Archiv für die Kategorie ‘Schweiz’

geschrieben von Susanne am 13. September 2022 um 21.40 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Schweiz, Wandern
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Abgesehen von etwas müden Beinen verspüre ich am Morgen keinerlei Nachwirkungen von der gestrigen Tour. Sowohl der Auf- als auch der Abstieg boten keinerlei Probleme für das Knie, das ich mir vor gut einem Monat verletzt hatte. Ich betrachte es als genesen. :daumen: Ich bin daher sehr motiviert, mich heute endlich wieder auf einen Dreitausender zu wagen. Nach einigem Hin und Her entscheiden wir uns schlussendlich für den 3044 Meter hohen Piz Murtera. Laut Tourenberichten liegt die Schwierigkeit für die Besteigung dieses Gipfels bei T4, sollte also gut für mich machbar sein.

Startpunkt der Wanderung ist wie bei der Tour durch das Val Fless zu den Jöriseen die Haltestelle Susch, Röven. An der Alp Fless Dadoura wandern wir aber nicht durch Val Fless weiter, sondern sondern folgen ein paar hundert Meter dem nach Murtera führenden Wanderweg. Danach geht es weglos Richtung Norden weiter. Als Orientierung nutzen wir die GPX-Daten eines anderen Tourengehers. Der weglose Aufstieg über die Plan da l’Holm ist ziemlich mühsam, da er über Heidelbeer-, Wachholder- und Alpenrosenstauden führt:

Ich bin froh, als mit zunehmender Höhe die Stauden merklich kleiner und damit leichter zu be- bzw. umgehen sind. Kurzes Innehalten und Zurückblicken auf das Val Grialetsch und das Flüela Schwarzhorn:

Der Blick hinunter ins Val Fless:

Der Piz Murtera, noch in weiter Ferne:

Je näher wir kommen, desto mehr gleicht der Gipfel einem Trümmerfeld:

Ich empfinde den Aufstieg als sehr anstrengend und bin über jeden Augenblick, den ich pausieren kann, froh. So wie hier, als Guido die Drohne fliegen lässt:

Bilder mache ich während der letzten Höhenmeter so gut wie keine, ich brauche meine ganze Kraft, um nach oben zu kommen. Aber Guido filmt die Tour und da wird es genug spannende Aufnahmen geben! Hier sind wir in Gipfelnähe und schauen Richtung Südosten, der schneebedeckte Gipfel im Hintergrund ist der Ortler:

Die letzten Höhenmeter geht es noch einmal über Schutt nach oben, dann ist es endlich geschafft, wir stehen auf dem Gipfel des Piz Murteras. :feier: Der Gipfel selbst ist unspektakulär, bietet aber eine grandiose Aussicht auf den Ortler, die Bernina-Alpen, Gipfel der Albula-Alpen sowie des Oberhalbsteins und im Norden sind sogar die Churfirsten zu erkennen. Besonders beeindruckend ist der mächtige, im Nordosten liegende Piz Linard:

Ein im Norden liegender Vorgipfel, im Hintergrund sind das Vordere und Hintere Plattenhorn zu sehen:

Lange können wir das Gipfel-Panorama nicht genießen, denn der Aufstieg hat länger gedauert als geplant und wir wollen den letzten Bus, der uns aus dem Tal herausbringt, nicht verpassen. Über Schutt und Geröll ging es hinauf, über Schutt und Geröll geht es hinunter:

Aber beim Abstieg ist es nicht weiter tragisch, dass der halbe Berg mit hinunterrutscht, im Gegenteil, so kommt man schneller nach unten! Wir steigen jedoch nicht über die Aufstiegsroute, sondern über die Westflanke ab. Diese Route wird im SAC-Führer auch als Aufstiegsroute empfohlen. Ein Blick zurück in die Westflanke:

