Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 17. Oktober 2018 um 23.13 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Wir sind heute wieder zu viert auf Wanderschaft: Von Steibis aus geht es zu den Buchenegger Wasserfällen und über Ochsenschwand- und Sonnhalde-Alpe wieder zurück nach Steibis:

Die Buchenegger Wasserfälle, dieses Mal nicht von vorne, sondern von der Seite aus gesehen:

Die Brücke, die unterhalb der Wasserfälle über die Weißach führt:

Anschließend geht es steil den Wald hinauf:

Auf dem Weg zur Ochsenschwand-Alpe:

In der Nähe der Sonnhalde-Alpe:

Herrlich, diese leuchtenden Farben des Herbstes! Während der Wanderung greife ich wieder eifrig bei den Hagebutten zu. Hagebutten haben einen hohen Vitamin-C-Gehalt, den ich gerade gut gebrauchen kann. Seit unserer Kletterei auf den Großen Wilder bin ich nämlich leicht verschnupft. Na ja, nicht wirklich, aber ich merke, dass mein Immunsystem am Arbeiten ist. Das gibt es sonst noch zum Essen bei mir:

  • 8.40 Uhr: 450 Gramm Trauben „Sultana“
  • 15.00 Uhr: 50 Gramm Feldsalat, 5 Gramm Peperoni, 280 Gramm Querrippe vom Rind, 260 Gramm Eisbergsalat
  • 22.00 Uhr: 410 Gramm Trauben „Sultana“, 480 Gramm Zwetschgen

Die Querrippe vom Rind besteht etwa zur Hälfte aus Fett. Das kann ich gerade auch gut gebrauchen!

geschrieben von Susanne am 16. Oktober 2018 um 23.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Zusammen mit einer langjährigen Freundin und ihrem Partner wandern Guido und ich heute über den Panoramaweg des Hochgrats und besuchen anschließend den Gipfel des Seelekopfs:

Die Fernsicht ist anfangs nicht so gut, aber im Laufe des Nachmittags kommen die Berggipfel der Allgäuer Hochalpen immer deutlicher zum Vorschein. Ein paar Momentaufnahmen von der Wanderung, beginnend mit einem Blick vom Panoramaweg auf einen Teil des Hauptkamms der Allgäuer Hochalpen:

Die Südflanke des Hochgrats:

Eine Alpe unterhalb der Brunnenauscharte:

Der Gipfel des Seelekopfs:

Auf dem Wanderweg, der vom Seelekopf zurück zum Hochgrat führt:

Den Abstieg vom Hochgrat bewältigen wir mit der Bahn und laufen anschließend der Weißach entlang bis zur Bushaltestelle an einem ehemaligen Alpengasthof. Der Blick auf den herbstlichen Prodel, rechts im Hintergrund ist der Gipfel des Hochgrats zu erkennen:

Guido und ich gehen nach der Wanderung in Oberstaufen einkaufen und besorgen unter anderem Lachs. Den gibt es bei mir zum Abendessen, Trauben bilden mein Betthupferl:

  • 7.30 Uhr: 880 Gramm Kakis „Rojo Brillante“
  • 10.00 Uhr: 640 Gramm Kakis „Rojo Brillante“
  • 18.00 Uhr: 130 Gramm frische Alge „Ramallo“, 290 Gramm Lachs, 550 Gramm Cherry-Tomaten
  • 23.40 Uhr: 720 Gramm Trauben „Sultana“

Die Kakis vom türkischen Obst- und Gemüsehändler sind genial. Sie sind so reif, dass sie nur noch von der festen Schale zusammengehalten werden. Beim Zerschneiden zerfließen sie direkt!

PS: Während der Wanderung esse ich außerdem etliche Hagebutten, eine Mischung aus Berg- und Hundsrosen.

geschrieben von Susanne am 14. Oktober 2018 um 23.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Sport, Wildpflanzen
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Heute ist Wahlsonntag in Bayern. Unser Spaziergang auf und rund um den Kapf führt deshalb am Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus, unserem Wahllokal, vorbei. Unsere Kreuze, vier an der Zahl, sind schnell gemacht, anschließend geht es über den Kurpark hinauf zum Kapf. Ein paar Momentaufnahmen:

Der Blick auf den Staufen:

Auf dem Kapf:

Auf dem Weg zurück nach Hause:

Hagebutten und völlig überraschend ein paar Himbeeren bilden den Wegproviant:

So sieht mein vollständiger Speiseplan aus:

  • 8.00 Uhr: 870 Gramm Trauben „Sultana“
  • 12.30 Uhr: etwa 50 Hagebutten, ein paar Himbeeren
  • 13.40 bis 14.30 Uhr: 160 Gramm Kaki „Rojo Brillante“, 110 Gramm Walnüsse, 220 Gramm Karotten
  • 18.45 bis 19.15 Uhr: 200 Gramm Fleisch und Knorpel von der Brust eines Lamms, 100 Gramm Sesam
  • 23.45 Uhr: 160 Gramm roter Spitzpaprika, 740 Gramm Tomaten „Variationen“

