Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 31. August 2012 um 23.21 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit gab es um 9.15 Uhr. Sie bestand aus 150 Gramm Mirabellen aus regionalem Anbau und Vogelmiere aus dem Garten. Um 12.20 Uhr war ich an der Mosel zum Kräuteressen. Es gab Wilden Senf, Blüten der Nachtkerze, Wegmalve und reichlich Blätter und junge Triebe vom Weißen Gänsefuß. Diese Pflanze wuchs dort sehr üppig:

Weisser_Gaensefuss

Außerdem aß ich etwa zwei Dutzend Beeren des schwarzen Nachtschattens:

Schwarzer_Nachtschatten

Die dritte und letzte Mahlzeit fand um 16 Uhr statt. Sie bestand aus 460 Gramm Fleisch vom Lamm. Die Fleischmahlzeit machte mich nicht müde, im Gegenteil: Von 18.30 bis um 21.30 Uhr war ich Klettern und konnte mit meiner Leistung sehr zufrieden sein. Ich hatte Kraft, Ausdauer und den Mut, mich an eine neue, stark überhängende Route zu wagen. Zum Abschluss des Trainings stieg ich die Himmelsleiter hinauf, immer noch eine meiner Lieblingsrouten.

geschrieben von Susanne am 29. August 2012 um 21.05 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um kurz vor acht Uhr statt. Sie bestand aus 100 Gramm Mirabellen und 300 Gramm Bananen der Sorte „Apfel-Feige“ aus dem Bioladen. Zum Mittagessen um 13.20 Uhr gab es Pfirsiche und Himbeeren. Die Pfirsiche sperrten nach 440 Gramm einwandfrei, von den Himbeeren aß ich 250 Gramm, mehr hatte ich nicht vorrätig. Zum Abschluss der Mahlzeit gab es Blüten der Nachtkerze und reichlich Vogelmiere, die zur Zeit üppig im Halbschatten eines Brennnesselfeldes wuchs:

Vogelmiere_im_Halbschatten

Die gestrige abendliche Mahlzeit mit Fleisch hatte sehr gut getan. Ich konnte gut schlafen, ohne übermäßig zu schwitzen. Übermäßiges Schwitzen war ein weiteres Symptom, das ich nach dem Verzehr von gefrorenem und wieder aufgetautem Fleisch beobachten konnte. Deshalb holte ich bedenkenlos auch für das heutige Abendessen um 19.45 Uhr ein Stück Fleisch aus dem Kühlschrank:

Lamm_Schulter

Ich verzehrte von diesem Schulterstück 370 Gramm und beendete um 20.15 Uhr die Mahlzeit.

geschrieben von Susanne am 27. August 2012 um 21.12 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Heute gab es über den Tag verteilt mehrere kleine Obstmahlzeiten, manchmal mit, manchmal ohne Kräuter. Rund 200 Gramm Brombeeren und Vogelmiere aus dem eigenen Garten bildeten um kurz nach 10 Uhr die erste Mahlzeit. Zwei Stunden später gab es 500 Gramm Melone „Cantaloupe“.

Um 13 Uhr aß ich etwa 600 Gramm griechische Feigen. Danach war erst einmal eine längere Essenspause angesagt. Um 18 Uhr gab es eine weitere Melone „Cantaloupe“ von 480 Gramm. Die letzte Mahlzeit fand um kurz nach 20 Uhr statt und bestand aus etwa 400 Gramm Brombeeren, Blüten der Nachtkerze und einigen Brennnesselblättern aus dem eigenen Garten.

Auf einem Abendspaziergang über das Grundstück schaute ich nach, ob außer Beeren und Kräutern noch etwas Essbares zu finden war. Äpfel und Birnen gab es dieses Jahr keine, ebenso wenig wie Mirabellen. Auf dem Pfirsichbäumchen hing ziemlich verloren ein einziges Exemplar:

Weinbergpfirsich

Selbst der große Walnussbaum, der uns letztes Jahr kiloweise Pferdenüsse beschert hatte, gönnte sich dieses Jahr eine Ruhepause:

Walnussbaum

Demnächst werde ich Esskastanienbäume in der Umgebung aufsuchen und schauen, ob diese mehr bieten. Wenn nicht, wird sich schon etwas anderes finden!

geschrieben von Susanne am 26. August 2012 um 21.46 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Das kühle und feuchte Wetter von heute tat mir gut. Ich mochte es viel lieber als die brütende Hitze, die ich vor ein paar Tagen ertragen musste. Die erste Mahlzeit fand um kurz nach 12 Uhr statt. Es gab verschiedene Kräuter wie Beinwell, Vogelmiere, Weißen Gänsefuß, Brennnessel und Nachtkerze. Anschließend aß ich rund 400 Gramm Brombeeren aus dem eigenen Garten.

Die zweite und letzte Mahlzeit für heute fand um 16 Uhr statt. Sie bestand aus 480 Gramm Kotelett vom Lamm. Die verzehrte Menge war höher als vor ein paar Tagen, was wahrscheinlich daran lag, dass das Kotelett einen hohen Fettanteil aufwies. 300 bis 500 Gramm Fleisch, das schien eine normale Portion für mich zu sein.

In dieser Größenordnung lagen meine Fleischportionen zu Beginn dieses Jahres. Portionen, die weit darüber lagen, wie zum Beispiel die 810 Gramm vom 9. Juni 2012, waren wahrscheinlich auf den Verzehr von eingefrorenem und wieder aufgetautem Fleisch zurückzuführen.

geschrieben von Susanne am 25. August 2012 um 21.29 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Schwimmen, Sport, Wildpflanzen
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Das Lammfleisch von gestern Abend war wohl wirklich in Ordnung. Jedenfalls war es nicht gefroren. Nach den Erfahrungen der letzten Wochen führte gefrorenes und wieder aufgetautes Fleisch bei mir noch in der Nacht zu Gliederschmerzen und am nächsten Tag war jede körperliche Betätigung eine Qual. Solches Fleisch hatte keine klare Sperre, so dass ich übermäßig viel davon essen konnte. Heute war ich jedenfalls körperlich fit und leistungsfähig. Ich konnte meine Trainingseinheiten wie geplant durchführen, d.h. morgens war ich Klettern und nachmittags Schwimmen. Zwischendurch war sogar Zeit und Kraft, meine täglichen Pflichten zu erfüllen.

Die erste Mahlzeit des heutigen Tages fand um 9.15 Uhr statt und bestand aus Kräutern aus dem eigenen Garten, 200 Gramm Mirabellen und 300 Gramm Pfirsichen. Das Mittagessen begann um 13.30 Uhr ebenfalls mit Kräutern. Mit dabei waren Platterbse, Vogelmiere, Blüten der Nachtkerze, Wilder Fenchel und ein kleines Stück Lauchzwiebel. Anschließend aß ich 85 Gramm Knochenmark vom Weiderind. Auch das Abendessen um 19.30 Uhr begann mit Kräutern. Dieses Mal gab es Weg-Malve, Weißen Gänsefuß, Beinwell, Ackersenf und Vogelmiere. Zum Sattwerden aß ich Pferdenüsse aus eigener Sammlung:

Pferdenuss_geoeffnet

Nach 130 Gramm beendete ich die Nahrungsaufnahme für heute.