Archiv für die Kategorie ‘Krafttraining’

geschrieben von Susanne am 7. Februar 2013 um 21.50 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport
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Um die Mittagszeit kümmerte ich mich um die Beschaffung genießbarer Lebensmittel. In der Obst- und Gemüseabteilung eines Bio-Ladens stieg mir heute nicht der Geruch von Bananen in die Nase, sondern der von Kresse. Die Quelle war schnell gefunden:

Kresse_Boetz_Deutschland

Die Kresse wanderte genau wie 250 Gramm Feldsalat und 120 Gramm Spinat in meinen Einkaufskorb. Ungefähr ein Drittel der Kresse und den ganzen Spinat gab es als Vorspeise zum Mittagessen um 13.30 Uhr. Eine halbe Stunde später aß ich 140 Gramm Walnüsse. Die Portion reichte als Energielieferant für den ganzen Nachmittag und für das abendliche Krafttraining. Heute waren die Beine an der Reihe, das hieß im Einzelnen: Aufwärmen mit dem Ellipsentrainer, auch Crosstrainer genannt, und je drei Sätze mit zwölf, zehn und acht Wiederholungen an verschiedenen Geräten. Den Abschluss bildete wieder eine kurze Einheit auf dem Ellipsentrainer.

Das Abendessen begann um 20.05 Uhr mit 120 Gramm Feldsalat. Auch heute roch das Wildschwein sehr gut und ich holte mir ein über 60 Zentimeter langes Stück Wirbelsäule mit Resten der Rippen zum Verzehr. Hier war ein kleiner Ausschnitt zu sehen:

Wildschwein_Wirbelsaeule

Das Fleisch, welches man hier sah, war stark angetrocknet. Auf der Rückseite befand sich allerdings sehr zartes und weiches Fleisch. Außerdem gab es noch etwas reines Fett, so dass die geschmackliche Vielfalt dieses Stücks sehr groß war. Vielleicht lag es an dieser Vielfalt, dass die Portion größer ausfiel als gewöhnlich: Insgesamt aß ich 730 Gramm und die Mahlzeit dauerte gut eine Stunde.

geschrieben von Susanne am 5. Februar 2013 um 22.22 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport
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Die erste Mahlzeit fand um 8.15 Uhr statt. Sie bestand aus 40 Gramm Spinat und drei Avocados der Sorte „Hass“ aus Bioanbau und einem Nettogewicht von 440 Gramm. Mittags gab es eine Obstmahlzeit, die mit einer Mango von 290 Gramm begann. Anschließend testete ich die Belis, die letzte Woche Donnerstag von Passion4Fruit zusammen mit anderen Früchten geliefert wurden:

Beli.jpg

Belis waren sehr ursprüngliche Früchte, die mit den Zitrusfrüchten verwandt waren. Wenn dies auch nicht auf den ersten Blick zu sehen war, ich roch es: Nach einigen Tagen in der Reifekammer verströmten die Früchte einen zitrusartigen, sehr anziehenden Duft. Um an das Fruchtfleisch heranzukommen, waren aber größere Kraftanstrengungen notwendig als beim Schälen von Apfelsinen oder Grapefruits: Die Schale war fast genauso hart wie die einer Kokosnuss. Deshalb öffnete ich die Früchte auf die gleiche Art: Ich nahm mir einen Hammer und schlug damit rund um den Äquator.

Nach einigen Schlägen sprang die Frucht entzwei und ich konnte damit beginnen, das Fruchtfleisch auszulöffeln. Es hatte eine cremige Konsistenz und schmeckte süß und aromatisch. Der Geschmack erinnerte an den einer Zitrusfrucht, allerdings ohne die saure Komponente. Die Sperre machte sich durch einen bitter werdenden Geschmack bemerkbar. Insgesamt konnte ich 120 Gramm Fruchtfleisch genießen.

