|
|
Archiv für die Kategorie ‘Winterwanderungen’Der Schnee rund um Schmitten schmilzt aufgrund milder Temperaturen und Sonnenschein langsam, und im Dorf ist vom Winter kaum noch etwas zu sehen. Um dennoch in den Genuss einer echten Winterlandschaft zu kommen, steigen wir heute in die höheren Lagen auf. Zunächst wandern wir hinauf nach Acla: Ankunft bei Acla: Von Acla führt ein steiler Wanderweg direkt hinauf nach Zaplina: Bei Zaplina zeigt sich der Winter dann in voller Pracht, die Hänge sind tief verschneit: Von Zaplina aus queren wir hinüber zur Schmittner Alp: Wir haben zwar Schneeschuhe dabei, doch auch wenn wir hin und wieder einsinken, lässt sich der Weg noch gut ohne zusätzliche Ausrüstung bewältigen: Ankunft oberhalb der Schmittner Alp: Von hier sind es nur noch wenige Schritte hinauf zur Alp Afiein. Der Blick über die verschneiten Weiden der Alp: Anschließend laufen wir gemütlich über den Fahrweg hinunter zur Schmittner Alp: Hütten der Schmittner Alp: Von dort geht es weiter nach Pardela: Und schließlich laufen wir über den alten Pardelaweg zurück nach Schmitten. Mein Fazit: Toureninfos:
Es ist kalt geworden, und die Landschaft rund um Schmitten präsentiert sich nach leichten Schneefällen bereits in einem sanften Winterkleid. Wir genießen diese Stimmung während eines Spaziergangs über Acla und Pardela. Hier sind wir noch in der Dorfmitte unterhalb der Kirche; im Hintergrund thront der schneebedeckte Guggernellgrat: Auf dem Weg nach Acla: Kurz vor Acla folgen wir Fußspuren, die den offiziellen Weg verlassen. Neugierig schließen wir uns ihnen an: So entdecken wir einen uns bisher unbekannten Pfad, der an Acla vorbeiführt, schlussendlich aber doch wieder auf dem Fahrweg nach Acla mündet: Bei Grünwald: Auf dem Weg von Grünwald nach Pardela: Blick vom Wanderweg hinunter nach Filisur und auf Piz Ela und Tinzenhorn: Im Licht der Nachmittagssonne kehren wir über den alten Pardelaweg zurück nach Schmitten. Mein Fazit: In Davos konnten wir vor drei Tagen während eines Spaziergangs schon Winterluft schnuppern. Mittlerweile liegt auch in Schmitten etwas Schnee. Auf dem Weg durchs Dorf: Auf der Wiesenrunde: Zurück im Dorf: Mal schauen, wie lange der Schnee liegenbleibt. In den nächsten Tagen soll es nämlich deutlich wärmer werden. Vom Bahnhof von Davos Platz aus geht es heute auf unseren ersten Winterspaziergang der Saison 2024/2025: Wir laufen hinauf zur Schatzalp und über die Strelaalp hinunter nach Davos Dorf. Der Blick von der Hohen Promenade auf Davos: Auf dem Weg zur Schatzalp: Der Blick über die Bäume Richtung Dischmatal: Jakobs- und Rinerhorn: Beim Hotel Schatzalp: Auf der Spur eines Schneefahrzeugs laufen wir weiter zur Strelaalp: Blicke zurück: Von der Strelaalp geht es über einen unverspurten Wanderweg hinunter nach Davos Dorf: Hier nicht ins Rutschen zu kommen, ist gar nicht so einfach: Ankunft in Davos Dorf: An der Bushaltestelle „Horlauben“ endet unser Spaziergang und Stadt- und Postbus bringen uns zurück nach Hause. Schön war er, unser erster Winterspaziergang in Davos! Heute wandern wir von Davos Platz hinauf zum Strelapass. Vom Bahnhof aus geht es zu Beginn ein steiles Strässchen hinauf zur Promenade, von dort aus folgen wir den Wegweisern Richtung Schatzalp bzw. Strelapass. Hier erreichen wir die Hohe Promenade und schauen hinunter auf Davos: Der Weg hinauf zu Schatzalp verläuft durch den Wald und ist heute mehr oder weniger schnee- und eisfrei. Da dieser Weg ein offizieller Winterwanderweg ist, ist er aber auch bei winterlichen Verhältnissen gut zu begehen. Dieses Bild entsteht kurz oberhalb der Schatzalp: Der Blick zum Skigebiet Jakobshorn und hinunter nach Davos: Von der Schatzalp aus führt ein mit der Pistenmaschine durchgehend präparierter Winterwanderweg über die Strelaalp hoch zum Strelapass. Ich ziehe oberhalb der Strelaalp die Grödel an und erleichtere mir damit den zum Teil doch recht steilen Aufstieg: Das Schöne ist, dass der steile Aufstieg im Winter nur halb so beschwerlich ist wie im Sommer. Das Restaurant „Strelapass“: Von hier aus sind es nur noch ein paar Schritte bis zum Aussichtspunkt auf der Passhöhe mit Blick auf die Weissfluh, das Haupter Horn, das Prättigau, aber auch aufs Pischahorn. Hier ist die Weisfluh zu sehen: Das Haupter Horn: Blick hinunter ins Prättigau: Der Blick Richtung Pischahorn: Schön ist es hier oben im Winter, eigentlich noch schöner als im Sommer. Kurz oberhalb der Baumgrenze: Auf unserem Abstiegsweg kommen wir nicht mehr an der Strelaalp vorbei, sondern biegen oberhalb Richtung Sonnenweg und Wasserfallrundweg ab. Dieser Weg führt durch ein sehr malerisches Waldstück: Wir beenden unsere Wanderung an der Schatzalp und fahren von dort aus mit der Bahn hinunter nach Davos Platz. Die gut 11 Kilometer lange Wanderung, für die wir drei Stunden und vierzig Minuten benötigen, in der Übersicht: Guidos Tourenbericht, einschließlich einer interaktiven Karte findet man hier: Winterwanderweg Davos → Strelapass. PS: Danke für diese wunderschöne Winterwanderung. |