Wir wandern heute sehr gemächlich von Davos Monstein hinauf zum Mäschenboden und von dort aus weiter Richtung Büelenhorn bis zur Schneegrenze. Statt Bilder gibt es heute ein Video, viel Spaß beim Anschauen:
In meinem Tagebuch teile ich Erlebnisse aus meinem Alltag – besonders rund um meine Ernährung mit rohen, naturbelassenen Lebensmitteln und meine Zeit in der Natur. Da meine Einträge im Laufe der Jahre immer persönlicher geworden sind, sind sie – mit Ausnahme der Tourenberichte – nur noch im Abobereich zugänglich. Bei Interesse kann man sich gerne bei mir melden. Viel Freude beim Stöbern und Entdecken!
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Wir wandern heute sehr gemächlich von Davos Monstein hinauf zum Mäschenboden und von dort aus weiter Richtung Büelenhorn bis zur Schneegrenze. Statt Bilder gibt es heute ein Video, viel Spaß beim Anschauen:
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Die heutige Tour beginnt am Bahnhof von Bergün auf etwa 1370 Höhenmetern. Direkt am Bahnhof befindet sich das Bahnmuseum Albula, das mit seinen historischen Exponaten und dem roten Krokodil-Triebwagen vor dem Gebäude auf die Bedeutung der UNESCO-Welterbestrecke hinweist:
Zuerst geht es die Straße hinunter ins Dorfzentrum:
Blick auf das Kurhaus von Bergün:
Im Dorfzentrum faszinieren die typischen Engadinerhäuser:
Ein letztes, zwischen den Häusern dahinführendes Wegstück:
Von einer über die Albula führenden Brücke blickt man auf die Kirche von Bergün:
Der Weg führt mit Blick auf den Chavagl Grond leicht ansteigend nach Crestas:
Zu Beginn ist der Fahrweg asphaltiert, dann geht er in einen Feldweg über:
Blick zurück auf Bergün:
Nach etwa zwei Kilometern erreicht man bei Crestas den höchsten Punkt der Strecke. Blick auf Latsch, das auf einer Kuppe oberhalb von Bergün liegt:
Noch ein Blick zurück auf Bergün:
Von Crestas geht es mäßig steil und auf einem breiten Schotterweg bergab. An dieser Wegkreuzung kann man zur Ela-Hütte aufsteigen:
Ich laufe allerdings weiter bergab nach Streda:
Hier kreuzt eine Gerölllawine den Wanderweg:
Schließlich erreiche ich bei Streda den Talgrund:
Eine Brücke führt hier über die Albula, die man aber nach 300 Metern schon wieder überquert:
Der Fluss präsentiert sich hier von seiner wilden Seite, mit weiten Schotterbänken und klarem Wasser, das sich durch das waldreiche Tal schlängelt:
Der weitere Wegverlauf:
Ein besonderer historischer Ort auf dem Weg ist Bellaluna:
Das markante Gebäude mit seinem kleinen Turm zeugt von der einstigen industriellen Bedeutung dieses Standortes, an dem früher Erze aus den umliegenden Minen verarbeitet wurden. Das letzte Wegstück von Bellaluna nach Filisur führt parallel der Albula entlang und an einem Kieswerk vorbei. Schließlich erreiche ich Filisur:
Mein Fazit:
Der Weg von Bergün nach Filisur ist technisch einfach und bietet mit dem Bahnmuseum am Start und dem historischen Bellaluna tolle kulturelle Fixpunkte. Besonders beeindruckend ist die ursprüngliche Flusslandschaft der Albula, die zum Verweilen einlädt.
Toureninfos:
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Die Tour beginnt im Bergdorf Davos Wiesen auf ca. 1440 Höhenmetern. Start ist an der Kirche, von der aus es zu Beginn der Wanderung die Straße hinunter geht:
Der Wanderweg führt über die Schule, von der aus man einen schönen Blick auf das Dorfzentrum hat:
Anschließend geht es über Schinterschluocht hinunter zum Bahnhof von Davos Wiesen:
Am Wiesner Bahnhof:
Kurz hinter dem Wiesner Bahnhof treffen wir auf ein architektonisches Highlight der Rhätischen Bahn: Das Wiesner Viadukt:
Die beeindruckende Steinbogenbrücke spannt sich majestätisch über das tief eingeschnittene Tal des Landwassers:
Die Route führt weiter talwärts:
Schließlich stehen wir am Ufer des Landwassers:
Nachdem wir den tiefsten Punkt der Tour passiert haben, führt der Weg wieder sanft bergan, vorbei an einer Eselweide:
Von Leidboden aus erfolgt ein kurzes, etwas steileres Wegstück bis zur Brücke, die über den Tieftobel führt:
Durch den sonnendurchfluteten Leidbodenwald steigen wir zu den Wiesen von Schmitten auf:
Das Dorf empfängt uns mit seinen typischen Bündner Häusern und der markanten Kirche, die stolz über dem Tal thront:
Mein Fazit:
Eine Tour der Gegensätze! Der sanfte Start in Davos Wiesen und das idyllische Ziel in Schmitten bilden den perfekten Rahmen für das wilde Herzstück der Wanderung im Landwassertal. Das Wiesner Viadukt und die naturbelassene Flusslandschaft am Leidboden machen diese Route zu einem echten Erlebnis für Natur- und Bahnliebhaber.
