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Archiv für die Kategorie ‘Krafttraining’Das heutige Frühstück war noch deftiger als das gestrige: Ich knackte und aß von 7.55 bis um 8.35 Uhr 150 Gramm Haselnüsse. Um 13.20 Uhr gab es 250 Gramm Gemüsefenchel, eine halbe Stunde später verzehrte ich bei schönstem Sonnenschein etwa 70 Hagebutten und genoss dabei die klare Sicht auf Liersberg: Um 14.20 gab es 310 Gramm Perga. Der Anteil der Pollen war sehr hoch und die Sperre machte sich ziemlich deutlich durch ein immer stärker werdendes Brennen auf der Zunge bemerkbar. Nachmittags nutzte ich das schöne Wetter aus und arbeitete bis zum Sonnenuntergang fleißig im Garten. Danach ging es ab ins Fitnessstudio. Nach dem Training war Entspannung in der Sauna angesagt. Einen Aufguss machte ich auch mit, Kokosnuss/Vanille stand auf der Tafel. Alle Teilnehmer des Aufgusses waren sich einig, einer verließ sogar vorzeitig die Sauna: Solch einen merkwürdigen, unangenehm süß riechenden Duft hatten wir noch nie und wollten wir auch nie wieder haben! Das Abendessen begann um 21 Uhr, dauerte 40 Minuten und bestand aus 520 Gramm Lammschulter. Das Lammfleisch stammte aus Norddeutschland: Es handelte sich um Ruppiner Weidelamm. Der Geschmack war sehr gut. Besonders lecker und knackig schmeckte der Rand des Schulterblattes. Zum Frühstück um 8.30 Uhr gab es 230 Gramm Wabenhonig. Die nächste Mahlzeit begann um 13.30 Uhr mit 190 Gramm Postelein. Nach einer Pause von 45 Minuten aß ich 210 Gramm Haselnüsse aus Bayern. Meine Stimmung nach dieser Mahlzeit war sehr gut und ebenso das Krafttraining am Nachmittag. Die Haselnüsse hatten aber nicht nur eine aufbauende Wirkung, sondern auch eine reinigende: Ich entsorgte nicht nur die achtzehnbändige „Kulturgeschichte der Menschheit“ von Durant, sondern auch diverse andere Bücher, in die ich seit Jahren nicht mehr hineingeschaut hatte. Zum Abendessen um 20.30 Uhr gab es zwei Lammnieren von 130 Gramm und 350 Gramm Brust, ebenfalls vom Lamm. Die wochenlangen, doch bisher vergeblichen Bitten, mir die Nieren der geschlachteten Lämmer aufzuheben, wurden heute endlich erhört. Die Lammbrust entsprach noch nicht ganz meinen Vorstellungen: Nicht nur, dass ein Teil des Fettes weggeschnitten wurde, es wurden auch sämtliche Knochen entfernt. Wenig erfreulich war heute außerdem, dass meine Bestellung bei Passion4Fruit die zweite Woche in Folge storniert wurde. Letzte Woche war es vielleicht noch zu verstehen, weil sie die Hälfte der Lebensmittel, die ich bestellt hatte, nicht liefern konnten und die verbleibende Bestellmenge klein war. Für diese Woche hatte ich aber zehn verschiedene Produkte bestellt, darunter viele gängige. Drei davon konnten nicht geliefert werden. Wieso bei immerhin sieben lieferbaren Produkten die Bestellung ganz gestrichen wurde, war mir völlig unbegreiflich. Ich schlemmte heute wie schon lange nicht mehr. Zwischen 9.30 und 15.45 Uhr aß und genoss ich die verschiedensten tropischen Früchte. Der Reihe nach gab es folgende Köstlichkeiten:
Machte zusammen 2200 Gramm an Früchten. Meine Stimmung war nachmittags sehr gut, ebenso mein Leistungsvermögen beim Krafttraining. Außerdem schaffte ich es, endlich wieder einmal eine halbe Stunde zu schwimmen. Um kurz vor 21 Uhr begann ich mit dem Abendessen, das aus Fleisch vom Wildschwein bestand. Nach einer halben Stunde und gut 600 Gramm mehr im Bauch beendete ich die Mahlzeit satt und zufrieden. Das Frühstück um kurz vor neun Uhr bestand aus 160 Gramm Wabenhonig. Um zehn Uhr machte ich mich auf den Weg ins Fitnessstudio. Heute fuhr ich ausnahmsweise nicht mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad. Das Mittagessen begann um 12.45 Uhr mit 400 Gramm Sapotillen. Es folgten 250 Gramm Apfelbananen und 300 Gramm Durian „Morn Thong“. Mehr ging beim besten Willen nicht, das Fruchtfleisch wurde unangenehm süß. Der Rest der Frucht wird also weiterhin seinen Duft im Keller verbreiten. Gut, dass zurzeit nur Durianliebhaber im Haus waren. Um 14.15 Uhr war ich zum Klettern verabredet. Nach zweieinhalb Stunden kam eine klare Sperre in Form einer erschöpften Armmuskulatur. Die nächste Mahlzeit fand um 17.30 Uhr statt. Die Vorspeise bildeten diverse Kräuter aus dem eigenen Garten wie Blüten der Nachtkerze, Blütenstände der kleinen Braunelle, Vogelmiere und Brennnesselblätter, das Hauptgericht bestand aus Steinpilzen: Der Wildhändler hatte diesen Korb am Donnerstag in seinem Laden stehen. Ich konnte dem Duft nicht widerstehen und kaufte mir 300 Gramm der Pilze. 270 Gramm konnte ich heute davon essen, dann kam eine Sperre in Form eines Geschmacksumschlags. Um 21.30 Uhr gab es ein „richtiges“ Abendessen. Ich vertilgte den Rest der Ente, die Portion betrug 400 Gramm. Das letzte Mal hatte ich von oben angefangen zu essen, das hieß, den fetten Hautlappen des Halses, die Flügel und einen Teil der Brust. Heute war das Hinterteil, der sogenannte Bürzel, zuerst dran. Er bestand hauptsächlich aus Fett und Drüsengewebe und schmeckte traumhaft lecker. Das erste für heute verzehrte Lebensmittel waren 35 Beeren der Lampionblume: Das war um kurz vor neun Uhr. Anschließend folgten 350 Gramm Tomaten und 110 Gramm Paprikaschote: Mittags um 13 Uhr gab es Kräuter aus dem Garten: Vogelmiere, Brennnesselblätter und Blüten der Nachtkerze. Um 14 Uhr aß ich einige der Mandeln, die ich mir am 7. Oktober vom Doldenhof mitgenommen hatte. Die verzehrte Menge betrug 150 Gramm. Zum Abendessen gab es eine Portion fettes Lammfleisch. Es begann wegen sportlicher Aktivitäten im Fitnessstudio erst um 21.15 Uhr. Die verzehrte Menge betrug 440 Gramm. |