Vor der letzten Mahlzeiten absolviere ich ein vierzigminütiges, moderates Krafttraining im Fitnessstudio. Zehn Minuten davon verbringe ich mit Übungen auf der Vibrationsplatte. Die Vibrationsgeräusche nerven etwas, aber nicht genug, um das Training abzubrechen!

geschrieben von Susanne am 13. Oktober 2018 um 23.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Vormittags arbeite ich im Fitnessstudio, nachmittags bin ich heute im Garten aktiv: Der Rasen muss ein letztes Mal in diesem Jahr gemäht, Laub zusammengekehrt und Beete winterfest gemacht werden. Dank des sonnigen Herbstwetters sind immer noch zahlreiche Blumen zu bewundern. Eines der Wildblumenbeete:

Tagetesblüten, gefüllt und ungefüllt:

Ringelblumenblüten, gefüllt und ungefüllt:

Kosmeen in Rosa und Weiß:

Eisenhut:

Rosa und gelbe Rosen:

Gelbe Kapuzinerkresse:

Eine Blüte der Mauretanischen Malve:

Bei diesen drei Blüten weiß ich nicht, um welche Pflanzen es sich handelt. Wer sie kennt, kann mir gerne einen Kommentar hinterlassen:

Aufgrund der Gartenarbeit und diverser anderer Tätigkeiten kommen wir heute erst nach Einbruch der Dunkelheit dazu, eine Spazierrunde zu gehen. Aber unter Sternenhimmel spazierenzugehen ist ja auch etwas Wunderschönes. :stern: Mein heutiger Speiseplan sieht so aus:

  • 8.30 Uhr: 520 Gramm Trauben „Sultana“
  • 12.50 bis 13.30 Uhr: 160 Gramm Kaki, 120 Gramm Karotten, 110 Gramm Haselnüsse
  • 18.00 Uhr: 1010 Gramm Trauben „Sultana“
  • 22.40 bis 23.30 Uhr: 140 Gramm braune Champignons, 180 Gramm Herz und 110 Gramm Brust vom Lamm, 80 Gramm Feldsalat, 120 Gramm Eisbergsalat

Auf Lammleber habe ich heute keine Lust, aber die zweite Hälfte vom Herz schmeckt wieder sehr, sehr gut.

Nachtrag vom 14. Oktober: Die Blütenkrone in Violett, Weiß und Gelb gehört der Dreifarbigen Winde. Danke für diesen Hinweis!

Nachtrag vom 16. Oktober: Die rote Blüte gehört zum Roten Lein, die gelbe zum Rotbraunen Sonnenhut. Vielen Dank für diese Hinweise!

geschrieben von Susanne am 10. Oktober 2018 um 23.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Wildpflanzen
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Um die Mittagszeit wird ein Paket von Orkos mit folgendem Inhalt geliefert: ein Kilogramm Kakis „Rojo Brillante“, ein Kilogramm Trauben „Moscatel“, ein Kilogramm Mangos „Ott“, 500 Gramm Tonerde „Illit“ fein, 500 Gramm frische Algen „Ramallo“. Das Wichtigste sind die Algen, alles andere ist nur schmückendes Beiwerk! Die Mangos „Ott“ hatte ich vorher noch nie, ihr Verzehr ist also eine Premiere:

Ihre Früchte sind klein, die kleinste wiegt gerade einmal 50, die größte 100 Gramm. Gut die Hälfte der Früchte ist reif, so dass ich sie nicht nur anschauen, sondern auch probieren kann: Ihr Fruchtfleisch ist orange, faserfrei und schmeckt aromatisch süß. Aber auch wenn die Früchte gut schmecken, sind es andere Früchte, die ich zurzeit bevorzuge, zum Beispiel Kakis. Oder aber Hagebutten, die ich auch heute wieder in größerer Menge während eines Spaziergangs rund um den Hündle verzehre. Dieser Strauch steht in der Nähe von Buchenegg:

Weitere Momentaufnahmen, die während des nachmittäglichen Spaziergangs entstehen:

Meine heutiger Speiseplan:

  • 8.45 Uhr: 910 Gramm Trauben „Sultana“
  • 14.00 Uhr: 440 Gramm Mangos „Ott“, 80 Gramm Kaki „Rojo Brillante“
  • 15.30 bis 16.15 Uhr: etwa 70 Hagebutten
  • 18.45 bis 19.15 Uhr: 280 Gramm Lachs, 140 Gramm frische Alge „Ramallo“
  • 23.30 Uhr: 850 Gramm Tomaten „Variationen“

Von den Kakis „Rojo Brillante“ hätte ich gerne noch mehr gegessen, aber mehr waren nicht reif. Diese Sorte kann man übrigens nur vollreif essen, sonst sperrt sie durch ein adstringierendes Gefühl im Mund.