Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 14. April 2013 um 23.03 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Laufen, Sport, Wildpflanzen
(0) Kommentare
   
   
   

Die erste Mahlzeit fing um kurz nach 8 Uhr mit 260 Gramm einer Ananas „Mauritius“ an:

Ananas_Mauritius

Anschließend aß ich zwei Mangos „Kent“ mit einem Nettogewicht von 850 Gramm. Die nächste Mahlzeit fand um 10.50 Uhr statt und bestand aus etwas Vogelmiere aus dem Garten, 60 Gramm Feldsalat aus dem Bioladen, 340 Gramm Bananen „Sini“ und 280 Gramm Datteln der Sorte „Medjool“. Kurz vor zwölf war ich im Fitnessstudio und lief von dort aus einen Rundkurs von etwa 14 Kilometern entlang der Mosel. Die höchste Erhebung auf dieser Strecke war die Konrad-Adenauer-Brücke in Trier:

Trier_Konrad_Adenauer_Bruecke

Drei Schwanenpärchen hatten ihre Nester am Ufer angelegt. Eines war sogar recht zutraulich und ließ sich brav fotografieren:

Schwaene_bruetend

Der Rückweg führte über eine Eisenbahnbrücke:

Eisenbahnbruecke

Auf der einen Seite durften Züge fahren, auf der anderen Radfahrer. Spazierengehen oder Laufen war allerdings auch erlaubt! Auf dem letzten Teil der Strecke wucherten vor allem Scharbockskraut und Lerchensporn am Wegesrand:

Scharbockskraut_und_Lerchensporn

Nach 82 Minuten war ich wieder zurück am Ausgangspunkt, dem Fitnessstudio. Anschließend suchte und fand ich Erholung in der Sauna bzw. auf der Liegewiese des Fitnessstudios. Um kurz vor 17 Uhr wechselte ich das „Lager“ und fuhr in die nahe gelegene Kletterhalle. Dort gab es eine kleine Zwischenmahlzeit mit 250 Gramm Japanischen Mispeln. Zehn Minuten später begann das Training in der Halle. Heute konnten meine Kletterpartnerin und ich unser Training frei gestalten: Wir waren allein in der Halle und hatten die freie Auswahl bei den Routen. Mein Abendessen begann um 19.05 Uhr mit 250 Gramm Filet vom roten Schnapper. Zum Sattwerden aß ich 690 Gramm Fleisch vom Lamm. Mit dabei war das Mark eines Knochens, eine echte Delikatesse. Ich beendete die Mahlzeit nach 50 Minuten satt und zufrieden.

geschrieben von Susanne am 13. April 2013 um 22.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
(0) Kommentare
   
   
   

Das Frühstück fand um kurz nach 9 Uhr statt. Es fing mit einer für mich neuen Bananensorte an, der Banane „Ambam“ aus Sri Lanka:

Banane_Ambam

Eigentlich sollte sie bei Reife gelb werden, wie auf den Bildern von Passion4Fruit zu sehen war. Die Früchte, die ich gestern geliefert bekommen hatte, waren zwar schon alle reif und weich, die Schale war allerdings grünlich geblieben. Zwei Früchte mit einem Gewicht von 260 Gramm konnte ich mit Genuss essen. Der Rest der Früchte war extrem weich und nach dem Schälen kam matschiges, bräunliches Fruchtfleisch zum Vorschein. Matschiges Bananenfruchtfleisch gehört zu den Dingen, die ich auch nach vielen Jahren Rohkost nicht besonders lecker fand. Ich beförderte sie daher auf den Kompost. Zum Sattwerden aß ich anschließend 240 Gramm Datteln „Medjool“. Die vielen Kohlenhydrate kamen anschließend meiner Gehirntätigkeit zu Gute: Meine Hilfe bei Latein- und Mathematikhausaufgaben war angesagt!

Das Mittagessen fand um 13.15 Uhr statt. Es bestand aus 390 Gramm Fruchtfleisch von Grenadillen aus Peru, einer Sharon von 150 Gramm, einer Mango von 460 Gramm und 330 Gramm Bananen „Sini“. Ab 15 Uhr war ich im Garten aktiv. Hier gab es wie immer mehr Arbeit als ich bewältigen konnte. Mittlerweile hatte ich mich allerdings an den „naturnahen“ Anblick gewöhnt: Wo früher Gemüsebeete mit Lauch, Kartoffeln, Kohlsorten, Salaten und Möhren lagen, wuchsen heute Löwenzahn, wilde Möhre, Brennnessel, Nachtkerze und andere Wildkräuter. Wenn der Boden zu sehr mit Gras oder kriechendem Hahnenfüß zuwucherte, schaffte ich durch Umgraben wieder Luft für schmackhaftere Kräuter. Das Freihalten der Wege war im Moment allerdings meine Hauptaufgabe: Es war kaum zu glauben, wie sehr sich manche Pflanzen breitmachen konnten.