Toureninfos:
Das Video zur Tour:
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Die heutige Tour startet und endet auf dem Parkplatz „Marktwiese“ in Thusis. Zu Beginn laufe ich zum Bahnhof und fahre von dort mit der Linie 531 nach Obertschappina. An der Postauto-Haltestelle in Obertschappina auf knapp 1580 Höhenmetern beginnt meine Bergabwanderung nach Thusis:
Bergauf geht es zum Glaspass weiter:
Der Glaspass verbindet Tschappina am Heinzenberg mit Safien Platz im Safiental. Beim Blick über die Wiesen von Obertschappina Richtung Südosten beeindrucken die zahlreichen schroffen und noch schneebedeckte Gipfel, die in direktem Kontrast zu den grünen Frühlingswiesen stehen:
Über allen thront der imposante Piz Beverin:
Ich folge dem Verlauf der Nebenstraße durch das malerische Dorfzentrum und die Außenbezirke von Tschappina:
Ein kleiner See, in dem sich die umliegenden Tannen spiegeln, zieht die Aufmerksamkeit auf sich:
Ein Blick über die grünen Frühlingswiesen des Heinzenbergs auf Lenzer Horn und Piz Pinard, rechts davon ist die bewaldete Muttner Höhi zu sehen:
Ankunft in Untertschappina:
Blühender Kirschbaum in Untertschappina:
Noch ein Baum am Wegesrand:
Blick zurück auf den Piz Beverin:
Blick von einer Aussichtsbank auf Urmein:
Blick auf die Stätzer Horn-Kette:
Urmein:
Hier verlasse ich die Straße und wandere über schmale Pfade zur Nolla hinab. Der Charakter der Tour ändert sich dadurch vollkommen, nicht mehr alpine Bergpanoramen beeindrucken, sondern die in sanftem Grün leuchtende Vegetation um mich herum:
Je weiter ich absteige, desto wilder wird die Natur um mich herum, steilere Wegstücke wollen vorsichtig begangen werden, zudem überholen mich mehrere Biker. Schließlich stehe ich am Ufer der Nolla:
Ihrem Verlauf folge ich nun bis Thusis:
Von einer Brücke aus schaue ich zurück auf den mittlerweile in weiter Ferne liegenden Piz Beverin:
Steinmänner am Wegesrand kurz vor Thusis:
Der Frühlingswald bei Thusis:
Ankunft am Stadtrand von Thusis:
Auf der gegenüberliegende Talseite liegt der Weiler Übernolla:
Thusis Altdorf:
Nach knapp zwei Stunden erreiche ich meinen Start- und Zielpunkt, den Parkplatz „Marktwiese“.
Mein Fazit:
Eine herrliche Bergabwanderung, die das Beste des Heinzenbergs vereint! Die Tour ist technisch unkompliziert, bietet aber durch den grossen Höhenunterschied sehr abwechslungsreiche Vegetationszonen. Besonders im Frühling ist der Kontrast zwischen den blühenden Bergwiesen und den fernen Schneegipfeln ein optischer Genuss. Perfekt für Genusswanderer, die gerne mit viel Aussicht starten und die Tour gemütlich im historischen Thusis ausklingen lassen möchten.
Toureninfos:
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Unsere Wanderung beginnt im malerischen Bergdorf Schmitten (Albula) auf etwa 1300 Höhenmetern. Eines der typischen Bündner Häuser im Dorfzentrum:
Blick auf das Dorfmuseum:
Zu Beginn geht es die Hauptstraße entlang:
Hier liegt das Dorf hinter uns:
Wir folgen einem gut ausgebauten Wanderweg, der uns durch einen lichten Lärchen- und Fichtenwald führt:
Die frischen Frühlingsfarben der Bäume bilden einen herrlichen Kontrast zum tiefblauen Himmel und den weissen Gipfeln im Hintergrund. Über einen schattigen Waldweg geht es hinunter zum Tieftobel:
Am Tieftobel:
Weiter geht es Richtung Leidboden:
Leidboden:
Statt Weitsicht umgibt uns nun die wilde, urwüchsige Natur des Flusstals:
Der Weg führt nun ein Stück direkt am Ufer entlang. Die flachen, von der Strömung rund geschliffenen Steine und das kristallklare, wenn auch eiskalte Wasser laden zu einer kurzen Rast ein:
Wer mutig ist, nutzt die Gelegenheit für eine Erfrischung der Füsse, bevor der Rückweg angetreten wird:
Eine stabile Holzbrücke ermöglicht es, den sprudelnden Fluss sicher zu überqueren und die Kraft des Wassers aus nächster Nähe zu beobachten:
Ein besonderes Highlight wartet kurz vor dem Wiederaufstieg: Der Wanderweg führt direkt unter dem imposanten Landwasserviadukt hindurch:
Aus der Froschperspektive wirken die gemauerten Pfeiler der Rhätischen Bahn noch gewaltiger, während sie sich in kühnem Bogen über das Tal spannen. Der letzte Abschnitt der Tour führt uns von den Ufern des Landwassers wieder hinauf Richtung Schmitten. Hier spannt sich das Schmittner Viadukt über uns:
Der Blick von oben auf das Landwasserviadukt:
Auf dem stetig ansteigenden Pfad durch den Wald und über die Wiesen von Schluocht geniessen wir noch einmal die warmen Sonnenstrahlen:
Der Blick auf die gegenüberliegende Talseite:
Die Hütten von Zalaint:
Müde, aber voller schöner Eindrücke erreichen wir schliesslich wieder unseren Ausgangspunkt im Dorf.
Mein Fazit:
Diese Rundwanderung bietet einen faszinierenden Kontrast zwischen der idyllischen Dorfatmosphäre von Schmitten und der wilden Natur am Talboden. Besonders beeindruckend ist die Perspektive von ganz unten auf das gewaltige Landwasserviadukt, das man während der Tour direkt unterschreitet. Ob beim Entspannen am kiesigen Ufer des Landwassers oder beim Genießen der weiten Aussicht auf die Albula-Alpen, diese Tour ist ein abwechslungsreiches Erlebnis für alle Sinne. 
Toureninfos: