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Archiv für die Kategorie ‘Sport’Im Garten steht von 6.15 bis 7.45 Uhr das Bepflanzen von Blumentrögen und das Verteilen von Kompost auf dem Programm. Mit dem Verteilen eines üppigen Berges Kompost bin ich jetzt schon seit Wochen beschäftigt, aber langsam ist ein Ende abzusehen. Auf der frei gewordenen Fläche werde ich in den nächsten Tagen Sonnenblumen und andere Futterpflanzen für Vögel aussäen. Nach der Gartenarbeit geht es ins Fitnessstudio zum nächsten Arbeitseinsatz. Auch zu Hause ist heute einiges zu erledigen, so dass Guido und ich erst um 18.15 Uhr dazu kommen, unsere Spazierrunde zu drehen. Sie führt wieder einmal auf und rund um den Kapf: Am Stießberg: Der Blick vom Stießberg zum Hochgrat: Ein Stück Regenbogen über Buflings: Über die gemähten Wiesen am Kapf: Bei Saneberg: Rinder in trauter Eintracht bei Sinswang: Zum Futtern gibt es unterwegs frischen Pflücksalat aus dem „wilden“ Garten, der mir schon letztes Jahr einige Gaumenfreuden beschert hat und reichlich Ackermelde: Meine übrigen Mahlzeiten:
PS: Mit der Lernerei für die Fitnesstrainer B-Lizenz-Prüfung habe ich es weiterhin nicht so. Und das, obwohl in knapp zwei Wochen das nächste Seminar ansteht. Heute bin ich vor dem Dienst im Fitnessstudio eine Stunde im Garten aktiv und nicht erst am Abend. Nach getaner Arbeit geht es dann wie gestern mit Guido und meinen Eltern auf Tour. Heute besuchen wir den mit dem Bus zu erreichenden Alpengasthof Hörmoos und spazieren einmal rund um den Hörmoossee: Der Streckenabschnitt über die Vordere und Mittlere Häderich-Alpe ist auch für Guido und mich neu. Der See: Hier ist die Mittlere Häderich-Alpe mit dem im Hintergrund thronenden Hochhäderich zu sehen: Ich esse unterwegs ein paar Löwenzahnblüten, zu anderen Kräutern zieht es mich nicht hin. Die weiteren Lebensmittel, die ich im Laufe des Tages verzehre:
PS: Die Lernerei ruht, ich habe dafür im Moment weder Zeit noch Muße. Wandern macht glücklich, das erlebe ich immer wieder am eigenen Leib, aber es ist schön, es auch schwarz auf weiß zu lesen, so wie heute im Artikel „Warum Wandern glücklich macht“ der Seite bergwelten.com:
Auch für Guido und mich geht es heute wieder bergauf, wenn auch „nur“ bis auf den Hündle. Allerdings muss man meiner Meinung nach gar nicht groß bergauf gehen, um die Alltagsgedanken und -sorgen loslassen zu können. Hauptsache, man ist in der Natur unterwegs! Unsere heutige Wanderung führt zuerst durchs Konstanzer Tal bis nach Thalkirchdorf. Dieser Streckenabschnitt ist noch recht „urban“. Von Thalkirchdorf aus geht es dann aber „natürlich“ durch den Wald und über die Hochsiedel-Alpe hinauf zum Gipfel: Da wir nach Betriebsschluss der Hündle-Bahn unterwegs sind, ist es angenehm ruhig rund um die Hochsiedel-Alpe: Zur Erinnerung, so sah es am 22. April hier aus: Die Wildkräuter, die am Wegesrand wachsen, interessieren mich heute nicht. Für das Abendessen hole ich mir allerdings ein paar Bärlauchblätter aus dem Garten. Nach der Blüte schmecken sie zwar nicht mehr ganz so aromatisch wie davor, aber immer noch lecker genug. Meine Mahlzeiten:
