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Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’Das Frühstück begann heute um 10.15 Uhr mit 100 Gramm der schwarzen Rosinen „Shani“. Es folgten 120 Gramm getrocknete weiße Maulbeeren und 200 Gramm Blütenpollen aus Spanien. Zum Mittagessen, das um 13.30 Uhr begann, gab es als Vorspeise 300 Gramm Gemüsefenchel und diverse Wildkräuter wie Bärlauch, Beinwell, rote Taubnessel, Platterbse und Vergissmeinnicht. Das Hauptgericht bestand aus sechs Hühnereiern und zwei Schalen. Das Gesamtgewicht betrug etwa 100 Gramm. Das Abendessen fand um 18.30 Uhr statt: 400 Gramm Gemüsefenchel und 320 Gramm Birnen lieferten mir die notwendige Energie für ein abendliches Klettertraining. Von 20 bis 22 Uhr trainierte ich mit einem Partner, der schon mehr Klettererfahrung hatte als ich. Es war sehr hilfreich zu sehen, welche Techniken ich anwenden konnte, damit das Klettern nicht kraftraubend, sondern vor allem anmutig und ästhetisch aussah. Morgens nutzte ich die Ruhe im Haus und erledigte Hausarbeit. Um acht Uhr gab es ein üppiges Frühstück bestehend aus 240 Gramm Blütenhonig in der Wabe und 200 Gramm Blütenpollen. Zwei Stunden später startete ich zusammen mit einer Freundin zu einem Waldlauf. Wir liefen langsam und so hatten wir genug Luft für ein intensives Gespräch. Das Hauptthema war das Ende der Osterferien. Wir stellten fest, dass dieser Termin sowohl für Lehrer als auch für Schüler in den meisten Fällen von unangenehmen Gefühlen begleitet wurde. In den letzten Jahrhunderten hatte es auf vielen Gebieten enorme Fortschritte und Weiterentwicklungen gegeben, bei der Erziehung und beim Schulsystem waren wir jedoch im tiefsten Mittelalter steckengeblieben. Gut, dass beim Laufen negative Gedanken schnell verschwanden. Stattdessen bekam man eine Menge Ideen, wie man bestehende Probleme lösen konnte. Nach dem Lauf trank ich um 12.15 Uhr einen halben Liter Mineralwasser und verzehrte anschließend 100 Gramm Gemüsefenchel sowie 150 Gramm getrocknete Maulbeeren: Die nächste Mahlzeit begann um 17.30 Uhr. Sie bestand aus knapp 500 Gramm Karotten. Um 18.45 Uhr ging ich hinaus in den Garten und aß verschiedene Kräuter wie Brennnessel, rote Taubnessel, Wiesenschaumkraut und Schlüsselblumen. Anschließend probierte ich einige gekeimte Sonnenblumenkerne: 150 Gramm dieser Keimlinge lagerten seit einigen Tagen in meinem Kühlschrank. Mehr als ein Dutzend konnte ich jedoch nicht essen, dann schlug der Geschmack von süß nach bitter um. Auf der Suche nach einem passenden Lebensmittel stieß ich schließlich auf ungeschälte Haselnüsse. Mit Hilfe eines Steines knackte ich innerhalb einer halben Stunde genug Haselnüsse, um mich satt essen zu können. Die verzehrte Menge betrug 230 Gramm. 100 Gramm Gemüsefenchel und 200 Gramm einer Grapefruit aus dem Bioladen bildeten um 8.30 Uhr die erste Mahlzeit des Tages. Eine halbe Stunde später startete ich zu eine Laufrunde, die Streckenlänge betrug rund 14 Kilometer. Das war für diese Woche die vierte Trainingseinheit. So viel Eifer musste meiner Meinung nach belohnt werden und so gönnte ich mir neue Laufschuhe: „Grid Fastwitch 5“ nannte sich dieser Schuh von Saucony. Es war ein typischer Wettkampfschuh, leicht und mit einer flachen Sohle. Ich werde ihn aber hauptsächlich als Trainingsschuh nutzen. Ich konnte dem Barfußlaufen bei Strecken über harten Asphalt und unebenen Waldboden nichts abgewinnen, war aber im Laufe der