geschrieben von Susanne am 25. Mai 2016 um 23.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Während des Aufwachens kam mir der Gedanke, dass die kernlosen Wassermelonen, die ich seit kurzem in meiner Auswahl habe, mit verantwortlich für mein gestriges Stimmungstief sein könnten. Ich glaube, ich hatte sie schon einmal von der Liste der tauglichen Lebensmittel gestrichen. Ab und zu kann ich mir diesen Genuss, denn schmecken tun sie wirklich sehr gut, wohl gönnen, aber vom regelmäßigen Verzehr werde ich lieber absehen.

Außerdem kam der Gedanke auf, dass mein neues Ziel “Ich richte aus” noch nicht klar genug formuliert ist, dass noch irgendetwas fehlt. “Zufällig” ergab sich am Abend eine spontane Sitzung mit meiner Kinesiologin. Dabei stellte sich heraus, dass das Ziel nicht nur unvollständig, sondern sogar inaktiv war. Die Ereignisse des gestrigen Tages, insbesondere die wieder stärker gewordenen Beschwerden in der Schulter, zeigten uns, wo es noch Blockaden gab. Ich habe sie aufgelöst und kann jetzt auf ein erweitertes, neues Ziel “Ich selbst richte in Freiheit aus” zugehen.

So sah mein Speiseplan aus:

  • 0.31 bis 0.49 Uhr: 875 Gramm Wassermelone
  • 9.38 bis 10.05 Uhr: 123 Gramm Heidelbeeren, 182 Gramm Japanische Mispeln, 248 Gramm Aprikosen, 234 Gramm Bananen
  • 12.32 Uhr bis 12.58 Uhr: 60 Gramm Wasser und 272 Gramm Fleisch einer reifen Kokosnuss, 61 Gramm Kakaobohnen
  • 21.22 bis 23.31 Uhr: 498 Gramm Cherry-Tomaten, 446 Gramm rote Paprika, 210 Gramm frische Erdnüsse, 110 Gramm reife Kokosnuss

Die letzte Mahlzeit entspricht nicht den von einigen Rohköstlern für wichtig gehaltenen Kombinationsregeln. Aber ich glaube, dass man sich auf dem Gebiet der Kombinationen sehr viel mehr Freiheiten erlauben kann, als bei der Qualität der Lebensmittel. Die Zukunft wird zeigen, ob ich mit diesem Glauben richtig liege. smile

geschrieben von Susanne am 24. Mai 2016 um 22.51 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Während einer Massage bekam ich heute von einer Physiotherapeutin den Hinweis, dass es sich bei meiner Verletzung an der Schulter nicht “nur” um einen Muskelfaserriss, sondern um den Riss einer Sehne handeln könnte.

Ich habe später nach “Sehnenriss Schulter” im Internet gesucht und was ich gefunden habe, hat meiner Stimmung “Wird schon wieder” doch einen ziemlichen Dämpfer versetzt. heul

Ansonsten war es wieder einmal ein sehr ruhiger Tag, ich habe sogar einen kurzen Mittagsschlaf eingelegt. Abends war ich im Stadion und habe meine Spikes sowie meinen Trainingsanzug vom Verein weitergegeben. Wieder etwas Ballast weniger. erleichtert

So sah mein Speiseplan aus:

  • 6.09 bis 10.21 Uhr: 2763 Gramm Wassermelone verteilt auf mehrere kleine Mahlzeiten
  • 11.45 bis 11.59 Uhr: 51 Gramm Heidelbeeren, 425 Gramm Aprikosen, 212 Gramm Bananen
  • 14.52 bis 15.32 Uhr: 281 Gramm Champignons, 387 Gramm Koteletts vom Lamm
  • 21.50 bis 22.03 Uhr: 723 Gramm Pomelo “Shaddock”

P.S.: Passend zum Stimmungstief wurde das Paket von Orkos, das heute geliefert werden sollte, nicht zugestellt. Dabei waren wir zu dem Zeitpunkt, an dem der angebliche Zustellungsversuch erfolgt ist, zu Hause. ichsagenichts

geschrieben von Susanne am 23. Mai 2016 um 23.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Die erste Mahlzeit fand zwischen 7.39 und 7.57 Uhr statt und bestand aus 112 Gramm Heidelbeeren, 512 Gramm Japanischen Mispeln und 181 Gramm Aprikosen. Später am Vormittag habe ich zwei Wagenladungen voller Sperrmüll entsorgt. Unter anderem waren der gestern zerlegte Schrank, zwei schon sehr mitgenommene Rattan-Wäschekörbe und ein kleiner Küchentisch mit dabei. Anschließend ging es zum regionalen Supermarkt “Wasgau”, um die Lebensmittelvorräte aufzustocken. Die zweite Mahlzeit des Tages sah ähnlich wie die erste aus: Es gab zwischen 13.30 und 13.55 Uhr 76 Gramm Heidelbeeren, 421 Gramm Japanische Mispeln und 489 Gramm Aprikosen.

Nachmittags war ich bei meiner Kinesiologin. Meine heutigen Themen waren die Zwillingseigenschaften “An nichts gebunden sein” und “Treue”. In der spirituellen Szene sind zwölf Zwillingseigenschaften bekannt, die es zu meistern gilt:

Schweigen – Reden
Empfänglichkeit – Unbeeinflußbarkeit
Gehorchen – Herrschen
Demut – Selbstvertrauen
Blitzschnelle – Besonnenheit
Alles annehmen – Unterscheiden können
Vorsicht – Mut
Nichts besitzen – Über alles verfügen
An nichts gebunden sein – Treue
Sich zeigen – Unbemerktbleiben
Todesverachtung – Lebensschätzung
Gleichgültigkeit – Liebe

Sie werden zum Beispiel in dem Buch “Einweihung” von Elisabeth Haich beschrieben. Einige der Eigenschaften sind meiner Meinung nach etwas unglücklich formuliert. Robert Betz, ein deutscher Autor und Vortragsredner, formuliert zum Beispiel die Eigenschaft “An nichts gebunden sein” positiv als “Wahre Liebe lässt frei”, was mir sehr viel besser gefällt. Sein Buch zu diesem Thema ist sehr empfehlenswert:

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Nun, ich war eigentlich der Meinung, dass ich an niemanden mehr gebunden bin, noch nicht einmal an meine Kinder. Aber es gab noch eine Bindung. staun Sie war während meiner Kindheit mit einer Schulfreundin entstanden. Sie hieß “Susanne”, so wie ich. Damals wurde ich allerdings noch mit meinem ersten Namen “Elke” gerufen. Im Inneren aber war ich schon immer “Susanne”, wahrscheinlich ist diese Bindung dadurch nicht nur entstanden, sondern hatte auch so lange in meinem Unterbewusstsein Bestand. Ich habe sie gelöst und kann jetzt frei mit meinem neuen Ziel weitergehen: “Ich richte aus.” smile

In einer Partnerschaft bedeutet “An nichts gebunden sein” übrigens, dass man sich mit Liebe und Respekt begegnet. Dadurch werden positive, schöpferische Kräfte in beiden Partnern freigesetzt. Das Gegenteil ist die “Lieblosigkeit”, bei der die Partnerschaft durch falsch verstandene Unabhängigkeitsgedanken belastet wird. Zurück zur Nahrungsaufnahme: 325 Gramm frische Erdnüsse und 232 Gramm Kohlrabi bildeten von 18.45 bis 21.02 Uhr die dritte und letzte Mahlzeit des Tages. Als Betthupferl wird es wieder einmal einen Film geben. stern

geschrieben von Susanne am 22. Mai 2016 um 23.53 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Am Vormittag wurde ein weiteres, über eBay verkauftes Möbelstück abgeholt. Später am Tag habe ich Kleinkram, der im Keller untergebracht war, geordnet und verpackt sowie einen Schrank zerlegt. Er kommt in den nächsten Tagen auf den Sperrmüll.

Ansonsten war es ein eher ruhiger Tag. So sah der Speiseplan aus:

  • 7.16 bis 7.39 Uhr: 97 Gramm Heidelbeeren, 472 Gramm Japanische Mispeln, 292 Gramm Aprikosen, 98 Gramm Banane
  • 11.15 bis 15.08 Uhr: 2440 Gramm Wassermelone über mehrere kleine Mahlzeiten verteilt
  • 20.24 bis 23.42 Uhr: 246 Gramm Champignons, 214 Gramm Karotten, 282 Gramm frische Erdnüsse, 98 Gramm Kakaobohnen

