Spaß, über die Pisten zu brettern! Nach eineinhalb Stunden habe ich dann aber genug von der Kälte. Gut, dass ich ein Zimmer in Davos habe, in dem ich mich aufwärmen kann! Von Davos aus fahre ich dann direkt nach Chur zum Zahnarzt. Gewissenhaft wie immer setzt er heute die Brücken im Unterkiefer ein. Damit ist die Zahnsanierung abgeschlossen und ich bin fast ein bisschen traurig, dass keine neuen Termine mehr anstehen: Noch nie in meinem Leben bin ich so gerne zu einem Zahnarzt gegangen wie zu diesem. Ich weiß nicht, ob ich es hier im Tagebuch schon geschrieben habe, aber hier hat jemand seine Berufung gefunden und das ist etwas, was mein Herz immer ganz weit werden lässt. :herz:

Zurück zu Hause erwartet mich eine weitere Nachricht, die mein Herz weit werden lässt: Der Anwalt meiner Tochter hat die Klage auf Unterhaltszahlungen zurückgezogen. Irgendwann, wenn die Zeit reif dafür ist, kann ich hoffentlich mit meiner Tochter persönlich klären, was sie dazu bewogen hat, den Weg der Klage zu wählen. Sie hätte mich doch einfach fragen können, ob ich sie finanziell unterstützen kann. Für heute heißt es aber erst einmal „Ende gut, alles gut!“. Meine Mahlzeiten:

  • 8.50 Uhr: 150 Gramm Feldsalat, 80 Gramm braune Champignons, 165 Gramm Avocado „Hass“
  • 13.40 Uhr: etwa 300 Gramm Cherimoya
  • 19.30 Uhr: 160 Gramm Endiviensalat, 40 Gramm Gemüsezwiebel, 380 Gramm Schweinespeck

PS: Morgen geht es wieder an den Lift. Bei noch kälteren Temperaturen als heute. :updown: