Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 21. April 2013 um 23.03 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um 8.30 Uhr gab es eine Grapefruit von 280 Gramm, 250 Gramm Kiwis und 720 Gramm Papayas. Um 10 Uhr war ich zum Klettern verabredet. Wir trainierten zwei Stunden lang fleißig, ich allerdings sehr locker. Ein bisschen merkte ich den gestrigen Lauf doch noch in den Knochen. Nach dem Training aß ich reichlich Wildkräuter, die hinter der Kletterhalle wuchsen: Labkraut, Sauerampfer, Löwenzahn und Vogelmiere. Um 12.45 Uhr gab es vier Eigelbe (60 Gramm) und eine halbe Stunde später 360 Gramm Lammfleisch. Meine Kletterpartnerin hatte mir als Lektüre für den Nachmittag einen Artikel aus der Sonntagszeitung der FAZ mitgebracht. Der Titel lautete: „Rohe Revolution“. Folgende Zeilen hatten es mir in dem Artikel, der vor allem von der Unkenntnis des Autors zeugte, besonders angetan:

Rohkostler, so schätzt man beim Vebu, dürften inzwischen bis zu 500.000 Menschen sein, zumindest, wenn man auch jene hinzurechnet, die ihre Nahrung nur teilweise auf rohe Kost umgestellt haben. Nicht mitgezählt werden jene Rohkostler, die rohes Fleisch, rohen Fisch oder gar rohe Eier verzehren. Selbst innerhalb der Rohkostbewegung gelten sie als Exoten.

Da hat sich der Autor wohl vertan: Wenn man jene hinzurechnet, die ihre Nahrung nur teilweise auf rohe Kost umgestellt hatten, betrug die Anzahl der Rohkostler allein in der Bundesrepublik Deutschland um die 80 Millionen. Denn wer ernährte sich schon auschließlich von Gekochtem? Hart schlucken müssen alle, die tierische Lebensmittel roh essen. Diese werden gar nicht zur Gruppe der Rohkostler gezählt, weil sie so exotisch sind. Wie dürfen sie sich denn dann nennen? Rohköstler?! Wie wäre es mit Normalkostler oder Gourmetkostler, gerne auch mit „ö„. Später am Nachmittag arbeitete ich fleißig im Garten. Ab 18 Uhr gab es wieder verschiedene Wildkräuter. Der Sauerampfer hatte es mir besonders angetan, aber auch die Blütenknospen vom Spitzwegerich:

Spitzwegerich_mit_Bluetenknospen

Die Knospen schmeckten lecker nach frischen Pilzen. Um 20.30 Uhr gab es eine weitere Portion Fleisch, dieses Mal vom iberischen Schwein. Die verzehrte Menge betrug 620 Gramm, die Mahlzeit dauerte 40 Minuten.

geschrieben von Susanne am 18. April 2013 um 22.02 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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790 Gramm Apfelsinen bildeten um 9.20 Uhr die erste Mahlzeit des Tages. Die Mittagsmahlzeit begann um 13 Uhr mit Wildkräutern aus dem Garten: Es gab Bärlauch, Beinwell, Vergissmeinnicht, Wiesen-Labkraut, Löwenzahn, Vogelmiere und jungen Wiesenbocksbart:

Wiesenbocksbart_Grundblaetter

Anschließend verzehrte ich eine Mango „Kent“ von 420 Gramm und 790 Gramm Apfelbananen. Das Abendessen begann um 19.30 Uhr mit 300 Gramm Filet vom Zander. Außerdem aß ich 270 Gramm Kotelett vom Lamm. Die Mahlzeit dauerte 50 Minuten.

geschrieben von Susanne am 17. April 2013 um 22.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Im Laufe des Vormittags gab es zwei Obstmahlzeiten: Die erste fand um 8.15 Uhr statt und bestand aus 210 Gramm Japanischen Mispeln, einer Mango „Kent“ von 450 Gramm und einer Sharon von 150 Gramm. Etwa drei Stunden später folgte die zweite mit 350 Gramm Papaya und 380 Gramm Apfelbananen. Um 14 Uhr verzehrte ich zuerst zwei Avocados „Reed“ von 300 Gramm und zwei Avocados „Fuerte“ von 270 Gramm. Verschiedene Wildkräuter ergänzten die Mahlzeit. Hier war die Knoblauchsrauke zu sehen:

