Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 29. Dezember 2013 um 21.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um 8 Uhr aß ich 350 Gramm Orangen. Um 10 Uhr war ich dann zum Klettern verabredet und nach dem Training gab es um 12.30 Uhr 610 Gramm Clementinen und 180 Gramm Wabenhonig. Beim Futtersammeln für die Kaninchen konnte ich nicht widerstehen und probierte einige der Kräuter. Mit dabei waren Wiesenschaumkraut, Wiesenlabkraut, Vogelmiere und Feldsalat. Zurück im Haus verzehrte ich um 16 Uhr 70 Gramm Feldsalat aus dem Bioladen.

Zum Abschluss der Mahlzeit aß ich eine halbe Avocado mit einem Gewicht von 110 Gramm. Diese war vor zwei Tagen übriggeblieben. Leicht angetrocknet war ihr Geschmack noch besser als frisch. Von einer zweiten Frucht verzehrte ich nur wenige Bissen und hob den Rest für einen späteren Zeitpunkt auf. Das Abendessen begann um 20.30 Uhr, dauerte gut 45 Minuten und bestand aus 610 Gramm fettem Brustfleisch vom Wildschwein.

geschrieben von Susanne am 27. Dezember 2013 um 21.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Die erste Malzeit um 8 Uhr bestand aus 350 Gramm Orangen, 250 Gramm Hagebutten und einer Kaki von 220 Gramm. Um 11 Uhr aß ich 90 Gramm Wabenhonig. Vor einiger Zeit hatte ich mir im Bioladen steinharte Avocados der Sorte „Fuerte“ aus Spanien gekauft. Mittlerweile waren sie bei Zimmertemperatur weich geworden.

Ich zögerte zuerst, sie zu essen, denn nachmittags war ich zum Klettern verabredet. Wären die Früchte nicht einwandfrei, würde dies zu Frieren, nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit und schlechter Laune bei mir führen. Diese Symptome wollte ich weder mir noch meinen Partnerinnen zumuten.

Um kurz vor 15 Uhr warf ich alle Bedenken über Bord und aß 380 Gramm dieser fetten Früchte. Sie schmeckten wunderbar nach Kartoffelbrei. Beim Verzehr der dritten Frucht ereilte mich eine Sperre, ich konnte sie nicht mehr zu Ende essen. Das war mir mit Avocados schon lange nicht mehr passiert. Von körperlichen Problemen war beim Klettertraining nichts zu spüren und auch meine Stimmung war einwandfrei.

Die Abendmahlzeit bestand aus 650 Gramm fettem Brustfleisch und Rippenendstücken vom Wildschwein. Ich hatte außerdem frische Innereien und abgehangenes Fleisch vom Reh zur Auswahl. Die Innereien rochen mir allerdings zu süß, das abgehangene Fleisch zu würzig, so dass wieder einmal das Fleisch vom Wildschwein herhalten musste.

geschrieben von Susanne am 26. Dezember 2013 um 23.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Heute standen sportliche Aktivitäten aller Art auf dem Programm. Vormittags trainierte ich mit Hilfe eines Online-Schreibtrainers meine Fingermuskulatur, mittags im Fitnessstudio meine Beinmuskulatur und nachmittags alle Muskelgruppen, die man beim Klettern einsetzte. Das waren eine ganze Menge: Hand-, Unterarm-, Oberarm-, Schultergürtel-, Rücken-, Bauch- und Beinmuskulatur.

Drei Mahlzeiten lieferten die notwendige Energie für diese Aktivitäten: Um 11.00 Uhr gab es 140 Gramm Wabenhonig mit drei Zellen voller Blütenpollen, um 14.50 Uhr drei Blüten vom Gänseblümchen und Feldsalat aus dem eigenen Garten sowie 220 Gramm Walnüsse und um 20.00 Uhr 620 Gramm Brustfleisch vom Wildschwein.

geschrieben von Susanne am 25. Dezember 2013 um 23.31 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Gegen 11.00 Uhr stand ein Spaziergang rund ums Dorf auf dem Tagesprogramm. Ich hatte ein Weidenkörbchen mitgenommen, um Hagebutten zu sammeln. Auf meinem Weg kam ich an einer Eibenhecke vorbei, von deren Früchten ich etwa fünfzig Stück aß. Außerdem gab es dreißig recht große Früchte vom Weißdorn und drei Schlehen von dieser Hecke:

Schlehen_im_Winter

Die Hecke war groß und es hingen zahlreiche Früchte an den kahlen Ästen. Schade, dass sie so schnell sperrten. Hier war der Igeler Kletterfelsen zu sehen, der im Sommer ein bekanntes Ausflugsziel für Ausübende des Klettersports war:

Igeler_Kletterfelsen

Am Ende meines Spaziergangs hatte ich mein Weidenkörbchen mit 1160 Gramm Hagebutten gefüllt:

Weidenkorb_mit_Hagebutten

260 Gramm der leckeren Früchte, eine Kaki von 240 Gramm und 140 Gramm Wabenhonig bildeten die Mittagsmahlzeit. Nachmittags war ein weihnachtliches Klettertraining angesagt. Als musikalische Untermalung wurde uns heute klassische Musik geboten. Zum Abendessen um kurz nach 21.00 Uhr gab es wie so oft in den letzten Wochen fettes Fleisch vom Wildschwein, die verzehrte Portion betrug 530 Gramm.

geschrieben von Susanne am 19. Dezember 2013 um 23.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Ich nutzte den heutigen Tag nicht nur, um liegengebliebene Hausarbeit zu erledigen, sondern auch, um meinen Vorrat an Früchten aufzustocken. In meinem Korb waren nach einer zweistündigen Einkaufstour Clementinen und Orangen aus dem Bioladen, Grenadillen und Kakis aus einem deutschen sowie Mangos aus einem luxemburgischen Supermarkt zu finden. Hier war ein Teil der Früchte zu sehen:

Fruechte_orange

Die Farbe Orange stand momentan nicht nur bei den Früchten hoch im Kurs bei mir: In der letzten Woche hatte ich einen orangen Schal und Handschuhe gekauft. Orange stand für Freude, Spaß und Geselligkeit und sollte das Immunsystem stärken. Diese Farbe passte also hervorragend in die kalte und trübe Jahreszeit, in der viele Menschen hustend und schnupfend durch die Lande zogen. Die erste Mahlzeit gab es um 12 Uhr. Sie bestand aus knapp einem Pfund Orangen. Zweieinhalb Stunden später aß ich als Vorspeise einen Chicorée von 100 Gramm und eine Mango „Edward“ mit einem Bruttogewicht von 500 Gramm:

Mango_und_Chicoree

Als Hauptgericht gab es 620 Gramm Kakis, als Nachtisch 110 Gramm Wabenhonig und Wildkräuter (Wiesenschaumkraut, Feldsalat, Löwenzahn, Vogelmiere) aus dem eigenen Garten. Das Abendessen fand um 21.30 Uhr statt und dauerte gut eine Stunde. Wie gestern gab es Fleisch vom Hirsch, die verzehrte Menge betrug 400 Gramm. Gut 50 Gramm davon waren reine Knochenmasse aus den Rippenbögen, die ich genussvoll zerkaute.