Nach dem abendlichen Besuch des Fitnessstudios gab es um 19.45 Uhr erst einmal 80 Gramm Spinat und 120 Gramm Feldsalat. Von 20.30 bis 21.35 Uhr Uhr widmete ich mich dem Verzehr eines Bruststücks von einem Frischling. Das Fleisch war recht mager, was mich aber heute ganz und gar nicht störte. Meine Vorliebe lag heute eindeutig bei den knorpeligen Anteilen der Brust und bei den weichen Knochenenden. Und davon gab es bei diesem Stück eine ganze Menge. Die verzehrte Menge betrug insgesamt 475 Gramm.

geschrieben von Susanne am 1. Februar 2013 um 23.27 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Krafttraining, Sport
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Um 8.30 Uhr aß ich 720 Gramm Avocados der Sorte „Hass“. Sie stammten wie die zwei Früchte vom 29. Januar aus einem REWE-Markt. Die nächste Mahlzeit fand um 14 Uhr statt und bestand aus 120 Gramm Spinat und 200 Gramm Gemüsefenchel. Um 15 Uhr fing ich an, ein heute geliefertes Paket von Passion4Fruit auszupacken. Es enthielt 610 Gramm Belis, 750 Gramm Stachelannone, 790 Gramm Sapotillen, 790 Gramm Sapoten der Sorte „Amarillo“, 440 Gramm Bananen „Kollikutu“, 1400 Gramm Papaya „Honeymoon“ und 1200 Gramm Ananas „Mauritius“. Hier war der größte Teil der Lieferung zu sehen:

Lieferung_Passion4Fruit_Beli_Stachelannone_Sapotille

Alle Früchte waren perfekt reif. Vom Geruch her sprach mich besonders die Stachelannone an, die ich schließlich um 15.45 Uhr aß:

Stachelannone_Fruchtfleisch

Von den 750 Gramm waren gut 600 Gramm essbar. So ein leckeres Früchtchen hatte ich schon lange nicht mehr! Die Stachelannone wurde auch Sauersack genannt, wegen ihres typischen, sehr dezenten säuerlichen Geschmacks. Inhaltsstoffe der Stachelannone sollten laut verschiedenen Studien Krebserkrankungen heilen können. Ob man die Inhaltsstoffe der Stachelannone wirklich benötigte, musste allerdings jeder für sich mit Hilfe seines Ernährungsinstinkts herausfinden. Mit unverarbeiteten, reifen Früchten wohlgemerkt und nicht mit irgendwelchen Extrakten, Säften oder gar Smoothies. Schmeckte die Frucht und man hatte vielleicht sogar eine himmlische Phase, diente sie der Gesundheit, wenn nicht, nützten die wertvollsten Inhaltsstoffe nichts. Eine Stunde später aß ich die drei Bananen „Kollikutu“ (330 Gramm):

Banane_Kollikutu

Sie wurden auch Apfelbananen genannt, unterschieden sich allerdings sowohl in Größe als auch Geschmack von den Apfelbananen aus Uganda, die ich im Bioladen kaufte: Sie waren gut doppelt so groß und waren (jedenfalls heute!) sehr viel fruchtiger und aromatischer als die afrikanische Sorte. Kurz und gut, es waren die besten Bananen, die ich seit langem gegessen hatte. Gegen Abend brachte mir ein netter Nachbar Brustfleisch und diverse Knochen von einem selbst erlegten Frischling vorbei. Er kannte nämlich meine Vorliebe für Knochenmark. Im Moment war ich mit Fleisch vom Wildschwein also bestens versorgt.

