Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 18. Februar 2013 um 21.47 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit gab es um kurz vor 10 Uhr. Sie bestand aus 390 Gramm Mango „Edward“, 380 Gramm Apfelbananen und 80 Gramm Fruchtfleisch einer Beli. Die Beli sorgte nach den beiden süßen Früchten für eine sehr überraschende Geschmacksnuance: Sie erinnerte mich an Petersilie. Wildkräuter oder Salat gab es leider nicht als Ergänzung. Salat hatte ich keinen mehr im Haus und um hinauszugehen und Kräuter zu suchen, war mein Bedarf nicht groß genug. Zur Mittagszeit sah das schon anders aus: Die Sonne schien, die Temperaturen waren auf 5 Grad Celsius geklettert und so schaute ich mich in den Weinbergen bzw. den anliegenden Ausgleichsflächen nach Essbarem um. Zwischen den Mauerritzen wuchs reichlich mild schmeckender Feldsalat:

Feldsalat_wild

Ebenfalls üppig vorhanden war der Milde Mauerpfeffer:

Mauerpfeffer_milder

Von diesem Kraut konnte ich allerdings nicht sehr viel essen, dann war der Bedarf gedeckt und es schmeckte nicht mehr mild, sondern bitter. Mehr ging vom würzig schmeckenden Labkraut, vom Sauerampfer und vom Ehrenpreis. Bei Letzterem konnte man die ersten Blüten bewundern:

Ehrenpreis_bluehend

Zu Hause setzte ich die Mahlzeit mit 160 Gramm Endiviensalat und 120 Gramm Gemüsefenchel fort. 500 Gramm Avocados der Sorte „Hass“ bildeten den Hauptbestandteil der Mahlzeit. Nachmittags war ich an der Mosel und lief dort 11 Kilometer auf altbekannten Wegen. Der Rückweg war ziemlich anstrengend: Der Wind blies kalt und unerbittlich von vorne, so dass ich ziemlich durchgefroren an meinem Ziel ankam. Gut, dass dort eine Sauna auf mich wartete. Für das Abendessen um 19.30 Uhr entschied ich mich nach einigem Hin und Her für Haselnüsse. Es hätten allerdings auch Mandeln oder Pekannüsse sein können, alles roch gut. Die Mahlzeit dauerte gut 70 Minuten, die verzehrte Menge betrug 220 Gramm.

geschrieben von Susanne am 17. Februar 2013 um 22.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um 9.15 Uhr gab es als erstes Lebensmittel 60 Gramm jungen Spinat:

Spinat_junge_Blaetter

Es folgten Tomaten an der Rispe:

Tomaten_an_der_Rispe

Nach 300 Gramm wurden sie mir zu sauer und ich wandte mich dem roten Paprika zu, den ich mir am 8. Februar besorgt hatte. Er hatte sich im Gemüsefach des Kühlschranks gut gehalten. Die verzehrte Menge betrug 420 Gramm. Zum Mittagessen gab es zwei Sapoten „Amarillo“ von 380 Gramm und 530 Gramm Apfelbananen. Nachmittags gegen 16.30 Uhr nutzte ich das relativ milde Wetter und schaute mich im Garten nach essbaren Kräutern um: Bärlauch war noch nicht zu sehen, dafür aber Schnittknoblauch:

Schnitt-Knoblauch

Außerdem gab es einige Blätter Vergissmeinnicht, Blätter und Blütenknospen vom Gänseblümchen und ganz viel jungen Löwenzahn:

Loewenzahn_Blattrosette

Ich schnitt die Blattrosetten samt kleinen Anteilen der Wurzeln aus dem Boden heraus und verzehrte sie vollständig. Die Menge konnte ich nur schätzen, sie betrug aber sicherlich an die 100 Gramm. Wieder zurück im Haus aß ich 50 Gramm Postelein, 60 Gramm Endiviensalat und 130 Gramm Feldsalat. Das Abendessen fand um 19.30 Uhr statt und bestand aus 470 Gramm Fleisch vom Wildschwein.

geschrieben von Susanne am 30. Januar 2013 um 21.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Um 8.30 Uhr gab es einen Gemüsefenchel von 260 Gramm, 50 Gramm Spinat und 120 Gramm Mandeln „Marcona“. Zum Mittagessen, das um 14.15 Uhr stattfand, hatte ich mir zwei Kokosnüsse gekauft, eine aus dem Bioladen, eine von REWE:

Kokosnuss_Bio_REWE

Beide kamen aus der Dominikanischen Republik und kosteten je 1.99 Euro. Die Nuss aus dem Bioladen war leider ungenießbar, Saft und Fruchtfleisch waren sauer. Die Nuss von REWE war dagegen sehr gut. Der Saft schmeckte mild, das Kokosfleisch aromatisch. Nach 140 Gramm beendete ich die Mahlzeit, weil der Geschmack und damit der Genuss nachließ. Der Rest der Nuss, immerhin waren noch 2/3 übrig, wanderte in den Kühlschrank.

