Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 8. April 2012 um 22.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um neun Uhr gab es erst ein Glas Wasser mit grüner Tonerde und anschließend 150 Gramm getrocknete schwarze Rosinen der Sorte „Shani“. So gestärkt hatte ich keine Schwierigkeiten, ab zehn Uhr meine nächste Trainingseinheit im Klettern zu absolvieren. Vom gestrigen Training spürte ich nur meine Fingerspitzen beziehungsweise die ersten beiden Fingerglieder, die an einer sehr schwierigen Stelle einer Route ziemlich beansprucht worden waren. Ich hielt mich daher heute an Strecken, deren Griffe einfach zu greifen waren. Wir trainierten zweieinhalb Stunden, zwischendurch gab es einen halben Liter Mineralwasser.

Das Mittagessen um 13 Uhr bestand aus 300 Gramm Gemüsefenchel und 240 Gramm spanischen Oliven. Das Abendessen begann um 18.20 Uhr mit einer kleinen Runde durch den Garten, auf der ich eine Reihe verschiedener Kräuter probierte beziehungsweise aß. Dazu gehörten Löwenzahn, Platterbse, Wiesenlabkraut, Vergissmeinnicht, Blätter des Weißdorns und der Brennnessel. Zum ersten Mal in diesem Frühjahr fiel mir heute das Wiesenschaumkraut auf:

Wiesenschaumkraut_Bluetenknospe

Ich probierte einige der kleinen Blütenknospen. Es war zu schmecken, dass das Kraut zur Familie der Kreuzblütengewächse gehörte. Es blieb beim Probieren, denn das Kraut war mir heute eindeutig zu scharf. Um 19.15 Uhr begann ich mit dem Hauptgang:

Pistazien_ganz

Eine Stunde und vierzig Minuten knackte ich fleißig und in aller Ruhe ungeschälte Pistazien. Die verzehrte Menge betrug 255 Gramm.

geschrieben von Susanne am 7. April 2012 um 21.35 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um 8.30 Uhr aß ich 145 Gramm Blütenhonig in der Wabe und 50 Gramm Blütenpollen. Mehr war an Blütenpollen leider nicht mehr da. Obwohl der letzte Lauf noch keine 24 Stunden her war, startete ich kurze Zeit später ungeplant, aber sehr motiviert, zu einem längeren Lauf. Nach zwei Stunden war ich wieder zu Hause, die Streckenlänge betrug rund zwanzig Kilometer.

Nach dem Lauf trank ich rund einen halben Liter Wasser mit grüner Tonerde. Anschließend ging es hinaus in den Garten, um Wildkräuter zu essen. Unter anderem probierte ich Löwenzahn, Wiesenlabkraut, Sauerampfer, Nelkenwurz und Gundermann. Von diesen Kräutern schmeckte aber keines interessant genug, um mich zum Weiteressen zu animieren. Sehr lecker war allerdings das Vergissmeinnicht:

Vergissmeinnicht

Da der Bestand im Garten sehr groß war, konnte ich so lange essen, bis der Genuss nachließ. Noch besser schmeckten die jungen Platterbsen:

Platterbse_junge_Triebe

Hier musste ich mich mit dem Essen zurückhalten, sonst wären alle weg gewesen. Nach den Wildkräutern gab es zum Sattwerden 210 Gramm Zedernkerne. Sie erinnerten mich im Geschmack an die rohen Streusel, die ich als Kind vom Kuchen genascht hatte, bevor er in den Ofen kam. Nachmittags war ich wieder zum Klettern verabredet. Ich trainierte heute mit einem neuen Partner, der etwa 30 Kilogramm mehr wog als ich. Das Sichern klappte trotz des großen Gewichtsunterschiedes problemlos, denn es gab Sandsäcke mit einem Gewicht von 15 Kilogramm, die ich mir in den Gurt hängen konnte, um im Falle eines Falles nicht gleich in die Luft zu gehen. Bis um 19 Uhr trainierten wir fleißig. Zwischendurch trank ich eine Flasche Mineralwasser. Das Abendessen begann um 19.30 Uhr mit 70 Gramm frischen Algen „Spaghetti“. Anschließend gab es zwei leicht angetrocknete Makrelen. Die verzehrte Menge betrug 240 Gramm. Eine Sperre war wie am 27. März nicht in Sicht, aber die Portion war ausreichend, um mich satt und zufrieden zu machen.

geschrieben von Susanne am 4. April 2012 um 21.03 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um zehn Uhr statt und bestand aus 180 Gramm Kohlrabi. Zwei Stunden später gab es eine ordentliche Portion Kohlenhydrate: 100 Gramm Honig und 200 Gramm Blütenpollen. Um 13 Uhr kam ein Paket von Orkos. Geliefert wurden 100 Gramm Algen „Spaghetti“, ein Kilogramm Haselnüsse in der Schale, ein Kilogramm Pistazien in der Schale, 250 Gramm Zedernkerne und ein Blatt Aloe Vera:

Lieferung_Orkos_Aloe_Vera_Zedernkerne

Eine halbe Stunde später stand der nächste Bote vor der Tür, wieder mit einem Paket von Orkos, dem Fleischpaket. 340 Gramm Herz, 520 Gramm Leber, 270 Gramm Niere, 1120 Gramm Schenkel, 550 Gramm Brust, alles vom Lamm, 24 Hühnereier und sechs Enteneier waren Bestandteil dieses Pakets. Nachmittags gegen 17 Uhr aß ich erst einige Bärlauchblätter und anschließend sechs Hühnereigelbe und die Schale von zwei Eiern. Das Abendessen begann um 19.30 Uhr mit drei Nieren von 150 Gramm. Ein Herz von 160 Gramm bildete den zweiten Gang. Anschließend aß ich 200 Gramm Brustfleisch.

geschrieben von Susanne am 3. April 2012 um 20.37 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Nach einem Glas Wasser mit grüner Tonerde lief ich um neun Uhr bergab Richtung Weinberge. Die Runde betrug etwa zehn Kilometer. Anschließend trank ich ein weiteres Glas Wasser. Die erste Mahlzeit begann um 12 Uhr und bestand aus 200 Gramm Gemüsefenchel und 90 Gramm braunen Champignons:

Champignons

Um 16.30 Uhr gab es einige Blätter Bärlauch, drei Eigelbe (70 Gramm) von Enteneiern und eine Schale. Ein Eigelb war eher grün als gelb, es schmeckte allerdings trotzdem. Zum Abendessen suchte ich mir Haselnüsse aus. Die Mahlzeit begann um 19.15 Uhr. Es dauerte etwa 45 Minuten, bis ich genug vom Nüsseknacken hatte. Die verzehrte Menge betrug 170 Gramm.

geschrieben von Susanne am 2. April 2012 um 22.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die Nahrungsaufnahme begann um 9.10 Uhr mit einem Glas Wasser und einem dreißig Zentimeter langen Stück Kassia. Das Mittagessen um 12.20 Uhr bestand aus Zedernkernen:

Zedernkerne

Die Kerne, die ich schon vor längerer Zeit gekauft und in einem Glas aufbewahrt hatte, rochen nicht besonders anziehend. Auf eine Eingebung hin öffnete ich aber eine geschlossene 250 Gramm Packung und roch daran: Diese Kerne rochen nicht nur gut, sondern ließen mir sogar das Wasser im Mund zusammenlaufen. Nach 120 Gramm war ich rundherum satt und zufrieden.

Nachmittags war ich mit einigen Frauen auf einer Kräuterwanderung. Meine Kräutermahlzeit begann mit ein paar Halmen Schnittlauch, gefolgt von Weißdornblättern. Außerdem probierte ich ein kleines Blatt einer Mistel. Der Geschmack war neutral. Ich aß aber trotzdem nicht mehr als ein Blatt. Es war schließlich das erste Mal, dass ich diese Pflanze probierte. Weiter ging es mit einem Blatt vom Giersch:

Giersch_jung

Giersch gehörte bis heute zu den Kräutern, die ich nur in kleinen Mengen essen konnte. Mehr als ein Blatt ging auch heute nicht, das nächste hatte einen sehr unangenehmen Nachgeschmack und ich spuckte es aus. Wesentlich angenehmer im Geschmack war dagegen der Sauerklee:

Sauerklee

Von ihm aß ich reichlich, ebenso wie von der Brennnessel. Außerdem gab es ein paar Blättchen von der Roten Taubnessel und der Knoblauchsrauke. Aus eigenem Garten aß ich etwas später etwa zehn Bärlauchblätter. Zwischen 19.00 und 19.45 Uhr gab es einen Liter Wasser mit grüner Tonerde. Das Abendessen begann um 20.05 Uhr mit 100 Gramm Leber vom Lamm. An Fleisch aß ich heute Kotelett vom Lamm, das eine perfekte Mischung von Muskelfleisch und Fett aufwies. Die verzehrte Portion betrug 590 Gramm.