Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 29. März 2013 um 21.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um 9.15 Uhr gab es 420 Gramm Cherimoyas und 530 Gramm Apfelbananen. Anschließend fiel mein Blick auf die beiden Früchte des Affenbrotbaums, die ich mir von der Rohvolution in Berlin mitgenommen hatte. So sah eine Frucht als Ganzes aus:

Affenbrotbaum_ganze_Frucht

Ich versuchte, die harte Kapsel mit einer Astsäge zu öffnen. Das ging mehr schlecht als recht. Da fiel mir ein, dass es mit einer Stichsäge bestimmt sehr viel besser ging. Als Hausbesitzerin war ich mit Werkzeugen gut ausgestattet und so war nur ein Gang in den Keller notwendig, um dieses Prachtexemplar von Pendelstichsäge in Aktion zu setzen:

Pendelstichsaege_AEG

Zum Fixieren klemmte ich die Frucht in einen Topf und dann ging es los. Innerhalb von zwei Minuten war die Kapsel offen und die Arbeitsplatte mit einer Schicht aus Sägespänen und pulverigem Fruchtfleisch bedeckt. Im Inneren der Frucht sah es aus wie in einer Steinwüste:

Affenbrotbaum_Fruchtinneres

Nach Beseitigung der Arbeitsspuren ließ ich mir das pulverige, süß-säuerliche schmeckende Fruchtfleisch auf der Zunge zergehen. Viel konnte ich nicht davon essen, die Zunge meldete sich schon nach wenigen Gramm durch ein Brennen an der Spitze. Es wird also wahrscheinlich eine Zeitlang dauern, bis die Kapsel leer ist. Um 14 Uhr gab es eine Mahlzeit mit 110 Gramm Pekannüssen. Diese lagerten geschält seit einiger Zeit bei mir im Kühlschrank, waren geschmacklich aber noch einwandfrei. Am Nachmittag kam ich dann auf meinem Weg zum Jäger an einem großen Feld mit Huflattich vorbei:

Huflattich_Feld

Der Anblick erinnerte mich an einen Sternenhimmel. :stern: Ich aß Drei der sanft duftenden Blüten, außerdem eines der jungen Blätter. Hier war eine Pflanze aus der Nähe zu sehen:

Huflattich

Zum Abendessen gab es heute beim Jäger erworbene Innereien und Fleisch vom Wildschwein: 100 Gramm Niere, 250 Gramm Herz und 200 Gramm eines Nackenstücks.

geschrieben von Susanne am 7. März 2013 um 21.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Um kurz nach 10 Uhr gab es als erstes Lebensmittel des Tages 400 Gramm einer Ananas „Bonbon“:

Ananas_Bonbon

Die Frucht machte mit ihrem süßen Geschmack ihrem Namen alle Ehre. Eineinhalb Stunden später aß ich knapp 500 Gramm Papaya „Nila“ und 500 Gramm Apfelbananen. Die nächste Mahlzeit fand um 15 Uhr statt und bestand aus 390 Gramm Fruchtfleisch einer Durian „Morn Thong“:

Durian_Morn_Thong

Den Nachtisch suchte ich mir anschließend im Garten zusammen: Es gab diverse Wildkräuter, darunter Löwenzahn, Brennnessel und Vergissmeinnicht. Ich fand sogar zwei junge Pflanzen vom Wiesenbocksbart. Statt einer Karotte verzehrte ich außerdem zahlreiche junge Blätter der Wilden Möhre. Nachmittags wurde ein Paket von Passion4Fruit mit 1900 Gramm Papaya „Red Lady“, 900 Gramm wilden Mangos, 1200 Gramm Banane „Kollikutu“ und 1600 Gramm Kokosnuss „Kurumba“ geliefert:

Lieferung_Passion4Fruit_Kokosnuss_Papaya

Die kleinen wilden Mangos wanderten direkt in die Reifekammer, die Kokosnüsse in den Kühlschrank und der Rest der Lieferung auf ein Küchenregal. Dort tummelten sich mittlerweile eine ganze Schar reifer Bananen unterschiedlicher Herkunft. Am späten Abend stand mir der Sinn weder nach einer weiteren Mahlzeit mit Früchten noch nach Fleisch oder Fisch. Also schaute ich mich bei den Nüssen um: Ich landete schließlich bei Mandeln aus Spanien und aß von diesen 160 Gramm.

