geschrieben von Susanne am 20. Januar 2026 um 20.35 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Ein paar Momentaufnahmen von einer kleinen Spazierrunde bei Schmitten im Albulatal Mitte Januar 2026:

geschrieben von Susanne am 2. Januar 2026 um 17.29 Uhr
Kategorie: Sport
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In der Garmin-Connect-App lässt sich für das Jahr 2025 erstmals ein persönlicher Jahresrückblick erstellen. Als bekennender Statistik-Fan lasse ich mir diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen. :froehlich: Zahlen erzählen schließlich oft Geschichten, die man im Alltag gar nicht so bewusst wahrnimmt.

Im Jahr 2025 habe ich insgesamt 296 Auszeichnungen gesammelt, ein deutlicher Hinweis darauf, wie konstant ich über das Jahr hinweg aktiv war.

Die Übersicht meiner persönlichen Erfolge:

Besonders anschaulich finde ich den Vergleich der Aktivitätskalorien: Sie entsprechen umgerechnet 700 Stück Schokoladenkuchen. Zum Glück musste ich die nicht alle essen. :engel:

In der Höhe ging es ebenfalls ordentlich zur Sache: Über 125.000 Höhenmeter habe ich bei meinen Aktivitäten zurückgelegt, das entspricht 14 Besteigungen des Mount Everest.

Die insgesamt zurückgelegte Distanz lag bei über 6.000 Kilometern. Laufend und radelnd hätte mich diese Strecke von Lissabon bis nach Moskau gebracht.

Insgesamt war ich über 1.060 Stunden aktiv, was umgerechnet 44 vollen Tagen Bewegung entspricht:

Dabei habe ich 1.215 Aktivitäten aufgezeichnet, mit einem klaren Schwerpunkt im Januar, offenbar ein besonders motivierter Start ins Jahr.

Auch die Regenerationswerte können sich sehen lassen: Meine durchschnittliche Body Battery zu Tagesbeginn lag bei 85, der durchschnittliche Sleep Score bei 79.

Die Schrittzahl summierte sich auf über 6,5 Millionen Schritte, wobei hier auch Schritte außerhalb aufgezeichneter Aktivitäten berücksichtigt werden:

Diese Schrittzahl entspricht in etwa 125 Marathons, eine Zahl, die selbst mich kurz innehalten lässt! Für das Jahr 2026 bleibt das Ziel, einen Marathon am Stück zurückzulegen. Hier die Zusammenfassung aller Ergebnisse:

Ein kleines Manko bleibt: Leider fehlen mir Vergleichswerte aus früheren Jahren. Solche Vergleiche werden erst möglich sein, wenn Garmin diese Jahreszusammenfassung auch künftig anbietet. Sollte das der Fall sein, dürfte es spannend werden zu beobachten, wie sich Aktivität, Umfang und Belastung über die Jahre hinweg entwickeln.

So oder so: Der Rückblick macht sichtbar, wie viel Bewegung ganz selbstverständlich Teil meines Alltags ist. :muskeln:

geschrieben von Susanne am 12. Dezember 2025 um 20.44 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Wir haben fast Mitte Dezember, doch die Temperaturen fühlen sich eher nach Frühling an. Gemeinsam mit Guido nutze ich den herrlichen Sonnenschein und drehe eine Spazierrunde über Pardela, Grünwald und Acla. Zu Beginn unserer Tour gehen wir weglos über die Wiese unterhalb der Kirche:

Blick zurück auf die Kirche:

Bei Pardela:

Weiter geht es in Richtung Grünwald:

In Grünwald ist der Fahrweg stark vereist. Trotz der winterlichen Bedingungen sind einige Fahrzeuge nach oben gefahren und haben die Oberfläche glattgefahren. Entsprechend heikel ist das Gehen, jeder Schritt will vorsichtig gesetzt sein. Wir halten uns dabei eher seitlich am Rand, wo noch etwas griffiger Schnee liegt. Wir sind froh, als wir endlich auf den Weg nach Acla abbiegen können, auch wenn dieser anfangs ebenfalls wenig fußgängerfreundlich ist. Bei Acla:

Der anschließende Abstieg von Acla nach Schmitten ist zum größten Teil schnee- und eisfrei und damit angenehm zu gehen:

Es war ein schöner, friedlicher Winterspaziergang. Eine stille Auszeit im Dezemberlicht. :sonne:

geschrieben von Susanne am 2. Dezember 2025 um 20.20 Uhr
Kategorie: Schweiz, Winterwanderungen
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Der Schnee rund um Schmitten schmilzt aufgrund milder Temperaturen und Sonnenschein langsam, und im Dorf ist vom Winter kaum noch etwas zu sehen. Um dennoch in den Genuss einer echten Winterlandschaft zu kommen, steigen wir heute in die höheren Lagen auf. Zunächst wandern wir hinauf nach Acla:

Ankunft bei Acla:

Von Acla führt ein steiler Wanderweg direkt hinauf nach Zaplina:

Bei Zaplina zeigt sich der Winter dann in voller Pracht, die Hänge sind tief verschneit:

Von Zaplina aus queren wir hinüber zur Schmittner Alp:

Wir haben zwar Schneeschuhe dabei, doch auch wenn wir hin und wieder einsinken, lässt sich der Weg noch gut ohne zusätzliche Ausrüstung bewältigen:

Ankunft oberhalb der Schmittner Alp:

Von hier sind es nur noch wenige Schritte hinauf zur Alp Afiein. Der Blick über die verschneiten Weiden der Alp:

Anschließend laufen wir gemütlich über den Fahrweg hinunter zur Schmittner Alp:

Hütten der Schmittner Alp:

Von dort geht es weiter nach Pardela:

Und schließlich laufen wir über den alten Pardelaweg zurück nach Schmitten.

Mein Fazit:
Eine abwechslungsreiche Winterwanderung, die uns vom schneearmen Dorf hinauf in märchenhaft verschneite Höhen führte. Besonders die Passagen über Zaplina und die Alp Afiein boten beeindruckende Winterstimmung – ganz ohne Schneeschuhe.
Eine Tour, die zeigt, wie viel Winterflair schon wenige Höhenmeter über Schmitten zu finden ist. :schneeflocke:

Toureninfos:

  • Start: Schmitten Dorf
  • Ziel: Rundtour über Acla – Zaplina – Alp Afiein – Schmittner Alp – Pardela – Schmitten
  • Distanz: ca. 11 km
  • Höhenmeter: rund 790 m
  • Dauer: 4,5 Stunden
  • Ausrüstung: Wintertaugliches Schuhwerk, Stöcke; Schneeschuhe empfohlen, aber aktuell noch nicht zwingend
  • Schwierigkeit: Mittel (steil zwischen Acla und Zaplina, teils rutschige Schneepassagen)
  • Beste Zeit: Bei stabiler Schneelage und guten Sichtverhältnissen :sonne:
geschrieben von Susanne am 1. Dezember 2025 um 20.40 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Ein Hauch von Winter liegt über Schmitten, als wir uns am späten Nachmittag auf den Weg zum Wiesner Bahnhof machen. Von einer Aussichtsbank am Ende des Dorfes blicken wir auf die Bergüner Stöcke:

Von hier geht es leicht abwärts Richtung Schluocht:

Eine Brücke führt über den Tieftobel:

Von hier aus geht es kleines Stück des Weges steil bergauf, bevor der Weg weiter flach zum Wiesner Bahnhof führt:

Immer wieder beindruckend ist der Blick aufs Wiesner Viadukt:

Ankunft am Wiesner Bahnhof:

Am Wiesner Bahnhof genießen wir einen letzten Blick auf die winterliche Szenerie, bevor die Rhätische Bahn heranrollt und uns nach Davos bringt.