Normalerweise geht es bergab immer einfacher als bergauf, aber heute empfinde ich auch den Abstieg als sehr mühsam. Das Tempo, das Guido vorgibt, kann ich nicht halten: Er läuft leichtfüßig Richtung Tal, während ich mich regelrecht vorwärts quäle. Zudem bricht mir beim Balancieren über Blockgeröll einer meiner Stöcke ab. Allein irgendwo im Nirgendwo, körperlich erschöpft und kaum mehr Wasser, fast hätte ich mich Fallenlassen und auf bessere Zeiten gewartet. Nun ja, diese wären mit Sicherheit heute nicht mehr gekommen. :updown: Also mache ich das, was ich immer mache, wenn ich mich motivieren will, weiterzumachen: Ich denke an Beppo Straßenkehrer. Und siehe da, auf einmal kommt nicht nur Guido wieder in Sicht, sondern auch ein Pfad. Über den Pfad absteigend kann ich an Tempo zulegen und so laufen wir nicht mehr Gefahr, den letzten Bus zu verpassen. Es bleibt sogar Zeit, meine hohen Bergschuhe aus und meine Halbschuhe anzuziehen. :erleichtert: Meine Füße danken es mir, indem sie mich flott weitertragen! Hier sind wir auf dem Weg durchs Val Fless zurück zur Alp Fless Dadoura:

Am Aua da Fless kann ich zudem meine Wasservorräte auffüllen und nach einem kräftigen Schluck kalten Wassers fühle ich mich wieder topfit. :muskeln: Die Tour hat also schlussendlich ein Happy-End. :sonne: Hier ist sie in der Übersicht zu sehen:

Mein Fazit: Der Piz Murtera ist ein im Prinzip einfach zu besteigender Dreitausender, der eine tolles Gipfelpanorama bietet. Aber er will erobert werden, das ist jedenfalls mein Gefühl. Die gestrige Tour noch in den Beinen, war es für mich jedenfalls eine eher abenteuerliche als genussreiche Tour!

geschrieben von Susanne am 12. September 2022 um 22.46 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Schweiz, Wandern
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Bei Sonnenschein und strahlend blauem Himmel starten wir heute den zweiten Versuch, das Pischahorn zu erklimmen. Start ist heute aber nicht wie vor drei Tagen Tschuggen, sondern die Talstation der Pischabahn. Bis hinauf nach Pischa sind ab hier ein paar Höhenmeter mehr zu überwinden, aber diese fallen bei der Gesamtzahl an Höhenmetern kaum ins Gewicht. Der Blick zu Beginn des Aufstiegs über Höfi Richtung Davos:

Heute können wir während des Aufstiegs nach Pischa wesentlich mehr von der Landschaft erkennen als beim letzten Mal. :froehlich: Und Pischa liegt nicht in den Wolken, sondern im Sonnenschein:

Der weitere Weg von Pischa hinauf zum Pischahorn ist weiß-rot-weiß markiert und angenehm zu gehen. So können wir die Landschaft um uns herum intensiv genießen. :sonne: Der Blick zurück zur Bergstation der Pischbahn, rechter Hand liegt der Pischgrat und der schneebedeckte Gipfel im Hintergrund ist der Tödi:

Hier geht der Blick Richtung Prättigau:

Unser Gipfelziel rückt näher:

Hier queren wir Verborgen Pischa:

Ein Blick auf die Pischaseen:

Die letzten Höhenmeter geht es über einen Schutthang hinauf:

Ein Blick zurück auf den Aufstiegsweg:

Ankunft am mit 2980 Metern höchsten Punkt des Pischahorns:

Über den Gipfelgrat erreicht man den zweithöchsten, mit einem Wegweiser versehenen Punkt:

Die Aussicht von hier oben ist phänomenal. So kann man Richtung Nordosten sogar die Zugspitze sehen:

Der Osten mit den Plattenhörnern und Piz Linard:

Mehr Bilder vom Panorama gibt es heute nicht bzw. sind in dem demnächst erscheinenden Video zu sehen! Der Beginn des Abstiegs führt über den Nordwestgrat:

Der Blick zurück auf den in der Nordflanke des Pischahorns liegenden Rest des Hafentälligletschers:

Ein kleiner Bergsee am Wegesrand:

Wir bereuen es nicht, den langen Abstiegsweg über das Mönchalptal gewählt zu haben, denn die Landschaft ist hier einfach wunderschön. :sonne: Hier sieht man sehr gut einen Teil des langen Wegs:

Je tiefer wir kommen, desto bunter wird die Vegetation. Dies ist vor allem den Heidelbeersträuchern zu verdanken, die entlang des Weges wachsen:

Knapp sieben Stunden nach Beginn unserer Tour erreichen wir den Bahnhof von Davos Laret. Die Tour in der Übersicht:

Fazit der Tour: Das Pischorn ist ein schöner, leicht zu besteigender Gipfel. Der Abstieg übers Mönchalptal ist zwar lang, aber vor allem im Herbst, wenn die Heidelbeeren reif sind, sehr zu empfehlen! Für uns war der zweite Versuch, das Pischahorn zu besteigen, daher ein vollen Erfolg. :sonne:

geschrieben von Susanne am 9. September 2022 um 20.33 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Für den Nachmittag sind leichte Regenschauer vorhergesagt, aber da man der Wettervorhersage nicht unbedingt trauen kann, wagen wir uns trotzdem nach draußen: Der Postbus bringt uns ins Flüelatal, genauer gesagt nach Tschuggen. Von dort aus wollen wir über Pischa aufs Pischahorn aufsteigen. Jedenfalls dann, wenn das Wetter es zulässt. Anfangs sieht es so aus, als liefe alles nach Plan. Der Blick zurück auf Tschuggen:

Es ist sonnig und recht mild und der Aufstieg ein Genuss. :sonne: Der Blick talabwärts:

Der Blick Tal aufwärts:

Aber dann wird die Wolkendecke dichter und nur noch ab und zu ist ein Stückchen blauer Himmel zu sehen:

Je höher wir kommen, desto dichter werden die Wolken:

Und dann fängt es auch noch zu tröpfeln an:

Das Tröpfeln geht auf der Höhe der Bergstation der Pischabahn in Regen über, zudem ist es mittlerweile lausig kalt. Eine warme Jacke habe ich dabei, aber leider keine Handschuhe, so dass beim Tragen des Schirms immer eine Hand eiskalt wird. :updown: Ein weiterer Aufstieg Richtung Pischahorn macht unter solchen Bedingungen keinen Sinn, so dass wir über Flüelameder zurück ins Tal wandern. Auf dem Weg nach unten lichten sich die Wolken wieder:

Der Blick bei Flüelameder auf Davos:

Hier sind wir kurz vor der Talstation der Pischbahn und damit der Bushaltestelle:

Leider fährt der nächste Bus von hier aus aber erst in gut einer Stunde, so dass wir entlang des Flüelabachs weiter nach Stilli, sozusagen ein Vorort von Davos Dorf, laufen. Der Weg entlang des Flüelabachs ist wunderschön:

Von Stilli aus bringt uns ein Davoser Stadtbus zum Bahnhof von Davos Platz und von dort aus ein Postbus zurück nach Schmitten. Die Wanderung in der Übersicht:


Fazit der Wanderung: Es macht auch mal Spaß, durch Wolken und Regen zu laufen. Allerdings werde ich in Zukunft bei vorhergesagtem Regenwetter nicht nur eine dicke Jacke und einen Regenschirm, sondern auch Handschuhe mitnehmen!

geschrieben von Susanne am 1. September 2022 um 21.41 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Es gibt zahlreiche, nach meiner Zählung sieben, Gebirgsübergänge die das Landwassertal, Davos ist hier die bekannteste Gemeinde, mit dem Tal Schanfigg verbinden. Das touristische Zentrum des Schanfiggs ist Arosa. Über einen dieser Gebirgsübergänge sind wir im letzten Jahre gegangen: Von Arosa über Valbella Furgga und Sandhubel nach Schmitten. Heute steht der Übergang über die Schwifurgga an, angeblich der anspruchsvollste, weil höchstgelegene. Wir starten dieses Mal nicht im Schanfigg, sondern im Landwassertal, genauer gesagt in Davos-Frauenkirch und Ziel ist Langwies statt Arosa. So sieht die Strecke laut Planung aus:


1200 Höhenmeter im Abstieg, ich hoffe, mein Knie macht das mit! Gleich zu Beginn geht es steil nach oben, erstes Zwischenziel ist die Stafelalp. Der Blick vom Aufstiegsweg hinunter ins Landwassertal und hinüber zum Jakobshorn:

Die Hütten der Staffelalp:

Die Stafelalp kennen wir von dieser Wanderung: Eine Drei-Alpen-Wanderung. Oberhalb der Stafelap treffen wir auf zahlreiche Mountainbiker: Ausgerechnet heute findet ein Rennen, das vom Chörbschhorn zur Stafelalp führt, statt. Gott sei Dank können wir das Chörbschhorn aber links liegen lassen, so dass wir schon bald wieder allein unterwegs sind:

Links vor uns erheben sich Chummerhüreli und Schwarzhorn, zwei Gipfel die uns von einer wunderschönen Gratwanderung bestens in Erinnerung geblieben sind: Chummerhüreli und Chummer Schwarzhorn, eine Gratwanderung. Mäßig steil, aber endlos erscheinend, führt ein Wanderweg über Weidegelände Richtung Schafgrind mit seinem markanten Vorgipfel:

Nördlich des Schafgrinds liegt die Mederger Flue und zwischen diesen beiden Gipfeln die Schwifurgga:

Eine Wegkreuzung kurz unterhalb der Schwifurgga:

Hier stehen wir auf der 2519 Meter hohen Schwifurgga und blicken hinunter auf Arosa:

Der Gipfel links im Bild ist die Tiejer Flue, die hier zusammen mit dem Schwarzhorn zu sehen ist:

Von der Schwifurgga aus beginnt der steile und steinige Abstieg hinunter zu dem Hütten von Tieja:

Hätte ich gewusst, wie steil und steinig dieser Abstieg ist, hätte ich von dieser Tour sicherlich Abstand genommen! Mein Knie wird hier nämlich noch mehr gefordert als beim Abstieg von der Winterlücke am letzten Montag. Mit Hilfe der Stöcke gehe ich sehr langsam und sehr achtsam nach unten. Hier wird es endlich etwas flacher und damit deutlich angenehmer:

Einmal noch geht es über Geröll:

Und dann sind wir endlich im grünen Bereich:

Die Hütten von Tieja und die Tiejer Flue im Rückblick:

Solche Anblicke lassen das schmerzende Knie fast vergessen! Hier sind wir bei Tschuggen und schauen auf die Weissfluh:

Von Tschuggen aus führt ein Fahrweg hinunter nach Langwies. Wir nehmen jedoch den Wanderweg, der zwar steiler, aber auch deutlich kürzer ist. Auch wenn er steil ist, dieser Abstieg bekommt meinem Knie Gott sei Dank deutlich besser als der steile Abstieg durchs Geröll von der Schwifurgga aus. :erleichtert: Hier kommt Langwies und damit das Ende unserer Wanderung in Sicht:

Von Langwies aus geht es dann über Chur mit Bahn und Bus zurück nach Schmitten. Fazit der Tour: Die Schwifurgga gehört zu den eher selten begangenen Übergängen zwischen Landwassertal und Schanfigg. Wer wie wir die Einsamkeit liebt, ist hier daher genau richtig. :herz:

Nachtrag vom 19. September 2022: Ich habe mich verzählt, es gibt nicht sieben, sondern neun Übergänge vom Landwassertal bzw. von Davos ins Schanfigg. Eine Übersicht ist hier zu finden: Von Davos-Frauenkirch über die Maienfelder Furgga nach Arosa.