Während der Arbeit im Garten probierte und aß ich immer wieder Kräuter. Inzwischen war die Auswahl recht üppig: Feldsalat, Wiesenbocksbart, Brennnessel, rote Taubnessel, Wiesenschaumkraut, Wiesenlabkraut, Pfefferminze, Zitronenmelisse, Bärlauch und einige andere mehr. Das nächste Mal musste ich wohl Papier und Stift mitnehmen, um kein Kraut zu vergessen. Zum Abendessen gab es nach getaner Arbeit 720 Gramm Fleisch vom iberischen Schwein. Die Mahlzeit dauerte von 19.05 bis 19.45 Uhr.

geschrieben von Susanne am 12. April 2013 um 23.26 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
(0) Kommentare
   
   
   

Morgens um 9 Uhr aß ich 340 Gramm Japanische Mispeln, 480 Gramm Mango „Kent“, zwei kleine Bananen (100 Gramm Nettogewicht) und 250 Gramm süße Tamarinden. Eine Stunde später gab es eine kleine Kräutermahlzeit, die hauptsächlich aus jungen Brennnesselblättern bestand. Mit dabei waren außerdem Labkraut, Wiesenschaumkraut, Löwenzahn und Vogelmiere. Zum Mittagessen gab es 500 Gramm Cherimoyas und 250 Gramm Banane „Sini“ aus Sri Lanka:

Banane_Sini

Diese Bananen kamen heute mit einem Paket von Passion4Fruit. Es konnte aufgrund schlechter Wetterbedingungen auf dem Flughafen in Colombo nicht am Donnerstag ausgeliefert werden, sondern erst einen Tag später. Das hatte mich nicht weiter gestört, ich hatte ja genug Lebensmittel im Haus und war nicht auf die Lieferung angewiesen.

Was mich allerdings störte: Dass statt der bestellten acht Kilogramm an Früchten noch nicht einmal vier Kilogramm geliefert wurden. Es war nicht das erste Mal, dass ich von Passion4Fruit ein Paket gar nicht oder aber nur einen Teil der bestellten Ware geliefert bekam. Die Bananen waren immerhin perfekt reif und schmeckten sehr lecker. Zum Abschluss der Mahlzeit gab es 350 Gramm Gemüsefenchel. Das Abendessen begann um 20.30 Uhr mit 60 Gramm Fleisch von Venusmuscheln:

Venusmuscheln

Zum Sattwerden gab es Fisch: Ich hatte heute Glück und konnte wieder ein Filet vom Roten Schnapper an Land ziehen. Mit 260 Gramm war die verzehrte Portion groß genug, um die Mahlzeit um 21.15 Uhr zufrieden beenden zu können.

geschrieben von Susanne am 10. April 2013 um 22.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
(0) Kommentare
   
   
   

Zum Frühstück um 9.30 Uhr gab es zuerst eine Grapefruit von 240 Gramm, dann 270 Gramm Japanische Mispeln und zum Abschluss der Mahlzeit 290 Gramm Cherimoyas. Alle Früchte stammten aus Spanien. Das Mittagessen fand um 13.15 Uhr statt und bestand aus drei Avocados (480 Gramm):

Avocados_Bioladen

Laut Auszeichnung handelte es sich bei den Früchten um die Sorte „Hass“. Ob das wohl stimmte? Ich fand, sie sahen eher nach „Reed“ aus. Egal, ob „Hass“ oder „Reed“, viel wichtiger war, dass sie satt und zufrieden machten.

Um 19 Uhr gab es eine Zwischenmahlzeit mit Kräutern. Der Regen der letzten Tage und die milden Temperaturen hatten der Natur richtig gut getan, die Auswahl an Kräutern war sehr viel größer. Heute aß ich vor allem Vogelmiere, Löwenzahn und ein paar Blätter vom Wiesenbocksbart. Mit dabei waren außerdem Vergissmeinnicht und Brennnessel. Bärlauch und Wiesenschaumkraut probierte ich nur, der Bedarf an diesen beiden Pflanzen war gleich Null. Das Abendessen begann um 20.30 Uhr und dauerte eine Stunde. Es gab einen Rest Kotelett und ein Schulterstück vom Lamm. Die verzehrte Menge betrug 810 Gramm.

geschrieben von Susanne am 8. April 2013 um 21.37 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
(0) Kommentare
   
   
   

Heute Morgen war der Himmel bedeckt, die Temperatur mit 4 Grad Celsius jedoch relativ mild. Die erste Mahlzeit begann daher um kurz nach acht Uhr mit einer kleinen Runde durch den Garten, auf der ich diverse Wildkräuter aß. Anschließend probierte ich eine der letzte Woche gekauften Mispeln, die aber viel zu sauer war.

Mir war der Sinn mehr nach süßen Früchten. Die in der Reifekammer vor sich hin duftenden Cherimoyas kamen mir da gerade recht: Drei Stück mit einem Nettogewicht von 360 Gramm konnte ich mit Genuss essen, dann hatte ich genug Süßes. Hinterher gab es 460 Gramm der süßsauer schmeckenden Apfelbananen. Zum Mittagessen um 13.30 Uhr aß ich Filet vom Hecht und vom Heilbutt. So sah der Hecht aus, bevor er filetiert wurde:

Hecht

Und so hinterher:

Hecht_Filet

Nach 200 Gramm war Schluss, beim Kauen wurde das Fleisch immer mehr im Mund. Zum Sattwerden verzehrte ich 170 Gramm Filet vom Heilbutt. Damit hatte ich erst einmal genug Fisch zu mir genommen. Das Abendessen begann um 18.55 Uhr mit 120 Gramm Feldsalat. Es folgten 470 Gramm Fleisch vom Wildschwein. Das Essen dauerte vierzig Minuten.