Um 17 Uhr gab es eine Zwischenmahlzeit mit Grünfutter: Erst aß ich 60 Gramm Spinat und anschließend ein kleines Stück Lauch. So ganz zufrieden war ich danach noch nicht. Da es gerade nicht regnete, ging ich hinaus in den Garten und schaute mich dort nach essbarem Grünfutter um. Ich wurde tatsächlich fündig: Zuerst probierte ich Triebspitzen der Brennnessel, diese trafen heute allerdings nicht meinen Geschmack. Richtig gut schmeckten dagegen die jungen Löwenzahnblätter. Ich konnte reichlich davon essen, bis sie mir zu bitter wurden.

Gegen Abend holte ich bei einem Jäger frisches Fleisch vom Wildschwein. Zu meiner Überraschung hatte er sogar Innereien: Leber, Herz und eine Niere. Zum Abendessen, das um 19.45 Uhr begann und 40 Minuten dauerte, gab es dann eine Niere (85 Gramm), Herz (150 Gramm) und Fett (190 Gramm):

Wildschwein_Herz_Niere_Fett

Die Leber war heute nicht mein Fall, ebensowenig das Fleisch. Es war mir noch zu frisch. Die Fleischstücke baumelten jetzt zum Nachreifen an Haken von der Kellerdecke.

geschrieben von Susanne am 15. Januar 2013 um 21.17 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit begann um 13.15 Uhr mit 600 Gramm Apfelsinen der Sorte „Navel“. Sie schmeckten himmlisch. Im Laufe der Mahlzeit wurden sie zunehmend saurer und ich hörte auf, bevor es unangenehm wurde. Zwei reife Sharonfrüchte kamen als nächstes an die Reihe. Sie wogen zusammen 310 Gramm. Zum Sattwerden gab es anschließend drei Cherimoyas mit einem Gewicht von 550 Gramm und drei kleinen Apfelbananen von 150 Gramm. Damit war mein Hunger endlich gestillt. Bei uns herrschte zurzeit dickster Winter, die Landschaft war tief verschneit:

Landschaft_im_Winter

Damit bot sich mir heute endlich die Gelegenheit, die Schuhschneeketten auszuprobieren, die ich mir vor ein paar Tagen gekauft hatte:

Schuhschneeketten

Ich war gespannt, ob ich damit überhaupt laufen konnte. Nach einhundert Metern stand fest: Ich konnte! Fast eine Stunde war ich damit unterwegs, ausschließlich auf verschneiten Wegen, Steigungen hinauf und hinunter. Anschließend war ich gut zwei Stunden Klettern, einschließlich eines Sturztrainings: Auf einer anspruchsvollen Route, die ich aber normalerweise auch im Vorstieg sicher kletterte, rutschte ich an einem Griff ab und geriet ins Fallen. Ich fiel und fiel und fiel. Es fühlte sich erstaunlicherweise richtig gut an, allerdings wunderte ich mich: „Warum falle ich eigentlich so lange, warum hält mich meine Partnerin nicht?“ In diesem Moment gab es einen Ruck und mein Fall endete: Meine Partnerin war einen Augenblick lang unaufmerksam gewesen, deshalb dauerte der Fall so lange. Wobei „so lange“ relativ war, es waren sicherlich nur Sekundenbruchteile.

Trotz dieses Zwischenfalls kletterte ich anschließend unbeschwert weiter. Nach Trainingsende kam allerdings die Idee auf, in Zukunft ein Grigri, ein halbautomatisches Sicherungsgerät, zum Sichern zu verwenden. Nach der sportlichen Betätigung gab es um 19 Uhr 310 Gramm Gemüsefenchel und 80 Gramm jungen Spinat. Um 19.45 Uhr setzte ich die Mahlzeit mit 790 Gramm Avocados der Sorte „Hass“ fort und beendete sie eine halbe Stunde später.

geschrieben von Susanne am 13. Januar 2013 um 22.29 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Um 9.30 Uhr gab es 150 Gramm Apfelsine der Sorte „Navel“ und 320 Gramm Cherimoyas. Die nächste Mahlzeit um 14.30 Uhr fand trotz frostiger Temperaturen in freier Natur statt. Ich aß mich an den köstlichen Hagebutten dieses Strauchs satt:

Strauch_mit_Hagebutten

Ich kam auf eine Zahl von 105 Stück. Um 16 Uhr absolvierte ich einen Dauerlauf über sieben Kilometer. Die lockere Trainingseinheit nach dem gestrigen Kraftakt beim Querfeldeinrennen tat sehr gut. Abends war ich dann knapp zwei Stunden in der Kletterhalle. Auch hier ging es mehr um Spaß und Entspannung als um großartige Leistungen.

Das Abendessen begann um 20.35 Uhr und dauerte zwanzig Minuten. In dieser Zeit aß ich 390 Gramm Fleisch vom Wildschwein. Es handelte sich dabei um das Rückenstück vom Havelland-Express, das mir nicht ganz geheuer war.

Nachtrag vom 14. Januar: Ich konnte nach der Abendmahlzeit keinerlei negativen Symptome beobachten.