Archiv für die Kategorie ‘Wandern’

geschrieben von Susanne am 27. September 2020 um 22.32 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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In der Nacht hat es in höheren Lagen geschneit und um klare Winterluft schnuppern zu können, spazieren Guido und ich am Nachmittag vom Monsteiner Bahnhof aus hinauf zu den Hauder-Alpen. Die Entfernung vom Bahnhof bis nach Monstein Oberdorf beträgt gut zwei Kilometer und 250 Höhenmeter. Hier kommt Monstein Oberdorf in Sichtweite:

Die unter Denkmalschutz stehende Kirche von Monstein:

Von der Kirche aus wandern wir über den Fahrweg hinauf zur Hauder-Alpe:

Der Weg führt am „Am undrischten Hauder“ vorbei:

Bei der auf 2050 m ü. M. liegenden Hauder-Alpe, dem höchsten Punkt unserer Tour:

Außer uns ist niemand auf die Idee gekommen, hier hinauf zu wandern, so dass wir die herrliche Landschaft ungestört genießen können. 💙 Der Blick von der Hauder-Alpe aufs Chrachenhorn:

Der Blick von der Hauder-Alpe Richtung Norden ist nicht ganz so frei wie in andere Himmelsrichtungen, aber trotzdem wunderschön:

Der Rückweg führt über einen schmalen Wanderweg nach Oberalp:

Die Hütten von Oberalp:

Auf dem Weg von Oberalp nach Monstein:

PS: Mehr Bilder gibt es auf Guidos Webseite: Davos Monstein → Hauderalpen.

geschrieben von Susanne am 26. August 2020 um 23.16 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern, Wildpflanzen
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Am Nachmittag nutzen wir das sonnige Wetter, um von Lenz aus zur Sanaspans-Alpe hinaufzuwandern:

Die knapp 700 Höhenmeter bis hinauf zur Alpe sind zum größten Teil auf einer Strecke von drei Kilometern zurückzulegen, so dass es während des Aufstiegs steil nach oben geht, Gott sei Dank zum größten Teil über schattige Wege. Nur ab und zu scheint die pralle Sonne auf uns nieder:

Die Weiden der Sanaspans-Alpe:

Auf den Weiden wachsende Alpenblumen:

Der nördliche der Alpe gelegene 2477 Meter hohe Gipfel des Foil Cotschen:

Ein Bild vom Abstieg:

geschrieben von Susanne am 28. Juni 2020 um 22.04 Uhr
Kategorie: Schweiz, Wandern
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Nach einem gemütlichen Vormittag starten Guido und ich um die Mittagszeit Richtung Propissi Saura. Der Wanderweg von Lenz nach Propissi Saura, den wir schon etliche Male gegangen sind, ist zurzeit offiziell wegen Steinschlaggefahr gesperrt. Wir marschieren jedoch trotz des Hinweisschildes „Wanderweg gesperrt“ munter weiter. Falls sich unterwegs wirklich Schwierigkeiten ergeben, wovon wir allerdings nicht ausgehen, da die Steinschlaggefahr schon immer bestand, drehen wir halt um. Wie erwartet tauchen keinerlei Schwierigkeiten auf und so erreichen wir nach fünfundsiebzig Minuten wohlbehalten den Brunnen und eine der Hütten von Propissi Saura:

Von Propissi Saura aus geht es weiter nach Hettas de las Noursas, einer Weidefläche und einer Hütte auf rund 2000 Höhenmetern:

Der Blick von der Hütte Richtung Westen:

Das vollständige Panorama von Ost nach West, in der Bildmitte sind die Bergüner Stöcke zu sehen:

Der Blick auf Piz Mulain:

Anfang Dezember 2019 versuchten wir behindert durch Schnee und Eis den direkten Weg von Hetta de las Noursas nach Brienz zu finden und scheiterten dabei kläglich. Heute haben wir jedoch keinerlei Schwierigkeiten, dem schmalen Pfad zu folgen:

Dieser breite Fahrweg war auch im Winter nicht zu übersehen:

Auf dem Weg hinunter nach Brienz entdecke ich eine Vielzahl von Orchideen. Bei der Zuordnung bin ich mir nicht ganz sicher, wer es besser weiß, kann gerne einen Kommentar hinterlassen. Den Anfang macht eine Waldhyazinthe:

Zwei Vertreter aus der Gattung der Händelwurzen:

Eine Fliegen-Ragwurz:

Drei weitere Blütenpflanzen, die uns unterwegs begegnen, Sonnenröschen, Wald-Storchschnabel und Gemeiner Hornklee:

Außerdem kriecht vor mir eine Kreuzotter über den Weg. Die Botschaft der Schlange:

Schlangen symbolisieren Unendlichkeit und Dualität, spiegeln zugleich aber auch die Rhythmen und Gesetze der Natur wider. Da die Schlange – so wie die Natur – sowohl zerstören, als auch erschaffen (Häuten, Gift) kann, steckt in der Schlange nicht nur schöpferisches Potenzial, sondern auch etwas Göttliches. Menschen mit dem Krafttier Schlange sind aufgefordert dieses Potenzial zu nutzen und nicht verstauben zu lassen. […] Es ist jetzt an der Zeit, das eigene Selbst und die eigene Macht zu erkennen und zu leben – jedoch ohne sie zum Nachteil Anderer einzusetzen. Die Schlange als Krafttier hilft die nächste Entwicklungsstufe zu erreichen und Lebensabschnitte hinter sich zu lassen, um von vorne anzufangen.

Quelle: www.schamanische-krafttiere.de

In der Nähe von Brienz liegt die Burgruine Belfort, der wir heute einen Besuch abstatten:

Die Burg entstand um 1200 und war Stammsitz der Freiherren von Vaz. 1499 wurde sie zerstört und ist seither eine Ruine, die in den Jahren 2002 bis 2007 mit großem Aufwand saniert und zugänglich gemacht wurde. Eine Stahltreppe führt im Inneren der Hauptburg nach oben:

Der Blick vom höchsten, mit Hilfe der Treppe erreichbaren Punkt:

Der Abstieg von der Burgruine nach Brienz:

Kurz vor Brienz:

Die letzten vier Kilometer von Brienz nach Lenz ersparen wir uns dieses Mal und nehmen den Bus. Die Fahrscheine kaufen wir mit Hilfe der App „SBB Mobile“ übers Smartphone. Es ist eine tolle Sache, immer einen Fahrscheinautomaten zur Hand zu haben. :daumen: Unsere Wanderung in der Übersicht:

geschrieben von Susanne am 29. Mai 2020 um 23.48 Uhr
Kategorie: Bayern, Fahrradtouren
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Statt spazierenzugehen, sind Guido und ich heute wieder mit dem Fahrrad unterwegs: Wir radeln über die Hompessen-Alpe hinauf zu Salmaser Höhe. Blick vom Fahrweg auf Hompessen-Alpe und Juget:

Von der Hompessen-Alpe aus geht es über Weidegelände weiter:

Auf dem anschließenden, durch Wald führenden Streckenabschnitt mit steilen, wurzeldurchsetzten Anstiegen kann ich nur streckenweise auf dem Sattel sitzen bleiben. Ein Zwischenziel, das auf der Nordseite stehende Kreuz der Salmaser Höhe, ist erreicht:

Ein weiterer Anstieg über Weidegelände führt hinauf zum eigentlichen Gipfel:

Der Blick von der Höhe auf den Alpsee:

Die Abfahrt über Fahrwege und Singletrails führt entlang des Hüttenbergs und über Tronsberg. An einer Hütte bei Tronsberg:

Von Tronsberg aus drehen wir eine weitere Runde über Kalzhofen und Mutten. Die Tour in der Übersicht:

Die vom Tourenplaner angegebene Zeit von drei Stunden brauchen wir aufgrund meiner „vorsichtigen“ Fahrweise tatsächlich.

geschrieben von Susanne am 4. Mai 2020 um 21.55 Uhr
Kategorie: Bayern, Wandern
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Guido und ich wandern heute von Steibis aus durch den Naturpark Nagelfluhkette:

Blick vom Wanderweg auf den menschen- und autoleeren Parkplatz der Imbergbahn:

An der Imberg-Alpe:

Ebenfalls menschenleer, das Imberghaus:

Der Blick vom Berggasthof Hochbühl auf einen Teil der Nagelfluhkette:

Viele der Wanderwege im Naturpark Nagelfluhkette wurden in den letzten Jahren verbreitert, mit Schotter aufgefüllt oder gar geteert. Nur ab und zu findet man noch schmale, fußfreundliche Wege wie diesen Pfad mit Blick auf den Prodelkamm:

Beim Blick auf den Östlichen Imberg werden Erinnerungen an eine der wenigen Skitouren des letzten Winters wach:

Hochgrat und Seelekopf:

Bäume am Wegesrand:

Auf dem Weg zur Unteren Stieg-Alpe mit Blick auf Ehrenschwangertal:

Wir sind mit Pausen vier Stunden in der wunderschönen Natur unterwegs, vier Stunden weit weg vom Irrsinn dieser Welt.