Archiv für die Kategorie ‘Natursport’

geschrieben von Susanne am 4. April 2021 um 21.00 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Unseren Spaziergang am Ostersonntag absolvieren Guido und ich auf den Wegen zwischen Lenz und Lenzerheide:

Der größte Teil der Strecke ist noch schneebedeckt:

Ausgedehnte Erikabestände in der Nähe von Lenzerheide:

Auf dem Rückweg führt uns ein Winterwanderweg über den Golfplatz von Lenzerheide:

Bei den Hütten von Tschividains:

Der Aussichtspunkt Crap la Tretscha und das von dort aus zu sehende Panorama:

Häuser von Lenz mit Lenzerhorn und Piz Linard:

Unsere Wanderung erhält durch die Begegnung mit einem Graubündner Urgestein eine ganz besondere Würze. :sonne: Meine Mahlzeiten:

  • 9.30 Uhr: 450 Gramm Karotten-, Stangensellerie-, Apfelsaft
  • 11.05 Uhr: 55 Gramm Löwenzahn, 50 Gramm Feldsalat, 210 Gramm Karotten, 310 Gramm Avocados „Hass“
  • 17.30 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 6 Gramm Eierschale
  • 19.10 Uhr: 70 Gramm Löwenzahn, 150 Gramm Feldsalat, 140 Gramm Karotten, 430 Gramm Avocados „Hass“

PS: Morgen beginnt die letzte Arbeitswoche als Sesselliftmitarbeiterin.

geschrieben von Susanne am 3. April 2021 um 20.05 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern, Wildpflanzen
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Am Morgen schnüre ich zum ersten Mal seit dem 12. November 2020 meine Laufschuhe. Die ersten Kilometer geht es leicht bergab, trotzdem brauche ich sieben Minuten für einen Kilometer. Bergauf muss ich gehen, da ist nichts mehr mit Laufen! Trotzdem genieße ich die Runde mit dem Blick auf die Bergüner Stöcke:

Am Nachmittag bin ich dann ein weiteres Mal mit Guido unterwegs. Wir entdecken auf unserer Tour den bisher auf den Karten nicht verzeichneten Weg hinunter zur Fischerhütte von Schmitten und wandern von dort aus weiter über das Landwasserviadukt und Alvaneu Dorf zurück nach Schmitten:

Die Fischerhütte:

Rund um die Hütte blühen zahlreiche Krokusse:

Der Weg von der Hütte zum Landwasserviadukt ist zum größten Teil noch schneebedeckt:

Eine nicht ganz ungefährliche Passage:

Frühlingsboten am Wegesrand:

Muchetta und Rhätische Bahn:

Zurück in Schmitten:

Auf meinem Speiseplan steht heute wieder ein Saft, dieses Mal aus Möhren, Rote Beete und Blutorangen:

  • 11.00 Uhr: 300 Gramm Karotten-, Rote Beete-, Blutorangensaft
  • 13.20 Uhr: 70 Gramm Löwenzahn, 200 Gramm Feldsalat, 80 Gramm Romanasalat, 120 Gramm Karotten, 450 Gramm Avocados „Hass“
  • 19.45 Uhr: 420 Gramm Kohlrabis

Die Lebensmittel, die ich zur Mittagszeit verzehre, mische ich zu einem Salat. Von der instinktiven Rohkost bin ich also aktuell weit entfernt. Aber dieser Abstand fühlt sich gerade gut an.

geschrieben von Susanne am 28. Februar 2021 um 20.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren
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Den Vormittag verbringen Guido und ich gemütlich zu Hause, um 12.15 Uhr starten wir bei Sonnenschein und blauem Himmel zu einer Schneeschuhwanderung:

Der Blick von Pardela auf den Muchetta:

Hier sind wir schon oberhalb der Schmittner Alp:

Kurz oberhalb der Berghütte Martrüel:

Vom höchsten heute erreichten Punkt auf 2300 Metern sieht man ganz knapp den Gipfel vom Spitzig Gretli, einem rund 2800 Meter hohen Skitourenberg:

Der Blick hinunter zur Berghütte und zum Muchetta, ganz rechts ist Piz Ela zu sehen:

Zurück an der Berghütte Martrüel mit Blick auf einen Wegweiser:

Den Wegweiser lassen wir allerdings rechts liegen und steigen auf direktem Weg ab:

Fünf Stunden nach unserem Start sind wir wieder zurück in Schmitten. Nach einer Dusche absolviere ich eine Yogaeinheit über 75 Minuten und widme mich dann dem Abendessen. So sieht mein Speiseplan aus:

  • 9.30 Uhr: 160 Gramm Karotten, 80 Gramm Rote Beete, 140 Gramm Romanasalat, 380 Gramm Avocado „Semil 34“
  • 19.10 Uhr: 590 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Schweins, 180 Gramm Gemüsefenchel

PS: Danke für diesen perfekten Tag. :herz:

geschrieben von Susanne am 13. Februar 2021 um 21.15 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren, Videos
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Endlich kann ich mal wieder ausschlafen! Das bedeutet, dass ich nicht schon um 5 Uhr, sondern erst um 6.30 Uhr aufstehe. Nach dem Aufstehen nehme ich mir die Zeit für eine einstündige Yogaeinheit. Dank der regelmäßigen Yogaeinheiten bin ich übrigens nicht nur deutlich beweglicher als vor einem halben Jahr, sondern auch muskulöser. :muskeln: Am Vormittag ist außerdem Zeit, um russische Vokabeln zu wiederholen, nachmittags mache ich mich dann zusammen mit Guido auf den Weg nach Pardela:

Zwei Stunden frische Luft reichen mir heute voll und ganz, den Rest des Tages verbringe ich lieber gemütlich zu Hause. 😊 So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 9.15 Uhr: 230 Gramm Karotten, 170 Gramm Avocado „Hass“, 80 Gramm Sesam
  • 13.30 Uhr: 150 Gramm Feldsalat, 150 Gramm Romanasalat, 320 Gramm Avocados „Hass“
  • 20.20 Uhr: 440 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Schweins, 260 Gramm Gemüsefenchel, 150 Gramm Feldsalat

PS: Vor dem Schlafengehen entspanne ich mich mit einer weiteren Yogaeinheit. :stern:

geschrieben von Susanne am 31. Januar 2021 um 21.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren
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Gestern lag ich erst um 22 Uhr im Bett und so bin ich dankbar, an diesem arbeitsfreien Sonntag ausschlafen zu können. 🙏🏻 Nach dem Aufstehen absolviere ich eine eineinhalbstündige Yogaeinheit. Danach fühle ich mich fit genug, für neue Abenteuer. 🌞 Und ein kleines, ziemlich anstrengendes Abenteuer erleben Guido und ich tatsächlich: Wir wandern mit Schneeschuhen zuerst bergab zum Landwasserviadukt und dann weiter durch das Landwassertal bis kurz vor Leidboden:

Es ist teilweise ziemlich mühsam, durch den schweren Schnee zu stapfen, der im Landwassertal noch unverspurt ist, aber auch wunderschön. :herz: Momentaufnahmen von der Strecke:

Diese Hütten stehen in der Nähe von Schmitten. Der Blick auf das Landwasserviadukt:

Im Tal der Landwasser:

Geplant ist, über Leidboden zurück nach Schmitten zu gehen. Kurz vor Leidboden ist jedoch Schluss mit dem Schneeschuh-Vergnügen. Hier geht es wie am 22. Januar steil nach unten und die Gefahr, den schweren Schnee loszutreten und mit ihm in die Tiefe zu rutschen, ist groß:

Ganze zwei Meter trennen uns von Leidboden, aber wir gehen auf Nummer sicher, ziehen uns zurück und treten den Rückweg an. Zurück am Landwasserviadukt liegt dann der anstrengendste Teil der Tour vor uns, der drei Kilometer lange Aufstieg nach Schmitten, bei dem 300 Höhenmeter zu überwinden sind. Das geht, zumindest bei mir, nur ganz langsam, so dass wir erst nach Anbruch der Dunkelheit unser Zuhause erreichen. Gestern wurden meine Arme beim Schaufeln und Pickeln gefordert, heute meine Beine. Damit ist alles wieder in Lot. 😅 Das lasse ich mir schmecken:

  • 11.11 Uhr: 300 Gramm Fleisch und Fett von der Brust eines Schweins, 240 Gramm Gemüsefenchel
  • 19.20 Uhr: 270 Gramm Karotten, 35 Gramm Rote Beete Sprossen, 150 Gramm Feldsalat, 300 Gramm Avocados „Hass“

PS: Willi, Guidos Drohne, ist mit auf Tour: Hier schwebt sie 200 Meter über uns:

Willi im Landeanflug:

Lande- wie auch Stаrtplatz ist mangels anderer, schneefreier Flächen Guidos Hand. Wenn die Bilder fertig bearbeitet sind, ergänze ich sie an dieser Stelle.