Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 23. August 2012 um 22.17 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit begann um 10.30 Uhr mit 310 Gramm Birnen aus dem Bioladen. Anschließend gab es Kräuter (Vogelmiere, Brennnessel und Weißen Gänsefuß) und zum Abschluss der Mahlzeit 520 Gramm Mirabellen. Um 13.30 Uhr fand das Mittagessen statt. Zuerst aß ich reichlich Kräuter: junge Triebe und Schoten der Breiten Platterbse, Blätter und junge Triebe vom Weißen Gänsefuß, junge Triebe vom Beinwell, Stängel der Vogelmiere sowie Blüten von Nachtkerze und Borretsch. Anschließend gab es 45 Gramm Mark aus den Knochen eines Weiderindes.

Die sonnigen, aber milden Abendstunden nutzte ich zu einem Lauf durch den Wald. Ich war auf Wegen unterwegs, die ich schon seit längerer Zeit nicht mehr gelaufen war. Der Wald duftete immer wieder nach Pilzen und dem herben Geruch gefällter Nadelbäume. Nach 80 Minuten war ich glücklich und zufrieden wieder zu Hause. Für das Abendessen standen Kräuter, Brombeeren, Zwetschgen, Walnüsse, Fleisch vom Reh, Fleisch vom Hirsch oder Thunfisch zur Verfügung. Ich entschied mich schließlich für ein Stück Rehschulter und aß 220 Gramm davon.

geschrieben von Susanne am 22. August 2012 um 22.28 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Nach einem harten und anstrengenden Schwimmtraining am frühen Morgen gab es um 11 Uhr die erste Mahlzeit. Sie bestand aus 590 Gramm Melone „Piel de Sapo“. Hier war das untere Ende in einer Nahaufnahme zu sehen:

Melone_Piel_de_Sapo_Nahaufnahme

Die Melone war nicht nur schön anzusehen, der Geschmack war genauso einwandfrei wie die Sperre. Die zweite Mahlzeit begann um kurz nach 13 Uhr. Es gab erneut frische Feigen aus Griechenland, allerdings eine andere Sorte als gestern. Nach 540 Gramm fing die Zunge an zu brennen, ein klares Zeichen, dass es besser war, mit dem Essen aufzuhören. Um 16 Uhr aß ich 80 Gramm Mark aus den Knochen eines Weiderindes. Ein bisschen skeptisch war ich ja schon, was die Qualität dieser Knochen anging. Die Sperre war aber auf jeden Fall einwandfrei: Statt beim Kauen regelrecht zu zerfließen, wurde das Mark plötzlich immer mehr im Mund. Außerdem konnte ich nach dem Verzehr der Markknochen keine Müdigkeit oder sonstige Probleme beobachten. Im Gegenteil, das Krafttraining am Nachmittag lief sehr gut und auch geistig blieb ich fit.

Um 18.30 Uhr gab es eine üppige Kräutermahlzeit mit Beinwell, Brennnessel, Nachtkerze, Vogelmiere und Platterbse. Zum Abschluss des Tages aß ich um 19.30 Uhr 270 Gramm Heidelbeeren. Alle Lebensmittel, die ich heute aß, hatten eine klare Sperre. Klare Sperre hieß für mich, dass es bei jedem weiteren Bissen schwieriger, ja unmöglich wurde, weiter zu essen. Da gab es kein Vertun und so sollte es bei jedem rohen Lebensmittel sein.

geschrieben von Susanne am 21. August 2012 um 22.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um 9.30 Uhr gab es frische grüne Feigen aus Griechenland, die verzehrte Menge betrug 520 Gramm. Drei Stunden später kam ein heftiges Verlangen nach Grünfutter auf. Auf der Suche nach geeigneten Kräutern wurde ich Gott sei Dank schnell fündig. Zuerst gab es Blätter, Blütenknospen und Blüten der Wegmalve und zwar in großen Mengen:

Wegmalve

Ich konnte mich nicht daran erinnern, jemals so viel von dieser Pflanze gegessen zu haben. Anschließend fiel ich ebenso begeistert und ausdauernd über Blätter und Triebspitzen des Weißen Gänsefußes her. Um 15.30 Uhr fand eine Obstmahlzeit mit 600 Gramm dunklen Trauben aus italienischem Bioanbau statt.

Abends war ich zwei Stunden Klettern. Die Hitze war heute auch in der Halle zu spüren, vor allem beim Klettern im oberen Drittel einer Route. Wer unten sicherte und nicht aufpasste, musste damit rechnen, eine kleine Erfrischung in Form von Schweißtropfen einiger besonders heftig transpirierender Kletterer abzubekommen. Das Abendessen begann um 20.10 Uhr mit 350 Gramm Heidelbeeren aus Demeteranbau. Anschließend aß ich einige Brombeeren aus dem eigenen Garten und zum Abschluss der Mahlzeit 200 Gramm dunkle Trauben.

geschrieben von Susanne am 20. August 2012 um 20.20 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Auf einem morgendlichen Spaziergang über das eigene Gründstück fiel mein Blick auf Blütenstände der Nachtkerze:

Nachtkerze_bluehend

Es war zwar erst kurz nach sieben Uhr, was mich aber nicht davon abhielt, die meisten der Blüten mit Genuss zu verspeisen. Sie hatten um diese Uhrzeit auch schon andere Besucher, die ihnen etwas weniger rabiat zu Leibe rückten:

Nachtkerze_mit_Biene

Zwei Stunden später gab es ein „richtiges“ Frühstück, bestehend aus rund 200 Gramm Brombeeren, Blättern vom Weißen Gänsefuß und Stängeln der Vogelmiere. Um 13 Uhr stand ich im Bioladen und entdeckte zu meiner großen Freude frische Feigen aus Griechenland, heute eine grüne Sorte:

Feige_Fruchtinneres

Ich kaufte mir vier Stück zum Probieren und aß diese anschließend in aller Ruhe unter einem großen Baum sitzend. Mein Bedarf war damit nicht gedeckt, also ging ich noch einmal in den Laden und erbeutete weitere fünf Stück. Das Spielchen wiederholte ich ein weiteres Mal, dann war ich endlich satt. Die verzehrte Menge betrug etwa ein Pfund. Negative Auswirkungen konnte ich nicht beobachten, ich nahm also an, dass die Früchte in Ordnung waren. Mit 99 Cent pro Stück waren sie außerdem vergleichsweise billig. Um 19 Uhr war Zeit für das Abendessen: Es gab 320 Gramm Zwetschgen aus regionalem Anbau und zum Nachtisch etwa 50 Gramm Brombeeren sowie reichlich Wildkräuter (Wilde Möhre, Brennnessel, Vogelmiere, Blüten der Nachtkerze).

geschrieben von Susanne am 17. August 2012 um 22.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Da meine Stimmung nach dem Verzehr von Durian und von Feigen ziemlich in den Keller ging, entsorgte ich heute den Rest der Ware und verließ mich lieber wieder auf eigene bzw. regionale Ware: Die erste Mahlzeit begann um kurz nach neun Uhr mit Kräutern und rund 200 Gramm Brombeeren aus dem eigenen Garten. Die Mittagsmahlzeit um 13.30 Uhr bestand ebenfalls aus Kräutern und etwa 100 Gramm Brombeeren. Zum Abschluss gab es 410 Gramm Birnen von einem regionalen Demeterbetrieb. Außerdem probierte ich eine Beere des Blutroten Hartriegels:

Blutroter_Hartriegel_Fruechte

Der bittere Geschmack dieses Früchtchens erinnerte mich unangenehm an ein Arzneimittel. Ich spuckte es daher wieder aus. Abends zwischen 18 und 21 Uhr war ich Klettern. Heute waren wir teilweise zu sechst, drei Mädels und drei Jungs, was sehr unterhaltsam war. Mein Abendessen begann daher erst um 21.30 Uhr. Es bestand aus dem Fleisch vom Nacken eines Rehs und etwas Rückenmark. Die verzehrte Menge betrug 305 Gramm.