Archiv für die Kategorie ‘Schweiz’

geschrieben von Susanne am 10. März 2026 um 22.07 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Wir sind heute erneut im Domleschg unterwegs und spazieren sehr gemächlich von Paspels nach Fürstenau. Paspels mit der Burgruine „Alt Süns“:

Von Paspels aus geht es etwa einen Kilometer leicht bergauf. Der herrliche Blick über einen Obstgarten von Paspels bis hin zum markanten Piz Beverin, dem „König“ der Region:

Wir erreichen den Leg da Canova (Canovasee):

Der Canovasee ist bekannt als einer der wärmsten Badeseen Graubündens und liegt eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft. Ein Blick zurück bietet noch einmal eine schöne Perspektive auf Paspels:

Weiter geht es Richtung Rodels, wobei wir die Ruhe der Landschaft geniessen:

Bei Cresta:

Rodels umgehen wir und laufen über Schloss Rietberg nach Pratval. Kurz oberhalb des Schlosses zeigt sich der Piz Beverin noch einmal in seiner vollen Pracht:

Schloss Rietberg:

Die Anlage stammt vermutlich aus dem 12. Jahrhundert und war einst der Stammsitz der Herren von Rietberg. Besonders markant ist der mächtige Wohnturm. Im 18. Jahrhundert wurde die Burg durch barocke Wohnbauten ergänzt. Heute ist das Schloss in Privatbesitz und ein wichtiger Bestandteil der „Burgenlandschaft Domleschg“.

Von Pratval aus laufen wir entlang der Strasse nach Fürstenau. Normalerweise führt hier auch ein schöner Wanderweg abseits des Verkehrs durch die Felder, doch wir entscheiden uns heute für die direkte Strassenvariante. Der Grund ist pragmatisch: Wir wollen den Bus, der von Fürstenau nach Thusis fährt, noch rechtzeitig erreichen. Schliesslich erreichen wir die „kleinste Stadt der Welt“:

Der Überblick über unseren Spaziergang:

Mein Fazit:
Eine entspannte Genusstour durch das „Schlosszentrum“ Graubündens. Der Weg vom glitzernden Canovasee über das geschichtsträchtige Schloss Rietberg bis nach Fürstenau bietet viel Abwechslung bei minimaler Anstrengung. Besonders der ständige Blick auf den Piz Beverin macht diesen Spaziergang zu einem optischen Highlight. Ein perfekter Ausflug für Genusswanderer! :sonne:

Toureninfos:

  • Start: Paspels (Dorfzentrum/Postauto)
  • Ziel: Fürstenau (Bahnhof Thusis via Postauto)
  • Wegpunkte: Paspels, Leg da Canova, Cresta, Schloss Rietberg, Pratval, Fürstenau
  • Distanz: Ca. 5 km
  • Dauer: Etwa 1 Stunde 30 Minuten
  • Schwierigkeit: Sehr leicht; gut ausgebaute Wege mit nur geringen Steigungen.
  • Besonderes: Der Canovasee lädt im Sommer zum Baden ein; Schloss Rietberg ist ein tolles Fotomotiv.
geschrieben von Susanne am 8. März 2026 um 21.22 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Unsere heutige Wanderung startet von einem kostenfreien Parkplatz am Rande von Bonaduz, direkt am Zusammenfluss von Hinter- und Vorderrhein. Von hier aus wollen wir entlang des Vorderrheins nach Trin wandern. Der Parkplatz liegt idyllisch am Hinterrhein, von wo aus es knapp einen Kilometer bis zu einer markanten Brücke geht, die uns über den Vorderrhein führt. Hier beginnt unser Abenteuer in der Ruinaulta:

Die Rheinschlucht, rätoromanisch Ruinaulta (hoher Schuttberg), entstand vor rund 10’000 Jahren nach dem gewaltigen Flimser Bergsturz. Damals brachen über 10 Kubikkilometer Fels ab und verschütteten das Rheintal auf einer Länge von über 10 Kilometern. Der Rhein musste sich mühsam einen neuen Weg durch die Trümmer- und Schuttmassen bahnen, wodurch diese einzigartige Schluchtlandschaft mit ihren bis zu 300 Meter hohen Weisskalkwänden entstand. Die nächsten vier Kilometer verläuft der Weg parallel zum Vorderrhein und ist damit sehr flach:

Es ist ein Genuss, dem smaragdgrünen Wasser zuzusehen, wie es sanft durch die Schlucht fliesst:

Der Weg verläuft nicht nur parallel zum Vorderrhein, sondern auch parallel zur Albula-Linie der Rhätischen Bahn. Diese Strecke gehört zum UNESCO-Welterbe, so dass ab und zu ein Zug der RhB an uns vorbeifährt.

Hier erreichen wir die Burgstelle Wackenau:

Die Wackenau war im Mittelalter eine wichtige Festung, die den Verkehr und den Handel entlang des Rheins kontrollierte. Heute sind nur noch wenige Mauerreste sichtbar, doch der Ort strahlt eine mystische Atmosphäre aus. Ein Blick zurück zeigt uns noch einmal die Weite der Schluchtlandschaft:

Es geht weiter flussaufwärts, die Felswände rücken näher und der Fluss wird wilder:

Der Bahnhof von Trin liegt direkt am Fluss, der Ort selbst etwas oberhalb auf einer Terrasse. Gleich hinter dem Bahnhof führt eine hölzerne Fussgängerhängebrücke über den Vorderrhein:

Wer die Tour hier nach rund fünf Kilometern beenden möchte, kann am Bahnhof Trin in den Zug steigen und zurück nach Reichenau-Tamins fahren. Wir aber wollen weiterwandern und stehen vor einer Entscheidung: Weiter durch einen dichten Wald zurück nach Bonaduz laufen oder aufsteigen. Da der Waldweg zum grössten Teil im Schatten liegt und zumindest im unteren Teil noch schneebedeckt ist, entscheiden wir uns für die sonnigere Variante: Wir steigen steil nach Trin bzw. zum Ortsteil Digg auf:

Blick von unten auf Trin:

Blick zurück auf Digg:

Von Digg aus geht es einen Kilometer recht flach weiter, bevor ein weiterer, kürzerer Anstieg erfolgt:

Ein Blick über die faszinierende Kulturlandschaft der Flimser Terrasse, die durch den Bergsturz geformt wurde:

Nach knapp neun Kilometern erreichen wir den höchsten Punkt der Strecke bei der Burgruine Crap de Sogn Parcazi. Ab hier geht es bergab, teilweise parallel zu einer vielbefahrenen Strasse.

Leider ist der Strassenlärm hier nicht zu überhören und stört das wunderbare Naturerlebnis etwas. Doch die Aussicht bleibt grandios. Noch ein Blick über die Landschaft:

Blicke auf unser Ziel Bonaduz, das friedlich im Talkessel liegt:

Das Rheintal Richtung Osten gesehen:

Der Abstieg zum Vorderrhein:

Nach gut zwölf Kilometern erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt am Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein in Reichenau-Bonaduz. Hier eine Übersicht der Wanderung:

Mein Fazit:
Eine absolute Traumtour! Die Rheinschlucht (Ruinaulta) ist geologisch faszinierend und landschaftlich atemberaubend. Der flache Weg am Flussufer bietet Ruhe und Entspannung, während der Aufstieg nach Trin Digg mit sensationellen Ausblicken über die Flimser Terrasse belohnt. Dass die Rhätische Bahn (UNESCO-Welterbe) ab und zu vorbeifährt, macht die Tour perfekt. Der Strassenlärm beim Abstieg ist zwar ein kleiner Wermutstropfen, trübt das Gesamterlebnis aber kaum. :sonne:

Toureninfos:

  • Start/Ziel: Parkplatz Hinterrhein, Bonaduz / Reichenau
  • Wegpunkte: Reichenau, Wackenau, Bahnhof Trin, Hängebrücke, Trin Digg, Burgruine Crap de Sogn Parcazi, Bonaduz
  • Distanz: Ca. 12,2 km (Rundtour)
  • Dauer: Etwa 3,5 Stunden (reine Gehzeit)
  • Schwierigkeit: Mittel (aufgrund der Höhenmeter beim Aufstieg nach Trin Digg)
  • Besonderes: Flachweg am Fluss, UNESCO-Weltkulturerbe Rhätische Bahn, Ruinaulta (Swiss Grand Canyon), historische Burgstellen.
geschrieben von Susanne am 27. Februar 2026 um 20.08 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Die heutige Wanderung begann bei Landquart, genauer gesagt auf dem großen Wanderparkplatz von Ganda. Von hier aus führte der Weg über Malans nach Jenins und wieder zurück, eine Tour, die Naturgenuss mit Geschichte verband. Gleich zu Beginn überquerte ich die Landquart, die hier das Tor zum Prättigau bildet:

Es war schon fast sommerlich warm heute :sonne: und entlang des Weges sprossen zahlreiche Frühlingsboten, wie das zierliche Blausternchen:

Kurz vor Malans traf ich auf einen üppigen Bestand an Bärlauch:

Der Duft lag schwer in der warmen Frühlingsluft, ein sicheres Zeichen, dass die Natur endgültig erwacht ist. Malans, malerisch vor der Klus am Eingang zum Prättigau gelegen, war bis 1864 ein wichtiger Marktort. Die strategische Lage und die enorme Fruchtbarkeit der Gegend veranlassten viele reiche Familien, sich hier niederzulassen. Das prachtvolle Schloss Bothmar mit seinem weitläufigen französischen Garten und zahlreiche stattliche Patrizierhäuser im Dorfzentrum zeugen noch heute vom einstigen Wohlstand. Schloss Bothmar:

Rund um das Dorf wird reger Weinbau betrieben, die Rebberge prägen das gesamte Landschaftsbild:

Der Weinbau in dieser Region hat eine beeindruckende Tradition: Er wird erstmals im Jahr 966 in einer Urkunde Kaiser Ottos erwähnt, der dem Churer Bischof eine Rebparzelle in Malans schenkte. Der Blick oberhalb des Schlosses Bothmar über das Rheintal:

Ein Stück des Weges ging es noch bergauf, bevor der Pfad in mal mehr, mal weniger leichtem Gefälle über Wynegg nach Jenins führte. Der Rückweg führte mitten durch die sonnenverwöhnten Weinberge, die zwischen den beiden Dörfern liegen:

Bevor man wieder ins Dorfzentrum von Malans mit seinen historischen Gassen und den alten Patrizierhäusern gelangt, durchquert man eine ausgedehnte Neubausiedlung: Malans ist eine der am stärksten wachsenden Gemeinden im Bündnerland.

Mein Fazit:
Dank Sonnenschein und angenehm milden Temperaturen war es eine Genusswanderung par excellence! Die Kombination aus den ersten Frühlingsblumen, dem intensiven Bärlauchduft und der historischen Architektur in Malans und Jenins war unschlagbar. :smile:

Toureninfos:

  • Start/Ziel: Wanderparkplatz Ganda, Landquart
  • Wegpunkte: Landquart-Ufer, Malans, Schloss Bothmar, Wynegg, Jenins, Malanser Weinberge
  • Distanz: Ca. 10 km (Rundtour)
  • Dauer: Etwa 2,5 bis 3 Stunden
  • Schwierigkeit: Leicht; gut ausgebaute Wander- und Weinbergwege mit sanften Steigungen.
  • Highlights: Schloss Bothmar (französischer Garten), historischer Dorfkern Malans, Blick auf das Rheintal.
geschrieben von Susanne am 26. Februar 2026 um 19.15 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Der heutige Spaziergang beginnt an der Autobahnraststätte „Via Mala“ bei Thusis. Wir folgen von hier aus dem Nollakanalweg bis zum Schwimmbad von Thusis:

Blick auf Thusis und den Piz Beverin:

Gleich hinter dem Schwimmbad führt der Wanderweg nach Sils über eine hölzerne Hängebrücke, das Silserbrüggli:

Von Sils aus folgen wir den Wegweisern nach St. Cassian. Ein Blick zurück auf Sils:

Die evangelisch-reformierte Kirche St. Cassian bei Sils:

Die Kirche steht einsam auf einem Hügel östlich von Sils und ist vermutlich frühmittelalterlichen Ursprungs. Bis ins 17. Jahrhundert diente sie als Pfarrkirche, bevor die neue Dorfkirche im Ort diese Funktion übernahm. Heute ist sie eine Begräbniskirche und beeindruckt durch ihre schlichte Architektur. Von St. Cassian aus spazieren wir weiter zum Schloss Baldenstein:

Schloss Baldenstein:

Der Name „Baldenstein“ leitet sich vom mittelhochdeutschen „bald“ = „kühn/verwegen“ ab, was perfekt zu seiner Lage am Steilufer der Albula passt. Der Wohnturm stammt bereits aus dem 12. Jahrhundert. Berühmt wurde das Schloss als Geburtsort des Ornithologen Thomas Conrad von Baldenstein (1784), der als Begründer der bündnerischen Vogelkunde gilt. Weiter geht es zum Wasserkraftwerk von Sils:

Das Kraftwerk in Sils ist ein echtes Energie-Schwergewicht und gehört zu den produktionsstärksten Wasserkraftwerken der Schweiz. Die Zentrale wurde bereits 1910 durch die Stadt Zürich in Betrieb genommen, um den hohen Energiebedarf der Stadt zu decken. Später kamen die Anlagen der Kraftwerke Hinterrhein (KHR) hinzu. Beeindruckend ist der massive Industriebau, der einen spannenden Kontrast zu den mittelalterlichen Burgen der Umgebung bildet. Vom Kraftwerk aus geht es steil nach oben, bis wir auf die nach Parnegl führende Straße treffen und dieser hinunter nach Fürstenaubruck folgen:

Kurz vor Fürstenaubruck:

Fürstenaubruck (früher oft auch „Zollbrugg“ genannt) war jahrhundertelang ein Nadelöhr des europäischen Alpenverkehrs. Hier traf die Route vom Schinpass (Albula/Septimer) auf die Nord-Süd-Achse zum Splügen und San Bernardino. Wer den Rhein überqueren wollte, musste hier vorbei. Erst als im 19. Jahrhundert die moderne „Commercialstrasse“ auf der linken Rheinseite über Thusis ausgebaut wurde, verlor die Brücke bei Fürstenaubruck ihre zentrale Rolle. Heute erinnert der Name des Weilers noch an die einstige Brücke, die für den Handel und das Bistum Chur von unschätzbarem Wert war. Von Fürstenaubruck aus geht es ein kleines Stück dem Rhein entlang, bevor wir diesen wieder überqueren und zu unserem Ausgangspunkt zurückkehren.

Mein Fazit:
Eine geschichtlich extrem dichte Runde! Von der modernen Autobahnraststätte über die rustikale Hängebrücke bis hin zu den jahrhundertealten Mauern von St. Cassian und Schloss Baldenstein erlebt man hier das Domleschg in all seinen Facetten. Der steile Aufstieg beim Kraftwerk bringt den Puls kurz nach oben, wird aber durch die tollen Ausblicke belohnt. Ein Genuss für Kultur- und Technikfans gleichermaßen!

Toureninfos:

  • Start/Ziel: Raststätte Via Mala, Thusis
  • Wegpunkte: Nollakanal, Silserbrüggli, Sils i.D., St. Cassian, Schloss Baldenstein, Kraftwerk Sils, Fürstenaubruck
  • Distanz: Ca. 8 bis 9 km
  • Dauer: Etwa 2,5 Stunden
  • Schwierigkeit: Leicht bis Mittel (ein steilerer Anstieg nach dem Kraftwerk)
  • Besonderes: Historische Kirche St. Cassian, Schloss Baldenstein (Privatbesitz), imposantes Wasserkraftwerk Sils.
geschrieben von Susanne am 20. Februar 2026 um 21.40 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Unsere heutige Wanderung startet in Locarno am Lago Maggiore, direkt am sonnenverwöhnten Ufer:

Unser Ziel ist Ascona. Um dieses zu erreichen, spazieren wir zu Beginn die wunderschöne, mit Kamelien und Palmen gesäumte Uferpromenade entlang:

Besonders lohnenswert ist der Blick zurück auf Muralto und die herrschaftliche Uferpromenade vor der Kulisse der Tessiner Berge:

Wir könnten weiter am Seeufer entlang spazieren, aber da wir wie so oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind und die Zeit knapp ist, nehmen wir eine Abkürzung durch das ruhige Wohnviertel „Quartiere Rusca e Saleggi“:

Graffitti an einem Schulgebäude:

Schließlich erreichen wir das breite Flussbett der Maggia, die hier in den See mündet:

Und wandern an deren Ufer entlang zum weitläufigen Golfplatz in Ascona:

Ein angenehm schattiges Wegstück:

Auf dem Weg zum Golfplatz können wir unseren Durst an einem Brunnen stillen, eine willkommene Erfrischung:

Es folgt ein Blick über den gepflegten Golfplatz, der zu den schönsten der Schweiz gehört:

Der Golfplatz grenzt direkt an den Lago Maggiore und einen kleinen Yachthafen, in dem die Boote sanft im Wasser schaukeln:

Vom Yachthafen geht es am Ufer des Lago Maggiore entlang zum berühmten Strandbad (Lido) von Ascona:

Schön ist es hier, aber zum Baden ist es momentan doch noch ein wenig zu kalt! Wir setzen unseren Weg weiter entlang des Seeufers fort:

Am Ende des Strandbades führt der Weg ins Zentrum wenige hundert Meter über Straßen, die von herrschaftlichen Villen und Hotelanlagen gesäumt sind:

Aber schon bald stehen wir wieder am glitzernden Seeufer:

Und spazieren weiter entlang des Ufers zum pulsierenden Herzstück des Ortes, dem „Lungolago di Ascona“ mit den vielen Restaurants und Cafés:

An der Promenade herrscht reges Treiben, das man jedoch sofort beim Blick über die Weite des Sees hinter sich lässt:

Ein besonderes Highlight ist der Blick über den See zum herrschaftlichen Castello di San Michele:

Am Ende der Promenade wenden wir uns schließlich Richtung Zentrum:

Wir laufen durch die verwinkelten, kopfsteingepflasterten Gassen der historischen Fußgängerzone zur nächsten Bushaltestelle, von wo aus wir entspannt unsere Heimreise antreten.

Mein Fazit:
Ein traumhafter Uferspaziergang, der das mondäne Locarno mit dem pittoresken Charme Asconas verbindet. Die Strecke entlang der Maggia und des Golfplatzes bietet eine schöne Ruhepause, bevor man in das lebendige Treiben auf der Piazza von Ascona eintaucht. Besonders angenehm: Dank der hervorragenden Busverbindungen ist die Tour sehr flexibel planbar.

Toureninfos:

  • Start: Locarno (Bahnhof oder Schiffsanlegestelle)
  • Ziel: Ascona, Posta
  • Distanz: Ca. 7 bis 11 km (je nach gewählter Route durch die Quartiere)
  • Dauer: Etwa 2 bis 3 Stunden
  • Schwierigkeit: Sehr leicht; komplett flach und kinderwagentauglich
  • Hin- und Rückreise: Mit Bahn oder Bus aus allen und in alle Richtungen