Zum Abendessen, das wegen eines abendlichen Krafttrainings und anschließendem Saunabesuch erst um 22 Uhr begann, gab es allerdings kein Fleisch: Es roch nicht interessant genug. Früchte mochte ich auch keine mehr, die Portionen von heute Mittag bzw. Nachmittag hatten mir wohl gereicht. Auch die Mandeln, Haselnüsse und Walnüsse rochen nicht besonders interessant. Also nahm ich mir die drei Fischsorten vor, die ich mir gestern und heute in einem neu entdeckten Fischladen besorgt hatte:

Skrei_Heilbutt_Steinbeisser

Auf dem Bild waren ein Steak vom Winterkabeljau oder Skrei, ein Filet vom Steinbeißer und ein Filet vom Heilbutt zu sehen. Fisch hatte ich immer mal wieder zur Auswahl im Haus, allerdings wanderte er meistens auf den Kompost, weil er bisher eher selten meinen Bedarf getroffen hatte. Heute jedoch rochen alle drei Fischarten akzeptabel. Ich probierte von allen dreien ein kleines Stück und entschied mich dann für den Heilbutt. So sah das Filet aus der Nähe aus:

Heilbutt_Filet

Es schmeckte eindeutig am besten. Nach einer Portion von 260 Gramm ließ der Geschmack nach, so dass ich die Mahlzeit beendete. Sie dauerte ganze zehn Minuten

geschrieben von Susanne am 31. Januar 2013 um 22.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport
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Um 13.30 Uhr aß ich als erstes Lebensmittel des heutigen Tages 120 Gramm Spinat. Anschließend gab es 600 Gramm Mangos aus dem Bioladen. Sie waren gut reif und rochen sehr intensiv. Der Geschmack war gut, aber richtig zufrieden war ich nach der Portion noch nicht. Ich hatte allerdings kein anderes Obst im Haus, das ich mit den Mangos hätte kombinieren können, so dass es bei Mangos und Spinat zum Mittagessen blieb.

Nachmittags wollte ich eigentlich Laufen gehen, aber es schüttete dermaßen, dass ich mich lieber auf den Weg ins Fitnessstudio machte. Dort konnte ich nicht nur meine Muskeln trainieren, sondern bekam auch Musikbeschallung gratis. Ganz lustig fand ich, dass ein uraltes Lied gespielt wurde, das ich noch aus Kindertagen kannte: Der Babysitter-Boogie von Ralf Bendix. Von diesem Lied hatte ich eine Schallplatte, die ich regelmäßig auf meinem allerersten Plattenspieler spielte.

Zum Abendessen um 19.30 Uhr gab es einen weiteren Versuch mit einer Kokosnuss aus dem Bioladen. Die verdorbene von gestern hatte ich heute Mittag reklamiert und in ein anderes Exemplar umgetauscht. Leider war auch diese Nuss ungenießbar. Gott sei Dank hatte ich aber noch einen Rest von einer einwandfreien Nuss im Kühlschrank. Von dieser aß ich 160 Gramm, dann war ich satt. Die Mahlzeit dauerte 35 Minuten.

geschrieben von Susanne am 5. Dezember 2012 um 22.49 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport
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Ananas war um kurz nach neun Uhr das erste Lebensmittel, das ich aß. Die Sperre ereilte mich nach 190 Gramm. Anschließend gab es 150 Gramm Kaki und 270 Gramm Apfelbananen. Das Mittagessen begann um 14.45 Uhr mit 120 Gramm Feldsalat. Um kurz nach 15 Uhr verzehrte ich als Hauptgang 270 Gramm goldgelben und flüssigen Wabenhonig.

Abends war ich im Fitnessstudio und trainierte fleißig. Demenstprechend hungrig kam ich nach Hause. Mein Herz machte vor Freude einen kleinen Hüpfer, als ich vor der Haustür ein Geschenk meines Nachbarn entdeckte: Er hatte vor einer Woche ein Wildschwein erlegt und hatte mir ein Stück Brust und verschiedene Fleischteile mit reichlich Fett vorbeigebracht. Diese gab es dann um 21 Uhr zum Abendessen. Ich beendete die Mahlzeit gut 50 Minuten später nach einer verzehrten Menge von 585 Gramm satt, zufrieden und dankbar. :herz: