Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 1. April 2012 um 23.07 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Gerade mal ein Grad Celsius zeigte das Thermometer an, als ich um 7.45 Uhr zu einem zwölf Kilometer langen Lauf rund ums Dorf startete. Deshalb gehörten Handschuhe und Stirnband heute mit zur Ausstattung. Unterwegs traf ich jemanden, der auf solche Hilfen zum Schutz vor Kälte nicht angewiesen war:

Eichhoernchen

Die Kälte spürte ich nach kurzer Zeit nicht mehr, denn die Strecke führte erst einmal gut zwei Kilometer nur bergauf. Oben angekommen, hatte ich einen wunderschönen Blick auf ein Nachbardorf:

Blick_auf_Wasserbillig

Nach rund zehn Kilometern entdeckte ich in einem Waldstück Veilchen und unterbrach den Lauf, um einige Blüten zu essen. Ein Stück weiter gab es Schlüsselblumen, von denen ich ebenfalls einige Blüten aß. Dann ging es wieder weiter Richtung Heimat. Nach dem Lauf aß ich im eigenen Garften reichlich Weißdornblätter und aus dem Vorratskeller 30 Gramm Gojibeeren. Um zehn Uhr war ich zum Klettern verabredet, neben dem Laufen zurzeit meine Lieblingssportart. Das Training dauerte zweieinhalb Stunden. Zum Mittagessen um 13.15 Uhr knackte ich Haselnüsse, die verzehrte Menge betrug 130 Gramm.

Nach dem Essen genoss ich die Frühlingssonne auf einem Spaziergang über Wiesen und Weinberge. Hinterher war ich so voller Energie, dass ich anfing, Brennholz in der Scheune zu schichten und aus trockenen Ästen Kleinholz zu machen. Zwischendurch aß ich sehr viele Brennnesselspitzen, einige junge Grashalme und etwas Gundermann. Bis zur Dämmerung war ich dann weiter im Garten beschäftigt. Das Abendessen begann nach einem Liter Mineralwasser um 21 Uhr. Es gab wieder Lammfleisch, heute waren es 485 Gramm vom Schenkel.

geschrieben von Susanne am 30. März 2012 um 21.44 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Krafttraining, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Kurz nach acht Uhr startete ich zu einem lockeren Lauf rund ums Dorf. Ich liebte es, morgens zu laufen. Nach einem Lauf durch die Natur war ich meist so entspannt, dass mich tagsüber fast nichts mehr aus der Ruhe bringen konnte. Um 9.15 Uhr aß ich zur Stärkung 120 Gramm Gemüsefenchel und 280 Gramm Granatapfel. Danach machte ich mich auf den Weg in die Kletterhalle und trainierte dort knapp drei Stunden. Nach dem Klettertraining trank ich einen halben Liter Mineralwasser und begann um 14 Uhr mit dem Mittagessen: Es gab ungeschälte Pistazien:

Pistazien_ganz

Es dauerte 75 Minuten, bis ich satt war. Die verzehrte Menge betrug 210 Gramm. Nachmittags bekam ich noch einmal Lust, mich körperlich zu betätigen: Ich trainierte eineinhalb Stunden lang Arm-, Brust- und Rückenmuskulatur an den Geräten im Fitnessstudio. Anschließend ging es zum Entspannen in die Sauna. Dementsprechend hoch war mein Flüssigkeitsbedarf als ich wieder zu Hause war: Insgesamt trank ich etwa eineinhalb Liter Wasser mit grüner Tonerde. Danach aß ich etwa zwanzig Bärlauchblätter aus meinem Garten. Zum Abendessen gab es wieder Fleisch. Es roch eindeutig am besten von allen Lebensmitteln. Ich ließ mir 100 Gramm Leber und 450 Gramm Fleisch vom Lamm schmecken. Die Zufriedenheit nach dem Essen war wieder sehr hoch. Aber vielleicht trug auch die intensive körperliche Betätigung zu meiner heutigen Zufriedenheit bei.

geschrieben von Susanne am 28. März 2012 um 21.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Um kurz nach acht Uhr aß ich 160 Gramm Gemüsefenchel und 270 Gramm Granatapfel. Zum Mittagessen um 13.30 Uhr gab es einige Kräuter wie Löwenzahn und Vogelmiere aus dem Garten und anschließend 170 Gramm Wabenhonig. So ganz zufrieden war ich nach dieser Portion aber noch nicht und so ergänzte ich die Mahlzeit mit 120 Gramm Blütenpollen.

Das Lammfleisch im Keller duftete den ganzen Tag über schon intensiv und anziehend. Ich trank daher ab 18 Uhr reichlich. Es gab nämlich fast nichts Schlimmeres, als nach einer Fleischmahlzeit Durst zu bekommen. Und der trat ganz sicher auf, wenn ich vorher kaum Flüssigkeit zu mir genommen hatte. Um 19.30 Uhr begann ich mit dem Essen, das 45 Minuten dauerte. In dieser Zeit verzehrte ich 510 Gramm Lammfleisch. Der Rest kam in den Kühlschrank.

geschrieben von Susanne am 26. März 2012 um 20.35 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Um fünf Uhr wurde ich wach und stand auf. Eine halbe Stunde später kam das erste Mal das Bedürfnis nach fester Nahrung auf, dem ich allerdings noch nicht nachgab. Erst erledigte ich bis um 8.30 Uhr diverse Dinge, dann stärkte ich mich mit einem Frühstück: Es gab Bärlauchblätter aus dem eigenen Garten und 150 Gramm getrocknete Feigen. Um 11.30 Uhr begann ich mit dem Mittagessen. Es gab Vogelmiere, Löwenzahn und vor allem Triebspitzen beziehungsweise junge Blätter des Weißdorns:

Weissdorn_Triebspitze

Im letzten Frühjahr hatte ich eine Phase, in der ich sehr viele dieser Blätter gegessen hatte. Erst nach zwei Wochen ließ das Bedürfnis nach. Mal schauen, wie es dieses Jahr wird. Nach dem Grünfutter rochen die Pinienkerne das erste Mal seit langer Zeit wieder intensiv und würzig: Die verzehrte Portion betrug 70 Gramm. Um 14.30 Uhr gab es eine weitere Mahlzeit mit 75 Gramm Haselnüssen.

Eine Stunde vor dem Abendessen, das heute um 19 Uhr begann, trank ich rund 600 Milliliter Mineralwasser. Als Vorspeise gab es 80 Gramm Lammleber. Anschließend setzte ich mich mit angetrocknetem Lammfleisch vom Schenkel auf die Bank unter unserem Walnussbaum. Das war der Blick auf meinen Teller:

Lammfleisch_angetrocknet

Und das der Blick auf den Sonnenuntergang:

Ich ließ mir 320 Gramm des angetrockneten Fleisches schmecken, auch wenn ich mittlerweile saftigere Stücke bevorzuge.

geschrieben von Susanne am 24. März 2012 um 21.19 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Heute Morgen um 8.30 Uhr machte ich mich mit dem Auto auf den Weg in den Supermarkt und kaufte zwei Kästen Staatlich Fachingen. Dieses Wasser schmeckte mir zurzeit sehr viel besser als das mineralarme Wasser, welches ich sonst immer trank. Meine Einkaufstour führte mich außerdem in den Bioladen. Dort entdeckte ich die ersten Heidelbeeren aus Spanien und kaufte zwei Schälchen von 125 Gramm. Zusammen mit etwas jungem Spinat bildeten sie um kurz vor zehn Uhr ein sehr zufriedenstellendes Frühstück. Anschließend trainierte ich zusammen mit meiner Partnerin zweieinhalb Stunden in beziehungsweise an der Kletterhalle: Das schöne Wetter lockte uns immer wieder nach draußen. Die Auswahl an Routen, die wir dort klettern konnten, war allerdings nicht sehr groß. Um die Mittagszeit war die Kraft der Sonne dann so stark, dass wir uns freiwillig wieder in die Halle verzogen.

Zum Mittagessen um 13 Uhr aß ich reichlich Löwenzahn, einige Blätter vom Sauerampfer und vier Hühnereier (200 Gramm), inklusive zweier Schalen. Um 18 Uhr gab es eine kleine Kräutermahlzeit, die aus einigen Bärlauchblättern, Vogelmiere, roter Taubnessel und Triebspitzen des Weißdorns bestand. Das Abendessen begann um 19.30 Uhr mit 100 Gramm Lammleber. 520 Gramm Kotelett vom Lamm bildeten die Hauptmahlzeit.