geschrieben von Susanne am 6. März 2013 um 22.39 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit begann um 11 Uhr und dauerte knapp eine Stunde. Sie bestand aus 270 Gramm Mango „Kent“, 330 Gramm Papya „Nila“ und 580 Gramm Apfelbananen. Das Wetter war heute wieder frühlingshaft mild. Mittlerweile blühten nicht nur die gelben Krokosse, sondern auch die lilafarbenen:

Krokusse_lila

Nachmittags war ich draußen im Garten und pflanzte unseren Weihnachtsbaum:

Edeltanne

Ab 15 Uhr aß ich diverse Wildkräuter. Die Blätter des Löwenzahns waren besonders lecker. Zum Sattwerden verzehrte ich anschließend 100 Gramm Spinat und 500 Gramm Avocados der Sorte „Fuerte“. Zum Abendessen um 20.15 Uhr gab 300 Gramm Fleisch, Knorpel und Enden der Rippen von einem Frischling.

geschrieben von Susanne am 5. März 2013 um 22.06 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit des Tages fing um 12.45 Uhr an und dauerte knapp eine Stunde. Sie bestand aus 460 Gramm Apfelsinen, 280 Gramm Mango „Kent“ und 700 Gramm Apfelbananen. Danach blieben keine Wünsche mehr offen. Nachmittags nutzte ich das schöne Wetter und unternahm eine Wanderung durch die Weinberge:

Blick_auf_die_Mosel

Zahlreiche Eidechsen genossen die warme Frühlingssonne auf den Steinen der Trockenmauern. Diese hier war so liebenswürdig, sich fotografieren zu lassen:

Mauereidechse

An einer windgeschützten Stelle nahm ich mir ebenfalls etwas Zeit, um mich mit Sonnenlicht aufzutanken. Nach der Lichtnahrung gab es dann aber auch einiges an feststofflicher Energie in Form von Wildkräutern. Mit dabei waren die ersten zarten Halme des Wilden Schnittlauchs, Stängel des Wiesenlabkrauts und Blätter des Milden Mauerpfeffers, der Wegmalve sowie der Roten Taubnessel:

Taubnessel_junge_Pflanze

Ein Teil des Weges führte durch ein Waldstück, in dem reichlich Scharbockskraut wuchs:

Scharbockskraut

Das fotografierte ich nicht nur, sondern aß auch etwas davon. Zurück zu Hause konnte ich mich über einen emsigen Helfer im Garten freuen:

Shetland_Pony

Das Shetland-Pony eines Nachbarn war aus seiner Koppel ausgerissen und ließ sich das Gras unter unseren Obstbäumen schmecken. Von mir aus durfte es dort gerne bleiben! Zurück im Haus stieß ich auf ein während meiner Abwesenheit geliefertes Paket von Passion4Fruit und machte mich gleich ans Auspacken. Geliefert wurden 2300 Gramm Durian „Morn Thong“, 1200 Gramm Papaya „Nila“, 2000 Gramm Banane „Hom“ und 1500 Gramm Ananas „Bonbon:

Lieferung_Passion4Fruit_Durian_Ananas

Hunger hatte ich noch keinen, so dass die Durian in den Keller, Ananas und Papaya auf ein Küchenregal und die Bananen in die Reifekammer wanderten. Zum Abendessen gab es dann sowieso keine Früchte sondern Eier bzw. Eigelbe. Auf die Idee, den Eiern besondere Aufmerksamkeit zu widmen, kam ich beim Anblick eines stolzen Hahnes und seiner Hühnerschar während der Wanderung. Hier war er mit einer seiner Gefährtinnen zu sehen:

Hahn_und_Henne

Das Essen begann um 21.05 Uhr und dauerte knapp fünf Minuten. Die kurze Zeit reichte aus, um genussvoll neun Eigelbe (rund 140 Gramm) zu verzehren.

geschrieben von Susanne am 27. Februar 2013 um 22.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Von 9.40 bis 10.15 Uhr aß ich diverse Wildkräuter. Mit dabei waren Wegmalve, Vogelmiere, milder Mauerpfeffer, Löwenzahn, Feldsalat und Labkraut. Um 13.30 Uhr gab es 440 Gramm Sapotillen und 720 Gramm Bananen „Hom“:

Banane_Hom_Fruchtfleisch

Diese Sorte schmeckte mir von allen bisher probierten am besten. Die Abendmahlzeit begann um 18.30 Uhr mit 250 Gramm Spinat. Eine Stunde später folgte das Eigelb von sieben Eiern (105 Gramm), die gestern „zufällig“ den Weg zu mir gefunden hatten. Um 21.30 Uhr aß ich zum Abschluss des heutigen Tages 420 Gramm Wildschwein.