Die Wassermelone schmeckt im Gegensatz zu Aprikosen und Bananen sehr gut und verschafft mir sogar eine himmlische Phase. Der Himmel über Oberstaufen und Umgebung ist zwar zur Mittagszeit bedeckt, aber es regnet nicht, so dass Guido und ich beschließen, zumindest von der Talstation der Imbergbahn zur Bergstation hinaufzulaufen. Von dort aus setzen wir unsere Wanderung erst einmal Richtung Remmelegg-Alpe fort. Der Blick von den Weiden der Oberbergmoos-Alpe zum Hochgrat: An der Remmelegg-Alpe erwartet uns eine unschöne Überraschung: Der ehemals schmale Wiesenpfad hinunter zum Lanzenbach ist verschwunden. Eine breite Trasse führt jetzt zum Bach, über den demnächst eine neue Brücke führen soll. Warum eigentlich, die alte ist doch perfekt: Beim Blick von der Unterziehen-Alpe hinein ins Ehrenschwangertal überlegen wir kurz, umzukehren: Aber dann sind wir doch zuversichtlich, dass diese Regenfront an uns vorüberziehen wird und wandern weiter zur Falkenhütte und von der Falkenhütte zum Gipfel des Falken. Ein Augenschmaus am Wegesrand, Frühlingsenzian: Der Blick vom Grat, der hinauf zum Falken führt, ins Lecknertal: Ein Alpen-Zwergbuchs: Der Gipfel des Falken, rechts im Hintergrund ist der Hochgrat zu sehen: An Rück- oder Umkehr denken wir hier nicht mehr, der Hochhäderich lockt uns: Der Weg vom Falken zum Hochhäderich erfordert laut Hinweistafeln Trittsicherheit, aber die haben wir ja: Der Blick hinunter ins Hörmoos: Die Gipfelregion des Hochhäderichs: Vor fast genau einem Monat waren wir mit unseren Skiern hier oben: Frühjahrsskitour auf den Hochhäderich. Ein Blick Richtung Allgäuer Hochalpen zeigt uns, dass es jetzt doch an der Zeit ist, sich auf den Heimweg zu machen. Von dort nähert sich nämlich eine breite Regenfront: Kurz bevor wir den Alpengasthof Hörmoos erreichen, holen uns die Wolken ein und schütten ihre Last über uns aus. Aber wir sind ja wie immer gut ausgerüstet und so ist auch dieser Streckenabschnitt unserer Wanderung ein Pläsier! Auf dem letzten Streckenabschnitt vom Alpengasthof Hochbühl zur Talstation der Imbergbahn können wir den Regenschirm sogar wieder einpacken. Unsere Tour, für die wir 5 Stunden und 30 Minuten benötigen, in der Übersicht, der Weg von der Talstation zur Bergstation der Imbergbahn ist nicht vollständig zu sehen: An Wildkräutern esse ich während der Tour Löwenzahnblüten (etwa 40 Stück) und Wundkleeblüten (etwa ein Dutzend). Meine übrigen Mahlzeiten:
Ich probiere es heute nicht nur mit einer Aprikose, sondern auch mit zwei Bananen, aber irgendwie behagen mir beide Fruchtsorten im Moment nicht besonders. Ich bin gespannt, ob ich wenigstens der Wassermelone, die ich vor ein paar Tagen besorgt habe, etwas abgewinnen kann. Nach zwei Tagen unfreiwilliger Wald- und Wiesenabstinenz geht es heute wieder hinaus ins Grüne: Am Nachmittag wandern Guido und ich auf den Hündle und wieder zurück: Blick über die Weiden von Buchenegg Richtung Hochgrat: Der Große Alpsee vom Hündle aus gesehen: Auf dem Weg vom Hündle zur Bärenschwand-Alpe: Gegenverkehr: Die Blüten vom Wundklee bilden heute den Anfang meiner Wildkräutermahlzeit: Alle meine Mahlzeiten:
Laut meinen Tagebuchaufzeichnungen ist es das erste Mal seit dem 29. Juli 2012, dass ich Kürbiskerne esse. Sie schmecken so lecker, dass ich mich frage, warum sie so lange Jahre nicht auf meinem Speiseplan standen. Nach 100 Gramm habe ich allerdings erst einmal genug, der Rest wandert in den Kühlschrank. Morgen ist schließlich auch noch ein Tag. |