Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 4. Oktober 2012 um 21.03 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Einige Brombeeren, Vogelmiere, Blüten der Nachtkerze und 620 Gramm Zwetschgen bildeten um 9.30 Uhr die erste Mahlzeit des Tages. Mittags um 13.30 Uhr hatte ich ein starkes Verlangen nach etwas Fettigem und so wagte ich mich wieder an eine Avocado (180 Gramm) aus dem Bioladen, obwohl meine Erfahrungen mit diesem Lebensmittel bei einer Mahlzeit Ende September nicht sehr positiv waren. Hinterher aß ich 130 Gramm Feldsalat. Negative Auswirkungen konnte ich heute nicht beobachten. Zum Abendessen gab es die ungeschälten Erdnüsse aus Burkina Faso von Orkos, die ich noch vor zwei Tagen misstrauisch begutachtet hatte. Aber alle intakt gebliebenen Nüsse waren gekeimt:

Erdnuesse_gekeimt

Sogar bei einigen der beim Schälen zerbrochenen zeigte sich ein Keimling, so dass ich alle Bedenken über Bord warf und mich voller Zuversicht an den Verzehr dieses Lebensmittels machte. Um kurz vor 19 Uhr begann ich mit der Mahlzeit und beendete sie um kurz nach 20 Uhr nach einer verzehrten Menge von 165 Gramm. Gegen Ende ließ der Speichelfluss beim Kauen immer mehr nach, ein Kratzen im Hals trat auf, dem ein Hustenanfall folgte. Das nannte ich eine perfekte Sperre.

geschrieben von Susanne am 2. Oktober 2012 um 21.47 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um 9.30 Uhr statt. Es gab 350 Gramm Mango „Osteen“ und 250 Gramm Himbeeren aus der Region:

Himbeeren_Deutschland

Eine Stunde später aß ich 130 Gramm Wabenhonig aus dem Odenwald. Zum Mittagessen um 14 Uhr gab es 120 Gramm Feldsalat, Blüten der Nachtkerze, Vogelmiere und 200 Gramm roten Paprika sowie Tomaten:

Tomate_halbiert

540 Gramm aß ich von den Tomaten mit Genuss, dann war mein Bedarf an Früchten, Gemüsen und Kräutern für heute gedeckt. Um die Auswahl für das Abendessen zu erweitern, kaufte ich am Nachmittag ein Stück Schulter vom Reh und eine Haxe vom Hirschkalb:

Hirschkalb_Haxe

Außerdem gab es an tierischen Lebensmitteln Fleisch vom Wildschwein, Leber sowie Fleisch vom Lamm und einen Taschenkrebs zur Auswahl. An die beiden einzigen konzentrierten pflanzlichen Lebensmittel, die ich im Moment im Haus habe, ungeschälte Erdnüsse und Mandeln von Orkos, traute ich mich im Moment nicht heran. Ich hatte nämlich eine kleine Menge der Erdnüsse geschält und beim Schälen hatten sich die Samenschalen gelöst und ein Teil der Nüsse war zerbrochen. Ich hatte sie daraufhin eingeweicht und wartete jetzt, ob sie keimten. Falls nicht, werden sie auf den Kompost wandern. Für das Abendessen wählte schließlich die Schulter vom Reh aus: Ihr Fleisch war wunderbar zart und schmackhaft. Zum Schluss gab es etwas rotes Knochenmark, das ich mit Hilfe eines Steines aus einem Knochen herausholen konnte. Die verzehrte Menge betrug 430 Gramm, die Mahlzeit dauerte von 20.10 bis 20.40 Uhr.

geschrieben von Susanne am 1. Oktober 2012 um 21.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Das Frühstück fand um zehn Uhr statt und bestand aus dem Wasser (560 Gramm) und dem Fleisch (310 Gramm) von zwei Trinkkokosnüssen. Die nächste Mahlzeit begann um kurz nach 14 Uhr. Zuerst aß ich 120 Gramm Chicorée aus dem Bioladen. Es folgten Blüten der Nachtkerze, Vogelmiere sowie Feldsalat aus dem eigenen Garten. Zum Abschluss gab es 210 Gramm braune Champignons. Leider nicht aus dem eigenen Garten, sondern aus dem Bioladen:

Champignons

Selbst gesuchte bzw. selbst gefundene Pilze gab es bei mir schon lange nicht mehr. Eigentlich schade, denn je nach Art schmeckten sie sehr viel intensiver als die gezüchteten. Wenn man die Vorsichtsmaßnahmen bei unbekannten rohen Lebensmitteln beachtete, konnte man sich auch an unbekannte Arten heranwagen. Das galt nicht nur für Pilze, sondern auch für zahlreiche Wildfrüchte, die jetzt im Herbst reif an den Sträuchern hingen.

Die Abendmahlzeit begann um 20.15 Uhr mit 370 Gramm Mango „Osteen“, die ich heute im Bioladen gekauft hatte. Sie duftete angenehm und das Fruchtfleisch gab auf Druck leicht nach. Die Frucht war also perfekt reif. Ihr Fleisch war faserarm und schmeckte hervorragend. Anschließend gab es 260 Gramm Apfelbananen und zum Sattwerden 135 Gramm Wabenhonig vom Doldenhof. Danach blieben keine Wünsche mehr offen, zumindest, was das Essen anging.

geschrieben von Susanne am 27. September 2012 um 22.18 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Frühstück gab es um kurz nach 10 Uhr. Es bestand aus 100 Gramm Wabenhonig vom Doldenhof. Etwas später fuhr ich in die Stadt, um Einkäufe zu erledigen. Unter anderem besorgte ich mir Nachschub an Zwetschgen von einem regionalen Bauern, der neben seinem Stand zur Zeit einen Anhänger voller Kürbisse stehen hatte:

Anhaenger_mit_Kuerbissen

Es blieb beim Angucken, mein Bedarf an diesem Gemüse war meist gleich null. Zum Mittagessen um 13 Uhr gab es 90 Gramm Feldsalat, Blüten der Nachtkerze und Stängel der Vogelmiere. Anschließend aß ich 570 Gramm Avocados der Sorte „Hass“, die ich im Bioladen gekauft hatte. Der Geschmack war gut, richtig zufrieden war ich nach der Mahlzeit jedoch nicht.

Und meine Stimmung ging in den folgenden Stunden weiter nach unten. Beim Klettertraining war ich vorsichtig und suchte mir ausschließlich Routen aus, die ich in- und auswendig kannte. Ich fürchtete, die Avocados waren wieder einmal Todes- und keine Lebensmittel. Zum Abendessen um 20.15 Uhr zog es mich zuerst zu den heute gekauften Zwetschgen hin. Nach 200 Gramm hatte ich genug. Anschließend gab es 340 Gramm Papaya „Solo“ und 270 Gramm Apfelbananen. Nach dieser Mahlzeit war meine gute Laune Gott sei Dank wiederhergestellt.

geschrieben von Susanne am 24. September 2012 um 21.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um kurz nach neun Uhr statt und bestand aus 200 Gramm Zwetschgen und einigen dunklen Trauben, die allerdings sehr schnell sperrten: Mehr als eine Handvoll konnte ich nicht essen. Das Mittagessen um 12.30 Uhr begann mit 110 Gramm Feldsalat, der himmlisch schmeckte. Danach folgte ein Sück Kohlrabi von 100 Gramm und eine kleine Möhre von 60 Gramm aus diesem Bund:

Moehren_im_Bund

Die Möhren hatte ich gestern auf der Rohvolution gekauft. Sie stammten vom St. Michaelshof, einem Demeterbetrieb. Um 16 Uhr aß ein kleines Stück Wabenhonig von 90 Gramm. Mangels Auswahl gab es abends wieder Kräuter und Obst: Als Vorspeise dienten zahlreiche Blüten der Nachtkerze und einige Stängel Vogelmiere, das Hauptgericht bestand aus dunklen Trauben, von denen ich um 20 Uhr gut 400 Gramm essen konnte, bevor sie mir zu sauer wurden. Obst und Kräuter waren zwar lecker, aber langsam wurde es wieder Zeit für etwas Handfestes, sprich Fleisch.