Jahre zu der Erkenntnis gekommen, dass das Laufen mit stark gedämpften Schuhen ebenso wenig Spaß machte. Das konnte vor allem daran liegen, dass ich hauptsächlich auf dem Vorfuß lief. Mit gedämpften Schuhen war dies kaum möglich. Nach dem Lauf trank ich um 10.15 Uhr ein Glas Wasser mit grüner Tonerde und aß einige Bärlauchblätter, fünf Eigelbe (80 Gramm) und zwei Schalen von Hühnereiern. Das Mittagessen begann um 14 Uhr mit 130 Gramm Gemüsefenchel und 140 Gramm spanischen Oliven. Nachmittags war ich drei Stunden lang Klettern. Wir hatten die Halle fast für uns allein. Vielleicht kletterten die meisten bei schönem Wetter lieber draußen an den Felsen in der Umgebung. Frische Luft und Sonnenschein gab es für mich dann noch einmal nach dem Klettern auf einem Spaziergang rund ums Haus. Das Abendessen begann um 19.30 Uhr. Die Wahl war schnell getroffen, Leber und Fleisch vom Lamm rochen eindeutig am besten. 150 Gramm Leber und 440 Gramm Kotelett benötigte ich heute zum Sattwerden. Um kurz nach acht Uhr aß ich 300 Gramm einer Grapefruit der Sorte „Oro Blanco“, die diese Woche als Geschenk von Orkos mitgeliefert worden war. Eineinhalb Stunden später gab es 180 Gramm getrocknete schwarze Rosinen „Shani“. Um 10 Uhr war ich zum Klettern verabredet. Nach zweieinhalb Stunden Training gab es zur Stärkung Löwenzahnblüten: Etwa zwei Dutzend der Blüten konnte ich essen, dann wurde der Geschmack bitter. Einige Stängel Wiesenlabkraut und etwas Sauerampfer rundeten diese Zwischenmahlzeit ab. Zum Mittagessen um 14 Uhr gab es 190 Gramm Zedernkerne. Das Abendessen begann um 21.15 Uhr. Es bestand aus 125 Gramm Blütenhonig in der Wabe und 200 Gramm Blütenpollen und endete um 21.45 Uhr. Zum Frühstück um acht Uhr trank ich ein Glas Wasser mit grüner Tonerde und aß 300 Gramm getrocknete Rosinen: Um 10.30 Uhr startete ich beim Osterlauf in Grevenmacher, die Streckenlänge betrug zehn Kilometer. Etwa 500 Meter nach dem Start gesellte sich ein Mitläufer an meine Seite und erinnerte mich daran, dass wir beide vor sieben Jahren auf dieser Strecke eine Zeit unter 41 Minuten gelaufen waren. Nett, sich daran zu erinnern! Heute hatte ich allerdings eine andere Zeit im Sinn: Ich wollte endlich mal wieder unter 50 Minuten laufen. Mit 49 Minuten und 23 Sekunden erreichte ich dieses Ziel sicher und belegte sogar den zweiten Platz in meiner Altersklasse. So wie es aussah, waren die meisten guten Läuferinnen meiner Altersklasse bei acht Grad Celsius, leichtem Regen und Wind mit Geschwindigkeiten von über 30 km/h lieber zu Hause auf dem Sofa geblieben, als zehn Kilometer über nassen Asphalt zu rennen. Nach dem Lauf trank ich gut einen halben Liter Mineralwasser. Zum Mittagessen um kurz nach zwölf Uhr gab es 250 Gramm Zedernkerne. Diese Stärkung war dringend notwendig, sonst hätte ich die zweite Trainingseinheit des heutigen Tages wohl nicht meistern können. Um 14 Uhr hatte ich mich nämlich wieder zum Klettern verabredet: Der Klettervirus zirkulierte weiter durch meinen Körper. Das Training dauerte dreieinhalb Stunden. Während dieser Zeit trank ich noch einmal gut einen halben Liter Mineralwasser. Um 18 Uhr stärkte ich mich mit einigen Bärlauchblättern, vier Eigelben (60 Gramm) und zwei Eierschalen vom Huhn. Nach zwei Stunden Pause trank ich erneut einen halben Liter Wasser, dieses Mal Wasser vermischt mit grüner Tonerde. Zum Abschluss des Tages gab es um 20.30 Uhr 80 Gramm Leber und 260 Gramm Fleisch vom Lamm. |