Die Bewegungseinschränkung meiner linken Schulter hat sich noch nicht wesentlich gebessert bzw. es ist ein Hin und Her zwischen Fort- und Rückschritt. Da hängt wohl wieder einmal etwas. updown Ich bin kurz davor, dem durch eine kinesiologische Sitzung ein Ende zu bereiten. Mal schauen, ob sich diese Idee auch morgen noch gut anfühlt. Jetzt geht es jedenfalls erst einmal ab ins Bett. engel stern

geschrieben von Susanne am 21. Mai 2016 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Rheinland-Pfalz, Wandern, Wildpflanzen
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Es hat zwei Mahlzeiten gegeben, bevor es um kurz vor 11 Uhr zum Schießtraining nach Großkampenberg, einer kleinen Ortsgemeinde im Kreis Bitburg-Prüm, ging. Die erste fand zwischen 7.14 und 7.49 Uhr statt und bestand aus 82 Gramm Erdbeeren, 45 Gramm Heidelbeeren und 394 Gramm Japanischen Mispeln. Die zweite fand zwischen 10.28 und 10.52 Uhr statt und bestand aus 186 Gramm einer reifen Kokosnuss. Blick in das Flugblatt des Schießkinos, in dem das Training stattfand:

Schiesskino_Flugblatt

Wir waren die einzigen Kunden zwischen 12 und 13 Uhr, so dass wir nicht nur das Schießkino, sondern auch den Betreuer für uns allein hatten. Wir konnten verschiedene Gewehre und Pistolen ausprobieren, angefangen haben wir mit einer Beretta Cx4. Die Beretta war eine Leichtgewichtwaffe, die sehr gut in der Hand lag und mit der ich dank einer geschlossenen Visiereinrichtung 44 von 50 möglichen Treffern erzielen konnte. Als Munition wurden bei dieser Waffe 9 mm Projektile verwendet. Ein weiteres Gewehr war die Mauser K98k, eine Waffe, mit der das deutsche Heer während des ersten Weltkriegs ausgerüstet war.

Bei meinem Schießtraining während der Jägerausbildung vor etwa acht Jahren, die ich aufgrund der damaligen Abneigung gegen den Umgang mit Feuerwaffen abgebrochen hatte, habe ich mit einem Gewehr geschossen, das einen ziemlich starken Rückschlag hatte. Die Gewehre, mit denen ich heute geschossen habe, kamen mir dagegen direkt harmlos vor. Das kann allerdings auch daran liegen, dass ich im Moment gut zehn Kilogramm mehr wiege als damals. Wie dem auch sei, nach zahlreichen Schüssen mit verschiedenen Waffen war meine Abneigung gegen Feuerwaffen verschwunden. erleichtert Dem Ablegen der Jägerprüfung würde also nichts mehr entgegen stehen. smile Zum Schluss haben wir drei Kurzwaffen, eine Pistole und zwei Revolver, ausprobiert. Eine davon war eine Smith & Wesson 686, mit der ich hier schieße:

Pistolenschiessen

Kaum zu glauben, aber ich habe tatsächlich alle fünf auf der Leinwand zu sehenden Flaschen getroffen. feier Den letzten Schuss haben wir aus einer Smith & Wesson Modell 500 abgegeben:

500_S_und_W_Magnum

Es ist der weltweit stärkste in Großserie gebaute Revolver. Um den Rückstoß zu mindern, ist eine Mündungsbremse integriert. In der Trommel war bei uns nur eine Patrone, weil bei ungeübten Schützen oftmals ein zweiter, unkontrollierter Schuss losgeht. Wäre bei uns beiden nicht passiert, aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. cool Ist auf jeden Fall keine Waffe, die ich mir zulegen würde. aetsch

Nach dem Schießtraining war uns erst einmal nach frischer Luft zumute, so dass wir rund um Waxweiler, einem in der Nähe gelegenen Dorf, eine gut 14 Kilometer lange Wanderung unternommen haben, bevor es nach Hause ging. Der größte Teil der Strecke führte durch Eifler Kulturlandschaft, d.h. entlang von Wiesen und Feldern:

Eifel_Landschaft_1

Eifel_Landschaft_2

Eifel_Rapsfeld

Blick von der Eisenbahnbrücke bei Waxweiler auf die Prüm:

Waxweiler_Eisenbahnbruecke

Während der Wanderung habe ich verschiedene Kräuter, unter anderem Zaunwicken, Löwenzahn und Sauerampfer, vor allem aber weiße Taubnesseln gegessen:

Taubnessel_weisse

Zurück zu Hause gab es zwei weitere Mahlzeiten. Die erste fand zwischen 18.45 und 19.11 Uhr statt und bestand aus 372 Gramm Cherry-Tomaten und 238 Gramm roten Spitzpaprika, die zweite zwischen 22.08 und 23.49 Uhr. Hier habe ich mich mit 228 Gramm Kohlrabi und 285 Gramm frischen Erdnüssen satt gegessen. smile