Knoblauchsrauke_junge_Pflanze

Das waren junge Wicken:

Wicken

Als „Nachtisch“ boten sich die Blüten vom Veilchen an:

Veilchen_Bluete

Zum Abendessen, das von 20.05 bis um 21.15 Uhr stattfand, gab es 190 Gramm Haselnüsse.

geschrieben von Susanne am 16. April 2013 um 22.45 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Morgens um 8 Uhr gab es 510 Gramm Apfelsinen und eine Mango „Kent“ von 460 Gramm. Die zweite Mahlzeit fand um 11 Uhr statt und bestand wiederum aus Obst: Dieses Mal aus 290 Gramm Grenadillen, 400 Gramm Papaya, 150 Gramm Sharon und 410 Gramm Apfelbananen.

Um 13.30 Uhr aß ich 50 Gramm Feldsalat und 100 Gramm Kohlrabi. 45 Minuten später gab es ein Filet vom Kabeljau, das 210 Gramm wog. Der Fischkonsum war im Moment so hoch wie nie zuvor in meinem Leben.

Die Abendmahlzeit begann um 18.45 Uhr mit fünf Eigelben (75 Gramm) und einer Eierschale. Es folgten verschiedene Wildkräuter aus dem Garten: Bärlauch, Vogelmiere, Löwenzahn, Gänseblümchen, junge Brennnesseln und zum ersten Mal in diesem Jahr Beinwell, dessen junge Blätter hier zwischen den Brennnesseln hervorguckten:

Brennnessel_und_Beinwell

Außerdem aß ich reichlich Vergissmeinnicht. „Zufällig“ fand ich etliche „Nester“ dieser Pflanze mitten in der Wiese:

Vergissmeinnicht_junge_Pflanze

Ich probierte unter anderem den Waldmeister, der sich dank der warmen Witterung ebenfalls ans Tageslicht gewagt hatte:

Waldmeister_junge_Pflanzen

Besonders gut schmeckte er allerdings nicht, so dass ich es beim Probieren beließ. Um 19.15 Uhr war ich wieder zurück im Haus und begann mit dem Hauptgericht, einem Kotelett vom Lamm. Die verzehrte Portion betrug 670 Gramm. Um 19.45 Uhr beendete ich die Nahrungsaufnahme für den heutigen Tag.

geschrieben von Susanne am 15. April 2013 um 21.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit des heutigen Tages fand um acht Uhr statt und bestand aus 440 Gramm Ananas „Mauritius“, 420 Gramm Mango „Kent“, 150 Gramm Sharon und 360 Gramm Bananen. Das war ein ziemlich üppiges Frühstück. Trotzdem hatte ich um 10.30 Uhr schon wieder Lust auf frisches Obst und aß 610 Gramm Japanische Mispeln. Vorangegangen war allerdings eine intensive körperlich Betätigung, bei der garantiert alle vorher konsumierten Kohlenhydrate verbrannt worden waren. Das Mittagessen begann um 13.50 Uhr. Als Vorspeise gab es 90 Gramm Spinat aus dem Bioladen sowie Vogelmiere, Löwenzahn, Vergissmeinnnicht und Bärlauch aus dem eigenen Garten. Hier war der Bärlauchteppich zu sehen, von dem ich immerhin drei Blätter essen konnte:

Baerlauch_im_Garten

Anschließend verzehrte ich eine Avocado „Hass“ mit einem Nettogewicht von 190 Gramm und zwei Avocados der Sorte „Reed“ mit einem Nettogewicht von 380 Gramm. Zum Abschluss gab es 250 Gramm Gemüsefenchel. Für das Abendessen hatte ich mir wieder frischen Fisch besorgt, heute ein Filet vom Zander:

Zander_Filet_mit_Haut

54 Euro/Kilogramm kostete das gute Stück, ein stolzer Preis. Die verzehrte Portion betrug 240 Gramm, mehr hatte ich nicht gekauft. Zum Sattwerden gab es anschließend einen Rest vom iberischen Schwein (200 Gramm). Auch da hätte die Portion größer sein können. Gut genährt wie ich im Moment war, war ich aber nach der Mahlzeit, die von 19.05 bis 19.50 Uhr dauerte, trotzdem ganz zufrieden.