PS: Das Video zur Tour:

geschrieben von Susanne am 29. August 2022 um 22.45 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Ein wenig mulmig ist mir ja beim Start unserer heutigen Wanderung schon zumute. Die Strecke ist immerhin gut zwölf Kilometer lang und dabei müssen fast 1000 Höhenmeter im Aufstieg und über 600 im Abstieg bewältigt werden:

Hält mein Knie diese Anstrengung durch? Immerhin beruhigt mich die Tatsache, dass ich für Probleme mit Stöcken, Kniestütze und Schmerztabletten bestmöglich ausgerüstet bin. :updown: Gleich zu Beginn geht es steil hinauf zur Alp Fless Dadora. Ankunft an der Alp:

Ein Blick zurück auf die auf der anderen Seite der Passstraße liegenden Gipfel Piz Murtaröl, Piz dal Ras und Mot Radond:

Schon hier sind alle Bedenken wegen des Knies aufgrund der herrlichen Landschaft um uns herum vergessen und ich kann jeden Schritt genießen :sonne: Der Weg durch das Val Fless, der Gipfel im Hintergrund ist der Rosställispitz:

Parallel zum Wanderweg verläuft der Gebirgsbach „Aua da Fless“, der rechts und links von zahlreichen kleineren Bächen gespeist wird:

Wasser gibt es hier im Überfluss! Nach dreieinhalb Kilometern erreichen wir die Alp Fless Dadaint, auf der Mutterkühe weiden. Ein Blick zurück auf den Aufstiegsweg durchs Tal und die Alp:

Den Kühen der Alp steht ein weitläufiges Weidegelände zur Verfügung:

Das im Hintergrund zu sehende Tal ist das zum Flesspass hinaufführende Val Torta. Noch ein Blick ins Val Torta, im Hintergrund tauchen hier die Plattenhörner auf:

Für uns geht es nicht hinauf zum Flesspass, sondern zum Jöriflesspass und dem ersten der zahlreichen Seen in diesem Gebiet:

Seeidylle:

Der weitere Weg führt zu den „großen“ Jöriseen:

Blick auf den oberen, großen Jörisee, im Hintergrund ist aber auch der untere, große Jörisee zu sehen:

Oberer Jörisee, im Hintergrund ragt das 3062 Meter hohe Flüela Wisshorn auf:

Wir umrunden diesen See und steigen anschließend zur am Fuße des Flüela Wisshorns liegenden „Winterlücke“ auf:

Der Blick während des Aufstiegs auf den unteren, großen Jörisee:

Hier ist nochmals der obere See zu sehen:

Reste des am Fuße des Flüela Wisshorns liegenden Jörigletschers:

Noch ein Blick auf den unteren, großen Jörisee:

Der Blick kurz unterhalb der Winterlücke auf den Aufstiegsweg, ganz weit unten ist Guido zu sehen:

Während ich in einem gleichmäßigen Tempo vorwärts marschiere, hält Guido mehrmals an, um die Drohne fliegen zu lassen. Ab und zu liegt er daher weit hinter mir. An einem der kleineren, unterhalb der Winterlücke liegenden Seen:

Der Blick von der Winterlücke hinunter zu den Jöriseen:

An der Winterlücke beginnt der steile Abstieg hinunter zur Passstraße:

Blick vom Abstiegsweg übers Flüelatal:

Wie geplant sind wir pünktlich zur Abfahrt des Postbusses an der Haltestelle „Wägerhus, Abzweigung Jöriseen“. Mein Knie schmerzt nach der Wanderung nicht mehr als vorher und so bin ich total dankbar und froh, dass ich mich trotz Bedenken auf diese Strecke gewagt habe. Sie gehört sicherlich mit zu den schönsten Wanderungen in Graubünden. Wohl niemand kann sich der Magie und der Kraft, die die Landschaft rund um die Jöriseen ausstrahlt, entziehen. :sonne:

PS: Weitere Eindrücke von den Jöriseen: Jöriseen und Jörihorn, Farbenpracht in felsigem Gelände.