Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 23. März 2014 um 23.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um 11 Uhr statt und bestand aus 160 Gramm Wabenhonig. Um 14.30 war ich im Garten und aß verschiedene Kräuter. Vor allem Feldsalat und junge Brennnesseln hatten es mir angetan:

Brennnesseln_jung

Außerdem probierte ich das Blatt eines Frühlings-Nabelnüsschens:

Fruehlings_Nabelnuesschen

Es schmeckte sehr bitter und ich musste es ausspucken. Anschließend setzte ich die Mahlzeit mit 60 Gramm Gemüsefenchel fort und verzehrte zum Sattwerden 240 Gramm Walnüsse. Zum Abendessen um 21 Uhr aß ich ein Stück dieser Wildschweinkeule:

Wildschwein_Keule

Als Beilage gab es etwas Baufett. Die verzehrte Menge betrug 450 Gramm, das Essen dauerte 45 Minuten.

geschrieben von Susanne am 22. März 2014 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um 13 Uhr statt und bestand aus 70 Gramm Gemüsefenchel und 210 Gramm Walnüssen. Nachmittags regnete es heftig, so dass ich keine Lust hatte, auf Kräutersuche zu gehen. Gegen Abend ließ der Regen etwas nach und ich konnte meinen Kräuterbedarf doch noch decken: Es gab einige Stängel vom Wiesenlabkraut sowie Blätter von Brennnessel, Bärlauch und Fingerkraut. Letzteres war hier zu sehen:

Fingerkraut_im_Fruehling

Außerdem aß ich viele junge Blätter vom Weißdorn:

Junge_Triebe_vom_Weissdorn

Um 18.30 Uhr lag ein Stück Wildschweinleber von 220 Gramm auf meinem Teller. Der Geschmack war genial. Danach war ich so satt und zufrieden, dass ich eine längere Essenspause einlegte. Um 22.30 kam noch einmal das Bedürfnis auf, etwas zu essen. Dieses Mal fiel meine Wahl auf ein fettes Stück Brustfleisch vom Wildschwein, von dem ich 440 Gramm verzehrte.

geschrieben von Susanne am 21. März 2014 um 23.05 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um 11 Uhr nach einer intensiven Aufräum- und Putzaktion statt. Sie bestand aus 240 Gramm Wabenhonig. Die nächste Mahlzeit um 15 Uhr begann mit 50 Gramm Fenchel, gefolgt von 200 Gramm Walnüssen. Zwei Stunden später deckte ich auf einem Spaziergang rund ums Dorf meinen Bedarf an Kräutern. Mittlerweile waren die ersten Schlüsselblumen aufgeblüht:

Schluesselblumen_bluehend

Außer einigen Blüten der Schlüsselblume aß ich eine Löwenzahnblüte, eine Blüte vom Gänseblümchen und mehrere Veilchenblüten. Von dieser wilden Möhre gab es ein Blatt:

Wilde_Moehre_in_Mauerritze

Ganz in der Nähe war ein anderer Liebhaber von Grünfutter auf Nahrungssuche, eine Bänderschnecke:

Baenderschnecke

Kräuter wie Feldsalat, Wiesenlabkraut, Brennnessel und etliche junge Triebe der Zaunwicke ergänzten die Mahlzeit. Hier war die üppig wuchernde Zaunwicke zu sehen, die dank einiger Ameisen ein angenehm säuerliches Aroma hatte:

 Zaunwicke

Damit beendete ich die Nahrungsaufnahme für heute.

geschrieben von Susanne am 20. März 2014 um 22.22 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um 10.15 Uhr aß ich 140 Gramm Wabenhonig. Kurze Zeit später hatte sich der Morgennebel verzogen, so dass ich mich auf einem Spaziergang durch das Dorf an der Blütenpracht von Blaukissen und Gänsekresse erfreuen konnte:

Blaukissen_und_Gaensekresse

Außerdem nahm ich zum ersten Mal in meinem Leben eine blühende Mahonie bewusst wahr:

Mahonie

Ihre sauren Früchte hatte ich im letzten Herbst probiert. Damals waren sie nicht unbedingt mein Fall. Als kleine Vorspeise zum Mittagessen verzehrte ich drei Blüten vom Gänseblümchen, eine Löwenzahnblüte und eine Blüte vom echten Veilchen:

Echtes_Veilchen_Bluete

Anschließend ging es mit Triebspitzen von Brennnessel, Vergissmeinnicht und Wiesenlabkraut weiter. Zum Sattwerden gab es 250 Gramm Walnüsse, eine recht üppige Portion. Das Abendessen um 21 Uhr bestand aus 110 Gramm Leber, 110 Gramm Herz, 100 Gramm Fett und 60 Gramm Fleisch vom Wildschwein. Es dauerte 40 Minuten.

geschrieben von Susanne am 19. März 2014 um 22.14 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit begann um 12.50 Uhr mit 60 Gramm Gemüsefenchel und einigen Wildkräutern aus dem eigenen Garten. Vom üppig wuchernden Bärlauch aß ich ein kleines Blatt:

Baerlauch_im_Maerz

Ein Blatt gab es auch vom Leberblümchen, das seinen Namen der Form seiner Blätter verdankte:

Leberbluemchen_Blaetter

Sie waren dreilappig wie eine Leber und sollten nach der Signaturlehre bei Leberleiden helfen. Es schmeckte sehr interessant, gar nicht so bitter, wie ich es vom letzten Jahr in Erinnerung hatte. Später las ich, dass das Leberblümchen schwach giftig wäre und innerlich eine Gastroenteritis (akute Magen-Darm-Entzündung) oder Nephritis (Nieren-Entzündung) hervorrufen konnte. Nun ja, die Dosis machte das Gift und das eine Blatt führte zu keinerlei negativen Symptomen.

Anschließend verzehrte ich etwas Wiesenlabkraut und Feldsalat. 120 Gramm Walnüsse vervollständigten die Mahlzeit. Zum Abendessen um 20 Uhr gab es wie gestern Innereien und Fett vom Wildschwein:

Ich begann die Mahlzeit mit 130 Gramm Leber, dann folgten 130 Gramm Niere, 100 Gramm Fett und 120 Gramm Herz.